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Rauchen & saufen & fressen
Eine erotische Saufgeschichte

Zusammenfassung: Die fette Lidija, die diese Geschichte in der Ichform erzählt, hat schon früh angefangen zu rauchen, zu saufen und zu ficken, bevor sie bei ihrem jetzigen Partner vollends zu einer nymphomanen und exhibitionistischen Alkoholikerin und Kettenraucherin wird, die aus ihren meistens zu engen Klamotten platzt. Erstaunlicherweise hat sie trotzdem einen Arbeitsplatz in einer Bank gefunden, deren Chef ein Faible für verkommene Fettschlampen hat, die sich obszön kleiden und im Suff kaum noch auf den Beinen halten können. Dieser Chef fickt auch mit seiner Sekretärin fremd und schleppt Lidija mit deren Partner Pedro nach den ersten Intimitäten auf einer Betriebsfeier zu weiteren Aktionen nach Hause ab.

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Ich bin 1985 geboren. [...]
Pedro machte mich zu dem was ich heute bin. Eine schwanz- und blasgeile, fettgefressene, nymphomane Exhibitionistin, immer geil und abfickbar! Außerdem war er ganz geil auf enge Klamotten, und so kaufte er mir immer Teile um ein bis zwei Größen zu klein. Anfangs fand ich das Scheiße, aber stets betrunken begann es mir zu gefallen.

Ich bin Kettenraucherin und zünde mir stets den nächsten Glimmstengel an der alten Kippe an. 2 Flaschen Wodka oder 6 Flaschen Wein brauche ich täglich. An den Nippeln meiner mächtigen Baumelhänger befestige ich zu Hause Krokoklemmen. Das Gefühl ist irre geil und lässt meine Fut nass werden, ohne Feindeinwirkung. Wenn ich außer Haus gehe, genieße ich es, wenn die hängenden Glocken ohne BH aus dem viel zu engem Sakko quellen. Vom vielen Rauchen habe ich ganz gelbe Finger. Außerdem sind meine langen Fingernägel knallrot lackiert.

In meine Fut sind gezählte 22 Ringe gestochen. Außerdem bin ich tätowiert. Die Tattoos hat mir Alina im Knast gestochen. Anfangs war sie noch nicht so geübt. Die Bilder sehen dilettantisch aus, aber Knastpeckerln sind eben Knastpeckerln. Es ist mir egal schon am Vormittag schwankend unterwegs zu sein. Jetzt schaff ich es sogar, mit Fuck-me-Schuhen völlig betrunken einzukaufen.

Seit Sommer arbeite ich in einer Bank. Ich bekam einen Job als zweite Sekretärin im Büro des Geschäftsführers. Meine Kollegin, mit chinesischen Wurzeln, führte mich durchs Haus und stellte mich vor. "Sag Kelly zu mir", schlug sie schon am ersten Tag vor. Sie war topp gepflegt und gertenschlank. "Ich bin Lidija", ergänzte ich, "kannst auch Li sagen."

Eine Woche später traf ich meinen Boss, Dr. Lagner. Ich war gerade mit meinem Freund Pedro in der City unterwegs. Wir hatten einiges getrunken und waren ziemlich schwankend unterwegs. Außerdem war mein Outfit, sagen wir gewöhnungsbedürftig, um es nicht obszön zu nennen. Ich stellte Pedro vor und Dr. Lagner stellte mir seine Frau vor. "Das ist Petra", sagte er, "meine Ehefrau!"

Am nächsten Tag bekam ich in der Mittagspause Besuch von meinem Boss, kaum dass war Kelly aus dem Zimmer war. Dr. Lagner stellte sich breitbeinig vor mir auf. "Gestern in der City hast du in dem zu engem Minirock und der mehr als knappen Bluse sehr sexy ausgesehen", begann er kryptisch, "eine tolle Figur in einem noch tolleren Outfit!" – "Danke Herr Doktor", erwiderte ich förmlich. – "Gerhard für dich", antwortete er, "einfach Gerhard, aber nur mit Kuss!" – Ich stand auf, er zog mich sofort an sich und drückte mir einen Kuss auf den Mund. "Lidija", trinkst du oder rauchst du?", fragte er nach. – "Beides, Gerhard", lachte ich, "und beides nicht zu knapp. Außerdem esse ich viel und üppig." – "Ich mag Frauen wie dich!", lächelte er und drückte sich an mich, "absolut ehrlich." – Ich spürte seinen Harten durch die Hose. Die Sau stand wirklich auf rauchende Saufschlampen.

Heute hatte Dr. Lagner zur Weihnachtsfeier in einem feinen Restaurant geladen. "Lidija", fragte mein Chef, "kommst du mit oder ohne zur Feier?" – "Ohne", antwortete ich, "aber mit Mann." – "Ist OK", sagte er, "ich komme mit Kelly, meine Frau bleibt zu Hause."

Ich war schon mächtig angesoffen und inhalierte tief den Rauch meiner 40. Zigarette. "Lidija", sagte Pedro, "zieh' was Geiles an! – Was Ärmelloses, damit man deine Tintenbilder sieht." – "Gut", antwortete ich, "was Ärmelloses und ein Sakko drüber. Honey, das ist eine Firmenfeier." – "Und dein Knastpeckerl?", bohrte Pedro. – "Glaubst du mein Chef kennt das", wollte ich wissen. – Pedro zuckte die Schultern. Darauf war ich mächtig stolz, auf die drei, großen fetten Punkte, zwischen Zeigefinger und Daumen, im Dreieck tätowiert. Ein Zeichen dafür, dass ich eingesessen bin. "Scheiß auf Dr. Lagner", meinte ich, "ich schätze ihn cool bis lässig ein."

"Ein Achtel Wodka geht noch", meinte Pedro. Also tankte ich auf und entschied mich für einen Minirock und die roten Overknee-Stiefeln mit Stulpen. Den Slip zog ich aus, warf ihn auf die Couch, zog eine ärmellose Transparentbluse und ein Sakko an. Ich rauchte noch eine und stopfte eine volle Flasche Wodka in die Handtasche. "Ohne Sprit kein Weiterkommen", meinte Pedro, und wir stiegen in den Cadillac ein.

Zehn Minuten später parkten wir direkt vor dem Lokal. Fast zur gleichen Zeit kam auch der Boss an. Kelly und er stiegen aus einem 500er Mercedes. Wir betraten das Lokal und unsere Begleiter halfen uns aus den Mänteln und legten dann selber ab. Gerhard war wie Pedro komplett gestylt, im Anzug mit Krawatte. Kelly trug High Heels und ein hautenges Schlauchkleid mit Seitenschlitz. Dicke Nippel bohrten sich durch den Stoff, und ihre spitzen C-Titten waren deutlich zu erkennen. "Eine echt geile Sau", flüsterte ich Pedro zu, "BH-los die Schlampe!".

Wir nahmen Platz und bestellten zuerst Wodka, dann Bier, Wein, und zuletzt das Essen. Beim Essen wurde wenig gesprochen. Dann griff Kelly in ihre Handtasche, um nach Zigaretten zu angeln. Ganz zu oberst lag ein mächtiger Dildo, Größe XXL. Ich lächelte, Kelly lächelte und ließ die Tasche einfach offen.

Ich bekam den Drang abzupissen, erhob mich schwankend und begann das WC zu suchen. Die anderen Gäste starrten auf meine Stiefel und grinsten. Eigentlich hätte ich am Liebsten unter den Tisch gebrunzt, aber mein Boss war ja da. Auf der Herrentoilette ließ ich die Türe offen, rauchte eine an und nahm einen großen Schluck aus der Wodkapulle. Ich zog die Fotzenlappen auseinander und presste die Pisse aus der übervollen Blase.

"Na, du Sau", hörte ich eine Stimme, "ist es sehr geil, öffentlich zu pullen." – Gerhard stand im Raum. "Falsches Scheißhaus!", lachte er. "Nein", konterte ich, "ich benutze immer die Männertoiletten, ist irgendwie geiler." Er zog einen mächtigen beschnittenen Schwanz aus der Hose. Seine Eichel war riesengroß. Während ich abpresste pullte er los und pisste mir direkt in die Fut. Dann zog er mich hoch und zerrte mich zum Waschtisch. "Du Ficksau", sagte er, "grätsch die Beine! Ich fick dich mit meinem steifen Riesending, du Hurensau!"

Er stieß mich nach vorne schob mir seinen Hengstriemen ins Loch. "Du reißt mir die Fotze auf", meuterte ich, "du Scheißhund." – Willig stieß ich gegen seinen harten Riemen. "Besorg' es mir", keuchte ich. – "Du notgeile Schlampe", hörte ich Kellys Stimme, "Gerhard fickt alles, glaub' es mir!" Dann hörte ich die Tür ins Schloss fallen. Plötzlich zog Gerhard seine spritzreife Rübe aus meiner Nasszelle. "Mach das Sakko auf!", befahl er schroff. Ich öffnete mit flinken Fingern. "Deine Hängetutteln sind der Hammer", frohlockte er, "ich wichse sie voll!" Brutal wichste er seine Stange und verteilte die Spermasoße auf meiner Transparentbluse. "Drecksau", schimpfte er und schob seine Fickstange in die Hose, "verfickte Hure!" Dann stürmte er aus dem WC.

Ich schloss mein Sakko, nahm 'nen Schluck Wodka, rauchte an der Kippe die nächste an und verließ die Herrentoilette. Wieder am Tisch sah ich zu Kelly und sah sie aufgeregt hin- und herschauen. Ich blickte unter den Tisch, bemerkte, dass sie den Rock hochgeschoben hatte, und sah, wie Pedro sie mit dem Dildo fickte. "Geil Baby?", fragte ich und setzte mich wieder auf. – "Ich habe gesehen", erklärte sie, "wie Gerhard dich abgedrückt hat, so was geilt mich tierisch auf! Da brauche ich dann was in der Fut!"

"Pedro", sagte sie, "ist naturbegabt!" Ohne zu fragen orderte Gerhard die Rechnung. "Wir fahren zu uns", bestimmte er. – "Ja, sicher", meinte ich, "du bist schließlich der Boss!"

© by Pedro
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Categories: FetishTaboo
Posted by poppelhoppser
1 year ago    Views: 1,984
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