Wie werde ich ihn los in 3 Wochen.

Der Titel bedeutet nicht wie jetzt alle denken, dass ich ihn loswerden möchte,……. Nein
Behalten will ich das perfekte Sexspielzeug


Tag 5

Morgens erwachte ich schaute auf mein Handy, keine Nachricht von meinen Sklaven, ich war etwas erstaunt sonst antwortet er immer und muss noch etwas über seine neue Anweisung rummeckern.
Da ich Urlaub hatte entschied ich mich erst mal Kaffee in Ruhe zu trinken und dann etwas Shoppen zu gehen.
In der Stadt lief mir dann ein guter Freund über der Weg ein dominanter Mann wir kannten uns sehr gut, wir setzten uns in ein Cafe und unterhielten uns, er erzählte mir von seinen Sklavinnen und das er sehr viel Aufträge bekommen hatte Peitschen zu bauen.
Schließlich fragte er mich wie es den mit meinen Sklaven läuft, ich antworte ihn gut soweit, du weißt doch, ich arbeite daran ihn so zu erziehen wie ich ihn haben will.
Willenlos und sein Selbstbewusstsein muss weg, er soll das perfekte Sexspielzeug für mich werden und alles machen was ich will, sicher brauch er noch den ein oder anderen Schliff aber das wird schon.
Möchtest du mir heute helfen ihn zu demütigen? ich habe mir etwas fieses für ihn ausgedacht und ich könnte dich dazu gut gebrauchen.
Er grinste und sagte:" Ramona du weißt Dir kann ich keine Bitte abschlagen", ich erzählte ihn meinen Plan er lachte und sagte gut ich bin dabei.

Zwar hatte ich meinen Sklaven mal versprochen nie einen dominanten Menschen dazu zu holen,
aber machmal muss man Grenzen über schreiten damit man endlich das erreicht was man will.
Um 14 Uhr schrieb ich meinen Sklaven eine Mail in die Betreffzeile _Planänderung_
Na Sklave so ruhig heute?
Ich ändere jetzt deine Anweisung ,du gehst nicht wie es in deiner Anweisung steht in meine Wohnung sondern in den Keller ,der letzte Raum hinten rechts die Türen sind auf ,dort ziehst du dich nackt aus und ziehst das an was ich Dir hinlege und setzt deine Kopfhaube auf.

Es dauerte nicht lange und bekam die Antwort "Ja Herrin ich bin pünktlich da“
Ich ging in den Keller und bereitete alles vor, ich stellte ein paar Kerzen auf schob die Ledercouch zu Recht und legte meinen Sklaven nur die Kopfhaube hin, als mein Bekannter mit seiner Sklavin auftauchte .Ich kannte seine Sklavin wir waren mittlerweile gute Freundinnen geworden.

Wir plauderten eine Weile und tranken ein Glas Sekt, jetzt musste ich mich noch umziehen ich entschied mich für einen schwarzen Minilederrock der gerade so mein Arsch bedeckte dazu halterlose Strümpfe und eine Korsage und meine Neu erworben Lackstiefel die mir bis zu Arsch reichten mein Haar band ich zu einen strengen Zopf zusammen .
Wow hast du dich verändert hörte ich meinen Bekannten sagen vom Mauerblümchen zur Herrin.......... Respekt Ramona .

Ich geh jetzt mal nach schauen ob mein Sklave schon da ist, wir sehen uns wie verabredet in 10 min unten im Keller.
Als ich unten ankam kniete er schon in der Mitte des Raumes als er mich bemerkte schaute er kurz auf ,ich legte in noch zusätzlich eine Augenbinde um damit er nichts sehen kann ,dann begrüßte er mich so wie es sich gehört für einen Sklaven .
Ich sagte ihn im ruhigen und strengen Ton:
"Sklave du hast mir mal versprochen alles für deine Herrin zutun“

er antwortet mit ja Herrin ..., Sklave wirst du heute alles für mich tun? er zögerte etwas und antwortete dann ......... wenn es sein muss Herrin..........
Du weißt dass ich Gehorsam verlange? ja Herrin
Disziplin und Respekt ....... ja Herrin, also gut dann wirst du das tun was ich will...
ja Herrin .........

Stell dich hin und nimm deine Arme über den Kopf....
In der Zeit betrat mein Bekannter den Raum mit seiner Sklavin sie setzten sich gemütlich auf die Couch ..., ich verschloss die Kellertüren damit uns niemand stören konnte und übereichte den Schlüssel meinen Bekannten.
Er fragte mich dann
Na Ramona …ist das deine Sissi? ich grinste und sagte ja das ist mein Sklave mein Sexspielzeug.

Den hast du dir gut erzogen? naja sagte ich er macht zwar noch nicht ganz was ich will, aber das wird schon, ich schlug meinen Sklaven mit der flachen Hand auf seinen Arsch das er zusammen zuckte,
dann nahm ich ihm die Augenbinde ab und streichelte über seinen Arsch.
Er blinzelte des grellen Lichtes wegen und hatte ein wenig Hoffnung, dass seine Strafe nicht so hart wird heute.
Für mich darfst du erst einmal ein paar Übungen machen, dabei kraulte ich ihn mit den Fingerspitzen seinen Hoden, so dass er leicht anspannte.
Wir wollen doch mal sehen was du so alles kannst, aber es soll gut aussehen.
Die Hände bleiben hinter deinen Kopf und du musst wie ein stolzer Hahn auf der Stelle laufen, die Beine dabei schön gespreizt halten und die Knie richtig hoch heben und ich will, dass dein Schwanz immer nach oben zeigt ! hast du verstanden?
"JA Herrin "
Na dann gib Dir mal ordentlich Mühe ......zögerlich begann er
Höher ! befahl ich ihm und holte die Gerte, mit ihr stellte ich mich vor ihn und schlug ihn links und rechts auf beide Oberschenkel.“Schön die Beine dabei spreizen!“
Es sah aus, als würde er Hüftgelenksübungen machen, dabei tätschelte ich ihn zwischen den Beinen, im Gleichtakt schlug ich von unten leicht an seine Hoden.
Er stöhnte leise bei jedem Schlag.
Dann stellte ich mich hinter ihn, gab ihn noch einige Schläge auf den Hintern:"Und so machst du das jetzt bis ich Stopp sage.
Gehorsam marschierte er an Ort und Stelle, es war demütigend, dass ich ihn so blamierte.
Meine Freundin die Sklavin erkannte in seinen Augen die Ernüchterung und den aufsteigenden Frust.
" Hat der Sklave wirklich geglaubt dass sie ihn verschonen würde? fragte sie meinen Bekannten, Da scheint er sie aber schlecht zu kennen.
Du musst die Aufgaben deiner Herrin ordentlich ausführen, ansonsten bekommst du eine noch viel härtere Strafe! rief sie ihm zu.

Genau bestätigte ich und ging von hinten ganz nah an ihn heran "und dann ist auch vergessen ,was du mit mir gemacht hast ,natürlich wusste er damit was gemeint war und oft hatte er daran gedacht das seine Herrin sich eines Tages rächen wird ,obwohl sie sich in letzter Zeit wieder einer maßen gut verstanden .

Ich hörte auf ihn zu schlagen und setzte mich zu den Zwei.....
Stopp Sklave, Er war etwas aus der Puste und Schweiß ran ihn von Körper unter seiner Maske musste er kochen sie war ganz durch nässt.
Ich gönnte ihm eine kleine Pause.
Dann musste er sich gespreizt auf zwei Stühlen stellen, zwischen den Stühlen war ein Abstand von knapp einen Meter, ich band ihn einen Strick um seine Hoden und hing eine 1.5l gefüllte Flasche daran, er stöhnte auf als ich die Flasche los lies.
Ich ließ ihn so eine Weile stehen um so sein Verhalten zu beobachten, natürlich schoss ich auch einige Fotos.

Mein Bekannter stand auf holte seine mittlere Peitsch raus und schlug mit geübten Schlägen über seinen Rücken er bewegte sich vor und zurück um nicht die Balance zu verlieren.
Was so eigentlich nicht abgesprochen war, aber ich habe ihn machen lassen
Und... wirst du deiner Herrin jetzt so dienen wie sie es will?
Sprach er zu ihm in einen rauen Ton und zisch die Peitsche schlug wieder zu.
Die Wasserflasche zog seine Eier nach unten und der Schlag hinterließ leichte Spuren auf seinen Rücken, .Ich schoss Fotos ......und amüsierte mich.
Ich kann dich nicht verstehen Sklave sprach er ihn wieder an und wieder ging es zisch.
Ja Herr ich werde meiner Herrin dienen so wie sie es will vernahm ich meinen Sklaven.
Ich hoffe das bleibt auch in Zukunft so und wieder zischte seine Peitsch aber diesmal auf seinen Arsch, mein Freund war mittlerweile so geübt mit der Peitsche das er kleine Karos auf seinen Arsch schnalzte.

Ich ging zu ihm band ihm die Wasserflasche von seinen Schwanz und befahl ihn vom den Stühlen runter zu kommen.
Ich nahm seinen Pennis in die Hand, Och der ist ja ganz schlaff geworden ".Ich werde ihn mit der Gerte wieder aufpäppeln. oder ?
Sklavin du kommst jetzt zu mir und bläst ihn einen.
Meine Freundin befolgte den Befehl was natürlich abgesprochen war.
Als sein Schwanz wieder stand befahl ich ihr aufzuhören, jetzt umfasst du seinen Schwanz mit der ganzen Hand, was sie auch tat.

Los Sklave fick ihre Hand, aber wehe du spritzt ab.
Er schaute ungläubig und fragte: Was soll ich?
Du sollst deinen Arsch bewegen und ihre Hand ficken, so als würdest du deinen Schwanz in eine Möse stecken.
Er hatte begriffen und zögerlich begann er sein Becken zu bewegen.

Na nun mal ein paar ordentliche Stöße forderte ich ihn auf.
Kräftig begann er nun sein Becken vor und zurück zu stoßen und dabei kam seine Eichel immer wieder zum Vorschein und verschwand ebenso schnell wieder in ihrer Faust.
Wir mussten lachen mein Bekannter und ich: Sieht lustig aus, wie die Pimmelspitze immer wieder da raus und rein schlüpft.
Er gab sich große Mühe und begann schon zu stöhnen.
"Oh Ramona das wird Dir gefallen wenn er dich so fickt meinte meine Freundin."

Noch viele Male musste er sein Glied in der Hand meiner Freundin raus und rein bewegen und er schämte sich furchtbar dabei .Dennoch spürte er die aufkommende Hitze in seinen Lenden und leise begann er zu stöhnen.
Als seine Atmung heftiger wurde ließ sie sein Glied los.
Fast hätte er abgespritzt, doch es wurde ihm verweigert.
Sehnsüchtig schaute er mich an .Wie gerne hätte er jetzt abgespritzt .Steil und erregt, ragte sein Schwanz in die Höhe.
Schön sieht das aus sagte ich und fuhr mit dem Finger an seinen Schwanz auf und ab.
Weißt du noch Sklave als ich Dir auf den Spielplatz als deine Sklavin einen blasen musste?
Und ich nichts davon hatte …!!!!!!!!!!!!!
Weißt du noch als du mich mit deinen Worten in deinen Mails nieder machen wolltest? mich beleidigt hast und mir erzählen wolltest das ich keine Ahnung habe? Tja Sklave nun hat sich das Blatt etwas gewandelt, jetzt werde ich meine Träume mit Dir ausleben und ich werde sehr viel Spaß dabei haben.
Zieh dich an und verschwinde jetzt bis Morgen
Deine Anweisung kommt nach her per Mail


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Categories: BDSM
Posted by pomadur
5 months ago    Views: 453
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