Der Test 3

Ich war so neugierig was meine Herrin diesmal sich ausgesucht hat, dass ich im Laufschritt aus dem Büro raus bin und ich eilte zum Auto. von meiner Herrin und ihrer Freundin keine Spur mehr, sie sind schon weg. ich mache die Fahrer Seite auf, setze mich hin und mir fällt sofort eine Plastik Tüte auf, die auf der Beifahrer Seite liegt, ich zögerte etwas mit dem nachschauen die Neugier siegte aber, ich fasste die Tüte an komisch, scheint nichts drin zu sein, ich mache sie auf und tatsächlich ist sie leer. Ich überlegte kurz was das zu bedeuten hat, aber mir fällt keine Erklärung dazu ich fuhr dann nach Hause, diesen Feierabend habe ich mir verdient, spät abends schrieb ich eine Mail an meine Herrin, ich wollte wissen was das zu bedeuten hat, aber diesen Abend bekam ich keine Antwort mehr. Nächsten Morgen fuhr ich dann wie gewohnt zur Arbeit und überlegte immer noch was das ganze bedeuten sollte, aber egal wie angestrengt ich darüber nachdachte, fiel mir nichts ein, noch nie gab mir meine Herrin eine leere Tasche. am späten Nachmittag bekam ich dann eine Nachricht von meiner Herrin... heute wird es einen dritten und letzten Test geben, solltest du diesen auch bestehen, muss dir klar sein dass dein Arsch mir für immer gehört, bedienungslos. hast du es verstanden? Ich überlegte nicht besonders lang und antwortete wie immer... jawohl Herrin. so ist es fein... antwortete sie. Du wirst also heute um 17 Uhr in meiner Nähe parken, lässt die Schlüssel stecken und gehst auf die Ladefläche, dort wirst du dich komplett ausziehen und warten. Ich wollte schon fragen was mit meiner Maske ist aber ich traute mich nicht, wusste nicht wie meine Herrin darauf reagiert als es Feierabend wurde tat ich auch wie es mir befohlen wurde, ich fuhr zum Parkplatz in der Nähe wo meine Herrin wohnt und wie sie es gewünscht hat, ließ ich Schlüssel stecken und ging hinten rein um mich auszuziehen jetzt saß ich da und wartete auf den letzten Test, den ich unbedingt bestehen wollte, ich wollte nicht als Versager abgestempelt werden. Einen Augenblick später spürte man dass jemand eingestiegen ist und der Motor wurde angelassen, was mich aber dann sehr irritiert hat, war dass sich 2 Frauen vorne unterhalten haben und dabei herzlich gelacht. ich erkannte sofort beide Stimmen meine Herrin und ihre beste Freundin, wir fuhren los und meine Gedanken liefen Amok, was werden sie heute von mir verlangen? da hinten kein Fenster drin war, konnte ich auch nicht erkennen wo es hin führte, ich merkte nur der Geschwindigkeit her und Geräuschen von anderen Autos dass wir auf der Autobahn sind. die Fahrt war aber nicht lang, ich merkte wie wir von der Autobahn abfuhren und etwa Kilometer später hielt mein Auto auch an, da die Musik ziemlich laut eingestellt war, konnte ich nicht hören worüber sich die beiden unterhielten. Augenblick später stieg meine Herrin aus und kam nach hinten zu mir, ihre Freundin blieb sitzen, denke weil ich sie nicht sehen durfte. meine Herrin machte die Tür hinten auf und sagte... komm her, etwas näher. als ich ganz nah zu ihr kam, zog sie aus einer Tasche meine Maske und die Augenklappe sie gab mir einen Kuss und zog mir beides über den Kopf und sagte... Test 3 kann beginnen. Steig aus... sagte meine Herrin und als ich ausgestiegen bin fassten mich beide Frauen an die Hände und führten mich einige Meter weiter, der Boden war sehr ungemütlich, ich spürte Gras wie Steine unter meinen nackten Füssen. Stopp sagte meine Herrin. vor dir steht ein Holztisch und zwei Bänke auf jeder Seite, du wirst dich auf die eine Bank hinknien in Richtung Tisch, als ich mich so hinkniete wie sie es verlangt hat, nahmen sie beide meinen Oberkörper und legten mich auf den Tisch hin, der Tisch war nicht besonders groß, weil als mein Kopf schon auf der anderen Seite wieder drüber weg schaute. sie nahmen jetzt meine Hände und banden sie fest am Tisch, beide weit auseinander gezogen und mit jeweils 3 gurten an der Hand, Ellenbogen und Schulter. wo meine Hände und Arme fest angeschnallt waren, nahmen sie sich jetzt meine Beine vor, meine Knie die sich auf der harten Bank abquälten, wurden weit auseinander gezogen und auch mit Gurten an der Bank festgemacht. somit haben mich die beiden total bewegungsunfähig gemacht, mein Kopf konnte ich leider nicht mehr oben halten, mein Nacken hat inzwischen so weh getan dass ich mein Kopf einfach auf der anderen Seite des Tischs runter hängen ließ um Kräfte zu sparen. was haben sie jetzt vor? dachte ich mir, meine Herrin setzte sich links und ihre Freundin rechts von mir und beide fingen an mich zu befummeln eine Hand spürte ich an meinen Eiern und meinem Schwanz, aber sehr zärtlich. eine andere Hand streichelte meine Po backen und ein Finger spürte ich wie er sich langsam mit meinem Arschloch beschäftigte, als er ohne Schwierigkeiten immer wieder den Schließmuskel überwunden hat, wurden bald zwei Finger draus. die Frauen rauchten gemütlich eine, unterhielten sich über Gott und die Welt, aber ignorierten mich komplett. bis ich eine Männerstimme hörte... guten
Abend Ladys... Naben antworteten sie beide. ich erschrak so in diesen Moment dass ich ohne Schmerzen mein Kopf heben konnte und versuchte mich umzuschauen was los ist aber ich konnte durch die blöde Haube nichts sehen. ist er das? sagte eine weitere stimme. ich war mir sicher es war ein anderer Mann. doch als ich noch eine dritte stimme hörte, die fragte... was ist erlaubt. war ich am Ende. ich war kurz davor alles abzubrechen und sagen ich mach das nicht mit, aber ich wusste wenn ich es tue, werde ich meine Herrin und ihre Freundin nie wieder sehen.
Meine Herrin antwortete... alles... außer Schmerzen, aber wir bleiben hier und schauen zu wenn es recht ist. so war es aber nicht abgesprochen Ladys sagte einer, ich weiß antwortete jetzt ihre Freundin. aber es ist ein Test und wir wollen sehen wie er sich dabei macht fügte sie dazu. einer der Männer sagte dann nach einem Augenblick... ok soll uns egal sein, dann bedient euch. sagte meine Herrin und beide Frauen nahmen die Hände von mir.
Dann passierte erst einmal nichts, bis jemand mein Kopf nahm und ihn hochzog, fast aufrecht, und Augenblick später spürte ich wie etwas weiches gegen meine Lippen drückt, ich wusste ich habe keine andere Wahl und machte mein Mund auf, der Schwanz war nicht mal steif erlegte ihn mir in mein Mund und schloss meine Lippen um ihn, mit der Zunge fing ich an der Eichel zu lecken. ich wusste umso besser ich es mache umso schneller geht das ganze vorbei. sein Schwanz wuchs ziemlich schnell und wurde steif und Groß, aber er zog ihn wieder aus meinem Mund raus und gleichzeitig kam der nächste, wieder schlaf und klein also tat ich genau das gleiche. im gleichen Augenblick aber spürte ich schon druck hinten an meinem Arschloch, ich wusste was jetzt passiert. er führte sein Ding hinten in mich rein und fing an mich langsam in den hintern zu ficken... schön eng sagte er noch dazu. der Schwanz der in meinem Mund auch schon seine maximale Größe erreicht hat, blieb drin und mit leichten hin und her Bewegungen fickte er meinen Mund. das Ganze hat ewig gedauert, ich habe schon gedacht das hört nie auf. Doch ich merke wie unruhig die Bewegungen in meinem Mund werden und kurz darauf bekam ich die volle Ladung Sperma in mein Mund geschossen, ich wusste gar nicht wie ich mich verhalten soll, sollte ich versuchen alles runter zu schlucken? Doch er steckte immer noch in meinem Mund also wartete ich bis er verschwindet, als er endlich aus meinem Mund verschwunden ist, schaffte ich es nicht mal zuzumachen und schon drängte sich der nächste rein. Jetzt hatte ich den Mund voll Sperma und den nächsten Schwanz im Mund, der anfing drin zuwachsen. Also ging es wieder von vorne los. Mein hintern tat schon weh von den harten Stößen und jetzt merkte ich wie jemand sich an meinen Schwanz ran macht der schlaf unter dem Tisch hängt, aber ich hab keine Ahnung wer es ist, ich verlor langsam den Überblick, hatte ich den aber überhaupt? Ich hörte nichts mehr von meiner Herrin, ist sie da? Genießt sie das was sie sieht? Ein lauter Schrei unterbricht meine Gedanken und ich fühle wie sich eine warme Flüssigkeit in meinem Po verbreitet. Er gibt mir noch paar harte Stöße und bleibt in mir drin, er tastet meine Po backen ab und bleibt bewegungslos in mir drin. Ich spüre wie sich mein Schwanz langsam aufrichtet aber er wird nicht richtig erregt. Einige Momente späte passierte wieder das was ich erwartet habe, in meinem Mund breitet sich wieder fremdes Sperma doch kurz darauf wird der Schwanz aus mir rausgezogen und ich konnte alles aus meinem Mund rauslaufen lassen , ich war froh dass ich das alles nicht schlucken musste, mir war schon so übel genug. Ich habe kaum gemerkt dass der Schwanz aus meinem Arsch auch schon verschwunden ist, erst als alle von mir abgelassen haben, fühlte ich wie hinten alles aus mir rauslief, mein Schwanz wurde auch in Ruhe gelassen, ich ging davon aus dass die Typen jetzt befriedigt waren und mich in Ruhe lassen. Jemand setzt sich neben mir rechts und links auf die Bank, es war meine Herrin und ihre Freundin. Hat es dir gefallen Sklave? Fragte ihre Freundin. Nein habe ich geantwortet. Darauf schrie mich meine Herrin an... Redet man so mit einer Lady? Habe ich dir keine Manieren beigebracht? Du redest sie respektvoll an, hast du mich verstanden? Jawohl Herrin antwortete ich. Also fragte mich ihre Freundin noch mal... Hat es dir gefallen Sklave? Nein My Lady, sagte ich. Meine Herrin antwortete drauf... Das ist mir aber egal ob es dir gefallen hat oder nicht, uns beiden hat es gefallen und das ist wichtig, wir haben tolle Fotos geschossen davon aber die wirst du nie zu sehen bekommen. Ich sagte Garnichts dazu, ich glaube es war auch nicht nötig. Sie fingen beide an mich ab zu fesseln, als ich wieder frei war, führten sie mich wieder zum Auto auf die Ladefläche, dort angekommen, krabbelte ich auf die Ladefläche und meine Herrin befahl mir mich auf den Rücken zulegen, das tat ich auch, doch wieder fesselten sie mich fest an die Ladefläche fest, arme auseinander und an die Regale festgemacht, Beine auch auseinander und fest an die Rückwand. Ich hörte wie beide Frauen drüber gesprochen haben wer hinten und wer vorne fährt, doch als sie selbst bemerkt haben dass sie zu laut gesprochen haben , klappte die Tür zu und ich hörte Garnichts mehr. Später ging sie auf, jemand stieg ein und die Tür klappte wieder zu, eine Hand fast meinen Schwanz an und streichelte ihn, wehrend das Auto anging und langsam losfuhr, mein Schwanz brauchte nicht lange und er stand auf und genoss die Berührungen, diese hörten aber sofort auf und jemand setzte sich auf meinen Schwanz, führte ihn langsam in die Möse ein, ganz tief, und blieb so sitzen. Ich fragte leise... Herrin? Aber ich bekam keine Antwort. Sie bewegte sich nicht und sprach auch kein Wort, doch das Vibrieren des Autos und die Unebenheiten des Weges reichten damit mein Schwanz erregt bleibt. Sie stöhnte leise dabei aber trotzdem konnte ich nicht erkennen welche den beiden grade auf mir sitzt. Scheinbar fuhren wir absichtlich nur Waldwege oder ähnliches damit es länger dauert und auch so vibriert. Langsam konnte ich es kaum aushalten und fragte... Herrin darf ich jetzt kommen? Nein antwortete die Stimme, jetzt wusste ich dass es ihre Freundin ist. Ihre Stimme hat sie verraten, sie merkte dass es jetzt kein Geheimnis mehr ist und fing an mich richtig fest und schnell zu reiten, ich fragte noch mal... Lady... Darf ich bitte jetzt kommen? Ich halte nicht mehr aus. Es war zu spät ich kam in ihr und stöhnte laut dabei, sie hörte aber nicht auf mich zureiten bis sie merkte dass mein Schwanz langsam ab schlaffte und nicht mehr in der Lage war weiter zu machen. Sie stieg auf, drehte sich schnell um und setzte sich auf mein Gesicht, ich schmeckte sofort mein Sperma und fühlte wie es an meinem Gesicht runter lief. Leck alles sauber... sagte sie und drückte mir ihre Möse fest auf mein Gesicht, ich streckte mein Zunge raus und leckte alles was ich erreichen konnte, ich steckte meine Zunge tief in sie, sie stöhnte immer lauter und lauter, sie rieb ihre Möse über mein ganzes Gesicht, meine Zunge wanderte überall hin bis auch sie endlich kam, sie ließ sich dann einfach fallen und blieb so liegen, ich leckte jetzt trotzdem weiter jedoch nur ganz sanft und zärtlich, was ihr sehr zu gefallen schien. Sie blieb so einige Momente liegen bis sie dann sich aufrichtete und von mir stieg, sie klopfte kurz an die vordere Seite der Kabine und das Auto stoppte langsam, sie stieg aus und setzte sich nach vorne zu meiner Herrin. Das Auto fuhr dann wider los und die Musik wurde eingeschaltet damit ich die Unterhaltung nicht mitbekomme, dabei merkte ich dass die Fessel an meinem rechten Arm offen war. Wurde sie zufällig geöffnet oder war es Absicht? Ich wusste es nicht, jedoch traute ich mich nicht aufzustehen, sollte meine Herrin reinschauen dann gibt's Ärger. Doch als das Auto anhielt und ich hörte beide Türen zuknallen und dann in weiteres Auto wegfahren, wurde ich misstrauisch, ich befreite meine andere Hand und die Füße und machte die Kopf Haube ab. So konnte ich natürlich nicht aussteigen also zog ich meine Klamotten schnell an und ging raus, mein Auto stand auf einem Parkplatz, ganz allein. Ich setzte mich hinters Lenkrad und fand dort einen Zettel kleben... Hast den Test bestanden, melde mich die Tage. ENDE


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Categories: BDSMFetish
Posted by pomadur
1 year ago    Views: 669
Comments (2)
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1 year ago
Geil! Hoffe die Story geht weiter
1 year ago
Wow !!!!!!!