Die Fremde V2 - Vierter Teil

Die Fremde

By plusquamperfekt ©


Ute rüttelte mich wach.

„Wenn du die Fahrstunde heute nicht verpassen willst, musst du wohl langsam aufstehend, du Schlafmütze.“

Ich war noch hundemüde, wahrscheinlich waren wir doch die halbe Nacht wach gewesen. Ich kriegte meine Augen kaum auf. Nichtsdestotrotz versuchte ich Ute zu einem Guten-Morgen-Kuss auf das Bett zu ziehen, aber sie entwand sich lachend meinem Griff.

„Dafür ist jetzt keine Zeit. Los, steh auf, der Kaffee wird kalt. Wir haben schon vor zwei Stunden gefrühstückt.“

Eine kalte Dusche schaffte es dann, mich richtig aufzuwecken. Christine saß im Wohnzimmer und telefonierte, vermutlich mit Frau Scharfenberg. Die Erinnerungen an die Geschehnisse des Vortages setzten mit unaufhaltsamer Schwere wieder ein.

Ute leerte die Waschmaschine und verschwand dann zum Aufhängen im Garten, ließ mich mit meinem Frühstück allein. Ich hatte Hunger, aber irgendwie keinen rechten Appetit. Der Kaffee schmeckte etwas bitter. Ich war so in Gedanken, dass ich die Ankunft meiner Mutter erst realisierte, als sie direkt vor mir stand.

„Guten Morgen, du Langschläfer. Gut geschlafen?“

Ich nickte nur, weil ich gerade den Mund voll hatte.

„Du musst zur Fahrschule, nicht wahr? Wo ist denn Ute?“

„Hängt die Wäsche auf.“

„Das wollte ich doch … Ela rief gerade an und hat mich unterbrochen.“

„Gibt es was Neues?“

„Nein, unverändert, er erholt sich langsam, sie war heute Morgen schon im Krankenhaus. Er hat nach euch gefragt.“

Ich starrte auf meine Kaffeetasse. Ich konnte mir nicht ausmalen, wie wir jetzt mit ihm umgehen würden.

„Er bittet um euren Besuch. Ihr könnt doch heute Nachmittag hin, Ela und ich sind bei Frau Sawatzki zum Kaffee eingeladen.“

Und da wollte Frau Scharfenberg hin, obwohl ihr Mann im Krankenhaus lag? Das ließ ja tief blicken.

„Hm, muss das sein?“

„Er will sich wohl bei euch bedanken, was weiß ich. Tut mir den Gefallen und geht hin.“

Wenn sie wüsste, was wirklich vorgefallen war. Plötzlich war mir hundeelend. Dennoch nickte ich langsam. Früher oder später würden wir uns eh mit ihm auseinandersetzen müssen. Warum nicht jetzt, wenn unser Part in seiner Rettung noch so frisch im Gedächtnis war. Sofern er sich daran erinnerte, hieß es.

Auch Ute schien alles andere als begeistert, als Christine ihr von unserer Nachmittagsaufgabe berichtete.

„Ins Krankenhaus? Scheiße, als ob wir dort nicht schon bis an unser Lebensende genug Zeit verbracht haben“, gab sie mürrisch zurück.

„Scheiße sagt man nicht“, konterte meine Mutter, die für einen Moment wieder völlig diese war. „Ich versteh euch ja, aber tut Herbert doch den Gefallen. Er hat auch nach seinem Rad gefragt.“

„Das steht in unserer Garage, wir haben es gestern noch geholt“, klärte ich sie auf. Verflucht, ich musste los. Wir beschlossen noch, mittags wiederum nur eine Kleinigkeit zu essen und abends erst richtig zuzuschlagen. Es sollte wieder ein heißer Tag werden, mit Wärmegewittern am Abend.

Obwohl ich keine konkreten Gedanken an den Nachmittag verschwendete, war ich beim Fahren ziemlich unkonzentriert und wurde einige Male lautstark von meinem Fahrlehrer zur Aufmerksamkeit ermahnt. Noch zwei Stunden, und dann stand die Prüfung auf dem Programm. Die theoretische hatte ich selbstverständlich locker bestanden.

Ute hatte am Morgen mein Empfinden gut zusammengefasst. Ich hatte so die Schnauze voll von Krankenhäusern. Schweigend suchten und fanden wir die angegebene Zimmernummer. Etwas erleichtert stellten wir fest, dass es sich um ein Mehrbettzimmer handelte. Ein älterer Mann im Bett am Fenster hatte ebenfalls Besuch.

Scharfenberg hatte gerade eine Zeitung gelesen, als wir eintraten. Ich nahm nach kurzem Check der Gegebenheiten einen zweiten Stuhl und postierte ihn vor Scharfenbergs Bett. Ute gab ihm artig die Hand und ich folgte ihrem Beispiel. Es war eigenartig, ich hatte nicht die mindeste Ahnung, wie wir nun mit ihm umgehen sollten. Gott sei Dank überwand Ute ihre Befangenheit etwas schneller.

„Und, wie geht es Ihnen?“

„In Ordnung, ich würde am liebsten gleich nach Hause, aber die Ärzte wollen mich noch nicht entlassen, bis sie sehen, wie die Medikamente anschlagen.“

Er sah uns abwechselnd an.

„Ihr könnt mich weiterhin duzen nebenbei. Ich … verdanke euch möglicherweise mein Leben, sagt der Arzt. Dafür möchte ich mich bei euch bedanken.“

Ich tauschte einen schnellen Blick mit Ute. Das wir gleichzeitig für die Sache auch verantwortlich waren, schien er zu übersehen, was uns ja nicht schadete.

„Das war doch selbstverständlich“, meinte ich mit belegter Stimme. „Wir haben Ihr … dein Rad übrigens geholt, steht in unserer Garage, ich kann es nachher ja Ihrer Frau geben.“

An das Du konnte ich mich nicht so schnell gewöhnen, auch wenn dieser auch im Bett noch mächtig aussehende Mann der erste war, der sich in meinem Hintern ausgetobt hatte.

„Nein, lass ruhig. Du kannst es behalten, wenn du willst.“

Häh? Was ging denn jetzt ab?

„Die Ärzte meinen zwar, ich könnte früher oder später wieder vorsichtig mit dem Radfahren anfangen, aber das will ich nicht. Ich … ich muss vernünftig bleiben.“

Das Rad war mir scheißegal, auch wenn mich die Größe seiner Geste beeindruckte. Aber die weiteren Implikationen seiner Aussage schienen uns aus jeder weiteren Aktion mit ihm zu entlassen. Ich atmete bereits innerlich auf. Ute sah ihn mit schräggelegtem Kopf aufmerksam an.

„Was war das eigentlich für ein Medikament, dass das Ganze ausgelöst hat?“

Scharfenberg schloss für einen Moment die Augen. Er sah verunsichert aus und sah sich rasch zu seinen Bettnachbarn um. Mit leiser Stimme antwortete er Ute.

„Nun … ich hatte es aus dem Internet bestellt, weil es das da ohne Rezept gab … Chinesisches Viagra …“

Utes triumphierenden kurzen Blick zu mir übersah er, weil er auf seine Bettdecke starrte.

„Ich weiß auch nicht, welcher Teufel mich da geritten hat. Ich habe bitter dafür zahlen müssen … ich mach mir viele Gedanken im Moment … über mich … mein Leben … und mein Verhalten …“

Oh Jammer, jetzt kriegte der auch noch den Moralischen. Es war mir unangenehm, mitzuerleben, wie sich dieser gestandene Mann, der sich brutal in unser Liebes- und Sexleben gedrängt hatte, selbst zerfleischte. Ich fühlte tatsächlich Mitleid für ihn. Auch Ute rutschte nervös auf ihrem Stuhl herum.

„Von mir wird nie jemand ein Sterbenswörtchen erfahren“, stieß er schließlich mühsam hervor.

Selbstverständlich brauchte er uns nicht weiter zu erklären, was er damit meinte.

„Von uns auch nicht“, antwortet Ute für beide.

Scharfenberg sah uns lange an und räusperte sich.

„Danke … für alles. Ich … ich weiß das zu schätzen.“

Eigenartigerweise fühlte ich mich nicht erleichtert, oder froh, dass wir aus der Sache so glimpflich herausgekommen waren. Er tat mir leid, dieser alternde Mann, der uns zum Sex erpresst hatte. Es war sein Leid, dass ihn menschlich machte, Leid, zu dem wir aufgrund unserer Vorgeschichte eine besondere Beziehung hatten. Ich brauchte ihn nicht einmal zu verstehen oder ihm zu vergeben. Ich fühlte, dass es Ute ähnlich ging.

Wir sprachen nicht darüber, weder auf dem Nachhauseweg, noch später, berichteten auch unserer Mutter nur in groben Zügen von dem Besuch und seinem Wunsch, dass ich sein Fahrrad behalten sollte. Sie nickte einfach.

„Und wie geht es Frau Scharfenberg dabei?“

„Ela? Die ist völlig durch den Wind. Ich werde nachher rüber gehen und sie unterstützen. Ihr habt das Haus ganz für euch allein.“

Ute grinste anzüglich.

„Deine Unterstützung fehlt uns beiden sehr.“

„Ute! Sei doch nicht so frech. Sie ist meine Freundin … man ist für seine Freunde da in der Not.“

Ute rollte mit den Augen. Das brachte Christine nun doch zum Lachen.

„Okay … natürlich werde ich ihr jede Art von Unterstützung zukommen lassen … es entspannt sie enorm, wenn ich …“

Sie beendete den Satz nicht, wackelte zunächst lächelnd mit dem Kopf und ließ dann ihre Zungenspitze sehen. Nun kicherten wir alle drei wie alberne Kinder.

„Im Ernst … vielleicht werde ich bei ihr übernachten, wenn sie nicht alleine bleiben will. Ihr versteht? Gut … wie gesagt, dann habt ihr das Haus für euch allein und könnt machen, was ihr wollt.“

„Das machen wir doch sowieso. Na ja, abzüglich den Sachen, die wir beide gern mit dir anstellen würden“, konterte meine Schwester.

Christine wurde übergangslos ernst.

„Ute … bitte nicht … ihr wisst gar nicht, wie schwer mir das fällt …“

„Und ich verstehe nicht, warum du dir das selbst auferlegst … freiwillig auf Steffens geilen harten Schwanz verzichtest. Darauf, von ihm …“

„Hey! Das reicht jetzt, Frau Tochter. So geht das nicht. So redet man nicht mit seiner Mutter.“

„Stimmt, so rede ich mit Christine, der kleinen geilen Pott-Sau, die nicht genug kriegen kann, die mir gestanden hat, dass ich viel besser als deine Ela lecken kann und wie geil es sie macht, den Schwanz ihres eigenen Sohnes in sich zu spüren …“

Die Ohrfeige kam so völlig unerwartet und aus dem Nichts, dass wir alle drei erschraken. Meine Mutter hatte uns nie geschlagen. Bestürzt sah Christine auf Ute, die sich verblüfft ihre Wange rieb.

„Oh Ute … das tut mir leid, das wollte ich nicht … ich … entschuldige bitte …“

Sie war völlig aufgelöst, schien den Tränen nahe. Utes Reaktion war nicht minder überraschend.

„Nein … du hast völlig Recht … ich bin ein schlimmes Mädchen und muss bestraft werden. Versohl mir richtig den Hintern …“, meinte sie mit Kleinmädchenstimme und zog sich blitzschnell ihren kleinen Slip aus. Mit einem diabolischen Grinsen positionierte sie sich anschließend über dem Schoß meiner erstarrten Mutter.

„Komm Mami, ich war ein böses Mädchen …“, führte sie ihr absurdes Theater fort.

„Du bist unmöglich …“, gluckste Christine. Dann spielte sie kurz mit und klatschte meiner begeisterten Schwester leicht auf den süßen Po.

„Da, du schlimmes Mädchen.“

„Oh, Mami … fester … ich bin gaaaanz schlimm gewesen … und werde es gerade wieder … ich bin sooo nass …“

Christines Lächeln hatte etwas Gequältes. Trotzdem konnte sie der Versuchung nicht widerstehen und klatschte einige Male auf den Pracht-Arsch, der sich da auf ihrem Schoß wand.

„So … das reicht doch wohl hoffentlich. Wenn du noch mehr brauchst, bemühe gefälligst deinen Bruder.“

„Das ist nicht dasselbe“, eröffnete uns Ute.

Schade eigentlich. Ich hatte mich gerade mit dem Gedanken angefreundet.

„Soll ich dir wieder einen Grund geben? Als ob dich das nicht gerade völlig geil machen würde“, setzte meine Schwester nach.

Den Eindruck hatte ich allerdings auch. Warum sollte es Christine besser gehen als mir? Ute wand sich wie ein Aal auf Christines Schoß. Mir platzte bald die Hose.

„Du bist ein kleines Miststück, weißt du das? Das ist nicht fair.“

„Komm, kleine Miststücke müssen bestraft werden. Versohl mir mal ordentlich meinen Hintern. Richtig mit Kraft. Das habe ich mit Lissy auch öfter mal getan. Es geilt mich völlig auf.“

„Ute! Wir haben doch eine Vereinbarung. Ich bin nicht dafür zuständig … dich aufzugeilen. Lass uns vernünftig sein.“

„Bitte Mama … ich muss doch bestraft werden …“, konterte Ute mit Kleinmädchenstimme.

Christine kicherte, seufzte übertrieben und klatschte der juchenden Ute auf ihren strammen Allerwertesten. Sie schien zu ahnen, dass mein Schwesterlein keine Ruhe geben würde, bevor ihre „Bestrafung“ den von ihr gewünschten Grad und eine angemessene Dauer haben würde. Folgerichtig sauste ihre Hand immer und immer wieder auf den geröteten Po der begeistert stöhnenden Ute herab.

„So, jetzt geb aber Ruhe. Mehr gibt es nicht“, bestimmte meine Mutter.

„Danke Mama, ich will auch ganz artig sein … und mich brav von meinem Bruder ficken lassen … in den Arsch. Los Steffen … Mama hat gesagt, du bist zuständig.“

Zur Unterstützung griff sie sich an ihre malträtierten Bäckchen und zog sie auseinander. Christine lachte laut los.

„Du bist mir so eine Marke … macht das bitte in euren Zimmern …“

„Wieso, ich liege hier gerade so bequem. Komm Bruderherz, ich will dein Ding in mir spüren … deinen geilen, harten Schwanz … den Christine so sehr vermisst …“

Utes Ungezogenheit war ansteckend. Und ihr Angebot war einfach zu verlockend, um es auszuschlagen. Ich zog mir rasch die Hose herunter.

„Ute! Steffen … nicht … ihr seid doch wohl beide von wilden Affen gebissen …“, protestierte Christine pro Forma weiter, starrte mir dabei aber fasziniert auf meinen Ständer. Sie versuchte Ute mit ihren Oberschenkeln anzuheben, die jedoch dagegenhielt und sich sperrte. Ich befeuchtete einen Finger und schob ihn ohne auf die Proteste unserer Mutter zu achten in Utes engen Hintereingang.

„Schwanz nicht Finger … schieb ihn einfach rein … macht nichts, wenn es etwas wehtut … im Gegenteil, da ist mir jetzt richtig nach.“

Christine krauste die Stirn und drehte ihren Kopf Ute zu. Gehorsam entfernte ich meinen Finger und drückte meine Schwanzspitze gegen ihre Rosette. Sie zog ihre Bäckchen weiter auseinander. Das half und Sekunden später war meine Eichel komplett in ihrem engen Arsch verschwunden. Sie stöhnte laut.

„Aaah … geil … tiefer … und dann … oh … fick mich … richtig … hart …“

Christine gab ihre Protesthaltung und Versuche, sich zu befreien, auf und betrachtete das Spektakel auf ihrem Schoss mit entrücktem Blick. Ich gab mir alle Mühe Utes Wunsch zu erfüllen und hämmerte ohne Rücksicht auf Verluste auf sie ein. Ich schlang meinen linken Arm um Christines Schultern, um mich abzustützen, da die Position insgesamt aufgrund des Winkels gar nicht so einfach aufrechtzuerhalten war.

Ich hatte Utes Schenkel zwischen meinen, konnte aber wegen Christines nicht weit genug nach vorn. Utes Stöhnen wurde immer brünstiger und tiefer, wie auch meines, wie ich überrascht bemerkte. Ich stand für einen Moment völlig neben mir, um dann vom Gefühl des nahenden Orgasmus ganz leicht wieder in meinen Körper zurückzukehren.

Und in den, in dem ich mich gerade so vehement austobte. Ich konnte und wollte den Moment nicht hinauszögern. Meine heiße Ladung spülte ihren Darm wenige Augenblicke später. Ich ließ meinen Oberkörper kurz auf Ute sinken, bevor mir klar wurde, dass die arme Christine unter uns halb zerquetscht wurde.

Also richtete ich mich schnell wieder auf und nahm sie in den Arm. Sie kuschelte sich lächelnd an mich. Ute drehte sich auf Christines Schoß und räkelte sich.

„Mmmh, das war gut. Es geht doch nichts über einen geilen Schwanz im Arsch …“, gab sie bekannt und zwinkerte. Miststück. Gott sei Dank fasste Christine dies so auf, als ob es auf sie gemünzt sei.

„Das mag ja alles sein, aber ihr könnt euch ruhig für solche Sachen zurückziehen. Das ist wie jemandem, der versucht das Rauchen aufzugeben, Rauch ins Gesicht zu blasen. Gar nicht nett.“

Ute öffnete und schloss ihre Schenkel und rutschte weiter lasziv auf dem Schoss unserer Mutter rum.

„Wer hat denn behauptet, dass ich nett bin? Als ob dir das nicht gefallen hätte. Dein Höschen kann man doch sicher auswringen, oder was?“

Christine musste lachen.

„Du bist unmöglich. Und … natürlich fand ich das aufregend, aber …“

„Du und deine ‚Abers‘“, wurde sie von Ute unterbrochen.

„Komm Kind, fang nicht wieder an. Ich stehe zu meinen Entscheidungen, so schwer mir das auch fällt … oder so schwer ihr mir das auch macht. Und jetzt geh bitte von mir runter, ich will noch einmal duschen, bevor ich Essen mache und dann rüber zu Ela gehe.“

„Das ist unfair … wir geilen dich auf und sie kriegt dafür die Belohnung.“

Christine verdrehte die Augen. Ute machte selbst aus dem Aufstehen noch eine Show, stellte sich auf das Sofa, ein Bein auf die Sofalehne neben Christines Kopf und präsentierte ihr so ihr Wunderwerk von einer Muschi.

„Dabei würde ich so gern deine Zunge da spüren …“

„Hey! Das reicht jetzt langsam …“

Ute kicherte und gab seufzend auf. Christine nutzte die gewonnene Freiheit sofort, um sich zurückzuziehen. Auch wir gingen duschen, nachdem sie fertig war, seiften uns gegenseitig ein und verwöhnten den Körper des anderen, ohne dass es direkt zum Sex kam. Ich war irgendwie für den Moment satt.

In Bezug auf Sex zumindest. Das opulente Abendessen mit Pilzomeletten aß ich mit großem Appetit. Als Christine zu Frau Scharfenberg verschwunden war, machten wir brav den Abwasch und beschlossen dann ganz spontan ins Kino zu gehen. Erst als ich Leute von meiner Schule erkannte, wurde mir bewusst, dass wir dort nicht kuscheln und schmusen konnten. Scheiß Geheimniskrämerei. Scheiß Gesellschaft, die uns dazu zwang. Anstatt über Scharfenberg zu sprechen redeten wir über dieses Problem, als wir wieder zu Hause waren. Und am Ende des Gesprächs schliefen wir miteinander, wie zum Trotz.

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Scharfenberg kam bereits zwei Tage später aus dem Krankenhaus, nachdem er medikamentös eingestellt worden war. Wir bekamen ihn allerdings für fast eine Woche nicht zu sehen. Frau Scharfenberg hingegen kam in dieser Zeit öfter einmal herüber. Sie konnte uns Beiden nicht in die Augen sehen und verschwand meist schnell mit Christine im Schlafzimmer.

Christine hatte ihr nämlich erzählt, dass wir über ihr Verhältnis Bescheid wüssten und sie aus diesem Grund nicht Versteck spielen mussten. Wir fragten uns, ob Christine ihr vielleicht nicht noch mehr erzählt hatte und ihre ungewohnte Scheu auch damit zusammenhängen konnte. Irgendwie wagte keiner von uns Beiden sie dies zu fragen.

Ute versuchte noch einige Male, die Fremde in meiner Mutter heraus zu kitzeln und sie zum Mitmachen zu bewegen, ohne Erfolg. Utes Urlaub ging zu Ende. Ich hatte meine praktische Fahrprüfung und kam glatt durch, obwohl ich schrecklich nervös war, schlimmer als bei meinen Abi-Prüfungen. Stolz wie Oskar kehrte ich von meinem Triumph nach Hause zurück.

Es regnete bereits seit mehreren Stunden und trotz Regenkleidung kam ich ziemlich nass an.

„Oh Junge, zieh bloß die nassen Klamotten aus und geh unter die Dusche, du holst dir ja den Tod. Wie ist es denn gelaufen … was red ich, so ein Grinsen hat man nicht, wenn man durchgefallen ist. Herzlichen Glückwunsch, Steffen.“

Sie umarmte mich und gab mir einen kurzen Kuss.

„Iiih, du bist ja klitschnass“, kommentierte sie das Offensichtliche. Nass war sie jetzt allerdings auch, das rote ausgeblichene T-Shirt hatte fette nasse Flecken an ihren Brüsten, wo sie auf mich getroffen war. Ihre Nippel standen deutlich sichtbar ab.

Ich konnte nicht anders, als darauf zu starren.

„Und ich jetzt auch. Macht aber nichts. Komm, geh unter die Dusche, bevor du dich erkältest.“

Ich handelte wie in Trance. Sie riss die Augen weit auf, als ich zunächst die Regenkleidung auszog und dann einfach weiter machte.

„Mach das doch im Bad … warum … oh …“

Sie verstummte, als ich meine Jeans herunterzog, meine Unterhose dabei ein Stück weit mit, die von meinem halberigierten Mannesstolz gerade noch zurückgehalten wurde. Nicht lange, dann lag sie neben den restlichen nassen Klamotten auf den Küchenfliesen. Christine bückte sich, um sie aufzusammeln, sichtlich nervös.

Der Grund für ihre Nervosität wuchs unter ihren versteckten Seitenblicken weiter an. Sie drehte ihren Kopf demonstrativ weg, als sie meine Jeans als letztes Kleidungsstück dicht neben mir aufsammelte. Einzelne Tropfen von meinen nassen Haaren liefen meinen Hals herunter auf meine Brust. Sie richtete sich rasch wieder auf.

„Ich werfe das Zeug gleich in die Waschmaschine … geh bitte duschen, mein Sohn. Du hast ja richtig eine Gänsehaut …“

Sie gab sich alle Mühe, nicht auf die andere sichtbare Folge der Situation zu starren. Ich blieb einfach stehen, ohne einen klaren Gedanken, geschweige denn einen Plan zu haben. Das brachte sie völlig aus dem Konzept.

„Was … was ist … warum … Steffen … bitte, fang du nicht auch wieder damit an. Es geht nicht.“

Ohne rationale Steuerung griff ich mir zur Antwort an meinen harten Freund, zupfte langsam und bedächtig daran herum. Sie stand stocksteif mit meinen nassen Sachen in der Hand da, konnte nun nicht mehr wegsehen. Zum zweiten Mal an diesem Tag triumphierte ich innerlich, obwohl sie sich noch weiter wehrte.

„Nur dieses eine Mal … zur Feier des Tages.“

„Kommt nicht in Frage. Geh duschen.“

„Komm mit.“

„Das könnte dir so passen.“

„Das würde dir auch passen. Gib‘s doch zu. Der Gedanke daran macht dich nass.“

„Steffen! Deine Schwester hat keinen guten Einfluss auf dich. Früher warst du nicht so frech.“

„Früher habe ich auch noch nicht gewusst, was für ein fantastisches Erlebnis es ist, mit dir Sex zu haben.“

„Ich war nicht ich selbst.“

„Stimmt, du warst so offen und frei … und hattest keine Schwierigkeiten, dir deine Wünsche von uns erfüllen zu lassen. Mir fehlt Christine.“

Sie krauste die Stirn. Langsam wurde mir wirklich kalt.

„Ich muss jetzt wirklich unter die Dusche. Komm bitte mit.“

„Steffen, bitte …“

„Ich dachte, eine Mutter tut alles für ihr Kind.“

Scheiße, das war mir so rausgerutscht. Ich hoffte inständig, dass sie diesen blöden Spruch geflissentlich überhören würde. Zu meiner Überraschung brach sie in schallendes Gelächter aus.

„Frechdachs. Also gut, dann helf ich dir halt beim Duschen … aber wie und in welcher Form entscheide ich, haben wir uns verstanden? Gut … dann … lass uns gehen, halt … geh schon rauf, ich tue deine nassen Sachen gleich in die Waschmaschine, ich wollte eh waschen. Ich bin in fünf Minuten bei dir.“

Fünf Minuten? In fünf Minuten konnte viel passieren. Sie könnte sich beispielsweise die ganze Sache noch einmal überlegen. Als ich das Gesicht verzog, schien sie meinen Gedankengang zu erahnen.

„Keine Bange … ich steh zu meinem Wort.“

Das klang beruhigend genug. Es wurde wirklich langsam Zeit unter die warme Dusche zu kommen, denn trotz Erregung und relativer Wärme in der Küche fröstelte ich.

„Du solltest erst einmal Wechselduschen probieren“, riet mir Christine noch, als ich schon fast aus der Küche raus war.

Das tat ich dann auch zunächst, bevor ich die Temperatur zwischen warm und heiß einstellte. Überraschend schnell wurde der Duschvorhang zur Seite geschoben. Christine schlüpfte herein und umarmte mich, zog mich dabei etwas nach vorn, so dass der Wasserstrahl nur noch gegen meinen Hinterkopf und Rücken prasselte. Mein Sportgerät, das bei der Wechselduscherei in den Ruhezustand zurückgebracht worden war, reagierte sofort mit ersten Lebenszeichen.

Ich suchte und fand den Mund meiner Mutter, verwickelte sie in einen leidenschaftlichen Kuss, bei dem wir komplett unter die Dusche traten. Es war wie ein Rausch, ein mitreißender Strom. Sie hatte ihre Augen geschlossen und ich tat es ihr gleich. Da war nur noch das Empfinden ihrer Zunge, die mit meiner spielte und ihres wahnsinnigen Körpers, den ich immer fester umklammerte, inmitten der wohligen Wärme des Wassers.

Als wir uns nach Ewigkeiten voneinander lösten und die Augen öffneten, war es wie das Erwachen aus einem wunderschönen Traum. In meinem Fall nicht ungewohnt mit einem heftigen Ständer, der nun vom Druck ihrer Bauchdecke befreit, die letztmögliche Schwellung erreichte. Christine entging das nicht. Die Faszination, mit der sie darauf starrte, machte mich unwahrscheinlich geil.

Sie riss sich scheinbar mühsam von diesem Anblick, suchte und fand das Duschgel. Sie nahm eine ordentliche Menge auf ihre linke Hand und bedeutete mir ein wenig aus dem direkten Strahl zu treten. Dann fing sie an, mich einzuseifen, zuerst meinen Brustkorb, bevor sie langsam tiefer wanderte, über meine Hüften zum unteren Rücken vordrang und von dort auch den Rest des Rückens versorgte.

Sie holte sich Nachschub.

„Dreh dich um.“

Ich folgte ihrer Anweisung und das Wasser spritze nun gegen meine Vorderseite mit meinem steil aufragenden Schwanz. Sie seifte wieder meinen Rücken ein, glitt diesmal aber tiefer und machte mit meinem Hintern weiter. Wahnsinn. Ich zog meine Vorhaut zurück, damit ich den vollen Effekt des warm-heißen Wasserstrahls auf meinem aufgepumpten Hannes genießen konnte, während sie mit meinen Po-Backen spielte und schließlich auch mit meiner Rosette.

Begeistert erlebte ich das Eindringen eines Fingers, zu dem sich rasch ein zweiter hinzugesellte. Nur kurz, denn sie zog sie ab, um sich Nachschub an Duschgel zu verschaffen.

„Du kannst dich mir jetzt wieder zudrehen“, meinte sie mit verheißendem Unterton.

Als ich dies tat, verteilte sie das blaue Zeug auf meinem vom heißen Wasser geröteten Hartmann. Wow, ich hatte das natürlich auch selbst öfter praktiziert, aber das war mit dem, was sie jetzt mir anstellte, nicht vergleichbar. Sie ging mit beiden Händen zu Werke, massierte meinen seifigen Schwanz und meine Eier mit unablässigen Bewegungen, die mich stöhnen und schwanken ließen.

„Abspülen.“

Ihr überraschendes Kommando erreichte mich aus großer Entfernung. Trotzdem folgte ich ihm sofort und trat einen Schritt zurück, bis ich wieder vollständig von dem Duschkopf erreicht wurde. Fasziniert sah ich zu, wie sie die Seife von meinem Gerät wusch, um dann plötzlich auf die Knie zu gehen und die Reinigung oral fortzuführen. Ich hoffte, ich schmeckte nicht zu sehr nach Seife.

So geil das alles auch war, nun lenkte mich die ständige Berieselung von oben eher ab. Erfreut nahm ich zur Kenntnis, dass ihr dies ebenso ging.

„Stell das Wasser ab. Deine Haut ist schon total aufgeweicht. Ich rubbel dich ordentlich ab.“

Gehorsam drehte ich beide Wasserhähne ab und ließ mich von ihr an der Hand aus der Dusche ziehen. Sie holte ein weiches Frotteetuch und löste ihr Versprechen umgehend ein. Ich konnte mich an ihrer Schönheit kaum sattsehen. Die Narben würden ihr erhalten bleiben, aber durch die weiter fortgeschrittene Heilung waren sie nicht mehr so rot und prominent.

„Was schaust du mich denn so an?“

„Du bist so wunderschön, es tut fast weh.“

Das tat dann ihr Trockenrubbeln an meinem Schwanz auch fast.

„Nicht so schön wie deine Schwester. Ich wäre dir übrigens dankbar, wenn sie hiervon nichts erfährt. Das würde sie nur wieder verleiten, mich in ähnlich schlüpfrige Situationen zu manövrieren.“

„Was ist denn hieran schlüpfrig?“ fragte ich unschuldig.

„Die Mumu deiner Mutter zum Beispiel. Mach die Beine etwas weiter auseinander … ja … so.“

Sie kniete erneut vor nieder und trocknete meine Beine ab. Mein Schwanz war dreiviertelhart, und in diesem Zustand kann man ihn bewegen. Also winkte ich ihr ein herzliches Willkommen. Sie lachte leise.

„Da ist ja mächtig viel Leben drin. Lass mich mal schauen, ob ich mir davon etwas absaugen kann …“

Sprach’s, legte das Badetuch an die Seite und führte das in Frage stehende Körperteil wieder in ihren gastfreundlichen Mund ein. Sie begann tatsächlich mit einigen überheftigen Saugbewegungen, die mir die Knie weich werden ließen. Dann aber schien ihr mehr nach Spielen zu sein. Sie knabberte zunächst vorsichtig an meiner Eichel herum. Es fühlte sich gefährlich an und ließ mich unwillkürlich den Atem anhalten.

Ihre kreiselnde Zunge beruhigte mich dann rasch wieder und schaffte es binnen Sekunden, mich wieder völlig hart zu kriegen. Christine betrachtete erfreut ihr Werk und leckte hernach munter an meinem empfindlichen Bändchen, sah mich fest an und lutschte und saugte, dass mir Hören und Sehen vergingen.

„Oh mein Gott … wenn … du … noch etwas … davon in deiner … oh … schlüpfrigen Muschi haben willst … hör … lieber … oh … ah … auf …“

Ich war gefährlich nah am Kommen und das realisierte sie durchaus. Sie entschied sich gegen die Deponie am Ort meines Ursprungs und legte stattdessen noch einmal an Tempo und in der Intensität des Blasens zu. Der Erfolg kündigte sich mit einem Verkrampfen meiner unteren Rückmuskeln an, schwemmte ich eine nicht geringe Menge meiner Essenz in den gierig schluckenden Mund meiner bildschönen Mutter.

Christine stellte sicher, dass mein Erbstück ordentlich gereinigt war, bevor sie es aus ihrem Mund entließ.

„So, zufrieden, Sohnemann? Habe ich dir deinen Wunsch erfüllt?“

Sie griff zu dem Handtuch, um sich ihr nasses Haar abzutrocknen. Ich sank zu ihr auf den weichen Wannenvorleger und gab ihr einen langen Kuss. Sie seufzte.

„Ja … einen Teil davon schon. Nun leg dich schön hin und ich revanchier mich.“

„Nee, lass mal. Das soll es nun gewesen sein … eh!“

Sie versuchte meine rechte Hand aus ihrem Schritt zu entfernen.

„Hey, nicht … Steffen …“, protestierte sie schwach weiter und zog an meinem Unterarm. Sie war klatschnass und mit Sicherheit nicht vom Wasser. Ihre verhärteten Brustwarzen waren einfach zu einladend. Ich beugte mich vor und nahm die linke davon in meinen Mund. Gleichzeitig rieb ich heftig an der heißen Spalte meiner Mutter. Sie vergaß ihre Protestpflicht für den Moment.

„Mmmh …“, war für eine Weile ihre einzige Äußerung. Erst am Vortag hatte ich mir die Fingernägel meiner linken Hand fürs Gitarre-Spielen kurz geschnitten. Einer plötzlichen Idee folgend wechselte ich die Hand und griff damit im Schritt meiner Mutter an. Christine hatte den Versuch, mich von meinem Tun abzuhalten, längst aufgegeben.

„Scheiß drauf …“, hörte ich sie murmeln, als sie sich mit beiden Armen abstützte und ihre Beine etwas weiter für mich öffnete. Damit sich ihre rechte Titte nicht vernachlässigt fühlte, setzte ich dort meine Nuckelei fort und schob ihr probeweise einen Finger in ihr glitschiges Loch. Im Gegensatz zu Ute, die das überhaupt nicht mochte, bewegte sich Christine mir richtig entgegen, schien auch wirklich angetan, als ich einen zweiten folgen ließ.

Sie legte ihren Kopf in den Nacken und schloss die Augen, während ich sie zunächst vorsichtig und dann immer heftiger mit zwei Fingern fickte. Christine ging richtig ab, keuchte und stöhnte, während ich ihr mütterliches Loch nun mit drei Fingern heimsuchte. Das war aber deutlich schwieriger und gab ihr Anlass, mich zu unterbrechen.

„Genug … fick … mich … jetzt …“

Na also. Man muss Frauen nur richtig motivieren. Wir beeilten uns in Stellung zu kommen, sie legte sich flach auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit genug, um mich dazwischen zu lassen. Mein Pimmel hatte sich schon bei der Fingerfick-Aktion aufgerichtet, aber vollständig hart war er nicht. Ich wichste kurz daran herum, während ich auf das kindlich wirkende, mittlerweile vollrasierte Geschlecht meiner Mutter starrte.

Endlich war er hart genug, um das Eindringen zu versuchen. Das ging richtig leicht, fast zu leicht, denn ich fühlte zunächst nicht viel Friktion. Er rutschte zweimal heraus. Ich stützte meine Hände kurz vor ihrem Po ab und drückte dann ihre Schenkel mit meinen Armen auseinander und auf sie zu. Ich schob meinen von dem Stellungswechsel durchaus profitierenden Pint bis zum Anschlag in Christines Lustgrotte und stellte sicher, dass dies auch bei den folgenden ruhigen Stößen der Fall war. Langsam wurde ich doch richtig hart und geil.

Christine sah zwar direkt in meine Augen, wirkte trotzdem völlig weggetreten. Ihr feuchtes Haar formte ein dunkles Halo auf dem Weiß des Wannenvorlegers. Sie stöhnte genießerisch und zuckte etwas, als mein nun vollständig expandiertes Glied mit der Spitze an ihren Muttermund stieß. Ich nahm mir vor, vorsichtiger zu sein und nicht ganz so tief einzudringen, kompensierte hierfür mit schnelleren Stößen, die mit Begeisterung aufgenommen wurden.

„Oh … ja … so … fick mich … ja … oh … geil …“

Ich hämmerte richtig auf sie ein, immer wilder, immer härter. Ihr vor Leidenschaft verzerrtes Gesicht war ein perfektes Gemälde der Lust. Ich musste kurz anhalten, weil es langsam anstrengend wurde und holte mir ihr Einverständnis für einen Stellungswechsel.

„Okay … nimm mich von hinten, wie eine läufige Hündin …“, meinte sie und ließ meinen Schwengel aus ihrem heißen Inneren rutschen, um dann eine schnelle Drehung zu vollführen und auf die Knie zu gehen. Sie spielte kurz mit ihrer mütterlichen Muschi und stützte sich dann mit beiden Händen auf, wiegte ihr Becken auffordernd hin und her.

Der Anblick ihres Pracht-Arsches war nicht nur völlig göttlich, sondern veranlasste mich, zweimal heftig mit der flachen Hand drauf zu klatschen, bevor ich ebenfalls in Stellung ging. An dieser Stellung hatte ich mittlerweile aufgrund der optischen Komponente großen Gefallen gefunden, und auch jetzt betrachtete ich fasziniert, wie mein satt aufgepumptes Erbstück im Ort seines Ursprungs verschwand.

Ich war der Idee, ihn in dem anderen Eingang, den ich durch leichtes Auseinanderziehen ihrer prallen Bäckchen freilegte, zu deponieren, alles andere als abgeneigt. Erst einmal ging es jedoch darum, ihr zum Kommen zu verhelfen. Ich legte mächtig los, ließ mein Becken richtig fliegen, klatschte hörbar immer und immer wieder gegen ihre geilen Arsch-Backen. In Vorbereitung auf mögliche kommende Attraktionen feuchtete ich kurz zwei Finger an und versenkte sie in Christines After, die dies mit „ja, geil“ quittierte.

Während ich Rudi den Rammler spielte, ließ sie ihren Oberkörper auf den Boden sinken, ihre Arme streckte sie weit vor ihren Körper. Sie stöhnte laut und regelmäßig, aber irgendwie kamen wir beide unserem Ziel nicht wirklich näher. Ich schwitzte wie Amtmann, wegen der hohen Luftfeuchtigkeit mindestens genauso wie der Anstrengung. Ich vergaß sogar, meine immer noch in ihrem Hintereingang befindlichen Finger zu bewegen.

„Komm, fick mich in den Arsch“, meldete meine Mutter eine geänderte Bedürfnislage an.

Eine Aufforderung, der ich nur zu gern nachkam. Da ich das enge Loch mit meinen Fingern schon recht flüssig bekommen hatte, war das Einführen problemlos. Zu meiner Überraschung hörte ich etwas, was einem Furz sehr ähnlich klang, aufgrund der Verkorkung des dafür ansonsten zuständigen Loches völlig unerwartet.

„Was war das denn?“

„Luft … in meiner Fotze … das kennst du noch nicht? In dieser Stellung hab ich das oft“, klärte sie mich auf, während ich meinen nicht vollständig harten Schwanz so tief es irgend ging in ihren After drückte.

„Mmmh … geil … jetzt fick mich richtig durch … fick deine geile Mutter richtig in den Arsch …“

Fotze, ficken, obwohl es nicht das erste Mal war, irritierten mich diese pornomäßigen Ausdrücke aus dem Munde meiner Mutter enorm. Das hinderte mich allerdings nicht daran, ihren Wunsch zu erfüllen und das enge Loch mit aller Wucht und Härte, zu der ich noch imstande war, zu attackieren. Ich sah, wie sie ihre linke Hand auf ihrem Schamhügel auflegte und sich zusätzlich selbst stimulierte, wild und heftig an ihrem Kitzler schruppte.

Erstaunlicherweise drifteten meine Gedanken jetzt vom unmittelbaren Geschehen ab. Ich dachte daran, wie sie sich jetzt fühlen musste, wie es sich anfühlte, einen Schwanz im Arsch zu haben. Die Erinnerung an Scharfenberg und seine heftige Waffe, die sich in meinem Arsch befunden hatte, machte mich geil. So geil, dass ich nicht nur umgehend härter wurde, sondern nach einigen weiteren Stößen das Nahen meines Höhepunktes spürte.

Erst jetzt richtete sich mein Fokus wieder auf Christine, die mit ihrer Handunterstützung wohl ähnliches erreicht hatte, auf jeden Fall eskalierte ihr Stöhnen immer mehr, bis es plötzlich enger in ihrem Loch wurde und sie mit einem erlösten Schrei kam. Ich spürte die Kontraktionen ihres Schließmuskels noch, als ich, angestachelt von diesem Geschehen, noch einmal mit letzter Kraft zustieß und schlussendlich ebenfalls die seligmachende Auflösung und Entkrampfung erlebte.

Ich ließ meinen Oberkörper auf ihren Rücken sinken, verteilte damit meinen in Bächen und Rinnsalen laufenden Schweiß darauf. Wir blieben über Minuten in dieser Stellung, bis Christine schließlich meinte, wir sollten uns noch einmal abduschen. Das taten wir dann auch, schnell und effizient, da Christine sich an die Essenvorbereitungen machen wollte.

Nachdem sie jedwede Hilfe abgelehnt hatte, fiedelte ich auf meiner Gitarre herum, rauchte dabei die letzten Krümel meiner Kräutermischung. Ich war in einer komischen Stimmung. So geil und abgefahren die Aktion mit Christine gewesen war, ich war beinahe deprimiert. Die Tatsache, dass ich die Sache vor Ute geheim halten musste, bedrückte mich.

Es fühlte sich falsch an. Als ob wir etwas getan hatten, das nicht richtig war. Christine schien von ähnlichen Gedanken geplagt, auf jeden Fall waren wir beide sehr still während des Abendessens. Ute schien das nicht zu bemerken, sie berichtete aufgekratzt von der Arbeit und einer neuen Kollegin, die sie an diesem Tag angelernt hatte, mit der sie sich wohl auf Anhieb richtig gut verstand. Zudem war sie froh, dass damit endlich ihr Arbeitsvolumen reduziert war.

„Sag mal … wie war denn übrigens deine Prüfung?“

Ich zuckte richtig zusammen. Das musste ja auffallen, ich hatte meinen Führerschein bestanden und weder Christine noch ich hatten ein Wort darüber verloren.

„Na wie wohl – bestanden“, gab ich stolz bekannt und versuchte zu grinsen.

„Super! Und sagst keinen Ton … alles okay? Du bist heute so komisch.“

Zu allem Überfluss sah sie Christine hilfesuchend an, die aber starr geradeaus blickte.

„Ja … hm, keine Ahnung. Ich bin vorhin klatschnass geworden, auf der Rückfahrt … vielleicht habe ich mich ja erkältet.“

„Quatsch, so schnell geht das nicht. Aber … vielleicht gehörst du ja wirklich ins Bett … allein schon, um den Führerschein zu feiern …“

Das war typisch Ute. Aber auch dieser verlockende Gedanke zündete nicht.

Es schellte an der Haustür. Saved by the bell, sozusagen. Christine krauste die Stirn. Also erwartete sie wohl niemanden, wobei sich „niemand“ meist auf Frau Scharfenberg beschränkte, deren Besuche nach der Heimkehr ihres Mannes vom Krankenhaus allerdings seltener geworden waren.

„Ich mach auf.“

Ich war froh, mich der unangenehmen Situation so entziehen zu können. Wie nicht anders zu erwarten, stand eine nervöse Nachbarin vor, die geflissentlich an mir vorbei sah.

„Deine Mutter da?“

„Natürlich. Kommen Sie bitte rein. Wie geht es Ihrem Mann?“

„Schon wieder viel zu gut. Du hattest heute deine Führerscheinprüfung?“

Warum wunderte es mich, dass Christine von uns erzählte?

„Ja, genau. Ich habe auch bestanden.“

„Glückwunsch. Hallo, mein Schatz“, begrüßte sie meine auf dem Sofa sitzende Mutter und nahm mir prompt meinen Platz neben ihr weg. Ich blieb stehen.

„Ich geh dann auf mein Zimmer und spiel ein wenig Gitarre.“

„Ja, ich hab auch noch so einiges zu tun“, schloss sich Ute an.

Wir ließen unseren Worten Taten folgen und seilten uns ab. Ute war überrascht, dass ich an ihrer Zimmertür vorbeilief.

„Was wird das denn? Ich dachte, wir feiern deinen Erfolg?“

„Später, wenn’s geht. Ich hab vorhin angefangen, ein Stück einzuspielen und würde da gern weitermachen.“

„Hmmm … also reizt dich deine Gitarre mehr als Sex mit mir? Das lässt ja tief blicken. So fängt es an.“

„Ach Quatsch, es ist nur …“

„Geh schon, Mann. Solange du es mir nachher ordentlich besorgst … das wirst du doch, oder? In der Zwischenzeit werde ich halt meine Spielzeuge bemühen … oder ob ich die Schmalzgebackene und Christine fragen soll, ob ich bei ihnen mitmachen kann? Was meinst du?“

„Du bist echt drauf … tu, was du nicht lassen kannst. Ich würde dich ja noch auf einen Joint einladen, aber ich habe die traurigen Reste vorhin vernichtet.“

Zu meiner Überraschung kramte sie in ihrem kleinen Rucksack, holte ein frisches Paket meiner Kräutermischung heraus und wedelte damit demonstrativ herum. Meine geliebte Schwester. Wusste immer ganz genau, was ich brauchte.

„Na, dann komm doch mit auf mein Zimmer“, forderte ich sie auf.

„Nee, nimm hin und bau, ich komme gleich nach. Ich will erst aus diesen Klamotten.“

„Schade eigentlich.“

Sie trug einen schwarzen Rock, der kurz vor ihren Knien endete, dazu schwarze Strumpfhosen oder Strümpfe und eine weiße Bluse, halt ihre Arbeitskleidung, und sah darin nicht nur professionell, sondern auch wahnsinnig geil aus.

„Ich kann mich ja in deinem Zimmer umziehen“, bot sie mit einer lasziven Geste, bei der sie sich langsam über ihre herrlichen Titten fuhr, an. Übergangslos wurde ich geil. Wie schaffte sie das nur immer wieder?

„Ja, mach mal. Habe ich dir heute eigentlich schon gesagt, wie oberaffengeil du aussiehst?“

Ute schmunzelte und schüttelte den Kopf. Ich umarmte sie zunächst, um dann mit meinen Händen auf ihren drallen Hintern zu wandern und ihn herzhaft zu kneten. Sie küsste mich wild und griff mir in meine Hose, suchte und fand meinen sich aufrichtenden Mannesstolz, der dies in ihrer Hand gleich ein wenig schneller tat.

Von unten hörten wir die Stimmen von Christine und Frau Scharfenberg, offenbar war die Erzählstunde bereits beendet und sie befanden sich auf dem Weg in Christines Schlafzimmer. Wir lösten uns rasch voneinander. Ich zog Ute an ihrer Hand, die eben noch mein bestes Stück in Form gebracht hatte, in mein Zimmer. Schnell schloss ich die Tür hinter uns.

„Das war knapp. Dass die Alte hier auch immer rumhängen muss.“

„Sie ist halt geil auf Christine. Wundert dich das?“, gab Ute zurück. Sie öffnete den langen Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn zu Boden sinken. Keine Strumpfhose, es waren Strapse, wie ich nun erfuhr. Sie setzte sich zu mir aufs Bett und nestelte an den Knöpfen ihrer Bluse.

„Worauf wartest du? Ich dachte, wir wollten einen rauchen?“

Die Ursache für meine Zögerlichkeit war die durch ihren Kommentar hochgespülte Erinnerung an die Geschehnisse des Nachmittags. Ich riss mich aus meinen Gedanken und holte die großen Blättchen. Mit einem gewissen Besitzerstolz schaute ich auf Utes herrlichen Körper, der nun nur noch von Strümpfen und Unterwäsche verborgen war. Während ich Tabak auf das Blättchen lud und das Kräuterpäckchen mühsam öffnete, entledigte sie sich des BHs.

Diese Titten. Obwohl ich sie nun so oft gesehen hatte, war ich immer wieder aufs Neue begeistert. Ihre Brustwarzen waren hart und steil aufgerichtet. Ich konnte gar nicht anders, als Joint-Bau Joint-Bau sein zu lassen und diese Wunderwerke der Schöpfung mit meinen Händen angemessen zu würdigen. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich lange.

„Komm, mach weiter … ich will rauchen … und dann geleckt werden … darauf freu ich mich schon den ganzen Tag.“

Das klang wie ein vielversprechendes Programm, also kehrte ich zu meinen Vorbereitungen zurück, während sie ihr kleines schwarzes Höschen auszog.

„Lass die Strümpfe ruhig an“, warf ich mit einem Seitenblick ein, als sie sich daran zu schaffen machte. „Du siehst damit so erwachsen aus … wie eine richtige Frau …“

Sie lachte leise.

„Eine richtige Frau mit einer richtigen Muschi, die gerade richtig nass ist … beeil dich Mann, sonst fange ich ohne dich an.“

Sprach’s und baute sich ein Nest aus Kissen in der hinteren Ecke meines Bettes, um sich dort dann bequem niederzulassen und ihre Beine aufzustellen. Ich leckte gerade das Blättchen an, als sie an ihre verlockende Weiblichkeit griff und die Schamlippen auseinanderzog.

„Da will ich gleich deine Zunge spüren … und danach deinen Schwanz.“

Der so Erwähnte machte das Tragen unnützer Kleidung gerade zur Tortur, also betraute ich Ute mit der Aufgabe des Anrauchens und zog mich ebenfalls rasch aus. Meine schöne Schwester betrachtete mich versonnen, den Joint in den Mundwinkel geklemmt und die rechte Hand nun allein auf ihrer Zaubermaus unterwegs. Sie versuchte, den Rauch so lange wie möglich in der Lunge zu lassen, atmete in dem Moment aus, als mein Ständer das Tageslicht erblickte.

„Mmmh … darauf freue ich mich schon den ganzen Tag. Irgendwie bin ich heute schon den ganzen Tag spitz wie Nachbars Lumpi.“

„Ich dachte, das spitze Nachbarsteil heißt Ela?“

Sie kicherte über den albernen Witz und präsentierte mir mit Nachdruck den Ort, an dem meine Anwesenheit gewünscht war. Ich meinte für einen Moment Frau Scharfenberg oder Christine aus dem Nebenzimmer, dessen Wand jedoch auf der gegenüberliegenden Seite lag, stöhnen zu hören, aber das mochte eine einfache Halluzination in dem einsetzenden sexuellen Delirium gewesen sein.

Ute zog wieder an der Tüte und hatte diesmal arge Mühe, den Rauch drinnen zu behalten, da ich zunächst mein Gesicht über ihre Scham rieb und dann probeweise an ihrem Kitzler und kleinen Schamlippen saugte. Sie holte nach dem Ausatmen nach, was sie sich an Lustäußerungen so mühsam verkniffen hatte. Ihre rechte Hand ruhte auf ihrem Schamhügel, sie zog das Häubchen mit Zeige- und Mittelfinger zurück, damit ich ungestört und direkt meinem kleinen Freund Hallo sagen konnte.

„Oh … ist das … geil … aber jetzt rauch du erst mal, ich hab ja schon fast das halbe Ding alleine geraucht“, unterbrach sie die Wiedersehensfreude meiner Zunge.

Ich nahm folgsam das Teil entgegen und legte mich bequem auf den Rücken, bevor ich das erste Mal zog. Ute rieb noch kurz an ihrer hitzigen Maus und hielt dann den Moment für gekommen, auch mir die Raucherei zu versüßen. Sie drehte sich auf meinem engen Bett und nahm sich postwendend meines semi-harten Dödels an.

Während ich den süßlichen Rauch der Kräutermischung einsog, erfreute sich das gute Stück einer gleichgelagerten Behandlung durch den talentierten Mund meiner Schwester. Oh Walter, war das abgefahren, ihr Blasen war wirklich einzigartig. Und ich bildete mir das nicht ein, Frau Scharfenberg meldete im Nebenzimmer lautstark die Nähe eines Höhepunktes an, das war eindeutig. Für einen kurzen Moment stellte ich mir Christine vor, wie sie an der Pussy ihrer Gespielin leckte, die ich mir natürlich ausdenken musste, da ich sie Gottseidank nie zu Gesicht bekommen hatte.

Ute hatte keinerlei Probleme mich hart zu bekommen, wenn ich auch nicht so bretthart wie noch am Nachmittag wurde. Sie lutschte genüsslich daran herum und leckte sich schließlich tiefer, um dann abwechselnd an meinen Eiern zu saugen. Ich nahm einen letzten Zug, spürte bereits die wohlige Entspannung meiner Muskeln, während die Spannung meines Säckchens und Schwellkörpers zunahm.

Anstatt zu diesem zurückzukehren, leckte sie sich meinen Damm entlang zu meiner Rosette, um dort ein züngelndes Feuerwerk abzubrennen. Ich war so weggetreten von den überwältigenden Gefühlen dort, dass mir die Asche des Spliffs aufs Bett rieselte, weil ich das Abaschen vergaß. Widerstrebend reagierte ich auf die Rauchsituation.

„Willst du noch mal ziehen?“

„Nee, mir reicht’s, mach ruhig aus. Gefällt dir das, am Arsch geleckt zu werden?“

„Und wie. Mach ruhig weiter.“

„Nee, jetzt bin ich erst dran. Du kannst das auch bei mir einstreuen. Sag mal … hast du heute Nachmittag gewichst … oder gefickt?“

Ihre korrekte Verdächtigung war wie ein Peitschenschlag, lief siedend heiß durch meinen ganzen Körper. Woran hatte sie das erkannt? Ich drückte nervös die Tüte aus und wagte nicht, sie anzusehen.

„Wie kommst du darauf?“

„Dein Schwänzchen ist ganz hübsch rot … du hast mit Christine gefickt, nicht wahr?“

„Wenn es so wäre, dürfte ich es nicht sagen.“

„Wie hast du das denn geschafft? Aha, du bist zum Schweigen verpflichtet worden, nicht wahr? Okay …“

„Ist es das?“, fragte ich vorsichtig. Sie nickte einfach und machte es sich wieder in ihrer Kissenecke bequem.

„Na klar. Ich wär zwar gern dabei gewesen, aber sonst stört mich das nicht. Gib mir noch mal das Kissen da, ich will etwas höher liegen, damit du besser an alles rankommst. Und, war’s schön? Was red ich, klar war’s das … hast du die Scharfenberg eben kommen hören? Christine ist echt eine geile Sau. Na komm, leck mich, Bruderherz. Oh ja … so will ich das haben … geil.“

Ich gab mir alle Mühe, ihr süßes Po-Loch richtig zu verwöhnen, griff schließlich an beide Kniekehlen und stemmte ihre Beine in die Luft, damit ich noch besser drankam. Sie stöhnte wild und warf ihren Kopf auf dem Kissen hin und her. Ein Tropfen ihres Sekrets rann ihren Damm hinunter und wurde von meiner Zunge sogleich mitverwendet.

„Super … jetzt wieder meine Muschi … ich will … oh … kommen …“

Mit dem „oh“ quittierte sie das Eindringen meines Mittelfingers in ihrem engen Hintereingang. Im Gegensatz zu ihrer Scheide waren meine Finger dort ein gern gefühlter Gast. Gehorsam wanderte meine Zunge nach einem kurzen Abstecher in ihrem zweiten, förmlich überfließenden Loch, zu ihrem bereits auf Maximalgröße befindlichem Kitzler. Ich senkte ihre Beine wieder ab, die sie bereits in der Abwärtsbewegung spreizte, um mir besseren Zugang zu verschaffen.

Sie schlang sie um meinen Körper, was sich mit ihren Nylons abgefahren anfühlte. Ich hielt mich diesmal nicht mit Saugen auf, sondern ging sofort zur Sache, attackierte ihren Wonneknopf mit der gebotenen Vehemenz. Ihr ganzer Körper geriet in Bewegung, ihre bestrumpften Füße wanderten von meinen Oberschenkeln auf meinen Po und zurück, ihr Becken hob und senkte sich, ihr Oberkörper hob sich immer wieder leicht an, während sie ihren Kopf leicht drehend in die Kissen presste.

Obwohl alles darauf hingedeutet hatte, konstatierte ich dennoch ungläubig ihren Orgasmus nach vielleicht zwei Minuten. Alter Verwalter. Sie hatte mit dem Grad ihrer Geilheit nicht übertrieben. Das ließ vermuten, dass sie einem zweiten und dritten nicht abgeneigt sein würde. Ich bohrte mit zwei Fingern in ihrem Anus und schleckte langsam und bedächtig an ihrer nassen Spalte herum, ließ meine Zungenspitze neckend ihren empfindlichsten Punkt stupsen, ganz leicht.

Ute stöhnte schwer, als ich wieder an ihrem Kitzler saugte, kurzzeitig einen richtigen Blasrhythmus etablierte. Kaum dass ich die Neckerei durch kräftiges Lecken ersetzt hatte, kam Ute erneut, verkrampfte sich ihr Schließmuskel um meine ineinander verdrehten Finger. Ihr erlöster Schrei war sicher auch im Schlafzimmer nebenan zu hören, wie mir siedend heiß einfiel.

Nichtsdestotrotz schleckte ich Ute noch etwas weiter, bevor ich auf sie glitt und sie zärtlich küsste.

„Hey, du warst ganz schön laut. Das hat die Scharfenberg bestimmt mitbekommen.“

„Na und? Dann bin ich eben von deren Gestöhne geil geworden und hab’s mir mit meinen Spielzeugen besorgt. Erklärungen kann man immer finden.“

Ihre Souveränität beeindruckte mich nicht mehr, dafür kannte ich sie mittlerweile zu gut. Ich strich ihr sanft über ihr weiches Haar.

„Du bist ja richtig schnell gekommen … wieso warst du übrigens den ganzen Tag geil? Die neue Kollegin?“

Ich wollte sie eigentlich nur aufziehen. Ute seufzte.

„Wie kommst du denn darauf? Du bist hart, nicht wahr? Steck ihn ruhig rein, wir können uns auch beim Ficken unterhalten.“

In der Tat war ihre Erregung ansteckend gewesen. Ich zögerte keine Sekunde ihrer Aufforderung Folge zu leisten. Mein Schwanz verschwand mühelos in ihrer nassen Spalte.

„So recht?“

„Ganz recht. Mmmh … sehr schön … was deine Frage angeht … ja, so ist das schön … mmmh … also, meine Kollegin … ja, die hatte was … damit … zu tun … ah … ja … geil …“

Ich hatte die eigenartige Assoziation, ein Inquisitor zu sein und aus der kleinen Hexe unter mir mit meinem Folterinstrument die Wahrheit herausholen zu müssen. Sie zum Geständnis zu ficken sozusagen. Kaum nötig, sie war ohnehin geständig.

„Sie sieht so süß aus … was heißt … oh … süß … sie hat einen wahnsinnigen Körper … oh ja, härter … fick mich … ja … ja … und trug einen viel zu kurzen … Rock … ah …“

Ich pflügte sie immer heftiger durch, fragte mich, ob ich so etwas wie Wut oder Eifersucht spürte und kam zu keinem eindeutigen Ergebnis. Aber verblüffend schnell in die Nähe des Höhepunktes. Ich musste es ruhiger angehen lassen.

„… warum … kurz davor? Okay … egal … los, lass dich gehen … spritz mich voll …“

„Wie du willst. Und du hast ihr den ganzen Tag unter den Rock geguckt, oder was?“

„Quatsch. Ja … so … oh ist das geil … halt noch ein bisschen durch bitte … dann komm ich auch …“

Wir stellten unsere Konversation nun ein und konzentrierten uns beide auf das Hochschaukeln und die Anpassung unserer Erregungskurven. In den letzten Tagen war es uns immer öfter gelungen, gemeinsam zu kommen. Diesmal klappte es nicht, ihre in der beginnenden Ekstase geborenen Gegenbewegungen, raubten mir die Möglichkeit der Kontrolle und brachten mich zur Explosion, einige Zeit bevor ich die Resthärte meines tapferen Kameraden nutzte, um sie doch noch zu zünden.

Ich war ganz schön außer Atem geraten, mein Herz hämmerte noch wild, als ich mich von ihr zurückzog und neben ihr zum Liegen kam. Wir kuschelten uns aneinander.

„Genau so habe ich es gebraucht. Du entwickelst dich zu einem fantastischen Liebhaber … ehrlich, da brauchst du das Gesicht überhaupt nicht zu verziehen, das ist mein voller Ernst. Kein Wunder, dass Christine nicht die Finger von dir lassen kann.“

„Um ehrlich zu sein war ich der Initiator.“

„Auch das ist okay. Nun, Jessica … die neue Kollegin … wie ich schon sagte … es hat schon irgendwie geknistert. Sie steht auch auf Frauen, das habe ich genau gespürt.“

Was sollte mir das sagen? Irgendwie trafen mich ihre Aussagen, aber ich konnte nicht einordnen, wie.

„Oho? Muss ich mir jetzt Sorgen machen?“

„Was? Quatsch. Ich bin nur ehrlich. Das warst du ja schließlich auch. Wir sollten immer ehrlich miteinander sein. Wieso, bist du jetzt eifersüchtig, oder was?“

„Nee, Unsinn.“

„Es gibt gar keinen Grund. Okay, sie ist heiß und schön anzusehen und alles … aber ich bin bestimmt nicht so blöd, etwas mit einer Kollegin anzufangen.“

Dass sie sich zudem in einer Beziehung befand, schien eher sekundär. Das ließ ja tief blicken.

„Aha.“

„Was … eh, echt jetzt … egal. Gibst du mir auch eine?“

Ich hatte mir gerade meine Zigaretten gegriffen. Eigentlich rauchte sie seit einer Woche erfolgreich nicht mehr.

„Schon wieder schwach geworden?“

„Ja … sie raucht, ich hatte ihr gezeigt, wo die Raucherecke ist. Wie das halt so ist.“

Mir gingen eine Menge Dinge durch den Kopf, als wir stumm rauchten. Es gelang mir nicht, eine klare Linie hineinzubringen. Die Stimmen im Flur deuteten darauf hin, dass die Session von Christine und Frau Scharfenberg ebenfalls beendet war.

„Versprich mir, dass du Christine gegenüber keine Anspielungen auf heute Nachmittag machst“, nahm ich das zum Anlass.

„Versprochen. Und jetzt lass ich dich Gitarre spielen, aber bitte nicht so laut …“

Wie lange war das her, dass wir uns deswegen gestritten hatten? Eine Ewigkeit.

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Es war nicht das letzte Mal, dass Ute von Jessica erzählte. Ich näherte mich Christine nicht mehr und auch Ute hielt sich erstaunlich zurück. Die Wochen bis zum Antritt meiner Zivildienststelle vergingen wie im Flug. Der Job war witzig, was vor allem an den netten Kollegen lag, und er gab mir viel Zeit zum Nachdenken, wenn ich mechanisch Waren auspackte und in Regalen verstaute, oder mit dem kleinen Transporter heranschaffte.

Dann kam der Abend, den wir alle gefürchtet hatten, das Gespräch mit Christines The****utin. Es war immer wieder erstaunlich, wie sehr die Realität von den eigenen Vorstellungen abweichen konnte. Ich hatte mir ein gezielt im Halbdunkel befindliches Zimmer mit großen, schweren Möbeln vorgestellt und eine ältliche Frau im Hosenanzug mit Brillenkette und Schreibblock. In der hellen und freundlichen Praxis empfing uns stattdessen eine vielleicht dreißigjährige Frau in enger Jeans, einem Herrenhemd und Sandalen.

„Schön, dass ihr mitgekommen seid. Ich weiß nicht, wie viel euch Christine von unseren letzten Sessions erzählt hat … nichts? In Ordnung. Bevor wir anfangen, lasst mich vorausschicken, dass wir offen und ehrlich miteinander sprechen sollten. Macht euch keine Gedanken darüber, wie das, was ihr sagt, auf mich oder die anderen wirkt. Sprecht an und aus, was euch bewegt. Gebt euren Gefühlen Ausdruck. Habt keine Angst, ins Detail zu gehen.“

Ich tauschte einen schnellen Blick mit Ute, die am anderen Sofa-Ende saß. Sie sah angespannt aus. Das war ich allerdings auch. Nur Christine, die sich in der Mitte befand, schien einigermaßen relaxed. Kunststück, sie kannte den ganzen Zauber ja auch schon. Susanne, wie die The****utin hieß, trug dem auch Rechnung.

„Christine hat mir erzählt, dass ihr ein Liebespaar seid. Seid ihr das?“

Wir nickten in Unison.

„Also, du liebst deine Schwester, Steffen?“

„Ja, das tue ich.“

Susanne lächelte mich auffordernd an. Mir war nicht klar, was sie wollte.

„Aber nicht nur so, wie man eine Schwester liebt?“

„Nein, nicht nur so. Ich schlafe auch gern mit ihr.“

Das klang dumm und hohl.

„Wobei der Sex natürlich nur eine Sache ist … wie soll ich das sagen … ich vertraue ihr … völlig und vollständig … mit ihr bin ich richtig glücklich.“

„Du fühlst dich ihr ganz nah?“

„Ja, total. Ich denke permanent an sie … wenn sie nicht da ist, bei der Arbeit …“

Susanne nickte verständnisvoll und wendete sich Ute zu.

„Freut dich das, wenn Steffen das über dich sagt?“

„Ja, klar. Mir geht es genauso. Ich bin richtig heftig in ihn verliebt.“

In ihrer Stimme war ein gewisser Trotz zu spüren. Sie zeigte Susanne gleich, dass sie nicht hier sein wollte.

„Und der Sex mit ihm ist fantastisch. Er fickt nicht nur gut und ausdauernd, er leckt mich auch fast so gut wie eine Frau. Kennst du den Unterschied, Susanne? Hat dich schon einmal eine Frau geleckt?“

Susanne verzog leicht das Gesicht.

„Ich finde das nicht so schön, dass du von dir ablenkst.“

„Also, mit anderen Worten ja. Ich stehe zu meiner Sexualität. Ich mag Frauen und Männer, das heißt, nur noch einen Mann … und das ist mein Bruder. Ist halt so, ich habe da kein Problem mit, er hat damit kein Problem, also verstehe ich nicht, was hier eigentlich sollen. Wenn es darum geht, Christine dabei zu helfen, damit umzugehen, okay. Aber ich habe kein Interesse daran, mir von dir einreden zu lassen, dass unser Verhältnis nicht in Ordnung ist, verstanden?“

Sie pausierte erregt, sie hatte sich richtig in Rage geredet. Christine sah sie beschwichtigend an, doch Ute fixierte die The****utin und legte wieder los.

„Es fühlt sich richtig an … wir tun nichts Falsches … wir lieben uns und wir leben dieses Gefühl aus.“

„Wie kommst du darauf, dass ich das anders sehe?“

Touché. Ute war für einen Moment sprachlos.

„Nun …“

„Du gehst davon aus, dass andere ein Urteil über dich sprechen, nicht wahr? Aber wer sind die anderen? Wer ist der Ankläger, der Richter?“

Es wurde eine lange Stunde. Susanne konfrontierte uns mit immer neuen Fragen und Denkanstößen, brachte dann auch Christine dazu, zu unserem Verhältnis Stellung zu nehmen.

„Wie ich dir schon erzählt habe, ich sehe es etwas zwiespältig. Vor allem aber habe ich Angst um die Beiden …“

Ich hörte nur halb zu, weil ich mir Antworten zu wahrscheinlich aufkommenden Fragen an mich überlegte. Ob ihr Christine von unserem letzten Duschabenteuer erzählt hatte? Warum war es dazu gekommen? Ich liebte Christine, klar, aber es war ganz anders als mit Ute. Hier ging es wirklich nur um Sex, zugegeben, geilen, abgefahrenen Sex. Ob sie noch daran dachte? Fiel es ihr wirklich so schwer, von mir die Finger zu lassen?

Das wertete mich doch irgendwie auf. Auch Ute hatte sich lobend über meine Fähigkeiten als Liebhaber ausgesprochen. Ah, jetzt war Ute wieder an der Reihe. Was schaute mich Christine denn so merkwürdig an? Hatte ich irgendetwas Wichtiges verpasst?

„Keine Ahnung, ich habe nie darüber nachgedacht …“

Jetzt hatte ich auch Utes Aussagen verpasst. Reiß dich zusammen, es sind ja nur noch …

„Dann denke bitte darüber nach … bis zu unserem nächsten Treffen. Unsere Zeit ist für heute leider abgelaufen. Ich finde, das war ein vielversprechender Start. Der Dialog ist eröffnet. Wir werden beim nächsten Mal daran ansetzen und schauen, wohin uns die Reise führt.“

Ich war froh, dass ich nicht so viel über mich hatte reden müssen. Auf der Rückfahrt hing jeder den eigenen Gedanken nach. Ute brach schließlich das Schweigen.

„Das habe ich euch noch gar nicht erzählt … und dürfte ich es eigentlich auch gar nicht erzählen. Wir haben gerade neue Mandanten bekommen, die gegen den Paragraphen klagen …“

„Was für einen Paragraphen?“, fragte ich etwas begriffsstutzig.

„Den Inzest-Paragraphen, Dummchen. Es sind Geschwister, genau wie wir, er ist achtundzwanzig, sie vierundzwanzig. Sie sind seit Jahren zusammen.“

„Ich verstehe nicht … sie klagen gegen den Paragraphen?“

„Genau, eine Verfassungsklage. Dr. Frisch war früher doch Dozent für Verfassungsrecht, bevor er die Lust am Lehrbetrieb verloren hat. Er hat den Fall übernommen. Die Beiden sind nach dem Paragraphen verurteilt worden, nebenbei, er hat eine Bewährungsstrafe, sie eine Geldstrafe bekommen.“

Während Ute weiter von unseren Leidensgenossen erzählte, hörten Christine und ich nur stumm zu. Erst als sie ihre Ausführungen beendet hatte, meldete sich Christine zu Wort.

„Und wie sieht Dr. Fisch die Chancen für den Erfolg der Klage?“

„Frisch, nicht Fisch. Dazu hat er sich nicht geäußert. Ich war auch beim Mandanten-Gespräch nicht dabei, ich habe nur hinterher einen Schriftsatz getippt und die Akte angelegt. Ich werde aber versuchen, ihn dazu interviewen. Halt so, dass es nicht auffällt. Der Prozess wird ohnehin einiges an Wellen schlagen, mit Presse und Öffentlichkeit und allem Drum und Dran.“

Das passte mir irgendwie gar nicht. Es kam mir so vor, als ob wir damit ebenfalls auf den Prüfstand unserer Gesellschaft gerieten. Als ob hier auch über unser Leben entschieden werden würde.

„Ich hab keine Lust zu Kochen“, vermeldete Christine zusammenhanglos, „lass uns was zum Essen holen. Vielleicht Hähnchen?“

Ausgerechnet Hähnchen.

„Hähnchen essen macht mich geil“, gestand ich und erntete dafür das prustende Gelächter der beiden Frauen.

„Du bist echt süß. Ja los, lass uns den kleinen Steffen richtig geil machen. Hähnchen sind eine gute Idee.“

Ute wartete im Auto, während Christine die Hähnchen besorgte und ich eine DVD aus der auf der anderen Straßenseite befindlichen Videothek holte. Nach der ganzen Anspannung und den emotionalen Offenbarungen suchte ich eine Komödie aus. Wir warfen den Film ein und aßen ausnahmsweise gleich im Wohnzimmer.

Der Regen trommelte gegen die Fenster. Wir hatten Glück gehabt und waren gerade noch vor seinem Einsetzen nach Hause gekommen. Die beiden Frauen waren schneller als ich und sicherten sich die Sofaecken, so dass ich mit der Mitte vorlieb nehmen musste. Wie auf Absprache stellten sie sicher, dass der Anblick ihrer Slips ein permanenter Begleiter unseres opulenten Mahls war.

Ute knabberte und leckte an ihrer Hähnchen-Keule, als ob sie diese zum Kommen bringen wollte, getreu dem Versprechen, mich richtig aufzugeilen. Christine tat es ihr nach, wenn auch deutlich dezenter und zurückhaltender. Einerseits schien sie sich köstlich zu amüsieren, andererseits war es ihr wohl nicht ganz geheuer.

„Und, wirst du langsam geil, mein Schatz?“, wollte Ute wissen. Okay, darauf gab es nur eine Antwort.

„Sieh doch selbst“, forderte ich sie auf. Mit diesen Worten wischte ich mir schnell meine fettigen Finger ab und öffnete meinen Hosenstall. Ich brauchte nicht lange zu suchen und zog meinen Halbständer durch die entstandene Öffnung ans Tageslicht. Das Kichern der Frauen hatte nichts mit der im Übrigen ziemlichen hohlen Komödie zu tun.

„Hey, Sohnemann, jetzt pack dein Erbstück ruhig wieder weg.“

„Wieso das denn, lass ihn doch … oder gefällt dir sein Schwanz plötzlich nicht mehr?“

„Wir haben gerade eine Stunde damit verbracht festzustellen, dass es um das reine Gefallen nicht geht.“

Ute leckte sich den Zeigefinger ihrer rechten Hand ab und zog ihren Slip damit zur Seite.

„Stimmt, es geht darum, dass wir alle drei schrecklich geil aufeinander sind, ob wir das wollen, oder nicht.“

Ich labte mich an dem Brustfleisch des Hähnchens und schaute fasziniert auf Utes wunderschöne Pussy. Vom Film kriegte ich eh schon länger nichts mehr mit. Auch Christine konnte nicht wirklich wegsehen.

„Das heißt doch aber nicht, dass wir darauf reagieren müssen. Vielleicht waren Hähnchen doch nicht die beste Idee.“

„Ich finde die Hähnchen geil“, meldete ich mich zu Wort. „Ich finde Utes Muschi ebenfalls geil. Ich geb dir noch welche von meinen Pommes, Christine, wenn ich deine auch sehen darf.“

Christine konnte sich das Lachen nicht verkneifen.

„Behalt deine Pommes schön für dich. Ihr Beiden seid echt unverbesserlich. Von mir habt ihr das sicher nicht.“

„Wer will, kann von mir auch was abhaben. Ich bin echt schon pappsatt“, gestand Ute. „Ich geh mir die Pfoten waschen.“

„Ich komm mit“, meinte Christine.

Keine Kondition die Beiden. Ich jedenfalls würde meine Portion schaffen, obwohl der Wirt es wieder einmal besonders gut gemeint hatte. Ich hörte die beiden Frauen im Bad lachen, dann lautstarke Proteste von Christine. Ute ließ offenbar nicht locker. Das Telefon klingelte.

„Ich geh schon“, rief Christine. Es war wahrscheinlich sowieso für sie.

Ute kehrte zurück, mit ziemlichen Wasserflecken auf ihrem dunkelblauen Kleid, zudem ohne Slip, wie ich feststellte, als sie sich wieder in ihrer Ecke niederließ.

„Oho, was habt ihr denn gemacht?“

„Wichtiger ist, was wir jetzt machen sollten … ich glaube, sie wird heute nicht nein sagen können. Hast du Lust?“

„Immer, aber das ist ja wohl nicht die Frage …“

„Das ist die einzige Frage.“

Ich schüttelte den Kopf, sie war echt unverbesserlich. Ich zwang mir die letzten Pommes rein, die eigentlich schon zu viel waren und ging mir dann ebenfalls die Hände waschen. Ich hörte Christine im Flur.

„Nein, Schatz, das wird heute nichts. Ich muss auch mal einen Abend mit den Kindern verbringen, wir haben gerade Hähnchen gegessen und sind dabei, einen Film zu gucken. Weiß nicht, irgend so eine amerikanische Komödie. Natürlich vermisse ich dich und werde an dich denken. Was macht Herbert?“

Also war die Gelegenheit tatsächlich da. Wie pervers wäre das denn, nach der Therapiesitzung Material für die nächste sammeln. Der Gedanke brachte mich richtig auf Touren. Ich ging zurück ins Wohnzimmer, wo Ute schon ohne uns angefangen hatte. Sie lag auf dem Rücken, die Beine aufgestellt und gespreizt. Sie malträtierte meinen besonderen Freund mit dem Zeigefinger der rechten Hand.

„Du bist ja drauf.“

„Ich bin geil drauf … und geil drauf. Zieh dich aus.“

In diesem Moment kam Christine zurück. Sie stutzte, als sie sah, was Ute tat.

„Tsss, Kinder, Kinder, Kinder. Ich … räume erst mal die Teller weg“, entzog sie sich der geladenen Situation. Ich nutzte die Gelegenheit, um Utes Wunsch nachzukommen und mich auszuziehen.

„Oh Leute, was macht ihr denn? Das ist doch wohl nicht euer Ernst.“

„Rede nicht, leck mich Christine. Ich will deine geile Zunge an meiner Klit spüren …“

„Nicht … Ute, bitte … das ist langsam nicht mehr witzig …“

„… während Steffen dir seinen heißen Schwanz in deine Fotze …“

„Ute! Du willst wohl wieder übers Knie gelegt werden, was?“

„Nein, heute bist du dran … und wirst für deine schmutzigen Gedanken bestraft. Steffen, hol meine Spielzeuge, neben meinem Bett, auf der rechten Seite.“

Diesmal kam kein Protest von Christine, die vermutliche eine Wiederholung unserer letzten Session erwartete. Trotzdem beeilte ich mich, zu den Beiden zurückzukehren, damit sich ihre aufgeweichte Position nicht wieder verfestigte. Ute quittierte meine deutliche Hast mit einem breiten Grinsen. Sie nahm ihre Spielzeugkiste in Empfang und holte ohne Zögern die Handschellen hervor.

Christines Augen weiteten sich. Sie kaute nervös auf ihrer Unterlippe herum und setzte einige Male zum Sprechen an, verkniff sich dann aber den Kommentar. Ute ließ ihr auch wenig Zeit zum Widerstand. Sie klippte zunächst Christines linken Arm ein und forderte sie dann auf, auf dem Sofa zu knien, mit dem Rücken zu meiner Schwester, die wieder völlig in ihrem Element war.

Ein befriedigtes Lächeln huschte über das jetzt nicht mehr angespannt, sondern eher konzentriert wirkendes Gesicht meiner Mutter. Ute arretierte den rechten Arm hinter ihrem Rücken.

„Jetzt bist du uns ausgeliefert …“, bemerkte Ute mit heiserer Stimme. Ich kriegte eine Gänsehaut. Christine sah mir direkt in die Augen, ihr Gesicht war gerötet und von der atemlosen Spannung gezeichnet, mit der wir beide Utes weiteres Vorgehen erwarteten. Ute fasste ihr in die Achselhöhlen und drehte sie zur Sofalehne. Sie drückte Christine langsam darauf, so dass sie knapp über ihren Brüsten auf der weichen Lehne Halt fand.

Ute nutzte die relative Hilflosigkeit unserer Mutter sofort und nachhaltig aus. Sie zog ihre Schenkel etwas auseinander und fuhr dann mit beiden Händen an Christines Hüften aufwärts zu den herrlichen mütterlichen Brüsten.

„Nicht anfassen … ich dachte, du wolltest …“, protestierte Christine.

„Red du nur. Ich mach mit dir sowieso, was ich will.“

Zur Bekräftigung ihrer Aussage griff sie mit ihrer rechten Hand an Christines Muschi und rieb heftig daran.

„Oh … nein … Kind … mmmh … bitte … nicht …“, kam der alles andere als überzeugende Einspruch.

„Deine Lippen sagen nein, aber deine Fotze sagt ja. Du bist ja schon total nass. Unsere kleine geile Mutter …“, fuhr Ute gnadenlos mit heftiger Handunterstützung fort. Christines Höschen störte sie offenbar nun doch, denn sie unterbrach ihre Reiberei und zog den weißen Slip bis zu den Knien herunter. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass es mittlerweile deutlich zu eng in meiner Hose geworden war. Dementsprechend schaffte ich Abhilfe und präsentierte den beiden Frauen unserer Familie stolz mein geschwollenes Juwel. Christine biss sich nervös auf die Unterlippe.

„Na, freust du dich darauf? Auf seinen harten, geilen Schwanz? Stellst du dir schon vor, wie er alle deine Löcher bestraft?“

„Wir können doch nicht …“, kam es schwach von Christine, „… das geht doch nicht. Wie wollen wir das denn Susanne erklären?“

Ihre glänzenden Augen zeigten an, dass ihr das langsam aber wohl egal wurde.

„Ja, wir sind ganz schlimm …“, konterte Ute. „Vielleicht legt sie uns ja alle übers Knie?“

Sie klatschte mit der flachen Hand auf Christines herrlichen Arschbacken. Die juchte überrascht. Sie stöhnte laut, als Ute ihre Fingernägel in den Bäckchen verkrallte. Ute sah mich aufmunternd an.

„Mama braucht für alles Folgende einen Knebel im Mund. Geh ums Sofa rum und stopf ihr das Maul.“

Christine kreischte, als Ute zur Bekräftigung wieder heftig auf den Po unserer Mutter klatschte. Ich folgte Utes Befehl sofort und begab mich in die vorgeschlagene Stellung, mein steil aufragender Schwanz befand sich wenige Zentimeter vom wunderschönen Gesicht meiner Mutter, das sich unter einem weiteren Hieb meiner Schwester kurz begeistert verzerrte.

Ich griff in ihr bereits wieder voller gewordenes Haar und presste ihre zarte Haut gegen mein heißes und blutstrotzendes Glied. Ich brauchte sie nicht weiter zu dirigieren, während sie einen weiteren Aufschlag auf ihren Hintern erlebte, öffnete sie ihren Mund von selbst und gewährte meinem Kameraden Einlass.

Ich hatte kurzzeitig Bedenken, weil Christine merklich zuckte, als Ute ihr den nächsten Schlag versetzte, dass sie unwillkürlich zubeißen würde. Ute setzte aber nicht mehr nach, begab sich stattdessen zu ihren Spielzeugen. Für den Moment gehörte daher mir und meinem Erbstück die ungeteilte Aufmerksamkeit meiner Erzeugerin.

Die saugte an meiner Eichel und knabberte vorsichtig daran herum, ließ dann ihre Zunge um die empfindliche Spitze kreiseln. Wahnsinn. Andächtig sah ich zu, wie sie nun wieder zum Blasen überging und unterstützte ihre Kopfbewegungen mit meinen Händen. Das Zusehen machte mich noch geiler. Zu sehen, wie mein Riemen nach allen Regeln der Kunst von meiner Mutter verwöhnt wurde, war jenseits von Gut und Böse.

So entging mir auch ihre Überraschung nicht, als Ute ohne Vorwarnung mit dem Umschnall-Dildo in sie eindrang. Christine unterbrach ihre mütterliche Zuwendung für einen kurzen Moment und genoss sichtlich, was Ute mit ihr anstellte, schloss gar die Augen. Als sie sie wieder öffnete, geriet ihre Aufgabe vor ihr wieder in ihr Gesichtsfeld und Gedächtnis.

Christine passte ihre Blaserei den heftigen Stößen meiner Schwester an und lutschte und saugte mich an den Rand des Wahnsinns. Mir wurden mehrfach die Knie weich; anstatt an ihrem Kopf hielt ich mich nun an der Sofalehne fest, um nicht in die Knie zu gehen. Ute gab richtig Stoff und klatschte auch weiterhin munter auf den drallen Hintern unserer Mutter. Unterdrücktes Stöhnen war die vollmundige Antwort von Christine.

„Komm, jetzt fickst du sie“, bestimmte Ute und sah mich mit funkelnden Augen an.

Ich gab mir einen Ruck und zog meinen Schwanz von der Mundfront ab. Ihren Blick werde ich nie vergessen. Alle Bedenken, alle Zweifel schienen irgendwo in das Hintergrundrauschen der Bedeutungslosigkeit verschwunden zu sein. Da war nur noch pure, übermächtige Lust, der Wunsch nach Vereinigung mit dem von ihr so glänzend präparierten Objekt ihrer Begierde.

Ich wanderte wieder um das Sofa herum und nahm Utes Platz ein. Christine sah starr geradeaus, aber sie zitterte am ganzen Körper, in Erwartung des echten Geräts. Ich fackelte nicht lange und schob ihr meinen harten Knochen bis zum Anschlag in ihre heiße Grotte. Ich wollte das Gefühl der Vereinigung auskosten und bewegte mich zunächst nicht.

Ich spürte Utes Hände auf meinem Rücken, die langsam tiefer wanderten und sich an meinem Hintern trafen, den sie postwendend massierte. Während ich mit langsamen Stößen Christine zu einem unterdrückten Stöhnen brachte, fasste mir Ute von hinten zwischen die Beine und knetete meine Eier. Hammerhart. Das fühlte sich grandios an. Ihre andere Hand blieb nicht untätig.

Mir wurde klar, worauf die Sache gerade hinauslief, als sie mir einen Finger in mein Arschloch steckte. Und genau dieses Vorwissen steigerte meine Geilheit ins Unermessliche. Ich schraubte mich halb auf ihren Finger, der kurz darauf einen zweiten, offenbar mit Gleitmittel versehenen zur Gesellschaft bekam.

„Oh ja“, sprudelte es aus mir heraus. Christine drehte den Kopf soweit es ging in unsere Richtung, um den Anlass für meinen ungewöhnlich verhaltenen Beginn zu sehen. Ich bin mir nicht sicher, ob sie das wirklich sehen konnte, aber sie konnte sich sicher ihren Teil denken. Ich war enttäuscht, als Utes quirlige Finger meinen Hintereingang unvermittelt verließen.

Die Enttäuschung wich einer spontanen Begeisterung, als wie erwartet ihr Umschnall-Dildo das Begonnene fortsetzte. Ute brauchte am Anfang einfach nur stehenbleiben, durch meinen gezielten Beckeneinsatz gelang es mir einen Rhythmus zu etablieren, der sich auf beiden Fronten großartig anfühlte. Aber Ute wäre nicht Ute gewesen, wenn sie die Sache nicht noch eskaliert hätte und mit heftigen Schwüngen die rückwärtige Schlagzahl erhöhte.

Mir gingen fast die Lichter aus vor Ekstase. Ich konnte mich kaum auf das Ficken meiner Mutter konzentrieren, tat dies eher mechanisch, während ich mich an dem künstlichen Pimmel, der mein Arschloch nachhaltig verwüstete, erfreute. Die Erinnerung an Scharfenbergs Gerät in gleicher Position flashte vor meinem geistigen Auge und gab mir offenbar noch einen Extra-Schub an Geilheit.

Ich musste anhalten, damit ich nicht sofort kam. Ute nutzte mein Stillhalten, um es mir richtig zu geben und dann half mir auch meine Bewegungslosigkeit nicht mehr. Verblüfft kam ich ohne Eigenleistung in die heiße Spalte meiner Mutter, verkrampfte sich meine Rosette um den Auslöser meines Höhepunktes.

Ute kicherte in meine Atemlosigkeit hinein.

„Das hat dir gefallen, was? Noch’n büschen weitermachen?“

Was für eine Frage. Jau. Jawoll. Bitte. Bitte, bitte. Fick mich. Fick mich weiter in meinen Arsch. Und Christine? Verdammt … die war jetzt nicht so bedient worden, wie wir ihr das angedroht hatten. Und Ute hatte ja auch noch nichts abbekommen.

„Nee, mach mit Christine weiter. Aber auch ins Arschloch. Fick sie richtig durch.“

Das klang überzeugend und Christine schien ebenfalls nichts gegen einen solchen Fortgang zu haben.

Ute ließ sich nicht zweimal bitten und wir tauschten wieder die Plätze. Sie hatte keinerlei Probleme, in den Hintern unserer Mutter einzudringen. Diese stöhnte laut und anhaltend unter der heftigen Attacke meiner Schwester. Aber Ute hatte ja noch keinerlei Zuwendung erhalten. Ich sah mich suchend um und fand ihre Spielzeugkiste. Die Wahl war einfach.

Ich trat hinter sie zurück und schob ihr den fetten schwarzen Dildo in ihre triefende Mu. Sie juchte und bewegte sich dann langsam und vorsichtig immer tiefer auf das voluminöse Teil.

„Bis hierhin und nicht weiter bitte“, teilte sie mir am Ende ihrer Rückwärtsbewegung mit.

Ich merkte mir, wie weit das Teil in ihr verschwunden war und wühlte erst einmal langsam und genüsslich in ihrem engen Kanal herum, bis sie durch ihre eigenen Fick-Bewegungen die Schlagzahl erhöhte. Bald stöhnten beide Frauen in einem geilen Duett, das mir langsam, aber todsicher das Blut zurück in mein Rohr trieb.

Ute langte mächtig zu, trotzdem war ich überrascht, wie schnell sie von dem schwarzen Gummiknüppel kam. Sie schrie ihren Orgasmus heraus und hielt dann erschöpft an. Wir gaben ihr Zeit, auf diesen Planeten zurückzukehren. Mir fiel ein, dass ich Christine ja so einiges schuldig geblieben war und jetzt bereits wieder das Format erlangt hatte, um diesen Umstand zu korrigieren.

Ich drückte Ute sanft zur Seite, die auch ohne weitere Erklärung verstand und es sich in ihrer Sofa-Ecke gemütlich machte. Der Dildo steckte immer noch in ihrer post-orgasmischen Maus, da sie ihn während des Platzwechsels mit einer Hand am Rausrutschen hinderte. Ein Eindruck, der rasch durch den der vor mir auftauchenden mütterlichen Pflaume ausgelöscht wurde.

Ihr Po-Loch war sichtbar geweitet, an ihrem Scheideneingang klebten Reste meines Beitrags bei meinem letzten Besuch. Sie drehte ihren Kopf so weit es ging in meine Richtung, wollte Augenkontakt mit mir herstellen. Ich schaute zunächst, dass meine Schwanzspitze genau vor ihrem Loch parkte und sah ihr dann wie gewünscht in die Augen.

Sie war so unfassbar schön, die Wangen gerötet, eine verklebte Haarsträhne verzierte ihre Stirn wie ein japanisches Schriftzeichen. Ich bewegte mich minimal nach vorn, so dass ich Kontakt mit ihrem Geschlecht bekam, ohne jedoch einzudringen. Sie biss sich auf die Lippe und hielt den Atem an. Es war ein unglaublicher Moment. Jede Sekunde des Hinauszögerns machte uns beide geiler, steigerte die Spannung ins Unerträgliche.

Dann war es einfach nicht mehr auszuhalten und ich ließ meinen ächzenden Schwanz in ihrem erlösten Loch verschwinden, glitt tief in sie hinein. Christine stöhnte laut und stellte mit einer raschen Rückwärtsbewegung sicher, dass ich ihr in voller Länge zur Verfügung stand. Die Kopfdrehung war wohl auf Dauer zu unbequem, denn sie änderte ihre Position nun wieder und sah starr geradeaus, den Mund halb geöffnet, dem stetiges gurgelndes Stöhnen entwich.

Ich stellte mit starken Pumpbewegungen sicher, dass optische Eindrücke von sekundärer Bedeutung waren. Ute war derweil nicht untätig, wie ich mit einem Seitenblick feststellte. Sie bearbeitete sich weiterhin mit der schwarzen Waffe selbst. Sie hatte den Umschnall-Dildo abgelegt, ohne dass ich davon etwas mitbekommen hatte. Ihr Blick war an meinen immer wieder in unsere Mutter eindringenden Prügel geheftet, während Ute in angepasster Geschwindigkeit das mächtige Teil in ihren Lustkanal schob.

Das war nach kurzer Zeit wohl dennoch unbefriedigend, denn sie entschloss sich zum Stellungswechsel, platzierte sich in gleicher Hockhaltung neben Christine, mit dem Unterschied, dass sie ihre Hände frei hatte. Und diese auch nutzte, um es sich weiter mit ihrem künstlichen Freudenspender zu besorgen. Die beiden Frauen küssten sich neckend, spielerisch und dann einfach nur noch geil.

Da Ute irgendwie ja noch gar nicht richtig zum Zug gekommen war, zog ich kurzentschlossen bei Christine ab und griff Ute an den Arm, um meinen artifiziellen Rivalen aus dem schwesterlichen Zaubergarten zu entfernen. Die Begeisterung über diese Entwicklung stand ihr ins Gesicht geschrieben und wurde auch lautstark geäußert, als ich locker in sie eindrang.

Der Gummiknüppel hatte sie ordentlich geweitet, aber es gab trotzdem noch genug Friktion, um uns beiden richtig Freude zu bereiten. Ich nahm ihr den schwarzen Riesen aus der Hand und deponierte ihn als Zeitvertreib für die geschwisterliche Unterbrechung im mütterlichen Loch. Ute hatte ihren Oberkörper an Christine heran bewegt und küsste sie nun wild.

Ich war völlig weggetreten, wie im Rausch, fickte abwechselnd meine Mutter und meine Schwester, arbeitete mit beiden an den Orgasmus heran, um dann abzubrechen und die jeweils andere zu beglücken. Die Intervalle wurden allerdings immer kürzer und Ute wollte einen weiteren Abzug nicht hinnehmen.

„Bleib bloß drin … ich komme … gleich … oh … stoß noch ein bisschen … weiter … mmmh …“

Ich schaffte es gerade noch so mit ein paar Stößen nachdem ich selbst bereits gekommen war, ihren Wunsch zu erfüllen. Ich erwachte nur halb aus meinem geilen Fiebertraum, denn ich malträtierte weiterhin meine Mutter mit dem heftigen schwarzen Dildo, bis auch ihr eskalierendes Stöhnen den Erfolg meiner Bemühungen dokumentierte.

Nachdem sie daraus ein entsprechendes Spiel gemacht hatte, entfernte Ute schließlich die Handschellen von Christines Handgelenken und wir kuschelten in einem wirren Knäuel zusammen auf dem Sofa, in einem Kokon perfekter Geborgenheit.

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Unser „Rückfall“ wurde während der nächsten Therapiesitzungen nicht thematisiert. Wir sprachen stattdessen von unseren Gefühlen zu den verstorbenen Familienmitgliedern und andere Sachen. Susanne schoss sich nach meinem Empfinden auf Ute ein, was mir ganz recht war, denn ehrlich gesagt wollte ich gar nicht so unbedingt wissen, warum ich was tat.

Es war ein Mittwoch, daran erinnere ich mich genau, denn mittwochs musste ich den Laden als Letzter immer abschließen. Ich war damit gerade fertig, als mein Handy klingelte.

„Hey, mein Schatz. Auch schon Feierabend?“, vernahm ich Utes Stimme am anderen Ende.

„Ja, werd mich auf meine 1000er Tretmichtot schwingen und gen Sonnenuntergang reiten, warum, was ist?“

„Du kannst Christine sagen, dass ich heute nicht zum Essen da sein werde, ich geh mit Jessica einen Happen essen.“

Hm? Warum sagte sie ihr das nicht selbst?

„Okay?“

„Es kann auch sein, dass ich bei ihr übernachte. Ist das okay?“

Ah, daher wehte der Wind. Fremdgehen mit Ansage. War es für mich okay? Ich fühlte mich schon etwas eigenartig, aber nicht eifersüchtig.

„Ist okay. Viel Spaß dabei. Ich habe damit kein Problem.“

„Alles klar. Wir sehen uns dann wahrscheinlich morgen.“

„Okay.“

„Ich liebe dich.“

Der letzte Rest von Unwohlsein schmolz bei diesen Worten.

„Ich liebe dich auch. Bis morgen.“

Nachdenklich war ich auf der Nachhause-Fahrt dann doch. Was, wenn sie etwas Ernsteres mit ihrer Kollegin anfing? Sich in sie verliebte und sich ihrer Vorliebe für Frauen besann? Was würde dann aus mir werden? Irgendwie kam ich gerade nicht von der Stelle, obwohl ich richtig heftig strampelte. Irgendetwas war nicht in Ordnung. Ich hielt an und stieg ab. Ein kurzer Test an beiden Laufrädern bestätigte meinen Verdacht.

Die Vorderradbremse hatte sich verstellt und blockierte nun das Laufrad. Ich versuchte, die Bremsbacken irgendwie auseinander zu drücken, aber das brachte natürlich überhaupt nichts. Also hängte ich die Bremse einfach aus, um weniger mühsam nachhause zu kommen. Zweitausend Euro, gut und schön, aber das hatte mein dreihundert Euro Baumarkt-Mountainbike nicht gebracht.

Vom Bremseneinstellen hatte ich keine Ahnung, der Mechaniker war ich auch nicht gerade. Ob ich Scharfenberg um Hilfe bitten sollte? Der konnte das Ding wahrscheinlich mit verbundenen Augen auseinandernehmen und dann in Rekordzeit wieder zusammensetzen.

Ich beschloss, Christine hierzu zu befragen und tat das dann beim Essen. Sie meinte sogar, dass sich Scharfenberg darüber freuen würde. Damit es auch für Frau Scharfenberg ein freudiges Erlebnis werden würde, wollte sie diese herüberholen, während wir an dem Fahrrad bastelten. Das klang wie ein guter Plan. Fand auch Herr Scharfenberg, der zustimmte, als Christine bei ihnen anrief.

Kurz darauf klingelte Frau Scharfenberg an unserer Tür und ich ging gleich zu ihrem Haus, wo mich ihr Gatte in der Garage erwartete. Ich verkniff mir mühsam das Grinsen, denn Scharfenberg hatte tatsächlich für diese kleine Geschichte einen Blaumann angezogen. Zudem musste ich auch noch den Handlanger spielen und ihm Werkzeug reichen.

„Jetzt nochmal die Zange. Meine Frau ist bei euch drüben?“

„Ja. Im Moment ist aber nur meine Mutter da, Ute ist mit einer Kollegin weg.“

Es war ein komisches Gefühl mit ihm alleine zu sein. Es war, als belauerten wir uns, eine eigenartige Spannung baute sich auf, die sich verdammt sexuell anfühlte. Und sich zumindest bei mir in einer leichten Schwellung dokumentierte, als ich dicht neben ihm stand, während er mir seine Arbeitsschritte erklärte, damit ich das Nachstellen beim nächsten Mal selbst ausführen konnte.

Es ging ruck zuck.

„Und meinst du, du wirst es hinkriegen? Jetzt ein Bier?“

„Ich denke schon und wenn nicht, falle ich ihnen nochmal auf die Nerven. Erst mal danke fürs Einstellen. Bier, klar, warum nicht. Dürfen sie denn auch schon wieder trinken?“

„Wir waren doch beim Du. Nein, ich trinke alkoholfreies bis auf Weiteres, wegen der Medikamente. Ich bin immer noch vorsichtig, aber es geht mir eigentlich schon wieder prächtig.“

„Das ist wohl vernünftig.“

Er zog zwei Kisten Bier unter einer Werkbank hervor und reichte mir ein normales Bier.

„Du arbeitest jetzt?“

„Zivildienst, in einem Dritte Welt Laden.“

„Und macht Spaß?“

„Schon, die Kollegen sind nett und die Arbeit ist auch okay.“

„Ich bin seit Montag auch wieder arbeiten. Gerade rechtzeitig, zu viel Zeit mit Ela ist nicht gesund.“

Ich grinste zustimmend. Er sah mich lange an.

„Darf ich dich mal was Persönliches fragen?“

„Klar.“

„Denkst du … manchmal noch daran?“

Upps. Das war ja eine geladene Frage. Mir wurde heiß und kalt.

„Du meinst … an den Wald?“

Er nickte langsam.

„Ja, schon. Du auch?“

„Oh ja. Öfter als mir lieb ist.“

Ich nahm rasch einen tiefen Schluck aus der Pulle. Die Luft lud sich gerade statisch auf.

„Deine Schwester hatte ganz Recht. Als ich ungefähr in deinem Alter war, haben wir dort zunächst in der Gruppe gewichst, aber jeder nur sich selbst. Mit meinem besten Kumpel zu der Zeit haben wir uns dort aber auch einige Male gegenseitig einen runtergeholt. Irgendwann haben wir dann damit angefangen, uns gegenseitig zu blasen. Wir waren beide nicht schwul oder so etwas, einfach nur geil.“

Das wurde ich von seiner kleinen Geschichte in dem Moment gerade auch. Mächtig, mächtig geil. Und meine abgeschnittene Jeans mächtig, mächtig eng.

„Verstehe.“

„Danach habe ich nie wieder etwas mit einem Mann gehabt. Wenn ich ehrlich bin … manchmal beim Wichsen kam mir schon die Erinnerung daran … und hat mich richtig geil gemacht. Verstehst du?“

„Ja …“, hauchte ich mit heiserer Stimme.

Er wagte nicht, mir in die Augen zu sehen.

„Also, daher war ich nicht dagegen, als deine Schwester vorschlug … verstehste?“

„Schon klar.“

„War natürlich insgesamt total falsch.“

„Nun ja, klar. Es war mir aber nicht nur unangenehm“, rutschte es mir heraus.

Jetzt stieg die Temperatur in der Garage gleich noch um ein paar weitere Grad. Was ging denn jetzt ab?

„Ach so?“

Ich konnte sehen, dass sich sein Blaumann deutlich ausgebeult hatte.

„Im Ernst. Ich fand es zum Teil sogar richtig geil.“

„Gut“, antwortet er nervös.

Jetzt gab es kein Halten mehr.

„Besonders als du mich in den Arsch gefickt hast. Das werde ich mein Lebtag nicht vergessen. Das war ein völlig abgefahrenes Gefühl. Bis auf deinen Abgang natürlich.“

Er führte seine rechte Hand in seinen Blaumann ein und machte sich an der Ursache der Beule zu schaffen.

„Ja … das war unglaublich … geil …“

Es war eigenartig, es ging von mir aus. Ich forcierte jetzt die Aktion, ich war derjenige, der als erster seinen Schwanz auspackte.

„Wie man sieht, bin ich auch jetzt geil. Wie ist es denn, hat der Arzt dir Sex erlaubt?“

Scharfenberg zitterte sichtlich, als er auf meinen Ständer starrte.

„Klar, ich soll mich natürlich nicht überanstrengen.“

Seine linke Hand betastete meinen Betonpfeiler, während ich an den Trägern seines Blaumanns nestelte. Wir standen beide auf und zogen uns gegenseitig aus. Mein Herz hämmerte wie wild, als ich seinen fetten Schwanz anfasste, der wie ein Tier in meiner Hand zuckte und pulsierte. Auch er nahm bei mir wieder Maß.

„Lass uns hinsetzen, ich krieg weiche Knie“, gestand ich ihm, auch um von Vornherein Überanstrengungen für ihn auszuschließen. Er nickte und wir machten es uns so bequem, wie seine beiden Gartensessel erlaubten. Wir wichsten nicht, wir spielten nur mit dem Schwanz des anderen, liebkosten und streichelten uns in immer höhere Ebenen der Geilheit.

Seine mächtige Waffe schüchterte mich nicht mehr ein, sie war eine heisse, pulsierende Einladung. Ich entzog mich seinem Griff, erhob mich von dem Campingstuhl und kniete vor ihm nieder. Ich umfasste seinen steil aufragenden Riemen mit beiden Händen und zog und drückte daran herum, bis sich ein kristallklarer Tropfen Vorfreude auf seiner Schwanzspitze bildete.

Diesen ließ ich umgehend auf meiner Zungenspitze landen, mit der ich seine prall aufgepumpte Eichel umkreiste. Sein Schwanz zuckte einige Male heftig, als ich an besonders sensiblen Stellen ankam. Ich lutschte an seiner Schwanzspitze wie an einem Eis, was ihn zum Stöhnen brachte. Nachdem ich seine Eichel auf meiner Zunge geparkt hatte, bewegte ich meinen Kopf kreiselnd und griff mit meiner linken Hand an seinen gespannten Sack.

„Steffen … ich …“, brachte er noch hervor, dann entlud sich das mächtige Rohr in meinem Mund. Ich schluckte und schluckte mühsam die erstaunlich große Menge Proteinshake, die er mir in den Mund spritzte.

Sorgenvoll sah ich in sein gerötetes Gesicht, aber sein Orgasmus schien kein Problem für sein Herz gewesen zu sein.

„Jetzt du … komm setzt dich hin … ich blas ihn dir.“

„Gefällt dir mein Schwanz?“

„Und wie. Und meiner dir?“

„Machst du Witze? Der Schöpfer hat es echt gut mit dir gemeint.“

„In der Beziehung schon und dafür danke ich ihm jeden Tag.“

Sprach’s und gab mir Grund zur Dankbarkeit, als er meinen Knüppel nach allen Regeln der Kunst abkaute. Mir war schon nach wenigen Augenblicken klar, dass es auch bei mir recht schnell gehen würde. Ich war unfassbar geil. Ich genoss sogar den nachklingenden Geschmack seiner Mann-Soße in meinem Mund.

Es war eine andere Art von Sexualität als mit meinen beiden Frauen, direkter, unmittelbarer, wir wussten einfach, was man mit einem Schwanz anstellen konnte, schließlich hatten wir unser Trainingsgerät ja immer dabei. Er saugte wie ein Staubsauger für vielleicht vierzig Sekunden, bevor ich explodierte.

Ich öffnete die kurzzeitig geschlossenen Augen und sah Scharfenberg dann dabei zu, wie er mein Gerät schön sauber leckte. Er grinste zufrieden, kam mühsam hoch und ließ sich auf seinen Campingstuhl fallen. Er nahm ein Päckchen Zigaretten von der Werkbank hinter uns und bot mir eine an.

Wir rauchten schweigend. Ich starrte auf seinen alles andere als schlaffen Hammer.

„Sag mal, warum hast du damals eigentlich diese Pillen genommen, der funktioniert doch auch so wie ‘ne Eins?“

„Nicht immer, gerade mit Ela nicht. Es war frustrierend für sie und ich fühlte mich verpflichtet, so selten wie wir es überhaupt noch probiert haben. An dem Nachmittag hatte ich sie genommen, weil ich euch richtig bestrafen wollte. Eigentlich gar nicht euch insbesondere, sondern eure Familie … oder mehr deine Mutter.“

Hallo? Natürlich. Er wusste von deren Verhältnis. Jetzt wurde mir so einiges klar.

„Verstehe.“

Eigentlich hatte ich jetzt keine Lust auf große Gespräche. Mir juckte förmlich das Arschloch. Ich wollte dieses unglaublich geile Gefühl, von seinem fetten Kolben durchgepumpt zu werden, wieder erleben.

„Meinst du, es ist okay, wenn ich dich reite? Oder geht das mit deinem Herz nicht?“

Scharfenbergs Kinnlade klappte nach unten. Damit hatte er wohl nicht gerechnet, obwohl ich bereits mit meiner rechten Hand dafür sorgte, dass sein Gerät vollständig einsatzbereit war.

„Klar kannst du mich reiten. Warte, ich hab hier etwas Melkfett. Sollte die Sache vereinfachen.“

Er reichte mir die Plastikdose mit der weißen Paste. Ich nahm einen ordentlichen Schwung davon und schmierte damit sein bretthartes Monster ein. Es war ein abgefahrenes Gefühl, als sein Gemächt durch meine Finger glitt, also dehnte ich die Schmier und Massier-Aktion weit über die Vorbereitungsnotwendigkeit aus.

Scharfenberg stöhnte laut, schien aber weiterhin keine Herzprobleme zu haben. Ich dippte Zeige- und Mittelfinger ein letztes Mal in die Melkfett-Dose. Diesmal war es für mich gedacht. Mit wachsender Spannung präparierte ich meinen After für Scharfenbergs Wunderwaffe. Ich konnte es überhaupt nicht mehr erwarten und zitterte richtig vor Aufregung.

Das Zittern verstärkte sich und lief durch meinen ganzen Körper, als ich mich über ihm aufbaute und seine Schwanzspitze an mein Arschloch führte. Er riss mir unterstützend meine Arschbacken auseinander. Die Spitze gelangte ein Stück herein und der Druck wurde extrem. Ich genoss das Gefühl, das Erlebnis voll steuern zu können, mich durch bewusste Entspannung ohne eine heftige Bewegung langsam, Millimeter für Millimeter auf seinen Prachtschwanz abzusenken.

Erst als seine Eichel vollständig in mir drin war, ließ ich ihn auch wieder herausrutschen, um mich gleich wieder und tiefer auf seiner fetten Lanze aufzuspießen. Durch die Einfetterei ging das leichter, als ich gedacht hatte, trotzdem war es ein körperlicher Schock, hart an der Schmerzgrenze, aber eben dort, wo genau das den Reiz ausmacht. Ich vollführte ruhige Reitbewegungen, als ich vielleicht die Hälfte seines harten Pints in mir untergebracht hatte, ließ ihn einige Male komplett rausrutschen, weil sich das erneute Eindringen so fantastisch anfühlte.

Noch ein letztes Mal kam mir die Sorge um Scharfenbergs Gesundheitszustand zu Bewusstsein. Ich drehte kurz den Kopf in seine Richtung. Er sah völlig normal aus, atmete zwar schwer, aber das tat ich im Übrigen auch. Er deutete meinen Blick exakt richtig.

„Ich bin okay … es ist gut … mach ruhig weiter … es ist … richtig … oh … geil …“

Das fand ich auch und jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Mit kräftigen Schwüngen fickte ich ihn, versuchte dabei auch, ihn noch tiefer in mich rein zu bekommen, langsam und graduell, immer ein Stückchen tiefer. Es fühlte sich gnadenlos gut an, ich arbeitete mich in einen eigenartigen Zustand hinein, wie ein Rausch, den ich nicht erlebte, sondern beobachtete, alle körperlichen Sensationen und Impressionen wie in von mir selbst abgeschält erlebend.

Scharfenberg ächzte und stöhnte immer heftiger. Ich fragte mich gerade, ob ich es mitbekommen würde, wenn er in mich hineinspritzt, als meine Frage von den tatsächlichen Ereignissen bereits beantwortet wurde. Ich fühlte sein heißes Sperma durchaus, auch wenn ich hinterwärts durch den wilden Ritt ein taubes Gefühl hatte, welches mich etwas verunsicherte.

So hart und fett Scharfenbergs Knüppel eben noch gewesen war, jetzt brach er rasch in Weiche und rutschte kurze Zeit darauf heraus. Ich holte mir ein Taschentuch und wischte kurz über meinen zerstörten Aftereingang, weil ich echt nicht fühlen konnte, ob es herauskam und wenn ja, was es war. Scharfenberg bot mir eine Zigarette an.

Wir waren wohl beide zu sehr mit uns selbst beschäftigt, denn wir rauchten stumm. Erst nach einigen Minuten kam das Gespräch wieder in Gang.

„Und … hat es dir gefallen?“

„Und wie. Das war völlig abgefahren.“

„Für mich auch. Irgendwann würde ich das auch gern mal erleben … aber heute nicht mehr. Ich nehm an, Ela wird gleich wieder eintrudeln.“

„Alles klar. Ich komme gern noch mal rüber, um mir meine Bremsen einstellen zu lassen.“

„Hehe, die sind jetzt richtig gut eingestellt, hoffe ich? Komm, pack dein Schwänzchen mal schön weg, die Alte streckt gern einmal ihre Nase hier rein.“

Er beeilte sich, selbst den immer noch nicht völlig schlaffen geröteten Nachbarspimmel hinter dem rasch hochgezogenen Blaumann zu verbergen. Entweder hatte er einen sechsten Sinn oder irgendwo am Rande der Wahrnehmung seine Frau gehört, denn die steckte wenig später tatsächlich ihren Kopf rein, wie er vorausgesagt hatte. Gott sei Dank war ich Scharfenbergs Rat bereits gefolgt.

Ich nahm dies zum Anlass, mich vor ihr noch einmal für die Reparatur und Gastfreundschaft zu bedanken und dann abzuseilen. Nun, da ich wieder Gelegenheit hatte mit einem anderen Organ als meinem Schwanz zu denken, kam mir schon in den Sinn, wie abgefahren mein Verhalten war.

Ich kuschelte mit Christine auf dem Sofa, nachdem ich kurz unter die Dusche gesprungen war. Mein Arschloch war völlig ausgeleiert und ich verspürte eine eigenartige Befriedigung darüber, dass ich gefickt worden war. Christine, die von meinen homoerotischen Abenteuern natürlich nichts wusste, streichelte abwesend meine Arme und starrte auf den Fernseher.

Ute kam an diesem Abend tatsächlich nicht nachhause. Der Gedanke, dass die Mitglieder unserer verschworenen Gemeinschaft einer sich über alles liebenden Familie heute allesamt mit anderen Partnern gefickt hatten, machte mich irgendwie traurig. War das der Anfang vom Ende? Im Gegensatz zu ihr brachte ich es irgendwie nicht, ihr von meinem schwulen Intermezzo zu erzählen.

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In der folgenden Woche brachte Ute erstmals ihre Kollegin Jessica mit zu uns. Sie hatte sie zum Essen eingeladen und schuftete noch in der Küche, während Christine und ich mit ihrer Kollegin im Wohnzimmer Smalltalk machten.

Ute hatte nicht übertrieben, die Frau sah wirklich geil aus. Vielleicht eins sechzig groß, die dunkelblonden Haare in einer dieser kurzen Volumenfrisuren, stahlgraue Augen, dezent geschminkt inklusive geschwärzten Wimpern, mit denen sie lustig klimperte.

Sie hatte unfassbar schöne Lippen, sanft und sinnlich geschwungen. Sie lächelte viel und zeigte dabei ihre perfekten weißen Zähne. Sie hatte einen für diese Jahreszeit eher blassen Teint, offenbar war sie nicht so der Outdoor-Freund. Das tat ihrer Schönheit jedoch keinen Abbruch. Mir war schon klar, dass ich sie anstarrte. Das tat Christine allerdings auch.

Jessica schien das gar nicht mal unangenehm zu sein. Sie trug ein schwarzes, einteiliges Kleid, das ihre aufregenden Rundungen zwar betonte, aber eben noch diese professionelle Dezenz hatte, die von der Kanzlei erwartet wurde. Abgerundet wurde dieser Business-Look von schwarzen Strümpfen oder Strumpfhosen und eher solide denn tussenhaft wirkenden Schuhen.

Christine stellte ihr ein paar belanglose Fragen über ihre Arbeit, die Jessica ohne zu Zögern und mit der einen oder anderen Anekdote gewürzt beantwortete. Langsam konnte ich Ute verstehen, die Frau war top. Als Ute uns von ihr erzählt hatte, war mir irgendwie in den Kopf gekommen, dass sie jünger als Ute sei. Das Gegenteil war der Fall, sie war bereits zweiunddreißig. Eine Frau, eine schöne und richtig interessante Frau.

Ich bemerkte, dass ich mich gefühlsmäßig immer mehr aufspaltete, je mehr ich sie erlebte und kennenlernte. Ich mochte sie sofort und fand sie richtig aufregend, andererseits fühlte ich mich und meine Beziehung zu Ute irgendwie auch bedroht. Hatte ihr Ute von uns erzählt? Das hatte ich sie bislang noch gar nicht gefragt.
Ute steckte kurz ihren Kopf ins Wohnzimmer.

„Noch fünf, sechs Minuten, dann können wir essen. Ihr könnt euch ruhig schon an den Tisch setzen.“

Jessica lächelte sie an.

„Ich kann’s kaum erwarten …“

Ich konnte mir sehr gut vorstellen, dass sie damit die Kür nach dem Pflichtprogramm mit der Familie meinte. Und es gab mir wider Erwarten doch einen kleinen Stich. Aha. So also fühlte sich Eifersucht an. Vielleicht ließ Ute mich ja mitspielen, wenn ich danach fragte. Ob mich das allerdings beruhigen würde …

Ich blieb beim Essen stumm und lauschte der Unterhaltung der drei Frauen, ohne ihr wirklich zu folgen, mehr mit mir selbst und meinen eigenen Gedanken beschäftigt. Was, wenn Ute sich richtig in sie verliebte? Das war vermutlich alles andere als schwierig. Lustlos stocherte ich in meinem Essen herum, das grandios schmeckte, aber meine trüben Gedanken verdarben mir nachhaltig den Appetit.

Ich bemerkte Christines besorgten Blick. Ihr war meine Zurückgezogenheit nicht entgangen. Ich versuchte zu lächeln, um sie zu beruhigen, bin mir aber ziemlich sicher, dass ich eine Grimasse schnitt, die alles andere als beruhigend aussah.

Christine bot an, das Abwaschen zu übernehmen und ich meldete mich freiwillig zum Abtrocknen. Die beiden jungen Frauen bedankten sich und verschwanden in Utes Zimmer. Kaum waren die beiden verschwunden, erkundigte sich Christine nach meinem Gemütszustand.

„Du siehst niedergeschlagen aus, Sohnemann. Alles in Ordnung?“

„Klar. Ist halt komisch zu wissen, dass die Beiden … na du weißt schon.“

„Du bist eifersüchtig? Es tut dir weh?“

„Ich weiß nicht. Jein. Ich finde es okay und wirklich weh tun tut es auch nicht … aber komisch ist es schon. Ich hab ein wenig Angst, dass … na ja, dass sie sich in Jessica verliebt, weißt du?“

„Verstehe. Das musst du Ute dann aber auch sagen.“

Ich schüttelte langsam den Kopf.

„Nee, ich will ihr doch nicht den Spaß verderben.“

„Spaß ist Spaß und Beziehung ist Beziehung. Und ihr habt eine Beziehung. Beziehungen funktionieren nur, wenn man ehrlich miteinander umgeht, verstehst du? Du musst ihr schon sagen, wenn dich etwas stört oder dir Angst macht.“

„Hast wohl Recht.“

„Natürlich hab ich Recht. Schließlich bin ich deine Mutter.“

Obwohl mir der logische Zusammenhang nicht einleuchtete, gab ich mich geschlagen.

Ich hatte ursprünglich auf mein Zimmer gewollt, aber die relative Nähe von Utes Zimmer und durchaus reale Chance die beiden Frauen beim Sex zu hören, ließ mich bei Christine im Wohnzimmer bleiben, als wir mit dem Abwasch fertig waren. Christine gab sich alle Mühe, mir durch ihre Liebe die trüben Gedanken zu vertreiben, kuschelte sich eng an mich und strich durch mein Haar, während wir irgendeine Komödie anschauten.

Gedankenverloren streichelte ich meine schöne Mutter, irgendwo zwischen Film und innerem Kino gefangen.

„Steffen …“, protestierte sie plötzlich, „was machst du denn?“

Verblüfft stellte ich fest, dass meine rechte Hand ohne bewusste Steuerung meinerseits an ihrer Muschi gelandet war.

„Upps … das war keine Absicht … im Ernst, ich hab das überhaupt nicht bewusst getan …“

„Ist schon okay.“

Den Eindruck hatte ich allerdings auch, denn ihr Protest hatte keinerlei Schärfe gehabt und sie hatte es soweit nicht für nötig befunden, meine Hand von ihrem weißen Mini-Slip zu entfernen. Diesen Umstand nutzte ich, um kräftig an dem seidigen Stoff an der darunterliegenden mütterlichen Kostbarkeit zu reiben.

„Das jetzt ist bewusst.“

„Hey … geht das schon wieder los?“, wollte sie wohl nicht wirklich wissen, denn sie unternahm keinerlei Gegenmaßnahmen.

„Genau, jetzt geht das los“, meinte ich leichthin und manövrierte meine Hand in den winzigen Slip, über die blitzblanke Scham, an ihr feuchtes und hitziges Geschlecht.

„Irgendwas muss ich in meiner Erziehung wohl richtig falsch gemacht haben“, seufzte sie, von einem leichten Stöhnen gefolgt.

„Ich finde, du hast alles richtig gemacht. Und jetzt mach ich es dir richtig.“

Ich ließ den Worten sofort Taten folgen und rieb heftig an ihrer nassen Möse. Der Slip schränkte meine Bewegungsfreiheit ein. Einer kurzen Eingebung folgend riss ich ihn mit einem Ruck von ihrem Körper. Christines Gesicht strahlte wieder diese kindliche Begeisterung aus, die mich schon so einige Male verzaubert hatte.

Sie gab sich einen Ruck und stand auf, entfernte die traurigen Überreste ihres Höschens und stieg aus ihrem kurzen Kleid. Ihr BH folgte postwendend. Ich beeilte mich, mir meine Hose auszuziehen, in der es gar nicht überraschend sehr eng geworden war. Das ließ meine Mutter noch geschehen, aber dann drückte sie mich mit beiden Händen auf das Sofa. Eh ich begriff was abging, hockte sie über mir und bot mir ihre blitzblanke Maus sehr nachdrücklich an.

Sie postierte sich über meinem Gesicht und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand drückte sie ihren Kitzler von dem Häubchen frei und harrte demonstrativ in dieser Position aus. Ich bog meinen Kopf einige Zentimeter nach vorn, bis meine Zungenspitze im Zielgebiet eintraf.

Betont langsam und genussvoll schleckte ich die glitschige Pussy meiner Mutter. Es erschien nur folgerichtig, zunächst zwei Finger in das mütterliche Loch zu stecken, was mit stöhnender Begeisterung aufgenommen wurde. Christine drückte sich richtig auf meine Finger, hob ihre Arme an und glitt mit ihren Händen durch ihr Haar.

Ich war mir nicht sicher, ob ich den folgenden Blick von ihr richtig deutete, auf jeden Fall verschränkte ich nun drei Finger miteinander und bohrte damit in ihrer klatschnassen Öffnung nach Geilheit. Meine Zungenspitze verwöhnte derweil ihren stark geschwollenen Kitzler. Auch diesmal presste sie ihr Geschlecht gegen meine Finger, fickte sich auf meinen Fingern mit einigen kurzen Beckenschwüngen selbst.

Weil sie dabei etwas unangenehm meine Nase stupste, zog ich mein Gesicht ein wenig zurück und betrachtete fasziniert, wie meine Finger immer wieder im Eingang zu meinem Geburtsort verschwanden. Ich drehte meine Hand ein wenig nach links und nach rechts, übte durch mühsames Aufspreizen noch mehr Druck aus. Christine ging völlig ab, keuchte und stöhnte, wimmerte und bettelte erst unverständlich, dann doch hörbar um den vierten Finger.

Ich zog meine Hand kurz zurück und überlegte, wie ich die Finger am besten anordnen sollte, um gut reinzukommen, als ich mich kurzerhand entschloss, es mit allen fünfen zu versuchen. Ich drückte meinen Daumen gegen den kleinen Finger, Ring- und Zeigefinger darüber und obendrauf den Mittelfinger. Glücklicherweise hatte ich mir wegen eines eingerissenen Nagels die Fingernägel am Vortag kurz geschnitten, so dass ich mir um mögliche Verletzungen keine Gedanken machen musste.

Ich drang überraschend leicht bis zu den Fingerknöcheln in sie ein, weiter ging es aber zunächst nicht. Christine grunzte und hechelte eigenartig, während ich meine Finger immer noch sehr vorsichtig und langsam rein und raus bewegte.

„Halt still …“, vermeldete sie plötzlich und übte einen sich stetig steigernden Druck auf meine Hand aus, die zu meiner Überraschung immer tiefer in sie eindrang. Ungläubig sah ich, wie mehr und mehr in ihr verschwand, dabei wurde meine Hand ziemlich heftig gequetscht und ich hatte für einen Moment Angst, dass sie mir alle Finger brach.

Sie ließ etwas nach und meine Hand rutschte wie in Zeitlupe wieder etwas raus, was sofort von einer drückenden Gegenbewegung von ihr gekontert wurde. Der Druck auf meine Finger und vor allem äußeren Handknochen wurde verblüffenderweise immer geringer, obwohl sie mit jedem neuen Schwung noch ein paar Millimeter tiefer eindrang.

Dann war ich über den Punkt größten Umfangs hinweg und eh ich mich versah, war meine Hand bis zum Handgelenk im engen Kanal meiner Mutter verschwunden. An irgendeine Bewegung war in diesem Moment allerdings nicht mehr zu denken, der Druck auf meine Knochen war wieder hart, aber erträglich. Während wir beide darauf warteten, dass die notwendige Dehnung sich von selbst einstellte, hatte ich plötzlich das Gefühl, dass uns jemand beobachtete.

Alarmiert sah ich zur Seite in Richtung Wohnzimmertür. Dort stand Jessica, erstarrt in ihrer Bewegung, die Hand an der Türklinke und mit weit geöffnetem Mund. Christine bemerkte meine Reaktion und folgte meiner Blickrichtung. Die Situation fror regelrecht ein. Der Schock lähmte uns alle drei. Da stand die Kollegin meiner Schwester und starrte auf mich und meine Mutter, die ich gerade fistete.

„Wo bleibst du denn, deine Tüte mit der Flasche war doch im Wohnzimmer …“, hörten wir Utes Stimme, die die atemlose Stille durchschnitt, dann tauchte sie neben Jessica auf. Im Gegensatz zu uns gelang es ihr noch zu reagieren.

„Oh nee … Jessica, komm bitte mit hoch, ich erklär dir das alles in Ruhe“, versuchte sie hastig die Kontrolle zu übernehmen. Die Angesprochene erwachte aus ihrer Starre.

„Das heißt, du weißt davon? Dass dein Bruder Sex mit deiner Mutter hat? Was seid ihr denn für perverse Schweine … das ist ja widerlich … ich glaube es ja gar nicht. Mir wird schlecht.“

„Komm, mach doch nicht so’n Aufstand und lass uns in Ruhe drüber reden …“, fing Ute wieder an und legte eine Hand auf Jessicas Schulter, die ihre Kollegin aber sofort wieder entfernte.

„Fass mich nicht an“, zischte sie aufgeregt. „Du machst doch bestimmt auch mit den beiden rum, oder was? Ich glaube es gar nicht … du kleine Drecksau … mit der eigenen Familie. Und von dir habe ich mich anfassen lassen …“

Christine schaffte es im Verlauf dieser Tirade unsere anstößige Verbindung aufzubrechen und meine Hand aus ihrer Muschi rutschen zu lassen.

„Jessica, bitte …“

„Lass mich in Ruhe, du perverses Drecksstück. Ich will dich nie wieder sehen“, schnappte sie noch, drängelte die verzweifelt aussehende Ute zur Seite und rannte die Treppe rauf, wohl um ihre Tasche oder sowas zu holen.

Ute sah uns verzweifelt und hilfesuchend an.

„Was mach ich jetzt? Soll ich ihr hinterher?“

„Ich glaub nicht, dass das viel Sinn macht“, entgegnete Christine nach kurzer Überlegung.

Wir hörten Jessica die Treppe runter rennen, dann fiel die Haustür knallend ins Schloss. Ute sank richtig zu Boden. Christine sprang vom Sofa auf und ging zu ihr, nahm sie vorsichtig in den Arm. Ute bewegte sich nicht, wirkte wie gelähmt.

Fuck, fuck, fuck. Das war richtig nach hinten losgegangen. Irgendwie gelang es Christine Ute zum Aufstehen zu bewegen und mit zum Sofa zu bringen. Wir umschlossen sie von beiden Seiten und schmiegten uns eng an sie. Wir hingen schweigend unseren eigenen aufgewühlten Gedanken nach. Pervers. Waren wir das? Mir wurde übel.

Sollten wir uns bei ihr entschuldigen? Immerhin war es durch unsere Unvorsichtigkeit erst zu dieser Situation gekommen. Weil wir nicht die Finger, beziehungsweise Hände voneinander lassen konnten. Wir Drecksäue. Ich Motherfucker. Meine ganze Anspannung löste sich in einen Lachkrampf auf. Die beiden Frauen sahen mich an wie eine Erscheinung.

„Drehst du jetzt durch?“, wurde ich von meiner Schwester gefragt, die von meinem Lachen wenigstens wieder in die Realität zurückgeholt worden war.

„Nein, im Gegenteil. Ich blick jetzt durch. Ich scheiße auf diese Gesellschaft und was sie von meinen Beziehungen hält. Ich lasse mir doch kein schlechtes Gewissen über etwas einreden, was sich völlig richtig und natürlich anfühlt. Weder von deiner Kollegin, noch von Susanne, noch von irgendwelchen Gerichten dieser Welt. Ich liebe euch beide und ich liebe den Sex mit euch und dazu steh ich! Verdammt, wer hat denn das Recht meine Gefühle zu beurteilen, zu entscheiden, welche davon akzeptabel und welche verwerflich sind?“

Ich hatte mich richtig in Rage geredet. Christine seufzte und schüttelte langsam den Kopf.

„Wenn’s mal so einfach wär. Leider leben wir in dieser Gesellschaft, auf die du scheißt, Sohnemann. Eine Gesellschaft mit Regeln, Werten, Normen.“

„Idiotischen Regeln.“

Christine seufzte erneut und überlegte. Ute mischte sich ein.

„Steffen hat Recht. Es ist nicht fair.“

Darüber waren wir uns einig, fair waren wir vom Leben in letzter Zeit nun wirklich nicht behandelt worden.

„Ja, aber was sollen wir denn tun?“

Christine klang ratlos und fast schon verzweifelt. Utes Gesicht strahlte hingegen plötzlich Entschlossenheit aus.

„Susanne hat mir einreden wollen, es wäre meine lesbische Seite, mit der ich immer noch nicht umgehen könnte, und dass ich mich deshalb an euch beide klammere. Das stimmt nicht. Ich liebe euch und ich will mit euch intim sein, mit euch und niemand anders. Na ja, vielleicht ab und zu …“

Christine und ich brachen gleichzeitig in ein wildes Gegacker aus. Wir waren jedoch weit entfernt davon, die trüben Gedanken und unsere Hilflosigkeit einfach so abzuschütteln. Wir unterhielten uns noch bis spät in die Nacht. Wir erzählte Christine, was wirklich mit Scharfenberg vorgefallen war. Ich gestand danach mein kleines Solo-Abenteuer mit Scharfenberg, was mir etliche Sprüche und einiges an Gelächter einbrachte.

Wir brachen die Therapie bei Susanne ab, Christines Gedächtnis war fast vollständig wiederhergestellt, so dass es auch keinen Grund für sie gab, alleine dort hinzugehen. Jessica, die sich ja noch in der Probezeit befunden hatte, erschien am nächsten Tag nicht bei der Arbeit, ließ sich eine Weile krankschreiben und wurde dann entlassen. Ute war erleichtert, weil ihr auf diese Weise unangenehme Situationen erspart blieben.

Das Geschwisterpaar, das die Verfassungsklage eingereicht hatte, verlor die Klage. Wir nahmen es zur Kenntnis, wie wir alles andere außerhalb unserer privaten kleinen Welt nur noch zu Kenntnis nahmen. Wir waren extrem vorsichtig geworden und zeigten unsere Gefühle nicht mehr in der Öffentlichkeit. Christine trennte sich von Frau Scharfenberg, was sie, wie sie sich nun wieder erinnerte, bereits vor ihrem Unfall vorgehabt hatte.

Von Herrn Scharfenberg habe ich mir bis dato nicht noch einmal die Bremsen einstellen lassen. Dran gedacht habe ich schon öfter mal.

Der Schock mit Jessica hatte befreiend auf uns gewirkt, aber wir waren und sind weit davon entfernt, uns frei zu fühlen. Christine wurde trotz der Wiederherstellung ihres Gedächtnisses nie mehr unsere Mutter, wie sie es vor dem Unfall gewesen war. Sie blieb Christine, unsere Freundin und Geliebte, die Fremde, die unser Leben so gründlich umkrempelt und alles in allem auch zum Guten gewendet hatte.
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Categories: AnalBDSMTaboo
Posted by plusquamperfekt
2 years ago    Views: 1,948
Comments (5)
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2 years ago
Wirklich starke Geschichte,
du solltest das professionel machen^^
2 years ago
Wundervoll!
Selten so eine schöne und zugleich spannende Liebesgeschichte gelesen. Ich bin richtig eingetaucht, wie in ein gutes Buch.
Chapeau!
2 years ago
Der Wahnsinn, schade das die Geschichte zu ende ist.
Freue mich schon auf neue Geschichten von Dir.
LG flensmen
2 years ago
Hallo PQP,

wunderbar, einfach wunderbar!
Geht zwar wieder recht wild zur Sache, bleibt aber stimmig.
Und keine weiteren Katastrophen für Deine Protagonisten, richtig versöhnlich und wesentlich besser als der Schluss der ersten Version!
Insgesamt die deutlich bessere Variante!

Vielen Dank dafür!

Weiterhin Dein Fan
Lo
2 years ago
wow,

schade das es sich anhört als wenn es zu ende ist

sehr schöne story

grüße matze