Familiäre Bindungen 02

byplacebo0812©

Nach diesem Abend wurde unser Sexleben merklich aktiver. Je nachdem in welcher Stimmung wir waren, machten wir entweder ein Rollenspiel in dem ich Torsten, unseren Sohn, spielte oder in dem wir uns gegenseitig erzählten, was wohl Torsten alles so denkt, wenn er sich mit Julias Slips einen runterholte.

Erstaunlicher Weise schien die Beziehung zwischen Torsten und seiner Mutter Julia durch unser Wissen über seine sexuellen Vorlieben und die Tatsache, dass wir dieses Wissen als Motivator für unseren eigenen Sex benutzten, keinen Saden zu nehmen. Im Gegenteil, Julia schien als Frau neue Bestätigung zu bekommen und gab sich auch gegenüber Torsten eher etwas weiblicher, denn mütterlicher. Torsten kannte den Grund für den nur leichten aber dennoch merklichen Wandel seiner Mutter natürlich nicht, genoss ihn aber insgeheim und wenn er sich unbeobachtet fühlte bekam er fasst Stielaugen, um mal einen besseren Blick in Mamas Decollete, auf Ihren Hintern oder unter Ihren Rock zu erhaschen.

Mit der Zeit wurde Julia immer gewagter und wollte unsere Rollen ausweiten. Eines Abends überraschte Sie mich mit dem Wunsch einmal Kati, unsere Tochter spielen zu wollen.

„Hannes, hättest Du einmal Lust Deine Tochter zu vögeln? Ich meine nicht echt, aber immerhin in deiner Vorstellung? Sie sieht gut aus, ist intelligent und witzig. Aber das beste daran finde ich, sie ist Deine Tochter. Du hast sogar schon an ihrem Slip geschnuppert, so abwegig scheint es für dich also auch nicht zu sein."

„Du rennst offene Türen bei mir ein, von mir aus gern! Welche Situation würde Dir denn am besten gefallen? Soll der Papa die Tochter verführen oder die Göre den Papa um den Finger wickeln?"

„Stell Dir einfach vor ich bin Kati und du mein Papa Hannes, wir hatten heute einen gemeinsamen freien Tag und sind shoppen gewesen, Mittagessen, haben über Gott und die Welt gesprochen und einfach die Zeit genossen. Es ist Sommer, wir beide sind nur leicht bekleidet. Ich mit einem weißen Top bei dem ich praktischer Weise keinen BH drunter habe und ein kurzes Sommerröckchen. Kurz, ich sehe aus wie eine 19jährige, die Stolz auf Ihren Körper ist. Und Du mein lieber Papa bist ebenfalls stolz, dass diese kesse Biene deine Tochter ist, obwohl Du natürlich auf der anderen Seite auch traurig bist, dass dieser heiße Feger für Dich tabu ist. Wegen der Hitze trägst Du auch nur eine weite dünne Leinenhose und ein Poloshirt. Auf dem Heimweg in der U-Bahn ist es jedoch so proppe voll, dass Ihr nur stehend aneinander gepresst einen Platz in der Bahn bekommt. Am Anfang denkst Du dir nichts weiter aber mit der Zeit fällt Dir doch auf, dass sich mein Körper an deinem reibt. Du merkst wie sich meine jungen straffen Brüste an Deiner Brust reiben und es ist Dir nicht egal, Du genießt es, mit schlechtem Gewissen natürlich. Auch mit unseren Becken stehen wir zusammengedrückt aneinander, Durch das anfahren, bremsen und ruckeln der Bahn werden auch dort deine Nerven stimuliert. Du schaust von oben in den Ausschnitt Deiner Tochter und siehst den Schweiß auf ihrer Haut der langsam zwischen ihren Brüsten nach unten läuft. Ob Du willst oder nicht Du bekommst einen Ständer. Dank deiner weiten Hose hat er genügend Platz sich auszudehnen. Was dein kleiner großer Mann auch umgehend tut. Jetzt wird Dir mulmig. Dein harter Schwanz zeigt eindeutig in die Richtung deiner Tochter. Genau zwischen Bauchnabel und Ihrer nass geschwitzten Muschi drückt dein Ständer in Ihren Bauch. Du stehst in Mitten der Fahrgäste an Deine Tochter gepresst, starrst Ihr auf ihre Titten und dein steifer Schwanz reibt an Ihr. Du kannst nichts tun, es gibt keinen Bewegungsspielraum. Was sollst Du tun, dich bei mir entschuldigen, aber das macht die Situation vielleicht noch peinlicher, es könnte jemand mitbekommen. Du entscheidest dich dafür, die ganze Sache zu ignorieren. Vielleicht merkt ja Kati gar nicht was da in ihren Bauch piekt. Auch ich, als Deine Tochter Kati in diesem Fall, habe bemerkt was mit meinem Papa los ist. Auch mir ist es erst einmal furchtbar peinlich. Ich werde knallrot im Gesicht, mein eigener Vater presst mir seinen steifen Schwanz in den Bauch und ich reibe meine Titten an seiner Brust, das ist doch Wahnsinn. Ich reagiere nicht und lasse es geschehen. Mit der Zeit erregt mich die Situation, schließlich sind meine Brüste auch nicht aus Stein, meine Nippel werden hart, es ist feucht und heiß zwischen uns. Langsam werde ich unruhig, meine Nippel sind total überreizt, meine Muschi die schon vorher nass geschwitzt war läuft förmlich über. Mein Saft läuft mit die Beine herunter. Mein Slip hat sich tief in meine Spalte vergraben und quält mich bitter süß. Meine Gedanken rasen, 'Ist das nur die Enge die Papa's Schwanz zu solch einer Reaktion treibt oder bin ich es, seine eigene Tochter? Das wäre pervers!'

Während ich so vor mich hin sinniere, ist dein Gehirn auch nicht untätig. Du kämpfst mit Moral und Lust. Dein Herz rasst. Aber die Natur scheint stärker zu sein. Es ist einfach zu schön.

Als wir endlich aussteigen können, sind wir beide ziemlich am Ende aber verdammt aufgewühlt. Mein Top ist an den Brüsten und am Bauch klatschnass und nahezu durchsichtig. Auch auf Deinem Shirt ist der Abdruck meiner weiblichen Anatomie zu erkennen. Peinlich wird die Sache für Dich aber hauptsächlich wegen der nassen Stelle in deinem Schritt, wo immer noch oder schon wieder eine beachtliche Beule die Hose verformt. Die Stelle kann allein mit Schweiß nicht erklärt werden. Wir schauen uns beide etwas betreten an und gehen nach haus."

„Oh Julia ich will Dich ficken" kommt es an dieser Stelle von mir aber Julia unterbricht mich und meint: „ich bin nicht Julia, ich bin Kati Deine Tochter und noch sind wir nicht soweit. Die Geschichte geht weiter. Als wir nämlich nach hause kommen, herrscht eine peinliche Stille zwischen uns. Bis zum Abend reden wir nicht miteinander und erst als Mama im Bett ist und Torsten mit Freunden noch mal um die Häuser zieht, komme ich ins Wohnzimmer, wo du gedankenverloren Fernsehen schaust und setze mich in den Sessel dir gegenüber. –Und jetzt geht unser Spiel los! Ich bin Kati Ok?- „OK"

„Papa?"

„Ja, Kati?"

„Der Tag war echt schön mit Dir?„

„Danke, mir hat er auch gefallen!"

„Du Papa, die Heimfahrt hat mich total verwirrt."

„Wie meinst Du das Kati? Es war halt sehr voll in der Bahn, eine unwahrscheinliche Hitze, wahrscheinlich wahr die Klimaanlage kaputt! "

„Ja vielleicht aber das meine ich nicht. Wir waren ziemlich eng zusammengepresst. Ich,.. , na ja , ich will sagen, ...mhh Ich hab bemerkt wie Du... na ja wie dein Körper reagiert hat., du hast einen Steifen bekommen."

„Es tut mir leid, Kati, wenn ich mich hätte wegdrehen können, wäre das nicht passiert. Bitte denk Dir nichts dabei, Männer oder besser der männliche Körper ist halt simpel gestrickt und reagiert in solchen Situationen ohne nachzudenken. Es tut mir leid, ich werde mich in Zukunft besser im Griff haben. Ich hoffe es beeinträchtigt nicht unsrer Verhältnis zueinander und sag bitte Mama nichts davon."

„Es muss Dir nicht leid tun, Papa. Mama wird davon nichts erfahren. Ich wollte Dir nur sagen, auch das hat mir an dem Tag gefallen."

-Papa, kuckt Tochter mit großen Augen an.-

„Ich fand es schön! Am Anfang war es mir tierisch peinlich, mein roter Kopf ist dir ja sicher aufgefallen. Aber da wir beide ja nichts machen konnten, habe ich mich wieder beruhigt. Danach fand ich es dann wunderschön, deine Nähe, dein Duft, deine Männlichkeit."

„Kati, Du bist meine Tochter, was soll dieser Unfug!"

„Papa, ich hab doch gemerkt wie es dich angemacht hat. Du hattest einen Riesenständer, dein ganzer Hosenstall war nass und verschmiert als wir ausgestiegen sind."

„Ja, du hast Recht"

-Vater, resigniert!-

„Das bedeutet mir sehr viel, Papa!"

„Wie meinst Du das?"

„Naja, du siehst in mir eine Frau! Eine attraktive Frau, wenn ich das so sagen darf. Eine Frau die dich sexuell erregt."

„Kati bitte müssen wir das jetzt besprechen?"

„Warum nicht, Du weist dass ich weiss, dass dich mein Körperkontakt erregt hat. Papa, ich bin 19, ich weiss was Sex ist. Und in der Bahn erst hat es nicht nur dich erregt, es hat auch mich unheimlich heiß gemacht. Meine Nippel sind hart geworden und meine Muschi klatschnass. Papa es macht mich an, das du mich attraktiv findest. "

„ Ich weis nicht Kati, es ist mir peinlich, ich bin Dein Vater, Väter und Töchter haben normalerweise nicht solche Gesprächsthemen."

„Da hast du Recht, aber ein Vater bekommt eben normalerweise auch keinen Ständer in Gegenwart seiner Tochter und presst ihn ihr in den Unterleib."

„Das war eine Extremsituation. Ich kann nichts dafür!"

„Und trotzdem ist es passiert"

„OK, OK, OK, Du hast gewonnen, aber wehe Du sagst Mama etwas davon!"

„Nie, Ehrenwort Papa! Und jetzt bitte erzähl mir was du dabei gedacht hast."

Papa kuckt Tochter mit großen Augen an, beginnt dann aber zu erzählen.

„Erst hab ich mich geschämt, wie Du auch, aber mit der Zeit genoss ich es. Ich hab an mir herunter geschaut, auf dein Top in Deinen Ausschnitt. Dann merkte ich, dass sich auch weiter unten etwas tat. Ich hab mir vorgestellt wie Deine nackten Brüste aussehen würden, ob Sie auch noch so schön straff und hervorragend wären. Ich dachte wie deine Brustwarzen aussehen würden, ob Du kleine Igelschnauzen hast oder Nippel die richtig hervorstechen, wie Deine Vorhöfe aussehen, ob Sie deine Nippel groß umranden oder ob sie eher klein sind."

„Und Papa, welche Brustwarzen würdest Du dir gern für mich wünschen?"

„ Es sollten schöne Igelschnauzen sein, mit großen aber nicht zu großen Vorhöfen, die bei Erregung nur minimal kleiner werden dafür aber in der Mitte einen schönen harten Nippel zeigen!"

„Oh Papa, Du hast ja ganz genaue Vorstellungen. Was hast Du noch gedacht?"

„Ich hab mir Deine Muschi vorgestellt. Ob Sie rasiert ist oder nicht, wie deine Schamlippen aussehen, wie Du riechst. Wie Du es Dir selber machst. Wie es sich anfühlen würde, in dich einzudringen, dich zu ficken, in dich hinein zuspritzen."

„Papa, solche verbotenen Gedanken hattest Du?"

„Oh , Kati Du bist ein Biest, ich sitz hier vor Dir mache den Seelenstrip vor meiner eigenen Tochter, habe einen Ständer der schon schmerzt und Du machst dich über mich lustig"

„Keine Angst Papa, ich möchte dich nicht länger quälen! Ich möchte Dir das zeigen, was Du Dir heut Nachmittag so eifrig vorgestellt hast. Ich möchte mich gern vor dir ausziehen!"

„Oh Kati, bitte nicht, das geht zu weit!"

„Papa, ich möchte Dir gern meine Brüste zeigen. Sie sind fasst wie du sie beschrieben hast. Oh Papa meine Nippel sind schon ganz hart. Ich möchte Dir auch gern meine Muschi zeigen, ich hab Sie rasiert, nur oben ist ein kleiner Busch übrig. Papa, bitte ich möchte, das Du ganz tief in meine Weiblichkeit, meine Fotze, schaust."

„Kati das ist Wahnsinn, was soll Deine Mutter von uns denken."

„Sie wird es nie erfahren. Papa, bitte zeig mir deinen Schwanz, ich möchte Ihn anfassen, in den Mund nehmen."

Mit diesen Worten fielen wir übereinander her. Und vögelten was das zeug hielt. Julia blies meinen Schwanz wie von der Tarantel gestochen, während ich ihre Muschi mit meiner Zunge bearbeitete. Was mich bei diesem Fick völlig wahnsinnig machte war die Tatsache, dass ich in meinem Kopf wirklich Kati, meine Tochter, fickte und nicht meine Frau. Julia schien es zu bemerken, wurde dadurch aber nur noch geiler, da Sie ja in Gedanken Kati war.

„Ja Papa, stoß mich, dring ganz tief in mich ein. Es macht mich wahnsinnig, von dem Schwanz gevögelt zu werden, der mich gezeugt hat. Gib alles, spritz mich voll."

In dem Augenblick kam ich wie eine Rakete und schlief kurz danach völlig ermattet ein.
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Categories: Taboo
Posted by placebo0812-
10 months ago    Views: 7,397
Comments (5)
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joschoi
retired
10 months ago
absolut gut geschrieben
10 months ago
gefällt mir, bin gespannt wie es weiter geht
10 months ago
tolle story, danke
10 months ago
Sehr sehr geil ;)
Kannst ja mal schreiben wie der bruder die mutter und die tochter fickt, abet nichz nur in der vorstellung ;)
Mach weiter so!!:)
10 months ago
gefällt mir,bin schon gespannt wie es weiter geht