Kaplan?

Ich war gerade 18 geworden, damals. Ich sah zwar nicht so aus wie 18, überall musste ich meinen Ausweis zeigen, und wurde nirgends hingelassen, wo der Eintritt erst ab 18 gestattet war, aber jetzt war ich es endlich.
Ich war und bin auch heute noch ziemlich klein, meine sekundären Geschlechtsmerkmale waren nicht wirklich ausgeprägt. Aus heutiger Sicht war ich zudem noch ziemlich jung und naiv und vor allem ziemlich kindisch. Aber ich fühlte mich nun endlich frei, meinte das Leben verstanden zu haben und war neugierig.
Damals war ich in einer Jugendgruppe, unter kirchlichem katholischem Dach. Aber das kirchliche war mir ziemlich egal. Die Jugendlichen, meine Freunde, und die Freiheit, die die Fahrten und Unternehmungen für mich bedeuteten, waren mir wichtig. Auch unsere Gruppenleiter sahen das, so empfand ich es, so. Und wir fuhren häufiger fort, in Zeltlager, in Jugendheime, ins Ausland, Wandern und Fahrradtouren.
Die Geschichte und die Ereignisse, von denen ich hier berichten möchte, spielten sich in ganz kleinem Kreis ab. Fast alle Teilnehmer unserer Sommerfreizeit waren heute abgefahren, nur der Leiter und die Unterleiter, zu denen ich damals gehörte, waren noch in dem einsamen Jugendhaus draußen im Wald. Wir wollten am nächsten Tag aufräumen, noch einen gemütlichen Abend verbringen und am übernächsten Tag nach Hause fahren. Unser Kaplan wollte heute Abend oder morgen früh vorbeikommen, mit uns die Sommerfreizeit nachbesprechen und sich dann mit uns gemütlich machen.
Wir hatten es uns nach der Abfahrt der Teilnehmer schon gemütlich gemacht und fingen an aufzuräumen und den Platz und das Haus wieder her zu richten. Ich hatte ein zu weites und deutlich zu langes kariertes Männerhemd an, das ich sehr mochte und halblange Shorts, über dem Knie abgeschnittene Jeans. Ich lief barfuß über den Platz. Ich mochte dieses Gefühl unter meinen Füßen, zu spüren worüber ich gerade lief.
Unseren Leiter mochte ich sehr gerne, auch wenn er gelegentlich sehr bestimmend war. Wahrscheinlich war das bei Jugendlichen im ausgesprochenen Flegelalter, die auf Grenzverschiebungen bedacht waren, notwendig. Trotzdem verstanden wir uns gut mit ihm. Und ich fand, man / frau konnte gut mit ihm raufen. Auch das war mir damals wichtig. Irgendwie war ich auf Körperkontakt aus und sei es nur beim raufen.
An dem Abend, an den ich gerade denke, war ich genau so drauf. Ich ärgerte meinen Leiterkollegen und pisackte unseren Leiter. Das gehörte zu meiner damaligen Lebensphase. Und meine kleinen und größeren Angriffe und Sticheleien waren nicht nur verbal. Hier mal ein Knuff, dort mal einen Puff, ein Abwehren von deren Seite, so während der Aufräumarbeiten gehörten für mich als Entspannungsübung nach der Jugendfreizeit einfach dazu. Beide kannten mich ja und wussten wie ich war (ich packte ja auch an, organisierte vieles, arbeitete bei solchen Unternehmungen immer viel mit und, so fand ich, übernahm Verantwortung. Aber wenn die Anspannung und Anstrengung vorbei war, konnte ich wieder sehr kindisch werden).
Beide waren mir gegenüber sehr nachsichtig, doch irgendwann reichte es ihnen. Sie packten mich, zerrten mich in den Schlafsaal – natürlich wehrte ich mich, das gehörte für mich ja schon zum Spiel dazu – und legten mich auf ein Bett. Dann setzte sich Karl, so hieß der andere Unterleiter, auf mich drauf und hielt mich fest. Da hatte er kein Problem mit, denn ich schätze, er war doppelt so schwer wie ich, aber auch um einiges größer. Natürlich hämmerte ich mit beiden Fäusten auf Karl ein. Ich traf seinen Bauch und Brustkorb, aber irgendwie hätte ich auch in die Luft schlagen können. Die Wirkung war gleich Null! Ich mit meinen paar Gramm, die ich damals wog, klein wie ein Floh und er wie ein Elefant, sehr vorsichtig, aber einfach zu schwer. Es war ein ungleicher Kampf und ein aussichtsloses Wehren.
Ich fühlte erst etwas Wut. Zwei starke Kerle packten sich einfach ein wehrloses kleines Mädchen. Aber dann spürte ich in mir wie meine Wut einem anderen, nicht einzuordnenden Gefühl wich.
Unser Leiter war verschwunden. Der Elefant mit Namen Karl hielt mich fast liebevoll umschlungen und ich war einfach machtlos.
Ich schwitzte, er, wenn ich mich rechte erinnerte, auch. Ich keuchte vor Anstrengung.
Aber war es nur die Anstrengung?
Unsre Leiter kam mit ein paar Seilen wieder. Er schnappte sich meine rechte Hand und band sie am rechten oberen Bettpfosten an. Das gleiche machte er mit meiner linken Hand, dann mit meinem rechten Fuß und schließlich mit meinem linken Fuß. Jedes meiner Gliedmaße hatte er an einem anderen Bettpfosten angebunden. Ich lag gespreizt und fast unbeweglich auf dem Bett. Karl war von mir herabgestiegen. Sie verbanden mir die Augen und, so sagten sie, damit sie endlich in Ruhe arbeiten könnten, klebten sie mir meinen Mund zu. Dann hörte ich noch, wie sie den Raum verließen.
Da lag ich nun und sollte wohl über meine Missetaten nachdenken. Konnte nichts sehen, konnte nicht reden oder schreien, konnte nur noch hören und fühlen – aber mich schon nicht mehr bewegen.
Das Nachdenken gelang mir aber nicht so recht. Irgendwie schweiften meine Gedanken um einen Punkt, den ich aber nicht so recht fassen konnte. Meine Situation war mir unangenehm. Ich konnte mich ja kaum bewegen.
Meine Situation ließen aber auch Gefühle entstehen, die ich überhaupt nicht einordnen konnte.
Sie regte mich auf, sie regte mich an, sie erregte mich.
Meine Gedanken kreisten, jetzt essen sie bestimmt ohne mich, oder gehen gar fort, raus ans Lagerfeuer. Und wenn jetzt jemand kommt …
Was wird dann mit mir passieren? Ich kann mich ja nicht wehren – und fortlaufen kann ich ja schon gar nicht.
Ja, was wird dann mit mir passieren? Er schlägt mich Tod – nein, bestimmt nicht, was hätte er davon? Oder er foltert mich mit seinem Messer – mhm, naja, habe ich ja schon mal gehört, aber hier in der Gegend gibt es so jemanden ja nicht. Dessen war ich mir sicher.
Oder er nutzt die Gelegenheit und vergewaltigt mich. Was könnte ich schon machen? Nichts!, Einfach nichts. Sie hatten mich ja gefesselt.
Der Gedanke kreiste in meinen Kopf, er ließ mich einfach nicht mehr los, er setzte sich fest, besetzte mein ganzes Hirn. Und er rutschte langsam immer tiefer, durch meinen Hals in die Brust und vor dort in meinen Bauch. Schließlich erreichte er meinen Schoß. Überall hinterließ er seine Spuren. Im Kopf erst die Befürchtung, dann die Furcht und schließlich die Angst. In meinem Hals bleib ein dicker Klos. Meine Brust schnürte er zusammen, und meine Brustwarzen hinterließ er hart und fest. In meinem Bauch verdichtete sich ein Gefühl zu einem Klumpen. Und mein Schoß wurde warm, ich spürte es.
Meine Gedanken wechselten vom Ereignis selbst zu möglichen Details. Was würde er machen, wie würde er vorgehen, was würde mit mir passieren?
In meinem Kopf spielte sich Kino ab. Und der Rest meines Körpers spiegelten die Gefühle wieder. Mir wurde immer wärmer, ich begann zu schwitzen. Ich begann hin und her zu ruckeln, aber es nützte natürlich nichts. Ich hatte den Eindruck meine Schoß wurde feucht.
Vor Draußen hörte ich Stimmen. Dann wurden die Türen unseres Autos zugeschlagen. Ich hörte, wie das Auto los fuhr. Dann war wieder alles ruhig.
Nun war ich wohl wirklich allein. Keiner war mehr da. Und ich lag festgebunden auf dem Bett.
Meine Gedanken kreisten erneut um – was würde mit mir passieren? -. Jetzt noch stärkter als vorher. Fantasievoll war ich schon immer. Mir fiel also viel ein. Aber es waren immer Gedankenfetzen, Ereignisfetzen. Eine Hand auf meinem Bauch, meine Brust geknetet, meine Schoß wird geöffnet, meine Brustwarzen gezogen und gedreht, mein Slip zerrissen, mein …
Ich steigerte mich in meine Gedanken- und Fantasiewelt. Mir war stickig und heiß.
Ein Lufthauch, irgendwoher, kühlte mich etwas ab, verschaffte mir etwas Erfrischung.
Wieder meine Fantasie: meine Hemd wird aufgerissen, eine Hand auf meiner Hose, …
Eine Hand wandert mein Bein hinauf, bleibt in meinem Schritt liegen, …
Plötzlich bemerkte ich, dass sich meine Becken bewegte – sich mein Becken bewegte, nicht ich mein Becken bewegte, es bewegte sich von allein und selbstständig ohne meinen Willen, ohne meinen Kopf. Ich bemerkte, wie mich der Gedanke erregte. Eine Hand zwischen meinen Beinen, eine Hand auf meinen kleinen Brüsten.
Mir ging der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf.
Meine Fantasie wurde immer realer, ich fühlte nun eine Hand auf meinen Brüsten. Ich meinte sie zu fühlen – oder fühlte ich sie tatsächlich.
Ich war schlagartig wieder in dieser Welt angekommen. Da lag tatsächlich eine Hand auf meinen Brüsten – noch über dem karierten Hemd.
Das war jetzt doch etwas ganz anderes. Eben war es Fantasie, jetzt war es real. War jemand im Zimmer? Da musste jemand im Zimmer sein. Wahrscheinlich hatte er mich schon eine ganze Weile beobachtet, sah, wie ich mich bewegte, wie sich mein Becken bewegte, sah mir dabei zu, sah mich dabei an.
Erotik, so wie eben, verspürte ich keine mehr. Es kroch Angst, Panik in mir auf.
Die Hand lag nur da, bewegte sich nicht auf meiner Brust.
Dann spürte ich die andere Hand. Sie wanderte über meiner Hose meinen Oberschenkel hinauf. Bis zu meinem Schritt. Und genau dort blieb sie liegen. Eine Hand auf meiner Brust, eine zwischen meinen Beinen.
Ich versteinerte. Ich bewegte mich nicht, ich konnte mich nicht mehr bewegen. Ich vergaß fast das Atmen. Angstschweiß kroch aus meinen Poren.
Nichts bewegte sich, ich nicht, die Hände nicht. Eine Last, ein Druck spürte ich. Die Last auf meine Brust, den Druck zwischen meinen Beinen.
Ich weiß nicht, wie lange ich, mit den Händen auf mir, gelegen habe, war es ganz lange oder nur ganz kurz? Mir schien beides gleichzeitig zu sein. Die Hände fühlten sich heiß und schwer an. Mein Atem ging flach, vielleicht stoßweise.
Ich versuchte mit ein wenig hin- und her ruckeln die Hände abzuschütteln. Es war vergebens.
Dann waren die Hände plötzlich wieder fort.
Was war jetzt? Was wird jetzt? Ich lag weiterhin auf dem Bett, gefesselt und gespreizt. Ich wusste, es war jemand im Raum. Aber ich sah ihn nicht, hörte ihn nicht, roch ihn nicht und fühlte ihn nicht.
Mir wurde unheimlich zu Mute, mir wurde kalt. Was tat er? Was wollte er? Sah er mich an, war er fort? Ich wusste es nicht, ich hatte aber das Gefühl, er war hier. Ich war mir sicher, er beobachtete mich.
Ich versuchte mich bemerkbar zu machen – ging natürlich nicht wegen des zugeklebten Mundes. Was musste er denken, wenn er mich so sah?
Dann bemerkte ich wie mein kariertes Hemd aufgeknöpft wurde, von unten nach oben. Langsam wurde es geöffnet. Nach jedem geöffneten Knopf wurde die beiden Hälften nach rechts und links weiter zur Seite geschlagen.
Er schien dieses Langsame zu mögen. Er schien zu wissen, dass es mich zum Zerreißen anspannte. Schließlich war meine Hemd offen. Sorgfältig legte er die rechte Seite nach rechts und die linke Hemdseite nach links neben mich.
Meine kleinen Brüste mit den festen Brustwarzen und mein Bauch waren seinen Blicken preisgegeben. Und genau das schien er nun zu tun. Nichts geschah, aber ich wusste, er schaute mich an. Sah, dass ich im Liegen eigentlich gar keine Brüste hatte, dafür nur große feste Brustwarzen. Und sie standen jetzt senkrecht von mir ab. Mein flacher Bauch, mein knabenhafter Bauch, auch ihn sah er, war seinen Blicken preisgegeben.
Ich wünschte mir, die anderen Zwei kämen wieder. Ich wollte auch nie wieder die Kleine, Wilde und Nervige sein.
Die Hand legte sich wieder auf meine Brust, jetzt auf meine nackte Brust. Sein Finger spielte mit meiner Brustwarze, erst die rechte, dann nahm er sich meine linke Brust. Dann wanderte die Hand gemächlich mit viel Zeit auf meinen Bauch. Meine Jeans wurde geöffnet, der Reisverschluss hinunter gezogen, die zwei Hälften wurden sorgfältig aufgeklappt. Dann legte sich die Hand tief unten auf meinen Bauch. Sie drückte ein wenig, aber sie blieb einfach dort liegen.
Ich fühlte sie warm auf meinem Bauch an, trocken und irgendwie beruhigend. Ich fühlte den leichten Druck. Die Furcht wich ein wenig. Ich beruhigte mich etwas. Trotzdem, ich glaube, ich zitterte.
Er legte die Zweite Hand wieder auf meine Brüste.
Ganz langsam wurde ich ruhiger.
Ein wenig begann ich die Berührung zu genießen.
Dann band er mir das rechte Bein los und in der Mitte des Bettes wieder an. Mit meinem linken Bein verfuhr er in gleicher Weise. Meine Beine waren nun nicht mehr gespreizt. Sie lagen zwar immer noch fest gebunden, aber neben einander.
Aber ich bemerkte sofort, er verfolgte damit ein Ziel.
Sorgfältig, ruhig und langsam zog er meine Jeans bis über meine Füße hinunter. Die Seile führten nun von meinen Füßen durch die Hosenbeine zum Bettgestell.
Nun band er wie eben ein Bein nach dem anderen los, zog die Jeans ganz heraus und band meine Beine wieder am Bett fest, nun wieder gespreizt.
Ich hatte jetzt nur noch das geöffnete Hemd und meinen Slip an.
Ich spürte wie seine Hand, ganz wie zu Beginn meine Bein hoch wanderte und schließlich – wieder wie eben – in meinem Schritt liegen blieb. Die andere Hand wurde mir wieder auf meinen Bauch, zwischen Bauchnabel und dem Beginn meiner Schamhaare gelegt. Wieder bewegten sie sich nicht. Sie taten nichts, sie rührten sich nicht, sie lagen nur einfach da.
Ich spürte ihre Wärme, ihren Druck.
Die Hand zwischen meinen Beinen umschloss von meinem Venushügel meine ganze Scheide bis zu meinem Po, tatsächlich ich spürte einen Finger an meinem After.
War es die Ruhe, war es die Wärme, die Angst war gewichen. Ein erregendes Gefühl stieg in mir auf. Noch war es ganz klein, aber ich spürte es wachsen. Ich fühlte die Berührung, den leichten Druck auf meinen Schamlippen. Auch wenn sich die Hand nicht bewegte, ich begann mich zu bewegen, hob und senkte meine Becken ein wenig, versuchte es gegen die Hand zu rücken.
Die Hand wurde von meinem Bauch genommen. Sie packte eine Brustwarze zog und zwirbelte sie. Nicht so fest, dass wirklicher Schmerz entstand. Aber so, dass es meine Erregung steigerte. Ich musste Stöhnen. Jedenfalls so gut es ging mit dem Klebeband auf meinem Mund.
Ich glaube, er bemerkte es. Denn vorsichtig löste er das Klebeband.
Ich konnte wieder freier atmen. Aber es kam mir nicht in den Sinn zu schreien oder zu reden oder …
Finger fuhren meinen Lippen nach, berührten sie vorsichtig. Die Unterlippe, die Oberlippe. Mit der Zunge befeuchtete ich sie. Und die Finger berührten auch meine Zunge. Mein Mund öffnete sich leicht. Und die Finger fingen an meinen Mund von innen zu erforschen.
Ich empfand es nicht als unangenehm, im Gegenteil. Ich genoss es. Meine Zunge spielte mit seinen Fingern.
Dann hob er meinen Slip an, so dass er in ihn hineinsehen konnte.
Ich stellte mir vor, er machte genau dies. Jedenfalls war ich mir sicher, dass er meine ungeordneten noch nie frisierten Haare dort unten sah. Viele hatte ich ohnehin dort nicht.
Mit einer Schere oder einem Messer wurde mein Slip aufgeschnitten und unter mir fortgezogen.
Und dann …
Dann spürte ich nichts mehr, keine Hand im Gesicht, keine Hand auf meiner Brust, keine Hand auf meinem Bauch, keine Hand auf meinen Schoß. Nichts. Ich lag nur da. Nun quasi nackt. Allen Blicken geöffnet.
Und wieder war ich mir sicher. Genau das wurde jetzt gemacht. Er betrachtete mich von meinem Gesicht, von meinem Mund bis zu meinen Zehenspitzen. Ich stellte mir vor, nichts ließ er aus – und verstecken konnte ich eh nichts. Aber wollte ich das?
Ich stellte mir vor wie er meine Lippen betrachtete, meinen leicht geöffneten Mund. Ich stellte mir vor, wie er vielleicht meine Brüste vermisste, aber meine Brustwarzen, meine Nippel sah. Ich stellte mir vor, wie die Blicke über meinen kleinen schmächtigen Körper weiter zu meinem Schoß wanderten. Und ich stellte mir vor, er konnte genau hinein sehen.
All das stellte ich mir vor. Und ich spürte, wie mein Becken wieder ein Eigenleben begann. Ich glaubte seine Blicke auf meinem Schoß, meinen Schamlippen zu spüren.
Ich spürte meine Muschi, sie fühlte sich irgendwie voll an und nass, aber war sie das wirklich? Ich wusste es nicht.
Aber ich sehnte die Hände zurück.
Und tatsächlich, zum dritten Mal fuhr die Hand meinen Oberschenkel hinauf. Ich konnte sie jetzt kaum an meiner Muschi erwarten. Die Zeit, bis sie dort ankam, zog sich, ich fand, unendlich lange zog sie sich hin. Ich sehnte sie zwischen meine Beine.
Und ich bemerkte, ich fing schon an zu stöhnen, da hatte sie meine Scheide und meine Schamlippen noch nicht berührt.
Und sie legte sich wieder ganz ruhig alles bedeckend auf mich. Ich fühlte sie jetzt ganz intensiv. Der Handballen lag auf meinen behaarten Venushügel, die Handfläche bedeckte meine Schamlippen, die Finger lagen über meiner Vagina und die Fingerkuppe seines längsten Fingers lag auf meinen After. Mein Becken drückte sich der Hand entgegen, drückte sich gegen sie.
Und die andere Hand spielte wieder mit meinen Brustwarzen.
Ich stöhnte, ich konnte nicht anders. Ich glaube, ich hatte an diesem Tag, in diesem Moment meinen ersten Orgasmus. Und das, ohne das ein Fingern oder Penis in mich eindrang.
Es war ein tiefer Orgasmus, der mich hoch und weit trug. Es war ein ruhiger Orgasmus, der meinen ganzen Körper zu einer einzigen Vagina werden ließ. Und alles nur mit aufgelegter Hand.
Erst als mein Orgasmus abflaute zog er seine Finger langsam zwischen meinen nun offenen Schamlippen entlang bis zum meinem Kitzler. Dann fuhr sie wieder zurück und drang in mich ein, immer tiefer in mich ein. Und jetzt merkte ich, dass ich dort zwischen meinen Beinen sehr nass war.
Sein Finger trieb mich weiter – ich wusste gar nicht, dass es noch ein Weiter geben konnte. Es war himmlisch, es war herrlich, es war überwältigend. Ein Flug über die Wolken, um die gesamte Welt, einmal rund um die Sonne – nur Wahnsinn.
Als ich runterkam von meinen gewaltigen Flug, zur Landung ansetzte, bemerkte ich, dass ich nicht mehr angebunden war.
Trotzdem blieb ich so liegen, wie ich schon seit Stunden lag. Mit gespreizten Gliedmaßen. Jetzt allerdings nackt. Ich genoss die wohlige Wärme des verklingenden Orgasmus.
Ich hörte das Auto vorfahren.
Aber ich blieb einfach so liegen.
Ich genoss das erlebte, fühlte ihm nach und sehnte mich schon zum nächsten hin.
Ich hörte noch wie die Tür zum Zimmer aufging ….

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Categories: BDSMFirst TimeMature
Posted by picstory
1 year ago    Views: 2,108
Comments (4)
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10 days ago
eine sehr schöne tolle story...richtig erotisch
8 months ago
super gut geschrieben! einfach geil!! bitte mehr!
1 year ago
Einfach nur, geil!
Super geschrieben und sehr anregend für das Kopfkino.
Hoffe wir dürfen bald mehr lesen von dir.
Merci
1 year ago
Einfach nur eine tolle Story, SEHR gut geschrieben sodass man sich so fühlt als wäre man dabei. Würde mich freuen wenn du weiterhin Geschichten schreibst und veröffentlichst :)