Die Strandschönheit

In meinem letzten Strandurlaub hatte ich ein wirklich aufregendes, erotisches Erlebnis. Ich war außerhalb der Saison in Italien, das Wetter war noch immer toll, die Sonne schien jeden Tag von morgens bis abends und macht noch ganz schön heiß. Am Strand war es allerdings trotz des tollen Wetters relativ ruhig. Die Touristen waren wohl alle wieder nach Hause gefahren. In einer Ecke des Strandes war es etwas hügelig. Die Dünen ließen so kleine Nischen entstehen.

Da ich gerne den Überblick habe, legte ich mich natürlich nach oben. So konnte ich in verschiedene dieser Nischen hineinsehen. Die meisten waren leer. In einer war ein junges Pärchen und daneben war ein älteres Ehepaar, das es sich auf einer Decke gemütlich gemacht hatte. Alles ganz ruhig. Wirklich nichts Aufregendes. Aber genau deswegen war ich ja hier. Ich wollte weder Party noch wilden Strandtrubel, sondern mich einfach von meiner Arbeit erholen und ein paar Tage ausspannen.

Doch dann sah ich SIE. Von der Stadt her kam eine junge Frau an den Strand. Sie trug ein kleines Top und einen Rock, der einfach mit einem Knoten geschlossen wird. Bei jedem zweiten Schritt konnte ich einen Blick auf ihre schlanken, langen Beine werfen, da der Rock einen ziemlich langen Schlitz hatte. Wow, dachte ich, da kommt bestimmt gleich der Macker um die Ecke. Sie blieb kurz stehen. Ihr langes, blondes Haar wurde ein wenig vom Wind zerzaust, während sie so oben auf der Düne stand. Nach einem kurzen Blick in die Runde entschied sie sich für eine der Nischen, ging hinunter und machte es sich gemütlich.

Ich konnte kaum noch meinen Blick von ihr wenden. Bedächtig fing sie an, sich auszuziehen. Sie löste den Knoten ihres Rockes und ließ ihn einfach nach unten gleiten. Der glatte Stoff rutschte an ihrer Haut entlang und breitete sich wie ein Teppich auf dem Boden aus. Mit einem Handgriff streifte sie auch ihr Top ab und dann stand sie da. Atemberaubend kann ich nur sagen. Das knappe Höschen ihres Bikinis war kaum geeignet, irgendetwas zu verstecken und ihre prallen Brüste wurden von ihrem Oberteil mehr geschmückt als verdeckt. Aber was machte sie jetzt? Langsam griff sie nach hinten und machte den Verschluss ihres Oberteils auf. Sie zog es einfach aus. Fast nackt und wunderschön stand sie da. In mir fing es mächtig an zu kribbeln. Ich fand sie vom ersten Moment an schon sehr aufregend, aber jetzt war sie sehr erregend.

Scheinbar hatte sie mich nicht gesehen. Ich bewunderte ausgiebig ihren Körper, lag ich doch keine 10 Meter von ihr entfernt. Besonders ihre großen Brüste, die sich neugierig nach vorne reckten, hatten es mir angetan. Hoffentlich legte sie sich jetzt nicht auf den Bauch. Zuerst kniete sie sich hin. Oh, was gäbe ich darum, jetzt darunter zu liegen! Und Gott sei Dank, sie legte sich auf den Rücken. Wie sie da so in der Sonne lag, das regte mich schon ganz schön zum Träumen an. Aber was war das? Sie lag mit geschlossenen Augen da und schien auch zu träumen. Denn sie fing an, sich zu berühren. Erst streichelte sie sich zart am Bauch, dann wanderten ihre Finger weiter nach oben und sie streichelte ihre Brüste. Ich versuchte auf meiner Düne noch näher zu ihr hinzukommen, das wollte ich mir nicht entgehen lassen.

In mir brodelte es so langsam, auch mein Kleiner meldete sich. Ich konnte jetzt nicht mehr aufstehen, aber das war mir egal. Neugierig schaute ich weiter nach unten. Ihre Brustwarzen hatten sich jetzt aufgestellt und sie massierte sie mit ihren Fingern. Oh Mann, mir wurde von innen raus ganz heiß. Ihre Hände wanderten nun beide über ihren Körper, die eine massierte immer wieder ihre Brustwarzen, mal die rechte mal die linke. Die andere wanderte immer weiter nach unten. Sie öffnete die Schenkel und fuhr sich mit der Hand unter ihr Höschen. Sie war wohl sehr erregt mittlerweile. Jetzt hielt ich das nicht mehr aus. Auch auf die Gefahr hin, dass sie anfängt zu schreien und mir eine scheuert, musste ich zu ihr hingehen.

Leise und schnell ging ich nach unten. Sie hatte mich noch immer nicht bemerkt, so dache ich. Ich kniete mich neben sie und beugte mich nach vorne, um ihre Brüste mit meinen Lippen zu berühren. Die einzige Reaktion von ihr war ein leises Stöhnen. Dann nahm sie meinen Kopf und sagte leise: „Warum hast Du denn so lange gewartet? Ich bin so scharf!“ Da gab es für mich kein Halten mehr. Ich durfte sie jetzt überall berühren und küssen und das tat ich auch, ausgiebig. Ihre Haut fühlte sich so zart an, so weich. Ihr Geruch war so angenehm und ließ mich wie auf einer Wolke davon schweben. Wir vergaßen alles um uns herum und liebten uns am Strand. Es war einfach unglaublich.
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Categories: Taboo
Posted by peterwerner
3 years ago    Views: 2,508
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1 year ago
Bestimmt ist ihm da der Schuss in die Hose gegangen !