In der Praxis (Der Neffe Teil 5)

Kai wanderte zwischen den Welten. Sein Studium lief gut, obwohl er nur noch das nötigste dafür tat. Viel wichtiger war im die Zeit mit seinen zwei Frauen. Seine Lady Uschi ließ ihn regelmäßig zu sich kommen. Es war ein Traum für ihn, ihr zu dienen. Er war ihr zu Willen und sie achtete darauf, dass er dabei nicht zu kurz kam. Zudem erlaubte sie ihm, sich seiner Tante Carina anzunehmen, wenn sie ihn selbst nicht für sich benötigte. Das tat er auch ausgiebig, zum einen als Ausgleich, da in dieser Beziehung er das Sagen hatte, zum anderen, weil Carina immer noch eine ausnehmend schöne Frau war. Sie war nicht so üppig wie Uschi, sondern klassisch wohl proportioniert. Außerdem tat sie wie gesagt alles, was er von ihr verlangte, um ihn davon abzuhalten, zu Uschi zu gehen. Sie wusste um deren Vorliebe, Männer zu dominieren und wollte ihrem Neffen das ersparen. Kai hatte es bisher vermieden, ihr zu gestehen, dass er Uschi längst verfallen war und er wunderte sich, dass seine Tante noch nichts davon wusste, waren sie und Uschi doch lang gediente Kolleginnen, Arzthelferinnen in der selben Praxis von Frau Dr. Nagel. Offenbar liebte es auch Uschi, mit Carina zu spielen.
Etwa einen Monat lief dieses Parallelverhältnis prächtig für Kai, dann hatte er eine Routineuntersuchung und ließ sich dafür wie üblich in der Praxis der beiden Damen einen Termin machen. Carina hatte dafür gesorgt, dass er der letzte Patient des Tages sein würde, um danach gemütlich mit ihm den Abend verbringen zu können. Kai wartete ewig, bis sich die Praxis leerte. Schließlich bat ihn seine Tante in eines der Sprechzimmer, dessen Tür sie hinter ihnen schloss.
„Uschi und die Frau Doktor kümmern sich noch um den vorletzten Patienten. Ein paar Minuten haben wir also noch für uns, Kai.“
Seine Tante sah wirklich schnuckelig aus in dem weißen Praxismäntelchen. Er wunderte sich über ihre High-Heel-Stiefel. Die mussten doch schrecklich unbequem sein, so den ganzen Tag bei den Arbeit. Normal hatten die Arzthelferinnen doch so offene bequeme Schlappen an den Füßen. Sie erriet seine Gedanken.
„Ich hab mich schon ein bisschen zurecht gemacht für nachher.“
Damit stolzierte sie auf Kai zu und schmiegte sich an ihn. Die Wärme ihres Körpers an seinem zu spüren und die sündigen Gedanken an das, was sie an so einem gemeinsamen Abend miteinander und vor allem er mit ihr machen könnte, jagten seinen Puls nach oben. Nur durfte Uschi sie keinesfalls so aneinander gekuschelt sehen.
„Du hast gut gelernt wie du mich scharf machen kannst, Tante Carina. Aber hier in der Praxis sollte das doch keiner sehen.“
Beleidigt drehte sie sich weg und nestelte an ihrem Kittel herum, als wollte sie ihn zurecht rücken.
„Wenn schon! Ich steh inzwischen dazu, mich von dir verführen zu lassen. Und wie du dich erinnerst, gibt es hier durchaus noch andere, denen ich von Anfang an von uns erzählt habe. Außerdem sollst du mich dabei nicht ‚Tante’ nennen. Ich bin einfach deine Geliebte ‚Carina’.“
Er griff in ihren Hintern und dachte bei sich: „Mein williges Fickstück bist du, Tantchen! Das solltest du sagen. Ein geiles altes Luder, dass sich liebend gerne von ihrem Quasi-Neffen durchvögeln lässt.“
„Na siehst du, Kai. So gefällst du mir. Greif ruhig zu! Nachher bei mir bekommst du noch viel mehr.“
Sie drehte sich um und Kai pfiff anerkennend durch die Zähne. Kein Knopf hielt ihren Mantel mehr verschlossen. Unter dem sterilen weiß trug sie ihren geilen kurzen Leder-Minirock in edel glänzendem Schwarz. Neu für ihn war die Lederweste gleicher Farbe, die eher wie eine Corsage nur bis unter ihren Busen eng auf ihrer Bluse lag und ihre wohlgeformte Brust heraus strich. Schmal liefen die seitlichen Träger zu einem Neckholder an ihrem Hals zusammen. Ihm lief das Wasser im Mund zusammen und sein Jadestab begann sich in seiner Jeans aufzurichten. Da warf Uschi die Tür auf. Ohne von Carina Notiz zu nehmen, die sich geschäftig zu einem Schrank mit Verbandszeug gedreht hatte und eilig ihren Kittel zuknöpfte, sprach sie zu Kai.
„Die Frau Doktor kommt gleich. Bei dir ist ja bestimmt alles in Ordnung und du bist schnell fertig. Danach kannst du mich gleich nach Hause fahren.“
Er kannte diesen bestimmenden Ton. Sie wollte ihn für den Abend bei sich haben. Es kam ihm vor, als würde sein Schwanz zwischen den Damen hin und herzucken und er räusperte sich vorsichtig.
„Das geht nicht!“, fiel Carina sofort ein.
Bedächtig drehte sich Uschi zu ihrer Kollegin.
„Und warum sollte das nicht möglich sein, Carina?“
„Ich habe mit Kai schon abgesprochen, dass ich heute für ihn koche, wo er eh schon hier bei mir ist.“
Kai wurde abwechselnd heiß und kalt. Natürlich hatte er Carina nichts erzählt von seiner Hörigkeit gegenüber Uschi. Schlimmer war jedoch, dass diese nun von seiner Verabredung mit seiner Tante wusste und sie ihm doch nur erlaubt hatte, sich ausschließlich mit ihrer persönlichen Zustimmung Carina widmen zu dürfen. Das würde eine ordentliche Strafe bedeuten. Der Gedanke gefiel ihm zwar, doch würde es schlimmstenfalls auch seine Schäferstündchen mit Carina beenden. Zu seiner Überraschung blieb Uschi jedoch ganz ruhig und gelassen.
„Mal sehen. Ich bin gleich wieder da.“
Sie verschwand wieder aus dem Behandlungszimmer.
„Was hatte die denn?“ Carina schüttelte den Kopf. „Hat sie am Ende immer noch nicht kapiert, dass du nichts mehr von ihr willst?“
Kai starrte immer noch auf die Tür, durch die seine Lady verschwunden war und fürchtete, dass sie jeden Moment als fürchterlicher Racheengel wieder erscheinen würde. Er glaubte draußen Stimmen zu hören.
„Kai? Was ist denn? Du bist ja ganz weiß im Gesicht. Wird Zeit dass Alexa kommt. Zum Glück bist du schon hier in der Praxis.“
Die Tür flog wieder auf und diesmal kam die Ärztin persönlich. Frau Doktor Alexa Nagel war eine ausnehmend schöne Frau. Einige Jahre jünger als seine Tante fand Kai ihren Körper perfekt. Schlank mit weiblichen Kurven, einem schönen Busen und der kastanienbraunen Mähne, die um ihr ebenmäßiges Gesicht fiel, war die Praxis für männliche Patienten ein Dorado an attraktiver weiblicher Fürsorge.
„Guten Abend, junger Mann. Tut mir leid, dass sie so lange warten mussten, aber mit ihrer Tante ist ihnen bestimmt nicht langweilig geworden.“
Verlegen sah Carina zu Boden.
„Na dann wollen wir mal! Machen sie sich bitte frei, Kai?“
Nun wurde Kai verlegen.
„Wie, ganz?“
„Natürlich, wir wollen doch nicht, dass wir etwas übersehen, oder?“ Ein wenig grinsend fügte sie hinzu: „Außerdem sind ärztliche Anweisungen unbedingt zu befolgen, oder genieren sie sich vor ihrer Tante?“
Nun grinste Carina vor sich hin.
Kai entledigte sich seiner Sachen. Bei seinem Slip hielt er inne, doch nach einer auffordernden Handbewegung der Ärztin legte er auch das letzte Stückchen Stoff ab.
„Sehr schön, Kai. Also los!“
Mit ihrem Stethoskop hörte sie seinen Rücken ab, dann seine Brust. Frau Doktors Nähe erzeugte eine Hitze in ihm, die in starkem Kontrast zur Kühle ihres Instruments auf seiner Haut stand. Er blickte zwischen ihnen hinunter und betet, dass sein Schwanz ihm gehorchen und sich nicht aufrichten möge. Carina hatte bestimmt schon gemerkt, dass er – trotzdem er wieder hing – immer noch größer als normal ohne Erregung war. Aber die Ärztin hätte schon viel Phantasie haben müssen, um das zu erkennen, war er bisher doch immer ohne die Hosen ganz herunter lassen zu müssen, durch den Check in der Praxis gekommen. Dann kamen seine Augen an die Reihe, sein Mund und seine Ohren. Jedes Mal kam ihm ihr Gesicht so nahe, dass er ihren warmen Atem auf seiner Haut spürte. Und wenn sie sich kurz abwandte um ihr Instrument zu wechseln, sah er Carina. Der Gedanke an ihr geiles Outfit unter ihrem weißen Kittel drohte immer mehr, seinen Schwanz zu versteifen. Als ihr dann der Holzspatel herunter fiel, mit dem sie seine Zunge gedrückt hatte, und sie sich ihn aufzuheben vor ihm bückte, war es zuviel. Wie eine Zugbrücke beim Einholen der Kette stieg sein Schwanz empor. Frau Doktor Nagel beobachtete dieses Schauspiel nicht nur.
„Oh, ich sehe auch hier steht es bei ihnen zum Besten, Kai. Die Gegenwart ihrer Tante zeigt ja erstaunliche Wirkung.“
„Ach, Alexa!“
„Ah, entschuldigen sie, Kai. Sie müssen wissen, dass ich ebenfalls Mitglied der Damenrunde um Carina bin, in der sie von ihren Begegnungen erzählt hat. Ich bin also im Bilde und würde wetten, dass sie gerade unheimlich scharf auf ihre Tante sind, nicht wahr?“
Das machte es für Kai nicht weniger peinlich. Die Doktorin nahm seinen Ständer und rieb ihn ein paar Mal, bis er richtig stramm nach oben stand. Bevor er oder seine Tante protestieren konnte, packte sie seine Hoden.
„Husten sie jetzt mal!“
Zu perplex für eine andere Reaktion tat er genau das.
„Gut, alles bestens. Bleiben sie noch einen Moment so. Ich bin gleich wieder da.“
Sie ließ sie allein. Carina kam auf Kai zu.
„Sie hing immer förmlich an meinen Lippen, als ich von unserer ersten richtigen Begegnung erzählt habe. Du weißt schon, meine Handmassage an deinem harten Ständer hier.“
Wie um die Erinnerung Realität werden zu lassen fasste sie um den wieder ebenso harten Schwanz ihres Neffen.
„Da wollte sie wohl unter dem Deckmantel medizinischer Notwendigkeit einfach mal nachfühlen. Nimm es ihr nicht übel.“
Dabei war sie in die Knie gegangen. Zärtlich reibend hatte sie die schützende Vorhaut von seiner Eichel geschoben und sofort begonnen, sie mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu liebkosen.
„Ah, nicht Carina! Du machst das so geil, aber bitte nicht hier. Gleich kommt sie wieder!“
„Na und. Er steht dann eben genauso, wie sie ihn verlassen hat. Nur wird er ein wenig feuchter und unglaublich lecker von meinem Speichel schimmern.“
Sie saugte weiter leidenschaftlich an der Latte ihres Neffen, dem es viel zu gut gefiel um energischer zu protestieren.
Die Tür wurde aufgerissen. Frau Doktor Nagel und hinter ihr Uschi stürzten herein.
„Carina, schäm dich!“, fuhr sie ihre Chefin an, „das ist eine Praxis und kein Puff, in dem Männerschwänze befriedigt werden. Hier bestimme immer noch ich, wie’s läuft. Setzt dich da hin!“
Uschi führte ihre Kollegin zu dem Arztstuhl, von denen in jeden Zimmer einer stand. Kai sah, wie seine Tante ertappt und unfähig zu reagieren in den Sitz fiel und Uschi flink und geschickt ihre Hände mit einem Paar Handschellen aus der Tasche ihres Kittels an die Streben der Stuhllehne fesselte. Es war alles so schnell gegangen, dass er erst jetzt die Veränderung der Damen erkannte. Beide, Uschi sowie ihre Chefin hatten ähnlich wie Carina nun Schuhe mit langen schwarzen Absätzen an den Füßen. An Uschi sah er schwarze Nylons. Frau Nagel trug offenbar eine ebenfalls schwarze Lederhose. Die weißen Kittel saßen irgendwie nicht mehr richtig gut.
„Wie du gesagt hast, Alexa. Die Schlampe konnte nicht widerstehen, dem jungen Herrn einen zu blasen.“
„Kein Wunder, nachdem ich ihn so schön in Form gebracht habe.“
„Also, wenn ich auch mal etwas …“, begann Kai, aber Uschi unterbrach ihn forsch.
„Du hältst erstmal die Klappe, Kai. Hab ich nicht gesagt, du musst mich erst um Erlaubnis fragen, bevor du dich mit deiner Schlampentante abgibst.“
Seine Position war eindeutig. Und Recht hatte Uschi auch.
„Ja Lady Uschi.“
Carina brach in Tränen aus. Zum einen wegen ihrer Situation, gefesselt in der Praxis ihrer Chefin, zum anderen und besonders, weil sie erkannte, dass sie Kai nicht von Uschi fernhalten hatte können. Ihre dominante Kollegin hatte ihren Neffen als höriges Spielzeug ihrer Lust abgerichtet.
„Das ist schon besser, Kai.“
Alexa half Uschi aus ihrem Kittel. Zu ihren schwarzen Pumps trug sie einen über knielangen Lederrock und oben ein Latex-Top, dass verführerisch eng über ihrem üppigen Körper lag und das oben ihr Busen zu sprengen drohte.
„Dir ist doch klar, dass dich eine angemessene Strafe erwartet, Kai?“
„Natürlich, Lady Uschi.“
„Gut, dann wirst du mich, wenn wir hier fertig sind, zu mir begleiten und mir zu Diensten sein.“
Kai nickte. Das hörte sich nach einer sehr angenehmen Strafe an.
„Vorher jedoch wirst du hier und jetzt aber Lady Alexa jeden Wunsch erfüllen.“
Verdutzt sah er die Doktorin an, die ebenfalls ihren Kittel aufgeknöpft hatte und ihn Uschi übergab. Sie trug in der tat eine enge Lederhose, darüber eine lange taillierte Lederjacke, die fast bis zu ihren Knien reichte. Sie lächelte ihn an. Verführerisch fiel ihr Haar auf das schwarz glänzende Leder um ihre Schultern.
„Ich bin sicher, du wirst deine Sache gut machen, Kai. Du hast ja schon Übung im Befolgen meiner ärztlichen Anweisungen. Nimm mir zunächst die Jacke ab!“
„Gern, Lady Alexa.“
Er trat hinter sie und ließ sie aus dem edlen langen Teil schlüpfen. Grazil schälten sich ihr schlanker Oberkörper und die langen Arme aus dem Leder. Zu seiner Verzückung sah er nur nackte Haut darunter. Und noch mehr als er erwarten konnte, denn was er für eine normale Hose gehalten hatte, waren enge Chaps, die ihr Hinterteil ebenfalls frei ließen. Sie drehte sich zu ihm und er sah vorne eine ebensolche Aussparung, so dass ihre rasierte Scham unverhüllt vor ihm lag. Schlagartig war sein Schwanz steif wie ein Stock. Alexa lachte und wichste ihn sanft.
„Oh da glaubt wohl jemand, dass sein Einsatz kurz bevor steht?“
Kai stöhnte auf.
Alexa wand sich lasziv vor ihm und fuhr sich mit der anderen Hand durch ihre feuchte Ritze.
„Ein andermal vielleicht, mein Junge.“
Sie erklomm die Behandlungsliege und ging auf alle Viere, während sie weiter ihre Möse fingerte.
„Ich stehe total auf Rimming und wo mir Uschi schon so einen jungen Diener schenkt, will ich die Gelegenheit natürlich nicht ungenutzt verstreichen lassen. Los komm hinter mich und leck mir mein Arschloch aus!“
Kai zögerte. Einen Moment zu lange, da traf ihn Uschis Rute kräftig am Hintern.
„Wirst du wohl, Kai! Wie stehe ich denn da, wenn du Alexa warten lässt und mir so eine Schande machst. Die denkt doch, ich lasse mit mir alles machen. Los jetzt, leck sie endlich!“
Der Schmerz des zweiten Hiebes trieb ihn auf die Liege. Carina wimmerte.
„Das könnt ihr doch nicht machen!“
„Aber Carina, Schätzchen, gerade du müsstest das doch verstehen. Oder sind deine geprahlten Analphantasien nur große Worte? Hat dir dein Neffe nicht schon den Hintereingang gedehnt?“
„Nein, hat er nicht!“, entgegnete sie trotzig. „Außerdem ist ein Schwanz auch was anderes als eine Zunge.“
Sie zerrte an den Schellen.
„Alexa mag es eben sanfter und flinker, nicht so grob mit dem dicken Knüppel.“
Kai hörte dem Disput zu, während Alexa schon von ihrer Fingerbehandlung stöhnte.
„Ah, fang endlich an, Kai. Ich will deine Zunge an meinem Loch spüren, hörst du! Fang schön sanft an, ja? Ich bin da sehr empfindlich!“
Sie machte ein Hohlkreuz und streckte ihren geilen Arsch so fest zu ihm heraus wie sie nur konnte. Ihre Rosette lag frei vor ihm. Bei Uschis üppigem Hinterteil hätte er die Backen ordentlich auseinanderziehen müssen, um ans Ziel zu kommen. Alexas Knackarsch war aber so straff, dass ihre Arschfalte in der Position richtig breit war und er idealen Zugang hatte. Vorsichtig näherte er sich ihr. Unter ihm sah er ihre Schamlippen sanft Zittern von ihrem Reiben. Es war so neu für ihn, einer Lady die Arschfotze zu lecken. Wie würde es schmecken? Aus den Augenwinkeln sah er Uschi sich nähern. Bevor er ihr einen weiteren Grund für einen Rutenhieb geben konnte, strich seine Zunge über ihren Anus. Die Quittung war ein tiefes befriedigtes Stöhnen.
„Aaah, jaah! Mehr, Kai! Zieh deinen Lecker über meine Rosette! Streichele sie mit deiner Zunge und mach sie schön feucht und geschmeidig mit deinem Speichel“
Er packte ihren Arsch mit beiden Händen und leckte über ihren harten Eingang. Da traf ihn Uschis Rute von hinten zwischen den Beinen. Sie hatte einen Winkel gewählt, der das Ende des flexiblen Stabs genau gegen seine Eier schnalzen ließ. Instinktiv wich er nach vorn aus und vergrub sich vor Schmerz stöhnend in Alexas Arschloch, die das mit entzückten Spitzen Schreien beantwortete. Aus Sorge von weiteren Attacken blieb er genauso intensiv an sie gepresst. Genau das war es offenbar, was seine Ladies von ihm erwarteten. Schläge blieben ab jetzt aus. Er schmierte Alexas Arschloch mit seinem Speichel und saugte und leckte daran, so gut er konnte. Überrascht merkte er, wie geil ihn das selbst machte. Sein Schwanz schwang in voller Größe und Steife zwischen seinen Beinen.
„Sieh mal, Carina!“, stichelte Uschi ihre Kollegin, „Wie schön dein Neffe seine Lady bedient. Wie sie das beide aufgeilt, wenn sie sich so fest aneinander pressen. Sieh dir nur seine harte Latte an. Die kann es doch kaum noch erwarten auch mal ran zu dürfen. Ich glaube, der Junge hat eine kleine Belohnung verdient.“
Carina musste mit durch Tränen getrübten Blick mit ansehen, wie Uschi um die beiden herum ging. Sie griff Kais steifen Schwanz und wichste ihn.
„Na, das gefällt dir, Kai, nicht wahr?. Braver Junge! Nur nicht nachlassen an ihrem schönen Arschloch. Du musst es schön weiter stimulieren mit deiner Zunge und deinen Lippen. Spornt dich das an, wie ich dich an deinem Fickstab reibe?“
Bestätigend stöhnte er in Alexas Falte. Es machte ihn so heiß, wie er sie mit seinem Lecken antrieb. Am liebsten hätte er ihr dazu ihre Möse gestreichelt, aber dazu fehlte ihm die Erlaubnis. Er hoffte inständig, danach eine der Ladies ficken zu dürfen. Sein Schwanz war so hart und seine Eier drohten zu platzen. Da ließ Uschi wieder von seiner Stange ab.
„Gib alles, Kai. Ich denke, Alexa ist bald soweit. Und ich will dich ja nicht vorher zum Abspritzen bringen. Für deine Sahne habe ich noch andere Pläne.“
Euphorisch bohrte er seine Zunge in Alexas Rosette. Dann kam es ihr. Die Ärztin hatte sich gekonnt an ihrer Möse zum eigenen Orgasmus gefingert. Er spürte ihren Körper zu den hellen Lustschreien zucken. Fest hielt er ihre Backen und saugte an ihrem Arschloch, bis sich die Wellen durch ihren Körper gelegt hatten und sie sich wieder entspannte. Noch wagte er nicht, den Kontakt zu ihrem Poloch zu beenden und er lauschte gespannt ihrem Wimmern nach dem Höhepunkt. Uschi streichelte seinen Hintern.
„Na, Alexa. Hab ich zuviel versprochen? Hat er das fein gemacht, unser Kleiner?“
„Mh, Uschi, der Junge war super. Und du sagst, er hat wirklich noch nie einer Dame das Arschloch geleckt? Echt Klasse war das!“
„Oh, wenn man wie ich weiß, wie er zu nehmen ist, dann lernt er schnell. Und dann kommt er schnell auf den Geschmack und kann gar nicht mehr genug davon haben.“
Sie gab ihm einen fast liebevollen Hieb auf seinen Hintern.
„Nu lass aber mal gut sein, Kai. Gönn ihr eine Pause!“
Er löste sich von Alexas Hintern und richtete sich auf. Einigermaßen verspannt von der Aktion streckte er sich. Alexa trat vor ihn und betrachtete sein immer noch prachtvoll stehendes Stück Männlichkeit, das beim Anblick der knackigen frisch arschgeleckten Ärztin in Ihren Chaps und mit der feucht geschmiert glänzenden Möse sich immer weiter aufzurichten versuchte.
„Ich hätte nicht übel Lust, ihm eine kleine Belohnung zu geben.“
Damit kniete sie sich vor ihn und saugte zart an seine prallen Eichel.
„Verwöhn ihn bitte nicht so, Alexa. Wir haben doch eine andere Belohnung für ihn und für seinen Knüppel habe ich auch eine bessere Idee.“
Neugierig ließ sie wieder von ihm ab. Wie sehr Kai das auch bedauerte, war er doch schlau genug, seine Enttäuschung nicht offen zu äußern. Schließlich spielte Uschi immer noch die Rute in ihren Händen. Nun holte sie eine schwarze Tüte und reichte sie ihm.
„Hier, Kai, das ist für dich.“
Er war richtig überrascht und blickte vorsichtig hinein. Er konnte nicht fassen, was er da für sich heraus holte.
„Los doch, schlüpf rein! Es wird zeit, dass du dich mal passend für unsere Treffen kleiden kannst.“
Er hielt doch tatsächlich schwarze Leder-Chaps in Händen. Ähnlich denen von Alexa, natürlich nur in anderer Größe und männlich geschnitten. Er legte sie an. Die engen Lederröhren fühlten sich phantastisch auf seiner Haut an. Nach der ganzen Zeit, die er total nackt zwischen den Damen zugebracht hatte, breitete sich sofort eine angenehme Wärme an seinen Schenkeln aus. Nur sein Po und seine Samenspritze samt Vorratssäckchen blieben frei.
„Wow, sieht der jetzt geil aus. Was hast du mit ihm vor, Uschi.“
Sie lächelte und trat zu Carina.
„Da er sich eh mit seiner Tante hier vergnügen wollte, will ich ihm heute mal den Spaß gönnen. Helft ihr mir mal?“
Carina sah Kai ungläubig an. Doch wie gewünscht ging er den anderen Damen zur Hand, die Carina von ihren Fesseln befreiten, ihre Hände jedoch stattdessen vor ihrem Körper mit weichen nicht minder festen Lederriemen zusammenbanden.
„Los, Carina, du bist an der Reihe. Auf die Liege mit dir! Auf alle Viere wie Alexa vorher!“
Ihre Chefin trieb sie an. Unfähig zu jeglichem Widerstand folgte Carina, begleitet nur von hilflosem Schluchzen.
„Bitte, Kai …“, flehte sie, doch Uschi fuhr dazwischen.
„Ja bitte, Kai. Nimm wieder hinter ihr Stute Platz und schieb deiner nächsten Stute ihr unverschämt kurzes Röckchen hoch. Wie kann eine Dame in dem Alter nur so rumlaufen?“
„Mir gefällts!“
„Oh, das sieht man dir an, Kai. Deine Latte verrät dich. So unnachahmlich hart und gerade zeigt sie, wo sie hin will. Das mag ich ja auch so gerne und darum darfst du mir auch so oft zu Diensten sein.“
Das Lob seiner Herrin machte ihn stolz und presste noch mehr Blut in seinen zum Bersten geschwollenen Schwanz. Er hob den Rock seiner Tante und entblößte so ihren wunderschönen Hintern. Kein Höschen bedeckte die schönen Rundungen, die etwas üppiger waren als bei der knackigeren Alexa, ihn jedoch nicht minder anmachten. Voll Vorfreude griff er in das weiche Fleisch ihrer Backen und befühlte prüfend die Möse seiner Tante.
„Mh, sie ist schon so schön feucht hier!“
„Natürlich, wo sie vor uns doch immer mit ihrer Analgeilheit prahlt. Kein Wunder, dass sie dein Lecken an der Frau Doktor aufgegeilt hat. Sie hat doch nur vor Neid so gejammert, Kai. Los, ramm ihr deinen Hammer in den Hintereingang.“
Carina versuchte sich aufzurichten.
„Ihr miesen …“
Alexa hielt sie unten und Uschi fuhr fort.
„Fick ihre Arschfotze durch und besam sie endlich mal von der anderen Seite, Kai. Tob dich an ihr aus und mach sie dir gefügig. Wenn du das gut machst, lass ich dich sie öfter trainieren, bis sie deine willige Analstute wird. Willst du meine Rute für den Fall, dass deine Tantenschlampe bockig wird?“
„Nein, Lady Uschi, ich denke ich komme klar mit Carina.“
„Das will ich hoffen. Wenn mein Zöfling sein Spielzeug nicht im Griff hätte, müsste ich ihn meine Rute spüren lassen.“
Kai knetete Carinas Arsch und gab ihr einen ordentlichen Klaps drauf.
„Na, Carina, was meinst du? Wir werden den Damen doch keinen Anlass zu Kritik geben, oder?“
Als sie nicht gleich antwortete klatschte seine Hand etwas heftiger auf ihre blanke Backe.
„Carina?“
„Ja, Kai!“
Mehr brachte sie nicht heraus. Die Enttäuschung über ihren Neffen und die Demütigung durch ihre Kollegin und ihre Chefin ließen sie nur schluchzen. Alexa wurde schon ungeduldig.
„Na los doch! Mach sie endlich zu deiner gefügigen Drei-Lloch-Stute! Für den Diener eine Dienerin! Ihre Mundfotze hat sie dir ja vorher schon freiwillig über deinen Mast gestülpt.“
Zu jeder Seite der Liege stand eine der beiden Lederladies – Alexa hatte ihren schwarzen Gehrock wieder angelegt – und wartete. Kai strich durch Carinas feuchte Muschi. Mit den so benetzten Fingern befeuchtete er ihre Pofalte und massierte ihren Anus. Carinas Wimmern wurde durch ein leichtes Stöhnen abgelöst. Der geile Reiz ließ sie die erlittene Erniedrigung zum Teil vergessen.
„So dauert das ja ewig, mein Junge!“
Alexa griff ebenfalls Carinas Backen und zog sie auseinander. In der nun breiteren Falte tanzte ihre Rosette zur Begrüßung. Die Ärztin spuckte eine ordentliche Ladung darauf. Uschi lachte und tat es ihr nach. Bevor der Speichel der Damen durch Carinas Falte zu ihrer Muschi laufen konnte, strich ihn Kai wieder hoch und massierte kräftig ihr Poloch damit. Auch er spuckte darauf. Uschi lachte.
„Mh, so gut eingeschmiert wird der Kolben aber gut in ihren Fickdarm flutschen!“
„Dreh dich mal her!“, befahl ihm Alexa.
„Der Spieß muss auch wieder befeuchtet werden.“
Während Alexa ihn in ihren Mund saugte und mit ihrer Zunge anfeuchtete, drang Kais Finger in Carina ein. Sie stöhnte auf.
„Sei vorsichtig, mein Junge!“
Er fühlte sich eher wie ihr Rittmeister und wollte gerade vor seinen Ladies nicht so verniedlicht werden. Er wollte endlich den Arsch seiner Tante ficken, auch wenn Alexa wunderschön blasen konnte. Er nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund und führte ich durch Carinas schön eingespeichelte Falte. Ein paar Mal strich er über ihre Rosette, dann setzte er ihn fest an diesen Eingang an und drückte seine Eichel in sie. Von seinem Finger leicht vorgedehnt gab sie ein wenig nach und er sank ein. Carina schrie auf. Der große Eindringling war so neu für sie.
Alexa amüsierte sich.
„Keine Sorge, Carina! Du gewöhnst dich dran. Gleich wird es leichter. Mach weiter, Kai! Treib deinen Speer in deine Analtante rein. Er muss tief in ihr drin stecken, hörst du? Dann merkt sie gleich, woran sie ist und worauf sie sich die nächsten Male freuen kann!““
Er spürte, wie sich seine Tante verkrampfte und ihr Schließmuskel sich wehrte. Mit einer Hand packte er ihre Hüften, mit der anderen stabilisierte er weiter seinen Schwanz und drückte fester. Langsam schob er sich in sie vor. Hinter seiner Eichel schloss sich ihr Loch sofort wieder fest um seinen Stamm. Er spuckte erneut und massierte ihre neue Verbindung. Vor und zurück wippte er und gewöhnte ihr Arschloch an diese neue Anforderung. Auch Alexa spendete wieder neuen Schmierstoff und langsam konnte Kai einige Zentimeter in Carina vor und zurück gleiten. Auch seine pogefickte Tante schien sich an die Belastung zu gewöhnen und Kai meinte etwas wie Lust in ihrer Reaktion zu erkennen. Immer weiter konnte er in sie fahren. Heraus, bis nur noch seine Eichel in ihr steckte und wieder bis zum Anschlag hinein. Seine Eier klatschten dabei an ihre Möse, wenn nicht gerade Alexa sich ihrer annahm und sie während seiner Stöße in ihren Händen hielt. Carina war inzwischen ihrer Lust verfallen. Wild stöhnend biss sie in die Liege und genoss Kais Riemen in ihrem engen Darmkanal. Nun hielt Uschi Carinas Backen auseinander und Kai traute sich, seinen Schwanz ganz aus ihrem Arschloch zu ziehen. Der Eingang blieb eine Weile offen und er konnte ein Stück weit in ihre dunkle Höhle blicken. Bevor sie sich wieder schließen konnte, schoss er seinen Speer wieder hinein. Es machte ihn so geil, den Arsch seiner Tante zu ficken. Sein Stöhnen hielt das den Ladies nicht verborgen. Alexa begann Carinas Kitzler zu reiben.
„Na Kai, sollen wir die geile Analschlampe auch mit dir kommen lassen?“
„Oh ja, Lady Alexa. Ich will, dass sie zuckt, wenn ich ihr meinen Samen in ihren Arsch spritze.“
Wieder lachte die Ärztin, während ihre Finger auf einer klatschnassen Muschi dahin glitten.
„Hm, Carina, werden wir das hinbekommen?“
Die warf nur ihren Kopf in Ekstase hin und her.
Wie ein wilder Stier hieb Kai seinen harten Schwanz vehement in Carinas Arsch. Immer schneller fickte er sie, während sie unter ihm und an Alexas Fingern ihre Erlösung herbei sehnte. Da spürte er seinen Orgasmus nahen. Es zuckte zwischen seinen Schenkeln und er spürte seinen Samen steigen. Mit offenem Mund und geweiteten Augen stöhnte er laut auf Carina herab, die hell und spitz zu schreien begonnen hatte. Alexa lächelte ihm zu.
„Ja Kai. Spritz sie voll! Füll ihren Darm mit deinem Samen. Sie kommt, Kai. Sie kommt gerade.“
Er fand es so geil, in seine zuckende Tante zu spritzen. Mit festen Stößen pumpte er sein Sperma in ihren Hintereingang. Ein Hochgenuss, wie ihn ihr enges Loch dabei fest in ihr hielt. Er drückte sich in sie, bis er seinen letzten Tropfen abgegeben hatte. Dann glitt er leicht aus ihrem eingesamten Po heraus. Uschi reichte ihm ein Tuch.
„Hier, mach dich sauber! Dann pack deine Sachen und fahr mich zu mir. Lass die Chaps gleich an. Im Lift zur Garage sieht dich keiner. Willst du mitkommen, Alexa?“
Die Ärztin strahlte.
„Gern doch! Ich bin schon gespannt, was du mit ihm vor hast. Die Riemen wirst du wohl allein abbekommen, Carina. Dann räum auf und morgen um 8.00 Uhr will ich dich in einer perfekt sauberen Praxis sehen. Ach, und zieh dir was ordentliches drunter. Nicht dass ein Patient dich für das hält, was du bist, du kleine Fickschlampe. Keine Sorge, wir sagen dir schon rechtzeitig, wenn wir den jungen Mann wieder für eine kleine Untersuchung einladen. Wir überlegen uns ein schöne Programm für ihn, wie er und bedienen kann. Und wenn er dann noch genug Kraft hat, darf er dich nach unseren Wünschen benutzen. Sind wir nicht großzügig?“
Damit verließen die drei die Praxis von Frau Doktor Alexa Nagel und ließen Carina zurück, aus deren Hintern langsam Kais Samen in Richtung ihrer Möse kroch.

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Categories: AnalFetishMature
Posted by paul1361
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