.... ein Erpresser, meldet sich !

Die Vorgeschichte, Wie es dazu kam !
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Beates Lust war ungestillt, oft versuchte Sie, den schnellen Sex zu suchen, welcher anonym ablaufen sollte, so entschloss sie sich andere Orte aufzusuchen um diesen unbändigen Verlangen, gerecht zu werden.
Sie betrat erstmals das Tageskino, Männer standen am Tresen und unterhielten sich ,Beate ging in einem durch und sie fühlte sich vom ersten Augenblick verfolgt von den blicken der Solomänner die nur eins im Sinn hatten, einen schnellen Fick zu haben, das wollte Beate auch doch hat sie Hemmungen so zu sein wie sie es in ihrer Fantasie anstellte.
Es war unkompliziert,diese Männer wussten was sie wollte, was aber in der Realität nicht echt war.
Sie streifte umher von den stöhnen aus den Monitoren, und geiler Männer hinter ihr her. In einer der kleinen Räume, wichste sich einer einen runter im Gleichklang des Pornos den er sah, ihm zu sehen machte Beate an obwohl seine Statur nicht das war was Beate suchte, aber sein Penis, hatte ihre volle Aufmerksamkeit, das Ding ragte aus der Hose, und was da hervorragte war gute zwanzig mit einer netten Spitze dran.
Fixiert und starr sah sie von der Seite, wie er ihn massierte, fasste sich dabei an ihre Pussy. Von der Situation eingenommen merkte sie nicht wie bereits einer hinter ihr stand und sein Glied in ihre Richtung präsentierte. Das ging Beate zu schnell und sie ging weg. Sie wollte sich einen Platz suchen wo sie etwas zu ihrer Erleichterung tun könnte. Doch die Männer, verfolgten jeden ihrer Schritte, und das war ihr unangenehm.
So ging sie wieder.
Ein paar Tage später startete sie wieder einen Versuch im Kino einen guten Fick ab zu bekommen, doch sie ging wieder unbefriedigt weg.
Schwänze zu blasen, ja das wollte sie, aber nicht jeden, der ihr entgegen wichste.
Gefickt werden war ihr egal, doch immer diese Anbahnung der Situation war ihr zu mühselig, den sie hatte keine Zeit, ihre Mittagspause war zu kurz.
Notgeil startete sie noch einen Versuch, sie machte noch eine Runde durch das Lokal, und entschloss sich kurz einfach ihren Slip während sie noch ging auszuziehen, und legte sich auf eine Sofa ähnliche Pritsche, spreizte ihre Beine, und schloss die Augen wartete was kommen würde.
Es dauerte nicht lange, sie hörte Schritte, ließ ihre Augen geschlossen, merkte wie sich ihr Gegenüber orientierte, kurz darauf spürte sie eine Hand die sie an der Innenseite des Oberschenkel streichelte, es erregte sie maßlos, sie zwang sich weiter die Augen geschlossen zu halten, sie ließ ihre Fantasie freien Lauf.
Spürte wie sich Finger an ihre Lustgrotte vor tasteten. Er zog ihre Schamlippen etwas auseinander,spielte an ihrer Perle, sie stöhnte leise vor sich hin, damit der Unbekannte wusste das er ihr Wohlwollen war, Er begann sie zu lecken, seine Zunge, nass, an ihrer Klit, geil unbeschreibliche Geilheit durchfährt sie, sie Zittert bereits in der Erwartung, er leckte großartig, die Wellen der Erregung kamen immer heftiger, „weiter so, ja mach´s mir, das ist gut“, dachte sie. Sie bewegte ihr Becken der Zunge entgegen.
Kurz vor ihren nahenden Höhepunkt, stoppte die Zunge, Beate hörte nur mit geschlossenen Augen wie er seinen Gürtel öffnete,als er seinen Schwanz an ihre Blume ansetzte um in sie einzudringen, Beate rückte mit ihren Becken nach vorne und der Ruck ließ seinen Schwanz tief in ihrer Fotze verschwinden.
Er packte sie an den Beinen, fest, das wollte Beate, so genommen zu werden,zog sie an sich und fickte sie mit sanften Stößen, bis Beate ihren Höhepunkt bekam und sie diesen in ihr verstummen ließ.Der Fremde zog seinen Penis aus ihr heraus und verspritze sein Sperma auf ihrer Pussy,ging weg, Beate verspürte nur wie sich das Sperma den Weg zwischen ihren Arschbacken nach unten bahnte.
Doch mittlerweile hatte sich schon eine kleine Menge Männer zum beobachten, um dieses Treiben formiert, da lag Beate kurz mit gespreizten zitternden Schenkel, und der nächste begann sie zu rammeln. Einer nach dem anderen.
Nacheinander bekam ihre Muschi Besuch von dicken ,großen und kleinen Schwänzen. Beate zwang sich ihre Augen geschlossen zu halten bis auch der letzte fertig war, gezählt hatte sie nicht, die sie mit ihrem Sperma versauten. Noch mit der Sahne an Bauch,Po und Pussy, lief sie an ihren Stechern vorbei, zur Dusche, spülte sich ab und beeilte sich wieder zurück ins Büro. Sie war schon zu spät dran.

Da stand der 120kg Pförtner, als Beate die Halle der Arbeitsstelle angelehnt an den Türrahmen seiner Kabine, wiederholt „ Mahlzeit!“ zu den Leuten raunte die an ihm vorbei zu Fahrstuhl gingen.
Beate hatte immer seine besondere Aufmerksamkeit, da sie ihm gefiel aber nicht als Person sondern,sondern wie Beate meinte, als Sexobjekt seiner Phantasie, sicherlich war sie in seinen Gedanken wenn er seine Schmuddelhefte betrachtete, die er ,wie er dachte ,man sieht es nicht, in einer Tageszeitung vor sich, versteckt betrachtete, wenn er in seiner Kabine hockte .
So war es auch an diesem Tag, seine schleimige Freundlichkeit und Seitenblicke waren auf Beate gerichtet bis sie im Aufzug verschwand.
Beate spürte seine lüsternen Blicke an ihren Arsch, haftend, fühlte sich von seiner Person und Erscheinung extrem belästigt.
Tage später im Büro bekam sie während der Arbeit, eine SMS, "Wenn du möchtest, kannst du deinen Tanga wieder bekommen."
Beate, durchfuhr ein seltsames Gefühl, hat doch jemand, den Tanga ihr zugeordnet, wer nur, und warum diese SMS ?. In der Nachricht, die sie an die Nummer zurücksendet, „Wer bist Du ,und was willst Du?“, keine Antwort , Beate entschloss, die Nummer anzurufen, doch ohne Erfolg.
Selbst mit unterdrückter Nummer, nahm niemand das Telefon. Wieder Tage später, kam eine Email auf Ihren Arbeitscomputer, „Ich weiß viel von Dir, was du im Archiv treibst !“, „ich konnte Dich sehen, wie Du es Dir selbst machtest!“. Sie schrieb, zurück „Was willst Du!!“
Beate, fühlte sich erwischt, peinlich berührt von der Situation, wollte sie doch nicht das es öffentlich wird, was würden die Kollegen, über sie denken. Aber wie sollte er sie gesehen haben?. Beate, ging abermals zu dem Platz, wo sie den Tanga verloren hatte. Sie sah sich um, untersuchte alle Nischen und fand im obersten Regal, für das sie eine Leiter brauchte um es zu erreichen, eine Knopfkamera , auf den Platz gerichtet wo sie oftmals Masturbierte. Sie entfernte die Kamera und riss das Kabel samt Kamera aus der Halterung. „So ein Schwein!“, fluchte Beate vor sich hin bis sie wieder an ihren Arbeitsplatz saß.
Wieder eine Email, „ ich weiß das du die Kamera gefunden hast, aber das nützt dir nichts, du wirst mir geben was ich will!“
Nervös, schrieb zurück,“ ...und das wäre?“, „.. ich mach, dir ein Angebot, wenn Du zustimmst vergessen wir die Sache !“
„..Ok, wie ,geht es weiter ?“ tippte Beate.
Der Unbekannte fordert, das Beate sich mit ihm, im zweiten Keller trifft, dem Keller der Hausverwaltung, sie solle warten im Abteil 7b, das nie verschlossen ist.
„ ..gut, Wann?“, „...in der Mittagspause!“, kam zurück.
Kurz vor der Mittagspause, fuhr Beate,mit einem unguten Gefühl begleitet mit dem Fahrstuhl in den zweiten Keller, suchte das Abteil 7b.
Das Abteil war sehr schmal, man konnte sich gerade umdrehen, so eng und lang war es. Links und rechts grenzten weitere Abteile daran, nur war es so das dieses Abteil, wahrscheinlich, die Grenze zu einem anderen Bauteil war und man hinter die Bretterwand nur über das andere Treppenhaus gelangen konnte. Beate lugte, durch die schlitze der Bretterwand, doch nichts war zu erkennen, es war auf der anderen Seite zu dunkel.
Im Kellerabteil: Beate wartet, sah auf die Uhr,die Mittagspause hat begonnen, hörte Schritte, aber im Abteil daneben, schielt durch die Ritzen der Bretter,ihr Herz klopfte bis zum Hals, es ist zu dunkel,nichts zu erkennen.
Der Unbekannte, war gekommen, es trennt sie nur ein Brett voneinander.“Was willst du, von mir ?“, fragte sie aufgeregt.
Der Unbekannte, mit rauer Stimme„ Das was auch Du willst!“, Beate stockte der Atem, doch nicht das was sie dachte. „Ich will nichts von dir, und ich finde es unverschämt, das du mich erpresst!“ herrschte Beate, durch die Bretterwand.
„ Also, was willst Du !“ , Beate genervt. „ ..Nur ein bisschen von dem, was du machst, wenn du masturbierst, sowie auf dem Video, das ich durch Zufall von dir gemacht habe!“, „ Du ,bist ein Schwein, wenn Du wirklich glaubst das ich mit dir was mache!“, „..nun das liegt an Dir,... Du weißt es kann peinlich werden...!“ , er ruhig, zurück.
Beate, war gefangen, ihm ausgeliefert, was sollte sie tun?.
„ Und wenn ich das tue was Du willst, wer garantiert, das du mich in Ruhe lässt ?“., „..Garantie,keine, du musst mir schon Vertrauen, ich sehe das eher als ein Geschäft zwischen uns, sonst nichts!“. „Willst Du Geld?“, Er, „Nein, ...nur etwas Zuneigung von Dir, Du weißt schon welche !“
Beate frustriert, „ Wann und Wo?“, Er, „...gleich hier, geh zurück bis ans Ende vom Abteil !“. Beate, ging weiter zurück, bemerkte das er auch an der anderen Seite sich in die selbe Richtung bewegte.
„.. und was jetzt ?“, „.. schau nach unten !“.
Beate, sah im obskuren Licht, seine Schuhspitzen, die in Ihre Richtung zeigten und etwas weiter oben eine Öffnung, die frisch aus dem Brett geschnitten wurde. „ Ich werde, jetzt meinen Schwanz durch das Loch stecken, und du wirst mir einen blasen!“, Beate, hatte sich gedacht das es auf das hinauslaufen würde.
Er steckt sein erregiertes Glied durch ein Loch das er wahrscheinlich selbst gebohrt hatte. „ Na , warum machst du nichts, denke nur an das was du beim Masturbieren fantasierst, dann fällt es dir leichter!“ Beate, sah auf seinen Schwanz, es ekelte sie unter diesen Umständen, sie fühlte sich missbraucht, aber was blieb ihr übrig wenn die Erpressung enden sollte. Zögernd griff sie nach seinem Teil, und begann ihn zu wichsen. „ Du sollst ihn blasen, nicht nur massieren, du Schlampe!“, stöhnte er schnaufend, „Blas ihn!“, „ ich weiß das du die Kamera gefunden hast, aber das nützt nichts, ich hab ein Video von Dir!“. Der Erpresser nötigte sie mit harten Worten, ihm gefällig zu werden.
Beate hockte sich, leckte an seiner Eichel mit Widerwillen. „ wenn´s soweit ist , will ich das Du alles schluckst, du willst das, ich weiß es!“ Für Beate schien die Zeit endlos zu sein, während sie an seinem Schwanz saugte, er röchelte und stöhnte und sein Sperma in ihren Mund pumpte.
„So ein Arschloch!“ dachte Beate, als sie sein bitteres Sperma, mit einem Ekel erregenden Gefühl hinunter würgte.
Beate richtete sich auf, der Schwanz verschwand, von der Bretterwand.
„So, gib mir das Video und den Tanga!“ Beate ungeduldig. Der Unbekannte, entfernte sich von der anderen Seite ohne Worte. Beate rief ihn zu ,“ He ,Du Arsch, du hast es versprochen!“, doch keine Antwort. Beate war verzweifelt, konnte es doch ihren Job kosten, wenn sie sich selbst deklarierte, aber was tun, Beate ging wieder in ihr Büro zurück, total aufgelöst von den Ereignissen, nahm sich den Rest des Tages frei.
Der Erpresser ließ nicht von Beate ab.
Ein anderes mal, musste sie ihre Pussy an das Loch pressen damit er sie ficken konnte.
Der Erpresser fordert sie immer öfters auf in den Keller zu kommen.Ihm gefällig zu sein, ein Dilemma für Beate. Beate wollte ein Ende herbeiführen, aber Wie?.

Helke saß da und starrte auf den Slip vor ihm auf der Werkbank, er dachte darüber nach wie er Beate herumkriegen könnte ihm einen zu blasen, noch während er sich an dem Gedanken weidete, zupfte er an dem Slip herum den er genau betrachtete, er war voller weißen Schlieren, nahm ihn und führte in zu seiner Nase, atmete tief durch und roch daran, augenblicklich hatte er eine enge Hose, einen steifen, an dem er durch die Arbeitshose rubbelte, und kurz darauf schon aus der Arbeitshose gefischt,er schnaufte als er an ihm herumdrückte, und gleich spritzte, den Slip fest an sein Riechorgan gedrückt.



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Posted by ovlac
1 year ago    Views: 2,181
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1 year ago
Sehr gut!