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Dieses Jahr musste ich mein Abi schaffen! Robert war mein Nachhilfelehrer, er sollte meine Noten verbessern. Das Problem an der Sache war nur, dass mich Robert an ganz andere Dinge denken ließ, als an Schulaufgaben.
Robert war bestimmt 15 Jahre älter als ich. Trotzdem übte er einen besonders erotischen verbotenen Reiz auf mich aus. Es war die Art, wie seine sanfte Stimme mir ins Ohr flüsterte, wenn er mir Zahlen und Fakten um die Ohren schmetterte. Mein Höschen wurde unermesslich feucht, wenn er sich zu mir rüber lehnte und sein Arm meine Schulter streifte. Ich schaute nur in seine tiefen dunkelbraunen Augen und verlor mich völlig im Raum. Ich stellte mir vor, wie Robert meine riesigen Brüste auspackte und an meinen spitzen Nippeln sog, wie er mich aufs Bett zog und seinen Schwanz in meine vor Feuchtigkeit mittlerweile zerfließende Muschi steckte. Ich war immer noch Jungfrau. Jungs starrten mir zwar ständig auf meine großen Bälle und erregten sich an meinen prallen Riesendingern, aber ein wirkliches Interesse hatten sie nur an den mageren Oberzicken meiner Klasse. Jungs in meinem Alter waren mir viel zu unreif, Robert war verdammt geil, ein richtiger Mann, der wusste, wie man eine Frau zu nehmen hatte – auch im Bett, damit sie richtig geil kommt.

Als ich ihm meine Hausaufgaben vorlass, rückte Robert ganz dicht und streichelte auf einmal mein blondes Haar.
Ich fuhr in mich zusammen, mein Herz pochte vor Aufregung in meiner Brust. „Die sind schön, deine blonden Locken“, lächelte Robert und ich wurde noch verlegener, während er in meinem Blondschopf fingerte. Eh ich etwas sagen konnte küsste er mich leidenschaftlich und seine Zunge spielte mit meiner, während geile Schauer meine Muschi zur Ekstase brachten. Meine Brustwarzen kribbelten in unbeschreiblicher Erregung – so stramm und fest, wie sie waren.

Er entpackte meine großen Brüste aus meinem königsblauen BH.
„Ich bin so scharf darauf, deine wunderschönen Titten nackt zu sehen“, sagte Robert, während er meine riesigen Bälle entpackte und kräftig durchknetete. Fest saugte er an meinen großen erhärteten Nippeln und fuhr mit der Zunge über meine prallen Doppel-D Dinger. Er forderte mich auf, auch ihn zu berühren. Während meine Hand über seinen durchtrainierten Waschbrettbauch strich, zitterten meine Finger vor Erregung. Mein Pfläumchen pulsierte dermaßen und meine geschwollene Perle konnte kaum noch abwarten …

Ich dachte, ich gleite unter ihm in Ohnmacht, als er meine Perle mit der Zunge verwöhnte.
In kreisenden Bewegungen zogen sich die Lustschauer über meine ganzen Körper. Meine prallen Titten spannten sich an vor Erregung und ich stöhnte unkeusch und laut vor Lust und erhoffte, dass meine Eltern uns nicht hören würden! „Mach ihn mal ganz hart, Lisa“, sagte Robert und presste seine große Stange zwischen meine Lippen. Genüsslich ließ ich sein großes Ding in meinem Mund auf und ab gleiten und das stramme Teil zwischen den Lippen machte mich noch heißer! Ich wurde dabei so scharf, dass ich einen großen Dildoschwanz in meine Muschi gleiten lassen musste, weil ich sonst vor Lust nicht mehr aushalten konnte. Robert schaute mir dabei erregt zu. Er stellte sich breitbeinig über mich und ließ sein riesiges Ding ganz tief in meinen Rachen gleiten. Ich wollte es ihm geil besorgen und zeigen, was ich für eine scharfe Geliebte bin. „Ich möchte ihn zwischen deine prallen Titten stecken“, sagte er, während er sein großes Ding aus meinem Hals zog. Ich kniete mich vor ihn, während er seinen harten Schwanz zwischen meinen wippenden Riesendingern rieb.

Von hinten auf dem Bett knallte er meine vollen Pobacken.
Beim Einführen in meine unerfahrene Muschi tat mir sein stahlhartes Gerät zuerst weh. Es war das erste Mal, dass ich einen richtigen Schwanz in meiner Teenie Pussy spürte. Danach waren seine Stöße das Geilste, dass ich je erlebt habe. Im Rhythmus bewegten wir uns. Er spreizte meine Schenkel weit, um ganz tief in mich dringen zu können. Ich ließ im Rhythmus meiner Geilheit mein Becken kreisen. Robert stöhnte laut voller Erregung und ich merkte, wie sein Körper und sein Schwanz immer härter zu werden schienen. „Ich komme gleich“, schrie Robert, während ich den geilen warmen Saft in meiner Muschi spürte. Dann legte ich mich mit meiner Pussy über sein Gesicht, und als er meine Pflaume mit sachten immer härter werdenden Zungenschlägen verwöhnte und ich seine schon wieder pralle Stange dabei zwischen den Lippen spürte, explodierte meine Perle förmlich in einen geilen befriedigenden Orgasmus …
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Posted by oivlis
4 years ago    Views: 771
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