beim italiener, teil 3

Doch so plötzlich meine Helferin angefangen hatte, mich zu stimulieren, genauso schnell hörte sie damit auch auf: „Leider ist es mir nicht gestattet weiter zu machen mein Herr!“ Schade, dachte ich mir – hätte das noch viel länger genießen wollen.
Der Silberplug, der mittlerweile Körpertemperatur erreicht hatte, blieb jedoch in meinem Anus und ich fühlte mich ungemein wohl damit.

Jetzt ging es ans Anziehen und Schminken. Wie ich bereits von der Verpackung erahnte, kamen nur feinste Dessous in Frage: eine edle Corsage, teils transparent, teils aus feinster Spitze, natürlich mit Strapshaltern, ein transparenter Slip, kein Tanga (war auch angenehmer beim Tragen) und echte französische Nylons mit Naht und Hochferse. Die fühlten sich so zart und seidig an, dass ich beim Anziehen erneut einen Steifen bekam. „Na na na mein Herr, nicht so voreilig“, grinste mich meine Helferin an. In die Corsage kamen zwei Brustimitate aus Silikon, denn meiner zierlichen Figur fehlten diese weiblichen Rundungen. Ich schätze so Cup-C, also nicht sehr üppig, hätten mir auch nicht gepasst.
Da saß ich nun in edler Unterwäsche und wurde von meiner fleißigen Helferin geschminkt. Dezent, aber feminin, ich erkannte mein Gesicht kaum wieder. Sie verstand eindeutig was von ihrem Handwerk. Zur perfekten weiblichen Erscheinung fehlte nur mehr die brünette Perücke – et voila: da stand ich, eine echt sexy Lady!
„Kompliment, meine Dame!“ hörte ich zum ersten Mal von meiner Helferin. „Ich habe schon mehrere Damen wie Sie zurecht gemacht, aber keine war so schön, wie Sie!“
Ich fühlte mich richtig geschmeichelt, immerhin machte mir eine Frau das Kompliment. Noch neugieriger aber, war ich auf die Meinung meines Gastgebers.
„Signore Stallone wird bald eintreffen, also müssen wir uns mit dem Rest beeilen meine Dame!“ Mit diesen Worte führte sie mich ins Ankleidezimmer, wo bereits ein hübsches Kostüm auf mich wartete. Ein fast knielanger Rock, mit seitlichem Schlitz, nicht zu eng, gerade so luftig, dass ich laufen konnte. Eine edle, dunkle Seidenbluse und das zum Rock passende Jackett, fertig! Zum Abschluss suchte ich mir ein paar Schuhe aus, die ich im Geschäft meines Gastgebers „abgestaubt“ hatte: es waren absolute Hingucker! Schwarze Lackpumps mit Riemchen, 14cm Absätze aus Metall. Das Anziehen zelebrierte ich und versuchte gleich ein paar Schritte vor dem Spiegel zu gehen. Mein Outfit war perfekt – aber was würde mich gleich erwarten? Ich drehte mich ein paar mal hin und her, um mich von jeder Seite zu betrachten, da entdeckte ich Herrn Stallone im Spiegel. Elegant drehte ich mich um: „Stehen Sie schon länger da?“ gab ich mich souverän. „Lange genug Signora, um zu wissen, dass ich nicht träume! Sie sehen fantastisch aus!“ Ich fühlte mich geschmeichelt.

„Dann lassen Sie uns gehen, Signora, mein Geschäftspartner wartet bereits in der Lobby auf uns!“ Ich hackte mich bei Herrn Stallone ein und ging sicheren Schrittes mit ihm in die Lobby des Hotels. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sich einige Männer nach mir umdrehten. „Wohl neidisch die Herren!“, dachte ich mir, „aber heute Abend müssen sie wohl auf meine Gesellschaft verzichten“, musste ich innerlich grinsen.

Mein Begleiter stellte mich seinem Geschäftspartner, ebenfalls ein adretter italienischer Gentleman, vor und wir gingen ohne viel Zeit zu verlieren ins Hotelrestaurant. Die Herren waren anscheinend hungrig und hatten viel zu bereden. Die meiste Zeit redeten Sie italienisch, was mich weniger störte, es ging ja um Geschäftliches. Und natürlich waren immer viele Emotionen dabei – wie Italiener eben sind. Ich genoss mein Abendessen und nach ein paar Gläschen Champagner fühlte ich mich schon recht locker.
Mein Gastgeber und sein Gegenüber schienen sich endlich einig geworden zu sein, denn sie gaben sich die Hand und wandten sich mir zu: „Scuzi Signora, aber wir hatten wirklich wichtiges zu klären. Jetzt gilt unsere Aufmerksamkeit zur Gänze Ihnen, wir hoffen, Sie sind nicht allzu böse.“ Wie konnt ich nur, ich saß in netter Begleitung, hatte ein leckeres Abendessen und sah dabei noch blendend aus. Sollte ich das vielleicht zu meinem Vorteil ausnutzen??? Ich ließ einfach Alles auf mich zukommen. Da fiel mir ein, was für ein geiler Plug in meinem Anus steckte und musste verlegen lächeln.

„Signora, es ist doch nicht wirklich gemütlich hier im Restaurant, was halten Sie davon, wenn wir den Geschäftsabschluss gemütlich in meiner Suite „begießen?“ Dabei strahlte mich nicht nur mein Gastgeber, sondern auch sein Partner an. Dass die beiden etwas im Sc***de führten, war mir schon länger klar geworden, somit willigte ich ohne Zögern ein. Herr Stallone orderte noch ein paar Flaschen vom besten Chianti auf seine Suite und wir verließen zu dritt das Restaurant.
„Können wir die Treppe vielleicht nehmen?“, fragte der Geschäftspartner meines Gastgebers, „ich habe nämlich Platzangst in Aufzügen!“ „Kein Problem“, sagte Hr. Stallone, die Suite war ja nur im 2. Stock. Ich ging vor und die zwei Herren folgten mir. Ich war mir 100 %ig sicher, dass sie mich von hinten beobachten wollten, wie ich die Stufen hinaufstöckelte. Ich machte aber eine gute Figur, fühlte mich sehr sicher in meinen Highheels. Und der Ausblick von Hinten war sicher nicht der schlechteste, immerhin sahen sie tolle Nahtnylons und meinen Knackarsch, der ein Geheimnis mit sich führte *ggg*.
In der Suite angekommen, standen die Weinflaschen schon bereit, mein Gastgeber bat mich und seinen Geschäftspartner auf der gemütlichen Ledercouch Platz zu nehmen. Hr. Andretti, so hieß Signore Stallones Geschäftspartner, setzte sich auffällig nahe an mich, sodass ich in seiner Reichweite war. Die erste Weinflasche wurde geöffnet und wir stießen gemeinsam auf die erfolgreiche geschäftliche Zukunft der beiden Herren an. Dann ergriff Hr. Andretti das Wort: „Wissen Sie gnädigste, eigentlich habe ich das Geschäft mit Hr. Stallone nur wegen Ihrer zauberhaften Erscheinung gemacht!“ Ich wurde also benutzt! Aber im ersten Moment war mir das egal, denn ich hatte ausreichend Alkohol im Blut, dass mich die Sache kalt ließ. Ich kicherte sogar. Da sah ich schon, wie Hr. Andretti seine Hand auf mein Knie legte und damit begann, meine zarten Nylons zu streicheln. „Wie ich sehe Signora, haben sie haben viel Sinn für das Wesentliche, oder anders ausgedrückt, ich liebe echte Nylons!“ Ich bekam eine Gänsehaut und war gleichzeitig erregt. Jetzt verstand ich, wofür der Silberplug gut sein sollte *ggg*.
„Nun, ich liebe es, diesen zarten, seidigen Stoff auf meiner glatten Haut zu spüren“, gab ich als Antwort und lächelte Hr. Andretti charmant an. „Freut mich, wenn wir auf einer Wellenlänge sind Signora!“, kam prompt die Antwort. Im selben Moment beugte er sich sich zu mir hinüber und presste seine vollen Lippen auf meine. Meiner Erregung und dem Alkohol sei dank, wehrte ich mich gar nicht, sondern öffnete meine roten Lippen und kam mit meiner Zunge seiner entgegen. Wir küssten uns innig, ich spürte direkt die Leidenschaft des Italieners. Gleichzeitig streichelte er mir über meine in Nylons gehüllten Schenkel, dass mich noch mehr in Fahrt brachte. Ich wollte mehr, zog mein Jackett aus und öffnete die Bluse.
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Categories: AnalFetishShemales
Posted by nylonroxie
1 year ago    Views: 971
Comments (4)
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1 year ago
gut geschrieben...bin gespannt wie es weiter geht...
1 year ago
wieder sehr gut weiter erzählt kann es kaum abwarten wie es weiter geht
1 year ago
Wieder sehr schönes Kopfkino, klasse geschrieben. Da wollen wir mal abwarten wie die Zwei unsere "Dame" vernaschen.
1 year ago
oh ja, jetzt kommt fahrt in die story.... und dann zwei heiße italiener...ich hoff, die können besser ficken als autofahren....hihih