Tatjana - Teil2(Der Wettbewerb)

Fortsetzung von "Tatjana – das stärkere Geschlecht"

„Oh das wird Spaß machen“ sagte sie und drückte mich ganz fest an sich – „gleiche Voraussetzungen – hm – lass mich überlegen – hm – ja – so müsste es gehen – komm mit.“
Ich hatte keine Ahnung, was sie vor hatte – eigentlich hatte ich überhaupt keine Ahnung.
Sie zog mich ins Bad – „Los ausziehen“
Unter anderen Bedingungen würde ich mir das nicht zweimal sagen lassen – aber so?
„Los jetzt – wir haben einiges zu tun – du glaubst gar nicht, wie viel Vorarbeit ich vor einem Wettkampf habe.“
„Vorarbeit – was meinst Du mit Vorarbeit“ fragte ich etwas verdutzt – „Ich dachte wir stellen uns vor den Spiegel und schauen uns dann an – von mir aus zieh ich noch meine Hose und mein T-Shirt aus.“
„Nein! – Gleiche Voraussetzungen – du sollst ruhig sehen, was das für eine Arbeit ist“ – mit diesen Worten zog sie mir das T-Shirt aus – zwickte mir kurz und kräftig in meine Nippel und sagte dazu noch spöttisch – „Also sehr männlich ist deine Brust und dein Bauch auch nicht – das könnte ganz schön schwer für mich werden weiblicher wie du zu wirken.“ – Sie lachte und ich stand wie versteinert da.
„Hose aus – oder soll ich sie dir runter reißen – vielleicht ist darunter ja was männlicheres?“
Widerwillig zog ich meine Schuhe und meine Hose aus.
„Weiter – Socken und Unterhose auch – die werden sonst ja nass.“
„Wie nass?“
„Na du musst Dich zuerst duschen – du kannst doch nicht ungeduscht einen Wettkampf bestreiten. – Los jetzt – wir haben noch viel vor“. Sie zog mir die Unterhose runter und schaute sich mein erregtes Glied an.
„Hm – das ist nun wirklich unweiblich – aber warum hängt das Ding nicht runter, wie es sich für einen Schlappschwanz wie dich gehört – erregt dich das ganze etwa?“
Eine gute Frage, warum war mein Stück erregt? Diese Frau ist nun wirklich kein Anblick, der mich normalerweise erregen würde.
„Los jetzt weiter“ – sagte sie und schon hatte ich einen Klaps auf meinem Hinterteil.
Ich zog nun also meine Socken und meine Unterhose aus und stand nun nackt vor ihr.
Sie musterte mich mit ihren Blicken und schob mich dann in die Dusche.
„Los duschen“ – sie reichte mir ein Shampoo und zack traf mein Hinterteil der nächste Schlag – dieses Mal tat er aber weh.
„Ich kann auch stärker und wir wollen doch nicht, dass du mit einem glühenden Hinterteil den Wettkampf bestreiten musst“
Ich duschte mich also unter ihren Augen und als ich fertig war, war mein Ständerchen immer noch da.
„So nun komm mal raus“ – mit diesen Worten zog sie mich an meinem besten Stück aus der Dusche und schüttelte dabei auch noch etwas daran.
„Ich dachte du bist lesbisch“ – „Ich muss dich doch auch etwas bei Laune halten. Komm ich creme Dich noch ein – das ist wichtig für eine schöne Haut.“
Sie nahm eine Tube und schmierte mich damit sehr gründlich am ganzen Körper ein.
Meine behaarten Bereiche cremte sie besonders gründlich ein und am Schluss sorgte sie sich noch um mein Ständerchen. So das sollte nun noch etwas einwirken in der Zwischenzeit mach ich dir mal die Haare.
Sie föhnte meine Haare und als sie fertig war, schob sie mich wieder in die Dusche.
„Ich bin doch schon geduscht“- „Ja aber die Creme sollte man noch abwaschen“ und sie lachte laut.
Ich war völlig verdutzt und lies mich in die Dusche schieben.
„Los abduschen – aber die Haare sollten trocken bleiben.“
Ich nahm den Duschschlauch und duschte mich nochmals ab. Nach einiger Zeit bemerkte ich nun auch, warum ich mich nochmals abduschen sollte – meine ganzen Haare verschwanden von meinem Körper und landeten im Abfluss.
Nach dem Abduschen war ich völlig haarlos – keine Haare mehr auf der Brust (waren eh nie viel) keine Haare mehr im Schambereich, keine Haare mehr an meinem Hinterteil und keine Haare mehr an den Beinen. Nur meine Arme waren noch behaart – dort hatte ich aber eh nur einen Flaum.
Ich war schockiert.
„Was soll das?“ schrie ich sie an.
„Du kannst mich doch nicht so enthaaren.“
„Doch – gleiche Voraussetzungen – das haben wir abgemacht und nun probier hier nicht den Aufstand Hostesschen. Trockne dich ab – wir müssen dich nun wirklich noch eincremen.“
Mit diesen Worten zog sich mich erneut aus der Dusche – packte meinen Schwanz und drückte ihn, dass ich aufschreien musste. „Und wenn Du noch einmal dumm rumtust, dann vergesse ich meine guten Manieren – ist das klar – Hostesschen?“
„Jaa“
Los abtrocknen.
Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, nahm sie meine Hand und fuhr mir ihr über meinen Schambereich, meinen Po und meine Beine.
„Ist das nicht viel schöner und weiblicher?“
Da musste ich ihr recht geben – meine Haut fühlte sich viel weicher und samtiger an, aber ich war doch ein Mann und brauchte keine Samthaut.
Sie nahm nun eine andere Tube und schmierte mich damit noch gründlicher ein.
Ihre Berührungen auf meiner haarlosen Haut waren schön und mein Glied streckte sich wieder in die Höhe – sie bemerke dies natürlich und sie kümmerte sich dann auch darum und liebkoste ihn zärtlich mit ihren Händen.
Ich schloss meine Augen und genoss es.
Als mein Glied anfing zu pochen, ließ sie davon ab und streichelte sanft über meine Nippel – ich fing an zu stöhnen – es war wunderschön.
Sie massierte nun meine Nippel und fing sie auch an zu zwirbeln – ich wurde willenlos vor Lust und konnte kaum mehr stehen.
„Das gefällt dir Hostesschen – fühlst du dich nun weiblicher? So willenlos wie du dastehst – wohl schon“
Ich nickte nur und wollte einfach nur, dass sie weiter macht.
„Ich glaube, du bist nun so weit – ich hol Dir kurz dein Outfit“
Eine Minute später kam sie mit einem knappen Triangelbikini mit einem sehr sehr knapp geschnittenen Höschen – kein richtiger Stringtanga, aber es fehlte nicht viel dazu.
„Zieh es bitte an – wir schauen mal, wie es passt.“
Ich nahm ihr den Bikini ab, und zog ihn mir langsam an – es war ein sehr schönes Gefühl und das irritierte mich etwas, auf der anderen Seite war ich viel zu erregt, um überhaupt etwas zu denken.
Als ich ihn angezogen hatte, fühlte ich mich wirklich weiblich.
„Na gar nicht so schlecht, nur der Stab da vorne irritiert noch etwas das weibliche Aussehen – aber das wird noch – komm mit.“
Sie nahm mich bei der Hand und führte mich vor den Spiegel und schaltete mehrere Lichter ein.
Ich stand nun vor einer Spiegelwand und betrachtete mich in einem kurzen Bikini – sehr komisch, aber irgendwie doch sehr erregend.
„Übe ruhig noch etwas, ich mach mich nun noch kurz fertig für den Wettkampf – bin gleich wieder da.“
Sie lies mich alleine vor dem Spiegel zurück – meine Erregung war so groß, dass ich mich am liebsten kurz erleichtert hätte. Aber das traute ich mich nun wirklich nicht – die Strafe würde zu hart sein.
Nach rund 5 Minuten war meine Erregung nicht mehr ganz so stark und nach weiteren 5 Minuten ließ sie sogar sichtlich etwas nach und ich übte sogar - spaßeshalber - ein paar Posen vor dem Spiegel.
Als ich meinen nackten – blank rasierten Hintern in dem knappen Höschen sah, fing mein Stab wieder stärker an zu wachsen und dies beängstigte mich etwas.
„Ich hab was für deine Weiblichkeit“ – Tatjana kam auf mich zu – im gleichen Bikini – gab mir kurz einen Klaps auf den Hintern lies ihre Hand auf ihm liegen und hielt mir mit der anderen Hand mehrere Eiswürfel auf mein Glied. Ich wollte dem Griff ausweichen, aber sie hielt mich zu fest.
Nach einer Minute war meine Erregung dahin und mein Schniedel passte nun ohne Probleme in das Bikinihöschen.
Sie begutachtete mich und sagte schließlich – „So ich glaube wir können nun anfangen. Ich dachte mir, wir machen zwei Wertungen, einmal von vorne und einmal von hinten. Also zuerst die Pose von vorne.“ „Na dann hab ich wenigstens eine kleine Chance“.
„Ja, wenn ich Dich so anschaue, dann könntest du sogar recht haben. – Also posen.“
Ich stellte mich in einer Bodybuilderpose hin, während sie einfach nur versuchte weiblich zu wirken.
Nach 2 Minuten sagte sie schließlich. „Ok und nun die Wertungen. – Ich zuerst.“
Tatjana holte tief Luft und sprach ihr Urteil.
„Ich denke, du hast Das Thema verfehlt – es ging um den weiblichsten Körper – nicht um Muskeln. Zudem habe ich das weiblichere Gesicht – habe zumindest kleine Brüste – dein Becken finde ich weiblicher – dafür stört der Hügel in deiner Hose – Die Beine sind unentschieden – zusammenfassend: Ich gebe mir den Punkt.“
Nun war ich an der Reihe und ich wusste überhaupt nicht, was ich sagen sollte. Darum „Ich finde du hast mit allem Recht – der Punkt geht an Dich.“
„Da hast du es dir aber sehr einfach gemacht – nun gut zweite Runde – von hinten“
Wir drehten uns um und ich versuchte nun meinen Po gut zur Geltung zu bringen – machte noch einen schüchternen Schulterblick und schaute auch nach Tatjana.
Sie bemühte sich sehr und blickte stets zu mir rüber – ich fühlte, dass sie Probleme hatte, ihren Körper weiblich wirken zu lassen.
Nach 2 Minuten beendete sie ihr Posing und bat mich um mein Urteil.
Ich musste also beginnen.
„Also ich fand mich gar nicht so schlecht.“ Aus Angst zu gewinnen oder besser gesagt, aus Angst, dass Tatjana verlieren könnte fügte ich aber hinzu. „Jedoch habe ich gegen Dich keine Chance – Dein Po, Dein Rücken, Deine Beine und besonders Dein Gesicht sind einfach viel weiblicher.“
„Danke für die Blumen, ist aber nicht wahr. Dein Arsch deine Taille, deine Beine, dein Rücken und selbst dein Schulterblick waren weiblicher. Das weiß ich und das weißt Du. Also Punkt für dich.“
„Unentschieden. Na dann hat keiner gewonnen und keiner bekommt eine Belohnung“ fügte ich die Ergebnisse zusammen und freute mich sichtlich über das Ergebnis.
„Das stimmt – unentschieden – aber ich finde wir haben beide gewonnen. Also werden wir beide belohnt – ist doch viel schöner so. Zudem hast du nun so eine schön gebräunte Haut, dass es doch schade wäre, wenn du sie mir nicht präsentieren würdest.“
Mit einem Lächeln beobachtete sie, wie ich mich begutachtete und tatsächlich, ich war ordentlich gebräunt.
Es schoss aus mir heraus.
„Das war Selbstbräuner – sag mal spinnst du? Du kannst mich doch nicht mit Selbstbräuner eincremen und sowieso ist das alles hier Scheiße und ich will jetzt heim. Du hast doch einen Vogel – erst Enthaaren und dann noch Selbstbräuner.“
Sie kam ruhig auf mich zu – nahm mich ordentlich in den Schwitzkasten und sprach sehr ruhig, aber bestimmt.
„Du hast eingewilligt – gleiche Voraussetzungen. Ich bin enthaart – Du bist enthaart. Ich habe Selbstbräuner – Du hast Selbstbräuner – ok ich lass den Selbstbräuner immer nackt vor dem UV-Licht einwirken – gibt dann nicht so weiße Flecken.“ Sie lachte.
„Wie weiße Flecken“ – ich verstand gar nichts mehr.
„Na schau doch mal.“ Sie zog mit den Bikini etwas hoch und was ich da sah, lies mich verstummen.
An der Stelle, an welcher der Bikini meine Haut bedeckte, war eine weiße Stelle.
„Unser Hostesschen hat sich wohl im Bikini in der Sonne gesonnt – macht man doch nicht – sollte man nackt machen – gibt sonst so komische weiße Stellen“ Sie lachte weiter, zog mir die Hose aus und dreht mich um. „Schau mal, wie schön dein Hinterteil nun aussieht. War eine super Entscheidung keinen String zu verwenden, der hätte keinen so schönen Abdruck gemacht wie dieser Brazil-Slip.“
Auch hinten sah man die Stelle, an welcher der Slip meine Haut bedeckte. Ich war fassungslos und trotzdem, wuchs mein Schwanz.
„Das gefällt Dir wohl.“ Sie streichelte meinen Schwanz mit der einen Hand und mit der anderen zwirbelte sie sanft meine Nippel. Das, was ich nun im Spiegel sah, war sehr seltsam. Ich stand da mit einem hochgezogenen Bikini unter welchem man die hellen Stellen des gleichen auf meiner Brust sah und hinter mir Stand ein Baum von einer Frau, die mich am Schwanz und Nippel streichelte. Ich lehnte mich zurück und genoss alles und wurde wieder willenlos.
„So nun aber zu deiner Belohnung.“ Tatjana ließ die Hände nun von mir ab.
Ich stand wie angewurzelt vor dem Spiegel und dachte nur so bei mir – und ich dachte, das wäre auch eine schöne Belohnung.
Tatjana verschwand euphorisch mit ihren Kleiderbügeln in ihrem Schlafzimmer und lies mich vor dem Spiegel allein.
Nach 3 Minuten kam sie zurück – drückte mich kurz – und schob mich mit den Worten – „Deine Belohnung: Du darfst all die Kleidungsstücke, die ich Dir aufs Bett gelegt habe vor meinen Augen präsentieren und dabei schauen wir einen Lesben-Porno.“ ins Schlafzimmer.
„Ich freu mich drauf und ich bin schon ganz wuschig“ rief sie mir noch kurz hinterher, als sie die Schlafzimmertüre von außen schloss.

83% (17/4)
 
Posted by nina_busch
2 years ago    Views: 2,744
Comments (3)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
2 years ago
Tolle Geschichte... schön, dass es schon weitergeht...
2 years ago
nina nina nina, du machst mich fertig. jetzt wird es spannend und ich muß wieder ur lange auf fortsetzung warten.
2 years ago
mal was anderes