Ein Traum?

Ein Traum?
Du bist allein zu Haus. Nicht, dass Dir das normalerweise viel ausmachen würde, aber Du warst schon zu lange und zu oft allein. Niemand da, mit dem Du mal über die großen und kleinen Dinge des Alltags reden kannst, niemand da, der Dir sagt, wie schön es ist, Dich zu haben und niemand da, der Dir seine Bewunderung für Deine Schönheit und Deine erotische
Ausstrahlung nicht nur sagt sondern auch zeigt.
Du weißt, dass Du schön und begehrenswert bist, dass sich Männer von Dir angezogen fühlen und auch bereit sind, Risiken für Dich einzugehen. Doch das nützt Dir im Moment gar nichts. Dein Freund ist weit weg.
Schon lange und Du fühlst Dich alleine gelassen. Mehr als alleine gelassen, wenn Du es richtig bedenkst, denn Du bist ein Frau mit Bedürfnissen.
Und Dir fehlen die Streicheleinheiten, die Dein Körper so sehr braucht. Deine Haut, Deine Beine, Deine Brüste und Dein Schoß, alles an und in Dir sehnt sich nach Berührungen, nach lustvollen Berührungen, die Dich
entflammen und den Wunsch nach immer mehr auslösen bis...
Dir kommt eine Idee. Wenn Du schon ganz alleine bist, warum nicht diesen Gedanken und Träumen ein bisschen nachgehen?
Eine Flasche Sekt steht noch im Kühlschrank und Du beschließt, mit Dir selber eine kleine Orgie zu feiern.
Die Badewanne, ja, genau, das ist jetzt der richtige Platz.
Wasser, das Dich streichelt, ein sanfter Wohlgeruch, der die Sinne löst und entspannt und Wärme, die Dich umgibt wie ein schützender Kokon. Genau das richtige zum Entspannen und Anregen. Gedacht, getan. Schnell ist die Wanne mit einem angenehm warmen Wasser gefüllt. Der Sekt ist aufgemacht und ein volles Glas steht am Rand der Wanne.
Du lässt Dich langsam zurücksinken und entspannst. Das Glas wird langsam und mit zunehmendem Genuss geleert. Nach kurzer Zeit fängt
der Sekt an zu wirken und Du fühlst Dich angeregt. Zusammen mit der entspannenden Wirkung des Wassers gleitest Du in sanfte Träume hinein. Du fühlst Hände, die Dich streicheln, und weißt, es sind Deine Hände die sich langsam auf die Reise begeben und Dich verwöhnen. Der Bauch, die Beine, die Schenkel, zuerst zärtlich, streichelnd doch Du fühlst, wie sich Deine Brüste nach Berührungen sehnen und Du gibst dem Wunsch nach. Doch nicht sofort. Ein kleines bisschen warten, ein wenig hinauszögern... Die Warzen stehen schon hoch, Du kannst es durch die halbgeschlossenen Augen sehen, doch erst jetzt streicheln die Hände die sanften, runden und festen Erhebungen, die zu berühren viele Männer viel geben würden.
Diese Berührungen lösen eine zunehmende Erregung aus. Die Wärme, die sich in Deinem Schoß gebildet hat verwandelt sich fast wie durch Zauberei in Feuchtigkeit. Und langsam, streichelnd und doch wieder ungeduldig und mehr haben wollend löst sich eine Hand von Deiner Brust und gleitet nach
unten. Zuerst über den Bauch, leicht den Bauchnabel umkreisend, dann.. nein, noch nicht, zuerst über die Beine, die Schenkel, die sich immer weiter öffnen. Es passiert wie von selbst. Je mehr Deine Hand an der Innenseite der Schenkel sich nach oben bewegt, um so mehr öffnen sie sich, fast so, als wollten sie die Hand einfangen. Und endlich, ganz langsam nähert sie sich. Du bist schon feucht und offen, Deine Hände werden magisch angezogen von der Quelle der Lust. Vorsichtig zuerst, fast fragend berührst Du Dich doch je mehr Du Dich berührst, desto mehr willst Du selber von Dir. Doch Du hältst Dich noch ein wenig zurück. Zuerst die Stellen, die
nicht so empfindlich und lustvoll sind, streichelnd gleitest Du langsam in das Meer der Lust. Dann die empfindlicheren Stellen, oben und während die andere Hand wieder die Brust liebkost lässt Du erst einen und dann zwei Finger in Deinen zweiten Mund eindringen.
Die Lust nimmt immer mehr zu, Du willst mehr. Doch irgendwie ist die Hand nicht das, was Du willst. Dir fehlt etwas, Du willst mehr. Und wie Du gerade anfängst zu überlegen, ob Du vielleicht Deine Kugeln holen sollst, da hörst
Du hinter Dir ein Geräusch.
Und bevor Du Dich umdrehen kannst, wird Dir ein Tuch vor die Augen gebunden. Ein Seidentuch. Du willst schreien, etwas sagen, doch eine Hand legt sich auf Deinen Mund. Nicht pressend, nein aber auch
nicht nur sanft. Nachdrücklich, wissend, was sie will. Du schließt den Mund wieder und die Hand gleitet streichelnd zu Deiner Wange. Eine zweite Hand kommt dazu und streichelt Deine andere Gesichtshälfte. Du weißt noch nicht so recht, was Du tun sollst. Du bist erschrocken, aber gleichzeitig hast Du das völlig sichere Gefühl, dass der Unbekannte Dir nichts böses tun will. Und dann ist da immer noch Deine Lust, die bisher unbefriedigt ist.
Der Unbekannte lässt Dir Zeit, er streichelt Deinen Mund, Deine Wangen. Ganz sanft massiert er Dir die Augenlider. Langsam arbeiten sich die Hände weiter vor. Die Stirn, die Schläfen, alles wird gestreichelt und massiert. Du merkst, dass es Dir gefällt und Du beschließt, es zu genießen. Der Unbekannte scheint es zu merken. Seine Hände wandern jetzt
den Haaransatz entlang zum Hals, zum Nacken. Er massiert Dir den Nacken. Fest macht er das und Du merkst erst jetzt, wie verspannt die Muskeln dort eigentlich waren. Er löst die Verspannungen mit seinen Händen. Händen, die Du nicht sehen kannst, die Dich aber faszinieren. Es müssen kräftige Hände sein, denn er packt fest zu, aber er hat auch lange,
schmale Finger. Er massiert Deinen Rücken herunter und Du beugst Dich nach vorne, damit er auch an den ganzen Rücken ran kann. Er malt Linien auf Deiner Wirbelsäule. Ganz sanft haucht er über Deinen Nacken und Deine Ohren. Kleine Schauer laufen Dir den Rücken entlang und Du stöhnst leise.
Das ist das Signal für ihn; seine Hände wandern nach vorne. Nur ganz kurz - ein letztes Mal - zuckt der Gedanke an Deinen Freund durch Deinen Kopf, doch was solltest Du machen. Wehren könntest Du Dich ohnehin nicht und irgendwie weißt Du, dass Dir hier ein Traum in Erfüllung geht. Und Dein Körper hat Dir die Antwort schon längst abgenommen. Deine Beine, die im ersten Schreck zusammengegangen sind, sind wieder weit offen. Deine Brustwarzen recken sich den Händen entgegen. Du beschließt zu genießen und ohne Vorbehalte alles mit Dir machen zu lassen. Und dann erreichen seine Hände Deine Brüste. Am Anfang umkreisen sie nur den Rand, plötzlich fast scheu wirkend. Doch dann gleiten Sie zu den Warzen und streicheln, nein massieren, nein kneten sie. Die Art wie er sie anfasst wechselt, sie wird stärker, aber das werden auch die Gefühle, die er in Dir auslöst. Ein bisschen kneift er sie jetzt, ein bisschen tut es weh, doch gerade das ist es, was Du schon lange fühlen wolltest. Ein Schauer der
Erregung läuft durch Dich hindurch, die Beine öffnen sich weiter und Du stöhnst wieder, diesmal lauter.
Und Du willst mehr. Und wieder, als hätte er Deine Gedanken lesen können weiß er das. Plötzlich lässt er Dich los. Doch nur kurz. Plötzlich ist ein Platschen zu hören, er ist jetzt mit in der Wanne. Er nimmt sich nicht viel Zeit. Deine Beine werden angehoben und auf eine Schulter gelegt. Du hältst Dich am Rand fest und spürst heißen Atem auf Deinen Schoß. Endlich, denkst Du, doch er lässt Dich noch warten. Du spürst seine Zunge, doch sie ist geduldig. Sie fängt an Deinen Knien an, leckt zärtlich die Innenseite Deiner straffen Oberschenkel und wandert dann über die Leiste und das Schamhaar zum anderen Bein, wo sie bis zum Knie leckt um dann den Weg wieder zurück zu gehen. Doch diesmal nicht ganz so weit, nur bis zum halben Oberschenkel. Und so arbeitet er sich langsam näher an das Zentrum Deiner Lust heran. Erst nach mehreren Wanderungen bleibt die Zunge an Deinem Schoß, doch sie quält Dich noch. Noch bleibt Sie außen, noch kostet sie nicht den süßen Nektar, der immer stärker aus Dir hervorfließt. Nur ab und zu spürst Du, wie über Deine Klit ein heißer Atem
streicht. Als Du es schon fast nicht mehr zu hoffen gewagt hast und vor Erregung schon anfängst den Kopf hin und her zu werfen, da erreicht die Zunge das Zentrum Deiner Lust. Sie hat genau den richtigen Druck und die Geschwindigkeit um Dich in Ekstase zu versetzen. Und es geht schnell. Das ganze Vorspiel, Deine eigenen Liebkosungen und letzten Endes die ganze Atmosphäre haben Dich bereit gemacht. Alles in Dir fiebert dem Punkt entgegen. Aber ganz kurz davor, ein, zwei Bewegungen der Zunge mögen noch fehlen, da hört er auf. Er tut gar nichts mehr.
Sekunden vergehen, während Dein Körper sich anfühlt als wollte er gleich explodieren. Doch die Erregung taut ein bisschen ab und da ist die Zunge wieder. Genau wie vorhin erregt sie Dich und nach kurzer Zeit bist Du wieder kurz vorm Explodieren als die Zunge aufhört. Jetzt spielt sie noch ein bisschen an Deiner Leiste herum, Dein Schamhaar wird angeknabbert aber mehr auch nicht. Die Erregung tut Dir fast weh, ein "Bitte" kommt aus Deinen Mund. Und da ist die Zunge wieder. Sie tanzt auf allen Stellen die Dir Lust machen, sie treibt Dich noch einmal hoch hinaus, höher als bisher. Für kurze Zeit spürst Du sie in Dir. Und kurz, ganz kurz vor dem Orgasmus setzt sie noch einmal aus, doch diesmal nur für einen Herzschlag und dann ist sie wieder da und peitscht Dich regelrecht zum Höhepunkt. Und was für einer. Selbst wenn jetzt das Tuch weg wäre würdest Du nichts mehr sehen, Du schwebst wie auf rosa Wolken. Deine eigenen Schreie hörst Du kaum. Nur verzerrt nimmst Du wahr, wie Du wieder abgelegt wirst, wie Deine Beine noch weiter gespreizt werden. Und wie Du langsam wieder zu Dir kommt, da gleitet er in Dich. Mit einem einzigen Stoß kommt er tief in Dich rein und füllt Dich aus. Ja, er füllt Dich aus, er ist ein bisschen größer als die meisten, die Du bisher gekannt hast, nicht so viel, dass es schmerzen würde aber doch so viel, dass er Dich von Anfang an voll ausfüllt und alle Stellen in Dir berührt, die Dir Lust bereiten. Der Schock, den das auslöst, treibt Dich sofort zum nächsten Höhepunkt.
Und in diesen Höhepunkt hinein fängt er an, sich zu bewegen. Hart, fast rücksichtslos bewegt er sich, doch darauf hast Du gewartet. Deine Hüften bewegen sich, Du kommst ihm entgegen. Wenn er sich zurückzieht wartest Du nur darauf, dass er wieder zu Dir kommt und Dich ausfüllt. Und wie er das tut. Und dann fängt er auch noch an, sich zu drehen. In Dir wird alles gestreichelt und massiert. Er macht weiter und weiter und Du merkst, dass er Dich noch einmal auf den Gipfel der Lust treiben kann. Harte Stöße, einer nach dem nächsten und Deine Erregung steigt. Und diesmal spielt er keine Spiele mit Dir. Nein, keine Gnade, aber auch keine Hinauszögern.
Einmal, noch einmal und dann passiert es. Deine Gedanken lösen sich auf und rosa Wolken entstehen. Dein Schoß krampft sich zusammen als wollte er den Lustspender nie wieder von sich geben. Und wieder kannst Du Dein Schreien nicht zurückhalten. Und Du merkst durch den Nebel hindurch, dass es noch nicht vorbei ist. Du wirst herumgedreht und liegst jetzt auf ihm. Und wenn er vorher schon tief in Dir war, so merkst Du erst jetzt wie tief jemand bei Dir reinkann. Und wenn er vorher schon hart war, dann wird er jetzt fast brutal. Seine Hände schließen sich um Deine Hüften und er stößt Dich immer wieder auf ihn runter, nur um Dich danach sofort wieder auf ihm hochzuziehen, bis er fast herausrutscht und dann stößt er Dich wieder nach unten.
Du hast das Gefühl, als wenn er Dich im Moment nur noch gebrauchen würde um seine eigene Lust zu befriedigen doch das erregt Dich nur noch um so mehr. Genau das war schon lange ein heimlicher Wunsch von Dir gewesen. Harter, fast brutaler Sex, bei dem Du ein Lustobjekt bist, Ja, es tut Dir gut, dass Dir hier ein völlig Unbekannter beweist, dass Du noch Männer erregen kannst, dass Deine Ausstrahlung einen Mann dazu bringen kann Risiken auf sich zu nehmen und dass Du ihn die Kontrolle über sich so verlieren lassen kannst, dass er sich vergisst und nur noch Sex mit Dir will. Harten Sex, der nicht mehr von Zärtlichkeit dominiert wird, sondern der Dir klar macht, dass Du die Macht hast, einen Mann alles um sich vergessen zu lassen, bis er nur noch Dich wahrnimmt. Zum ersten mal hörst Du ihn jetzt auch keuchen. Bald wird es zu Ende sein, dass ist klar. Seine Bewegungen werden hektischer, sein Keuchen lauter. Doch Du kannst merken, dass auch Du noch einmal erregt wirst. Zwar wird es wohl nicht mehr zu einem Höhepunkt reichen, dazu wird es wohl nicht lange genug dauern, doch es ist auch so sehr schön. Er wechselt noch einmal ein wenig die Stellung. Er richtet Dich auf und zieht Deine Beine neben seinen Kopf. Dann richtet er sich auf. So nah war Dir sein Kopf noch nie und um
richtig Halt zu haben musst Du ihn jetzt umarmen. Und Du tust es. Und er schlingt seine Arme um Dich und so umarmt Ihr Euch zum ersten Mal. Die Umarmung wirkt beschützend auf Dich, Du fühlst Dich geborgen. Und Du machst mehr als das. Als er seine Hände von Deinen Hüften nimmt kann er ja Deine Bewegungen nicht mehr kontrollieren und Du machst weiter, genau so, wie er es vorhin gemacht hat. Du spießt Dich quasi selber auf.
Du hast nicht gewusst, dass so viel Platz in Dir ist und es macht Dich stolz, dass Du dem Unbekannten genügend Platz bieten kannst. Sein Keuchen wird jetzt lauter, es ist klar, dass er unmittelbar vorm Kommen ist. Doch er hält noch eine Überraschung für Dich bereit. Mit der einen Hand biegt er Dich ein bisschen von ihm weg. Fast bedauernd löst Du die Arme von ihm. Du spürst, wie seine andere Hand an Deinem Rücken entlang gleitet und sich Deinem festen, kleinen Hintern nähert. Ein Finger nähert sich langsam Deiner Hinterpforte, ein Prickeln durchläuft Dich. Der Finger holt sich noch ein wenig von Deiner Feuchtigkeit ab und legt sich dann auf den Eingang. Dann näher sich sein Kopf langsam Deiner Brust. Du spürst seinen heftigen, erregten Atem auf der Brustwarze, die sich in Vorfreude zusammenzieht. Und dann kommt er und in Dir spürst Du seine heiße Entladung.
Er scheint sich viel für Dich aufgehoben zu haben, doch gerade wie Dir dieser Gedanke kommt, da macht er zwei Sachen gleichzeitig. Sein einer Finger gleitet ruckartig, tief in Deinen Hintereingang und gleichzeitig beißt er in Deine Brustwarze. Schlagartig kommt es Dir und diesmal übertrifft es noch alles, was Du heute erlebt hast. Du verlierst völlig die Kontrolle über Deinen Körper und wenn er Dich nicht gehalten hätte wärst Du in das Wasser gerutscht. Dein Schreien, das Zucken, alles das merkst Du selber nicht mehr, denn Du bist in einer Ekstase, die Du vorher kaum für möglich gehalten hättest. Nur noch am Rande bekommst Du mit wie er sich langsam, fast bedauernd, so, als würde ihm der Abschied körperliche Schmerzen bereiten, von Dir löst, wie er aus Dir gleitet, dann gleitest Du vom Höhepunkt herab direkt in einen tiefen Schlaf.
Am nächsten Morgen wachst Du auf. Du liegst in Deinem Bett, alleine. Das Badezimmer ist sauber und trocken; keine Spur mehr von der vergangenen Nacht. Fast bist Du Dir sicher, dass alles nur ein Traum war, doch dann denkst Du an die Hände und das Erschauern Deiner Brustwarzen lässt Dich zweifelnd zurück. Doch eines ist sicher.
Wenn es nur ein Traum war, dann weißt Du, dass Du ihn gerne in Realität erleben willst.


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Categories: Masturbation
Posted by neugieriger71
4 years ago    Views: 482
Comments (1)
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sandrac
retired
3 years ago
Es ist wohl mehr eine Fantasie als ein Traum, aber eine recht gut geschilderte. Das spricht für dein Einfühlungsvermögen. Realistisch ist die Geschichte nicht unbedingt: Meine Badewanne jedenfalls wäre viel zu klein für solche Spiele ;)