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Die Sommerferien Teil 4

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Die Sommerferien(Teil 4)

KATRIN AM BAUM GEFESSELT

Am nächsten Tag trafen sich die Mädchen im Dorf und Annika zeigte ihrer Freundin den Weg zum Haus ihres Großvaters. Das Haus lag am Ende einer Straße, mehr als hundert Meter vom nächsten Haus entfernt und eine dichte Hecke umgab das riesige Grundstück. Hinter dem Haus befand sich ein riesiger Schuppen, in dem früher Heu gelagert worden war und der im vorderen Teil die Werkstatt von Annikas Großvater beherbergte. Noch immer lagerten viele Heuballen in der Scheune. Aber vor allem gab es Seile in allen Größen und Längen und massig Lederriemen verschiedenster Art und Größe. „Uff! Sogar Eisenketten hat dein Opa da!“ staunte Katrin. Sie berührte die Ketten, die an der Schuppenwand hingen. Annika zog ihre Turnschuhe und Söckchen aus: „Los, Schuhe aus! Ab hier geht’s barfuss weiter!“ Während Katrin sich ihrer Schuhe entledigte, holte sie zwei Stofftragetaschen und verstaute etliche Seile und ein Paar Handschellen darin. „Warte!“ befahl Annika. Sie zeigte auf Katrins Kleid: „Zieh die Unterhose aus! Ich machs auch.“ Obwohl sie nicht recht wollte, gehorchte Katrin und zog ihr Höschen aus. Annika schlüpfte aus ihrer Jeans und zog ebenfalls das Höschen aus. Sie trug wieder eins ihrer langen labberigen Flanellhemden. Anschließend gingen die beiden Freundinnen in den Wald.
Am Hinterende des Grundstücks gab es eine abschließbare Tür. Von dort führte ein Fußweg am Waldrand entlang, und bald zweigten Pfade ab. An der Abzweigung holte Annika den Schlüssel der Handschellen und knotete ihn an seinem Schnürchen an einen niedrig hängenden Ast. „Bis hierher muss ich zurück!“ verkündete sie und ein wohliger Schauer überlief sie. „Lass uns ziemlich weit in den Wald hinein laufen, damit ich einen langen aufregenden Weg zurück zu legen habe.“ Sie lachte zittrig: „Ich bin jetzt schon total aufgeregt!“ „Ich auch“, gestand Katrin. „Und wie!“ Sie marschierten rund fünfhundert Meter auf nackten Sohlen in den Wald hinein. Nach einigem Suchen fanden sie eine junge Buche inmitten ziemlich dichten Unterholzes. Niemand konnte vom Weg aus hier herein sehen. Annika holte eine Schnur aus ihrer Stofftasche: „Du bist dran mit Festgebundenwerden, Katrin.“ Katrin stellte sich mit dem Rücken gegen den Baumstamm. Sie streckte die Arme nach hinten und überkreuzte ihre Handgelenke. Annika umwickelte sie mit mehreren Windungen Seil. Sie zog das Seil auch zwischen den Armen hindurch, um eine Fesselung zu erreichen, die es Katrin unmöglich machen würde, aus ihren Fesseln zu schlüpfen. „Zieh gut fest!“ bat Katrin. Annika tat ihr den Gefallen und machte mehrere Knoten. Dann kniete sie auf den Boden und legte ein neues Seil um Katrins Fußgelenke. Sie machte fünf Windungen, dann zog sie die Seilenden zwischen Katrins Beinen und Füßen durch, um die Fesselung bombenfest zu machen. Sie zog den Knoten fest zu und legte die Seilenden um den Baumstamm herum, führte sie noch einmal vorne über Katrins Fußgelenke und zog sie dann hinterm Baumstamm fest zu und machte einen Doppelknoten. „Jetzt bist du hilflos“, flüsterte sie und streichelte sachte mit den Fingerkuppen auf der Innenseite von Katrins Beinen hoch. „Du kommst nicht mehr los. Wenn ich dich nicht befreie, bleibst du hilflos angebunden.“ „Ja, ich weiß!“ sagte Katrin heiser. Annikas Finger strichen höher, erreichten Katrins Oberschenkel. Katrins Atem beschleunigte sich. Annikas Hand glitt unter Katrins Rock. Das Mädchen keuchte auf. Annika streichelte zwischen Katrins Beinen, sanft, total sanft. Nur ihre Fingerkuppel berührten die empfindliche Haut. Katrin stöhnte leise. Annikas Finger strichen sachte über Katrins Ritze, betasteten das erregte Fleisch zart, so zart. „Oh!“ Katrin wand sich keuchend. Annikas Finger bohrten sich sanft in die erhitzte Lustgrotte: „Ja! Jaaa!“ keuchte das gefesselte Mädchen und versuchte die Beine weiter zu öffnen.
Das ging nicht wegen der Fesseln. „Du kannst ruhig in mich reingehen“, flüsterte Katrin erregt. „Ich bin schon achtzehn und keine Jungfrau mehr. Mach Annika! Bitte!“ Doch Annika zog ihre Hand zurück und stand auf: „Vielleicht später. Jetzt komme ich dran.“ Sie sah das flehende Verlangen in Katrins Augen, aber sie gab nicht nach. Katrin sollte ein wenig leiden. Annika holte die Handschellen hervor und genoss das leise Klirren. Sie drehte sich so, dass Katrin zuschauen konnte, wie sie die Handschellen hinterm Rücken um ihre schmalen Handgelenke schnappen ließ. Das Ratschen beim Einrasten war ein irres Geräusch! „Fertig!“ Annika drehte sich um. „Jetzt bin auch ich hilflos. Ich muss gefesselt durch den Wald bis zu dem Platz, an dem ich den Schlüssel zurück gelassen habe.“ Sie schluckte hart: „Ganz allein! Und du liebe Katrin musst auch ganz allein bleiben, unentrinnbar an diesen Baum gefesselt. Ohne mich bist auch du völlig hilflos.“ Sie stellte sich direkt vor die gefesselte Katrin: „Magst du es so?“ „Ja“, flüsterte Katrin mit geschlossenen Augen. „Genau so. Ich liebe diese Wehrlosigkeit.“ Annika beugte sich vor und küsste ihre Freundin sanft auf die Lippen: „Bis bald. Ich geh los. Gott, bin ich aufgeregt!“ Katrin musste hilflos zuschauen, wie Annika davon ging. Sie setzte ihre bloßen Füße vorsichtig auf den mit altem Laub bedeckten Boden. Zusammen mit den auf den Rücken geketteten Händen sah es zierlich und allerliebst aus. Katrin blickte ihr nach, bis sie hinter den Büschen verschwand. Kaum war Annika außer Sichtweite, zerrte Katrin probeweise an ihren Fesseln. Aus den Handfesseln gab es kein Entkommen. Das stand sofort fest. Sie versuchte, ihren rechten Fuß aus den Fesseln zu ziehen. Einen Moment gaben die Fesseln nach und Katrin dachte schon, sie könne es schaffen, aber sobald sie den Fuß steil nach unten strecken wollte, um aus den Seilen zu schlüpfen, zogen sich die Seilschlingen fest zu. „Ich kann nicht raus!“ wisperte das Mädchen. „Ich kann mich tatsächlich nicht befreien. Oh!“ Sie lehnte sich gegen den Baum. „Gefesselt! Ich bin total wehrlos an einen Baum mitten im Wald gefesselt.“ War ihr Standplatz wirklich sicher? Was war, wenn ein Spaziergänger vorbei kam und zufällig durch die Büsche streifte. Katrin erschauerte. Sie presste die Beine zusammen, was ein wohliges Gefühl in ihrer Muschi auslöste. „Ich hab bloß mein dünnes ärmelloses Sommerkleidchen über, sonst nichts! Ich bin unten rum nackt! Ich bin praktisch barfuss bis zum Nabel. Wenn mich jemand findet, was dann?“ Die Mischung aus Angst und Freude am Gefesselt sein, erregte sie ungemein. Sie sehnte Annikas Rückkehr herbei. Gleichzeitig wünschte sie sich, sie möge noch sehr lange angebunden bleiben. Sie hatte die Verantwortung abgegeben, konnte nur noch hinnehmen, was geschah, ohne Einfluss auf das Geschehen zu haben.
Erst jetzt erfasste sie ihre vollkommene Hilflosigkeit. Sie streckte sich entzückt: „Ich bin GEFESSELT! Wehrlos an einen Baum gebunden!“ Annika lief derweil durch den Wald. Sie war so aufgeregt, dass sie sich prompt verlief. Sie merkte es erst, als sie plötzlich auf einem breiten Hauptweg stand, der ziemlich steinig war. Mist!“ fluchte sie. Sie wusste, wo sie war, aber sie hatte keine Ahnung, wie es zurück ging. „Ich muss auf dem Hauptweg bleiben, bis die Kreuzung mit den fünf Wegen kommt. Ab dort kenne ich mich wieder aus“, überlegte sie und lief weiter. Auf dem steinigen Weg lief es sich nicht gut mit nackten Füßen. Aber Annika schritt forsch aus. Sie wollte, dass es ein wenig weh tat. Sie stellte sich vor, dass man sie als Sklavenmädchen über diesen schrecklich steinigen Weg trieb und sie keine Chance hatte seitlich in den Wald auszuweichen, wo der Boden weicher war. „Au!“ Annika knickte vor Schmerz ein, als sie auf einen besondert dicken und spitzen Stein trat. Aber sie schritt tapfer weiter. Sollte es nur recht weh tun, das heizte ihre Fantasie an. Sie folgte dem breiten Hauptweg bis zur Kreuzung und bog dort in einen schmalen Nebenweg ein, der sie nach fünf Minuten zu der Stelle brachte, an der sie den Schlüssel zurück gelassen hatte. Mit klopfendem Herzen öffnete sie die Handschellen. Endlich frei! „Uff!“ stöhnte das Mädchen. Sie hatte die ganze Zeit Angst gehabt, das jemand sie erwischen könnte. Doch nun, wo sie es überstanden hatte, fand sie, dass sie sich mit dem Rückweg Zeit lassen könnte. Ihr kam ein Einfall. Statt auf direktem Wege zu der hilflos gefesselten Katrin zu gehen, kehrte sie auf den breiten steinigen Hauptweg zurück, wo sie sich erneut ihrer Sklavenmädchenfantasie hingab.
Tapfer schritt sie über den steinigen Untergrund, auch wenn ihr die Füße noch so weh taten. Sie ging einen halben Kilometer weit, bevor sie umkehrte. Das Spiel bekam eine neue Dimension. Sie stellte sich vor, ihren Fängern entkommen zu sein, aber sie waren bereits hinter ihr her. Annika begann zu joggen. Mit weitausholenden Schritten rannte sie über den steinigen Weg. Es tat sehr weh. Trotzdem beschleunigte sie ihren Lauf, als wären berittene Sklavenfänger hinter ihr her. Sie rannte so schnell sie konnte, ein Mädchen mit nackten Füßen, das nichts am Leib trug als ein altes verwaschenes Flanellhemd, das im Laufen immer wieder mal pikante Einblicke in ihren entblößten Schoß gewährte. „Au! Aua!“ jammerte sie keuchend. Ihre Füße taten so weh, dass sie zu weinen begann, aber sie rannte wie der Wind. Sie wollte auf keinen Fall aufgeben, mochten die Schmerzen noch so stark werden. Katrin stand immer noch an ihren Baum gefesselt. Allmählich sorgte sie sich. Wo blieb Annika? So lange konnte das doch nicht dauern, zu der Stelle zurück zu laufen, an der sie den Schlüssel zurück gelassen hatten. „Vielleicht ist sie erwischt worden!“ dachte Katrin unbehaglich. Aber dann hätte Annika sich bestimmt versteckt. Eher war es so, dass sich beim Schlüssel Spaziergänger herum trieben, Leute, die ihre Hunde zum Kacken in den Wald brachten oder die zu zweit und zu dritt mit Spazierstöcken herum latschten und miteinander über Gott und die Welt quasselten. War nicht nahe beim „Schlüsselbaum“ eine Sitzbank gewesen? Was war, wenn eine Horde quasselsüchtiger Rentner sich auf die Bank gehockt hatte und Annika nicht an den Schlüssel herankam? „Au Backe! Das kann ja heiter werden!“ dachte Katrin halb belustigt, halb verängstigt. „Annika könnte wenigstens zu mir zurück kommen und Bescheid sagen.“ Nee, das ging schlecht, dann müsste sie wieder halb nackt und immer noch mit Handschellen gefesselt durch den Wald marschieren. Die hockte wohl versteckt hinter einem Busch und wartete, bis die Luft rein war. Katrin lehnte sich seufzend an den Baum zurück und schloss die Augen.
„Dann muss ich eben länger in den Fesseln aushalten. Ich kann es nicht ändern. Ich bin nun mal vollkommen hilflos. Ich merke jetzt, was das bedeutet!“ Letzten Endes war es sogar ein angenehmes Gefühl, fand sie und wand sich in dem vergeblichen Versuch, aus ihren Fesseln frei zu kommen. Es ging nicht! Plötzlich schreckte sie auf. Jemand kam! Deutlich hörte sie schnelle Schritte im alten Laub auf dem Waldboden. Es rannte jemand genau auf das Gebüsch zu, in dem sie gefesselt am Baum stand. Katrin stieß ein gequältes Wimmern aus. Ihr Herz begann zu schlagen. „Wenn das ein Jogger ist, der mal pinkeln muss?! Was soll ich dem sagen? Oh du lieber Gott! Der kommt tatsächlich genau hierher!“ Verzweifelt bäumte sie sich auf und zerrte an ihren Fesseln. Annika kam in vollem Lauf um einen Busch gebogen. „Annika!“ rief Katrin erleichtert. Sie starrte ihre Freundin an. Annika war knallrot und völlig außer Atem. Tränen liefen ihr über die Wangen. Katrins Furcht kehrte schlagartig zurück: „Kommt jemand? Annika?! Bind mich los!“ Annika blieb vor ihr stehen und rang nach Luft. „K...kommt k...keiner!“ japste sie. „Ich b...bin zum Spaß so schnell gerannt.“ Ihr Gesicht verzerrte sich vor Schmerz: „Auuu! Meine Füße! Gott, tut das weh!“ Erst jetzt, wo sie still stand, registrierte sie die Schmerzen richtig. Sie ließ sich nach vorne fallen und hielt sich an der gefesselten Katrin fest. Sie versteckte ihr erhitztes, verweintes Gesicht in Katrins Halsbeuge. „Ich bin gerannt...über einen steinigen Weg. So schnell ich konnte.“ Sie blickte auf und schaute Katrin genau ins Gesicht. Ihre Augen schimmerten trüb. „Es hat weh getan, aber ich habe trotzdem nicht langsamer gemacht. Weil es mir gefallen hat.“ Sie küsste Katrin zärtlich auf die Lippen: „Lass mich zu Atem kommen, dann binde ich dich los.“ Sie schnaufte noch immer leicht. „Mir ist was eingefallen. Wenn du mich nachher fesselst, dann...“ Sie flüsterte in Katrins Ohr. Kathrin riss die Augen auf: „In echt? Mitten im Wald? Wenn nun jemand kommt?“ „Das ist ja gerade der Reiz an der Sache“, sprach Annika selig und taumelte auf ihren schmerzenden Füßen. „Das ist ja das Schöne daran.“
Posted by nero_whamwf 2 years ago
Comments (5)
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6 months ago
Du hast es geschafft mir Herzklopfen zu bereiten mit Deiner aufregenden Fantasie!Ich bin sonst nicht DER begeisterte Fessel-Fan, aber diese Geschichte: Wow!
6 months ago
Super geschrieben.
1 year ago
wir auch ;-)
2 years ago
ja ich auch
2 years ago
sehr schöne Idee, freu mich schon auf den nöchsten Teil