Das Internat 3

Meine ersten 24 Stunden hatte ich hinter mich gebracht. Die Letzten davon sogar ohne Peinlichkeiten oder große Probleme. Vielleicht ging es jetzt doch aufwärts mit mir. Der Unterricht war für heute beendet, es stand nur noch das gemeinsame Abendessen auf dem Plan. Doch bis dahin war ich alleine mit Anke auf unserm Zimmer. Ich ging zu ihr und sagte:„Es tut mir Leid, was heute Mittag passiert ist. Ich..“. Doch da stoppte sie mich, in dem sie ihren Finger auf meine Lippen legte und den Kopf schüttelte. „Reden wir einfach nicht mehr darüber. Es gibt hier Sachen, die muss man einfach vergessen. Das wirst du auch noch feststellen.“ Doch so einfach wollte ich es mir auch nicht machen. Ich schob ihre Hand beiseite und fragte:“ Aber möchtest du dir das so einfach gefallen lassen? Dieses gemeine Lächeln von Elke kann ich nicht vergessen. Und Melanie …“.„Vergiss Melanie“ fiel sie mir ins Wort: „Aber du hast recht. Ich finde auch, dass Elke so langsam mal in die Grenzen gewiesen werden sollte. Du bist also dabei?“ fragte sie mich mit einem entschlossenem Gesicht. „Klar. Was hast du vor?“ wollte ich wissen. „Duschen.“ sagte sie. „Wie duschen?“ schaute ich sie fragend an. „Ich gehe jetzt duschen. Mache ich meistens vorm Abendbrot.“ lachte sie. Da ich weiter mit einem Fragezeichen über dem Kopf im Raum stand, kam sie zu mir, legte mir die Hand auf die Schulte und flüsterte mir ins Ohr: “Keine Angst. Für Elke denke ich mir etwas ganz besonders aus. Aber nicht mehr heute. Das brauch Vorbereitung.“
Ich nickte und schnappte mir auch mein Duschzeug und folgte Anke. In der Umkleide kam mir dann der Gedanke, was ich mir fest für meine Zeit hier vorgenommen hatte. Nicht auffallen und möglichst keine Feinde schaffen. Ich muss zugeben, nach 24 Stunden lag ich doch etwas neben meinen Planungen. Ich betrat die große Umkleide und schnell kam mir die Erinnerung, was mir gestern hier passiert ist. Doch heute war ich nicht alleine hier. Mindestens sieben Mädchen standen hier oder unter den Duschen. Also keine negativen Gedanken und ab unter das warme Wasser. Von Melanie und Elke war auch nichts zu sehen. Also zog ich meine Kleidung aus, legte sie auf eine Bank und ging in den Raum mit den Duschen. Der Platz neben Anke war frei und so gönnte ich meinem Körper etwas Erholung. Nach ein paar Minuten standen nur noch Anke und ich in dem Duschraum. Ich muss gestehen, dass ich die Gelegenheit nutzte, um mir meine Zimmerkameradin etwas genauer anzuschauen. Sie hatte eine schöne sportlich Figur und einen dazu perfekt passenden kleinen Busen. Auf einmal hörte ich aus dem Vorraum lautes Geschrei und Lachen. Anke und ich schauten uns an und verließen die Dusch um unsere Neugier zu befriedigen. Ich konnte nichts interessanten feststellen außer das ein mir bisher unbekanntes Mädchen neu hinzugekommen ist. Sie war sehr klein und schmächtig, hatte langes schwarzes Jahr und auffallend weiße Haut. Ein anderes Mädchen schaute sich zu Anke und mir um, wir standen noch nackt in der Tür zu den duschen. „Hey Mädels, zieht euch schnell etwas an, bevor unsere kleine Lesbe ihre Finger kreisen lässt.“ rief sie uns zu. Da ich froh war, das meine Sachen noch dort waren wo ich sie abgelegt hatte, kümmerte ich mich nicht um die Dinge um mich herum sondern trocknete mich schnell ab und zog frische Sachen an. Dann gingen Melanie und ich auf unser Zimmer. Aus den Augenwinkeln sah sich noch, wie das kleine Mädchen in einer Ecke wartete bis alle anderen das Raum verlassen hatten. Wieder auf dem Zimmer fragte ich: “Sag mal, was war denn das für eine Szene?“ „Das war Elisabeth, von allen Lesben Betty genannt. Letzte Woche ist ihr etwas, sagen wir mal dummes passiert. Sie gehörte zu den paar Mädchen, die eher aus dem Urlaub zurück gekommen sind. Wir wussten nicht, dass sie eine Lesbe ist. Bis zu dem Vorfall.“ Ich setzte mich aufs Bett, trank etwas meiner Wasserflasche die neben mir stand und sagte neugierig: „ Erzähl weiter. Mach es nicht so spannend.“ „ Nun ja „ setzte Anke ihre Geschichte fort: „ Ein paar von uns, unter anderem Melanie und Betty, waren noch im Swimming Pool hinter dem Haus. Melanie hat sich sogar mal kurz oben ohne gesonnt. Betty war schon immer etwas schüchtern, saß am Rand und ist dann auch eher abgehauen. Kaum war sie weg, zogen ein paar dunkle Wolken auf und so gingen wir auch zurück ins Haus. Dummer Zufall Nummer ein, Betty hatte ein Handtuch vergessen das wir mitnahmen und ihr geben wollten. Dummer Zufall Nummer zwei war, das Betty im ersten Zimmer das Ganges wohnt, die Tür nicht ganz verschlossen war als wir zusammen das Zimmer betraten um ihr das vergessene Handtuch zu geben. Melanie öffnete also die Tür und Betty lag mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett und hat es sich selbst gemacht. Als wir alle im Raum standen hat sie sich so erschreckt, dass sie die Kamera, die sie in der Hand hielt, hat fallen lassen. Direkt vor Melanies Füße. Das war dann wohl dummer Zufall Nummer drei, denn Melanie hob die Kamera auf und auf dem kleinen Monitor war ein von der oben ohne sonnenden Melanie zu sehen. Das war das erste Mal, das ich Melanie sprachlos gesehen habe. Sie warf die Kamera an die Wand, drehte sich um und verlies mit rotem Kopf den Raum. Betty zog nur schnell die Decke über ihre Nacktheit, während wir andern auch versuchten schnell dieser Situation zu entfliehen indem wir ohne Kommentar den Raum verließen. Tja, das war die Betty Geschichte.“ „ Und was ist danach passiert?“ „Bis heute nichts, außer das die Mädels immer schnell die Dusche verlassen und dummer Sprüche rufen, wenn Betty kommt. Aber so wie ich Melanie kenne, wird da sicher noch etwas nachkommen.“ „Die Arme. Das muss Betty doch Mega peinlich gewesen sein.“ „Hey, du solltest dankbar sein für jede Person die Melanies Aufmerksamkeit von dir ablenkt.“ „Da hast du sicher recht. Aber leit tut mir Betty schon etwas.“ Ein Blick auf die Uhr sagte uns, dass es Zeit zum Abendessen ist. Also gingen wir in die Mensa und holten uns vom reichhaltigen Buffet etwas Leckeres. Auf dem Weg zu einem Tisch kamen wir auch an einer Gruppe mit Elke und Melanie vorbei. Bei ihnen stand auch das Mädchen aus der Umkleide. Viel habe ich nicht mitbekommen, nur soviel das Elke wieder ekelhafte Lächeln aufgelegt hat und Melanie so etwas wie: “es wird Zeit für die Rache“ sagte. Warum musste ausgerechnet ich dies mitbekommen. Mir war sofort klar, was dort geplant wurde. Aber sollte ich Betty warnen. Ich kannte sie doch gar nicht und im Grunde hatte Anke schon recht. Besser Betty als ich.
Also beschloss ich erstmal nicht in blinden Aktionismus zu verfallen sondern darauf zu achten, mich nicht in eine dumme Position zu manövrieren. Damit hätte ich schon genug zu tun. Etwas später, das Abendbrot verlief ohne weitere Vorfälle saß ich alleine auf meinem Zimmer. Mich beschäftigten noch immer Betty und das, was die anderen ihr vielleicht antun würden. Also beschloss ich etwas, was ich später als saudumme Idee in mein Tagebuch schreiben würde. Ich wollte zu Betty gehen und sie warnen. Noch bevor ich es mir anders überlegen konnte oder mich die Feigheit einholt, stand ich auf und machte mich auf den Weg zu Betty´s Zimmer. Ich klopfte an die Tür, trat herein und schon war ich in Schwierigkeiten. Zwar konnte ich Betty erstmal nicht sehen, nur 5 Mädchen die sich vor mir befanden und eins was hinter mir die Tür schloss. Ich musste gar nicht überlegen wer hinter mir stand als ich die Worte: „Oh, wen haben wir denn hier? Eine Verräterin oder eine Zuschauerin?“. Elke ließ mir wenig Auswahl mit dieser Frage. Melanie die nun auf mich zukam formulierte es noch klarer: „Also, Sonja. Bist du für uns oder gegen uns?“ Etwas überrascht das sie mich beim Namen nannte und nicht Schlampe du die Erinnerung was mit Verräterinnen passiert konnte meine Antwort nur: „Ich bin für euch.“ lauten. Melanie trat mit einem Nicken beiseite und ich konnte nun auch Betty sehen. Ihre Lage war wesentlich schlechter als meine. Sie war nackt an ihren Sessel gebunden. Ihre Beine waren an den Lehnen so befestigt, das sie breitbeinig und bewegungsunfähig vor uns lag. Ihre Arme waren hinter dem Sessel zusammengebunden und in ihrem Mund steckte, so vermutete ich, ich Höschen. Zwischen ihren Beinen konnte ich kein Haar erkennen und die Position, in der sie sich befand, lies keine Geheimnise offen. Auf dem Schreibtisch befanden sich wie ein Mahnmal ein Dildo und daneben eine kleine Tube mit Gleitgel. Melanie beugte sich zu Betty über und sagte: „So du kleine Lesbe, jetzt wirst du erfahren, das ich keine Wichsvorlage bin.“ Dann drehte sie sich zu Elke um und sagte: „Los geht es.“ Elke lies sich das nicht zweimal sagen. Sie nahm die Tube Gleitgel in die Hand und drücke etwas von Inhalt auf ihre Finger. Dann kniete sie sich vor Betty, der schon die Tränen die Wangen runter liefen. Sie versuchte verzweifelt etwas zu sagen, doch hinderte sie daran der Stoff in ihrem Mund. Elke schon gekonnt mit einer Hand die Schamlippen von Betty auseinander. Die Position von der gefesselten Betty besorgte den Rest, so dass nun alle ihre rosa Muschi sehen konnten. Jetzt legte sie die beiden mit Gleitgel eingeriebenen Finger zwischen die Schamlippen und begann mit kreisenden Bewegungen. Sie schaute sich mit einem fiesen Lachen um und sagte: „Dann wollen wir mal schauen, wie schnell wir die kleine Lesbe heiß bekommen.“ Gekonnt bewegte sie die Finger zwischen Bettys Beinen hin und her, ihren Daumen legte sie dabei auf ihren Kitzler um auch diesen unter leichtem Druck zu massieren. Wie abstoßend diese Situation auch für mich war, umso interessierter wurde mein Blick als Betty leise Geräusche von sich gab. Elkes intime Massage zeigte Wirkung. Betty kniff immer wieder die Augen zusammen während sie versuchte, ihr leises Stöhnen zu unterdrücken. Dies gelang ihr immer weniger, denn jetzt steckte Elke zwei Finger in sie. Dabei drehte sie so geschickt ihre Hand, dass Bettys Stöhnen immer lauter wurde. „Ich glaube jetzt ist sie bereit für dich, Mel.“ sagte sie während sie ihre Finger heraus zog und einen Schritt zur Seite machte. Diese Szene kam mir bekannt vor. Doch jetzt nähere sich Melanie der verzweifelt schauenden Betty. In ihre Hand hatte sie schon den Dildo, den sie vom Schreibtisch genommen hatte. Ohne große Worte legte sie die Spitze vom Dildo zwischen die mittlerweile feuchten Schamlippen und führte ihn langsam in Bettys Muschi ein. Diese schien sich jetzt er Situation zu ergeben, konnte sie sowieso nichts anderes tun als alles mit sich geschehen zu lassen, was die Mädchen um sie herum vor hatten. Melanie war damit beschäftigt, den Dildo mit schnellen Bewegungen vor und zurück zu bewegen. Ihr Gesicht wirkte dabei fast teilnahmslos. Ganz anders Elke, deren Augen strahlen und die sich ein breites Grinsen nicht verkneifen konnte. Oder auch Betty, deren Gesicht rot vor Lust oder Scham war, ihre Augen weit geöffnet und ihr Stöhnen für jeden im Raum deutlich zu hören. Da half auch das Höschen nicht, welches schon teilweise aus ihrem Mund raus hing. „Los, gib es ihr.“ schrei eins der Mädchen. Betty bewegte ihren Körper schon soweit es ihr Möglich war so hin und her, das man erkennen konnte was gleich passieren würde. Lange würde es nicht mehr dauern, bis sie um Höhepunkt kommt. Melanie dachte gar nicht daran, aufzuhören. Mit gleich bleibenden Bewegungen lies den Dildo immer wieder in Betty verschwinden um ihn dann mit dem Geräusch, welches jedem im Raum erkennen lies wie nass Betty zurzeit war, wieder hervor zu ziehen. Nun schrie Betty, so weit es ihr möglich war, auf und drückte mir aller Kraft ihr Becken hoch. Ihr Körper zuckte, ihr Körper wurde leuchtend rot. Zwei Mädchen klatschen Beifall, Elke ballte die Faust und rief:“ Hurra.“ Ich hatte noch nie ein anderes Mädchen einen Orgasmus bekommen sehen und stand noch recht teilnahmslos im Raum. Durch Bettys Höhepunkt, so dachte ich, würde sich diese Situation in der ich mich befand, gleich auflösen. Doch weit gefehlt. Melanie stand auf, hielt den feuchten Dildo nach oben und sagte: „Die nächste Bitte.“ Elke griff nach dem Dildo, Melanie zog ihn jedoch schnell zurück und richtete ihn auf mich und sagte: „Nein. Sonja ist dran.“ Jetzt wurde mir klar, dass ich ein echtes Problem hatte und keinen Ausweg sah. Statt dem Mädchen zu helfen, sollte ich nun selbst zu den Tätern gehören. Ich wollte auf Zeit spielen, in der Hoffung, dass sich vielleicht eins der anderen Mädchen übergangen fühlt und das Wort ergreift. „Muss das sein? Mir hat sie doch nichts getan.“ versuchte ich der Situation zu entfliehen. Melanie sagte kein Wort, machte nur einen Schritt auf mich zu und schlug leicht mir ihrem Spielzeug gegen meine Brust. Keine Chance, dachte ich mir als ich das Gerät in die Hand nahm. Ich ging vorbei an Melanie und kniete mich vor der immer noch erröteten Betty. Mir blieb nicht anderes zu tun, als den Dildo zwischen Bettys feuchten Schamlippen zu legen und ihn mit einer leichten Bewegung in sie einzuführen. Sie war noch nass und so gelang mir die ohne Probleme. Ich traute mich nicht, ihr ins Gesicht zu schauen. Doch hören konnte ich ihr Stöhnen wieder, während ich das schwarze Spielzeug immer wieder rein und raus bewegte. Ich konnte nicht glauben dass ich dabei war, einem anderen Mädchen derart Lust zu bereiten. Diesmal ging es schneller als eben, bis Betty kurz vorm Höhepunkt stand. Elke griff in diesem Moment an das Stück Stoff welches aus Bettys Mund hing und zog es schnell raus. Doch Betty war nicht in der Lage Hilfe zu rufen. In genau dem Moment fing sie an zu zucken und stöhnte diesmal Laut ihre Lust heraus. Ich musste den Dildo fest halten, um ihn nicht durch die Bewegungen auf der Hand rutschen zu lassen. Nach ein paar Sekunden lies sich Betty langsam und erschöpfte zurück in den Sessel gleiten. Elke steckte das Höschen zurück in ihren Mund, schupste mich leicht zurück und griff nach dem noch in Betty steckenden Dildo. „Jetzt bin ich aber dran.“ sagte sie und ohne eine Reaktion der Anderen abzuwarten machte sie sich ans Werk. Betty hatte keine Chance. Gekonnte Bewegungen brachten sie innerhalb kürzester Zeit zu ihrem dritten Orgasmus. „Wer jetzt?“ wollte sie wissen und schaute sich in der Runde um. „Ich denke das reicht. Die hat für heute genug.“ sagte Melanie und lies wohl doch Gnade walten. Ich konnte mir gut vorstellen, dass bei den Planungen noch jedes der anwesenden Mädchen zum Einsatz kommen sollte. Etwas enttäuscht blickend aber ohne Widerworte warf Elke den Dildo auf das Bett und löste die Fesseln. Betty lies nur ihre Beine zu Boden gleiten, machte jedoch keine Anstalten aufzustehen. Wohin sollte sie auch gehen, in diesem Zustand. Sie war nackt, verschwitzt und am ganzen Körper rot. Ihre Beine zitterten und vereinzelt liefen noch Tränen ihr Gesicht herunter. Mit einer Hand griff sie nach dem Höschen in ihrem Mund und zog es heraus. Melanie schaute mit bösen Blick zu ihr herab und sagte: „Lass dir das eine Lehre sein. Das nächste mal kommst du nicht so leicht davon.“ Beim rausgehen klopfte sie mir noch zweimal auf meine Schulter. Schnell folgte ich ihr, da ich auf keinen Fall als letzte alleine mit Betty im Raum bleiben wollte. Jetzt holte mich mein Gewissen mit allem Nachdruck ein. Schnell lief ich zurück zu meinem Zimmer und verschloss die Tür hinter mir. Anke schaute mich überrascht an und wollte wissen, wo ich denn jetzt her käme. Ich beschloss ihr alles zu erzählen. Sie schüttelte nur den Kopf und sagte: „Dann pass mal auf das du nicht noch eine Freundin von Mel und Elke wirst.“ Ich fragte mich auch, wie ich es wieder in diese Situation gebracht hatte. Schnell zog ich mein Nachthemd an und legte mich ins Bett. Schlafen konnte ich diese Nacht aber nicht mehr, denn meine Gedanken versuchten das eben erlebte irgendwie zu verarbeiten. Mir war klar das ich morgen früh wie gerädert aus dem Bett aufstehen würde aber dazu beim nächsten mal mehr.
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Posted by naturist02
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