Zecke an Schwiegervaters Schwanz Teil 4

Margit bekam die ganze Nacht kein Auge zu. Das Geständnis ihres Mannes war ein Schock. Aber sie spürte auch, wie sie der Gedanke daran erregte. Sie dachte an die Situation am Abend zuvor. Der Anblick von Ingos schlanken, sehnigen Körpers und seines Schwanzes, der direkt auf sie gerichtet war, während sich in der engen Kabine ihre Knie berührten. Dieser intime Moment war so erregend gewesen, dass der Fick danach mit Erwin unglaublich scharf war. Margit fing an sich mit einer Hand ihre Nippel zu streicheln, während die andere zu ihrer Möse wanderte. Sie fingerte sich zum Höhepunkt und fand noch ein wenig Schlaf.
Als sie am nächsten Morgen aufwachte hatte sie einen Plan.
Sie beugte sich über ihren noch schlafenden Gatten, stütze sich mit dem Ellenbogen auf Erwins Brust ab und griff sich seinen schlappen Schwanz. Mit seiner Eichel strich sie durch ihre dichte, dunkle Achselbehaarung. Es kitzelte angenehm. Hin und wieder presste sie ihren Arm an sich und Erwins Kuppe verschwand in der haarigen Höhle. Dabei rieb sie seinen Schafft. Die zärtliche Behandlung ließ Erwins Schwanz anschwellen. Er erwachte in dem Moment in dem er abspritzte. „Guten Morgen Schatz, hast du gut geschlafen. Na? Meine Hände sind doch auch noch für was gut, oder? Hör zu: du wirst dich nachher zurückhalten und lässt mich machen. Ich verspreche dir du wirst es nicht bereuen.“ sagte sie, beugte sich zu ihrem Mann, gab ihn einen Kuß und drückte ihm ihre vollgespritzte, verschwitzte Achselhöhle auf die Nase. Erwin sog den herrlichen herben Duft tief ein. Und begann die Achsellocken seiner Ehefrau sauber zu lecken. Margit musste kichern, die Zunge kitzelte.
Als sie frisch geduscht in der Küche erschienen, war ich schon mit Antje dabei Kaffee zu kochen. „Hallo meine Süßen“ strahlte uns Margit an. „Habt ihr auch eine Tasse Kaffee für uns?“ Antje goss uns ein. „Du Antje, war ja mal gut, dass du Gestern die Zecke bei Erwin gleich entfernt hast. Da war es doch hilfreich, dass Papa rasiert ist. Ich finde das sieht bei Männern sowieso besser aus. Na Ingo? Willst du unten rum nicht auch lieber glatt sein, ich könnte mir vorstellen, dass Antje das auch gut fände.“ Beim letzten Satz kicherte sie. „Das klingt gut Mama, aber ich habe gar nichts zum Rasieren mit, meine Beine habe ich noch daheim gemacht und Ingo rasiert sich elektrisch.“ Margit ging in ihr Schlafzimmer und holte die Sachen. Sie drückte sie ihrer Tochter in die Hand und sagte „hier!“ „Mama willst du das nicht lieber machen, ich habe so etwas noch nie gemacht und habe Angst Ingo zu schneiden“ „Hm, eigentlich nur fair, schließlich hast du gestern den Schwanz meines Mannes in der Hand gehabt, da bin ich jetzt wohl bei deinem dran“
Das war das erste Mal, dass ich das Wort Schwanz aus Margits Mund hörte. Ich setzte mich auf die Ablage. Margit begann mit der Prozedur während Antje und ihr Vater gespannt zusahen. Erwin dachte sich: „36 Jahre verheiratet und trotzdem überrascht sie mich immer noch. Was ist sie doch für ein durchtriebenes Luder.“ Margit drehte den Wasserhahn an der Spüle auf, machte ihre Hände nass und verteilte die Nässe auf meinen Schamhaaren. Es war absolut prickelnd und mir stockte der Atem. Vor Aufregung und wohl auch weil ich erst kurz vor dem Aufstehen noch einmal abgespritzt hatte rührte sich nichts. Margit verteilte den Rasierschaum auf meinen Schamhaaren oberhalb des Schwanzes, hob ihn hoch und verteilte den Rest auf meinem Sack. Sie arbeitete sich von oben nach unten voran. Dabei musste sie immer wieder meinen Schwanz in die eine oder andere Richtung biegen. Ihre schweren Brüste streiften immer wieder meine Oberschenkel. Dabei wurden ihre Brustwarzen hart und härter. Ihre Nippel waren bestimmt zweieinhalb Zentimeter lang und so dick wie mein kleiner Finger. Ihre großen, braunen Vorhöfe wurden von einem Kranz feiner Haare umrahmt. Da brachen bei mir alle Dämme. Mein Schwanz richtete sich zu voller Größe auf und meine Vorhaut rollte wie von selbst über meine Eichel. Unbeeindruckt, zügig und gekonnt beendete meine Schwiegermutter die Enthaarung und wusch den Rest Schaum ab.
„Fertig, die Haare sind weg, dafür steht da jetzt ein Mast“. „Das ist gestern bei Papa auch passiert“ platzte es aus Antje heraus. „Und was hast du dann gemacht?“ „Na was wohl Mama? Das was man in so einer Situation eben macht.“ Margit blickte mir tief in die Augen und sagte: „Du gestattest?“ Sie legte ihre Arme auf meinen Oberschenkeln ab öffnete ihren Mund und umschloss mit ihren vollen Lippen meine Eichel ohne meinen Schwanz anzufassen. Mein Gott, war das geil. Meine Schwiegermutter lutschte an meiner Eichel, züngelte mit ihrer Zungenspitze an meiner Nille und sah mir dabei in die Augen. Dabei zeichnete sich ihr leichter Damenbart als Schatten auf ihrer Oberlippe ab. Ich genoss jeden Augenblick. Sie bearbeitete ausschließlich meine Schwanzspitze, Die Reizüberflutung bereitete mir Geilheit, Schmerz und noch mehr Geilheit. Bevor ich spritzen konnte hörte sie auf begutachtete meine Latte und sagte: „Der ist fast so groß wie deiner, Erwin.“ „Ne, der von Papa ist größer“ antwortete ihre Tochter und zog ein Lineal aus der Schublade. „Jetzt will ich es genau wissen.“ Sie schob ihren Vater neben mich und ich stellte mich wieder hin. Margit nahm das Lineal und maß 18,5 cm bei mir. Als sie ihren Ehemann vermessen wollte, sagte Antje „warte kurz, Papas Schwanz ist noch nicht zu 100% hart und wichste ihn kurz. Die anschließende Messung ergab 21 Zentimeter. Da standen Erwin und ich nun nebeneinander, blitzblank rasiert mit zwei Rohren hart wie stahl.
Mutter und Tochter standen vor uns und betrachteten unsere Schwänze mit lüsternen, zufriedenen Blicken. „Das sieht einfach zu geil aus, Papas und Ingos Schwanz nebeneinander. Aber das geht noch geiler.“ sagte meine Frau, griff sich mit jeder Hand einen Schwanz und zog uns zueinander. Erwin und ich standen uns nun gegenüber und Antje begann unsere Eicheln aneinander zu reiben. Das fühlte sich genauso geil an wie es aussah. Meine Frau befriedigte den Schwanz ihres Vaters mit dem ihres Ehemannes und umgekehrt. Erwins Öffnung glitt in die meine und wir stöhnten um die Wette, immer weiter dem Höhepunkt entgegen. Es war ein regelrechter Harnröhrenfick. Ich weiß auch nicht wie es geschah, aber plötzlich umarmten wir uns und unsere Münder fanden zusammen. Erst zaghaft, dann immer fester küssten wir uns, Erwins Zunge drang in meinen Mund ein und ich saugte an ihr. Dann drückte ich meine Zunge in seinen Mund. Sein Schnauzer piekste und er atmete heftig erregt in meinem Mund. Ich war total aufgewühlt, noch nie hatte ich Sex mit einem Mann gehabt und jetzt gleich so und das auch noch mit meinem Schwiegervater, verursacht durch unseren gemeinsamen Schatz Antje. Zeitgleich spritzten wir ab. Unser Sperma vermischte sich und tropfte auf den Küchenboden. Antje nickte ihrer Mutter kurz zu und überließ ihr meinen Schwanz, den sie sauber leckte, genau so wie ihre Tochter den Papaschwanz. War das geil. Ich war total erschöpft und aufgewühlt und musste anfangen zu lachen. Das stecke die anderen an und wir alle lachten schallend. Das beruhigte die Situation und als wir uns alle wieder gefangen hatten sagte ich: “Na unsere Schwänze kennt ihr nun bis auf den letzten Quadratzentimeter. Jetzt seid ihr dran. Margit ich habe noch nie deine Möse gesehen, nur deinen enormen Dschungel, den ich total heiß finde. Ich möchte jetzt dein Loch sehen.“ Meine Schwiegermutter setzte sich auf den Küchentisch , beugte sich nach hinten und stützte sich mit den Ellenbogen auf der Tischplatte ab. Sie stellte ihre Füße jeweils auf einen Stuhl und spreizte ihre massiven, festen Schenkel.
Ihre breiten, muskulösen Waden waren angespannt und die Haare auf Beinen, besonders auf den Unterschenkeln glänzten in der Morgensonne, die durchs Fenster fiel. Ich fahr total auf behaarte Beine ab. So kniete ich mich vor sie und liebkoste die Haut ihrer Beine. Mit meinen Lippen umschloss ich einzelne der feinen Löckchen und zog sanft an ihnen. Ich leckte ihre besonders stark behaarten Schienbeine ab und griff mit meinen Händen ihre prallen Brüste. Ich war selig vor Glück, endlich ging ein Traum in Erfüllung. Es war ein aufregendes Gefühl die vollen Titten zu drücken und zu streicheln, ganz anders als bei ihrer Tochter, mit ihren kleinen schlaffen Schlauchtitten. Ich zog an ihren langen, dicken Nippeln und vergaß dabei fast ihre Muschi. Doch als mein Mund an ihren Schenkeln langsam hinauf wanderte, strömte der Duft ihrer Möse in meine Nase und ich ließ von ihren Titten ab. Ich streichelte zärtlich ihren enorm großen und kräftig behaarten Bär.
Antje saß neben ihrem Vater und verfolgte mit weit aufgerissenen Augen das Schauspiel. Sie nuckelte dabei, wie in Trance an ihrem Daumen. Sie schien gar nicht mitbekommen zu haben, dass ihr Vater der wichsend neben ihr saß schon seit zwei Minuten einen Finger in ihrer Fotze hatte und sie langsam damit fickte. Ich kümmerte mich derweil um die mir bisher verborgen gebliebenen Schätze meiner Schwiegermutter. Mit meinen Daumen teilte ich den Dschungel und zog ihre Fotze auseinander, als ich die Perle des Urwalds erblickte. Ihr Kitzler war enorm. Meine Frau hat auch einen ganz schönen Knubbel, der sich sehen lassen kann, aber das was ich jetzt sah war damit nicht zu vergleichen. Ein roter, kegelförmiger Kitzler erhob sich über ihrem Spalt, der bestimmt vier Zentimeter lang war. Der obere Teil sah aus wie eine Eichel im Kleinformat. Was für ein geiler Anblick. Langsam näherte ich mich mit meinem Mund und umschloss ihn ähnlich, wie Margit vorher meinen Schwanz. Ich blies ihn regelrecht, dabei vergaß ich nicht ihr immer wieder meine lange Zunge in ihr Loch zu stoßen. Sie war glitschig und schmeckte süßlich und herb zugleich, vermischt mit dem sauren Geschmack im hinteren Teil des Fickschlauchs. Ich leckte wie ein Verdurstender, und wäre am liebsten in ihre Fotze gekrochen. Margit stöhnte voller Lust. Sie atmete immer schneller, stieß spitze Schreie aus, krallte sich in meinen Haaren fest und drückte meinen Kopf tief in ihre Fut. Als sich ihr gewaltiger Orgasmus in einem lauten, tiefen a****lischen Röhren entlud, zuckte jede Faser in ihrem Loch und ein Schub süßen Mösensaftes spritzte mir in den Mund. Die Geilheit ihrer Mutter war ansteckend für meine Frau und siebekam ebenfalls einen Orgasmus, während sie ihr Vater mit drei Fingern gleichzeitig fickte.
Schwitzend und zitternd lag meine Schwiegermutter auf dem Tisch als ich mich über sie beugte, ihr zärtlich durchs Haar strich und ihr einen tiefen Zungenkuss gab. „Ich liebe dich Margit.“ „Ich dich auch Ingo.“
Erwin und seine Tochter saßen eng umschlungen nebeneinander und knutschten wie ein frisch verliebtes Pärchen. Ihre Zungen umkreisten sich und Antje streichelte Ihren Vater zärtlich über den Rücken. Erwins Hände wanderten über Antjes Bauch zu ihren Brüsten und er knetete sie intensiv durch, so wie man nur leere Schlauchtitten kneten kann. Er presste sie, zog sie an den steifen Nippeln nach oben und drückte schließlich sein Gesicht dazwischen. „Gefallen dir meine Schlaffis, Papa?“ „Du weißt gar nicht wie sehr mein Schatz, du bist so eine scharfe Tochter, ich kann es kaum erwarten mit dir zu ficken.“ „Ja Papa, fick mich! Bitte, bitte fick mich. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“
Margit sagte zu mir: „Zu euch oder zu uns?“

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Categories: Group SexMatureTaboo
Posted by natrabat
3 years ago    Views: 3,969
Comments (5)
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1 year ago
weiter so, super geile familiengeschichte, bei der ich an meine schwiegermutter denken muss, sie hat mir ihre titten schon mal gezeigt, leider nicht mehr
2 years ago
geil
2 years ago
Geil..........
3 years ago
hammer geil. danke
3 years ago
nette geschichte,, gibts mehr ?

selina