Costa del Sol


Es war in einem kleinen Ort in Spanien, San Pedro de Alcantara an der Costa del Sol, wir waren zwei Arbeitskollegen die von unsere Firma nach Spanien zum Arbeiten geschickt wurden.
Da wir Täglich immer im Selben Restorant Mittag und Abendessen gingen, kamen wir der Chefin und der Kellnerin immer näher.
Eines Abend´s nach dem Essen sind wir an der Bar gesessen und
Haben und köstlich amüsiert.
Ich merkte der Chefin an dass sie total spitz auf mich war.
So habe ich mich am Ende des Abend´s mit ihr auf einen Treffpunkt am Strand verabredet.
Ich nahm eine Flasche Sangria mit und ein Badetuch.
Kurze Zeit später kam sie schon wie Verabredet.
Gemütlich haben wir uns an den Strand von Puerto Banus gesetzt und zusammen die Flasche Sangria getrunken.
Wir kamen uns immer näher, wir küssten einander und grabschten uns an.
Meine Hände glitten dabei unter ihr t-Shirt und schon bemerkte ich dass sie keinen BH mehr anhatte.
Da massierte ich sogleich ihre Großen Brüste, ihre Nippel wurden immer steifer, und sie griff mir gleich an den Schritt.

Wir Entkleideten uns Gegenseitig, ich drehte sie auf den Rücken und küsste und saugt mit meinen Lippen an den Nippeln.
Sie Stöhnte schon ganz leise, dann streifte ich ihr Höschen runter,
spreizte ihre Beine und begann genussvoll an ihrer Muschi zu lecken.
Die war schon klitsch nass und ganz sanft streifte meine Zunge zwischen ihren Schamlippen langsamen und zärtlichen Bewegungen
Auf und ab, die Zungenspitze umkreiste sanft den Kitzler,
sie wurde immer noch geiler und stöhnte schon lauter.
Ich leckte ihre nasse Muschi weiter und schob ihr langsam einen finger in ihre klitsch nasse Grotte.
Nur ein wenig eingedrungen kreiste ein Finger in ihr, während ich sie langsam mit der Zungenspitze an ihrem Kitzler zum Wahnsinn trieb.
Sie stöhnte immer noch lauter und schrie sie will gefickt werden.
Ich setzte mich hin und sie begab sich auf mich, ein kurzer laut und ich war schon in ihr und vögelte sie ganz langsam,
dabei spielte meine Zunge an ihren Nippeln und meine Hände umklammerten den Po.
Sie wollte immer schneller Reiten doch ich hielt sie gekonnt zurück,
so dass sie noch verrückter wurde.
Ich machte kurz halt um meine Finger an Ihrer Muschi nass zu machen.
Sie setzte sich wieder auf ihn und dabei spielte ich mit einem Finger an ihrem Hintereingang.
Sie Stöhnte noch geiler und die Bewegungen wurden immer schneller und tiefer, ein Aufschrei sie zückt zusammen und kam, ich spritzte ihr meinen Saft in Ihre geile Muschi.

Danach haben wir uns wieder angezogen und Gemütlich den Sangria getrunken.
Dann verabschiedete sie sich und sagte noch dass ihr Mann Zuhause wartet.
Wir verabschiedeten uns und gingen getrennt Heim.
Am Nächsten Tag ging ich wieder auf die Baustelle und zu Mittag war sie schon wieder am Arbeiten, ich habe mich noch nie so sehr auf ein Mittagessen gefreud.
Sie zu sehen und zu wissen wie sie beim sex hemmungslos abgeht,
das war Klasse. Ihr Mann der Gerade in der Küche am kochen ist
schaut heut aber sauer aus……
Wir speisten und haben uns für den Abend Paella bestellt.
Am Nachmittag auf der Baustelle kommt mein Arbeiter zu mir und fragt mich ob das was läuft. Zwischen Claudia und mir, ich gabs zu und schwärmte von ihr.
Er teilte mir mit dass er e auf die Bedienung steht.
Eine rassige Frau aus Kolumbien Namens Marcella,
sie hatte kurze schwarze Haare, eine Mega geile Figur mit einem Minni und Top begkleidet, man konnte ihre Brüste gut erkennen und die sahen prall aus. Ich dachte mir nur, die schaut ja noch besser als Claudia aus.
So gingen wir nach der Arbeit schnell ins Hotel, machten uns zurecht und gingen zusammen in die BODEGA BAR,
Wie zu Mittag bestellt gab´s Paella, wir tranken gemütlich einen Rotwein dazu. Es war wie immer Ausgezeichnet.
Mir ist gleich aufgefallen dass ihr Mann nicht da ist am Abend,
also haben wir uns nach dem Essen wieder an die Bar begeben,
Es wurde immer später und mein Kollege der Daniel machte der Marcella ein Kompliment ums andere.
Es lief gut, wir luden die Mädels abwechslungsweise auf einen Drink ein.
Das Lokal leerte sich immer mehr und mehr und am Schluss blieben nur noch wir vier übrig.
Wir lachten gemeinsam zusammen und tranken fest weiter,
Claudia und ich schmusten schon die längste zeit Rum, da steht sie auf, geht zum Ausgang und schliest ein Rolltor, sowas habe ich noch nie erlebt, sie ging in die Küche und kam Plötzlich mit zwei Matratzen daher, ich dachte ich stehe im Walde!!!!
Sowas verrücktes habe ich noch nie erlebt, sie legte die zwei Matratzen neben einander hin, zog mich am t-Shirt zu ihr auf die eine Matratze, ich sagte noch zu meinem Kumpel, da müssen wir jetzt durch, er schnappte sich Marcella und zog sie auf die andere Matratze.
Beide zogen uns die Hosen aus, griffen sofort an unsere Schwänze,
nahmen sie auch gleich tief in den Mund.
Ich dachte mir nochmals dass ich träume, aber nein das war echt, das geschah jetzt.
Das machte mich noch wilder auf sie, ich drückte sie weg, schob ihren minni runter und den Tanga, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel und meine Zunge ging sofort zur sache.
Wilde gedanken gehen mir durch den Kopf und ich leckte sie ganz sanft an ihren Schamlippen und spielte immer wieder mit meiner Zungenspitze an ihrem Kitzler.
Ich spürte wie nass sie wurde und geil, und deshalb nahm ich mit meinen lippen ihren kitzler in den mund und begann an ihm zu saugen.
Dann leckte ich sie wieder und mit einer hand spielte ich dabei an ihren geilen Titten.
Plötzlich macht mein Kollege einen aufstand, hab vorher schon mitbekommen dass er schon abgespritzt hatte.
Er schrie mich an: der bringt dich um wenn der jetzt kommt!!
Ich antwortete ihm: Ich mach das jetzt fertig du Feigling!!!
So war das dann auch, ich spielte weiter mit Claudia wären Marcella und Daniel wieder an die Bar sind.
Da ich immer noch geil war und mich das nicht berührte spielte ich mit meiner Zunge weiter an ihrer Muschi, sie stöhnte immer lauter,
ich wollte sie jetzt unbedingt sofort ficken, ich drehte sie so hin dass sie vor mir kniete und drang von hinten in ihre nasse Grotte.
Ich fickte sie was ich konnte, meine Hände umklammerten beide brüste und massierten sie während ich immer noch schneller und tiefer in sie eindrang, denn sie stöhnte immer lauter.
Ich dachte mir noch, zum Glück ist die Musik so laut im Hintergrund.
Wir kamen gemeinsam und gingen dann wieder unsere Wege.
Am Nächsten Tag hatten wir frei und wir verabredeten uns in einem Schwimmbad.
Wie ausgemacht waren wir am Nächsten Tag zur vereinbarten zeit im Schwimmbad, sie waren beide schon da und begrüßten uns im Tanga und oben Ohne………..Fortsetzung kommt.


80% (5/1)
 
Posted by monti74m
1 year ago    Views: 1,078
Comments (1)
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bella--bi...
retired
1 year ago
WARUM wird solch ein Bockmist auch noch mehrfach geposted ?