Verbotene Gefühle Teil 1

Hallo Leute,

da ich hier sehr viele meiner Storys (die ich auf einer anderen Seite veröffentlicht habe) unter anderen Namen als deren geistiges Eigentum wiederfinde, habe ich mich nun auch hier angemeldet und werde nun in regelmäßigen Abständen alle meine Storys auch hier einstellen, da ich es Leid bin, meine Arbeit (die ja auch immerhin etliche Tage mit Schreiben zu tun hatten) hier immer wieder unter anderen Namen wiederzufinden.

Gruß eure Moni5201

Hier nun meine erste alte Story


Verbotene Gefühle Teil 1

Es war ein wunderbarer Tag. Die Sonne lachte vom Himmel und meinte es gut mit den beiden, die in einem Kanu seit fast zwei Stunden auf einem See in Schweden paddelten.

Die Zwei kamen am Abend vorher an diesem See an, hatten in ihrem Wohnmobil übernachtet und waren nun früh am Morgen zu dieser Kanufahrt aufgebrochen.

Um ganz genau zu sein, war das Wohnmobil nicht ihr eigenes. Sie hatten es sich von einem sehr guten Bekannten ausgeliehen, aber das tat eigentlich nichts zur Sache. Auf der Fahrt von Hamburg nach Schweden lösten sie sich immer mal wieder mit dem Fahren ab, sodass die Tour nicht gar so anstrengend wurde.

Sie genossen die Stille, die nur vom Geräusch der eintauchenden Paddel unterbrochen wurde und hingen ihren Gedanken nach.
Peter war nun doch froh, dass er sich von seiner Mutter hat überreden lassen, diesen Trip in Schwedens Einsamkeit mitzumachen.

Zuerst sträubte er sich zwar etwas, da er nach dem bestandenen Abi mit ein paar Freunden nach Malle wollte. Wobei er natürlich als erstes an die heißen Mädels dachte, die da herumliefen. Peter hatte die berechtigte Hoffnung bei der einen oder anderen zu landen, und somit seine sexuellen Erfahrungen über dem Petting hinaus auszuweiten. Zumal ihm schon so einige Mädels gesagt hatten dass er recht ansehnlich aussah und einen sportlichen Körper besaß, an dem bei seiner Größe von zwei Meter kein Gramm Fett zu viel war.

Die gemeinsame Liebe zur Natur und der Gedanke an seinen schmalen Geldbeutel ließ ihn dann aber doch schwankend werden und so zog er den Trip mit seiner Mutter vor. Auch weil er eigentlich sehr gerne mit ihr solche Fahrten unternahm und sie dabei meistens alle Kosten trug.

Petra, seine Mutter, saß vorne und er beobachtete wie sie das Paddel kräftig und ausdauernd ins Wasser tauchte.

Auch sie war, wie ihr Sohn eine begeisterte Naturliebhaberin und hatte mit ihren Fotos, die sie bei solchen Ausflügen schoss, so einiges an zusätzlichem Geld verdient.

Wenn man die Beiden so sah, würde man kaum glauben, dass sie Mutter und Sohn waren.

Während Peter durch seine Größe und seinem breiten Oberkörper, den er vom langjährigen intensiven Schwimmtraining hatte, sehr imposant aussah, war im Gegensatz dazu seine Mutter eher sehr zart gebaut. Bei einer Körpergröße von einem Meter fünfundsechzig und einem Gewicht von knapp fünfzig Kilo, wirkte sie neben ihrem Sohn sehr zierlich. Die Schulterlangen blonden Haare umrahmten ein wunderschönes Gesicht, was mit Sicherheit so manchen Mann zweimal hinsehen ließ.

Aber wie fast alle Frauen war sie nicht zufrieden mit ihrem Körper. Der nach ihrer Meinung zu kleine Busen störte sie ungemein, zumal das Bisschen, was sie hatte auch noch leicht nach unten hing und somit noch flacher wirkte, sodass sie sich selten traute ein etwas weiter ausgeschnittenes Shirt anzuziehen. Dass der Busen bei ihr gut aussah und viel besser zu ihrer ganzen Figur passte, wollte sie nicht einsehen.

Durch die langen Aufenthalte in der Natur hatte sie eine gesunde Bräune, sodass sie sich das Schminken sparen konnte und somit natürlich frisch aussah, was ihre Jugendlichkeit noch mehr unterstrich.

Wobei…. So alt war sie ja eigentlich nicht.

Sie hatte Peter viel zu früh bekommen. Ein älterer Typ nutzte ihre Unerfahrenheit aus und sie wurde schon mit siebzehn Mutter. Peter war jetzt fast neunzehn und sie durfte vor zwei Wochen ihren sechsunddreißigsten Geburtstag feiern.

Es war zum Anfang für sie sehr schwer gewesen, sich und den Jungen alleine durchzubringen, zumal die Gelder von Peters Erzeuger nur sehr spärlich flossen. Aber sie hatte es trotz aller Widrigkeiten geschafft ihn groß zuziehen und konnte ihm jetzt eine angemessene Ausbildung ermöglichen. Petra besaß nämlich einen kleinen Fotoladen und konnte sehr gut von den Einnahmen leben.

Mittlerweile war sie froh, so früh Mutter geworden zu sein, da sie noch jung genug war, um über seine Streiche und Kapriolen schmunzeln zu können. Dabei ließ sie bei weitem nicht alles durchgehen, hatte aber viel Verständnis für die Sorgen und Nöte der Jugend.

Im Laufe der Zeit gab es zwar mal so einige Männer auf ihrem Weg, aber es war keiner dabei, mit dem sie ihr Leben teilen wollte und so blieb sie mit Peter alleine, obwohl ihr der sexuelle Aspekt an einem Mann manchmal fehlte. Mittlerweile hatte sie aber gelernt, dass es auch mit sich selber sehr schön sein konnte und dank spezieller Shops gab es ja einige Helferlein, die eine Frau unterstützten, die Hormone im Einklang zu bringen.

Peter liebte seine Mutter und half ihr immer wo er konnte. Er war stolz auf sie, da er durch ihr Verständnis seinen Freunden immer um einiges voraus war. Er durfte mehr als andere, konnte mit ihr herrlich rumalbern und sich heftige Wortgefechte liefern, ohne dass er jedes Wort auf die Goldwaage legen musste. Deswegen war es für ihn auch keine schwere Entscheidung auf den Mallorca Trip zu verzichten, zumal er die schwedische Einsamkeit genauso liebte, wie sie. Na ja… und Schwedens Mütter hatten ja auch absolut schöne Töchter.

Es war sehr warm, eigentlich schon richtiggehend schwül und die beiden schwitzen, obwohl sie leicht bekleidet waren. Peter hatte nur eine Shorts an, die man auch als Badehose benutzen konnte. Sein Shirt hatte er wegen der Wärme schon ausgezogen.

Petra trug ein luftiges Shirt, das etwas weiter war, sodass sie wegen ihrem kleinen Busen auf den BH verzichten konnte, ohne dass es großartig auffiel. Eine alte Jeans, an der sie zuhause die Beine abschnitt, diente als Hose.

Sie hatten ihre Rucksäcke mit, wo Kleidung zum wechseln und Proviant drinnen waren. Oben drauf geschnallt befanden sich jeweils für jeden ein Schlafsack und ein Igluzelt, da sie im Wald übernachten wollten. Sie unterhielten sich leise über ihre weiteren Pläne für den Urlaub. Drei Wochen wollten sie durch Schweden reisen und dabei auch einige Sehenswürdigkeiten, die sie noch nicht kannten, ansteuern.

„Verdammt, ist das Schwül heute“, stöhnte Petra und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Das Paddeln strengt richtig an.“

„Stimmt… die Sonne meint es heute besonders gut mit uns“, bestätigte Peter und fuhr sich ebenfalls mit dem Handrücken über die Stirn. „Wir können ja mal irgendwo ranfahren und eine kleine Rast einlegen.“


„Den Gedanken hatte ich auch schon. Aber bis jetzt habe ich noch keinen Platz gesehen, wo wir an Land könnten. Alles ist mit Schilf bewachsen oder so morastig, dass wir nicht ans Ufer kommen“, meinte Petra.

„Ich denke, wir sollten trotzdem schnellsten so eine Stelle finden. Sie mal hinter uns“, sagte Peter trocken.

Petra sah nach hinten und bekam nun mit, was Peter auch erst bemerkte, als er sich umdrehte um die Gegend zu erkunden. Eine tiefschwarze Wolkenwand schob sich von dort heran und kam immer näher, während vor ihnen noch der strahlende Sonnenschein eine heile Welt vorgaukelte.

„Oh scheiße…“, rief Petra. „Lass uns bloß zusehen, dass wir in Sicherheit kommen, bevor der Mist losgeht.“ Sie mobilisierte ihre Kräfte und begann heftig zu paddeln. Peter unterstützte sie tatkräftig, sodass sie nun sehr schnell vorwärts kamen.

Es half aber nichts. Die Wolken holten sie ein und die ersten Tropfen fielen herunter. Da sah Petra eine einigermaßen geeignete Stelle, machte Peter darauf aufmerksam und steuerte dem Ufer entgegen. Bevor sie es aber erreichten, öffnete der Himmel seine Schleusen und es prasselte ein sintflutartiger Regen herunter, der die Zwei innerhalb von Sekunden bis auf die Haut durchnässte.

„Gottseidank sind unsere Sachen im Rucksack gut verstaut, dass die Nässe nicht viel anrichten kann“, rief Petra.

„Ich wollte ja heute baden, aber im See und nicht im Regen“, meinte Peter

Endlich hatten sie das Ufer erreicht. Peter musste aus dem Boot aussteigen und durch das knietiefe Wasser waten, um das Kanu dichter ans Ufer zu ziehen.

„Stell dich schon mal unter dem großen Baum da vorne. Die Blätter halten etwas den Regen ab. Unsere Rucksäcke bringe ich mit“, rief Peter, band das Kanu an einen nah am Wasser stehenden Baum fest und schnappte sich einen Rucksack um ihn zu den Bäumen zu bringen. Seine Mutter wollte ihn aber nicht alles alleine machen lassen und schulterte ihren Rucksack.

„Mensch Mutti… lass das… ich mache es“, rief Peter als er sich kurz umdrehte und das sah.

Es war zu spät. Petra stieg auf der gegenüberliegenden Seite von Peter aus und verschwand mit einmal. Sofort ließ Peter sein Gepäck fallen und eilte seiner Mutter zur Hilfe, die prusten wieder hochkam und dem rettenden Ufer zustrebte. Eine kleine Untiefe an dieser Stelle hatte sie zu Fall gebracht und sie samt ihrem Gepäck untergehen lassen.

Als Petra schimpfend das Ufer erreichte, war Peter da und half ihr sich unterzustellen. Er nahm seinen Rucksack an sich, holte das Zelt hervor und baute es schnell auf. Zum Glück waren die Zelte so gearbeitet das ihm das innerhalb von einigen Minuten gelang. Etwas grob schubste er seine Mutter durch die Zeltöffnung, und beförderte das Gepäck hinterher, bevor er selber hinein kroch.

Das Zelt war zwar klein, aber es schütze wenigstens vor dem starken Regen. Als Peter seine Mutter so völlig durchnässt mit den wild herumhängenden Haaren, in denen sich ein paar Algen verfangen hatten sitzen sah, konnte er sich nicht mehr zusammenreißen und begann laut loszulachen.

„Oh man--- was hat dich denn geritten? Du solltest dich unter dem Baum stellen und nicht unter Wasser nach einer Höhle suchen“, prustete er.

Petra wollte gerade wütend aufbrausen, begann dann aber ebenfalls zu lachen.

„Du Armleuchter“, sagte sie und gab Peter einen leichten Klapps auf den Hinterkopf, „anstatt deiner Mutter aus der Todesgefahr zu retten beölst du dich vor Lachen. Die ganze Erziehung war wohl für`n Arsch. Aus dir wird nie ein Gentleman.“

„Aber ich habe dir doch geholfen“, protestierte Peter.

„Klar doch… und dir dabei die Zunge blutig gebissen um nicht sofort loszulachen, als ich am absaufen war“, sagte Petra, konnte aber genau wie Peter nicht aufhören über ihr Missgeschick zu lachen.

Wie, um die Beiden noch zusätzlich zu ärgern wurde der starke Regen noch heftiger und trommelte auf das Zelt.

„Na toll…“ meckerte Petra. „Der scheiß Regen hätte ja auch warten können, bis wir im trockenen sind.“

„Das sehe ich auch so… obwohl es mich dann um eine Menge Spaß gebracht hätte“, konnte sich Peter nicht verkneifen zu sagen.

Rumms… hatte er wieder einen Klapps im Genick hängen.

„Du weißt, dass auch in Schweden das Schlagen von Kindern verboten ist?“ gab Peter keine Ruhe. Als seine Mutter wieder ausholte, verließ er lachend fluchtartig das Zelt und nahm das Zelt seiner Mutter mit, um es ebenfalls trotz des anhaltenden Regens aufzubauen. Ihm machte es nichts aus, da er ja eh schon nass war. Er wusste ja nicht, wie lange der Regen noch anhalten würde.

„Warte nur Freundchen. Du kannst zwar alt und grau werden, aber trotzdem bekommst du noch ein paar hinter die Ohren, wenn ich es für richtig halte“, rief Petra hinter ihm her, meinte es aber absolut nicht böse. Es gehörte eben zu ihrem täglichen Umgang miteinander.

„Kannst du ja gerne machen, wenn du als Zwerg hochgenug kommst“, kam Peters Kommentar von draußen.

„Wenn nicht anders, stell ich mir eben ne Leiter an“, hatte Petra nun das letzte Wort.

Unterdessen stand das zweite Zelt und Peter kam wieder herein. „Bitte nicht mehr schlagen… Mutti…“, fing Peter schon wieder an sie zu veralbern, hielt seine Arme schützend vor seinen Kopf und tat, als wenn er dauernd Prügel bekäme. „Ich glaube wir haben ein kleines Problem.

„Wieso? Was ist denn?“

„Dein Zelt ist durch deinen Tauchgang komplett voll Wasser gelaufen. Es ist innen genauso nass wie außen. Ebenso dein Schlafsack. Der hat sich auch mit Wasser vollgesogen“, rückte Peter mit der schlechten Nachricht heraus.

„Tjaa… ich denke mal, w i r haben kein Problem“, sagte Petra und betonte besonders das ‚Wir‘. „Duu hast höchstens ein Problem. Ich sitze hier in einem trockenem Zelt und habe auch einen trockenen Schlafsack.“

Peters dummes Gesicht ließ sie wieder laut auflachen. Dabei wuschelte sie durch sein nasses Haar.

„Frauen…“, sagte Peter abfällig. „Warum werden wir Männer bloß mit so egoistischen Geschöpfen gestrafft.“

„Mach nur weiter so… ich war gerade am überlegen, ob ich dich nicht wohlwollend hier drinnen mit sitzen lasse. Aber jetzt bist du auf dem besten Wege es dir restlos mit mir zu verscherzen“, meinte Petra, während sie ihre Lachtränen abwischte.

Dann wurde sie wieder ernst. „Ist es wirklich so schlimm?“

„Tut mir Leid… ja. Es ist sogar noch schlimmer… deine ganzen Klamotten sind so nass, dass du dir noch nicht mal was Trockenes anziehen kannst. Zum Glück waren die Kamera und unser Kocher in meinem Rucksack. Die Lebensmittel, die bei dir drinnen waren haben es auch überlebt, weil sie noch nicht angebrochen sind.“

„Wenigstens etwas“, nahm es Petra noch auf die leichte Schulter. Zum Glück gehörte sie nicht zu der Gattung Frau, die über alles rumjammerte. Sie war eher jemand, die voller Optimismus steckte und jeder schlechten Seite noch was Gutes abverlangen konnte.

„Ich werde später meinen Bikini anziehen. Der trocknet immer sehr schnell. Ist bestimmt angenehmer als die Hose und das Shirt. Das wird nicht so schnell am Körper trocknen“, meinte Petra die rettende Idee zu haben. „Du kannst ja schon mal versuchen, ob du es schaffst trotz Regen für uns einen Kaffee zu kochen.“

Peter baute unter dem kleinen Zeltvordach den Kocher hin, fing das Regenwasser auf und kramte den Kaffee und zwei Becher hervor.

Unterdessen wühlte Petra in ihrem Rucksack herum und begann fürchterlich zu fluchen. „Verdammte Scheiße…. Geht denn heute alles schief?“

Peter drehte sich um und fragte: „Was ist denn jetzt los. Haben wir Spinnen oder anderes Ungeziefer im Zelt.“

„Ach sei bloß ruhig. Und wehe du fängst jetzt wieder an zu lachen oder zu lästern“, wies Petra ihn gleich zurecht. „Ich habe meine Badesachen im Wohnmobil vergessen.“

Peter sah zu ihr hin und hatte Schwierigkeiten sich das Lachen und eine passende Bemerkung zu verbeißen.

„Ich würde sagen… dumm gelaufen. Vor allen Dingen wenn ich überlege, dass wir extra zum Schwimmen rausgefahren sind. Wenn du willst, kann ich dir ja meine Badehose leihen“, schlug Peter vor und drehte sich schnell um, damit seine Mutter nicht sah, wie ihm die Tränen vom unterdrückten Lachen herunterliefen.

„Warum eigentlich nicht…“, ging Petra auf seine Frechheit ein und lachte nun ebenfalls. „Die hat ja eh Kartoffelsackgröße… Die kann ich mir so hochziehen, dass meine Brüste auch noch bedeckt sind. Ich hoffe nur, dass die Hose unter den Achseln nicht so kneift“, … „Du Armleuchter“, setzte sie noch hinterher.

Peter konnte sich noch gerade verkneifen zu fragen… welche Brüste. Aber er wusste wie empfindlich seine Mutter darin war und sparte sich diesen Kommentar. Obwohl er nie Begriff, dass sie da keinen Spaß verstand. Er stand nicht auf große Oberweiten und fand ihre absolut toll, obwohl er sie noch nie unverpackt sehen durfte. Er hatte bisher immer nur Freundinnen, die da auch recht flach gebaut waren, was er besonders anziehend fand. Aber so sind Frauen nun mal. Nie zufrieden.

Endlich war der Kaffee fertig und er reichte Petra einen Becher rüber. Da bemerkte er, dass sie leicht zitterte. Als wenn ihr saukalt wäre… dabei war es immer noch sehr schwül warm.

„Sag mal… frierst du?“ fragte er besorgt. „Du zitterst ja, als wenn du im Kühlschrank sitzen würdest.“

„Ich weiß auch nicht. Mir ist irgendwie kalt“, gab Petra zu.

„Das kommt von den nassen Klamotten. Die dürfen nicht am Körper trocknen. Du musst sie unbedingt ausziehen, sonst holst du dir noch den Tod“, schlug Peter vor, ohne irgendwelche Hintergedanken zu haben. Er machte sich wirklich Sorgen um seine Mutter.

„Ich kann mich doch nicht so einfach nackt hier vor dir hinsetzen“, brauste Petra leicht auf.

„Spinnst du? Du sollst dich ausziehen und dann in den Schlafsack einwickeln. Ich gehe auch solange raus, bis du fertig bist. Ich meine es doch nur gut mit dir“, sagte Peter und verstand nicht, dass seine Mutter so heftig reagierte.

„Tut mir Leid. Du hast ja recht. Das wird wirklich das Beste sein. Dreh dich mal eben um“, entschuldigte Petra sich. Sie wusste ja, dass Peter wirklich in Sorge war.

„Reich mir vorher deine nassen Sachen aus dem Rucksack rüber. Ich werde sie inzwischen drüben im Zelt aufhängen. Ob sie da trocknen, wage ich zwar zu bezweifeln, aber einen Versuch ist es wert“, schlug Peter vor.

Petra hatte nur zwei Shirts, eine kurze Hose und zwei Sätze Unterwäsche mit, die sie ihm rüber reichte.

„Soll ich den Rucksack nicht auch mitnehmen?“ fragte er nach.

„Ne… lass mal… später“, meinte Petra und wurde rot als sie daran dachte, was in den kleinen Seitentaschen verstaut war.

Peter nahm sich eine frische Hose aus seinem Gepäck und verschwand nach draußen. Im anderen Zelt hängte er die nassen Sachen an den Zeltstangen auf und zog sich noch seine frische Hose an, bevor er wieder rüber ging, um die restliche Wäsche zu holen. Endlich waren auch das Shirt und die Hose aufgehängt. Er wunderte sich zwar, dass kein Slip dabei war, machte sich aber keine weiteren Gedanken darüber.

`Wird sie wohl anbehalten haben, dachte er so bei sich.

Leider nieselte es immer noch und es sah nicht so aus, als wenn es sich so schnell ändern würde, als er wieder zu seiner Mutter ins Zelt kroch. Die hatte sich unterdessen total in den Schlafsack ein gemurmelt und war nun doch etwas frustriert, dass ihr schöner Ausflug so unterbrochen wurde.

„Was machen wir denn jetzt mit dem angefangenen Tag?“ fragte Peter.

„Weiß ich auch nicht so wirklich“, überlegte Petra. „Wir könnten uns etwas zu essen machen. Irgendwie bekomme ich langsam Hunger.“

„Das ist ne gute Idee. Hunger habe ich auch“, war Peter mit dem Vorschlag einverstanden. „Aber ich denke mal, dass aus dem wir nichts wird. Du kannst ja schlecht in deinem Aufzug den Küchendienst übernehmen“, sagte Peter grinsend und sah verstohlen auf ihre rechte Brust, die ein wenig unter der Decke hervor lugte.

Petra bemerkte seinen Blick und zog schnell den Schlafsack etwas höher. Obwohl sie sich ein bisschen blöde vorkam. Was wäre denn dabei, wenn er ihre Brust sah, überlegte sie. Viel zu sehen gab es bei ihr ja eh nicht. Sowas wurde an jedem Badestrand zur Genüge gezeigt und Peter hatte das bestimmt schon oft genug gesehen. Petra musste sich aber eingestehen, dass es für sie ein großer Unterschied war, ob es wildfremde Brüste waren, oder die Ihrigen, die Peter sah. Deswegen versuchte sie, sich züchtig zu bedecken.

Wäre sie ohne Peter unterwegs, hätte sie keine Probleme gehabt nackt rumzulaufen, selbst wenn sie Gefahr laufen würde, dass jemand Fremdes sie so sehen könnte. Schließlich war sie oft genug am FKK Strand. Im Gegenteil… Petra machte es sogar Spaß, wenn die Leute ihr hinterher sahen. Irgendwie war sie schon immer etwas exhibitionistisch veranlagt, was sie sich aber selber nicht eingestand. Sie genoss es, in den Sommermonaten auf Unterwäsche zu verzichten. Es reizte sie, wenn im Eiskaffee oder in der Bahn mal ganz kurz ihr nackter Hintern aufblitzte und die Männer am rätseln waren, ob sie nun richtig gesehen hatten, oder ihre Phantasie ihnen einen Streich spielte.

Wenn sie dann nach Hause kam und alleine war, wurde durch ihr Spiel der anschließende Orgasmus besonders schön. Peter durfte aber noch nie ihren Hintern oder ihre Brüste sehen. Das war für Petra bis jetzt immer ein Tabu.

„Hallo Mutti…, hörst du mir überhaupt zu?“ riss Peter seine Mutter aus ihren Gedanken.

„Entschuldige Peter… ich habe geträumt. Was hast du gesagt?“

„Ich wollte nur wissen, ob ich eine Dose Ravioli heiß machen soll, oder möchtest du was anderes essen?“ wiederholte Peter seine Frage.

„Ach nee… darauf habe ich keinen Appetit, mach lieber die Ravioli warm“, ulkte Petra rum, da sie genau wie Peter wusste, dass sie nur Ravioli dabei hatten.

Beide sahen sich an und lachten laut los. Sie ließen sich eben nicht ihre gute Laune durch das Wetter verderben.

Peter hockte sich unter dem Vordach und begann das Essen vorzubereiten. Verträumt sah Petra ihm dabei zu. Sie war stolz auf ihren Sohn. Er sah gut aus, hatte einen tollen Körper, war ein guter Schüler, konnte sogar richtig kochen und half im Haushalt ohne zu murren mit.

„Wie sieht es mit dem Wetter aus? Wird der Regen langsam weniger?“ fragte Petra.

„Ich denke mal, dass er nicht mehr lange anhalten wird. Weiter hinten wird es schon wieder heller. Nur nützt es uns für heute nichts mehr. Zum weiterpaddeln ist es eh schon zu spät“, antwortete Peter.

„Was sollst… wir wollten doch sowieso am See zelten und dieser Platz ist doch sehr schön“, meinte Petra.

„Das stimmt. Aber wir werden auch morgen nicht gleich weiter können. Selbst wenn die Sonne voll scheint, wird es noch einige Zeit dauern, bis alle deine Sachen wieder trocken sind.“

„Macht nichts. Dann bleiben wir eben morgen auch den ganzen Tag auf dieser Ecke. Hier kann ich bestimmt genauso tolle Bilder machen, wie an einer anderen Stelle am See und versäumen tun wir ja auch nichts. Wir wollten uns doch sowieso treiben lassen“, machte Petra das Beste aus ihrem Missgeschick. Dass sie auch morgen noch keine trockenen Sachen haben würde, bedachte sie bei ihren Vorschlägen nicht.

Während die Ravioli im Wasserbad langsam warm wurden, kramte Peter die Spiegelreflex aus seinem Rucksack hervor und machte ein paar Fotos von der Umgebung. Er war genauso Fotobegeistert, wie seine Mutter und hatte schon viel von ihr gelernt. Dann drehte er sich um und fotografierte seine Mutter, wie sie komplett im Schlafsack eingehüllt im Zelt saß.

„Hey… du sollst mich doch nicht immer fotografieren… schon gar nicht in diesem Aufzug“ schimpfte Petra los.

„Ach Mutti… stell dich doch nicht so an. Sowas muss doch einfach für die Nachwelt aufgezeichnet werden“, lachte Peter und machte gleich noch ein Bild.

„Armleuchter“, war ihr ganzer Kommentar dazu. Sie mochte sich für den Augenblick nicht mehr mit Peter weiter kappeln. Petra hatte ein anderes Problem. Ihre Blase meldete sich schon seit einiger Zeit und langsam konnte sie es nicht mehr verdrängen. Immer fester kniff sie ihre Beine zusammen, was jetzt auch nicht mehr half. Einfach aufstehen und sich hinter einem Busch hocken ging ja auch nicht. Angestrengt überlegte sie, wie sie es machen sollte.

„Peter… geh mal bitte in das andere Zelt und mache den Reißverschluss fest zu. Dann kommst du erst wieder zum Vorschein, wenn ich dich rufe“, hatte sie nun die rettende Idee.

Peter sah sie mit fragendem Blick an. „Warum das denn? Habe ich irgendwas getan, dass du sauer auf mich bist?“

„Blödsinn… ich muss nur mal dringend verschwinden und wie du weißt habe ich nun mal nichts an. Eine Peepshow wollte ich nicht vor dir hinlegen. Deshalb mach hinne“, drängelte Petra.

Jetzt verstand Peter und wurde rot. „Bin schon weg“, sagte er und verschwand im anderen Zelt.

Da Petra es jetzt sehr eilig hatte, wartete sie nicht ab, bis Peter den Reißverschluss ganz zu hatte und sprang schnell auf, um sich sogleich in der Nähe vom Zelt hinzuhocken. Sofort sprudelte es aus ihr heraus und ihre verkniffenen Gesichtszüge wurden wieder normal.

Peter sah sie für einen kurzen Augenblick in ihrer natürlichen Schönheit, bevor er den Reißverschluss ganz zu bekam. Mann… was für eine tolle Frau, dachte er. Sogar rasiert ist sie untenrum. Jetzt wurde ihm klar, dass seine Mutter schon die ganze Zeit keinen Slip angehabt haben konnte und wurde rot bei diesem Gedanken.

Zum ersten Mal wurde ihm bewusst, dass Petra eine sexy Frau war. Bisher hatte er sie nie mit irgendwelcher Erotik in Verbindung gebracht. Sie war eben seine Mutter. Fertig… Ohne wenn und aber… Der jetzige Anblick, auch wenn er nur sehr kurz war, seiner Meinung nach sogar viel zu kurz, rückte sie in ein etwas anderes Licht. Er traute sich aber nicht, nochmals durch einen kleinen Spalt hinter ihr her zu spannen. Dafür hatte er einfach zu viel Respekt vor ihr und würde sie nie so hintergehen.

Peter konnte trotzdem nichts dagegen tun, dass sich zu allem Überfluss nun auch noch sein kleiner Freund neugierig streckte.

Ihr Ruf unterbrach seine Gedankengänge. „Du kannst wieder rüber kommen. Ich bin fertig.“

Peter kam zurück ins andere Zelt und kümmerte sich verlegen um das Essen. Hoffentlich bemerkte seine Mutter nicht, was sich in seiner Hose abspielte.

Petra sah es zu seinem Glück nicht. Sie war viel zu sehr mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt. Es hatte sie erregt, einfach nackt rauszugehen und der Natur ungeniert freien Lauf zu lassen. Wäre sie jetzt alleine, würde sie einen ihrer Helferlein bemühen, die sie ganz automatisch mit eingepackt hatte. Aber leider ging das ja nicht.

Mittlerweile war das Essen heiß und Peter reichte ihr einen gefüllten Teller rüber. Sie aßen mit großem Appetit und ließen nichts übrig. Nachdem sie satt waren, zauberte Peter eine Flasche Wein aus dem Rucksack hervor und sah seine Mutter fragend an.

„Hey klasse“, rief Petra. „Nach einem fürstlichen Dinner noch ein schönes Glas Wein. Du verstehst es, eine Frau zu verwöhnen.“

Am liebsten hätte Peter sie noch ganz anders verwöhnt, aber das behielt er lieber für sich. Er verstand sich sowieso selber nicht mehr, dass er mit einmal solche Gedanken hatte.

Nachdem die Flasche auf und die Plastikbecher gefüllt waren, prostete sie sich zu und tranken einen kräftigen Schluck. Sie unterhielten sich über den vergangenen Tag und kamen zu dem Schluss, dass alles nicht so schlimm sei und es trotzdem viel Spaß machte.

Peter nahm wieder die Kamera zur Hand, um den sich aufklarenden Himmel zu fotografieren. Nachdem er sie wieder hinter sich ablegte, sah er noch eine Weile weiter nach draußen, während seine Gedanken bei seiner Mutter waren.

Auch Petra hing ihren Gedanken nach. Allerdings dachte sie an was anderes. Sie überlegte nämlich, wie sie an sich spielen konnte, ohne dass Peter es bemerken würde.

„Wir müssen uns noch überlegen, wie wir es heute mit dem Schlafen machen“, unterbrach Petra die Stille. „Mein Schlafsack wird bestimmt vor morgen Abend nicht trocken sein. Und leider haben wir nur….“

„Psst… sei mal kurz leise“, unterbrach Peter sie flüsternd. „Reich mir mal schnell die Kamera rüber. Da vorne kommt gerade eine Elchkuh mir ihr Junges auf die Lichtung.“

Das war genau das, was sich Petra erhofft hatte, aber nicht dran glaubte sowas vor die Linse zu bekommen. Sie vergaß total in welcher Situation sie sich befand, schnappte sich die Spiegelreflex und hockte im nächsten Augenblick neben Peter. Dass sie jetzt vollkommen nackt neben ihm war, wurde beiden in diesem Augenblick nicht bewusst. Zu sehr fesselte sie der Anblick der großen Tiere.

Petra machte ein Foto nach dem anderen, während sie immer wieder mit dem Zoom spielte. Dabei bewegte sie sich unbewusst sehr aufreizend vor Peter und zeigte mehr als einmal ihre Scham in ihrer ganzen Schönheit.

Erst jetzt realisierte Peter, was für eine Show sich direkt neben ihm abspielte. Er konnte den Blick nicht mehr von dem knackigen Po lösen. Dadurch dass Petra kniete, lag das Zentrum der Lust genau auf Peters Augenhöhe und ohne dass er es verhindern konnte wurde sein Glied immer größer und drückte sogar das Hosengummi vom Bauch ab.

Erst als die Elchkuh und das Junge im Wald verschwanden, wurde Petra so richtig bewusst, dass sie sich vollkommen nackt neben ihrem Sohn bewegte und er nun wirklich jedes Detail an ihr genau sehen konnte. Als sie zu ihm hinsah, bemerkte sie sofort, welche Auswirkungen das Ganze hatte. Der Hosenbund stand soweit ab, dass ihr nichts verborgen blieb.

Ihre Blicke trafen sich und schlagartig wurden beide rot. Schnell verschwand Petra wieder im Schlafsack und bedeckte sich bis zum Hals, während Peter krampfhaft versuchte seine Erektion zu verbergen, was ihm absolut nicht gelang.

Es war ihnen peinlich, dass sie sich so vergessen konnten. Noch immer sagten sie kein Wort, sondern versuchten gegenseitig die Gedanken des anderen in dessen Augen abzulesen. So saßen sie sich bestimmt zwei, drei Minuten gegenüber, bis Petra laut loslachte und somit dem Ganzen die Spannung nahm.

„Egal was du jetzt von mir denkst, mein Sohn… das waren mir die Aufnahmen wert. Wer weiß, ob wir jemals wieder so ein Glück haben“, versuchte Petra das Ganze als völlig normal abzutun. „Am liebsten würde ich den Tieren noch ein Stück hinterherschleichen, aber ich weiß nicht wie sie darauf reagieren.“

„Das wäre bestimmt ein Bild für die Götter. Wie bei den Indianern. Auf allen vieren die Beute anschleichen. Nur dass sie früher dabei bestimmt nicht nackt waren“, lachte Peter nun auch befreit auf. „Dabei hätten wir dann nur das Problem, wer die Kamera bekommt. Du für die Tiere… oder ich, um … so ein seltenes Schauspiel genauestens zu dokumentieren.“

„Blöder Kerl… was du immer für Gedanken hast. Du sollst mich doch nicht immer so verarschen“, schimpfte Petra, stellte sich aber das von Peter gesagte bildlich vor und musste jetzt über sich selber lachen.

Dann fing sie an nachzudenken. Ebenso, wie Peter. Dem fiel nämlich ein, wovon seine Mutter vorm Besuch der Tiere geredet hat. Es war wirklich ein Problem, wie sie heute Nacht schlafen sollten, denn der zweite Schlafsack war einfach noch zu nass.

Bei Petra gingen die Überlegungen in ähnlicher Richtung: ‚Warum versteck ich mich eigentlich noch im Schlafsack? Zumal es langsam recht warm darin wird. Wäre es nicht einfacher sich vollkommen offen voreinander zu bewegen? Immerhin hat er ja nun alles von mir gesehen. So wie ich ihm ohne nachzudenken meinen Hintern vors Gesicht gehalten habe, gibt es nichts mehr zu verstecken.

Auf der anderen Seite… hat er nicht einen Steifen bekommen? Den konnte noch nicht mal seine Hose zurückhalten. Das geht ja nun wirklich nicht, dass er sich an seiner Mutter aufgeilt, bloß weil er sie nackt sieht‘.

Petra wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Auf der einen Seite wurde ihr das Versteckspiel langsam lästig, auf der anderen Seite hatte sie Angst vor der natürlichen Reaktion eines jungen Mannes, der nun mal ihr Sohn war.

Unterdessen hatte der Regen aufgehört und die Abendsonne kam wieder zum Vorschein. Es wurde langsam recht warm im Zelt.

„Du Peter… was hast du…“, versuchte Petra die richtigen Worte für ihre Gedanken zu finden. „Was hast du gedacht, als ich so einfach hochgesprungen bin?“

Nun lag es an Peter, die richtige Antwort zu wählen. „Zuerst gar nichts. Es ist mir noch nicht mal richtig bewusst geworden, dass du nichts anhattest. Ich habe viel zu stark auf das Schauspiel mit den Tieren geachtet. Erst als du mir deinen A…“, hier stockte er, „äh.. deinen Po fast ins Gesicht gedrückt hast, habe ich es richtig wahrgenommen.“

„Und… war es schlimm für dich?“

„Wieso schlimm?... Du hast doch nichts gemacht.“

„Ich meine doch… der Anblick für dich“, wusste Petra nicht, wie sie sich richtig ausdrücken sollte, zumal es ihr selber noch nicht so wirklich klar war, was sie mit dem Gespräch erreichen wollte.

„Dein Anblick??? Mensch Mutti… du siehst doch wunderschön aus… was sollte ich gegen so einen Anblick haben“, sagte Peter seine ehrliche Meinung. Noch konnte er sich keinen Reim darauf machen, worauf seine Mutter hinaus wollte. War sie ihm vielleicht böse, weil er etwas genauer hingesehen hatte? Aber dann hätte sie doch bestimmt nicht gelacht. Oder war es ihr jetzt peinlich, dass er ihre blanke Muschi sehen konnte. Zumindest wusste er jetzt, dass sie sich rasierte. Noch nie hatte er so eine vollkommene Nacktheit in natura gesehen.

Petra überlegte hin und her und bemerkte nicht, dass die Decke etwas nach unten rutschte und ihren blanken Busen frei legte. Erst als Peter verlegen zur Seite sah, viel es ihr auf. Sie machte aber keine Anstalten, um ihre Blöße zu bedecken, denn jetzt wurde ihr klar, was zu tun war. Es gab nur noch die Flucht nach vorne.
„Wäre es dir sehr peinlich, wenn ich jetzt so wie ich bin baden gehen würde? Wir wollten doch sowieso jeden Morgen und jeden Abend zusammen schwimmen gehen und ich würde mich jetzt gerne erfrischen“, ließ Petra es einfach raus.

„Wieso sollte es mir peinlich sein? Du bist doch diejenige, die sich nichts überziehen kann. Ich habe jedenfalls nichts dagegen“, sagte Peter mit trockenem Mund. Sollte er wirklich nochmals in den Genuss kommen, ihren wunderschönen Körper zu betrachten?

„Na… denn mal los“, trieb sich Petra selber hoch, bevor sie wieder der Mut verlassen würde. Als sie nun völlig nackt vor dem Zelt stand und Peters Blick bemerkte, der auf ihrer Scham ruhte, bereute sie für einen Moment, dass sie immer wenn sie ihre Beine rasierte, ihr Lustzentrum der selben Pflege zukommen ließ. Jetzt wäre ihr ein schützender Busch lieber gewesen. So wirkte es ihrer Meinung nach noch nackter. Was sollte er nur von seiner Mutter denken? Nachher würde er sie noch für eine durchtriebene Tussi halten. Wobei diese Überlegungen sowieso zu spät wären. Rückgängig konnte sie es ja nicht mehr machen.

Ehe Peter sich versah, nahm Petra einen Anlauf und sprang mit einer Arschbombe ins Wasser. Prustend kam sie wieder hoch und rief: „Oh… scheiße… das Wasser ist doch kälter als gedacht. Aber es ist herrlich erfrischend.“

Während Petra begann, einige Züge zu schwimmen, stand Peter immer noch mit offenem Mund am Ufer und wartete ängstlich darauf, dass er aus diesem schönen Traum aufwachen würde.

„Hey… was ist los mit dir? Wie lange willst du denn noch da rumstehen? Komm auch ins Wasser… es ist herrlich. Und so schön klar. Ich kann bis auf den Grund sehen“, versuchte Petra ihren Sohn zu ermuntern, aber auch um ihre eigene Unsicherheit zu überspielen.

Wie ein Roboter stelzte Peter ans Wasser und hielt einen Fuß ins kühle Nass, was Petra kopfschüttelnd beobachtete. Peter hatte normaler Weise keine Probleme mit kaltem Wasser. Er ging meistens noch schwimmen, wenn es allen anderen schon viel zu kalt war.

„Na los… zieh deine Hose aus und komm endlich rein“, trieb Petra ihn an.

„Hoooseee aus? Daaaas geeeht doch nicht…. Dann siehst du meinen St…“, stotterte Peter, unterbrach sich selber und wurde rot.

„Wenn du deinen großen Freund da unten meinst…, den habe ich schon lange bemerkt. Du zierst dich wie eine alte Jungfer. Steife Glieder habe ich in meinem Leben schon mehr als genug gesehen. Also los… Hose runter. Das Wasser ist sowieso sooo kalt“, sagte Petra lachend und zeigte zwischen Daumen und Zeigefinger einen Abstand von drei Zentimeter.

Peter war es absolut peinlich, dass ihn der Anblick seiner Mutter erregte. Alles was er versuchte um sich abzulenken, scheiterte an dem starken Willen seines Freundes. Er schämte sich für diese Reaktion, ließ aber trotzdem seine Hose runter. Dann nahm er einen Anlauf und sprang genau wie Petra mit dem Hintern zuerst ins Wasser. Als er wieder hochkam, sah er sich suchend nach seiner Mutter um. Die war aber schon hinter ihm, sprang auf seinen Rücken und versuchte ihn wieder unterzutauchen. Eine wilde Rangelei begann. Sie tobten wie die Kinder herum, wobei den Beiden überhaupt nicht bewusst wurde, dass sie sich dabei öfters an Stellen berührten, die sie bisher immer voreinander verbargen.

„Stopp… Peter… halt an. Ich kann nicht mehr“, rief Petra schwer atmend, als Peter sie gerade wieder hochheben und ins Wasser schmeißen wollte. Sofort hörte Peter auf. Er wusste, dass seine Mutter mit seiner Kraft nicht mithalten konnte. Schließlich tobten sie ja immer so rum, wenn sie zusammen schwimmen gingen. Nur dass sie sich da noch nie nackt gegenüber standen.

Peter stand das Wasser bis etwas über die Hüften, während es bei Petra bis zum Oberbauch reichte. Ihr kleiner Busen wogte durch das schnelle Atmen auf und ab. Bewundernd sah Peter auf ihren Oberkörper und sein Glied, das beim Toben etwas kleiner geworden war, wuchs wieder zur vollen Größe an, was Petra wegen dem klaren Wasser sofort bemerkte. Natürlich gefiel auch ihr, was sie sah. Sie spürte sogar ein leichtes Kribbeln in der unteren Region.

‚Verdammt Petra… reiß dich zusammen… es ist dein Sohn‘, rief sie sich selbst zur Ordnung, nahm Peters Hand und zog ihn mit, als sie aus dem Wasser ging.
Völlig geschlaucht setzten sie sich vorm Zelt ins Gras und sahen träumend auf den See.

„Das hat richtig Spaß gemacht“, sagte Petra. „Wenn ich es mir so überlege, bin ich sogar dem Regen dankbar. Ich denke, dass sich unser Urlaub jetzt wesentlich einfacher gestallten wird.“

Peter sah überrascht zu seiner Mutter. Was wollte sie bloß damit sagen? Petra schien seine Gedanken zu hören, denn sie sagte: „Da wir uns ja nun beide in voller Pracht gesehen haben, würde ich gerne nur noch so baden und mich ab und zu nackt sonnen. Dann werde ich endlich mal richtig nahtlos braun. Vor allem so hüllenlos zu schwimmen ist ein herrliches Gefühl.“

Peter sah sie mit offenem Mund stumm an. Er vermochte einfach nicht zu glauben, was er da gerade hörte. Wollte sie ihm etwa nun immer ihren schönen Körper zeigen?

„Es sei denn, es stört dich. Ich könnte es sogar verstehen“, meinte Petra leise und strich mit den Händen über ihre kleine Brust.

Jetzt kam wieder Leben in Peter. „Nun ist aber genug. Wie könnte mich sowas stören. Ich habe schon vorhin gesagt, dass ich dich wunderschön finde. Und auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt von dir eine gescheuert bekomme, sage ich es trotzdem… Du hast echt tolle Brüste. Sie sind viel zu schade, um sie zu verstecken.“

Peter wurde wieder rot und wunderte sich über seinen Mut, einfach zu sagen, was er dachte.

„Das hast du aber lieb gesagt. Danke mein Sohn“, sagte Petra leise. Noch nie hat sie so ein schönes und offensichtlich ehrliches Kompliment bekommen.

„Ich soll aber bestimmt weiter mit einer Hose rumlaufen“, stellte Peter fest.

„Wie kommst du denn darauf. Ich denke mal, dass es für uns beide gilt, was ich vorgeschlagen habe“, sagte Petra erstaunt.

„Ja… aber… ich kann doch nichts dafür…“, sagte Peter. Seine Mutter verstand nicht, worauf er hinaus wollte. Fragend sah sie ihn an. „Was meinst du damit?“

„Ach Mutti… sieh mich doch mal an. Ich kann wirklich nichts dafür“, sagte Peter nun etwas lauter, fast schon wütend und sah demonstrativ auf seinen Schoß, wo sich sein Mast in ganzer Länge zeigte.

Jetzt lachte Petra, wuschelte Peter durchs Haar und drückte ihn kurz an sich. „Meine Güte nochmal… kannst du dich anstellen. Ich denke, dass das völlig normal bei jungen Männern ist. Mich stört es jedenfalls nicht, solange du nicht auf dumme Gedanken kommst.“

„Bist du verrückt? Du bist doch meine Mutter“, sagte Peter erbost, obwohl er vorhin genau solche Gedanken hatte.

„Na also… dann ist ja alles geklärt. Ich denke, das wird ein interessanter Urlaub“, sagte Petra und verschwand im Zelt.

Da sie auf allen vieren durch den Eingang kroch, bot sie Peter einen atemberaubenden Anblick. Er riss sich aber zusammen und blieb ruhig sitzen.

Später gingen sie nochmal schwimmen, setzten sich danach vors Zelt und genossen den Abend. Peter kramte noch eine Flasche Wein hervor, die sie zusammen leerten. Dabei vertrieben sie sich noch etwas die Zeit mit Karten spielen, bevor Petra gähnend meinte, dass es langsam Zeit wäre, schlafen zu gehen.

Während der ganzen Zeit behielt Peters Glied seine Größe bei. Immer öfters überlegte er, wie er sich für ein paar Minuten verdrücken könnte, um sich etwas Erleichterung zu verschaffen. Dabei war ihm klar, dass seine Mutter sofort wissen würde, was er vorhatte wenn er länger verschwand. Das wäre ihm dann doch peinlich gewesen.

Irgendwie war er froh, dass seine Mutter sich hinlegen wollte. So konnte er warten bis sie schläft und sich dann um seinen drängenden Freund kümmern.

Petra stand auf und ging rüber zu ihrem Zelt, um zu sehen ob es langsam trocken wurde. „Ich denke da drinnen wird heute Nacht keiner von uns schlafen können. Die Sachen sind immer noch viel zu nass.“

Mit einem Blick auf Peters untere Regionen meinte sie trocken: „Wenn du versprichst dich zu benehmen, legen wir uns zusammen in ein Zelt.“

Peter nickte mit dem Kopf, nun ja… eigentlich mit beiden Köpfen. Aber darüber schweigen wir lieber. Petra öffnete den Reißverschluss des Schlafsacks, sodass er nun eine große Decke war und legte sich darunter.

„Nun komm schon her und leg dich hin… aber wehe du schnarchst… dann fliegst du raus“, sagte Petra lachend. Zum Glück waren die Isomatten beide bei Peter im Gepäck, sodass sie nicht direkt auf dem harten Boden liegen mussten.

Peter legte sich neben Petra hin und achtete peinlichst darauf, sie nicht zu berühren.

„Gute Nacht Mutti, schlaf gut.“

„Gute Nacht meine Junge. Schlaf du auch gut.“

Jetzt kehrte Ruhe ein. Peter schloss die Augen und überdachte nochmal den vergangenen Tag. Er war der Meinung, dass er ein ausgesprochener Glückspilz war und die nächsten Tage für ihn bestimmt noch viele schöne Aussichten bereithalten würden. Angespannt horchte er auf den Atem seiner Mutter. Nach fast einer halben Stunde war er durch ihre gleichmäßigen Atemzüge sicher, dass sie schlief. Vorsichtig begann er an seinem Glied zu reiben. Dabei achtete er darauf keine Geräusche zu machen. Ein Tuch hatte er schon vorher heimlich neben sich gelegt, um keine verräterischen Spuren zu hinterlassen.

Er ahnte nicht, dass seine Mutter neben ihm dasselbe vorhatte. Sie war den ganzen Nachmittag mindestens genauso erregt wie Peter. Nur dass man es bei ihr eben nicht so einfach sehen konnte, wie bei ihm. Sie war nun auch überzeugt, dass Peter schlafen würde und begann leicht ihre Perle zu streicheln. Der vergangene Tag hatte sie unheimlich heiß gemacht, woran das ständig erigierte Glied ihres Sohnes nicht ganz unschuldig war, auch wenn sie es sich selbst nicht eingestehen wollte. Immerhin durfte sowas ja nicht sein. Ihr Finger rieb immer schneller über ihren harten Gnubbel. Dabei steckte sie sich zwei Finger in ihre nasse Scheide und stimulierte sich damit noch mehr.

Trotz ihrer starken Erregung achtete sie genauestens auf den Atem von Peter. Der war aber fast an dem erlösenden Punkt angekommen und begann schneller und etwas lauter zu atmen. Dabei konnte er nicht vermeiden, dass er leise stöhnte.

Würde Petra jetzt schlafen, hätte sie es bestimmt nicht mitbekommen. Aber so war ihr sofort klar, was sich neben ihr abspielte. Erschrocken hielt sie ihre Finger still. Gespannt lauschte sie auf Peters Geräusche. Im ersten Impuls wollte sie aufbrausen, aber dann ging ihr durch den Kopf, dass sie ja nichts anderes tat. Vor allen Dingen erregte es sie noch zusätzlich, zu wissen was er da neben ihr machte. Zu gerne hätte sie ihm jetzt zugesehen, was natürlich völlig ausgeschlossen war. Automatisch begann sie wieder an ihrem Lustzentrum zu spielen. Zum Glück war Peter so intensiv mit sich selber beschäftigt, dass er von ihren Aktivitäten nichts mitbekam.

Mit einmal wurden die Bewegungen unter seiner Decke hektischer und sie konnte hören und auch fast schon spüren, dass es ihm kam. Das war zu viel für Petra. Immer kräftiger rieb sie ihre Liebesknospe und wenige Sekunden nach Peter war es bei ihr auch soweit. Während ihr ganzer Körper erzitterte und der Orgasmus über sie hinweg zog, konnte sie ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. So stark war sie schon lange nicht mehr gekommen.

Petra war es vollkommen klar, dass Peter nun ebenfalls wusste, was neben ihm abging und deswegen versuchte sie es als normal hinzustellen.

„Wisch ja alles gut auf. Nicht das nachher die Decke eingesaut ist. Ansonsten hoffe ich, dass es schön für dich war.“

Peter, der vor Angst beinahe aus dem Zelt gesprungen wäre, als er bemerkte dass seine Mutter doch nicht schlief, beruhigte sich wieder etwas. Immerhin konnte er ja hören dass sie auch nicht viel besser als er war.

„Tschuldige Mutti… ich konnte nicht anders… Es hat wirklich gut getan. War es für dich auch schön?“

„Ja… du Kasper… aber jetzt ist es genug. Jetzt wird wirklich geschlafen. Schlaf schön und träum was Schönes.“

„Schlaf du auch schön Mutti… und danke, dass du nicht schimpfst“, war Peter erleichtert, keine Standpauke zu bekommen.

Kurz darauf schliefen beide tief und fest bis weit in den frühen Morgen hinein.





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Categories: Taboo
Posted by moni5201
10 months ago    Views: 8,329
Comments (5)
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9 months ago
Hallo Moni, ich kenn schon viele Deiner Geschichten von einer anderen Seite. Freut mich sehr, dass Du sie hier auch online stellst ;) wenn Du magst, kannst mir gerne eine Freundesanfrage stellen ;) GLG Christina
10 months ago
geiler beginn
10 months ago
wow, eine richtig schöne erotische Geschichte
10 months ago
super geschrieben.
10 months ago
Toll wunderbar die Gefühle von beiden beschrieben