Tom, mein kleiner Bruder - Teil 11

Es war unsere gemeinsame, letzte Nacht.
Und er hatte mir gesagt, dass er mich liebte. Oh Mann. Am nächsten Morgen kamen unsere Eltern wieder. Und waren schockiert, wie die Bude aussah.
Noch schlimmer war aber der Fund in dem Zimmer ihrer Tochter – meinem Zimmer. Ich und Tom, nackt aneinander geschmiegt, liebevoll Arm in Arm.
„WAS IST DENN HIER LOS?!“ schrie meine Mutter hysterisch, woraufhin ich wie kerzengerade im Bett saß.
„Mama… immer mit der Ruhe.“ Sagte ich und zog die Decke über meine nackten Brüste, als mein Dad ins Zimmer kam.
„Seid ihr etwa nackt?!“ fragte mein Dad irritiert und Tom murrte ja, setzte sich auch auf.
„Das ist… krank, verboten!“ Mama war irgendwie aufgelöst.
„Mama… nein. Wir sind… hättet ihr nie geheiratet… wir sind nur Stiefgeschwister.“ Sagte Tom und seufzte leise. „…es ist… schwer zu verstehen, aber ich liebe Angelíque… begehre sie seitdem ich sie das erste Mal sah…“
„Sie ist 4 Jahre älter als du, Junge… wie kannst du da von Liebe reden?“
„Ja und? Marcel treibt’s mit ner 16-Jährigen.“ Warf Tom etwas patzig ein. Ich atmete heftig, fühlte mich eingeengt, als unsere Eltern uns vorwurfsvoll anschauten.
„Ich liebe Tom.“ Rang ich mich durch, antwortete so zum ersten Mal auf Toms Liebesgeständnis.
„Wie lange geht das schon?“
„Seit einigen Monaten… fast seit ich hier bin.“ Antwortete Tom ehrlich.
„Hast du…“
„Nein, Mama, ich werde keine Details aus meinem Liebesleben mit euch teilen.“
„Tut mir Leid… ich muss das erstmal verarbeiten.“ Damit ging meine Mutter auch wieder direkt zur Wohnungstür. Dad folgte ihr ohne uns großartig was zu sagen.
Tom sah mich an.
„Sagst du das nochmal?“
„Ich liebe dich.“
Er grinste mich an, fuhr mit seiner Hand unter die Decke und drückte mir den Vibrator wieder tief in die Muschi, was mich zum Stöhnen brachte.
„Du bist also immer noch feucht, wie horny…“
„Oh, Tom, du not…“
„Stopp… wir müssen das ausnutzen. Mein Babe fliegt heut abend.“
Ich nickte sachte.
„Tut dein Po sehr weh?“
„Gar nicht. Danke… für dieses Erlebnis.“
„Ich muss dir danken für das Geschenk, mein Schatz.“
Er beugte sich zu meiner Brust, legte sie frei und saugte an meiner Brustwarze wie ein hungriger Welpe, während ich dafür genüsslich aufseufzte, krallte meine Hand in sein kurzes Haar.
„Mehr, Tommy, mehr…“
Er begann, den Vibrator immer wieder in meine feuchte Grotte zu stoßen, als wäre es sein Schwanz, der mich da bearbeiten würde.
Ich stöhnte schon nach kurzer Zeit auf.
„Fick mich endlich, Tommy, ich will dich, keinen Bunny.“ Tom lachte heiser auf.
„Dann musst du aber noch etwas Hand anlegen…“ hauchte er erregend und fordernd in mein Ohr, dass mein ganzer Körper mit einer Gänsehaut überzogen wurde.
Ich griff nach seinem Prachtstück, legte die Hände um ihn und massierte ihn fordernd, was Tommy ein Stöhnen entlockte.
Er bewegte sich meiner Hand entgegen, doch ich wollte mehr, ich wollte meine Lippen über ihn stülpen, ihn um den Verstand bringen, so wie es Tommy immer mit seiner verspielten Art tat.
Deshalb rutschte ich runter, ließ mir auch keine Zeit, ihn in meinen Mund zu saugen und meinen Kopf zu bewegen.
„OH, Angel… mein Engel… bitte… mehr…“ er krallte seine Hände in meine Haare und dirigierte meinen Kopf in einem Rhythmus der ihn fast um den Verstand brachte.
„Jetzt kann ich nicht mehr… jetzt will ich… dass oh Gott, … du meinen Namen schreist, wenn ich meinen Hammer in dich ramme.“ Sagte Tom schwer atmend und zog mich wieder sanft hoch.
Ich legte mich auf den Rücken, spreizte die Beine und empfing ihn zwischen meinen Schenkeln.
Es hatte nichts Sanftes an sich, als er seine Ankündigung wahr machte und mich fickte, als gäbe es kein Morgen mehr…


Und das gab es nicht.
Tom konnte sich das nicht antun, mich zum Flughafen zu bringen. Meine Mutter war wohl froh. Dass ich und Tom mehrere Hundert Kilometer zwischen uns lagen. Denn für sie betrieben wir nichts anderes als Inzest. Dad schien uns zu verstehen.
Tom verkroch sich nach dem Sex in sein Zimmer… räumte auf, während ich meine Koffer zum letzten Mal checkte.
Und dann flog ich.
Ohne einen Abschiedskuss von Tom.
Ohne eine Ahnung, was wir nun waren. Waren wir zusammen? War es jetzt beendet, weil ich nach Frankreich ging? Mussten wir uns treu sein?
Oder musste ich die Frage stellen, ob wir uns bei dieser Ungewissheit überhaupt treu sein konnten.
Oder wollte er das gar nicht?
Denn er konnte offensichtlich auch mit ner anderen Frau schlafen, obwohl er mich liebte.
Oder hatte er das nur gesagt, in der Hoffnung, ich würde bleiben?
Aber ich blieb nicht, ich wollte diese Erfahrung machen, meine französische Familie besser kennen lernen. All die Jahre war ich nur zu Besuch in Frankreich. Er hatte doch nun auch entschieden bei seinem Dad leben zu wollen, das wollte ich auch verwirklichen.
Und wenn unsere Liebe für die Zukunft gedacht war, würden wir doch die 6 Monate voller Trennung überwinden können oder? Vielleicht auch 12 Monate, aber er könnte mich besuchen kommen, ich würde Weihnachten zu Hause verbringen… es war ja nicht so dass es damit hieß, wir würden uns nie wieder sehen.
Mael und Adele holten mich vom Flughafen ab.
„Du bist also tatsächlich hier?“
„Ja… warum klingst du so erstaunt.“
„Mich wundert es, dass Tom dich hat gehen lassen.“ Auf meinen fragenden Blick hin ergänzte er: „Du warst für ihn die eine, das hat er mir selbst gesagt. Wenn es einmal die Gelegenheit gäbe, mit dir zusammen sein zu können, würde er dich nie wieder gehen lassen wollen.“
„Hat er aber. Aber es ist ja nicht von Dauer, Mael.“
Mael antwortete darauf nicht, biss sich auf die Lippe, doch ich wagte nicht, weiter nachzufragen.
„Seid ihr denn nun zusammen, du und Tom?“ fragte Adele, während sie an ihrem Coffee to go nippte.
„Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.“
„Habt ihr drüber geredet?“
„Nein.“
„Dann seid ihr auch nicht zusammen. Ihr hattet eine Affäre. Um aus einer Affäre eine Beziehung zu machen, muss man darüber reden, Liebes.“
„Danke, dass du mir so gut zusprichst.“ Sagte ich sarkastisch und stieg in den Renault Clio meines Bruders.
„Vielleicht wollte er dir die Freiheit für das nächste Jahr nicht nehmen, hofft aber insgeheim, dass du ihm treu bleibst.“
„Ich hatte auch nicht vor, mich durch die Gegend zu vögeln.“
„Bist du dir sicher? Hier laufen ein paar heiße Männer rum, die sich schon freuen, dich wiederzusehen.“
„Ja, bin ich.“ Dann schwiegen wir alle eine Weile.
Als Mael vor dem Strandhaus meines Vaters parkte, schaute er mich an. „Treu sein tut man mit dem Herzen, Schwesterchen.“ Ich konnte gar nicht darauf antworten. Er stieg aus, nahm beide Koffer und trug sie ins Haus unseres leiblichen Vaters.


Einige Tage später bekam ich die erste Mail von Tom.
„Hol dir Bunny, bevor du’s dir ansiehst. Mach deine Webcam an und schick mir deine Antwort.“ Kein Hey Babe… kein ich liebe dich zum Abschied. Einfach nur dieser eine Satz.
Ich war allein zuhause. Also tat ich auch, wie immer, was Tom mir befahl und holte Bunny.
Dann lud ich das Video herunter, was im Anhang war, während ich meine Webcam so ausrichtete, dass ich ganz zu sehen war. Dann öffnete ich den Player und startete das Video.
Wieder eins von Toms selbstgebastelten Werken. Mit mir und ihm in der Hauptrolle. Es war unsere letzte gemeinsame Nacht. Zeigte die Leidenschaft zwischen uns.
Dann erschien plötzlich „Zieh dich aus und zwar ganz, Babe.“ Auf dem Bildschirm, während eine Sequenz mit Toms Brustmuskeln eingespielt wurde – er wusste, wie sehr ich darauf stand.
Ich kam dem Befehl nach.
„Steck dir Bunny in die Möse & knete deine Brüste, so wie ich es tun würde“ lief als langsamer Lauftext über den Bildschirm. Ich seufzte auf, als ich tat, was er verlangte.
Dass ich mich dabei selbst aufnahm, hatte ich komplett vergessen.
„Beweg Bunny langsam in dir, drück ihn schön rein.“
Ich stöhnte leise auf, biss mir auf die Lippe, während ich mir und Tom beim Liebesspiel zusah. Unsere letzte gemeinsame Liebesnacht wurde längst von der abgelöst, die wir miteinander teilten, als ich mit Marcel Schluss gemacht hatte.
„Massier deinen Kitzler.“
Ich nahm nun auch die zweite Hand von meiner Brust, führte sie zu meinem Kitzler und masssierte diesen leicht, während meine andere Hand unentwegt Bunny in mich stieß. Genüsslcih stöhnte ich lauter auf.
„Beweg Bunny schneller.“
Gesagt getan. Ich war schon fast in Extase, wollte zum Höhepunkt gelangen, aber auch, dass diese Qual niemals endete.
„Stöhn deine Lust laut heraus. Fick dich mit Bunny so schnell du willst.“ Kam wieder als Lauftext. Ich konnte mich gar nicht gegen seine Anweisungen wehren, kamen sie mir doch entgegen. Bunny hämmerte immer wieder in mich hinein, brachte mich fast zum Explodieren, während meine Hand immer stärker an meinem Kitzler streichelte.
Ich durchwölbte meinen Rücken, spannte meinen Körper an, in der Hoffnung noch mehr zu fühlen.
Wie sehr wünschte ich mir Tom herbei, der ganz sicher meine Brüste kneten wollen würde.
„Stöhn meinen Namen, wenn du kommst.“
Ich riss etwas die Augen auf. Wie konnte er ahnen, dass ich genau jetzt immer stärker auf meinen Höhepunkt zugertrieben wurde. Aber ich stöhnte immer lauter auf, schrie fast seien Namen, als ich plötzlich verharrte, so angespannt wie ich war, als mein Orgasmus mich regelrecht überflutete.
Wie benommen fiel ich schlaff in den Schreibtischstuhl zurück.
„Lächel mich an. Sag mir, wie sehr du mich liebst… wie sehr du mich vermisst.“ Wieder ein Lauftext.
Ich musste unwillkürlich lächeln, als ich das las, schauten nun doch in die Kamera, lächelte hinein.
„Ich liebe dich, Tom. Und ich vermisse duch.“ Ich beugte mich zur Kamera, so dass in etwa nur noch meine Lippen zu sehen sein dürften und machte eine Kussbewegung.
„Ich hoffe dir gefällt mein kleines Video.“
Dann drückte ich auf Stopp. Damit meine ich die Aufnahme. Toms Video war nach 21 Minuten zuende.
Ich machte mich sogleich daran, es zu verschicken.
Doch Tom reagierte bei ICQ und Facebook einfach nicht mehr auf mich. Und auch nicht auf meine Fragen, die ich in meiner Mail formulierte. Es war einfach, als wolle er nichts mit mir zu tun haben, bis er mir die nächste Aufgabe schicken würde.
Nackt, wie ich war, blieb ich erstmal am PC sitzen, schaltete nur den Vibrator aus, und las mir den Text für meine Hausaufgabe durch.
„Oh lala.“ Das war Adele. Und sie war ohne anzuklopfen in mein Zimmer gekommen.
„Einen heißen Chat gehabt?“
„Nein.“ Ich versuchte mich schnell zu bedecken, doch Adele war schneller, hielt mich an den Handgelenken fest.
„Du bist so wunderschön, Angelíque. Wie Mael. Nur weiblich… ich will wissen ob ihr … gleich seid.“ Ich dachte echt, ich hab mich verhört.
„Was willst du?“ fragte ich unsicher.
„Dich lieben.“ Ich blinzelte. „Wir können das aufnehmen und Tom schicken.“ Fügte sie hinzu, „Er steht doch so auf Videos von dir.“
„Woher weißt du das?“
„Dein ganzes Zimmer in Deutschland ist voller Kameras. Dein Bruder hat ganz viel Material davon… also Tom, nicht Mael.“
98% (43/1)
 
Categories: Masturbation
Posted by monalicious
3 years ago    Views: 3,770
Comments (8)
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2 years ago
Wo sind die Teile 1 bis 9?????????????
3 years ago
Es bleibt spannend - sehr gut!
3 years ago
Immer wieder klasse!
3 years ago
einfach klasse mehr davon
3 years ago
Super geschrieben, recht erregend,
bitte, bitte weiterschreiben
Danke im vorraus!!!!!!
3 years ago
HAMMER BITTE WEITERSCHREIBEN NICHT AUFHÖREN!!!
3 years ago
Zum Abspritzen geil! Bin schon auf die Fortsetzung gespannt.
3 years ago
BITTE MEHR DAVON!! EINFACH NUR GEIL!!!!!!!!!