Die Geschichte der A - Stute und Hengst

Die kämpfenden Gladiatoren haben ihre Gefechte unterbrochen gehabt, beginnen jetzt aber aufs Neue aufeinander einzuschlagen. Am Rande der großen Halle hört man jetzt Pferdegewieher und in die Mitte fahren 2 Streitwagen ein, gezogen jeweils von einem Rappen, deren Fell schwarz glänzt und die ihre Muskeln spielen lassen. An einer Longe wird ein anderes Pferd hereingebracht. Es handelt sich um eine weiße Stute, die bei Annäherung an die Hengste zu wiehern beginnt und auch die Hengste werden unruhig. Sie nähern sich jetzt dem merkwürdigen Aufbau, den du schon vorhin bemerkt hast und du siehst, dass Rosalie ebenfalls ganz in der Nähe steht und von zwei Wärtern an kurzen Ketten geführt wird. Sie sieht sich um, aber noch kann sie nicht erkennen, um was es hier gehen wird. Auch du, Anna, weißt noch nicht, welches Schauspiel dir bevorsteht. Die Hengste werden ausgespannt und sie stampfen mit ihren Beinen und wollen näher zu der Stute, die jetzt ganz ruhig steht. Ihr Begleiter führt sie an einen der Hengste heran und er gebärdet sich wie wild und kann nur noch von drei Männern gehalten werden. Er versucht sich aufzubäumen, aber die Kandare, die man ihm vorsichtshalber umgelegt hat, sie wirkt. Schließlich steht die Stute unmittelbar vor dem Hengst und er schnuppert an ihrem Hinterteil. Dir wird klar, was sich da anbahnt. Die Stute ist rossig und der Hengst wird sie bespringen. Du siehst genauer hin und siehst jetzt unter dem Bauch des Hengstes einen gewaltigen Riemen herabhängen. Er ist mindestens 40cm lang und hat eine Dicke, die mindestens 8-10cm misst. Du siehst, wie es aus diesem mächtigen Gerät heraustropft und das ist das sicherste Zeichen, dass der Hengst zur Begattung bereit ist. Man führt ihn heran und die Stute duckt sich ein wenig und der Hengst springt auf sie auf. Eine kurze Weile schwingt sein nun voll ausgefahrener Penis ziellos hinter der Pferdefotze hin und her, aber einer der Wärter springt hinzu und ergreift das enorme Geschlecht des Tieres und stopft es in die so bereite Stutenmöse. Der Hengst wiehert und die Stute antwortet und dann rammelt er sein Organ dort hinein und auf zwei Beinen stehend kopuliert er mit der bildschönen Stute und nach kurzer Zeit werden seine Augen glasig und man ahnt, dass er gerade eine enorme Menge Samen in die Vulva einfüllt. Die Wärter ziehen ihn herunter, bevor er zubeißen kann, denn er hatte bereits den Hals der Stute anvisiert. Einiges des Ejakulates läuft heraus und der Wärter geht heran uns streicht es mit beiden Händen wieder hinein. Er steckt seinen ganzen Arm in die Stute und drückt so den Samen näher an seinen Bestimmungsort. Jetzt wird der zweite Hengst näher herangeführt und du glaubst, dass er jetzt auch die Stute decken soll. Merkwürdig wäre das schon, da dann hinterher nicht zweifelsfrei feststehen würde, wer der Vater des Fohlens sein würde. Einer der Wärter greift nochmals in die Pferdefotze und holt eine Menge des Sekretes heraus, der weiter in großen Mengen produziert wird. Die beiden Gefangenenwärter haben ihre Ketten inzwischen ganz eng und kurz genommen und ziehen Rosalie zu dem pferdeähnlichen Aufbau. Sie wehrt sich, aber sie hat keine wirkliche Chance. Zwei weitere kommen hinzu und man hebt sie auf diese Vorrichtung und legt sie mit dem Bauch auf diese Sattelkonstruktion und ihr Po und ihre feucht glänzende Möse liegen erhöht und sie wird von dem Aufbau in eine fast kniende Position gedrückt. Sie zerrt an ihren Fesseln, die ihre Arme um das „Pferd“ herum fixieren, aber da ist kein Entkommen möglich. Sie hört nur mehr, dass Stampfen und Schnauben des nervösen Hengstes hinter sich. Sie spürt die Bewegung mehr, als dass sie sie sehen kann, die hinter ihr ist, das große Pferd, das sich auf sie zu bewegt, die Zuschauer, die verstummen oder laut ihre Kommentare dazu geben. Sie hat gesehen, welches mächtige Organ unter dem Bauch des anderen Hengstes aktiv war und sie kann sich vorstellen, dass das bei „ihrem“ Hengst nicht anders sein wird. Man stellt ihr einen Spiegel hin, dass sie hinter sich die Szene beobachten kann und gleichzeitig wird sie geknebelt. Eines der Sklavenmädchen tritt vor, das auch vorhin die anderen Frauen eingesalbt hat, um sie auf die Liebesschaukel vorzubereiten. Sie beginnt die schon sehr feuchte Vagina von Rosalie zu cremen. Üppig trägt sie die Gleitcreme auf, der Liebeskanal soll gleich seine Aufnahmefähigkeit und Dehnbarkeit unter Beweis stellen und das Mädchen hat Angst, dass der schon sehr erregte Penis des Pferdes die vor ihr liegende Frau schier zerreißen wird. So werden die Schamlippen eingeschmiert und dabei stimuliert sie auch ganz besonders die Klitoris des gebundenen Weibes vor sich, als wolle es ihr noch einen wonnevollen Orgasmus bescheren, bevor das Ungemach über sie hereinbrechen wird. Gunter, der inzwischen herangekommen ist, wird ungeduldig. Er herrscht sie an:“ Nun werde fertig. Du sollst ihr keinen abwichsen, du sollst sie auf den Pferdeschwanz vorbereiten. Wenn es nach mir gehen würde, dann könnten wir auf das Cremen verzichten und ich würde dich einölen, dann hättest du auch etwas davon, kleine Sonya. Mein Prügel verlangt nach Arbeit. Komm her und blas ihn, damit ich weiß, wozu du hier bist.“ Sonya, die kleine Sklavin, beendet ihr Werk, nicht ohne noch einmal tief in die jetzt vollkommen eingeölte und hochgereckte Fotze hineingegriffen zu haben und ein letztes Mal über den Kitzler zu reiben. Ein kleiner Klaps auf den weit hochgestreckten Po von Rosalie beendet die Prozedur und sie geht direkt hinüber zu Gunter, der schon seinen Lederpanzer geöffnet hat und mit vorgereckten Unterleib darauf wartet, dass Sonya ihn mit ihren zarten Lippen berührt. „Knie dich vor mich hin“, sagt er, „ich will sehen, wie der Hengst sie gleich pfählt. Mein Gott, so einen Schwanz müsste man haben.“ Sonya kniet nieder und nimmt den halb erigierten Riemen in beide Hände und küsst zaghaft die Eichel und er greift ihren Kopf und stößt unwillig in ihren Mund. „So, und jetzt schön im Takt, bis das Pferd sie abgefüllt hat. Dann werde ich dich überfluten.“
Rosalie ist weiterhin unruhig und du siehst im Spiegel ihre angstvoll aufgerissenen Augen. Du erinnerst dich an den vergangenen Tag und du hast das Bild vor Augen, als sie dort brutal durchgefickt worden ist. Du hast gesehen, dass sie eine schon gut gedehnte Scheide hat, aber es ist dir völlig schleierhaft, wie dieser immer noch anwachsende Riesenpenis Platz in ihr finden soll. Der Wärter führt das nervös tänzelnde Pferd näher und der andere schmiert die Mösenflüssigkeit, die er vorher der Stute abgenommen hat, großzügig auf die hochgereckte Hinterpartie der gebundenen Frau. „Hoffe, dass er den richtigen Eingang wählt, sonst werden wir dich wohl hinterher wieder zusammen nähen müssen. Rosalie versucht ein letztes Mal sich loszureißen, da ist der Hengst heran und der Stutenschleim macht ihn unsteuerbar. Er wirft den Kopf zurück, und springt fast sofort auf diese merkwürdige Vorrichtung auf. Sein riesiger Penis zuckt vor Begierde und er rammt ihn tief in Rosalies Möse. Sie bäumt sich in ihren Fesseln auf und der Penis steckt weit in ihr. Einer der Wärter ruft eine der Sklavinnen heran und trägt ihr auf, den Penis zu masturbieren. Sie greift mit ihren kleinen Händen nach dem Pferderiemen und fängt an, mit beiden Händen, die Haut zu bewegen. Man hat glücklicherweise dem Hengst einen Maulkorb umgelegt, so dass er nicht beißen kann, denn als das Mädchen an ihm zu reiben beginnt, da nickt sein Kopf herunter und er scheint ärgerlich über den Eingriff zu sein. Rosalie liegt dort und rührt sich nur noch wenig. Durch die sehr gute Schmierung kommt der Hengst bei seinen ungestümen Stößen weiter und tiefer voran und es ist jetzt doch schon ein großer Teil seines mächtigen Prügels in Rosalies Fotze verschwunden. Die Schamlippen sind nach außen gedrückt und das sicher jetzt große runde Loch ist vollständig ausgefüllt. Der Hengst muss sich der Reizung durch die innen liegenden Häute Rosalies und der manuellen Manipulation durch das kleine Sklavenmädchen schnell geschlagen geben und mit einem triumphierenden Wiehern ejakuliert er seine ganze weiße Sahne in die weit klaffende Möse. Er zittert leicht und steigt dann ab und wird zurückgeführt. Rosalie liegt da und es ist ein riesiges, weit aufstehendes Loch zurückgeblieben. Dort, wo eben noch der Penis des Hengstes stocherte, läuft jetzt ein Schwall Pferdesamen aus der gesprengten Vulva. Rosalie kommt langsam aus ihrer Benommenheit zurück. Der Wärter weist die kleine Sklavin an, den herauslaufenden Samen genauso zurück zu streichen, wie er es vorher bei der Stute gemacht hat und man bindet Rosalie los. Sie ist unfähig aufzustehen und so hebt man sie von der Pferdeattrappe und führt sie weg. Breitbeinig geht sie zu einem Sessel und nimmt Platz. Sie streckt die Beine weit von sich und man sieht sogar von vorne, wie weit geöffnet ihre Vagina auch jetzt noch ist. Dennoch hast du den Eindruck, dass sie das nicht etwa schlimm empfunden hat. Sie hat es geschafft, einem Hengst Lust zu bereiten, vor wem sollte sie jetzt noch zurückweichen.
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Categories: Fetish
Posted by micha51
4 years ago    Views: 4,515
Comments (19)
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2 months ago
geil!
5 months ago
Hallo Micha, "der Gladiator" hatte ich noch nicht gelesen ... habe es aber eben nachgeholt. Gut geschrieben, aber DIESER Teil von "Die Geschichte der A" gefällt VIEL besser. ;) DANKE für deine Mühe!!
5 months ago
Hast du den Teil gelesen 'der Gladiator'?
5 months ago
Ich finde diese Story sehr, sehr gut. Würde zu gerne diese Fantasie in die Realität umsetzen ... soweit dies eben überhaupt möglich ist. Würde mich auch schon mit einem Rüden zufrieden geben der meine Rosette und meinen Mund abfüllt. Ja, ich träume von T6 ...
8 months ago
Super geschichte
1 year ago
die hundegeschicht auch sehr geil
1 year ago
was gefällt euch - und natürlich ganz besonders deiner Ehestute - hier im besonderen: Was haltet ihr denn von der kleinen Hundegeschichte unter "Dekadentes Rom"?
1 year ago
hammer;-))
jerrycott...
retired
2 years ago
was für eine geile geschichte!
2 years ago
Einfach wunderschön.
3 years ago
tolle geschichte
3 years ago
Wirklich sehr geil geschrieben. Da kommt die Fantasie echt in Fahrt! Danke!
4 years ago
naja, mal echt ne klasse story, sehr anregend... aber wie schon bemerkt hier, schwer zu realisieren dies fantasie.
grüßle andy
4 years ago
geile geschichte, weiter so
daxxter99
retired
4 years ago
richtig geil bitte mehr davon
4 years ago
mal was anderes
4 years ago
Geil geschrieben
4 years ago
sehr schöne geschichte
4 years ago
Sehr geil... leider so selten praktizierbar.. aber schöne Fantasie