Die Geschichte der A - Der Gladiator

Wir nähern uns einem ebenerdigen großen Raum und es ist schon von weitem zu hören, dass dort viele Menschen am Werke sind. Man hört das Klatschen von Peitschen, das Schreien von Menschen, die geschlagen werden und man hört das Johlen der Zuschauer und aktiv Beteiligten, die einzelne Vorkommnisse zu feiern scheinen. Ich sage:“ Ein anderes Zeitalter hat andere Sitten. Wir sind in Rom zur Zeit der Christianisierung, Was weißt du davon? “Nicht viel“; sagst du. "Nero, er hat Rom angezündet!“
„Ja, das wird so behauptet.“, entgegne ich und „sieh selbst.“ Ich nehme dich enger an die Kette und lege dir auch noch Fußketten an. „Es wird unruhig werden da drin“, bemerke ich noch, „ich möchte dich nahe bei mir haben.“ Wir betreten einen riesigen Raum, es handelt sich um einen ehemaligen Pferdestall mit einer weitläufigen Remise. Der Boden ist gestampfter Lehm und an manchen Stellen mit Sägemehl aufgefüllt und im weiten Rund brennen einige Feuer. Fackeln erhellen das Geschehen, keine elektrische Beleuchtung ist zu sehen. Es dauert lange, bis du dir einen ersten Überblick verschaffen kannst. Du versuchst Haltepunkte für deine Augen zu finden, aber das ist schwierig. Viele Personen sind ständig in Bewegung und auch einige Käfige mit Tieren sind zu sehen bzw. die Tiere sind zu hören. Du erinnerst dich, dass Rom und Nero auch irgendetwas mit Gladiatorenspielen zu tun hatte und dass Christen zu der Zeit verfolgt wurden und gemartert und ermordet. Das verursacht dir Unbehagen und du fragst dich, was hier auf dich und die Beteiligten warten mag.
Langsam kommt eine gewisse Ordnung in das Chaos, in das Gewimmel von Händen; Füßen, Leibern und den Geräuschen, die du jetzt beginnst, zuordnen zu können. Da ist Waffenklirren zu hören, das verursacht wird von 2, 3 kämpfenden Gladiatorenpaaren, die mit ihren Waffen aufeinander einschlagen, dass du nicht so ganz genau weißt, ob das jetzt noch zu dem Spiel gehört, oder ob ihr vielleicht mit Eintritt in diesen Raum auch die Zeit verlassen habt, in der ihr bisher gelebt habt und jetzt du auch körperlich Bestandteil dieses anderen Zeitalters geworden bist. In einer Ecke siehst du hinter einer Gitterwand etliche Gefangene, die alle mit weißen Kleidern bekleidet sind. In weitem Kreis sind überall Fackeln aufgestellt, die ihr unwirkliches Licht über diese Szenen werfen und es ziehen Rauchschwaden durch den großen Raum, der nach hinten offen zu sein scheint. Zumindest hast du den Eindruck, dass du die Schwaden in dieser Richtung abziehen siehst und es ist auch ein kühler Luftzug zu spüren. Es muss Nacht sein da draußen, denkst du bei dir, aber das ist im Augenblick so weit weg dass es auch egal ist. Du siehst, dass einige Pfähle in der Nähe von offenen Feuern stehen, eingerammt in den gestampften Boden und an ihnen sind Ketten und Seile zu erkennen. An einem Pfahl hängt eine Gestalt, es ist so nicht zu erkennen, ob es ein Mann oder eine Frau ist. Du nimmst keine Regung wahr, als du länger hinschaust und in dir kriecht ein ungewisses leichtes Grauen empor, als du dich fragst, was dort wohl geschehen ist. Die Käfige mit den Tieren erwecken dein Interesse und du siehst dort Gitter, hinter denen Pferde, Hunde, Geparden und Wildschweine gehalten werden. Na, denkst du, wenigsten keine Löwen, Tiger und Elefanten, das hätte ja auch noch gefehlt. Es ist dir allerdings überhaupt nicht klar, wozu diese Tiere hier sind. Sie geben dem Ganzen einen a****lischen Anstrich, im wahrsten Sinne der Bedeutung. Ihre Ausdünstungen haben sich mit den Gerüchen verbunden, die von den Feuern und den Lederbekleidungen der Gladiatoren herrühren und dann ist da noch ein Geruch dabei, den du zunächst nicht einordnen kannst, aber er ist sehr präsent. Du bemerkst einige in weiße Togen gekleidete herrschaftliche Römer, die auch geschäftig hin und her gehen und du hörst Stimmen, die aus der Nähe der kämpfenden Gladiatoren kommen. Du siehst, wie die edlen Römer den Ausrufern etwas signalisieren und danach wird wieder gerufen. „Was tun die da?“ fragst du und ich sage, dass da Wettquoten festgelegt werden. „Die Herren wetten auf den Ausgang der Kämpfe. Das ist wie heute beim Pferderennen oder so.“ „Was haben die Gladiatoren davon, wenn sie sich bekämpfen?“ fragst du und ich sage, dass sie ihre Belohnung schon bekommen werden. „Lass dich einfach überraschen!“ Gerade gelingt es einem der Gladiatoren seinen Gegner in den Staub zu werfen und er setzt seinen Fuß auf die Brust des unterlegenen Widersachers. Sofort kommen von der Seite einige Landsknechte, die ebenfalls in Leder gekleidet sind und packen den Verlierer und schleifen ihn zu einem der freien Pfähle. Er wird trotz seiner Versuche, sich zu wehren, angekettet und man bindet ihn auch noch mit den Seilen so fest, dass er mit dem Gesicht den Pfahl berührt. Der Sieger kommt näher und entfernt den Lederpanzer seines bisherigen Gegners und ein kräftiger Oberkörper kommt zu Tage, der über und über mit schwarzen Haaren bedeckt ist. Der Gebundene sieht seinem Bezwinger offen ins Auge und verzieht den Mund. Er ruft: “Das nächste Mal bist du dran. Dann stehst du hier, denke daran in deiner Siegerlaune.“ Der andere lacht dröhnend und meint launig: „ Wenn du die Peitsche überlebst, dann können wir gerne einen weiteren Gang machen. Er wird so enden, wie der vorige.“ Er dreht sich um und geht in Richtung der Gefangenen davon. „Er sucht sich jetzt seine Belohnung aus“, teile ich dir lakonisch mit. „Was passiert jetzt“, fragst du ängstlich und ich sage dir, dass du dich im Hintergrund halten sollst, da dem Sieger nach unseren Regeln jede unserer Sklavinnen und Sklaven zur Verfügung stehen muss, wenn er es will. „Ich weiß nicht, ob du schon wieder fähig wärst, seinen Forderungen nachzukommen. Er gilt als echtes Raubein, was die körperliche Liebe anbelangt.“ Du sagst nichts dazu, denkst nur, dass ich dich schließlich auch mehrfach vergewaltigt, dich mit unterschiedlichen Werkzeugen geschlagen habe und meine Ankündigungen gestern im Inquisitionskeller, waren auch nicht gerade dazu angetan, von besonderer Gnade oder Sensibilität zu sprechen. Dennoch läuft dir eine Gänsehaut den Rücken herunter als du bedenkst, dass das dann wohl noch eine deutliche Steigerung ankündigen könnte. Der siegreiche Gladiator ist inzwischen am Gitter angekommen und trifft seine Wahl. Er geht am Gitter entlang und lässt sich mehrere Gefangene zeigen, die sein Interesse geweckt haben. Es handelt sich, soweit man das auf die Entfernung sehen kann, immer um Frauen und sie entsprechen einem gewissen Schema. Es sind schlanke, junge Mädchen, die manchmal etwas knabenhaft wirken. Er winkt jedes Mal ab, bis er plötzlich mit seiner Hand winkt und mit dem Kopf nickt. Seine gewählte Frau wird sofort separiert und durch ihre Hand- und Fußfesseln werden Ketten gezogen und sie wird durch eine Tür im Gitter herausgezerrt. Sie wehrt sich heftig, aber gegen die beiden Wärter und dann den Griff ihres „Gewinners“, kann sie nichts ausrichten. Er zieht sie hinter sich her und geht mit ihr in Richtung einer der Pfähle und kettet sie dort an. Du hast die ganze Zeit bereits darüber nachgedacht, woran dich der Gang und die anderen Bewegungen der armen Gefangenen erinnert und jetzt, wo sie gerade angekettet wird und bevor ihr Kopf weitgehend vom Pfahl verdeckt wird, dreht sie ihren Kopf und schaut genau in deine Richtung, als ob sie nach Hilfe suchen würde. Du erkennst sofort, dass es sich um Britta handelt und du zuckst zusammen. „Das ist Britta“, sagst du laut und „nein, das darfst du nicht zulassen. Er wird sie umbringen.“ „Da kann ich nichts tun und ich will auch gar nicht“, antworte ich. „er hat sich seine Trophäe doch hart erkämpft.“ „Aber du hast gesagt, dass er ganz besonders schlimm ist und Britta ist doch so zart und sie hat bestimmt große Angst!“ „Willst du an ihre Stelle treten“, frage ich dich. „Ich weiß nicht, ob Gunter da mitmachen würde, aber ich könnte ihn fragen.“ „Du spürst, wie die Angst auch über dich hereinbricht und du verstummst. „Wenn nicht Britta, dann eine andere. Es wäre nur recht und billig, wenn dann du ihren Platz einnehmen würdest, findest du nicht auch. Es wäre doch unrecht, wenn anstelle von deiner kleinen Freundin jemand anders das Schicksal erleiden müsste.“ Du sagst nichts mehr, merkst nur, dass die Angst in dir wühlt und du ganz intensive Gefühle hast, die so zwischen Horror und erotischer Lust schwanken. Du bist entsetzt, als du das realisierst. Das kann doch wohl nicht sein, dass mir das Lust bereitet. Ich leide mit Britta und würde ihr gerne helfen. Aber die Vorstellung jetzt dort unten zu stehen und vor all den Leuten mit meiner Angst alleine zu sein, das verursacht mir auch einen wohligen Kitzel, denkst du und du fühlst, wie dieser Kitzel sich ausdehnt, bis er in deiner Scheide ankommt und du spürst, wie deine Klitoris auch zu neuem Leben erwacht. Ein Ahnen von kommenden Eruptionen ist in dir und du bist immer noch erschrocken, wenn du deine Gefühle denkst. Da unten bei den Gefangenen ist übrigens auch Rosalie, die du ja aus dem Keller kennst. Warten wir mal, welcher Part ihr heute zugedacht sein wird.“ Der sehr kräftig aussehende Gladiator hat sich inzwischen eine Peitsche besorgt und lässt sie einige Male durch die Luft pfeifen und sie auch richtig knallen. Es ist eine lange Peitsche, mit der manchmal auch Kunststücke im Zirkus gezeigt werden. Britta versucht über die Schulter zu blicken, aber das ist nahezu unmöglich, da sie zu eng und fest an den Pfahl gefesselt ist. Jetzt holt Gunter zum ersten Mal so aus, dass man sieht, dass es ihm ernst ist. Er hebt seinen Arm und macht eine Aufwärts-/Abwärtsbewegung und die Peitschenschnur rast auf Britta zu. Du schreist auf und man hört auch Britta schreien, wie auch einige Umstehende ihren mehr oder weniger lautstarken Kommentar dazu geben. „Ja, gib der kleinen Schlampe, was sie braucht…“, „ ich könnte ihr mit meinem Schwanz die Haut vom Körper klopfen…“, „ Gunter kann mit der Peitsche umgehen, das wird ein besonderer Genuss für die Kleine…“. Gunter hat inzwischen wieder ausgeholt und die Peitsche beißt wieder zu. Ein neuer Schrei, zeitgleich von dir und Britta und ein dritter Schlag, wieder gefolgt von einem Schrei. Du siehst, dass das Kleid, das Britta getragen hat in mehreren Teilen zu Boden flattert. Du starrst nach unten und siehst, dass augenscheinlich noch kein Kratzer an ihrer Haut ist. Gunter hat mit der Peitsche das Kleid getroffen und nicht ihren Körper. Er entkleidet sie mit der Peitsche und jetzt, nachdem das Kleid weg ist, siehst du, dass Britta heute Abend entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten, Unterwäsche trägt. Du siehst genauer hin und begreifst, warum sie dir so bekannt vorgekommen ist. Es handelt sich um die Dessous, die Britta bei dir getragen hat, als ihr vor eurer Entführung so unendlich geil miteinander gespielt habt. Alleine der Gedanke an diese Stunden lässt deine Lippen um deinen intimsten Bereich wieder anschwellen und du merkst, dass sich da ein Tropfen Lustsaft auf den Weg macht, deine Spalte zu benetzen. Britta sieht wunderschön aus, selbst aus dieser Entfernung, denkst du und möchtest gerne runterlaufen und dich ihr zu Füßen werfen und sie von ihrer Unterwäsche befreien und sie mit deiner Zunge lecken, lecken, lecken…
Stattdessen siehst du, wie Gunter wieder ausholt und du stopfst deine rechte Hand in den Mund, um den Schrei zu ersticken, denn jetzt besteht kein Zweifel, er wird sie treffen, denn die Dessous sitzen so eng, so perfekt, dass kein Blatt Papier mehr dazwischen passen würde. Die Peitschenschnur züngelt wieder auf Britta zu und trifft genau den Verschluss des BH und der fällt zu Boden und enthüllt ihre herrlichen strammen Halbkugeln, die vor lauter Furcht beben und an denen die Nippel hoch aufgerichtet sind. „Na, bist du schon gut geschmiert, du geile Schlampe“, ruft Gunter laut zu ihr herüber. „Ich halte nichts von langen Vorspielen, bei mir geht es gleich zur Sache. Also streng dich an, dass du nass bist, dann tut es nicht so weh, wenn ich dich aufreiße.“ Er lacht laut und du siehst wie er wiederum ausholt und diesmal schlägt das Peitschenende genau rechts am seitlichen Verschluss des Tangas ein und diese Seite hängt herunter. Er kann nicht ganz herabfallen, da Britta vor lauter Angst ihre Pobacken zusammenkneift und so den String einklemmt. „Du musst schon deinen Arsch entspannen, sonst muss ich dir in die Kerbe schlagen und ob das ohne Verletzung möglich ist, das weiß ich nicht“, ruft Gunter und du drückst die Daumen, dass sie es gehört hat und du atmest auf, als du siehst, dass sich Britta leicht bewegt und den Tanga freigibt. Der rutscht an ihren Beinen herunter und so steht sie jetzt nackt in der Mitte der großen Halle und wartet auf ihren Vergewaltiger. Der lässt sich nicht lange bitten und nachdem er den Applaus für dieses grandiose Kunststück entgegen genommen hat, geht er zurück zu Britta und presst ihr seinen Mund ins Genick und es sieht ein wenig so aus, als ob ein Löwe seine Beute packt und du wartest eigentlich jetzt darauf, dass er sie schüttelt und tötet und dann in seine Höhle trägt. Das macht er zwar nicht, aber er umfasst ihren schlanken Körper und greift mit beiden Händen nach ihren Brüsten und knetet sie heftig. Britta schreit auf, als er sie wieder ins Genick beißt und dann greift er mit der rechten Hand zwischen ihren leicht gespreizten Beinen hindurch und prüft augenscheinlich den Erfolg seines Auftrittes mit der Peitsche. „Ja, so ist es richtig! Gratuliere, mein Schatz. Du bist so gut geschmiert, da könnte man einen Elefantenpimmel reinbringen! Jetzt probieren wir es erst einmal mit meinem!“ Er zieht sie an der Taille etwas weiter vom Pfahl weg, was automatisch zur Folge hat, dass sie die Beine mehr spreizen muss und drückt sie mit dem Oberkörper weiter nach unten. Er hat dafür nicht einmal das Seil lösen müssen. Man sieht erst jetzt, dass er das schon mit der Peitsche getan hat. Alles ist bereit, jetzt schreitet er zur Tat. Er öffnet seinen Lederpanzer und ruft zu seinem früheren Gegner herüber:“ Sieh her, was Verlierer wie du alles versäumen!“ Man dreht tatsächlich den anderen Gladiator, der seine Peitschenhiebe in der Zwischenzeit empfangen hat, herum, so dass er zusehen kann, wie Gunter jetzt seinen Riemen herausholt und ihn ohne Vorspiel einfach in Brittas Möse rammt. Er jubelt laut:“ Hey, das ist eine geile Fotze. Dafür lohnt es sich doch, das Leben oder zumindest den heilen Rücken zu riskieren! Ich werde dich bis hinter die Gebärmutter vögeln, du wirst diesen Ritt nie vergessen.“ Britta stöhnt laut, aber da du sie inzwischen schon ganz gut kennst, ist da neben der Angst und dem vermutlichen Unbehagen, auch eine gewisse Lust als Unterton heraus zu hören. Es wundert dich nicht, da du siehst, mit welcher Kraft Gunter seinen Schwanz in ihre enge Möse prügelt. Da muss sie von ihren Gefühlen zumindest jetzt langsam übermannt werden, denkst du und hast nicht mehr ganz so viel Sorge um sie. Gunter steigert sogar das Tempo noch und sie schwebt fast auf der Schwanzspitze, wenn er zustößt und es ist ein Auf und Nieder, was die beiden dort aufführen. Gunter greift jetzt um ihre Taille herum und du ahnst, dass er mit seinen schwieligen Händen, die das Waffenhandwerk gewöhnt sind, Brittas empfindlichen Kitzler wichst. Sie beginnt jetzt mit ihrem Hintern zu wackeln, was sie immer tut, wenn es ihr gleich kommt und du fühlst mit ihr und bemerkst, dass du alleine vom Zusehen schon fast wieder so weit bist. Deine Säfte sprudeln wieder reichlich und erste Tropfen sind auf deinen Schamlippen zu sehen, als du vorsichtig an dir herunterblickst. Ich bemerke deinen Blick aber dennoch, da ich mir denken kann, wie es um dich steht und fasse nach deiner Muschi und dringe von hinten mit zwei Fingern in dich ein. Gleichzeitig führe ich meinen Daumen in dein Poloch ein und kann so die dünne Membrane zwischen meine Finger nehmen und dich so von vorne und von hinten mit einer Hand vögeln. Du schaust weiter konzentriert nach unten, um das Ende des Rittes auf keinen Fall zu verpassen, fängst aber gleichzeitig an, auch mit deinem Arsch zu wackeln und schiebst dir so meine Finger noch tiefer in beide Löcher. Jetzt schreit Gunter laut auf und schlägt Britta mit der linken Hand auf den Hintern und ruft:“ Komm, meine Fickstute! Lass uns noch einen Gang zulegen. Gleich sind wir am Ziel!“ Und Britta stößt so stark wie sie kann, ihren Hintern in seine Richtung zurück, um ihn tiefer in sich zu drücken. Beide seid ihr jetzt kurz vor der Auslösung und sie schreit noch einmal ihre Lust heraus und wird dann von einem riesigen Abgang überschwemmt, der in vielen Schüben in sie hineingepumpt wird. Zur selben Zeit haben meine Finger bei dir auch ihr Ziel erreicht und du atmest tief ein und aus und dann ertönt ein tiefes Röhren, das ganz tief aus deinem Bauch kommt und ich fühle, wie deine Quellen wieder einen neuen Ausbruch erleben und du über meiner Hand einknickst und dich nicht mehr bewegst. Ganz sachte bewege ich meine Finger noch in dir und begleite so das Abklingen des Orgasmus und gleichzeitig lege ich den Grundstein für den nächsten, der sicher noch heute folgen wird. Ich streichle noch über deine Klitoris, die mir immer noch leicht entgegen zuckt und ich zwirbele sie sachte und du blickst mir ins Gesicht und siehst ziemlich glücklich und zufrieden aus und vollständig befriedigt auch. Ich weiß inzwischen, dass dieser Zustand bei dir allerdings nur bis zum nächsten Abgang anhält.
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Categories: Fetish
Posted by micha51
4 years ago    Views: 1,353
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3 months ago
Mit Verlaub - diese Geschichte ist mir etwas zu kompliziert und umschweifig geschrieben.
Aber wegen der Bemühungen bleibe ich bezüglich Daumen oben/unten neutral.
4 months ago
Danke für die nette Geschichte. Schön geschrieben ... ;)
4 years ago
geil geschrieben
4 years ago
Ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung - das total verkommene Rom lässt ja noch viele Variationen sexueller Ausschweifungen zu.