Die Geschichte der A - Nichts ist, wie es scheint

Gemeinsam binden wir dich los und es braucht eine längere Zeit, bis du nach dem Aufstehen, deine Arme und Beine wieder richtig gebrauchen und belasten kannst. Du bist überrascht, als ich dich nicht wieder an die Leine lege und dich auch nicht splitternackt laufen lasse, auch wenn das transparente weiße Kleidchen, das ich dir gebe, nun auch nicht dazu angetan ist, deine Blößen wirklich zu verdecken. Ich befestige eine lange Kette an einer deiner Handgelenke und du kannst ziemlich unbeeinträchtig neben mir herlaufen. Laufen ist allerdings schon etwas übertrieben gesagt, da sich deine noch immer überlaufende Lustritze schon etwas wund anfühlt und du auch etwas breitbeinig gehen musst, da dein Schließmuskel durch den Schwanz des Riesen stark gedehnt, sich heftig beschwert. Dennoch bist du froh, dass du nach mehr als 2 Tagen das erste Mal wieder aufrecht und ziemlich unbehindert dich bewegen kannst. Ich setze dem jetzt auch noch ein Krönchen auf, indem ich dir erlaube zu sprechen und dir sage, dass ich von dir wissen möchte, wie du die einzelnen Events, die du dann zu sehen bekommen wirst, denn bewertest, wo du gerne mitmachen würdest und was dich ganz besonders anmachen würde und natürlich auch, was du überhaupt nicht akzeptieren kannst. „Es wird Dinge geben, die du gleich siehst, die du dir vielleicht noch gar nicht vorstellen kannst. Du wirst vielleicht einiges für pervers halten, zumindest für mehr als ungewöhnlich. Aber bedenke, dass Perversität immer nur in den Augen der anderen stattfindet und dass auch die Tatsache, dass nicht alle freiwillig an den Spielen teilnehmen, nicht bedeutet, dass es nicht zu ihrer Lust beiträgt und nicht generell ihrer Persönlichkeitsbildung dient. Sei unabhängig in deinen Meinungen und rede nicht nach, was andere schon schlecht überlegt haben. "Du weißt nicht, was ich meine, aber du genießt es, dich bewegen zu können, auch wenn du nichts dagegen hättest, wenn so meine Hand sich vielleicht auf deinen wunden Arsch legen würde, oder mal über deine Brüste streichen und dann einen kleinen Abstecher in Richtung deines immergeilen Fötzchens machen würde. Du erschrickst über dich selbst. Hast du das gerade wirklich so gedacht, oder hast du es sogar gesagt? Mein Blick lässt beides möglich erscheinen und du bist dir nicht mehr sicher. Du hast schon so lange nicht mehr einfach so gesprochen, dass es eher unwahrscheinlich ist, aber sicher bist du dir nicht. Eben sage ich:“ Du bist noch lange nicht fertig heute Nacht. Deine Löcher werden noch viele Male gefüllt und benutzt werden. Man könnte sogar sagen, dass du erst heute Nacht so richtig zugeritten werden wirst. Ich gebe dir mein Wort darauf.“ Du bist dir nicht sicher, ob das jetzt die Antwort auf deine (unausgesprochene?) Frage oder Bemerkung war, oder ob das einfach nur so von mir kam. Egal, jedenfalls fangen deine Säfte wieder zu fließen an und deine Klitoris glüht immer noch und du hättest gerne ein Eis am Stiel zurück. „Mit einem langen und dicken Stiel“, denkst du noch und spürst, wie die Schamröte dich überzieht. Ich sehe dich an und lächle und du hast den Eindruck, dass ich genau weiß, was du gerade gedacht hast.

Wir kommen in einen anderen Saal. Er ist dekoriert mit ionischen und korinthischen Säulen, breite Lagerstätten stehen um ein großes Buffet herum und auf einigen der Betten herrscht ein zügelloses Treiben. Es wird quer und durcheinander gefickt und es ist eine Stöhnen und Schreien im Raum, dass man meinen könnte, dass alle gleichzeitig zum Orgasmus kommen und ihn lauthals herausschreien. In mehreren Ecken stehen kleine Gruppen beieinander und als wir uns nähern, da siehst du, dass zwei kräftige Männer jeweils einen jungen Mann gepackt haben und ihn festhalten, während ein zwei andere jeweils sich der Kehlen bedienen und zwei weitere ihren Riemen tief im Anus der jungen Männer versenkt haben. Sie stöhnen, weil sie ja mit dem Schwanz im Mund nicht schreien können, aber dir ist klar, dass es sich hier um Sklaven handelt, die gerade extrem durchgefickt werden. Die Beine der jungen Männer sind von ihren Überwältigern an den Kopf gezogen, so dass die Päderasten ungehinderten Zugang zum Po haben und da sie horizontal gehalten werden, ist auch der Zugang zu ihren Mündern ungebremst. Du siehst, dass die Schleimhaut um das Poloch sich vermutlich so verhält, wie du es bie dir selbst immer noch spürst und du fühlst mit den beiden. Die Schleimhaut krempelt sich regelrecht nach außen, wenn die beiden strammen Ficker ihre Schwänze zurückziehen und sie verschwindet wieder im Darm, wenn sie mit aller Kraft heineinstoßen. So hat es noch vor einer Stunde auch bei mir ausgesehen, denkst du und fasst unwillkürlich mit deiner ungebundenen Hand nach deiner hinteren Öffnung und merkst erst da, dass dieser teil bei der Herstellung des Kleidchens wohl vergessen wurde, denn du fasst unmittelbar deine Pobacken an und ziehst sie etwas auseinander, um dir Linderung zu erschaffen. Ihr geht weiter und du blickst noch einige Male über die Schulter zurück, um die Szene, die dich mehr erregt hat, als du glaubst, weiter zu verfolgen. Du sagst:“ Meister, ist es denn richtig, dass man die Lustknaben dort so heftig vergewaltigt? Ihre Ärsche sind doch noch gar nicht dafür ausgebildet, solche riesigen Schwänze aufzunehmen. Und ihre Münder, sie sahen aus, als ob die Lustkeulen sich bis in ihre Kehle gebohrt haben. Das ist zu hart für die wehrlosen Knaben.“ Du zuckst zusammen, als ich lache und sage:“ So hast du die Szene also verstanden? Nun, selbst wenn es so wäre, was würde es denn bedeuten? Der eine bekommt seine sexuelle Lust befriedigt und der andere muss als Lustobjekt herhalten. Ist das so schlimm? Das kann morgen doch schon wieder anders sein. Dann sind die„Knaben“ erwachsen und nehmen sich andere Männer, Knaben, Frauen oder Mädchen, um ihre eigene Lust zu befriedigen. Das geht dann zumeist auch nicht ganz gewaltfrei ab. Aber zu deiner Beruhigung, die Sache war genau anders herum. Die Knaben sind die Freien und die älteren Männer sind die Sklaven. Sie müssen ihren jungen Herren zu Willen sein, sonst setzt es Prügel und es wäre nicht der erste Schwanz eines Sklaven, der dem Messer zum Opfer fiele. Sie dienen dann später als Eunuchen. So müssen sie nicht verhungern.“ Du kannst es nicht glauben, dass das, was ich gerade gesagt habe, der Wahrheit entspricht und drehst dich nochmals um und siehst, dass die „Menage a six“ inzwischen fertig ist und die Knaben wieder auf ihren Füßen stehen und sich von den älteren Männern gerade noch den Schwanz lutschen lassen, nachdem sie sie vorher als „Mann“ missbraucht haben, lassen sie sich jetzt auch noch von ihnen nach „Weiberart“ bedienen. Du siehst gerade noch, wie das Sperma aus den noch jungen Schwänzen herausschießt und den Männern, die davor knien ins Gesicht geschleudert wird. Sie werden von den beiden anderen gezwungen, es sich aus dem Gesicht zu wischen und jeden Tropfen von ihren Händen abzulecken und danach lecken sie die spermatriefenden jungen Schwänze sauber.

Dinge sind nicht immer, wie sie aussehen. Das ist dir klar, aber hier hast du dich so richtig täuschen lassen. Wir gehen weiter und nähern uns einer anderen Gruppe, in deren Mitte du Cassandra erblickst. Ein Ring von Körpern hat sich um sie geschlossen und die/der schlanke, zierliche Hermaphrodit sieht gehetzt in die Runde. Sie ist außer Atem und du vermutest, dass sie versucht hat, ihren Jägern zu entkommen, das aber nicht gelungen ist. Man hat sie in eine Ecke gedrängt und der Ring hat sich geschlossen und die 3 Männer und 2 Frauen rücken näher heran. Cassandra erblickt dich und es geht ein Hoffnungsschimmer über ihr Gesicht, da du frei zu sein scheinst, allerdings sieht sie gleich anschließend auch mich und der Ausdruck verlischt. Sie sieht sich um und versucht auszubrechen, aber die Männer greifen nach ihr und halten sie fest. Du sagst:“ Was tun sie mit ihr? Sie will das nicht.“ Ich antworte:“ Sie hat ein Abkommen mit uns. Wir haben ihr Unterschlupf gewährt, als niemand sie aufnehmen wollte. Sie war noch sehr klein und ihre Eltern waren bei einem Unfall ums Leben gekommen und sie hatte niemanden mehr. Sie hätte in ein Heim gemusst und kannst du dir vorstellen, was man dort alles mit ihr/ihm angestellt hätte. Vielleicht hätte man sogar eine chirurgische Korrektur dieser Laune der Natur durchgeführt. Das wollte Cassandra aber nicht. Sie ist sich ihrer Besonderheit wohl bewusst und genießt ihre Andersartigkeit, wenn sie auch Angst davor hat, dass es jemand herausbekommen könnte, der nicht hierher gehört. Nun, du kannst dir denken, dass sie unter meinem Schutz stand, bis, ja bis sie heute 18 Jahre alt geworden ist. Das ist mit ein Grund für unser heutiges großes Fest. Wir haben die Abmachung, dass sie uns heute als Gegenleistung für die Unterstützung der letzten Jahre zu Willen ist. Sie hat sich in den letzten Jahren natürlich eine ganze Menge Wissen über die Sexualität an sich und über besondere Spielarten angeeignet. Das scheint aber nicht zu reichen, um ihre Angst zu überwinden. Nun, die anderen werden ihr bei der Überwindung helfen.“ „Das ist eine brutale Vergewaltigung!“, schreist du los und einige der Teilnehmer an diesem griechischen Abend drehen sich nach dir um. „Wenn du ihr Schicksal teilen möchtest, nur zu. Mache die anderen auf dich aufmerksam und sie werden sicher auch an einer kleinen Vergewaltigung bei dir Gefallen finden“, sage ich noch und du schaust etwas erschrocken und hoffst vielleicht, dass ich dich ja schützen könnte. Du leidest mit Cassandra, die jetzt von zwei Männern hochgehoben und in Richtung eines großen Bettes transportiert wird. Die anderen aus der Gruppe gehen mit und unterwegs schließen sich noch 2 Männer und 2 Frauen an. Es sind kräftige Burschen, die da mit Cassandra als ihrer besonderen Beute des Abends davon gehen. Und auch die Frauen und Mädchen, die dabei sind, sind erlesene Schönheiten. Sie werfen sie auf das Bett und hechten hinterher, als sie sich versucht wegzudrehen. Cassandra trägt das Kostüm einer griechischen Hetäre, also hochgesteckte Haare zu Locken gedreht, eine weiße Toga und darüber einen roten Überwurf der kunstvoll in Falten gelegt ist, dazu Riemensandaletten um die schlanken so weiblichen Beine, hoch geschnürt und sie trägt auch Juwelen, die auf ihrer zarten weißen Haut rot funkeln. Die Männer, die ihr hinterher gesprungen sind, zerstören dieses wunderschöne Kunstwerk in Sekunden. Einer fasst nach dem roten Überwurf und reißt ihn ihr von der Schulter. Der andere greift in die weiße Toga, die jetzt schon eine der kleinen, alabasterartigen Brüste freiliegen lässt und zerfetzt das Kleidungsstück im Nu. Cassandra schreit auf und du kannst deinen Blick nicht von der Szene abwenden. Du möchtest ihr helfen, ihr beistehen, du denkst an ihre weichen zärtlichen Hände, an die Art, wie sie dir die Creme in die Vulva gestrichen hat und dabei unwahrscheinliche Gefühle in dir geweckt hat. Du merkst aber auch, wie dich diese Brutalität erregt, wie mit diesem besonderen Wesen umgegangen wird. Du bemerkst ein Ziehen in deinem Unterleib und das ist sogar noch mehr, als du ansonsten verspürst, wenn bei dir ein besonderer Orgasmus sich aufbaut. Das ist wie ein Glockenspiel, etwas unendlich Schönes, das Besitz von deinem Körper ergreift. Du siehst, wie sich 2 weitere Männer an der Entkleidung beteiligen und die beiden anderen Mädchen ihnen helfen. Cassandra hat inzwischen nur noch einen Stringtanga an, der hautfarben, wie er ist, bisher überhaupt nicht aufgefallen ist. Vier Hände versuchen gleichzeitig, dieses Hindernis zu beseitigen, allerdings ist der Eine dabei, es zu zerreißen, während der andere versucht, es einfach beiseite zu schieben. Das geht nicht gut und so kann sich Cassandra kurz noch mal befreien. Sofort aber wird sie von den anderen Frauen wieder eingefangen und zurück auf das Bett geworfen. Eine schreit:“ Zier dich nicht länger! Wenn du nicht parierst, dann ketten wir dich eben an. Da drüben sind genug Ringe, da finden wir auch noch einen freien für dich.“ Du siehst in die Richtung, in die sie gezeigt hat und du kannst jetzt die klatschenden Geräusche zuordnen, die du die ganze Zeit schon gehört hast, aber durch Konzentration auf die Szene vor dir einfach ausgeblendet hattest. In einem Separee siehst du an der Wand 4 Personen stehen, 2 Frauen und 2 Männer. Sie sind angekettet und die Ketten sind mit Ringen verbunden, so dass ihre Arme hoch gereckt sind. Eine Position, stellst du bei dir fest, die dir inzwischen durchaus geläufig ist. Die Frauen stehen mit dem Rücken zur Wand und die Männer mit dem Gesicht. Hinter ihnen stehen zwei als Büttel kostümierte Schergen, die jeweils eine lange Peitsche in der Hand haben, einen Ochsenziemer, wie es wohl heißt und du siehst, wie beide mit ihren Peitschen immer zwei der Delinquenten mit Hieben versehen. Die roten Striemen ziehen sich schon über den gesamten Oberkörper und gerade bei den weiblichen Gefangenen sieht das auf den mit waagerechten Zeichen übersäten Brüsten unbeschreiblich erotisch aus. Bei den Männern nähern sich die Schläge jetzt dem Penisbereich und ein erster Schlag trifft auf den teilerigierten Stab. Sofort schreit der Delinquent auf und reißt an den Ketten, aber als die Peitsche zurückgezogen wird, siehst du, dass seine Erektion deutlich größer geworden ist. Jetzt holt auch der andere aus und schlägt bei den Mädchen auf den Unterleib und du siehst, wie die zarte Haut, die den Schamberg bedeckt aufplatzt und einen blutroten Streifen hinterlässt. Auch hier erfolgt zunächst ein lauter Aufschrei, aber du siehst, dass zumindest bei einer der beiden, einer blonden, langhaarigen Loreley, unmittelbar nach dem Schlag, sich die Quellen ihrer Lust geöffnet haben, jedenfalls tropft es von ihren Schamlippen und es ist nicht klar, ob es sich um Lustsaft oder um Urin handelt. Du weißt aber inzwischen, dass beides eine Menge Lust und Wonne verursachen kann. Obwohl das ebenfalls einen starken erotischen Reiz auf dich ausübt, reißt du dich von dieser Gruppe und Szene los und dein Blick geht zurück zu Cassandra. Keinen Augenblick zu früh. Zwei der Männer haben es inzwischen geschafft, sie auch ihres Tangas zu berauben und so liegt sie festgenagelt von vier Männerarmen unter den beiden und du siehst, wie der erste seinen aus der Hose hängenden Schwanz an ihren Schamlippen reibt. Trotz ihrer verzweifelten Gegenwehr, oder deswegen(?) sind ihre Schamlippen auch auf diese Distanz deutlich sichtbar angeschwollen. Das Reiben verstärkt diesen Effekt noch und es ist auch nicht zu vermeiden, dass der unmittelbar darüber befindliche kleine Penis, von dem Reiben in Mitleidenschaft gezogen wird. Auch er ist bereits angeschwollen, bleibt allerdings deutlich kleiner als die harten und aufgerichteten Prügel der anderen Beteiligten. Die anderen bisher Unbeteiligten, entledigen sich jetzt auch ihrer Kleidung und springen mit auf das Bett. Du wirst jetzt Zeuge einer Massenvergewaltigung, das ist dir klar und das Opfer ist noch Jungfrau, soweit du das verstanden hast. Einer der Männer hat jetzt die Beine von Cassandra weit gespreizt und reibt mit deinen Fingern leicht über die geschwollenen Lippen. Der andere hat sich der Halbkugeln bemächtigt, die auch jetzt, wo sie auf dem Rücken liegt, keinen Millimeter zur Seite sich bewegen. Seine Hände kneten diese Prachtstücke und er wird assistiert von einem der Mädchen, die sich eine der Brüste zu Eigen macht. Die hellrosa Warzen stehen hoch heraus und man hat den Eindruck, als ob sie von Minute zu Minute größer und härter werden. Sie sind verglichen mit der Gesamtgröße der Brüste sehr groß und scheinen auch sehr empfindlich zu sein, denn Cassandra wirft ihren Kopf hin und her und hat die beiden, die an ihrem Busen manipulieren, immer im Blick. Sie leckt sich über die Lippen, aber das dürfte dann zunächst einmal unmöglich werden, da sich von de Seite ein Prachtschwanz ihrem Mund nähert, der ausgefahren sicher seine 23 cm hat und auch die Dicke kann sich sehen lassen. Der Mann schiebt seinen Riemen unnachsichtig auf die Lippen und dann erhöht er den Druck und da Cassandra sich weigert, den Mund zu öffnen, hält er ihr einfach die Nase zu und nach wenigen Sekunden, muss sie nach Luft schnappen und das nutzt er und stößt seine Latte in ihren Mund. Er sagt ihr noch, dass er sie auspeitschen wird, wenn sie beißen würde und dann beginnt er seinen Riemen in ihrem Mund hin und her zu bewegen und sie immer tiefer in Mund und Kehle zu ficken. Die beiden Mädchen sind nicht untätig geblieben. Eine hat sich auf den rechten Arm gesetzt und reibt ihre Spalte mit Hingabe auf dem perfekt geformten langen Teil und sie stöhnt schon recht laut und die andere hat sich des immer mehr anschwellenden Penis bemächtigt und wichst ihn, bis er zu seiner endgültigen Größe erblüht ist. Sie nimmt ihn aufseufzend in den Mund und saugt an ihm, als ob sie ihr das Rückenmark herausholen will. Der Mann, der ihr schon geraume Zeit die Schamlippen massiert, ist jetzt mit der Feuchtigkeit, die er erzeugen konnte, wohl zufrieden, jedenfalls nimmt er einen Finger und beginnt, in sie einzudringen. Cassandra hat die letzten Minuten still gehalten, aber jetzt, wo sie den Eindringlich bemerkt, bäumt sie sich nochmals auf und verliert den Riemen aus ihrem Mund, den sie jetzt schon recht ansehnlich gelutscht hatte. Auch die Frau, die wiederum an ihrem eigenen Penis lutscht, verliert das gute Stück aus dem Mund, schnappt aber sofort hinterher und fängt ihn mehr mit den Zähnen als mit den Lippen, wieder ein. Der Mösenfingerer unterbricht das Aufbäumen, indem er mit der anderen Hand auf ihren Bauch drückt und gleichzeitig die Geduld verliert und seinen schon eingeschleimten Finger vorwärts schiebt. Cassandra schreit auf, er hat ihr Jungfernhäutchen getroffen, aber augenscheinlich noch nicht durchstoßen. Er sagt:“ Ich will dich mit meinem Schwanz entjungfern, aber wenn du es so willst, dann mache ich es auch mit meinen Fingern.“ Sie wimmert nur noch, da sie auch den Prachtschwanz wieder in den Mund gestopft bekommen hat, bleibt ihr auch nichts anderes mehr. Die anderen Männer, die bisher nichts abbekommen haben, stehen um die Gruppe herum und wichsen ihre Prügel. Einer meint, dass man doch bisher überhaupt nicht an ihren Po gedacht habe und das ginge doch nun wirklich nicht. „Also, wenn schon entjungfern, dann richtig.“
Es wird Platz auf dem Bett gemacht und er legt sich seitlich neben Cassandra und dreht ihren Körper auf die andere Seite. Ihre Beine werden gespreizt und der Mann, der jetzt so langsam seinen Schwanz an den Möseneingang bringt, stabilisiert das Ganze, indem er sich ein Bein über linke Schulter legt. Er streicht großzügig den ausgetretenen Saft über Damm und Poloch und so verhilft er dem anderen zu einem ersten Erfolg. Sein Finger und das Loch sind jetzt gut geschmiert und triumphierend dringt er leicht ein. Cassandra jammert mehr und versucht, den Prügel aus ihrem Mund zu bekommen, doch ihr Peiniger hält ihren Kopf einfach fest und stößt seelenruhig weiter. Unten gewinnt der eine beim Eindringen in ihre Fut und der andere im rückwärtigen Teil mit seinem Finger, langsam Boden.. Immer noch recht vorsichtig schiebt der Mann, der von Anfang an diesen Platz ausgesucht hatte, sein bestes Stück in den engen, noch nie benutzten Kanal. Jetzt setzt auch der andere seine Schwanzspitze an der rosigen Rosette an und fängt langsam an zu drücken. Cassandra wimmert wieder lauter, aber sie hat den Widerstand wohl aufgegeben. Durch die gute Schmierung, die sie selbst dazu beigesteuert hat, kommen beide millimeterweise vorwärts. Plötzlich zieht derjenige, der Ihre jungfräuliche Fotze einweihen wird, sein Becken zurück und lässt es im nächsten Moment wieder nach vorne schnellen. Im gleichen Augenblick, abgestimmt wohl durch einen Blick zwischen den beiden, vollführt auch dieser einen kräftigen Stoß nach vorne. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten. Cassandra, an der sich eines der Mädchen heftig reibt, durch einen Schwanz im Mund heftig penetriert, durch eine andere an ihrem kleinen Penis gesaugt wird, schreit laut auf, als zur gleichen Zeit ihr vorderer und ihr hinterer Eingang entjungfert wird. Nach wenigen Augenblicken klatscht bereits das erste Sperma aus gewichsten Schwänzen auf ihre Brust und auf ihr Gesicht. Es trifft auch die Hände, die dort weiterhin fleißig die Halbkugeln massieren. Man schmiert ihr das Ejakulat in das Gesicht und dann kommt der nächste Schuss, als ein weiterer sich nicht mehr beherrschen kann. Die Entjungferer haben zunächst gestoppt, nehmen jetzt aber ihre Bewegung wieder auf und fangen sehr harmonisch an zu ficken. Cassandra atmet schwer und stößt die Luft seitlich and am dicken Riemen vorbei aus ihrem Mund. Sie blickt in Richtung der Frau, die sich immer noch an ihrem Arm reibt und auch schon etwas glasige Augen bekommen hat und bewegt ihren Arm in die Höhe. Das Mädchen reagiert erst nicht, aber dann hebt es den Arsch und sie kann ihren Arm darunter wegziehen und du siehst, wie sie mit ihren schlanken Fingern in den weit klaffenden Schlund des anderen Mädchens eindringt. Da ist augenscheinlich viel Platz, da sie mühelos mit ihrer ganzen Hand darin verschwindet. Das Mädchen hat die Augen geschlossen und Cassandra beobachtet sie genau. Sie bewegt jetzt vier Finger ihrer rechten Hand in der triefenden Pussy und mit dem Daumen reibt sie wie hingehaucht über den Kitzler. Es ist einfach zu viel für die andere Kleine. Sie war schon ganz nahe an ihrer Erlösung und jetzt fängt sie an zu zittern und sie kann sich kaum mehr beruhigen. Ihr Erguss kommt wie ein Lavastrom aus ihr herausgeflossen. Die andere, die immer noch an Cassandras Penis lutscht, hat jetzt einen besseren Gedanken. „Mein Gott“, sagt sie, „wie kann man nur so blöd sein. Dieser Schwanz hat ja noch nie gefickt, auch da musst du entjungfert werden.“ Sagt es und setzt sich mit dem Rücken zu ihrem Kopf auf den kleinen, aber sehr steifen und senkrecht aufragenden Penis. Sie beginnt sofort einen wilden Ritt, auch damit sie genug von dem Stab bemerkt, den sie jetzt in sich hat. Sie kann den anderen Mann küssen, da sie unmittelbar voreinander hocken und er hat ein Einsehen mit ihr und nimmt seine beiden Daumen und reibt ihren Kitzler so hart und heftig, dass es aussieht, als ob sie gleich heißlaufen müsste. Sie heult auf und stößt und rammelt, dass es eine wahre Pracht ist. „Cassandra erlebt etwas, was sich vermutlich 95% der Weltbevölkerung wünschen, gleichzeitig zu ficken und gefickt zu werden. Zur selben Zeit zu empfinden, wie es ein Mann tut, der sein Sperma in sich aufsteigen fühlt und das Wahnsinnsgefühl erlebt, dass der gesamte Körper plötzlich nur noch aus dem Schwanz besteht und man zur selben Zeit nur noch wartet, dass es aus dir hervorspritzt und gleichzeitig es bedauert, dass der Höhepunkt schon da ist und man sich bereits auf den nächsten freut; und mit demselben Körper das unwahrscheinliche Erlebnis zu haben, zu fühlen wie es nur eine Frau kann, die mit ihren Lustgefäßen den Mann aufnehmen kann, ihm Heimat und Wohnung ist und selbst so viele Möglichkeiten hat, Lust zu empfinden und Lust zu bereiten. Das unbeschreibliche Gefühl, wenn der Orgasmus sich ankündigt, nachdem Frau Stufe um Stufe erklommen hat, nicht wie der Mann in einem Sprint wie ein 100 Meter Läufer, sondern mehr einen erotischen Marathonlauf bewältigend, der belohnt wird mit der Fähigkeit, mehrere Höhepunkte in kurzer Zeit, schnell aufeinander folgend zu erleben. Orgasmen, die über dich hereinbrechen wie ein Orkan, wo du gerade noch an einen zarten Sommerwind gedacht hast und andere, die wie das Perlen von Champagnerbläschen sind, so schwerelos fühlst du dich und so leicht und unfassbar ist es auch. Du musst lernen, es so zu nehmen, wie es kommt, nicht zu versuchen, den Höhepunkt zu steuern, ihn festzuhalten. Er kommt wieder, wenn man ihn lässt. Cassandra erlebt das jetzt zum ersten Mal. In ihr hat sich nach so viel Abwehr und Flucht und besiegt werden, ein Zentrum der Lust und Geilheit gebildet, versinnbildlicht durch diese Menschen, die sie stimulieren und an ihr manipulieren. Die Frau, die sich auf ihrer Hand sitzend, ihren Orgasmus herausschreit und unmittelbar danach, nimmersatt, einen weiteren anpeilt; die andere, die erst ihre Brust und ihren noch so schutzbedürftigen kleinen Penis mit dem Mund verwöhnt hat und jetzt auf ihm reitet und sich dem Ende der Jagd mit weit aufgerissenem Mund , der sich hineinbohrt in den Mund des Mannes, der dich in deiner vorher noch jungfräulichen Möse von deinem Häutchen befreit hat; bis hin zu dem, der dich von hinten beglückt, seinen Riemen in dein enges Arschloch gebohrt hat und das Blut, was hier aus den kleinen Rissen tropft, vereint sich mit den Blutstropfen, die noch aus deiner Scheide laufen. Vergiss nicht die wackeren Kämpfer, die deine Brüste mit ihrem edlen Saft bespritzten und dir einen kleinen Vorgeschmack auf diesen Saft auf die Lippen zauberten. Du hast den Geschmack noch nie vorher genossen, aber du weißt schon jetzt, dass er zu deinen Lieblingsgenüssen zählen wird, dein Leben lang. Du, Cassandra, wirst allerdings anders als alle anderen Weiber, ja auch du Anna, in der Lage sein, dir diesen Saft selbst herzustellen. Es wird dir anatomisch nicht möglich sein, dich mit deinem Penis selbst zu vögeln, aber deinen Saft kannst du haben, wann immer du willst.“ Du realisierst erst jetzt, dass sich diese Worte nicht in deinem Kopf von selbst gebildet haben, sondern dass ich, neben dir stehend und diese herrlich erotische Szene weiterhin beobachtend, meine Sicht der Dinge wider gegeben habe. Es entspricht aber so sehr deinen Gedanken, dass es auch aus dir heraus hätte sein können. Du siehst, wie alle jetzt zu ihrem angestrebten Ende kommen. Derjenige, der sie entjungferte, steigert noch einmal sein Tempo und stößt tiefer in sie hinein, sein Stöhnen und Ächzen wird lauter und du siehst, dass er die Augen verdreht und schließlich sich in ihr verströmt. Sein Gegenpart, der ihre enge Rosette penetriert, wird dadurch angespornt und geht das Tempo mit und die beiden Kolben reiben sich in ihr, nur durch die dünne Membranegetrennt und gleich nach dem ersten, kommt auch der zweite zu seinem Abschuss, der dir weit in deinen Unterleib hinein, sein Sperma schleudert. Beide Frauen, die auf dir, Cassandra reiten, werfen ihren Kopf in den Nacken und du spürst, wie dein eigenes Sperma in dir aufsteigt und erlebst zum ersten Mal bewusst, wie es seinen Weg nimmt durch deine geteilte Harnröhre in die überfließende Fotze deiner Gefährtin. Dieser Orgasmus, den sie als Mann erlebt, wird gekrönt, durch einen alles Auslöschenden ihrer weiblichen Seite. Er ist so stark, dass dabei ihr ganzer Körper zittert und die erschlaffenden Schwänze, die noch in dir stecken, zusammen gedrückt werden, als deine Kontraktionen urgewaltig aus dir hervorbrechen. .Die in sich verstrickten Menschen sinken in sich zusammen und nur noch ein einsamer Wichser, der den Anschluss verpasst hat, steht dabei und müht sich, seinen Samen auf die Gruppe zu verteilen. Keiner merkt es mehr, sie sind alle mit sich und der Welt im Reinen. Ich ziehe dich von der Gruppe fort und wir verlassen den Saal und gehen auf die nächste Epoche und den nächsten Event zu. Auf dem Weg frage ich dich, ob du immer noch glaubst, dass das brutal war, was da geschehen ist. Du bist verwirrt, da das sicher am Anfang so war, aber war es nicht auch am Ende befriedigend für alle? Konnte Cassandra nicht zufrieden sein, dass sie ihre Unschuld in so einem strahlenden Moment verloren hatte. Ein Fest wurde dafür veranstaltet. Wie viele verloren ihre Unschuld so ganz ungefeiert in einem Hinterhof, oder wurden Opfer der Soldateska und mussten die Beine öffnen, ob sie wollten oder nicht? Du bist unschlüssig und sagst das auch und ich gehe nicht weiter darauf ein. Wir werden vielleicht einmal später darüber reden.
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Categories: Fetish
Posted by micha51
4 years ago    Views: 1,253
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