Die Geschichte der A - Die Belehrung

Britta ist zwar jetzt auch einbezogen gewesen in unsere geilen Aktionen, aber sie sieht noch sehr unbefriedigt aus und so rufe ich die beiden Frauen, die ihr ja schon am Anfang gesehen hattet, herbei. Ich muss zweimal rufen, da sie in einer sehr innigen Umarmung neben dem Feuer liegen und sich gegenseitig die Pussy schlecken. Wie kleine Kätzchen, nachdem sie noch etwas unbeholfen Sahne geleckt haben, sehen ihre Gesichter aus. Der reichlich verströmte Fotzensaft hat sich als kleiner „Bart“ um ihre Lippen gelegt und ich küsse beide heftig auf den Mund und hole mir so auch einen kleinen Anteil davon. Ich ziehe Britta inter mir her zu den beiden und stelle sie ihr vor. „Das sind Larissa und Sarah“, sage ich, „sie sind die besten Fotzenlecker hier im Schloss. Sie werden dich jetzt in den 7.Himmel lecken. Larissa, du nimmst sie von vorne und du, Sarah, von hinten. Wartet, ich ziehe sie euch ein wenig mehr auf, dann kommt ihr besser dran.“ Ich hole einen großen Schemel, der noch in der Ecke stand und stelle Britta darauf. Er hat genau die richtige Höhe, so dass Larissa und Sarah, vor bzw. hinter Britta stehend, ihre flinken Zungen zum Einsatz bringen können. Sarah holt eine Spreizklemme, damit der kleine, pralle Arsch der Kleinen weit geöffnet bleibt und streicht erst einmal genüsslich durch die weit geöffnete Furche. Britta wimmert schon jetzt und als Sarah dann beginnt, ihre Zunge langsam in ihrem Loch zu versenken und dabei leicht zupfende Bewegungen macht, so dass der Rand ihres Loches immer etwas angehoben wird und dann wieder in die Ausgangslage zurückschnellt, da wird aus dem Wimmern ein Stöhnen; ein Grunzen und du hast inzwischen auch nur noch Augen für dieses so herrlich geile Bild. Larissa nähert sich jetzt von vorne und setzt ganz zart ihre Zunge am unteren Ende von Brittas Spalte ein. Sie macht ganz ähnliche Bewegungen, so dass das Poloch und die Möse von Britta fast im Gleichklang angehoben und wieder losgelassen werden. Britta weiß überhaupt nicht mehr, auf welche Empfindung sie sich konzentrieren soll. Larissa wartet ab, bis sie sich ein erstes Mal verströmt hat und taucht dann ihre gierige rote Zunge tief in die so explosionsartig angeschwollene Feuchtigkeit. Britta zuckt zusammen, als auch Sarah beginnt, sie tiefer zu penetrieren. Sie rollt ihre Zunge zusammen, so dass sie hart und steif wird und schiebt sie mit aller Kraft in den engen Kanal. Ich werde dich nachher beginnen zu weiten“, sagt sie und setzt dann ihr Werk mit aller Macht fort. Immer wieder mal unterbricht sie ihre fickenden Bewegungen und erzählt Britta, was sie mit ihr machen wird. „Wir fangen gleich nach dem Baden mit einem Analstöpsel an. Er wird etwas größer als meine Zunge sein. Du wirst ihn immer tragen, wenn du nicht uns zur Verfügung stehen sollst und wenn du deine Notdurft verrichtest. Dazu werden wir ihn entfernen. Jeden 2.Tag werden wir einen etwas größeren Pfahl verwenden, bis du schön weit geöffnet bist. Ich freue mich schon auf den Tag, an dem ich dich mit einer großen Gurke in den Arsch ficken kann. Wie oft hat man dich bisher überhaupt in den Po gefickt?“ „Nicht so oft, es hat immer etwas weh getan“, sagt sie und Sarah antwortet:“ Dabei ist dein Arsch wie geschaffen dafür, von großen Schwänzen gestoßen zu werden. Ich spüre ja, wie schön du das eigentlich findest.“ Und tatsächlich, Britta muss zugeben, dass dieses noch recht neue Gefühl schon sehr heftige Reaktionen in ihrem Unterleib anrichtet. Eigentlich genießt sie das Prickeln in ihrem Arsch im Augenblick sogar mehr, als die herrlichen Stöße, die sie von Larissa in ihre Möse bekommt. Gerade als sie das denkt, da wechselt Larissa allerdings vom Stoßen in ihre nasse Möse zu einem Umkreisen ihres Kitzlers und sie fragt sich, ob das jetzt vielleicht der Gipfel des Genusses sei. Sie denkt auch über die Worte von Sarah nach, die ihr ja auch sagen, dass man absolut nicht vorhat, sie und Sandra bald wieder zu entlassen, sondern wohl eher sich auf eine lange Zeit einrichtet.
Sie wird von Larissas Zunge jetzt völlig gefangen genommen und ist eigentlich nur noch Möse, Möse, Möse …..Sie will, dass es nie mehr aufhört, es soll immer so weitergehen. Sie rotiert mit ihrem Unterleib, soweit ihre Fesselung das zulässt und versucht, sich noch weiter zu öffnen, um diesen beiden geilen Zungen Zugang zu ihrem Innersten zu geben. Sie würde am liebsten den ganzen Kopf von diesen beiden erfahrenen Frauen in sich aufnehmen und sie würde alles tun, um auch ihnen dieselben Wonnen zu verschaffen. Du beobachtest die Szene mit widersprüchlichen Gefühlen. Es ist deutlich zu erkennen, dass Britta von einem Höhepunkt in den nächsten taumelt, dass sie vollkommen vergessen hat, wo sie, wo ihr euch befindet und dass sie im Moment wahrscheinlich sogar dich vergessen hat. Du bist nicht wirklich neidisch auf sie, da du ja auch gerade ein wirklich bemerkenswertes Erlebnis hattest, aber so ein kleiner Stich ist schon dabei, als du siehst, dass auch ich mich der Gruppe wieder nähere und Sarah, die den Po von Britta die ganze Zeit gevögelt hat, beiseite schiebe und mit der Lederpeitsche, die ich inzwischen geholt habe, fast zärtlich über die Kruppe von Britta streichle.

Sie spürt nicht, dass ich aushole, sie sieht auch nicht, dass ich genau ihren kleinen prallen Arsch anvisiere und dann klatschen die Tentakel der Peitsche das erste Mal auf ihren ungeschützten Hintern. Es dauert einige Sekunden, bis sie den Schlag überhaupt realisiert und in der Zwischenzeit habe ich ein zweites und ein drittes Mal zugeschlagen. Sie schiebt ihren Unterleib unwillkürlich noch etwas weiter nach vorne, wie um den Schlägen zu entgehen, aber ich zeichne ihren von der Sonne gebräunten Po mit einer gleichmäßigen Anzahl von Striemen, die jeweils etwas 5-7 mm auseinander liegen. Wieder fühlst du einen kleinen Stich in dir. Ist es deshalb,. dass ich Britta gezeichnet habe und nicht dich? Möchtest du gerne die Peitsche von mir bekommen? Du bohrst deine Blicke regelrecht in Brittas Arsch und du verfolgst den Weg, den die Peitsche nimmt und du zuckst zusammen, wenn sie auftrifft und du siehst, dass Britta jetzt langsam bemerkt, was sich da verändert hat. Sie versucht, den Kopf in die Richtung zu drehen, aus der die Peitschenhiebe kommen und ihr Gesichtsausdruck lässt nicht erkennen, ob sie die Hiebe als angenehm oder unangenehm begreift. Sie ist weiterhin völlig versunken in die Zungenspiele, die sie von Larissa empfängt und da Sarah nicht untätig sein will, hat sie begonnen, ihre Brüste zu kneten und zu saugen. Sie ist nur noch pure Geilheit und so dringt erst ganz langsam in ihr Gehirn ein, dass da eine Peitsche ihren Arsch und ihre Oberschenkel mit langen roten Striemen zeichnet. Du beobachtest aber nicht nur diese kleine geile Blondine, die dir so viele unbeschreibliche Wonnen bereitet hat, sondern du hast auch mich immer im Auge und du bemerkst, dass auch ich dich ständig beobachte. Nach jedem Schlag nehme ich mir die Zeit, zu dir herüber zu blicken und ich beobachte sehr genau deine Reaktionen. Ich beende die Bestrafung und gehe wieder zu dir hinüber und nehme deinen Kopf in meine Hände und küsse dich auf den Mund. „Du bist erregt, liebe Anna“, sage ich dir, „du möchtest auch mit meiner Peitsche Bekanntschaft machen, nicht wahr? Für dich habe ich mir was ganz Besonderes ausgedacht. Das habe ich dir doch schon gesagt, oder? Warte auf heute Abend, dann wirst du sehen, was ich mir für ganz besondere Frauen überlegt habe. Solange du hier im Schloss bist, stehst du prinzipiell allen Herren und auch einigen der Damen in vollem Umfang zur Verfügung. Du hast die freie Entscheidung darüber, ob du, wenn das hier einmal enden sollte, wieder in dein Leben zurückgehen willst, oder ob du zukünftig nur noch nach meinem Willen leben willst. Ich habe lange nach dir gesucht und nun bin ich sicher, dass du die Richtige bist. Du wirst keinen eigenen Willen mehr haben. Ich werde dir genau sagen, was du darfst und was nicht. Ich werde dich an andere Männer „ausleihen“, wenn ich das möchte. Wenn ich der Meinung bin, dass das erforderlich ist, um die nächste Stufe in deiner Persönlichkeitsformung zu erreichen, werde ich dich von anderen benutzen lassen, dich vergewaltigen lassen, dich in der Öffentlichkeit von anderen Personen ficken lassen. Du wirst in ein Restaurant gehen und es wird sich jemand zu dir an den Tisch setzen und mein Zeichen vorweisen und er wird dich noch am Tisch beginnen zu penetrieren. Er wird seine Finger und seine Zehen in dich einführen. Du wirst im Restaurant deinen BH ausziehen, wenn ich das will und deinen Slip. Du wirst ihn mir geben und ich werde dich zwingen, mir in dem Restaurant den Schwanz zu blasen und meine Ejakulation zu schlucken. Er wird mit dir danach das Restaurant verlassen und dich in der nächsten Querstraße von hinten im Stehen vögeln. Ich werde dich in einem superkurzen Minirock ohne deine Unterwäsche durch die Innenstadt begleiten und dir befehlen, dich einem oder eventuell auch mehreren Männern anzubieten und mit ihnen zu gehen, wenn ich es sage. Du wirst deine Muschi und deinen Arsch aufreizend präsentieren, wenn ich das befehle. Ich werde dich zu gemeinsamen Besamungsorgien benutzen und dafür sorgen, dass deine Öffnungen zu jeder Zeit und zu jedem Zweck begehbar werden. Es gibt eine einzige Ausnahme. Der Einzige, der dich ab diesem Zeitpunkt noch bestrafen wird, das werde ich sein. Das heißt nicht, dass du im Rahmen von erotischen Spielen nicht hier und da ein paar Schläge bekommen wirst. Aber das wird immer nur in meinem Beisein stattfinden. Ich werde dich vorführen, mit dir Gehorsamkeitsprüfungen machen. Ich werde dich mit Halsband und Leine ausstatten und du wirst sie tragen, wann immer ich das möchte. Ich werde dir vorschreiben, welche Kleidung du tragen sollst und darfst und wann du nackt sein musst. Wenn ich zu dir komme, dann werde ich dir genau sagen, wie du mich empfangen sollst und ich werde mit dir in den Park gehen, in Bars und Kneipen, Diskotheken und Clubs. Wenn mir der Sinn danach steht, werde ich andere Frauen sexuell erregen und in deinem Beisein sie besitzen. Du wirst mir Zugang zu ihrem Geschlecht verschaffen und ihre Pobacken für mich öffnen, wenn ich sie in den Arsch ficken will. Du wirst ihre Mösen lecken, damit sie vollkommen sexuell erregt sind und ich den Zugang in ihre Fotzen leichter finden kann. Du wirst mir die Peitsche holen oder den Stock, wenn ich dich oder andere schlagen will. Ich werde dich fesseln und deine Brüste und Schamlippen mit Klemmen verzieren. Ich werde dich mit Piercings versehen lassen, wo immer ich das möchte. Ich möchte zum Beispiel, deine Schamlippen mit goldenen Ringen versehen, an denen kleine oder größere Gewichte hängen können. Wenn ich es möchte, wirst du mir deinen Urin geben und meinen Harn empfangen. Ich werde immer dafür sorgen, dass du sexuell erregt sein wirst und bin auch verantwortlich dafür, dich mit der nötigen Befriedigung zu versorgen. Du wirst ich und wir gehen eine vollständige Symbiose ein. Du wirst niemals von mir sinnlos gequält werden. Schmerzen sind kein Selbstzweck, sondern in unserer Symbiose eine notwendige Stufe, um die vollkommene Symbiose zu erreichen. Deine weiteren Lebensumstände werden wir gemeinsam festlegen. Du hast die Möglichkeit, dazu ja oder nein zu sagen, wenn du hier das Schloss verlässt. Wenn du ja sagst, gibt es keinerlei zurück mehr.
36% (12/21)
 
Categories: BDSMFetish
Posted by micha51
4 years ago    Views: 655
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4 years ago
wird immer besser