Mevix Teil 4 – Figging in Folie und andere G

Seit dem letzten Treffen ist ein wenig Zeit vergangen. Eigentlich hatte ich dieses Wochenende abends nichts vor. Mit deiner SMS heute Morgen hat sich das nun geändert. Da ich ja jetzt weiß wo du wohnst wollten wir uns bei dir treffen. Und hier stehe ich nun bei dir vor der Haustür. Der Türöffner summt. Ich gehe die Treppe hoch zu deiner Wohnung. Du wartest an der Tür und durch den Türspalt kann ich schon sehen dass du nur Unterwäsche an hast. Als ich in der Wohnung bin und du die Tür schließt sagst du mir dass ich mich gleich nackt ausziehen soll. Das ist ja nun nichts Ungewohntes mehr und ich ziehe mich schnell aus. Du legst meine Klamotten zur Seite und führst mich in dein Schlafzimmer. Dort legst du mir einen Ringknebel an und beginnst dann einzeln meine Arme mit breiter Frischhaltefolie zu umwickeln. Danach soll ich die Arme eng an meinen Körper legen und du wickelst Folie um meinen gesamten Oberkörper. Durch die einzeln eingewickelten Arme verrutscht die Folie nicht und ich kann mich schon bald nicht mehr viel bewegen. Ich soll mich auf den Rücken ins Bett fallen lassen. Anschließend fesselst du meine Beine wie damals im Hotel gespreizt in Richtung Kopfende des Betts. Mein Hintern ist dir nun hilflos ausgeliefert in die Höhe gereckt.
Unbekanntes Objekt


Du verlässt das Zimmer nun um etwas zu holen und kommst mit irgend einem Stück Gemüse wieder zurück. Du erklärst mir dass es Ingwer ist der gleich in meinem Arsch brennen wird bis ich dich befriedigt habe. Du führst mir das zu einem Plug geschnitzte Gemüse in meinen schutzlos in die Luft gereckten hintern ein. Zunächst spüre ich gar nichts. Bald beginnt aber das versprochene Brennen in mir. Zuerst leicht aber Sekunde für Sekunde dann stärker und unangenehmer.

Du holst eine Art Tennisschläger aus deinem Schrank. Als du dich damit zu mir umdrehst wird mir sofort klar dass es eine dieser elektrischen Fliegenklatschen ist. Ich zapple in meiner gefesselten Lage aber kann nicht entkommen. Als ich die Muskeln in meinem Po anspanne und auf den ersten elektrischen Schlag warte beginnt der Ingwer in mir höllisch zu brennen. Sofort versuche ich wieder meine Muskeln zu entspannen. In diesem Moment erwischt mich der elektrische Schlag an meinem Hintern. Reflexartig zucke ich zusammen und schon wieder muss ich das höllische Brennen stärker als bisher in meinem Arsch spüren. Mir wird klar welch gemeines Spiel du treibst und ich sehe dein Grinsen. Das Spielchen wiederholt sich noch ein paar Mal bis das Brennen nun auch nicht mehr nach lässt wenn ich den Schließmuskel nicht verkrampfe.

Du bindest meine Füße los und umwickelst sie nun auch mit Folie an einander. Nun liege ich mit aneinander gefesselten Beinen und an meinen Oberkörper fixierten Armen auf deinem Bett. Nur mein harter Schwanz kann sich noch frei bewegen. Du verlässt wieder kurz das Zimmer und kommst mit einer kleinen Schere wieder. Um meine Brustwarzen schneidest du Aussparungen in die Folie. Dann rollst du ein Kondom über meinen Schwanz. Du verteilst viel Gleitgel auf dem Kondom und steigst dann über mich. Mit dem Blick in meine Augen gerichtet setzt du dich langsam auf mein erigiertes Glied. Ich spüre wie mein Penis in dich eindringt. Es fühlt sich sehr eng an. Du beginnst mich zu reiten und zwickst nebenbei meine Brustwarzen. Durch das geile Gefühl gerade mit dir zu ficken verschwindet das Brennen in meinem hintern aus meinem Bewusstsein. Ich komme. Als mein Schwanz beginnt schlaff zu werden hörst du auf mich zu reiten und steigst von mir. Du holst ein kleines Fläschchen aus einer Schublade. Ein paar Tropfen des Inhalts verteilst du auf meinen Brustwarzen und dann auch auf meiner Eichel. Es riecht nach Minze und beginnt schlagartig vor allem an meiner Eichel zu brennen. Es ist seltsam aber durch diesen Schmerz werde ich wieder geil und mein Schwanz steif. Zusammen mit einem an meiner Eichel anliegenden eingeschalteten Vibrator wickelst du nun auch meinen Penis mit Folie an meinen Körper.

Du drehst mich auf deinem Bett nun so in Stellung dass mein Kopf über das Ende der Matratze hängt. Noch immer sabbere ich durch den Ringknebel den du mir zu Beginn angelegt hast. Jetzt stehst du neben dem Bett und schiebst langsam deinen Schwanz durch den Ring in meinen Mund. Du stoppst aber nicht sondern schiebst deinen Penis soweit weiter in meinen Rachen wie du kannst. Ich muss würgen und du ziehst ihn kurz wieder heraus. Dann hältst du aber auch schon wieder meinen Kopf fest und versenkst deinen harten Schwanz in meinem Hals. Nach ein paar Mal habe ich meinen Würgereflex einigermaßen unter Kontrolle und du beginnst mich in meinen Mund zu ficken bis du abspritzt. Die Frage ob ich schlucke oder nicht muss ich mir nicht stellen. Ich habe das Gefühl dass mir dein heißer Saft direkt bis in den Magen schießt.

Nun bekomme ich durch den an meiner Eichel fixierten Vibrator meinen zweiten Orgasmus für heute. Direkt nach dem Orgasmus fühlt sich die Vibration aber sehr unangenehm an und ich jammere durch meinen Knebel. Durch die durchsichtige Folie siehst du dass ich gekommen bin und grinst nur als du das Zimmer verlässt. Nach einem weiteren Orgasmus schlafe ich irgendwann erschöpft ein.


Autor: Mevix. Diese Geschichte darf nicht verändert und nur mit Zustimmung des Autors an anderer Stelle veröffentlich werden.
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Categories: AnalBDSMGay Male
Posted by mevix
2 years ago    Views: 743
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