Rasur

Tim wohnte mittlerweile schon 3 Jahre in einer ruhigeren Gegend der Stadt, die 50qm-Mietwohnung befand sich am Rande des riesigen Stadtwaldes, der „Grünen Lunge“.Beruflich alles stabil, beziehungstechnisch eher nicht – verschiedene Liebschaften mit unterschiedlichen Längen und Tiefen. Schon über 40, aber ohne Kinder (so weit er wusste), war es seine Lebensfreude, die ihn jünger in Ausstrahlung und Agilität wirken ließ.

Seine letzte Freundin, Bianca, hatte Tim auf eine Art kennengelernt, die eigentlich nur in der Pubertät und im Geist „konkret“ geworden war – und später der bürgerlichen Zensur irgendwie zum Opfer fiel. An einem angenehmen Sommerabend stromerte er auf einem kaum benutzten Nebenpfad entlang, als er hinter einem Baum eine junge Frau überraschte, die mit einem Springmesser und runtergezogener Jogginghose vor ihm hockte und pinkelte. Nachdem sich seine Verlegenheit gelegt hatte und sie von seiner Harmlosigkeit überzeugt war, kamen sie ins Gespräch, entschlossen sich zu einem Kneipenbesuch am Abend, den Bianca natürlich in aufreizenderer Kleidung bestritt. Danach entfernte sie zuhause mit dem besagten Messer sein T-shirt und brachte seinen eher verheimlichten Faible für Nylon vollends zum Durchbruch. Das ging so einige aufregende Wochen, dann kamen die menschlichen Differenzen jenseits von Sex und Gier…und das Aus. Schade. Aber so ist das nun mal… .

Ein paar Straßen entfernt war der Frisörsalon, ehemals Kurt Mönkeberg gehörend, vor ca. einem Jahr von einer Melanie übernommen und nicht wirklich renovierbedürftig. Niemand störte es, wenn auch wie bisher die senkrechte Lamellenjalousie im Fenster nachts zugezogen war und die Sicht auf die 3 Stühle versperrte. Der Großteil der Kunden blieb dem Laden treu, und „Mel“ war binnen einiger Wochen akzeptiert bei beiden Geschlechtern. So Anfang 30, ca.1,70m groß,schlank, und mit einem fast schon anachronistischen hellblonden Pagenschnitt versehen (hinten allerdings kürzer als vorne), war sie stets dezent in Hose, Bluse oder Pullover gekleidet; an knackewarmen Tagen gab es auch mal ein T-shirt oder top zu sehen.

Über ihr Privatleben war nichts bekannt, sie trug keinen Ring, wurde nie abgeholt, verließ immer nach ihrer Angestellten Petra den Laden. Tim ging gerne zu ihr, manchmal auch früher, als es der Haarwuchs erforderte. Es war einfach angenehm, mit ihr zu reden, etwas offener ohne anzüglich zu werden. Klar ließ er beiläufig verlauten, dass er derzeit solo sei, aber es kam keine Reaktion von Mel.

Einmal kam er im Winter mit Lederhose und Stiefeln in ihren Laden, und er bemerkte, dass sie beim Nackenausrasieren etwas fester in seine Haare griff, ihre Stimme etwas strenger klang beim „Kopf nach vorne“, das diesmal ohne „Bitte“ kam.

Bei den nächsten Besuchen trug er Lederhemden oder ein „Mittelalter“-Hemd mit Schnürung vorne; Mel legte betont langsam seinen Nacken frei und vermied den Hautkontakt nicht mehr. Ihr Rasieren wurde gekonnt langsamer, was ihm doch eine gewissen Kribbeln und steife Nippel bescherte. Als sie anfing, seine Kopfhaut zu massieren, wollte er den Kopf heben, aber sie hielt ihn unten. So fixiert, fragte er: „Ist das ein Extra-Service?“ “Nur für anregende Kunden wie Dich“, sagte Mel mit einem Grinsen.

Das letzte, eh´ schon angeschmolzene Eis verflüchtigte sich, Tim blickte ihr via Spiegel in die Augen und fragte nach eventuellen weiteren Treuerabatten. Mel lächelte: „Lass Dir nächste Woche den lezten Termin geben und rasier Dich vorher nicht. Geht das mit Deinem Job?“ „Klar!“ „Fein, dann bis in einer Woche.“

Harte Tage waren es, wie gerne wollte er reingehen… stattdessen ging er am Frisörladen vorbei, Mel grinste, als sie ihn mit Stoppeln sah, und rieb sich demonstrativ das Kinn .

Es war Freitagabend, Tim der Seewolf war aufgeregt wie ein Teenager, genoss es, sich so jung zu fühlen. Mel im legeren Outfit kassierte gerade die letzte Kundin ab, dann schickte sie Petra nach Hause, schloss die Tür hinter ihr ab. Sie zog die Jalousie zu, so waren sie zu zweit und nicht sichtbar für Passanten. Ohne Anlaufzeit fischte Mel einen Schuhkarton unter dem Tresen hervor, drückte ihn Tim in die Hände und sagte: „Mach Dich nackt, dann zieh das an. Ich bin gleich wieder da.“

Völlig verdaddert stand Tim in dem unaufgeräumten Salon; diese plötzliche Offenheit haute ihn um. Er inspizierte die Jalousie, ob die auch jeden noch so kleinen Einblick verhinderte. Tat sie, und Tim hatte keine Befürchtungen bzgl. Voyeurismus mehr. Er stellte den Karton auf ein Waschbecken und zog sich aus, legte seine Kleidung auf einen Stuhl und öffnete den Karton. Zu seinem Entsetzen fand er darin eine weißglänzende Strumpfhose und rote, hochhackige Riemchensandaletten.

„Was soll der Quatsch, bin ich Damenwäscheträger oder ein ähnlich Benudelter?“. Hatte Mel da irgendwas rein- oder fehlinterpretiert? So offen war er nicht gewesen. Aber es war dieses Kribbeln da, die nächste Ebene des Verheimlichten konnte nun dank Mel rauskommen. Er setzte sich auf einen Stuhl und begann mit dem Anziehen der Strumpfhose.

Glücklicherweise hatte Bianca damals auf Zugucken beim Anziehen bestanden, er musste ihr oft die Halterlosen oder Strumpfhosen glattstreichen, ehe er rücklings vor ihrem Küchenstuhl lag und sie ihn gekonnt mit den Füßen abmolk. Einmal saß Bianca mit einer blickdichten roten Strumpfhose im Sessel, masturbierte sich und erzählte stöhnend ihrer Freundin am Telefon in allen Details, was sie noch alles mit Tim plane. Von ihr bewusst ignoriert, durfte er wichsend vor ihr knieen und dann auf den Fuß des übergeschlagenen Beins abspritzen.

Endlich war er verpackt, seine Beinbehaarung kribbelte unter dem Nylon, das auch am wachsenden Penis leicht rieb und drückte. Ungewohnt, aber heimlich eingestanden auch aufreizend. Wie sein Körper eindeutig zeigte. Die Sandaletten hatten seine Größe (was für ein Augenmaß hat diese Frau!), dann stand er etwas unsicher auf den hohen Hacken mitten im beleuchteten Salon. Was fand diese Frau nur daran, ihn so auszustaffieren? War es Travestie, Demütigung, der Anblick eines Mannes in Nylon, das Gefühl, wenn sie ihn streichelte? Fühlt sich das so anders an als bei Frauen? Was stand ihm noch bevor… Vorgeführtwerden, Fetisch-Events, Feminisierung… Zofe? OK, keine Panik, er würde die Kurve schon kriegen.

„Steht Dir wunderbar, wirst Du wohl öfter tragen müssen“ hörte er plötzlich Mel hinter ihm sagen. So schnell er auf den spitzen hohen Hacken konnte, drehte er sich um. Mel trug ebenfalls eine Strumpfhose, schwarz auf komplett nackter Haut, eine schwarze Korsage, sehr hochhackige weiße Pumps und eine Uniformschirmmütze. Ihre Hände und Unterarme steckten in schwarzen Lackhandschuhen. In der rechten Hand hielt sie eine Reitgerte.

„So, mach Deinen Arsch frei. Dann kniest Du Dich auf einen Stuhl und drückst Deinen Schwanz an die Rückenlehne!“

Tim zog sich das Nylon vom Po und Lenden, sein Schwanz sprang etwas in die Höhe, sobald er aus seinem dehnbaren Gefängnis befreit war. So kletterte er etwas umständlich auf den Stuhl, seine Eichel rieb nicht unangenehm am Kunstleder.

Mit einem frechen Grinsen stand Mel vor ihm. „Hände hinter den Kopf“.

Wackelig kniete er auf dem Stuhl, bemühte sich um Balance.

„Mund auf“. Sie nahm etwas vom Tisch und schob es ihm in den Mund. Einen buttplug aus Metall.

„Mach Deinen neuen Begleiter schön warm und feucht. Und lass ihn nicht fallen!“

Folgsam lutschte Tim auf den Ding. Mel zwirbelte versiert an seinen empfindsamen Nippeln, die in Sekundenschnelle hart wurden. Tim stöhnte, Mel angelte sich etwas vom Tisch – eine Kette mit Klammern an den Enden. Ohne zu Zögern klemmte sie eine an seinen rechten Nippel. Noch nie hatte Tim so einen Schmerz empfunden, beinahe hätte er den Arschstöpsel ausgespuckt und geschrien.

„Schöööööööööön drinbehalten“ kam der Befehl; die Kette war so lang, dass Mel sie unter Tims Hodensack durchziehen konnte – natürlich ohne seinen Schwengel zu berühren. Sie setzte die 2. Klammer. Tim konnte sich kaum auf dem Stuhl halten.

Mel zog den Plug aus seinem Mund, guckte ihn mit gespielter Unschuld und großen Augen an. Vorsichtig leckte sie am Plug, dann saugte sie ihn ein. Mit ständigem Augenkontakt, Stöhnen und guturalen Geräuschen imitierte sie einen blowjob direkt vor dem knieenden Tim. Sein Schwanz zuckte und drückte gegen die Lehne.

„Einen Mundfick kriegst Du heute nicht, Süsser! Irgendwann mal, wenn Du brav bist.“

Sie ging um ihn herum, und plötzlich fühlte er den Druck am Hintereingang. Das Metall glitt dank ihrer vereinten Spucken fast mühelos ins Loch, das somit entjungfert war.
„Die erste Zahl Deiner Telefonnummer?“ fragte Mel.
„Warum? Mit Vorwahl?“ versuchte Tim die Lage etwas zu entschärfen.
„NEIN!“
„Äh… 4“
„Nicht schlecht für den Anfang.“

Mel griff nach der Reitpeitsche auf dem Waschbecken, stellte sich links neben Tim. Ein leises Pfeifen, dann empfing Tim den ersten Gertenhieb seines Lebens. Quer über seine Arschbacken. Nicht zu doll, aber für ihn vollends ausreichend.

Noch 3 weitere folgten, mühsam konnte er das Gleichgewicht auf den Stuhl halten. SO hatte er sich den Abend nicht vorgestellt.

„So, packt Pimmel und Arsch wieder in die Strumpfhose, dann greif Dir den Besen und fege hier! In etwa 20 Minuten kommt noch ein Kunde.“

„WAS? Ich hier fegen, und dann noch ein Kunde? Was wird aus mir?“
„Ein Mann, der seinen Fetisch unfreiwillig, aber gut sichtbar für Nachbarn und Passanten zeigt, wenn Du nicht augenblicklich mit dem Fegen anfängst.“ Mel stellte sich grinsend neben die Bedienung der Jalousie.

Grummelnd griff Tim sich den Besen und fing an zu fegen. Besser hier rumstöckeln und den Diener machen, als bei voller Beleuchtung zum Gespött der Leute zu werden. Die Kette kam jedesmal unter Spannung, wenn er zu große Bewegungen machte, und natürlich wirkten dadurch die Klammern auf die Nippel.

„Schneller, der Kunde kommt bald!“ Mel blieb in seiner Nähe, ergötzte sich an seinem Anblick und der Unbeholfenheit, die sie so auch eingeplant hatte. Sie ließ die Gerte über sein rechtes Bein gleiten, dann begann sie, seinen Arsch mit leichteren Schlägen zu bearbeiten. Tim richtete sich auf, was selbstverständlich die kalkulierte schmerzhafte Wirkung auf seine malträtierten Nippel hatte.

Endlich war er fertig mit Fegen. „So, dreh den Stuhl und stell die Lehne so weit runter, dass ich Dir die Haare im Becken waschen kann!“. Befohlen, getan.

„Schwanz freimachen, Kette vom Sack, zieh Dir den Stöpsel aus dem Arsch und steck ihn in den Mund. Dann leg Dich auf den Stuhl, ich hole den speziellen Frisierumhang.“

Er führte auch das aus, etwas unangenehm war es doch, das Metall nach dieser speziellen Anwärmung im Mund zu haben. Was für Schweinkram kommt noch?

„Zieh die Kniee an!“ Er umfasste die Kniee, präsentierte so seinen Dammbereich. Mel setzte die Mütze ab, beugte sich nah über sein Gesicht und fing an, hemmungslos einen schwarzen Latexschwanz in ihren Händen zu blasen. Er glänzte feucht, ihr Speichel hatte ihn über und über benetzt und glänzend gemacht. Dann nahm sie den Plug aus Tims Mund. „Schön weit aufmachen!“ Als er es tat, ließ sie langsam einen Speichelfaden in seinen Mund tropfen. Dann steckte sie die Kette der Nippelklemmen in seinen Mund.

Mel stellte sich zwischen breitbeinig über den Stuhl unterhalb von Tims Arsch. Tim glotzte auf ihren geilen Anblick, ihre Scham war nur durch Nylon bedeckt, und die durchtrainierten Beine kamen besonders gut zur Geltung. Vorsichtig setzte sie den Dildo an seiner Rosette an, begann ihn langsam reinzuschieben. Tim war das nun gar nicht gewohnt, konnte sich nicht wirklich entspannen und dem Ganzen etwas abgewinnen. Nach einer Minute des Rein und Raus und leichtem Drehen war der Kunstschwanz in seinem Arsch versenkt, Tim konnte noch sehen, dass ein Kabel aus dem Dildo kam.

„Beine ausstrecken und Hände parallel auf den Bauch!“ Mel hatte von irgendwoher zwei Lederschnüre gezaubert; mit der einen band sie Tims Daumen nebeneinander eng zusammen, die andere schlang sie mehrmals um Hodensack und Peniswurzel, bevor sie die Enden um die Daumenwicklung band. Tims Daumenspitzen waren nun direkt unten am Penis, er konnte aber nur eingeschränkt sein bestes Stück stimulieren – wenn er denn dürfte. Er hatte alle Eigeninitiative erstmal ad acta gelegt, zu einprägsam hatte die Ladeninhaberin die Reitgerte eingesetzt. Mel zog die Strumpfhose wieder über seinen Arsch, Penis und gefesselte Hände.

„So, ich hole jetzt noch den Frisierumhang für zeigefreudige Kunden“ verkündete Mel mit einem Augenzwinkern. Sie erschien mit einem Umhang, der von aussen ganz normal aussah, nur länger war. Sie legte ihn über Tim, der natürlich die schwarze Latexbeschichtung auf der Innenseite bemerkte. Der Umhang war so auch schwerer und schweißtreibender.

Mel band den Verschluß am Hals stramm, die Kette in Tims Mund zog seine Mundwinkel etwas nach hinten. Sein Kopf lag fast bequem in der Mulde des Beckens.

„Mund auf!“ – Mel schob einen trockenen Schwamm in seinen Mund, fast wie ein Knebel, nur weicher… aufsaugender. Die Atmung durch die Nase ging gut, aber die Wärme unter dem Umhang nahm ständig zu. Sein Poloch war diese permanente Ausfüllung nicht gewohnt, reflexartig wollte er immer wieder alles rausdrücken, aber der Dildo saß zu tief.

„So, schöner Mann, gleich kommt der Kunde, ich muss mich umziehen.“ Mel verschwand kurz, kam mit einer schwarzen Stoffhose und einem beigen Kaschmir-Pullover bekleidet zurück. Auf einem Tablett brachte sie ein gefaltetes weißes Handtuch mit, das feucht und dampfend war. Geschickt legte sie es Tim auf Kinn und Mund, die Nasenlöcher blieben gerade noch frei. „Es soll Dich ja niemand erkennen“, sagte sie mit spritzbübischem Grinsen. Dann zog sie die Jalousie zur Seite, gab den Blick auf den jungen Mann frei, der im hinteren Bereich des Ladens auf dem Stuhl lag, scheinbar in Vorbereitung für Haarewaschen und Nassrasur.

Nun wurde Tim wirlich warm, so exponiert und wehrlos. Mein Gott, wie lang ist eigentlich der Umhang, sind meine Füße bedeckt?

Die Tür ging auf, der angekündigte Kunde kam herein und begrüßte Mel; im Schlepptau seine junge Freundin mit langen Beinen in Netz und schwarzen Shorts. Sie nahm auf den Wartestühlen Platz, während er sich auf den Frisörstuhl schwang.

„Einen kleinen Moment noch, ich muss es dem Herren noch ewas bequemer machen“ ließ Mel verlauten. Sie kniete sich neben Tims Kopf, flüsterte verschwörerisch ein „Viel Vergnügen, und nichts anmerken lassen“, und drehte den Vibrator im Dildo auf Stufe 1. Tim zuckte zusammen, als er das Summen und Arbeiten in seinem Arsch verspürte. Was soll das? Er konnte sich nicht rühren, ohne sich zu verraten. Protest ging nicht, also mitspielen, bis der Kunde und seine Freundin wieder weg waren. Das warme Handtuch zur Atemreduktion, der Umhang und das ununterbrochene Stimulieren seiner Rosette brachte ihn noch mehr ins Schwitzen.

Die Freundin war mit den Augen Mel gefolgt, bemerkte die Schuhe und Strümpfe unter dem Umhang, die nicht in das gängige Bild eines Mannes passten. Sie konnte hn nicht erkennen, fragte sich insgeheim, was den hier gespielt wird… und sie war in der Laune, ein bisschen mitzumachen, kramte deshalb betont auffällig in ihrer Handtasche. Tim hörte das leise Knacken beim Tippen der SMS, das Klicken der Kamera, ihr leises Kichern nach dem Empfang einer SMS – er merkte zu seiner Verwunderung, aber auch Befreiung, dass es ihn anmachte, in dieser Aufmachung und seinem Ausgeliefertsein von einer Fremden gesehen und in Pixel gebannt zu werden. Vorsichtig schob er seine Finger über den härter werdenden Schwanz, um keine verräterische Beule unter dem schweren Vorhang entstehen zu lassen. Wie lange musste er noch warten? Mel schien von all´dem nichts zu bemerken.

Ganze 15 Minute später war Mel mit dem Herren fertig. Er erhob sich und ging zur Kasse; seine Freundin ging zu ihm und flüsterte etwas in sein Ohr. Der Mann drehte sich um und betrachtete kurz Tim. Danach wünschte das Paar mit breitem Grinsen noch einen amüsanten Abend. Mel schloss die Tür ab und zog die Jalousie wieder zu.

Sie nahm das Handtuch von seinem Gesicht und den Schwamm aus seinem Mund. Endlich wieder tief durchatmen!

„So, warst Du artig, oder muss ich Dich wegen Wichsen bestrafen?“ „Artig“ ließ Tim an der Kette in seinem Mund vorbei verlauten.

„Ich schaue mal nach“ – Mel öffnete die Schleife an seinem Hals und nahm den Umhang ab. Fast währe eine Dampfwolke aufgestiegen, Tims schweißnasser Körper erschauerte durch den plötzlichen Temperaturabfall.

„Na fein. Hast Du Durst?“
„Ja.“

Mitten im Laden ließ Mel ihre Hose fallen, zog den Pullover aus. Sie trug immer noch Korsage und Strumpfhose, nahm die Gerte und stellte sich dicht neben Tims Beine.

„Los, mach Dich jetzt richtig steif, ich will schön die pralle Eichel mit Lusttropfen sehen“. Gehandicapt, aber doch froh, dass es endlich eher in seinem Sinne weiterging, fing Tim mit dem Onanieren an. Mel bebachtete ihn, stellte den Vib 2 Stufen höher und strich mit Gerte und Hand immer wieder über seine Beine und Lenden. Sie fing an zu stöhnen, griff sich mit einer Hand zwischen die Beine und strich etwas warme Feuchtigkeit über seine trockenen Lippen.

Tim glitt innerlich über den Punkt des Zweifels hinweg und gab sich einfach hin. Alles verschmolz – sein Fingern am Schwanz, der Vibrator in seinem Arsch, das Streicheln von Mel, Lederriemen, die ihm Hodensack und Schwanzwurzel abschnitten, das Reiben von Nylon an seiner Eichel. Er wollte nur kommen, Loslassen, seine neuentdeckte Geilheit verspritzen, das Warum und Wie und Vorher vergessen für einen gewaltigen Moment.

Stattdessen gab ihm Mel einen leichten Hieb auf die Eichel. „Untersteh´ Dich! Erst wenn ich es Dir erlaube, verstanden?“

Er hielt die Hände ruhig, verzweifelt und total von der Rolle. Seine Schwanzspitze tat weh und erinnerte ihn daran, wer das Kommando hatte. Der Vib ramenterte weiter und hielt die Spannung aufrecht.

„Immer noch durstig?“
„Klar!“
„Na dann werde ich Dir was Gefiltertes krädenzen“.

Mel schob mit den Füssen 2 Fussbänke neben den Frisörstuhl, direkt vor das Waschbecken, je einen auf eine Seite. Bebend lag Tim da. Mel stellte den Vib jetzt auf höchste Stufe, stieg auf eine der Bänke und schwang ein Bein über den verdutzten Tim. Mit dem Rücken zu ihm und beide Beine sicher auf den Bänken stand sie über ihm. Betont langsam strich sie sich über Oberschenkel und Po, senkte genussvoll ihren Schritt auf Tims Gesicht. Er wurde fast verrückt, ihre feuchte Möse zu riechen, sie durch die Strumpfhose zu spüren. Begierig und wie ein Verdursteter begann er zu saugen.

„Ja Du geiles Ferkel, schleck mir die Fotze. Tief und hart, hol´ Dir den Saft! Wichs Dich und lass mich hören, wenn Du vorm Abspritzen bist.“

Seine Rittmeisterin rieb ihre Nippel, knete ihre Titten und drückte ihre Möse auf seinen Mund, liess sich von seinem Lecken und dem von ihrem Arsch gedämpften Stöhnen immer mehr aufgeilen. Sie presste ihre triefnasse Grotte auf sein Gesicht, verteilte immer mehr Fotzensaft. Dann erhob sich Mel, zog demonstrativ mit ihren Händen die Arschbacken auseinander und senkte sich so auf Tims Mund. „Los, fick mich mit der Zunge in mein Arschloch, mach es so richtig nass und weit!“ Tim presste seine Zunge durch das Nylon, so weit es ging. Seine Finger arbeiteten gleichzeitig wie wild an seinem Schwanz, zogen an den Lederriemen, das Pumpen in seinem Arsch machte ihn jetzt nur noch geiler. Er spürte das Zusammenziehen seines Beckens und die Hitze des steigenden Saftes.

Er brüllte ein „Jetzt!“ zwischen die Arschbacken, die da so fordernd auf ihm ritten, und fing wild an zu zucken, konnte nicht mehr zurückhalten. Mel verschloss mit dem Daumen seine Penisspritze, was den Druck bei ihm noch erhöhte, stöhnte noch hemmungsloser und entleerte nach einem „Mund auf!“ ihre Blase in sein Gesicht. Erstmals in seinem Leben angepisst, noch dazu ins Gesicht und bei seinem Orgasmus. Mit Wonne verteilte Mel mit Scham, Arsch und Schenkeln ihr Pipi auf seinem Gesicht, das Meiste lief in das Waschbecken unter seinem Kopf. Sie freute sich diebisch, ihn so durchschaut und um den Verstand gebracht zu haben. Tim bekam kaum Luft, alles war ein abgefahrener, schamloser Rausch, wie er ihn so noch nie erlebt hatte.

Zufrieden und mit zitternden Beinen stieg Mel von ihm runter, strich mit ihrem pissnassen Schenkel über sein Gesicht. Dann ging sie zum Waschbecken, meinte fröhlich „Augen zu“, hielt seine Nase zu und spülte mit der Brause sein Gesicht und die Haare ab.

Sie löste die Klammern von seinen Nippeln, schaltete den Vib aus, schob den Bund seiner Strumpfhose etwas runter und entfernte die jetzt feuchten Lederriemen von seinen malträtierten Daumen, Schwanz und Sack. Langsam zog sie den Dildo aus dem Loch, die Strumpfhose wieder hoch und begann genussvoll, seinen Schambereich zu massieren. Seine erkaltende Ficksahne verklebte dadurch mit Schamhaar und Nylon.

Sie reichte ihm ein Handtuch und meinte, sie müsse sich eben umziehen. Beim Aufsetzen wäre Tim fast vom Stuhl gefallen, so wackelig war er nach der langen Zeit. Mel kam in Jeans, Turnschuhen und Pullover zurück.

„Die Strumpfhose behältst Du selbstverständlich an, zieh einfach Deine Klamotten drüber. Lass uns was trinken gehen, danach kommen wir vielleicht zur Rasur.“



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Categories: BDSMFetish
Posted by mepmoepp
1 year ago    Views: 1,407
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1 year ago
hat mir gut gefallen - gerne mehr davon