Meine Familie part 2


Meine Familie part 2
Bitte part 1 vorher lesen
Meine Oma und meine Schwester



Meine Schwester Katrin ist eine schlanke Person. Eher ein ruhiger Typ Mensch. Ich hatte sie eigentlich noch nie über Sex reden hören. Kam dieses Thema auf, wechselte sie es auch schnell. Seit der Geburt ihrer Tochter hatte sie eine gute Oberweite. Ihre Tochter Beate war 18 Jahre alt und wohnte noch zuhause. Ich treibe regelmäsig Sport.
Da meine Schwester nicht weit vom Sportplatz wohnte ging ich da auch schon mal Duschen.
Natürlich hatte ich nachdem ich nun regelmäßig Oma Fickte und sie alles tat was ich befahl, die Frage ob meine Schwester auch so drauf ist. Vielleicht war sie es ja, und sie wusste nur noch nichts davon. Doch wie sollte ich dies testen oder anstellen? Fragen ging ja nicht.
Nie ergab sich eine Gelegenheit, aber die Fantasie das sie auch meine Sklavin wird Lies mich nicht mehr los. Irgendwann trennte sie sich von ihrem Man und sie wohnte nun alleine mit ihrer Tochter Beate bei uns in der Nähe. Wie üblich ging ich nach dem Sport zu ihr, nur diesmal hatte ich eigentlich keinen Sport gemacht. Wollte aber Duschen. Ich hatte natürlich einen Wohnungsschlüssel und betrat die Wohnung.
„Hallo“ rief ich aber es antwortete mir niemand, also ging ich in die Küche und trank was.
Ich schaute mich in der Wohnung um, und bemerkte das ich alleine war. Ich vergas das Beate dieses Wochenende bei ihrem Vater war. Ich ergriff die Chance um mich mal in ihrem Schlafzimmer umzuschauen. Ich stöberte etwas in den Schränken.
Dabei fand ich dann in einem Karton im Schrank Reizwäsche. Ein Rotes Negligé das hauch dünn war, hauchdünne und knappe Spitzen BHs, ein par String Tangas die mehr zeigten als verdeckten, und einige Strapse. Im Nachttisch fand ich dann einen Vibrator. „Was ne geile Sau“ dachte ich.
Ich legte ihn wieder zurück und ging duschen. Das Katrin solch ein Ding hatte machte mich scharf. Dann hatte ich eine Idee.
Da ich bei ihr nicht so Plump vorgehen konnte oder wollte wie bei Oma, hatte ich vor sie erst mal zu verunsichern. Ich zog mich wieder an und ging ins Schlafzimmer. Ich holte den Karton aus dem Schrank, und legte einen der BHs, einen Tanga und die Strapse in den passenden Farben aufs Bett. Zu dem Vibrator im Nachtisch legte ich ein Foto von mir, das ich in der Brieftasche hatte. Was sie wohl denken muss wenn sie die Wäsche sieht, und erst wenn sie mein Foto neben ihrem Lustspender fand. Als ich die Wohnung wieder verließ, kam meine Schwester mir entgegen.
Mit einem Grinsen huschte ich an ihr vorbei und sagte noch „Viel Spaß und bis morgen“
Von ihr kam nur ein verdutztes „Ja Danke, bis morgen“
Ich wusste das sie morgen zu uns zum Kaffee kam, und entweder sprach sie mich dann darauf an und machte mir eine Szene oder sie sagte nichts. Im besten Fall hatte sie die Sachen an die ich ihr aufs Bett gelegt hatte. Auf dem weg nachhause machte ich noch einen Stopp im Sexshop. Ich schaute mich nach neuen Sachen um.
Ich kaufte wieder einiges ein wie Ledermasken, Mundsperren, Knebel, Analplugs und Gerten. Auch Halsbänder und Leinen waren dabei.
Als ich wieder zuhause war probierte ich erst mal die Ledermaske aus. Sie passte meiner Oma perfekt. Auch die Mundsperre passte wie angegossen. Nun wollte ich das umgebaute Badezimmer testen. Ich hatte inzwischen die halbe Wohnung umgebaut. Ich hatte in jedem Zimmer möglichkeiten zum anketten und demütigen.
„Ausziehen und mitkommen, ich zeig dir nun deinen Platz für heute Abend“
Wortlos und nackt folgte sie mir ins Badezimmer.
Im Bad angekommen sollte sie sich auf die Toilette setzten. Ich kettete ihre Arme nach hinten um das Rohr. Ihre Beine wurden gespreizt und je links und rechts befestigt. Danach legte ich ihr die Maske und die Mundsperre an. Was für ein geiler Anblick. Ich musste die ganze Zeit an Katrin denken.
Ich konnte es nicht mehr abwarten und rief sie an.

Ich nahm das Telefon und hatte Katrin auch direkt dran. Sie Rechnete bestimmt damit das Oma am Telefon ist, denn es wurde ganz still am anderen Ende als sie meine Stimme hörte. „Na wie geht es dir“ fragte ich scheinheilig. Ganz leise kam nur ein gut von ihr. Das ist gut sagte ich. Ich wollte natürlich wissen ob sie gestern noch den Vibrator ausprobiert hatte, deshalb fragte ich so beiläufig was sie denn noch so gemacht hatte. Kurze Stille am anderen Ende und dann kam ein zittriges „nichts“ von ihr. Da war mir klar das sie es sich gemacht hat. Die hatte bestimmt mein Foto als Vorlage benutzt. Ich sagte dann „ Du kannst morgen auch früher kommen. Zieh dir aber was Schönes an, weil wir am Abend noch bummeln gehen werden. Hattest du nicht mal so ein Rotes Sommerkleid? Das würde ausgezeichnet passen.“ Wieder war kurz nichts zu hören am anderen Ende, bis ich ein komisches, fast fragendes „Ja ok“ von ihr hörte. Mit den Worten „Na dann noch viel Spaß heute Abend“ verabschiedete ich mich. Ich freute mich auf morgen. Als es kurz nach dem Telefonat an der Tür Klingelte schloss ich die Tür zum Bad von außen ab. Wer Weiß wer da jetzt vor der Tür stand.
Ich schaute durch den Spion und sah das es mein Kumpel war. Martin kannte ja alles hier und auch meine Oma bestens vom Ficken. Er kam rein und wir gingen ins Wohnzimmer. Er fragte wo Brigitte sei. Ich sagte „Sie hat heute ihren Platz auf dem Klo.“
Er wollte mal nach ihr schauen und ich gab ihm den Schlüssel fürs Badezimmer und sagte noch er möchte Bitte Bier für uns mitbringen.
Er zog los und kam mit einem fetten grinsen wieder zurück. Das ist so scharf sagte er. Wir öffneten die Biere. „Sollen wir sie heute mal wieder so richtig durchficken“ fragte er mich.
„Das kannst du gerne tun, aber ich spare heute meine Sahne auf für morgen.“ grinste ich.
Ich erzählte ihm von Katrin, der Wäsche, dem Vibrator und dem Foto.
„Meinst du die ist genauso drauf wie Brigitte?“ schaute er mich fragend an.
„Na ich hoffe doch“ feixte ich. Ich schlug Martin vor, Oma heute mal an der frischen Luft zu demütigen. Das müsste ihr auch Spaß machen. Martin war begeistert von der Idee.
Ich holte Brigitte von der Toilette.
Sie begrüßte Martin und setzte sich auf ihren Platz neben dem Sofa. „Setz dich auf die Couch sagte ich, und sie tat es auch gerne und bedankte sich brav. „Heute wirst du eine neue Erfahrung machen“ sagte ich. Geh und rasiere dir deine Votze, zieh die Weißen Strapse und den schwarzen Ledermini an.
Dazu die weiße Bluse aber keinen BH. Als Schuhe nehmen wir die neuen Heels.
Während sie sich fertig machte sagte ich zu Martin „Wenn Morgen alles so läuft wie ich hoffe und denke, gehen wir morgen Abend mit zwei Sklavenvotzen Gassi.“
Dann stand auch schon meine Sklavenoma fertig im Wohnzimmer.
„Zieh dir deinen langen Mantel drüber, muss ja nicht jeder hier im Haus sehen was du für eine Sexsüchtige Hure bist“ wies ich sie an. Wir zogen los und unser Weg führte uns zum Bahnhof, oder eher gesagt in die Nähe davon. Es gab da eine Gegend die eigentlich gemieden wurde weil da viele Obdachlose ihr zuhause hatten.
Ich zog ihr den Mantel aus und legte ihr nun das neue Halsband samt leine an. „Bitte nicht“ versuchte sie sich vor der Leine und dem Halsband zu drücken. Ich packte ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten und schnauzte sie an das sie Still sein soll. Sie schluckte und war Still. Sie schämte sich sehr als wir weiter gingen, aber das war mir egal.
Wir bogen in eine enge Gasse ein und der erste Obdachlose saß schon da. Er grinste uns ungläubig an. Kein Wunder denn so was sieht er auch nicht alle Tage. Wir blieben vor ihm stehen und ich fragte ihn ob er mehr sehen wolle, was er auch sofort mit großen Augen bejahte.
Mach die Bluse auf und zieh den Rock hoch das er dich sehen kann. Zögerlich und mit gesenktem Kopf machte sie es dann. Sie Legte ihre Titten frei und zog den Rock etwas nach oben.
„ weiter rauf damit und mach die Beine schön breit das er dein Hurenloch gut sehen kann.“
Der man begann sofort sich seinen Schwanz zu wichsen. Steck dir ein par Finger in dein Loch und mach es dir, wies ich sie an. Als sie begann hörte ich auch schon nach kurzer Zeit stöhnen bei ihr.
Als der man fertig gewichst hatte stoppte ich sie. Sie sollte noch nicht kommen. Ich zog ihr den Rock wieder nach unten und knöpfte ihre Bluse wieder zu und gingen weiter. Bitte nicht nochmal so was, flehte sie mich an. Doch, und es wird noch besser sagte ich. Ich sagte ja, du wirst heute neue Erfahrungen machen. Du kannst dich freuen was ich mir ausgedacht habe. Wir kamen an einer kleinen Sackgasse vorbei. Naja eher eine Nische so von 5 Metern oder so. Perfekt dachte ich. Runter mit den Klamotten herrschte ich sie an. Bitte nicht, flehte sie. Ich fragte sie was sie sich denken würde. Resigniert merkte sie das sie ja doch keine Wahl hatte. Bis auf die Heels und dem Halsband mit leine stand sie nun in aller Öffentlichkeit nackt vor uns vor uns. Zum Glück war Sommer.
Ich führte sie in die Nische und platzierte sie mit breiten Beinen vor der Wand. Ein alter Karton der da rum lag stellte ich als Tisch vor sie hin. Ich griff in meinen Rucksack und holte einen Vibrator raus und legte ihn auf den Karton. Daneben legte ich noch eine Gerte, ein par Kondome und die Maulsperre.
„Ich wünsch dir viel Spaß, bis nachher“ Rief ich ihr beim weg gehen zu. Aus sicherer Entfernung beobachteten wir sie. Es dauerte nicht lange bis 3 Jugendliche vorbei kamen. Sie waren wohl alle so um die 18 oder 19 Jahre alt. Einer der Jungs rief „was ist das denn“ und musterten meine Oma. Sie schauten sich ungläubig um. „Die ist ja drauf, die brauchts aber ganz nötig“ spottete einer. Sie begannen auch ohne Umschweife damit sie zu befummeln. Einer der Jungs nahm als erstes die Maulsperre und legte sie ihr an.“ Ich will ja nicht das die mir auf einmal in den Schwanz beißt wenn ich sie in den Mund ficke“ sagte er dabei. Der andere junge hatte schon inzwischen den Vibrator bis zum Anschlag in ihr loch gesteckt und bearbeitete sie damit. Der dritte junge nahm sich die Gerte und fragte Oma ob sie darauf steht wenn er sie versohlt. Stöhnend nickte sie dem jungen zu.
Der Vibrator in ihrer Möse und die Situation Liesen sie förmlich auslaufen. Sie wurde von der Wand unsanft weggezogen, herumgedreht und ihr Oberkörper nach unten gedrückt. Schon hatte sie den ersten Schwanz in ihrem Mund. Der Junge schob rücksichtslos seinen Penis ihr in den Rachen. Die anderen beiden wechselten sich ab. Mal wurde sie mit dem Vibrator gefickt, oder der andere lies die Gerte auf ihrem Arsch Tanzen. Es dauerte nicht lange bis sie ihren ersten Orgasmus hatte. Der Junge legte die Gerte zur Seite und drang nun in meine Oma ein. Er Fickte sie als gäbe es kein Morgen mehr. Als der Junge der Brigitte gerade seinen Saft in den Mund geschossen hatte fertig war, kam auch schon der nächste Schwanz der in der Kehle meiner Oma landete. Da hatte sie auch schon ihren zweiten Orgasmus.
Als auch der Letzte Junge sie gefickt hatte und sie Trinken lies, steckte der eine noch den Vibrator in ihre auslaufendes Loch und sie Liesen sie so stehen. Martin hatte sich bei dem Anblick seinen Schwanz gewichst und meinte als wir Brigitte holten „Ich muss die heute nicht mehr Ficken, die Show war geil genug“.
Als wir bei ihr waren nahm ich ihr erst mal das Mundstück ab und fragte ob alles Ok ist.
Sie schaute mich mit Schlafzimmeraugen an und lächelte. „Das war geil hauchte sie“
Zufrieden machten wir uns auf den Heimweg. Unterwegs verabschiedete sich Martin.

Der neue Morgen brach an, und ich war aufgeregt wie ein Schuljunge am ersten Schultag.
Ich wies Brigitte an was sie an Klamotten tragen sollte. Alles ganz normale Sachen, aber Slip und BH waren noch immer Tabu.
Es war 16 Uhr als es bei uns klingelte. Die Wohnung war aufgeräumt.
Es gab Kaffee und Kuchen und meine Schwester betrat die Wohnung. Sie hatte das rote Sommerkleid an, wie ich ihr sagte. Sie schaute mich komisch, an aber sagte nichts außer „Hallo“
Ich lotste sie ins Wohnzimmer wo sie Brigitte begrüßte. Wir unterhielten uns über dies und das, und ich bemerkte das mich Katrin beobachtete. Ich zwinkerte ihr zu, und sie schaute schnell wieder zu Oma. Sie wirkte sehr nervös. Nach ein paar stücken Kuchen und 3-4 Kaffee ging Katrin ins Badezimmer. Ich huschte schnell in mein Zimmer um zu beobachten was sie tat, und ob sie die Wäsche an hatte die ich wollte. Sie betrat das Bad, und zu meinem Erstaunen zog sie ihr Kleid aus.
Auf dem Monitor sah ich das sie genau das trug was ich ihr hin gelegt hatte, bis auf die Strapse.
Sie musterte sich im Spiegel. Dann zog sie den Tanga nach unten, und ich konnte sehen das sie frisch Rasiert war. Sie rieb sich kurz durch ihre Spalte und zog sich wieder an.
Ich freute mich und überlegte nun, wie der nächste Schritt sein würde. Da ich nun wusste das sie das machte was ich sagte, dachte ich mir das ich bei ihr nun Vollgas geben konnte. Als wir wieder im Wohnzimmer saßen sagte ich
„ Lasst uns Bummeln gehen“ und beide willigten ein.
Wir liefen so durch die Stadt, und immer wieder sah meine Schwester zu mir rüber.
Als wir an einer Ampel kurz warten mussten, schaute sie mich wieder an, und diesmal leckte ich mir provokant über meine Lippen. Als endlich Grün war legte ich meine Hand auf ihren Hintern, und schob sie leicht an. Bei der Berührung sah ich das sie eine Gänsehaut bekam.
Nach einer Stunde kamen wir an einem Imbiss vorbei. „Ich sagte lasst uns was Essen“ und wir betraten denn Laden.
Es war ein Griechischer Imbiss. Der Laden wer leer. Wir waren die einzigen Gäste.
Ich ging sofort zu einem Tisch, in der Nähe des Tresens. Ich suchte die Plätze aus.
Katrin setzte ich genau neben mich. Es waren zwei angestellte da. Einer der hinter der Theke stand und einer der bediente. Oma saß gegenüber von uns. Aber mit viel sitzen war da ja nicht. Nur Oma saß auf ihrem Barhocker. Katrin und ich dagegen lehnten an einem Brett das an der Wand montiert war. Es war ein Junger Kellner der bediente, und ein älterer der hinter der Theke das Essen machte. Der Kellner kam und ich bestellte erst einmal Tee für alle.
Katrin schaute sich in dem Laden um, und Brigitte ging wie vorher besprochen auf die Toilette und lies uns alleine. „Na, hat es dir gestern gefallen als du in deinen Nachttisch geschaut hast“? Katrin schaute mich erschrocken an. „gibs zu, du hast es dir gestern Abend so richtig gegeben.“ Sie wollte was sagen aber ich unterbrach sie. „ich kann mir das ganz genau vorstellen, in der einen Hand deinen Vibrator wie du ihn in deine Nasse Votze schiebst und in der anderen Hand mein Foto an dem du dich aufgeilst.“ Sie wurde rot im Gesicht und war sprachlos.
„Wenn Oma wieder da ist und der Kellner den Tee bringt wirst du dich dafür bei mir bedanken, das du durch mein Foto einen so geilen Abgang hattest. „Das werde ich nicht machen“ protestierte sie und rang nach Luft.
„Doch das wirst du!“ erwiderte ich Dominant, und fasste ihr dabei an ihren Oberschenkel. Sie versuchte sich zwar zu wehren, aber nach kurzer Zeit erlosch ihr wiederstand. Sie rutschte nervös hin und her, aber sie lies mich machen.
Ich fuhr mit meiner Hand den Oberschenkel Hinauf unter ihr Kleid. Ich zog den String zwischen ihren Beinen zur Seite und merkte das sie schon sehr feucht war.
„Die Vorstellung deiner Oma und einem fremden gleich zu gestehen das du dich durch ein Foto deines Bruders und deinem Vibrator zum Orgasmus gebracht hast scheint dich zu erregen.“ Sagte ich spöttisch. Ich flüsterte ihr den genauen Wortlaut ins Ohr den sie sagen sollte. Stumm schaute sie auf den Boden. Ich Spielte an ihrer nassen Votze und hatte auch 2 Finger in ihr. Sie atmete immer schneller. Als Brigitte wieder kam, sah sie auf den ersten Blick was sich da abspielte. Jeder konnte es sehen. Der Tisch war nicht sehr groß und Katrin Stand auch etwas seitlich daneben. Als der Kellner den Tee brachte sah er natürlich auch sofort was da abging. In der Zwischenzeit war Katrin kurz vor einem Orgasmus. Der Kellner grinste mich an als er den Tee auf den Tisch stellte. Katrin zitterte am ganzen Körper. Sie sollte noch nicht kommen, deshalb hörte ich auf meine Finger zu bewegen. Sie sollte sich nun bedanken. Ihre Atmung wurde wieder ruhiger und ihr Blick war glassig. Mit einem kurzen nicken Signalisierte ich ihr das sie sich nun bedanken sollte. Sie schluckte kurz.
„Ich muss dir noch dafür danken Bruderherz, das du ein Foto von dir neben meinen Vibrator gelegt hast. Als ich gestern meinen Lustspender in meine unersättliche nasse Votze gesteckt habe, musste ich dein Bild immer anschauen umso zu einem Orgasmus zu kommen.“ Sagte sie hauchend. Brigitte und der Kellner standen erstaunt vor ihr und konnten nicht glauben was sie gehört hatten. Offensichtlich machte es den Kellner Geil, wie ich an der Beule in seiner Hose sehen konnte.
Nun sollte sie kommen und am besten sehr laut, also begann ich damit sie weiter zu bearbeiten. Sie fing direkt an zu stöhnen. Der Kellner genoss den Anblick, und rieb sich über seine Hose.
Sie wurde immer lauter und hemmungsloser. Auch der zweite Grieche kam dazu und rieb sich seine Beule. Kurze Zeit Später zuckte sie wie wild und schrie den ganzen Laden zusammen.
„Oh mein Gott ich.. oh ja ich.. K komme g gleich“ kam von ihr. „sag das du eine Hure bist, die es mit jedem macht“ feuerte ich sie an. „Ich, ich bin eine Hu… Hure.. u u und machs mit jedem ahhh“ Stöhnte sie wild.
J Ja jeder darf mich, Oh mein G Gott, F Ficken“. Das war so geil. Ich Steuerte sie mit meinen Fingern. Ich hielt sie immer am Rande eines Orgasmus. Sie sollte noch mehr Sachen sagen und sich damit um Kopf und Kragen Stöhnen. „Wirst du alles machen was ich dir befehle?“ „J Ja ich mach alles was, O Ohhh du sagst“. Die Griechen hatten in der Zwischenzeit ihre Schwänze rausgeholt und wichsten sich einen auf diesen Anblick. Keiner achtete mehr auf die Tür die nicht verschlossen war, bis ein Mann eintrat. Er war so um die vierzig. Er musste schon länger durch das Schaufenster uns beobachtet haben, denn er kam direkt auf uns zu, stellte sich neben die Griechen und begann auch seinen Schwanz zu wichsen. Dabei bemerkte ich, wie sich Brigitte auch ihre Votze bearbeitete. Nun war es Zeit. Sie sollte es heraus schreien mit ihrem Orgasmus. „Willst du meine Sklavin werden und mir dienen“?
„ Ich iiiich will d d deine Sklavin w werden uuuuuund dir Di di ..e..nen schrie sie mit ihrem Orgasmus durch den Laden. Sie zuckte fast ununterbrochen. Ich entließ sie und beobachtete sie. Sie hatte wohl den Abgang ihres Lebens, denn selbst ihre Augäpfel vibrierten im Takt zu ihrem Orgasmus.
Der junge Grieche brach dann das Schweigen mit den Worten „Wie geil, aber zu schnell zu Ende“.
Ich sagte zu ihm das er den Laden zu machen soll und es hier weiter geht wenn sie es wollen.
Er schaute seinen Arbeitskollegen an, der wohl sein Vater war und der nickte ihm zu.
Brigitte sah mich erschrocken an denn sie ahnte was nun kommen würde.
Der junge Grieche verschloss die Tür, während der andere die Rollladen herunter lies.
In der Zwischenzeit hatte sich Katrin wieder beruhigt, und ich wies sie an, sich in der Mitte des Imbiss aufzustellen. „ Zieh dich aus Sklavin“ erteilte ich ihr den ersten Befehl an meine neue Hure. Sie sah mich erschrocken an, aber merkte dann doch schnell das ich es ernst meinte. Sie streifte sich das Kleid ab und schaute mich wieder an. „Nackt sollst du sein“ schnauzte ich sie an. Demütig zog sie die restlichen Sachen aus und stand Nackt in mitten des Imbiss.
Ich hatte den Eindruck das sie völlig verwirrt war. In der Zwischenzeit hatte der junge Grieche mit seinem Vater einen größeren Tisch aus dem Nebenzimmer geholt und legten Katrin darauf. Sie packten ihre Beine und spreizten sie, so das nun jeder ihre nasse Spalte sehen konnte.
Ich wies Oma an sie zu lecken. Das hatte sie noch nicht gemacht. Mit einer Frau, und dann noch die Enkelin. Zögerlich begab sie sich zum Tisch und begann Katrins Votze zu lecken.
Als Katrin sah wer sich da an ihrem Loch zu schaffen machte erschrak sie fürchterlich.
„O Oma, W Was machst du“? Stöhnte sie, zu mehr war sie in dieser Situation nicht fähig. Meine Oma leckte die spalte ihrer Enkelin und das Stöhnen von Katrin wurde immer wilder.
Der man rief „ Die alte soll sich auch ausziehen“ in den Raum. Oma hörte das und schaute mich fragend an. „Na los, du hast es gehört. Runter mit den Klamotten“. Sie begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Das dauerte dem man wohl zu lange, denn er sah mich fordernd an. Mit einem kurzen Nicken in Omas Richtung, gab ich ihm zu verstehen das er es gerne Beschleunigen könne. Das lies er sich nicht zweimal sagen und stand auch sofort auf. Als er bei Brigitte ankam zuckte sie zusammen.
Er packte ihre Bluse und riss sie auf, so das alle Knöpfe durch den Raum flogen. Er zog ihr die Bluse aus und warf sie in eine Ecke. Danach griff er sich den Rock und tat mit ihm dasselbe.
„So eine Geile Familie hätte ich auch gerne“ kommentierte er sein Handeln. Er sah natürlich die Striemen vom Vorabend auf Omas Hintern.
„Aber nun soll die Enkelin die Oma lecken“ forderte er Katrin auf. Wie ferngesteuert wirkten die beiden. Katrin stand auf und Brigitte legte sich auf den Tisch. Ich sah wie nass Oma schon wieder war. Katrin fing sofort an sie zu lecken. Lautes Stöhnen vermischte sich mit dem Schmatzen von Katrins Mund auf der Spalte von Brigitte. Sie schien das Loch förmlich aus zu saugen. Es war eine unwirkliche Situation in dem Raum. Die Enkelin Leckt der Oma die Möse und 3 fremde Männer stehen drum herum und wichsen sich die Schwänze. Ich stand auf und ging zum Tisch. Ich steckte meiner Schwester einen Finger nach dem anderen von hinten in ihr loch. Das machte sie so Geil das sie zwischendurch aufhören musste zu Lecken weil sie so sehr Stöhnen musste. Nun kam auch der alte Grieche zum Tisch und steckte meiner Oma seinen Schwanz in den Mund. Sie war so geil auf seinen dicken Fickstab das er nichts machen brauchte. Sie blies wie eine wilde. Nun wollte ich Katrin Ficken, aber nicht einfach so. Sie sollte es wollen, nein sie sollte darum betteln und mir sagen wie sie es den gerne hätte. Sie sollte es laut durch den Laden Stöhnen das sie den Schwanz von ihrem Bruder braucht. Ich entzog mich der Votze und drehte sie um. Ich packte sie, und legte sie neben Oma auf den Rücken. Ich begann ihre Möse zu lecken, was sie wieder aufstöhnen lies.
Ich stand nun zwischen ihren weit gespreizten Beinen und sie schaute mich an.
„Willst du nun gefickt werden“ fragte ich. Aber nur ein kurzes „ja“ kam von ihr. Ich gab ihr eine leichte Ohrfeige und sie schaute mich erschrocken an. Wieder fragte ich „Willst du nun gefickt werden“ Diesmal kam ein „Ja ja i ich will ge ge fickt wer..den
„ In jedes deiner Löcher?“ „Ja in jedes Loch“ Ich ergriff ihre Brustwarzen und knetete sie heftig.
Sie schrie laut auf. Oma wurde in der Zwischenzeit neben uns von dem man gut durchgefickt und Blies dem Griechen seinen Schwanz wie besinnungslos. Ich Drang mit meinen Fingern wieder in sie ein, und beugte mich zu ihr hinunter und flüsterte ihr den nächsten Wortlaut zu den ich hören wollte. Sie war so nass das sich schon eine Pfütze unter ihrem Arsch gebildet hatte. während ich sie bearbeitete. In diesem Zustand völliger Ekstase von ihr, konnte ich alles von ihr verlangen.
Sie riss die Augen auf. „ Nein das mache ich nicht“ und „Nein bitte nicht“ kamen von ihr als Abwehr, aber sie fügte sich dann doch unter der Bearbeitung ihrer Klit.
Ihr Kopf war ausgeschaltet. Ich hatte das Gefühl, das die Worte die sie gleich sagen sollte, sie um den Verstand brachten. Sie rutschte auf dem Tisch hin und her und wand sich.
Nun gab ich ihr das Zeichen den Wortlaut zu wiederholen. Das machte sie rasend und bei der Vorstellung dies offen und laut zu sagen stand sie kurz vor ihrem nächsten Abgang.
Ich nickte ihr grinsend zu, und sie wartete nun auf die Frage.
Genüsslich stellte ich sie dann die Frage. „Von wem willst du gefickt werden“ und „was machst du als Dank, das ich dich zum Höhepunkt Ficke“.
Sie versuchte kurz das unvermeidliche zu verhindern aber es gelang ihr nicht. Ihr Gefühlschaos war zu stark. Ich vernahm von ihr nur noch Brunftschreie.
Ich bearbeitete sie weiter und sie wand sich unter meinen Fingern. Ihr Körper zitterte und ihr Gehirn war sowieso schon längst ausgeschaltet.
Sie zitterte so sehr das der ganze Tisch wackelte, und dann kam ihre Antwort laut und deutlich.
„Ich will von meinem Bruder in alle meine Löcher gefickt werden, er darf mich immer nehmen wenn er es will und mich benutzen“ Sie stoppte und schaute mich flehend an, aber ein böser Blick und ein nicken reichten, dann folgte sie meinen Anweisungen weiter. Heißer sagte sie:
„Als Dank das er mich immer mit seinem Saft füllt, werde ich ihm meine Tochter an ihrem 19 Geburtstag zu führen, die dann alle seine Wünsche erfüllen soll. Ich werde alles tun was er sagt. Die Zuschauer jubelten und grölten als sie das hörten. Dann kommt wieder und bringt sie mit lies der alte Grieche verlauten. Oma lies vor Schreck den Schwanz aus ihrem Mund gleiten und blickte schockiert in unsere Richtung.
Mit einem zärtlichen Kuss und den Worten „ Brave, kleine Schlampe“ begann ich sie zu Ficken.
Ich drang bis zum Anschlag in sie ein und sie quittierte es mit einem tiefen Seufzer. Der Grieche
Rückte nun auch den Kopf von Oma wieder in die richtige Position, und ohne Umschweife war ihr Mund wieder gefüllt. Es war eine unwirkliche Atmosphäre in dem Raum. Meine Schwester schrie nun alles zusammen, und rollte den Kopf hin und her. Sie war in voller Ekstase. Von Oma hörte ich nur ab und zu einen Stöhner, wenn sie mal den Mund leer hatte. Ansonsten kam von ihr nur gegurgel weil der Fickstab soweit in ihrer Kehle steckte. Ab und an hörte man ein klatschen, wenn der man ihr auf den Hintern schlug. Der junge Grieche stand neben uns und Filmte das alles mit seinem Handy, während er sich wichste. Von Katrin kamen nur noch spitze Schreie genau wie von Brigitte. Ich war nun bereit abzuspritzen. Ich zog Katrin vom Tisch und wies sie an sich hinzuknien. Das gleiche machte der man mit Oma. Die beiden sollten nun ihre Hände auf den Rücken legen und den Mund weit öffnen, was auch beide dankbar machten.
Nun hatten die zwei 4 pulsierende Schwänze vor ihrem Gesicht. Fast gleichzeitig spritzten alle ihre Sahne ihnen ins Gesicht und den Mund. Es tropfte vom Kinn auf die Titten, und jede der beiden hatte auch was im Haar kleben. Ich packte meinen Prügel zum Abwischen in Katrins, noch weit aufstehenden Mund, und sah dem man zu wie er mit seinem Penis das Sperma im Gesicht von Brigitte zu ihrem Mund schob. Sie leckte es dankbar ab.
Katrin hingegen wollte sich den Saft schon abwischen, doch ich untersagte das. Dem Jungen Griechen gab ich noch unsere Adresse da ich eine Kopie von dem Film haben wollte. Der man übergab mir eine Visitenkarte von sich, mit den Worten „Wenn mal wieder gefickt wird ruf mich an. Mal sehen, vielleicht bringe ich meine Familie auch dazu so abzugehen“. Ok sagte ich, und steckte die Karte ein.
Brigitte suchte ihre Klamotten und auch Katrin hatte sich das Kleid wieder angezogen. An die Unterwäsche dachte sie nicht mehr. Wir Verliesen das Lokal und machten uns auf den Heimweg.
Mittlerweile war es schon Dunkel, und im Schein der Laternen glitzerte das Sperma im Gesicht meiner Schwester. Beide wankten etwas und waren noch berauscht von dem was heute Abend abging. Als wir wieder zuhause waren und im Wohnzimmer saßen, fragte mich Katrin ob ich das alles ernst gemeint hatte. Brigitte nahm mir die Antwort aus dem Mund. „Ja, der meint alles ernst was er sagt“. Ich fragte Katrin wie sie alles fand was mit ihr geschah. Sie räusperte sich kurz und gab mir dann zur Antwort „Wenn ich alle Orgasmen zusammen nehme, die ich in den letzten Jahren hatte, und mit dem vergleiche was ich heute erlebt habe, muss ich sagen das ich noch nie einen Orgasmus hatte…Bis heute.“ Vertrau mir, das heute war nicht das Ende. Ich sagte zu meiner Oma „Du warst vorhin so scharf auf Sperma, leck Katrin mal den Saft aus ihrem Gesicht. Danach weißt du ja was du zu tun hast.“ Ja Herr ich weiß es antwortete sie mir und begann Katrin das Sperma abzulecken. Als sie fertig war, begab sich Brigitte ins Bad und legte ihre Dienstkleidung an. Als Oma wieder kam schaute Katrin sie mit gossen Augen an, erstrecht als sie sich auf ihrem Platz neben dem Sofa kniete. Schau nicht so komisch sagte ich, du bist jetzt auch meine Sklavin also gewöhne dich an den Gedanken. „Ich werde es versuchen“ sagte sie leise. Nicht versuchen, machen meinte ich.
„Oma wusste auch nicht was für eine Devote sau sie ist, bis ich ihr eine neue Welt zeigte, belehrte ich sie. Mit den Worten „Brigitte wird dir nun alle Regeln erklären und dich unterweisen und
ich gehe Duschen“ verlies ich das Wohnzimmer. Als ich vom Duschen wieder kam, war Katrin Nackt und kniete neben Brigitte. Siehst du, geht doch. Ich setzte mich und dachte „wie geil, nun hab ich zwei Sklavinnen“ .Katrin verbrachte das ganze Wochenende bei uns. Sie wollte gar nicht mehr nachhause.

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Categories: BDSMTaboo
Posted by megamark
3 years ago    Views: 9,799
Comments (9)
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1 year ago
Träumen kann man was man will...............
1 year ago
Zwar eine geile Story, aber das Mischmasch von Alter und Tage verwirrt und zerstört die geile Stimmung... schade!
Evtl. noch einmal überarbeiten und neu einstellen...
1 year ago
GEIL
2 years ago
Da stimmt was mit dem Alter der protagonisten nicht !
3 years ago
Schwachsinn! Lt. Part 1 ist Junior 16 und die Großmutter 56. Wenn jetzt aber die Tochter eine 18 jährige Tochter hat, dann frage ich mich doch, in welchem Alter die Frauen der Familie Mutter werden und wie alt wohl die Mutter von Junior jetzt wäre.
3 years ago
bin auf den 3. Teil sehr gespannt
3 years ago
wirklich sehr gut... mir noch viel potenzial
3 years ago
herrlich...
3 years ago
ober geil