Der Bauernhof

Der Bauernhof


Die Klingel schellte und alle sprangen aufgeregt auf. rannten zur tür hinaus wobei alle jubelnd schrien. das schuljahr war zu ende die großen ferien standen endlich an. Ich hatte gerade die 10. klasse auf dem gymnasium beendet und war glücklicher weise in die 11. versetzt worden. ich brachte das zeugnis mit stolz nach hause, denn die versetzung war bis zum letzten tag fraglich. meine mutter war überglücklich und sagte "dann stehen deinen ferien ja nichts mehr im weg! hast du denn schon gepackt? morgen früh geht es los."

ich ging auf mein zimmer und packte meinen koffer. meine mutter brachte mich dann am nächsten morgen schon um 6 uhr an den bahnhof von dort aus nahm ich den zug richtung dresden. meine mutter erklärte mir ein weiteres mal wo und wann ich umzusteigen hatte! zum abschluss gab sie mir noch einen dicken kuss auf die backe, der mir als 16. jähriger teeny natürlich sehr peinlich war. ich stieg in meinen zug ein und winkte nochmal bevor es los ging.

am endbahnhof nach 7 stunden reise angekommen, holte mich meine tante heidi vom bahnhof ab. sie war eine mitt-vierziger mit hellbraunen haaren, grünen grossen augen und einem vollen mund, der einem sofort auffiel wenn man sie sah. sie kam freudestrahlend auf mich zu und umarmte mich, dabei gab sie mir einen dicken kuss auf die wange. sie packte meine schulter und sagte "im letzten jahr bist du aber ordentlich gewachsen und du bist so breit geworden. ein richtiger mann!". ich strahlte sie nur an und bedankte mich für dieses kompliment. "wie war deine reise hat alles geklappt?" -"sonst wäre ich ja jetzt nicht hier oder?" sie lächelte mich an. ich war in letzter zeit tatsachlich ziemlich gewachsen und war auch breiter geworden. da ich hochklassig fussball spielte und eine profikarriere angestrebte, hatte ich auch einen durchtrainierten korper.sie nahm mir eine meiner taschen ab und wir gingen zu ihrem alten vw cabrio und brausten mit wehenden haaren richtig ginsberg. das war das kleine verschlafene dörfchen in dem sie ihren kleinen bauernhof hatte auf dem ich während meiner gesamten 6 wochen mit anpacken sollte. ich war fast jeden sommer hier. normalerweise aber mit meiner gesamten familie. also mutter, vater und meinen beiden schwestern. dieses jahr jedoch war ich zum ersten mal alleine.

wir brachten mein gepack auf mein zimmer. es war ein kleines gästezimmer in dem nur ein bett, ein kleiderschrank, ein kleiner nachttisch mit lampe und ein kleiner schreibtisch stand. alles war aus dem gleichen fichtenholz hergestellt und passte ins gesamte gebäute, welches sehr rustikal und bäuerlich eingerichtet war. ich machte mich kurz im bad gegenüber frisch und ging dann in die küche, denn es war zeit fürs abendessen. am tisch saßen dann auch die anderen mitbewohner für die nächsten 6 wochen. als erstes enddeckte ich meine cousine claudia die nur ein jahr jünger war als ich und sich scheinbar über meine ankunft sehr freute. wir umarmten uns und ich bemerkte sofort das nicht nur ich mich im letzten jahr weiterentwickelt hatte. sie war zu einer richtigen jungen dame gereift. claudia hatte blonde lange harre und hatte blaue augen. die vollen lippen hatte sie zweifelsohne von ihrer mutter geerbt! sie war jedoch wesentlich zierlicher als heidi! was sicherlich mit dem alter zu tun hatte. als ich mich aus ihrer innigen umarmung befreite begrüsste ich auch die dritte person am tisch. eva war die gute seele des hauses. sie war die haushälterin und hatte ihr eigens zimmer im haus. Eva war ende 50 sah aber jünger aus. sie hatte dunkles haar und tief braune augen. auch sie umarmte mich freundlich und dabei merkte ich wie sie ihren sehr grossen busen an meinen oberkörper drückte. womit auch ihr absolut hervorstechendes körperteil beschrieben wäre. es gab keinen mann in diesem haushalt. der ehemann von heidi war vor einigen jahren an kebs verstorben und eva war nie verheiratet gewesen.

wir assen alle zusammen zu abend und quatschten noch lange über die dinge die im letzten jahr passiert waren und heidi erklärte mir meine ersten aufgaben, die zunächst ab zu arbeiten waren. ich sollte zunächst ein teil der hausfasade streichen und dann einen holzzaun reparieren und ebensfalls neu streichen. ich war mit meinen aufgaben zufrieden. ich merkte jedoch die lange reise und war sehr müde. so verabschiedete ich mich gegen halb 10 und ging ins bad und dann ins bett. ich fiel tod müde um und sofort in einem tiefen schlaf.

am nächsten morgen weckte mich heidi und ich kam noch tief verschlafen zum fruhstück, das aus allem bestand was der hof hergab. die anderen waren schon beim fruhstücken und begrüßten mich freundlich mit einem strahlen im gesicht. ich konnte noch nicht freundlich antworten. ich war noch einfach zu müde. nach dem essen ging ich ins bad und hatte grad mein t-shirt ausgezogen als claudia hereinkam. sie hatte normalerweise ihr eigens bad und war also nicht zufällig herrein geplatzt!!! sie kam zu mir und sagt "ich habe mich so auf deinen besuch gefreut" sie kam immer näher und umarmte mich "ich freue mich so das du endlich da bist" sie presste ihre kleinen festen brüste an meinen nackten oberkörper und ich bemerkte das sich was in meiner hose rührte! ich schob sie vorsichtig von mir und strahlte sie an " ich freue mich auch sehr dich wieder zu sehen!" das war ich wirkllich. von unten rief heidi nach mir wo ich den bliebe? sie wartete mit den farbeimern auf mich. ich schob mich an claudia vorbei, die mich dabei anlächelte. sie hatte so ein süßes lächeln.

heidi zeigte mir was zu tun war und ich fing gleich eifrig an zu streichen. es war ein heisser tag und ich fing schon früh an zu schwitzen und zog mein t-shirt aus. so konnte ich beim arbeiten sogar noch etwas braun werden. heidi holte mich zum mittag essen ab und sagte mir das ich mich aber vorher von der farbe befreien solle. sie ging mit mir ins hauptbad und gab mir seife und einen schwamm. mein oberkörper war mit weisser farbe bekleckert und ich fing an mich zun waschen da sagte heidi "so gibt das nichts lass mich mal" ich wollte noch wiedersprechen, als sie schon den schwamm und die seife in der hand hatte. sie fing an meinen oberkörper zu waschen und fügte hinzu " du bist wirklich zu einem mann geworden" dabei schenkte sie mir ein unglaublich verschwitztes lächeln. als sie mich so wusch konnte ich einen blick in in oberteil werfen und konnte ihre brüste erkennen, die von einem schwarzen bh gestützt wurden. ich konnte nicht mehr wegsehen bis ich durch ihre worte wieder zu mir kam "gefallen sie dir?" ich lief sofort rot an! " das muss dir nicht peinlich sein!" da bemerkte ich erst das sie nicht meine roten wangen sondern meine beule in der hose meinte.
das war mir erst recht peinlich und ich versuchte mich weg zu drehen, doch sie hinderte mich daran und packte mir direkt in den schritt. ich runzelte meine stirn und schaute sie fragend an. "das ist schon ok! hattest du schon sex mit deiner freundin" während dieser frage packte sie noch fester zu und ich konnte die frage nur mit einem kopfschütteln verneinen. "hinter dir sind doch gewiss die ganzen mädchen in der schule her?" sie lächelte wieder und zog die sporthose runter. ich hatte sofort einen richtige latte und sie schaute in fröhlich an "mit so einem großen schwanz hab ich aber nicht gerechnet" sie nahm ihn in ihre rechte hand und fing an in leicht zu masieren. ich stöhnte leicht auf, denn es fühlte sich tolll an! ich schloss die augen als ich merkte das sie meinen schwanz mit ihren großen vollen und feuchten lippen warm umschloss. es war unglaublich ich hatte noch nie ein solches gefühl. und sie fing an ihn richtig tief in ihren mund zu nehmen. ich merkte schon das ich kurz davor war zu kommen "ich komme!!" ich wollte meinen schwanz aus ihrem mund ziehen doch sie saugte nur noch stärker an ihm. dann ging ein großer ruck durch meinen gesamten körper und ich spritzte ab! heidi saugte und lutsche immer weiter um ja keinen tropfen meiner wichse zu verpassen! "jaaa" stöhnte sie " gib mir deinen ganzen saft!!!" sie saugte ihn total leer und schluckte alles. dann kam sie hoch gab mir einen kuss auf die wange und sagte "das wird ein toller sommer" sie drehte sich um und ging und rief noch " komm essen!". ich war total perplex und konnte nur noch strahlen soetwas geiles hatte ich noch nie erlebt.

ich zog meine hose wieder hoch und ging zum essen. heidi lächelte und sagte "da bist du ja endlich". nach dem essen ging ich wieder zum streichen. ich braucht nun eine leiter um auch an die entfernten stellen im zweiten stock des hauses zu gelangen. von dort aus hatte ich einen tollen überblickt über den gesamten hof. heidi kümmerte sich im kuhstall um neues heu für die 30 kühe und claudia sammelte gerade die eier von den hühner fürs abendbrod ein. eva war in ihrem zimmer, das ich durchs fenster einsehen konnte. sie machte ihr bett und räumte auf. sie hatte ein tief ausgeschnittenes oberteil und einen knielangen rock an. ich fand ihre rundungen sehr attraktiv und anziehend. sie winkte mir durch fenster und rief "fall nicht von der leiter". " keine sorge" antwortete ich und winkte zurück. sie bückte sich direkt vor meinen augen, sodass ich einen tiefen einblick in ihr üppiges dekoltee erhielt. sie hatte unglaublich dicke titten, die ich einfach nur anfassen wollte! ich stieg von der leiter und wollte zu ihr gehen als mich heidi auf dem weg ins haus abfing.

"wo willst du denn hin? schon fertig?" -"nein noch nicht ich wollte nur kurz was aus meinem zimmer holen" log ich, was sie zu ahnen schien. -" was brauchst du denn? vielleicht kann ich es dir eben schnell holen? dann brauchst du nicht extra hoch laufen." ich stotterte nur und mir kam keine passende ausrede in den sinn! -" na dann hol mal was aus deinem zimmer!" lächelte sie mich an. ich ging ins haus und ging wirklich in mein zimmer. als ich dort war kam auch heidi in mein zimmer "hast du WAS gefunden?" -"ich ehh..." dann kam sie auf mich zu und sagte "wir waren noch nicht fertig heute mittag!" sie zog sich sofort komplett aus. sie hatte nur ein T-shirt und eine shorts an darunter hatte sie den schwarzen bh und einen dazu passenden tanga. ich konnte nichts mehr tun außer sie anzu schauen. sie hatte die rundungen an den richtigen stellen! sie streifte ihren bh von ihren grossen titten und es kamen dicke nippel zum vorschein, die sich bereits aufgerichtet hatte. sie kam immer naher bis sie kurz vor mir zum stehen kam. dort zog sie dann auch ihren tanga aus "hast du sowas schon mal gesehen?" -"nein" -"gefällt es dir?" -"ja sogar sehr" ich merkte wie mein schwanz wieder reagiert und eine deutliche beule in meiner shorts hinterlies. "dein dicker schwanz geht mir nicht mehr aus dem kopf und ich will ihn in mir spüren!!!" sie zog mich an sich und küsste mich mit ihren vollen lippen. "fass meine brüste an" ich lies mich natürlich nicht zweimal bitten uns fasste ihr an die titten. trotz ihres alters waren sie immer noch fest und hingen nur ein wenig runter. ich war etwas schüchtern und sie sagte "pack sie richtig an!!" während dessen zog sie mir die shorts aus und nahm meinen Riemen wieder in die hand "der ist so wunderbar gross und hart! ich will das du mich mit dem ding jetzt fickst!"
sie ging zum bett und legte sich auf den rücken und spreitzte die beine wobei sie mir mit einer eindeutigen handbewegung zu verstehen gab zu ihr zu kommen. ich ging langsam auf sie zu und schaute auf ihre votze, die sie mir regelrecht präsentierte. sie war glatt rasiert und hatte nirgens ein haar. das hatte ich zuvor noch nie gesehen. sie hatte dicke scharmlippen die schon feucht glänzten und auch ihr kitzler war schon angeschwollen und sah nass aus. ich legte mich neben sie. da fragte sie "was machst du? komm her!!!" sie zog mich auf sich drauf und nahm meinen schwanz in die hand. wichste ihn kurz und führte ihn dann in ihre heiße muschi ein. sie war trieffend nass und es fühlte sich unglaublich warrm und geil an "fick mich jetzt!" stöhnte sie. und ich begann langsam meinen schwanz vor und zuruck zu bewegen. sie stöhnte. ich fand es erregend sie stöhnen zu hören! ich wurde immer schneller und ihre dicken titten wackelten bei jedem meiner stöße. "fick mich schneller! ich will das du mich fickst!" wurde sie lauter. ich gehorchte und wurde immer schneller. ich steckte ihr meinen dicken penis bis zum anschlag in ihre votze. es war unglaublich geil. ich fing ebenfalls zu stöhnen an. ich merkte wie das zucken in meinem penis immer stärker wurde. Heidi schaute mich an und zog meinen schwanz aus ihrer votze und nahm ihn wieder in den mund. ich spritze sofort ab und das gefühl war tausend mal stärker als am mittag. diesmal konnte sie nicht alles schlucken und ich spritzte ihr ganzes gesicht bis in die haare voll. " ja lass alles raus" schrie sie mich an " -"ohh ist das geil" stöhnte ich. sie saugte wieder bis nichts mehr kam und leckte dann den schwanz sauber. "das war aber eine ladung!" krinste sie mich an, als sie von meinem penis ablies.ich fiel erschöpft neben sie ins bett und war nur noch glücklich. ich hatte zum ersten mal sex und es war unglaublich geil!!!

es wurde abend und ich hatte durch meinen kleinen zwischen stop mit heidi nicht besonders viel geschafft. beim abend essen fragte mich claudia, ob ich noch mit in die stadt wolle um ein eis zu essen. ich war einverstanden und ging nachdem essen nur noch kurz duschen. wir fuhren mit zwei mountain-bikes richtung stadt. heidi hatte uns ein paar euro fürs eis mitgegeben und viel spaß gewünscht. claudia hatte sich ebenfalls frisch gemacht und umgezogen. sie war nun gestylt und etwas geschminkt und sie roch nach einem süßlichen parfüm. sie hatte ein weißes enges top an, indem sich ihre brust deutlich abmalte. auch ihre kleinen brustwarzen konnte man durch das shirt sehen. sie hatte keinen bh an. zu dem weissen top hatte sie einen weissen minirock an, der den namen mini wirklich verdiente! zudem trug sie weiße sandalen, die einen kleinen absatz hatten. ihr beine waren frisch rasiert und glänzten in der abendlichen sonne.

wir radelten also los um uns ein eis zu holen. doch soweit ich mich erinnern konnte war das nicht der weg richtung eisdiele, den wir eingeschlagen hatten. ich fuhr hinter ihr und wir bogen links in einen kleinen wald ab. ihre langen schlanken beine waren einfach umwerfend. der mini war noch etwas weiter hochgerutscht und man konnte am sattelende ihren kleinen kanckigen hintern erahnen. plötzlich bog sie nach rechts ab und warf ihr fahrrad in den wegesrand und lief in den wald. ich war etwas verdutzt "wo willst du hin?" ich schmiss mein rad neben ihres und versuchte ihr zu folgen. als ich sie eingeholt hatte waren wir auf einer lichtung angekommen. sie lies sich in das hohe gras fallen "das ist mein lieblings platz!" sagte sie etwas außer atem. sie lag auf dem rücken und starrte in den himmel. ich legte mich neben sie und fragte "wollten wir nicht eis essen gehen" -"vielleicht später". es war einen schöner lauwarmer sommerabend. überall hörte man grillen und andere tiere. es war wirklich ein schöner ort.
wir lagen nebeneinander und schauten in den wolkenlosen himmel, als sie meine hand mit ihrer umschloss. ich wollte sie weg ziehen, aber sie hielt sie ziemlich fest. claudia drehte sich zu mir und gab mir einen kuss auf meinen mund. ich war überrascht und zuckte zurück "was machst du da?" -"ich will dich küssen " antwortete sie wie selbstverständlich. um mir im nächsten moment den nächsten kuss zu geben. diesmal jedoch erwiederte ich ihn. wir küssten uns eine ganze weile und unsere zungen spielten miteinander. es war einfach nur schön. mit meiner rechten hand fing ich an sie über den rücken zu streicheln und ging ganz vorsichtig unter ihr top. ihr schien es zu gefallen. sie setzte sich jetzt auf mich und beugte sich nach vorne, sodass wir uns weiter küssen konnten. nun nahm ich beide hände und streichelte sie. ich zog langsam und ganz vorsichtig ihr weissess top aus. ihre bruste waren viel kleiner als die ihrer mutter. sie waren aber auch viel straffer und fester. ihre kleinen nippel stellten sich steil auf ,als ich sie mit meinen finger berührte. sie fühlten sich toll an. ich nahm ihre brüste in beide hände und masierte sie leicht.

wir küssten uns immer intensiver und es machte mich wieder richtig geil. sie ging unter mein t-shirt und streifte es mir über den kopf ab. claudia küsste mich und ging langsam an meinem hals zu meinen nippeln. küsste und saugte diese sanft. sie ging weiter über meinen bauch bis zum hosenbund. sie zog meine shorts und meine boxer-shorts mit einenmal aus. mein penis streckte sich direkt in ihr gesicht. sie grinste und nahm ihn in den mund. sie spielte mit ihrer zungenspitze an meiner eichel dann nahm sie ihn wieder tief in den mund. das machte sie nicht zum ersten mal! sie war wahrscheinlich wesentlich erfahrener als ich. sie kam wieder hoch zu mir. schob ihren tanga beiseite und steckte sich den schwanz in die muschi. sie war soooo eng. viel enger als es bei heidi war. das gefühl war herrlich als sie anfing mich zu reiten. ich packte wieder ihre süßen titten mit beiden handen. sie stöhnte leicht auf und wurde immer schneller. sie setzte sich aufrecht hin und bewegte ihren unterleib so schnell sie konnte. plötzlich stieg sie ab und kniete sich auf alle viere. ich verstand sofort was sie wollte und kniete mich hinter sie. sie griff durch ihre beine nach meinem schwanz und führte ihn ein. ich nahm sie jetzt von hinten. ich fickte sie schnell und hard. sie stöhnte immer lauter und ihre muschi wurde immer naßer. ich war so erregt allein durch den anblick wie mein penis immer wieder in ihrer muschi verschwand und wieder raus kam. sie hatte so einen sexy hintern auf den ich immer wieder leicht drauf schlug. ich war wieder so weit "ohhh ich komme gleich oh jaaa!" - "warte " sie drehte sich um und nahm ihn in die hand und wichste. ich spritzte ihr auf den bauch bis hoch zu den titten. "da kam ja einiges raus!" lächelte sie mich an. ich konnte nur noch freudig strahlen. was für ein tag. wir hatten keine taschentücher und nichts dabei um die sperma von ihrem bauch zu wischen. also nahm sie ihre hand und wischte es weg. danach leckte sie ihre finger genüßlich ab. "Mmmmhhh, geiler saft". wir lagen noch ein paar minuten arm in arm im gras, bevor wir wieder zurück zum hof geradelt sind. wir haben kein eis mehr gegessen.

ich war etwas verschwitz und bin gleich wieder unter die dusche. nur mit einem badehandtuch um die huften lief ich schnell über den flur in mein zimmer als ich eva begegnete "wie war das eis essen?" -"lecker bei dem wetter genau das richtige!" ich merkte wie sie mich von oben bis unten musterte. auch ich scante sie von kopf bis fuss. sie hatte die haare zu einem pferdeschwanz zusammengebunden. sie trug kein make-up hatte sich schon soweit zum schlafen fertig gemacht. sie hatte ein altes ausgeleihertes t-shirt an, das nur knapp über ihren po ging. man konnte deutlich erkennen das sie keinen bh trug. zudem hatte sie nur einen rote unterhose mit spitze an. ich musste ihr untentweg auf ihre riesen titten starren. dabei lies ich ausversehen mein handtuch fallen und ich stand völlig nackt vor ihr. sie lachte laut und schaute mir direkt auf meinen penis. "nicht schlecht!" sagte sie. und machte einen schritt auf mich zu. "möchtest du meine titten anfassen? seid dem du angekommen bist starrst du mir ununterbrochen darauf!" sie hatte natürlich recht und es war mir unendlich peinlich. sie nahm mich an der hand und wir gingen in ihr zimmer. das handtuch lag nochimmer im flur! sie zog das t-shirt aus und ich sah zum ersten mal ihre titten. ich staunte nur noch!!! ich bekam schon wieder einen steifen. sie nahm meine hände und legte sie auf ihre euter. ich fing an sie zu drücken und zu quetschen "leck dran!" befahl sie mir. ich kam ihrer aufforderung gerne nach und leckte an ihren riesen nippeln. sie setzte sich auf ihr bett und zog den tanga aus. sie legte sich breitbeinig hin und sagte "blas mir einen! leck meine muschi!"
ich hatte sowas noch nie gemacht also war ich etwas unsicher. ich legte mich vor sie und fing an an ihrer ebenfalls rasierten muschi zu lecken. sie zeigte mir mit einem finger wo sie es am liebsten hatte. ihr kitzler schwoll an und war nicht mehr zu verfehlen. ich befolgte ihren ratschlag und leckte ihre klitoris. "steck mir deine finger in die muschi! jaaa das ist er!" stöhnte sie. ich fingerte in ihrer votze und hatte ihren g-punkt wahrscheinlich mit viel anfänger glück gefunden. ich nahm 3 finger und steckte sie so tief es ging in ihre nasse muschi. ich leckte schneller und sie wurde lauter "JAAAA JAAAA machst du das gut!!! hör ja nicht auf!!!! ich komme gleich!! mach weiter kleiner!!!" dann merkte ich das ihre muschi zu zucken begann und ich nahm meine finger raus leckte aber weiter. "jaaaaaa ich komme" und sie kam tatsachlich. bis dahin dachte ich, dass nur männer abspritzen konnten. das war wohl ein irrtum!!! "wow" sagte ich etwas erschrocken-"damit hast du wohl nicht gerechnet was!!" -"nein hab ich nicht" sie hatte mir in einem grossen bogen ihren saft auf die brust gespritzt. "los leg dich auf den rücken ich will mich bei dir bedanken!" sie nahm meinen dicken schwanz zwischen ihre titten und drückte diese zusammen. während sie die dinger auf und ab bewegte. wie geil mein erster tittenfick und dann direkt mit solchen titten. es war unschwer zu erkennen das ich immer geiler wurde. ich stöhnte immer lauter vor erregung und schon kam es mir das vierte mal an diesem tag. ich spritze ihr mitten auf die titten die sie sofort anfing abzulecken. ich konnte es kaum fassen was gerade geschehen war. als sie mich unfreundlich aus meiner trance holte "jetzt aber schnell ins bett mit dir, damit du morgen wieder fit bist!" strahlte sie mich an "den schlaf wirst du brauchen!"

ich lief schnell noch immer völlig nackt über den flur und sammelte mein handtuch unterwegs ein. rannte in mein zimmer schloss die tür und legte mich sofort absolut befriedigt schlafen. ich fühlte mich so ausgesaugt aber natürlich auch überglücklich.

am nächsten morgen wurde ich wieder von heidi geweckt. als ich an den tisch kam grinsten alle drei frauen mich überaus fröhlich an. heute morgen war ich ebenfalls gut drauf und freute mich schon auf den tag. ich began wieder mit dem streichen der fassade. heute wollte ich mehr schaffen als gestern. bis zum mittagessen bin ich auch gut voran gekommen. am mittagstisch fiel mir auf das claudia nicht anwesend war so fragte ich "wo ist denn claudia? kommt sie nicht zum essen?" heidi antwortete "nein die ist heute mittag nicht da. sie ist bei einer freundin im dorf und wird wohl auch über nacht bleiben." ich nahm diese nachricht etwas traurig auf da ich den abend eigendlich mit claudia verbringen wollte.

beim essen konnte ich mich kaum konzentrieren. ich musste den beiden frauen, sowohl heidi, die mir direkt gegenüber saß, wie auch eva, die rechts neben mir saß, immer wieder auf ihren titten starren. heidi hatte heute nur ein gelbes bikini oberteil an, da es wieder über 30 grad waren und sie den ganzen tag draußen arbeiten musste, war das für sie mit sicherheit die beste arbeitskleidung. für mich war es aber kaum auszuhalten. dazu hatte sie eine kuze shorts an, die kurz unterhalb ihres pos abschloss. ihre schuhe hatte sie vor dem essen ausgezogen. eva hatte ein tief ausgeschnittenes shirt an unter dem sich ihre titten und und ihre brustwarzen deutlich abmalten. sie hatte wie eigendlich immer keinen bh an. auch sie trug nur eine kurze shorts und sandalen. plötzlich merkte ich einen fuß an meinem bein hinauffahren. ich schreckte verdutzt auf und schaute zu heidi rüber die mir ein lächeln schenkte und fragte "und markus was hast du heute noch vor? ich hab gesehen du bist wirklich weit gekommen heute morgen. von mir aus kannst du für heute schluß machen!" als sie fertig gesprochen hatte war ihr fuß bis zu meinem schwanz gewandert. sie spielte damit und drückte dagegen. eva sagte "hat es dir die sprache verchlagen? warum antwortest du denn nicht?" -"ehm... jaa... also...ich weiss noch nicht. vielleicht geh ich an den baggersee" sie drückte immer fester und mein schwanz reagierte. ich schaute heidi an, die immer noch lächelte. sie zog ihr bikini oberteil aus und stand auf und stellte sich hinter eva, die das anscheinend nicht schockierte, im gegensatz zu mir! heidi griff eva von hinten an die brüste und sagte zu mir "das sind richtig geile dicke titten!!! hast du solche schon mal gesehen?" -"ja hat er!" antwortete eva für mich. -"na dann!" sie zog ihr das top aus und die beiden fingen an sich zu küssen. sie leckten sich gegen seitig über die titten.
eva setzte sich auf den küchentisch und heidi bückte sich vor sie zog die shorts aus und auch den tanga striff sie ab. sie fing an die muschi zu lecken. ich saß wie benommen auf meinem stuhl und konnte nur erregt dem treiben auf dem tisch staunend folgen. ich hatte eine morz latte in der hose, die ich befreien musste. ich zog mir also meine hosen aus und fing an mir meinen schwanz zu wichsen, während die beiden nochimmer auf dem tisch lagen. heidi bemerkte das ich am wichsen war "was machst du da? hör auf zu wichsen und fick mich!!" ich stand auf und stellte mich hinter heidi. zog ihre shorts aus. sie hatte keinen tanga drunter. ich führte meinen schwanz in ihre muschi und fing an sie zu ficken. sie stöhnte laut auf, als ich ihr meinen ganzen schwanz zu spüren gab. sie legte währenddessen die votze von eva weiter. bis die kam und wieder abspritzte. "und jetzt fickst du mich" stöhnte sie mir zu. ich zog meinen penis aus heidi und führte ihn bei eva ein, die immernoch auf dem rücken auf dem esstisch lag. ich stiess direkt hart und heftig zu. heidi stand jetzt hinter mir und griff mir durch die beine an meine eier. sie masierte sie mit einer deutlichen härte, die gerade noch nicht zu hart war. sie feuerte mich an "jaa fick sie!!! fick die alte schlampe so richtig hart durch!!!" das tat ich auch. es war unendlich geil. eva schrie gerade vor geilheit und kam wieder. es spratzte überall an den seiten raus. ich hörte aber nicht auf sie zu ficken. "ohh jaaa ich komme auch!" stöhnte ich laut. da zog heidi von hinten meinen schwanz aus evas muschi und drehte mich gleichzeitig um. sie nahm meinen schwanz in den mund und genoß meinen orgasmus. ich spritzte ihr in den mund und sie saugte und leckte alles auf. danach ging sie zu eva und sagte "damit hat unser kleiner gewiß nicht gerechnet!" beide fingen an zu lachen. "von mir aus kannst du jetzt an den baggersee fahren. vielleicht ist ja claudia und ihre freunde auch da. du weisst ja gewiss noch wo die sich immer treffen. oder?" -"ja das weiss ich noch!" ich zog mich wieder an und ging auf mein zimmer um meine badesachen zupacken.

fortsetzung folgt...

97% (68/2)
 
Categories: First TimeMatureTaboo
Posted by mawe81
3 years ago    Views: 7,891
Comments (12)
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3 years ago
eine richtige supergeschichte
abbiduhn
retired
3 years ago
Rattenscharf. Alte Fickstuten mit dicken Titten sind echt geil!
roggi_71
retired
3 years ago
Auf der Alm da gibt's koa Sünd...
3 years ago
ein richtiger "Heimat"-Film ;-)
3 years ago
schöne Geschichte. freue mich über ein teil 2 ;)
3 years ago
super ... freue mich schon auf die fortsetzung :)
3 years ago
Saugut!Ich will mehr viel mehr
Hardy2011
retired
3 years ago
Saugut! Mehr bitte!
3 years ago
Ich will mehr viel mehr
3 years ago
geile Storie mehr davon bitte
3 years ago
heiße geschichte, ich freu mich schon auf die fortsetzung
3 years ago
Sehr geil! Bitte mehr!
Hat richtig spaß gemacht zu lesen und sehr anregend ist die STory auch!