aus seinem Leben

Wer würde ein Buch mit folgendem Text kaufen??
Auszug aus einem Erotischen Roman an dem ich arbeite




Die ganze Fahrt beschäftigte Marc nur ein Gedanke, über alles hatten sie schon gesprochen, nur er kannte Marthas Größe nicht, er war 1,76 m groß das wusste er, aber was wenn sie größer ist? Was wäre das für eine Enttäuschung. So fährt Marc durch die beginnende Nacht. Noch eine SMS von seiner Traumfrau:

´bin daheim, packe um, kann es kaum erwarten dich endlich zu sehen und zu spüren.´

Dann einen Ort vor seinem Ziel,

´Scheiße, verfahren!!´

Gut endlich wieder auf Kurs. Noch eine schnelle SMS

´bin gleich da´

´ok fahr auf den Parkplatz vom Nah-Kauf komme runter´

Er hat einen Parkplatz gefunden, er steigt aus, aus dem Haus nebenan kommt eine kleine zierliche junge Frau in Jeans und mit dicker Jacke auf sein Auto zugelaufen. Marc fällt ein Stein vom Herzen, maximal 1,55 m. Marc läuft ihr entgegen und sie fallen sich in die Arme fast so als wären sie schon ganz alte Freunde. Ein schneller Kuss und ab ins Auto die Therme wartet.

Auf der Fahrt durch die dunkle, kalte Nacht unterhalten sich die Beiden über die Fahrt nach München, ihre Erlebnisse die sich als ein Sexabenteuer herausstellen, denn sie hat keine Freundin, sondern einen Mann aus dem Chat getroffen und mit ihm ein eher enttäuschendes Abenteuer gehabt. Irgendwie zweifelt Marc an sich wie konnte er nur so blauäugig sein.
Doch im ‚Gespräch stellt sich heraus, dass sie sich da selber etwas blauäugig verhalten hat und er verzeiht ihr, schließlich will er ja nichts anderes als ein Abenteuer.

Dann plötzlich kommt die Frage die er zu stellen wohl doch nie gewagt hätte:

„darf ich heute Nacht bei dir schlafen?“

Hat Marc sich gerade verhört? Hat sie ihn das gerade wirklich gefragt? Er fragt noch mal nach und sie wiederholt ihre Frage:

„ ich habe meinen Eltern gesagt, dass du der Bruder von einer Klassenkameradin aus der Berufschule bist, und mich zu einer Party bei ihr abholst. Und das ich heute nicht mehr heim komme! Also darf ich die Nacht mit dir verbringen, nimmst du mich nach der Therme mit zu Dir??“

Marcs Herz setzt einen Augenblick aus. Er stammelt:

„ja natürlich darfst du bei mir übernachten! Meine Eltern sind nicht da und ich würde mich freuen.

Marc ist am Ziel seiner Träume er weis genau, wenn er sich in dieser Nacht anstrengt, und sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnt hat er schon so gut wie gewonnen. Aber er ist nicht nur am Ziel seiner Träume sonder sie beide sind am Ziel ihrer Fahrt. Sie finden einen Parkplatz in der Nähe des Eingangs. Martha holt noch schnell Geld am Automaten vor der Tür und sie gehen ins Schwimmbad.

Natürlich nehmen sie heute noch getrennte Kabinen und ziehen sich um. Dann präsentieren sie sich einander. Er der Untersetzte mit der knappen Badehose und sie die schlanke Schönheit in einem eher sportlichen schwarzen Bikini. Am liebsten würde er jetzt mal laut pfeifen aber das kommt hier nicht gut, aber im Stillen denkt er:

´wow, was bist du doch ein Glückspilz! Von der bösen „Stiefschwester“ zum „Aschenputtel“ eine Frau wie aus „Tausend und einer Nacht“ kurz gesagt märchenhaft.´

Also ziehen sie Hand in Hand der Schwimmhalle entgegen. Endlich im warmen Wasser schwimmen sie zusammen einige runden um sich dann im Außenbecken engumschlungen zu küssen. Ein tiefer leidenschaftlicher Kuss. Marc kann seine Erregung in der Badehose nicht verbergen, ein leichtes Lächeln zieht über ihr Gesicht als sie im Wasser seine sich erhebende Latte spürt. Da Marc es gerade zu darauf anlegt, ihr mit seiner Beule in der Hose nahe zukommen und Martha auch keine Scharm oder Verlegenheit zeigt, werden ihre Umarmungen und Küsse immer leidenschaftlicher. Natürlich versucht Marc auch seinen Finger in ihr Bikini – Höschen zu schieben, was ihm auch gelingt, da Martha ihm bereitwillig durch geschickte Positionen den Weg öffnet. Mit gewisser Genugtuung stellt er fest das sie rasiert ist und nur einen kleinen Ziegenbart über dem Kitzler stehen gelassen hat. Seine Fantasie geht mit ihm durch. Was habe ich doch für eine kleine naturgeile Schnecke aufgegabelt.

Martha bemerkt eine Bekannte aus alten Zeiten, die recht neugierig schaut und sie wenig später im Wirlpool anspricht:

´Martha, ist das noch dein Freund, den du auf dem letzten Klassentreffen dabei
hattest? Oder hast du einen Neuen und den Alten abserviert?´

Verlegen gibt Martha eine ausweichende Antwort und lässt die neugierige Bekannte stehen um Marc von der Unterhaltung zu erzählen. Beide benehmen sich als wenn sie sich schon Jahre kennen und schon seit Monaten ein Paar wären. Knutschend, schmusend und gemeinsam schwimmend genießen sie den schönen Abend. Die 4 Stunden des Besuchs vergehen wie im Fluge und beide müssen sich beeilen, um nicht noch nachzahlen zu müssen. Schnell sind sie geduscht und abgetrocknet.


71% (5/2)
 
Categories: Hardcore
Posted by littlefrogeye112
2 years ago    Views: 377
Comments (5)
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1 year ago
Ich finde den Telegrammstil für ein Buch oder einen Roman eher schwerverdaulich. Auch nimmt mir die Gegenwartsform etwas die Stimmung.
In jedem Fall würde ich die Satzzeichensetztung überarbeiten.
1 year ago
Kaufen würde ich es wahrscheinlich nicht. Allein aus dem Grund, weil man hier kostenfrei gute (nicht nur, ja) Geschichten lesen kann. Aber mir gefällt es. Man kann es sich gut vorstellen, wie diese Situation entstanden ist. Tipps habe ich keine, bin ja selbst kein Experte.

Und danke für Deinen Kommentar zu meiner Geschichte :) Wie es da weiter geht, kommt dann in den nächsten Teilen. Eins kann ich verraten, "die Schöne" kommt dann wieder ins Spiel.
2 years ago
Danke HHBDSM das macht mut
2 years ago
wunderbar geschrieben ein nettes expose gefällt mir gerne mehr davon
2 years ago
dies ist nur ein Auszug aus einem Kapitel würde mich über Komentare und anregungen freuen und evtl. ganze Kapitel als Leseprobe per Mail versenden.