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Lene's Blog

15. Mai: Protokoll einer gescheiterten Begegnung

April 22, 2012, 6:40 am
Eine Begegnung bahnte sich an! Am 17.02.12 bewarb man sich mit folgenden Worten:

Er: Guten Abend ihr beiden!
Ein tolles Duo seid ihr! Gern möchte ich mich bewerben, die Dame mal ausgeliefert zu bekommen! Ich bin ein junger, sportlicher und großer Student, gesund, sauber und begeistert von guten, sexuellen Fantasien!
Zwar wohne ich in Berlin, doch komme ich in den nächsten Monaten des Öfteren mal in den Norden.
Ich bin ein gutbestückter, ausdauernder und wilder Liebhaber, und möchte mich ganz auf die Umsetzung dieser Idee einlassen. Meldet euch einfach mal bei mir, ich denke ich könnte euch zusagen!

Die Bewerbung nahm ich erst am 04.04.12 zur Kenntnis. Zunächst sah ich mir das Profil an.

Vorname: Manuel
Age: 23
Geschlecht: Mann
Grösse: 184cm
Gewicht: 71kg

Weiter unter der Überschrift:

"Wenn du keine Lust auf Monotonie hast, dann melde dich ;-)"

Die Frau, die einen Hausfreund oder einfach ein intensives Treffen erleben möchte, wird bei mir fündig werden...
Wen muss ich hier vögeln, um solch eine Frau zu finden? :-D
Hallo und Willkommen hier auf meinem Profil, ich heiße Manuel, bin ein sportlicher junger Mann und suche hier lange, intensive und wilde Treffen mit Frauen und Mädels, perfekterweise sogar verbunden mit einer sexuellen Dauerfreundschaft.
Details dazu kannst du gern erfragen!
Ich hatte schon zwei schöne Treffen hier über diese Seite und ich hoffe es finden sich weitere Frauen die auf langen, wilden Sex stehen...
Ich freue mich von dir zu hören!

Interessen: Langer, wilder Sex, am Besten wieder und wieder, mit Oral, Reiten, Doggy und Allem, was die Geilheit sonst noch so möchte..."

Ich finde es stets unheimlich erregend, als "Gebender" aus einer gewissen Machtposition mit Fremden zu kommunizieren, in dem Bewusstsein, dass sich dieses Verhältnis womöglich in absehbarer Zeit grundlegend ändern kann. Also schrieb ich ihm folgende Nachricht:

Ich:Deine Interessenbekundung ist schon eine Weile her, aber da ich hier nicht sonderlich aktiv bin, lese ich sie erst jetzt. Falls du wirklich Lust haben solltest, dich mit uns hier im Norden - bei geeignetem Wetter am geilsten im Freien - zu treffen, solltest du dich wieder melden. Lies aber vorsichtshalber zunächst noch einmal unser überarbeitetes Profil, ja!?

Zwei Tage später, also am 06.04.12, die Antwort:

Er: Hallo nochmal!
Das Interesse besteht weiterhin, und euer Profiltext klingt erregender denn je. Ab sofort beginnt der organisatorische Teil...
Grüße aus Berlin

Meine postwendende Reaktion:

Ich: Klingt gut, das mit dem Beginn des organisatorischen Teils. Dazu muss zunächst Übereinstimmung bei der Beantwortung folgender Fragen geschaffen werden:
WER (nur du oder noch ein weiterer Mann?)
WIE (nur mit Gummi. Fotografieren, filmen)
WO (Bremen, Berlin oder irgendwo dazwischen? Im Freien oder wo sonst?)
WAS (Anal, oral?)
WANN (?)

Am nächsten Tag, also dem 07.04.12, die ausführliche Antwort:

Er: Okay dann versuch ich die Fragen mal so gut es geht zu beantworten...
WER? ... nur ich, kein anderer Mann.
WIE? ... zwar bin ich regelmäßiger Blutspender mit Ausweis und Allem, wenn ihr aber mit Gummi wollt ist das auch in Ordnung, kein Problem. Was Fotos und Filme angeht, nun da ist mir wichtig meine Anonymität zu wahren. Aufnahmen, bei denen allerdings nur mein Schwanz und dein Weib zu sehen sind sind absolut in Ordnung.
WO? ... also da ginge prinzipiell Vieles... als Student wäre eine Fahrt nach Bremen natürlich für mich nicht ohne, auch wenn ich Bremen liebe und das Treffen gern auch in Bremen machen würde. Berlin wäre natürlich eine Option, da stellt sich dann die Frage nach der Räumlichkeit, ebenso wie wenn man sich irgendwo dazwischen trifft. Ich bin bei aller Liebe für Outdoor-Sex für ein Treffen in irgendwelchen Räumen, da ich hoffe eine lange und sexreiche Nacht mit deinem Weib verbringen zu können, und sich dafür in meinen Augen eine Wohnung am ehesten anbietet.
WAS? ... also Sauberkeit vorausgesetzt ist da natürlich Oral drin, Anal bei ihr auch, allerdings bin ich da noch etwas unerfahren. Meine Liebhaberqualitäten sind vor Allem Sex mit viel Lust, Leidenschaft und Ausdauer. Nähe zum Körper der Frau, die Körper aneinander zu pressen, tiefe und schnelle Stöße in allen Stellungen... mhhh... und nach einem Mal abspritzen ist bei mir längst nicht Schluss. Deine Frau würde mit mir stundenlangen Sex haben, lustvollen Sex! Wie schon in eurer Beschreibung steht... "noch während ich in ihr stecke nehme ich ihr die Augenbinde ab" ... das klingt geil!
WANN? ... sobald wie möglich, ganz klar! Durch mein Studium bin ich reeelativ flexibel, sollte alles Andere geklärt sein wird sich sicher ein Termin finden lassen ... da sehe ich meinerseits wenig Probleme.

10.04.12

Er: Nachdem ihr euer Profil überarbeitet habt bin ich nur noch schärfer auf ein Treffen! Wie schon in meiner letzten Nachricht geschrieben können wir das gern anfangen konkret zu planen, die Details meinerseits standen da ja auch schon drin. Allerdings wollt ich nochmal hervorheben, dass ich jeglichen sexuellen Szenarien aufgeschlossen bin, vielleicht fällt euch ja was Geiles mit einem jungen, sportlichen Kerl wie mir ein, vielleicht was Rollenspiel-mäßiges oder auch was Anderes. In gewisser Weise könnte man mich sogar noch entjungfern, denn der bisher standen mir bei meinen Mädels nur 2 Löcher zur Wahl, im dritten durfte ich mich noch nie austoben.
Ich würde mich freuen von euch zu lesen :-)

Allmählich erwachte mein konkretes Interesse. Ich schrieb noch am selben Tag:

Ich: Du betonst dein Interesse! Das ist fein, aber noch längst sind nicht alle grundsätzlichen Fragen beantwortet. Am wichtigster vielleicht die nach dem WER! Nach meinem Geschmack sollte neben dir noch ein weiterer Mann dabei sein. Das schafft wesentlich mehr Möglichkeiten und darauf kommt es doch an. Was hältst du davon und kennst du vielleicht sogar einen geeigneten Kandidaten?

Er: Natürlich versuche ich all deine Fragen bestmöglich zu beantworten, solltest du also noch Fragen haben, nur zu.
Ich muss gestehen, dass ich mich deutlich besser auf eine Sache wie diese einlassen kann, wenn kein anderer Mann gleichzeitig mit mir die Frau vögelt. Das Zusehen ist etwas natürlich Anderes.
Da ich ausnahmslos hetero bin ist es mir lieber allein eine Frau zu verwöhnen. Ausdauer bring ich aber genügend mit für stundenlange Spiele, keine Sorge. Und das ist auch kein Geschwätz sondern wirklich so.
Ich hoffe dir fällt ein passendes Szenario für mich ein, bei dem ich als einzelner junger Mann mit einem Treffen beehrt werde. :-)

11.04.12

Ich: Es muss ja gar nicht "gleichzeitig" sein, sondern sehr gerne auch abwechselnd. Das finde ich vielleicht sogar noch geiler, weil die Sicht auf das Geschehen nicht verdeckt ist. Mit nur einem Mann ist es mir - jedenfalls im Moment - irgendwie zu vertraulich und zu "normal".
Falls DIR jedoch ein Szenario einfällt, welches diesen Mangel auszugleichen mag, können wir sehr gerne drüber reden!

Er: Ich würd mir gern ein Szenario überlegen, dass dies ausgleichen würde... welche Richtung gefällt dir denn da so? Magst du Rollenspiele? Ich steh nämlich total auf sowas und mit mir als jungen, ausdauernden Kerl kann man da sicher viel machen, zumal ich in Sachen Anal tatsächlich meine ersten Erfahrungen sammeln würde, was sicher erregend sein wird.
Rollenspielszenarien fallen mir einige ein, die so in die Richtung "junger Kerl und erfahrenere, sexy Frau" gehen. Aber ich kann mir auch andere Szenarien einfallen lassen. Schreib mir einfach mal was du am Geilsten findest...

12.04.12

Ich: Wie wäre es mit einem Rollenspiel, bei dem wir zusammen mit meinem "Sohn" aus erster Ehe ein Wochenende auf einem Campingplatz in unserem kleinen Wohnwagen verbringen.

Er: Und ich bin dieser "Sohn"? Das klingt sehr sehr gut, da bin ich dabei!

Ich: Du musst dann sehr brav und respektvoll sein, jedenfalls dann, wenn du nicht gerade meine Frau, also deine "Stiefmutter", fickst!

Er: Ja natürlich "Vater"! Das sollte mir nicht schwer fallen. Wahrscheinlich werde ich aber auch oft meine "Stiefmutter" ficken oder?

Ich: Wieso fragst du das MICH?

Er: Oh ich dachte nur weil in eurer Beschreibung stand, dass du gern vorher relativ viel selbst planst. Aber wenn das so ist übernehme ich gern die Eigeninitiative und stille mein Verlangen. Wunderbar das wird großartig!

Ich: Beides ist richtig:
Tatsächlich bin ICH es, der eine Zusammenkunft plant und arrangiert. Spätestens nach der von mir sogenannten "Pflicht" soll die Initiative aber an meine Frau, mehr noch aber an ihren Lover übergehen.
Bei der "Kür" stellt sich nicht mehr die Frage, ob ich möchte, dass meine Frau fremdgefickt wird. Wenn sie es selbst nicht will, wird sie es schon sagen, aber warum sollte sie das tun!?

Er: Ja genau so dachte ich mir das schon und so will ich es auch. Du kannst mir ja gern noch erzählen, wie du dir die "Pflicht" vorstellst auf unser Rollenspiel bezogen, was die "Kür" angeht, da werde ich mir etwas Passendes dazu einfallen lassen.

Ich: Die "Pflicht" umfasst dem Ort und die Art des ersten Aufeinandertreffens. Sinnvollerweise könnte es so sein, dass meine Frau dich mit verbundenen Augen im Wohnwagen erwartet. Enden könnte diese Phase, wenn du zum ersten Mal abgespritzt hast und zu mir nach draußen kommst. Dann könnte man z.B. gemeinsam Kaffee trinken. Oder wie stellst du es dir vor?

Er: Ich stelle es mir auf jeden Fall auch so vor, dass sie zunächst die Augen verbunden hat, wenn ich zu ihr in den Wohnwagen steige. Entsprechend dem Rollenspiel würde ich dann beginnen sie zu verführen bis sämtliche Hemmungen gefallen sind. Die Augenbinde würde ich ihr nach dem ersten Abspritzen, wenn ich noch in ihr stecke, abnehmen wollen. Anschließend oder nach einer zweiten Runde würde ich raus zu dir kommen auf einen Kaffee. Mein Ziel ist es, dass sie sich nach einem weiteren Fick mit mir sehnen wird. Ich mag es wenn eine Frau sich nichts sehnlicher wünscht als endlich einen Schwanz in sich zu spüren. Ich hoffe zu diesen Zustand bekomme ich deine Frau, und dann wird es ein aufregendes Wochenende! Was hältst du davon?

13.04.12:

Ich: Was ich davon halte, fragst du. In der Fantasie ist das einfach perfekt.
Für die Realität habe ich aber doch meine Bedenken. Der erste Teil würde wohl klar gehen, aber wie mag es sein, wenn man sich dann gegenüber sitzt und sich in die Augen schaut?
Über was kann man reden? Wir sind alters- und ich nehme an auch erfahrungsmäßig weit auseinander. Einfacher ist das Alles, wenn der Kreis etwas größer ist. Man kann sich Bälle zuspielen. Die Gespräche werden weniger vertraulich sein.
Noch etwas zum Altersunterschied. Die Filmchen hier sind nur zum Teil ganz neu, einige sind schon bis zu acht Jahren alt. Was, wenn meine Frau doch nicht mehr so geil für dich ist, wie du sie dir vorstellst!?
Spätestens nach dem Kaffeetrinken wäre es um die Anonymität geschehen und dann kommt es auf Sympathie und gegenseitiges Gefallen an. Ehrlich gesagt: Mir sind die Unterschiede zwischen dir und und viel zu groß, um uns gleich auf eine längere Zeitspanne festlegen zu wollen.
Das wirkliche Problem ist, dass du dir meine Frau für dich alleine wünscht. Damit habe ich meine Probleme.

Er: Guten Abend,
ich kann dich verstehen, dass du aufgrund des Alters da Bedenken hast. Die hätte ich an deiner Stelle wohl auch, doch denke ich, dass sie unbegründet sind. Denn - ohne überheblich klingen zu wollen - ich glaube ich bin kein typischer 23jähriger, wie man ihn sich vorstellt. Ich werde auch oft älter geschätzt, weil ich (angeblich) von meiner Art her älter wirke, erst gestern wieder. Natürlich habt ihr alters- wie auch erfahrungsmäßig einen Vorsprung, ganz klar, den kann ich ja auch gar nicht aufholen. Aber trotz dessen bin ich ein junger Mann mit konkreten Meinungen, mit dem man über Alles reden kann. Ich sage immer gern, dass ich äußerlich der Gentleman bin mit Intellekt und guten Umgangsformen, in mir aber eine versaute Seite steckt, die immer wieder hervorbricht. An den Gesprächen sollte es nicht scheitern.
Ich kann mir leider kaum vorstellen, nicht allein mit deiner Frau Sex zu haben. Du siehst darin ein großes Problem, aber ich hoffe es lässt sich lösen. Ich bin da für Alles offen, was dir deine Zweifel an mir nehmen könnte. Du wirst sehen, dass du es mit mir nicht bereust...
Auch wenn die Bilder auf eurem Profil schon älter sein mögen, so werde ich dennoch hochgradig scharf auf deine Frau sein! Die pure Lust deiner Frau ist schon unheimlich erregend für mich. Und wenn ich dann noch die Möglichkeit habe ihren Körper zu erforschen... mhhhhhhh...
P.S.: Ich möcht dich natürlich nicht überreden, dass mit mir zu versuchen, das bringt dann auch nichts. Aber ich fänd es schade, wenn es nicht klappen würde, da ich denke, dass all deine Zweifel unbegründet sind. Und das würde ich dir gern zeigen...

14.04.12

Ich: Natürlich kannst du mich ebenso wenig überreden wie ich dich. Spätestens wenn die Bedingungen für ein Treffen abgemacht wurden, bedenkt man noch einmal, ob man das wirklich will oder doch lieber nicht. Weil wir nun schon einige Erfahrungen gemacht haben, sind wir uns womöglich etwas früher sicher. Doch hatten wir auch schon Vereinbarungen getroffen, auf die wir dann gemeinsam verzichtet haben, weil sie zu künstlich und ausgedacht für die Realität waren.
Nun beginnst du mich natürlich mit deiner Beharrlichkeit und Schreib- und Lesefähigkeit zu überzeugen. Das ist keinesfalls alltäglich und hier bei EroProfile bist du der Erste, dem ich eine solche Anerkennung zuteil lasse.
Trotzdem müsste man sozusagen "Abzweigungen" einbauen.
Z.B. so:
Der erste Teil besteht aus deinem Besuch in unserem Wohnwagen. Dieser anonyme Part wird sicherlich geil sein. Ob aber mehr stattfinden soll kann jeder für sich erst danach entscheiden.
Du verschwindest also von meiner Frau ungesehen. Per SMS informiere ich dich über unsere Entscheidung und du uns über die deine.
Sind wir uns einig, könnten wir uns z.B. in der Abenddämmerung "zufällig" treffen und ich könnte meine Frau bitten, vor dir in die Knie zu gehen und deinen Schwanz in den Mund zu nehmen.
Sowas kann man zwar in jedem Porno sehen, aber für meine Frau wäre es doch etwas Besonderes. Sie nimmt nämlich grundsätzlich keinen Schwanz in den Mund, um ihn "anzublasen". Genau das wäre aber auch gar nicht Zweck der Szene, sondern ich würde mir wünschen, dass du irgendwann ihren Kopf zwischen beide Hände nimmt und dich tief in ihrem Rachen erleichterst. SOWAS ist noch nie mit einem Fremden passiert und genau deshalb reizt es mich. Möglich wäre es, wenn meine Frau von der nachmittäglichen Begegnung her noch aufgegeilt ist, du ihr gefällst und dein Alter sie reizt.
Danach könnten sich unsere Wege wieder trennen, aber ggf. könntest du in aller Frühe zwecks Guten-Morgen-Ficks an unser Tür klopfen. Diese sind erfahrungsgemäß die besten!
So würden wir die Normalität vermeiden, bei der es ja in der Tat um möglichst höfliche Umgangsformen geht, die allerdings allzuleicht in langweilige Nettigkeiten ausarten können. Gegen ein gemeinsames Frühstück "danach" spräche hingegen nichts.
In wieweit kannst du meine Vorstellungen nun nachvollziehen?

Er: Deine letzte Nachricht ehrt mich, vielen Dank dafür.
Und so wie du diese "Abzweigungen" skizziert hast klingt das absolut annehmbar für mich, so können wir das gern machen! Ein letzte Frage dazu... wenn es zum ersten Aufeinandertreffen zwischen mir und deiner Frau im Wohnwagen kommt, soll ich ihr dann die Augenbinde vor meinem Verlassen abnehmen, also sprich bevor Jedermann entscheiden kann ob es zu einem zweiten Aufeinandertreffen in der Dämmerung käme? Ich stelle mir das durchaus reizvoll vor, wenn sie mich in dieser Situation noch einmal sehen könnte.
Es wäre großartig, wenn es zu diesem zweiten Treffen in der Dämmerung kommen würde, und eine überaus erregende Situation auch für mich. Alltäglich ist sowas auch für mich nicht, doch reizt es mich sehr und ich würde gern diese Idee umsetzen!
Und sollte all das - wovon ich ausgehe - zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten verlaufen sein, dann wäre ein Guten-Morgen-Fick das reinste Vergnügen für mich!
Ich denke also wir haben hier einen guten Kompromiss gefunden. Wenn du noch Fragen oder Wünsche hast kannst du mir das natürlich jederzeit mitteilen.

16.04.12

Ich: Stelle gerade fest, dass ich deine letzte Mail zwar gelesen, aber nicht beantwortet hatte. Da kann ich ja lange auf eine neue Nachricht von dir warten.
Heute Nacht habe mir ausgemalt, wie es mit dir sein könnte. Und die Vorstellung war sehr geil.
Dir ist es also gelungen, mich - soweit es in dieser Phase möglich ist - von dir zu überzeugen. Du scheinst ausreichend flexibel zu sein, kannst aber auch klar zum Ausdruck bringen, was dir wichtig ist.
Da du nun betonst, dir einen zweiten Mann nicht dabei vorstellen zu können sehe ich in Bezug auf meine Person zwei Möglichkeiten.
1. Du nimmst meine Anwesenheit als zu erbringenden "Preis" in Kauf und beabsichtigst, sie auszublenden.
2. Du betrachtest mich nicht als Mann in dem Sinne.
Sc***dere nur ruhig ganz offen, ob ich richtig liege oder es eine dritte Option gibt. Mein Interesse beinhaltet keine Falle. Ich kann mit Vielem leben, müsste mich nur drauf einstellen.
Statt des Wohnwagenszenarios stelle ich mir im Moment vor, du würdest zu uns nach Hause kommen. Wie findest du das? Bislang war erst ein anderer Mann in unserem Bett und den kanten wir schon seit Jahren.
Würdest du mit dem Auto oder mit dem Zug anreisen?
Bin gespannt, ob wir es in Kürze hinkriegen!

17.04.12

Er: zu der Frage bezüglich dir... nun da trifft beides und sogar eine dritte Option zu. Deine Anwesenheit würde ich als den zu erbringenden "Preis" betrachten, zwar stehe ich wie schon gesagt überhaupt nicht auf Männer um mich herum während ich Sex habe, aber war solch ein Mann auch noch nie der Partner der Frau, mit der ich schlafe.
In gewisser Weise betrachte ich es schon als unmännlich von dir, deine Frau anderen Männern zu überlassen, da ich so etwas nie könnte bei meiner Partnerin. Doch als Nutznießer dieser Situation liegt es mir fern dies zu verurteilen, zumal es für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation ist!
Als dritten Aspekt finde ich es auch spannend, dich im Zusammenhang mit dem Treffen kennenzulernen und zu beobachten, wie du mit dieser Situation umgehst. Womöglich lerne ich daraus auch etwas für mich. Ich denke, dass wir uns gut verstehen werden, du allerdings damit leben musst, dass ich deine Frau ficken werde, und dass (wenn es nach mir geht) nicht nur einmal. Es wird wahrscheinlich auch der Moment kommen, da du merkst, dass deine Anwesenheit gerade nicht unbedingt erforderlich ist. Ob ich aber soweit gehen würde dich aus deinem eigenen, ehelichen Schlafzimmer zu bitten, weiß ich nicht.
Das war meine Überleitung zum nächsten Thema... dem Szenario. Natürlich kann ich auch gern zu euch nach Hause kommen, allerdings würde das wahrscheinlich kleine Änderungen am Szenario erfordern. Hast du dir da schon etwas vorgestellt? Würde dich neben einem "Kennenlernfick" und einem möglichen "Guten-Morgen-Fick" auch noch immer das Abspritzen im Rachen deiner Frau reizen? Mich nämlich schon. Das Alles macht mich schon wahnsinnig geil! Ich hoffe auch wir können uns bald schon treffen!
Anreisen würde ich wohl mit dem Zug.
Damit nach einer längeren Nachricht erstmal wieder das Wort an dich

18.04.12

Ich: Ich freue mich über deine nicht nur ausführliche, sondern auch "einfühlsame" Nachricht. Insbesondere auch, dass du so schön unverblümt ehrlich bist. Ein Risiko war das für dich natürlich nicht, schließlich hast du ja unseren Profiltext gelesen. Und so weißt du auch, dass "es" immer noch keine Routine für uns ist, sondern jedes mal etwas ganz Besonderes.
Du findest es also "in gewisser Weise ... schon als unmännlich" von mir, meine Frau von Anderen ficken zu lassen. Und damit hast du zweifelsfrei recht! Ein Mann besitzt, verteidigt, ist dominant, potent, aggressiv usw.. Ich bin das nicht und gerade diese Umkehrung macht für mich den Reiz aus. Wenn ich dir also über die Schulter schau, wenn du meine Frau fickst, so tue ich das eben nicht als rivalisierender Mann, sondern eher so, wie es ein Eunuch im Harem tut. Vielleicht etwas neidisch, aber sich doch voll und ganz darüber im klarem, dass er da beim besten Willen nicht mithalten könnte!
Die schlichte Tatsache, dass es so ist, sollte dir ein Maximum an Sicherheit verleihen!
Solange du mit Lene zusammen bist, ist sie die Deine und wenn du dann etwas von mir lernen kannst, ist es, wie man "mit Würde" verliert.
Wir haben jetzt grundsätzlich zwei örtliche Optionen. Beide haben was für sich. Der Besuch bei uns zuhause wäre ein Novum, na klar. Das Szenario mit einem "Sohn" eben so sehr. Allerdings ist es ein wenig künstlich und konstruiert. Tatsächlich könnte man das nur für die "Pflicht" durchziehen, danach würde es sich von selbst weiter entwickeln. Was kein Verlust sein müsste...
Entscheidend ist die Frage nach dem Wann. Im Moment ist es draußen und auch im Wohnwagen noch entschieden zu kalt. Ab Mitte Mai sind wir dann für längere Zeit im Ausland.
Jetzt bist du wieder dran!

Er: Ehrlichkeit ist für mich eine Grundvoraussetzung in jeder Hinsicht. Darauf kannst du dich also verlassen!
Nun ich bin gespannt auf Lene und wie sie beim Treffen sein wird, ob engagiert oder eher passiv. Womöglich werde ich sie etwas anspornen sich ein wenig mit mir auszutoben!
So wie es scheint läuft es ja dann auf einen Besuch bei euch zu Hause hinaus. Das geht natürlich, nur sollten wir uns dann überlegen wie der Ablauf sein soll, da wird den ja bislang für die Wohnwagenvariante durchgesprochen hatten.
Und die Frage nach dem Wann... da ihr ab Mitte Mai für längere Zeit unerreichbar seid bietet sich wohl die Zeit davor an. Die kommenden beiden Wochenenden werden bei mir wohl ausgeplant sein, doch sollte sich Anfang Mai etwas machen lassen. Wie passt es da bei euch? In die Uni muss ich stets Dienstag (könnte man ausfallen lassen), Donnerstag und Freitag, zwar arbeite ich nebenbei, aber da kann ich mir frei nehmen.

Ich: Schön, gleich am morgen solch eine Nachricht von dir zu finden. Mit deiner Flexibilität bist du wirklich etwas ganz Besonderes. Du glaubst gar nicht, wie viele zunächst viel versprechende Kontakte schon am Zeitmangel scheiterten! Klar, das waren meist Vorwände, weil den anfangs noch so mutigen Herren als es konkreter wurde der Arsch auf Grundeis ging. Viele maildeten sich dann einfach nicht mehr, so dass diejenigen, die sich die Mühe mit einer Ausrede machten, noch ganz gut abschneiden.
Wenn Lene dir mit verbundene Augen gegenübersteht, wird sie sowohl nervös als auch geil sein. Abtörnen können sie jetzt nur noch:
- Grobheiten
- schlechter Geruch (Ich hoffe, du rauchst nicht?)
- kalte Finger
- Unentschlossenheit
Wenn sie aber aufgrund der Berührungen wahrnimmt, dass man wirklich geil auf sie ist, dann kann kaum noch etwas schiefgehen!
Ich glaube mich zu erinnern, dass du grundsätzliches Interesse an mehr als nur einem ONS geäußert hast. Wenn es tatsächlich so kommen sollte, wären Treffen sowohl im Wohnwagen, als auch im Freien und bei uns zu Hause denkbar. Für das bevorstehende erste Treffen kommt aber auch noch ein anderer Ort in Frage, nämlich das Formule1-Hotel. Dort gibt es ein stabiles Doppelbett und drüber eines für den zu hörnenden Ehemann. der von da aus der Vögelperspektive zusehen kann, selbst aber leicht zu übersehen ist.
http://www.hotelformule1.com/de/booking/rates.shtml?pack**=13328401952
Ich würde das Zimmer buchen, meine Frau rechtzeitig hinbringen und dich alleine vom Bahnhof (Bremen-XXXXXXXXX) abholen. Dann würde ich zunächst alleine ins Zimmer gehen und meiner Frau die Augen verbinden. Nach drei Minuten gibst du an der Tür den Code ein und kommst rein. Während der "Pflicht" sind sind keine Worte erforderlich, die Taten wirken dann umso mehr.
Am Ende der "Pflicht" wäre es meine Entscheidung, ob wir Lene die Augenbinde abnehmen, oder ob du von ihr ungesehen verschwindest. Falls das der Fall sein sollte, könnten wir uns etwas später im nahen Burger King "zufällig" begegnen. Wie lange es da wohl dauern würde, bis sie dich wiedererkennt!? Ich könnte sie ja den Platz aussuchen lassen. Ein wahres Blind Date!
Wie wäre es mit einem Treffen von Sonntag auf Montag. Entweder am 6. oder 13. Mai?

Er: Diesmal meine Antwort etwas eher heute...
Eine gewisse Nervosität wird es bei mir sicherlich auch geben, dennoch werde ich keinen Rückzieher machen und auch mit eindeutigen Berührungen zeigen, was ich möchte. Grobheiten oder schlechter Geruch sind bei mir kein Thema.
Da ich wie schon geschrieben relativ potent bin und für gewöhnlich auch sehr ausdauernd ist ein reiner ONS nicht das Ziel für mich, somit wäre es durchaus wünschenswert noch weitere Vereinigungen von Lene und mir zu erreichen.
Doch zum ersten Treffen... da haben wir ja nun einige Möglichkeiten. Ich würde dich bitten die festzulegen, die für euch die praktikabelste ist. So wie es aussieht wäre der 13. Mai auf den 14. Mai gut für mich, ich müsste dann nur grob wissen wie ich meine Fahrten planen soll.
Wie würdest du dir denn eine weitere Zusammenkunft nach der "Pflicht" z.B. bei Burger King vorstellen?

19.04.12

Ich: Fehlende Nervosität wäre ein Indiz für abgebrühte Routine. Bevor es bei uns zu sowas kommt, hören wir aus!
Ob es bei dem einem Mal bleibt oder ob mehr folgt, wird jeder von uns erst danach entscheiden können. Wir sind uns aber einig, dass immerhin die Option besteht!
Den 13. Mai habe ich in unserem Kalender eingetragen. Mir gefällt, dass es ein später Termin ist, denn so besteht die Möglichkeit für besseres Wetter und damit verbundenen Freiluftmöglichkeiten.
Hast du eigentlich eine Bahncard oder würdest du mit Wochenend- bzw. Quer-durchs-Land-Ticket reisen? Das Treffen könnte so gegen 18 Uhr stattfinden. Ich denke mal, für die anonyme "Pflicht" sollte eine runde Stunde reichen. Dann gehst du in den Burger King und wartest da auf uns. Nach einer Viertelstunde werden wir erscheinen, es sein denn, dass uns eine Fortsetzung nicht sinnvoll erscheint. In diesem Fall würde ich dir den Zutritt zum Hotelzimmer ermöglichen, damit du wenigstens eine Übernachtungsmöglichkeit hast.
In meiner Fantasie stelle ich mir vor, dass, sobald wir zusammen am Tisch sitzen, du ausschließlich mich ansprichst, wenn du etwas über meine Frau erfahren bzw. ihr etwas mitteilen willst. Wenn du etwas über bzw, an mich mich zu sagen hast, wendest du dich hingegen an meine Frau, ohne mich dabei einzubeziehen. Verstehst du was ich meine und kannst du dir das so vorstellen?
Der Aufenthalt könnte so enden, dass du mir sagst: "Ich habe schon wieder einen Steifen!"
Ich daraufhin: "Gut, dann lass uns gehen."
Entweder wir gehen ins Zimmer zurück oder an einen Platz im Freien, den ich zuvor ausgekundschaftet habe. Oder zu uns nach Hause - obwohl mir das im Moment nicht wahrscheinlich erscheint.
Es könnte passieren, dass Lene irgendwann sagt: "Ich will jetzt in mein eigenes Bett!"
Falls es so kommt, müsstest du den Rest der Nacht alleine verbringen. Es könnte aber auch sein, dass wir am Morgen wieder bei dir sind. Oder auch nicht.
Mir gefällt es, dass jeder von uns Dreien etliche Möglichkeiten hat, das Zusammensein zu steuern. Schlecht wäre, wenn man zu höflich für klare Entscheidungen ist!
Du kannst mir glauben: ich bin kein bisschen schwul. Es kam aber schon vor, dass ich spät abends den Schwanz eines Anderen in die Hand nahm, um ihn hart zu machen und mit einem Gummi versehen meiner Frau einzuführen. Ist das für dich ein Tabu oder kannst du dir u.U. sowas vorstellen. Überhaupt würde mich interessieren, was dich in einer solchen Situation besonders anmachen würde und was nicht geht!

20.04.12

Er: Natürlich wäre ich auch Freiluftmöglichkeiten gegenüber aufgeschlossen, allerdings an einem wirklich abgelegenen Ort, da ich nur ungern von Unbeteiligten beobachtet werden möchte. Ohje ich habe fast Angst, dass ich etwas spießig rüberkomme... haha. Ich bin eben ein Liebhaber von leidenschaftlichem Sex aber ohne größere Fetische.
Wahrscheinlich würde ich mit dem Quer-durch's-Land-Ticket oder aber auch einer Mitfahrgelegenheit fahren, um es für mich im bezahlbaren Rahmen zu halten. Als Student muss man da leider drauf achten.
Deine Vorstellung bezüglich der "Pflicht", Burger King und dem, was möglicherweise folgt, gefällt mir sehr gut, so machen wir das! Ob das mit dem Gespräch bei Burger King dann 100%ig klappt kann ich noch nicht versprechen, aber es ist ein interessanter Gedanke. Was für Gespräche haben sich da bislang immer nach der "Pflicht" so ergeben? Ich denke wir finden auf jeden Fall Gesprächsthemen, ich frage mich nur, worum sie sich wohl drehen werden... Möglichkeiten gibt es ja zuhauf!
Mir gefällt ebenfalls, dass wir drei jederzeit Möglichkeiten haben, Einfluss auf das Geschehen zu nehmen. Das sollte uns auch die Sicherheit geben und letzte Zweifel beseitigen.
Hmm naja ich denke es wird kein Problem damit geben, meinen Schwanz hart zu bekommen, dazu braucht es höchstens einen lüsternen Blick deiner Frau. Ein Einsatz deinerseits wäre da wirklich nicht nötig und das fänd ich auch nicht so erregend. Allerdings würde es mich durchaus reizen, wenn du beispielsweise deine Frau davon überzeugen könntest, diese Aktion mit dem Blasen bis ich komme auszuprobieren. Ich sag gleich dazu, dass es bei mir immer etwas länger dauert, bis ich komme, aber dann umso kräftiger.
Naja und ich fänd es toll, wenn sie ohne BH auf mich warten würde, da ich es liebe die Brüste vorher ein wenig durch das Oberteil hindurch zu massieren. Ich denke der Rest ergibt sich dann von selbst...
Ich weiß das klingt Alles ziemlich konkret, aber du wirst sehen, dass das total unkompliziert laufen wird!

Ich: Dass deine letzte Nachricht konkret klang, gefällt mir und genau so finde ich es geil! Ich sehe daran, dass du dich wirklich hinein versetzt in die auf uns zukommende Lage.
Ich werde deine Vorlieben und Vorbehalte selbstverständlich berücksichtige. Z,B, wenn es um die Auswahl eines Platzes im Freien geht. Erfahrungsgemäß sind Plätze in der Nähe von Autobahnen oder Eisenbahnlinien recht gut vor Überraschungen geschützt. Das verbleibende Restrisiko sollte den Reiz dann aber doch noch steigern. Wir finden es jedenfalls geil, möchten aber auch nicht. dass Kinder oder anständige ältere Herrschaften über uns stolpern!
Dass du in deinem Alter noch keine größeren Fetische entwickelt hast, kann ich nachvollziehen. Obwohl deine Lust auf das Reifere doch auch schon sowas wie ein Fetisch ist, oder!?
Da die Reise mit Nahverkehrszügen ca. 6 Stunden dauert, ist ein Treffen um 18 Uhr wohl ganz in Ordnung. In Bremen bezahle ich dann gerne alles für dich. Nicht nur aus Gutmütigkeit, sondern auch, weil das einen besonderen Reiz hat für mich. Ich denke, du verstehst!?
Noch ein Hinweis auf das Blasen: Es ist nahezu ausgeschlossen, dass meine Frau das am Anfang macht. Aber nach der "Pflicht" kann ich es mir schon vorstellen, wenn sie dich geil findet. Und das wird sie, wenn du ihr deine Geilheit zum Ausdruck bringst.
Das mit dem Gesprächsstil ist nur so eine Idee, die ich mir zwar recht reizvoll vorstelle, aber nur, wenn es nicht verkrampft wird. Es muss sozusagen völlig normal rauskommen, sonst lieber nicht.
Ich weiß nur, welche Themen es unbedingt zu vermeiden gilt:
- Sport
- Autos
- Job bzw. Studium
- Hobbies, die nichts mit Erotik zu tun haben
Ganz allgemein eben unerotische Langweiligkeiten. Dann lieber mal eine Weile schweigen! Reden ist keinesfalls eine Pflicht!
Das mit dem lüsterne Blick meiner Frau wird natürlich entfallen, solange ihre Augen verbunden sind! Aber verlass dich drauf: sie wird ihre Lust ganz sicher schon irgendwie nonverbal zum Ausdruck bringen!
In Bezug auf die Kleidung werde ich ihr zwar verraten, was du dir wünscht. Letztendlich habe ich aber keinen wirklichen Einfluss drauf, denn was sie anzieht, entscheidet sie erst an dem Tag des Geschehens und entscheidet es nach Wetter, Lust und Laune. Das mit dem fehlenden BH wird sich aber wohl machen lassen!
Was ist deine Meinung für ein Höschen? Sollte sie keines tragen und ihre Lust schon auf den Boden tropfen oder würde es dir gefallen, ein solches Teil herunter zu ziehen?
Ich hoffe, dir im entscheidenden Moment die Lümmeltüte anreichen zu dürfen...

22.04.12

Er:
Es ist toll, dass du meine Vorbehalten genauso respektierst wie meine Vorlieben, denn natürlich weiß ich, dass auch du deine Vorstellungen hast. Ich denke mit dem Plan, so wie er bisher steht, haben wir einen guten Kompromiss gefunden, der uns viel Freude bereiten wird.
Hmm also ob meine Lust auf das Reifere ein Fetisch ist... ich finde es einfach nur geil, wie reifere Frauen den Sex genießen können und dabei ein Verlangen entwickeln, dass ich mir einfach wünsche beim Sex.
Wie schon mehrfach geschrieben bin ich eben wirklich relativ standhaft und daher mag ich das, wenn eine Frau richtig geil auf meinen Schwanz wird. Das ist wohl mein Fetisch... haha
Ja ich verstehe absolut, dass du in Bremen dann für mich zahlen möchtest. Ich danke dir dafür und freue mich wirklich, dich bald schon real mal kennenzulernen. 18 Uhr als Beginn des Treffens ist eine gute Zeit, das denke ich auch.
Okay das mit dem Blasen ist so in Ordnung, wir werden ja sehen, was passiert.
Ahh okay, ja solche Gesprächsthemen werd ich dann natürlich meiden. Auch da bin ich mir sicher, dass sich Vieles aus der Situation heraus ergeben wird. Es kann natürlich passieren, dass ich bei diesem zweiten Aufeinandertreffen noch total aufgegeilt bin und kaum von deiner Frau ablassen kann, in dem Fall könnte es recht schnell passieren, dass ich dir zu verstehen gebe, was sich in meiner Hose gerade abspielt.
Hmm die Frage nach dem Höschen... gar nicht so einfach. Ich denke ich fänd es ziemlich geil, wenn sie mich bereits ohne Höschen erwarten würde. Du kannst das ja mal so an deine Frau weitergeben, wenn sie allerdings gern ein Höschen anziehen möchte wird es mir eine Freude sein, sie davon beim Treffen zu befreien.
Und sehr gern darfst du mir dann im entscheidenden Moment den Gummi reichen. Danach siehst du dann, wie mein Schwanz in deiner Frau verschwindet...

Ich: So sehr es mir gefällt, dass du alles in Ordnung findest, muss ich deinen Formulierungen doch ein wenig widersprechen!
Es ist nicht so, dass ich deine Vorbehalte „respektiere“! Ich bemühe mich aber zu ergründen, was uns allen dreien aus ganz unterschiedlichen Gründen Spaß machen wird. Das Ergebnis soll kein – womöglich etwas fauler - „Kompromiss“ werden, sondern die real bestmögliche, ungewöhnliche Konstellation.
Die Basis ist einfach: ein junger, potenter Bock, ein reifes, unbefriedigtes Weib und deren schaulustiger Wittol. Spannend, wenn man die unterschiedliche Motivation nicht „entgegenkommend“ vertuscht, sondern sogar überbetont:
DU nimmst meine Gegenwart nicht höflich als zu zahlenden Preis in Kauf, sondern ignorierst mich beim Umgang mit deiner Interimspartnerin soweit es geht, lässt mich bestenfalls kleine Handreichungen verrichten oder auch nicht!
Wenn ich von dir – und meiner Frau – nicht beachtet werde, stellt das zwar gewissermaßen eine gewisse Demütigung dar. Als quasi Unsichtbarer kann ich das unerhörte Liebesspiel so aber umso ungenierter aus nächster Nähe verfolgen.
Anzustreben wäre aus meiner Sicht, dass du deinen unverschämten Frauenraub als persönlichen triumphalen Erfolg betrachtest!

24.04.12

Er: Ja da magst du recht haben, genau diese Ausgangssituation ist der Reiz für mich!
Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf das, was auf uns zukommt.

26.04.12

Ich: Puh, das war kurz! Das kannte ich noch gar nicht von dir!
Nun sind es noch 17 Tage zu unserem geplanten Treffen und diese Zeit gilt es sinnvoll zu nutzen. Einerseits, damit die Geilheit nicht vollständig einschläft und andererseits, um möglichst lustvoll ein paar weitere Details abzustimmen. Ich werde dir also Fragen stellen, die du ganz nach Lust und Zeit entweder ausführlich, einsilbig oder gar nicht beantworten kannst. Im Falle interessanter Antworten entsteht im Gegenzug ein legitimer Anspruch auf intime Auskünfte auch für dich.
Du bist zwei Dutzend Jahre alt, bei meiner Frau sind es doppelt so viele und ich bringe es sogar auf fünf. Zusammen seid ihr beiden elf Jahre älter als ich, was fast dem Altersunterschied zwischen meiner Frau und mir entspricht. Sozusagen ausgleichende Gerechtigkeit… Nun könnten wir die Gegensätze soweit möglich überspielen – oder sie überbetonen.
Meine erste Frage: Was hältst du davon, mich und vielleicht ja auch meine Frau zu siezen, während zumindest ich dich weiterhin mit „Du“ anrede?
Das würde von der Anrede her zwar respektvoll klingen, der Inhalt dürfte sich jedoch krass davon unterscheiden. Ein Beispiel auf dem Weg vom Bahnhof zum Hotel: „Ist ja wirklich irre, dass Sie nichts dagegen haben, dass ich gleich Ihre Frau ficken werde!“

27.04.12

Er: stimmt meine letzte Mail war etwas kurz, was auch daran lag, dass ich momentan viel Stress habe.
Natürlich hast du recht, dass man die Geilheit nicht einschlafen lassen darf, allerdings halte ich von diesen Vorschlägen mit dem Siezen nicht viel. Ähnlich wie das mit dem Gespräch über Kreuz stelle ich mir das sehr schwer (für mich) umzusetzen und doch recht künstlich vor.

Ich: Nicht nur deine nunmehr vorletzte Mail war recht kurz, sondern auch die letzte. Stress und Zeitmangel sind heute leider weit verbreitet und reduzieren leider jede lustvolle Fantasie.
Ausdrücklich handelte es sich bei meiner Frage zum Siezen um keinen "Vorschlag". Es war sogar eine offene Frage, die man nicht nur mit ja oder nein, sondern auch ausführlich beantworten kann. Du stellst es dir "recht schwer" vor, also lassen wir es.
Ich probiere es mal mit zwei weiteren Fragen:
1. Nachdem ich dich vom Bahnhof abgeholt habe betrittst du das Zimmer, in dem Lene dich mit verbundenen Augen erwartet. Wie stellst du dir die nächsten Minuten bis zum eigentlichen Geschlechtsverkehr vor?
2. Welche Stellung wäre dir bei der ersten Vereinigung am liebsten?
Bin gespannt, ob es uns gelingt, wieder etwas "Fahrt aufzunehmen"!

29.04.12

Er: Nun wenn ich das Zimmer betrete, in dem Lene wartet, stelle ich mir das so vor, dass sie mich schon in irgendeiner aufreizenden Art erwartet. Ich gehe dann zu ihr während du deine Beobachterposition einnimmst, werde sie mit ersten Berührungen begrüßen, ein wenig mit ihren Brüsten spielen und meinen Körper an ihren drücken, sodass sie meine Erregung spüren kann. Wenn ich das Gefühl habe, dass sie soweit ist, wirst du mir den Gummi anreichen, den ich überziehen werde und dann wieder Lene widmen.
Ich dringe anfangs vorsichtig, aber bestimmt in sie ein, zeige ihr, wie geil ich auf sie bin und presse weiter unsere Körper aneinander. Mit der Zeit werde ich sie immer wilder und drangvoller ficken, bis wir beide uns völlig der Lust hingeben können!
Dabei kann ich mir mehrere Stellungen vorstellen. Ich mag es sie von hinten zu nehmen wie auch sie auf mir reiten zu lassen. Je nachdem wie es sich ergibt kann ich sie sicher auch noch anders nehmen...

01.05.12

Ich: Deine Nachricht, bei der du dir erkennbar Mühe gegeben hast, habe ich vor nunmehr zwei Tagen gelesen. Dann habe ich auf eine (nächtliche) Inspiration gewartet, die aber leider ausblieb. Sehr zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir jetzt weder eine weitere Frage einfällt, zu der ich auf eine Antwort von dir gespannt wäre noch habe ich sonst eine geile Idee. Was tun?

Er: Am Besten du erzählst mir davon, wie die letzte Begegnung mit einem fremden Mann abgelaufen ist, denn daraus könnte ich eventuell Erkenntnisse für mich gewinnen. Ich möchte letzte Zweifel ausräumen, die leider aufgekommen sind, nachdem du mir von verschiedenen Ideen (z.B. Siezen etc.) erzählt hast, mit denen ich nicht viel anfangen konnte...

Ich: Sehr gerne:

Ich hatte eine Kontaktanzeige in einem einschlägigen Magazin aufgegeben:
"Orgie mit Lene in Bremen!
Lene ist schlank, gar nicht mehr so jung aber attraktiv und geil. Sie möchte von ihrem Partner mit Fremden (auch alt, klein, ausländisch) beim Sex beobachtet werden, Siehe Bild."
Es stellte sich heraus, dass die Resonanz deutlich besser war als im Netz. Von den ca. 60 Zuschriften waren immerhin drei sehr ausführlich. So auch ein gewisser G.. Er hatte sich auf drei bebilderten Seiten wie folgt beworben:

"Liebe Lene
In dem Magazin Happy Weekend habe ich Eure Anzeige mit dem tollen Nacktbild von Dir entdeckt. Bis dahin hätte ich nicht gedacht, dass ich einmal einer Frau, die ich noch gar nicht kenne, schreiben würde, dass ich sie treffen möchte und darauf hoffe, sie noch am selben Tag völlig nackt zu erleben. Hätte mir das jemand noch vor wenigen Wochen gesagt, hätte ich ihn für verrückt gehalten."
Ein Anfänger also. Mit denen hat Lene in letzter Zeit allerdings wenig gute Erfahrungen machen können. Letztendlich kommen sie irgendwann zur Besinnung und trauen sich dann doch nicht. Auch G. kann sich Lenes Beliebigkeit noch gar nicht so recht vorstellen:

"So wie ich gerade am PC sitze und schreibe, kommt es mir allerdings vor, als würde ich in diesem Augenblick schon selbst mitten in einem Pornofilm stecken. Irgendwie bleibt die ganze Situation doch recht irreal: Neben mir liegt das Bild einer wunderschönen Frau, die für private Sexorgien nach einem Mann sucht. Dieser Frau schreibe ich, dass ich so gerne zu ihr kommen und anschließend meinen Samen bei ihr kommen lassen möchte. Dabei steht meine Hose offen, aus der mein steifer Schwanz herausragt, der immer wieder von mir massiert wird (wobei ich inzwischen aufpassen muss, dass er nicht schon abspritzt - das soll er erst, wenn ich diesen Brief beendet habe, sonst schwindet mir vielleicht der Mut, weiterzuschreiben). Das alles ist nicht unbedingt ein Stück aus dem normalen Leben. Aber zugegebenermaßen spannend und sehr geil.

Geht es filmgerecht weiter, erhalte ich demnächst einen Vorstellungstermin. Letztlich wirst Du, Lene, wohl erst bei einer persönlichen Begegnung entscheiden, ob du dich mit mir nackig vergnügen magst. Bin ich dir unsympathisch, wirst du mir kaum erlauben, meinen steifen Schwanz in dich hineinzuschieben."

G. erhielt von mir eine recht unsentimentale Antwort:

"Hallo G.
Vielen Dank für deinen außergewöhnlich interessanten Brief! Er ist ungewöhnlich, weil du ausführlich
schreibst, was du willst und dein Interesse an Lene gut begründest. Zunächst aber zu den Punkten, in denen du dich täuscht:
1. Nicht Lene beschreibt sich, sondern es beschreibt sie ihr kuppelnder Partner
2. Es melden sich nicht viele Männer auf unsere Anzeige. Ca. 20 waren es bislang. 10 davon konnten jedoch weder lesen noch schreiben. Aber vielleicht bist du ja der Richtige!
3. Wir spielen keine Pornofilme nach! Bei uns steht das Geschehen im Vordergrund – die Fotos haben dokumentarischen Charakter, sind nicht Zweck, sondern Ergebnis!
5. Es wird keinen Vorstellungstermin geben. Qualifizieren tust du dich allein mit dem, was du schreibst!
6. Nicht Lene entscheidet, wer ihr Freier wird, sondern das tue ich allein.
7. Du musst Lene nicht unbedingt sympathisch sein. Es spielt eigentlich gar keine Rolle, da Lene oft wünscht, die Augen verbunden zu bekommen, bevor ich sie einem Fremden zuführen. Mich würde es womöglich besonders erregen, sie mit einem Mann, der ihr normalerweise wenig sympathisch wäre, in intimer Vereinigung zu sehen. (Und für Lene wäre es natürlich völlig gleichgültig...)
8. Lene wird deinen Schwanz nicht mustern, bevor du ihn in sie reinsteckst. Wenn er ihr steif entgegenreckt, wird er ihr unbedingt willkommen sein und an ihrer Reaktion bei der folgenden Penetration wird die Wirkung auf sie zu ermessen sein!
9. Ich mag gerne viel schreiben und Lene erregt es, fantasievoll geile Texte zu lesen!
Trotz der vielen Irrtümer kann ich mir ein Treffen mit dir gut vorstellen!
Würde mich freuen, wenn es mir gelänge, Lene mit dir zu verkuppeln!
Geile Grüße
Wolfgang mit Lene"

Nach meiner endgültigen Einladung schreibt G.

"Hallo Wolfgang, liebe Lene,
heute muss ich erst etwas gestehen – nein, nicht, dass ich doch noch kneifen will, dafür habe ich mich schon viel zu lange auf Lene gefreut – und trotzdem ist es etwas, was Ihr wahrscheinlich kaum noch für möglich halten werdet – nein! Nicht die Angst, vielleicht wegen der ungewöhnlichen Situation und auch noch unter Beobachtung ohne Erregung zu bleiben; darüber mache ich mir im Augenblick keine Gedanken, das muss sich zeigen und ich bin zuversichtlich, dass es mir gelingen wird, mit einem steifen Glied in Lene einzudringen – nein, es ist etwas ganz anderes und in der heutigen Zeit womöglich schon sehr ungewöhnlich: ich habe (noch) kein Handy! Ich kann keine SMS versenden. Ich kann euch vor dem Losfahren nur anrufen oder, falls es im Ferienhaus dafür überhaupt einen Empfang gibt, eine E-Mail senden. Vor dem Haus bin ich dann der schlanke Passant mit den grauen Haaren und einer leichten schwarzen Sommerjacke. Ich will es aber so einrichten, dass ich exakt zu einer vereinbarten Zeit vor dem Haus auftauche. Zurzeit gehe ich von 9:00 Uhr am 11. April aus.
Brötchen und Sekt will ich gerne bei mir haben, parken werde ich auch nicht vor dem Haus und das Penetrationsgeld will ich ebenfalls gerne entrichten. Lene wird mir auch ungeschminkt und vielleicht sogar noch müde im Bett gefallen. Und sollte sie etwas mitgenommen wirken, werde ich das als ein Zeichen dafür deuten, dass sie seit dem Vortag schon viel Befriedigung und Zufriedenheit erlebt hat. Dann darf sie bei mir auch etwas müder sein. Ihre Scheide bleibt mir trotzdem willkommen. Ich nehm' Lene so, wie Du, Wolfgang, sie mir gibst. Und so wird es richtig sein.
Der Ablauf, der mich vor Ort erwarten wird, ist mir ja in absolut geiler Art schon in fast allen Einzelheiten beschrieben worden. Ich werde mich so gut wie möglich an das Drehbuch halten (immerhin bin ich seit vielen Jahren engagierter Hobbyfilmer, der auch immer möchte, dass alles möglichst planmäßig abläuft – sofern es überhaupt eine Planung gibt). Einmal auf der anderen Seite von Fotoapparat oder Kamera zu stehen ist für mich auch noch ganz neu. Bei so viel Neuem kann am 11. April eigentlich nur alles schief gehen. Ich glaube, ich werde mich im Zimmer von Lene ganz einfach ausziehen und im Bett der mir noch völlig fremden Frau Schutz suchen. Wenn ich ihre Haut fühle, werde ich Dich, Wolfgang, wahrscheinlich vergessen – ist nicht böse gemeint! Und dann lass ich mich einfach überraschen, wie es um meine Gefühle stehen wird. Jetzt in diesem Augenblick wäre wieder alles klar. Steif und fest steht mein Glied, mit dem ich so weit, wie es mir möglich ist, in Lene eindringen möchte (und wenn sie dabei noch müde ist, wird das den Liebesakt nicht stören - stören würde mich allerdings, wenn Lene beim Ficken richtig einschlafen würde - da kann ich nur hoffen, dass ich ihr so viel eigene Gefühle geben kann, dass sie zumindest wach bleibt).
Ich freue mich weiterhin auf die Befriedigung in Lene und ein genussvolles Frühstück mit Euch. Es ist alles nach meinem Geschmack.
Vielen Dank und geile Grüße G."

Tatsächlich ist es dann so, dass Lene in der Nacht nach dem verfickten Tag keine Ruhe findet. Zum einen sind ihre Sinne völlig überreizt, zum anderen muss sie das ein oder andere Mal natürlich auch ihre ehelichen Pflichten erfüllen. Ich liebe es nämlich ganz besonders, in das durch Fremdkontakt stark angeschwollene Geschlecht zu stoßen.

Erst als G. morgens um sieben anruft und ich das Bett verlasse, fällt Lene in einen tiefen, erschöpften Schlaf. Pünktlich um neun ist G. da. Ich möchte Lene noch etwas Schlaf gönnen und zeige G. erst einmal ein paar Aufnahmen vom Vortag. Erfreulicherweise scheint ihn das ungemein zu erregen. Somit ist wohl der Zeitpunkt gekommen, ihn Lene zuzuführen.

Wie schon am letzten Abend stellt auch dieser Mann fest, dass Lene tatsächlich den tiefen Schlaf der Gerechten schläft. "Normalerweise" ist G. sicherlich ein anständiger und feinsinniger Mensch. Was aber bringt ihn nun dazu, eine zweifellos strafwürdige sexuelle Handlung zu begehen? Später wird G. aus seiner Sicht berichten, was geschah:

"Hallo Wolfgang mit lieber Lene,
vielen Dank für das Foto, das mich an einen sehr schönen Tag erinnert, den ich so rundherum toll gar nicht erwartet hatte. Einiges dazu hatte ich bereits schnell noch vor meiner Abreise nach Berlin aufgeschrieben.
Die Nacht vor dem Treffen hatte ich sehr unruhig geschlafen, ob wegen dem Treffen oder aus anderen Gründen, kann ich nicht sagen. Auf dem Weg zu Euch habe ich mich dann des Öfteren gefragt, ob ich nicht mit meiner Entscheidung, Euch zu treffen und ganz spontan mein Glied in eine fremde Frau zu stecken, einen Fehler begangen habe. Auch wenn sie dich erregt, ging es mir durch den Kopf, kannst du doch nicht einfach über sie herfallen, bevor du sie nicht zumindest ein wenig kennen gelernt hast. Aber es gab kein Zurück mehr. Ich hatte es versprochen – und es gab ja auch noch das andere Gefühl: neben allen Bedenken erregte mich die Situation auch – Neugierde sowie die Aussicht auf Befriedigung meiner Gefühle dominierten letztlich.
Finden konnte ich Euch leicht – und als ich Wolfgang sah, war eine erste wichtige Hürde schon einmal schnell überwunden. Die Offenheit und Freundlichkeit, mit der er mich begrüßte, machten es mir leicht, ihm zu folgen. Er kam schnell zur Sache. Es war für mich wieder ungewöhnlich, aber auch geil, zu hören, dass die Frau, der ich noch nie begegnet war, die ich aber trotzdem gleich ficken sollte, bereits so umfangreich Männer befriedigt hatte, dass sie regelrecht wundgefickt wurde. Mein Glied wurde schon steif, als ich hörte, dass ich deshalb beim Eindringen vorsichtig sein sollte. Und die Erregung blieb, als Wolfgang mir auf seinem Laptop einige Videos mit Lene zeigte, in denen ich sie bei ihren erotischen Tänzen am Vorabend bewundern konnte. Was ich da sah, war einfach toll. Vor allem sah ich eine schöne Frau. Ich fing an, mich richtig auf Lene zu freuen. Und ich sollte nicht mehr lange warten müssen.
Ohne irgendwelche Umschweife führte mich Wolfgang leise die Treppe zu Lene hinauf. Als ich sie im Bett liegen und schlafen sah, war es für mich eine fast unbeschreibliche Situation, die mich stark erregte und gleichzeitig auch wieder etwas ängstigte. Zu dieser Frau wollte ich mich gerne ins Bett legen. Zu meiner eigenen Überraschung fiel es mir in diesem Augenblick auch gar nicht mehr schwer, mich auf Wolfgangs Wunsch hin sogleich völlig nackt auszuziehen. Obwohl er angezogen blieb und allerlei Gerätschaften vorbereitete. Es lockte nur noch Lene, sodass ich zumindest in dieser Phase Wolfgang kaum noch wahrnahm. Schnell war ich bei ihr im Bett. Ich lag neben ihr und sah, dass das Video nicht getäuscht hatte. Die Frau, die neben mir auf dem Bauch lag, war wunderschön. Aber sie reagierte nicht auf mich. Sie schien noch zu schlafen. Ihr über den Rücken zu streicheln, über den herrlichen Po, ihr zwischen die Beine zu fassen und ihr mein steifes Glied gegen den Körper zu drücken geschah fast von selbst. Dafür war die Anziehungskraft dieser Frau einfach zu stark.
Da sie aber auch daraufhin noch nicht reagierte, begann für mich eine Phase der Unsicherheit. Ich fing an, wiederholt hilfesuchend zu Wolfgang zu schauen, der, wie ich schnell bemerkte, sehen wollte, dass ich in die vermeintlich schlafende, vielleicht aber auch nur noch genussvoll ruhende Lene eindringe. Ganz spontan mochte ich ihm nicht folgen und beließ es noch eine kurze Zeit, Lene nur zu streicheln und zwischen den Beinen ihre Spalte zu fühlen. Lene war erregt, mein Finger, den ich in sie gesteckt hatte, schwamm in ihrer Flüssigkeit. Zwischendurch schaute ich, wenn ich mich richtig erinnere, noch wieder nach, ob Lene vielleicht doch die Augen öffnen würde.
Schließlich habe ich mich, so glaube ich, nur noch mit Lenes glitschiger Lustgrotte beschäftigt, die nur darauf zu warten schien, dass sie wieder von einem steifen Glied ausgefüllt wurde. Den Wunsch wollte ich inzwischen gerne erfüllen. Wolfgang bot zwar noch an, Lene ein Kissen unterzuschieben, doch gelang mir das Eindringen in Lene auch ohne diese Hilfe. Sie war bereits so feucht, dass ich schnell in sie hineinkam. Ab diesem Zeitpunkt fickte ich eine Frau, mit der ich noch kein Wort gesprochen hatte – ja, die mich sogar noch kein einziges Mal in ihrem Leben angesehen hatte.
Zunehmend war aber zu merken, dass die bei diesem Fick eingenommene Haltung angesichts der weiterhin auf dem Bauch liegenden Lene etwas anstrengend war. Trotzdem war es schön, so in Lene zu stecken.
Doch ich bemerkte an mir auch, dass ich wieder mehr nach Wolfgang schaute, was für meine Erregung nicht gerade förderlich war. Schließlich rutschte mein Glied aus Lene heraus. Wolfgang wollte mir zwar schnell mit zwei untergelegten Kissen noch helfen, die fremde Frau weiterzuficken, doch das Hin und Her zwischen ihr und ihm raubte mir mittlerweile so die Konzentration, dass eine neue Erregung sich in diesem Augenblick leider nicht so schnell wieder einstellen wollte.
Was andererseits mir die Gelegenheit gab, mich wieder mehr mit Lene als gesamtem Menschen zu beschäftigen. Als ich jetzt mit ihr zu sprechen begann, zeigte sie zu meiner Erleichterung auch erste Reaktionen. Und ich erlebte, dass ich gerade nicht nur eine schöne, sondern auch nette Frau gefickt hatte.
Ich habe diesen Augenblick der Kontaktaufnahme nach dem Geschlechtsverkehr genossen und war sehr erfreut darüber, inzwischen die Sicherheit zu haben, dass bei diesem Paar beide Partner sehr freundliche Menschen sind. Die liebe Lene musste ich daraufhin einfach küssen. Und meine Freude wuchs noch, als ich erlebte, dass sie es genießt, ausgiebig geküsst zu werden. Mein Wohlbefinden wuchs zusehends.
Nachdem wir aus dem Bett gestiegen waren und Wolfgang uns kurz verlassen hatte, stellte sich schnell wieder meine Erregung ein. Doch Lene erwies sich dabei auch als treue Frau. Schnell rief sie Wolfgang, dass der fremde Mann wieder mit steifem Glied vor ihr stehe. Wolfgang sollte schnell zurückkommen. Offensichtlich hatte sie nichts dagegen, dieses Glied noch einmal hineingesteckt zu bekommen, doch nur im Beisein ihres Mannes. Ganz klar. Lene hintergeht Wolfgang nicht. Wenn sie sich fremdficken lässt, gibt sie ihm die Chance, dabei zu sein. Wolfgang aber dachte ans Frühstücken, sodass Lene mich im Schlafzimmer dieses Mal zurückweisen musste.
Die zurückgekehrte Erregung machte es mir allerdings schwer, an das Frühstück zu denken. Mit entblößtem Unterkörper saß ich neben Lene auf der Bank am Frühstückstisch – mein Glied reckte sich steif Richtung Lene. Schön war es in diesem Augenblick, Lene zu küssen. Und angenehm war es, ihre warme Haut zu fühlen und von ihr gestreichelt zu werden. Dann setzte sie sich auf mich und wir fickten vor Wolfgangs Augen am Küchentisch. Es war unheimlich geil, nach einiger Zeit zu spüren, wie es feucht aus Lene herauslief, an meinem Glied herunter, über die Hoden und weiter auf die Bank. So stark, dass ich nach kurzer Zeit spürte, wie ich richtig im Nassen saß.
Diese Stellung war für Lene etwas anstrengend. Sie legte sich deshalb schließlich noch auf den Rücken und ließ sich von mir weiterficken, bis wiederum mir die dabei eingegangenen kleinen Verrenkungen auf der Bank etwas Probleme bereiteten. Und Lene merkte inzwischen zudem wieder verstärkt, dass sie seit dem vorangegangenen Abend schon etwas mehr gefickt worden war. Woraufhin wir schließlich abbrachen und doch noch zu einem gemütlichen Frühstück kamen, bei dem ich es aber nicht verhindern konnte, immer wieder nach Lene zu greifen und sie zu küssen.
Lenes Anziehungskraft auf mich ließ den gesamten Tag nicht nach. Deshalb fand ich es auch sehr schön, dass wir noch einige Stunden zusammenbleiben konnten, um uns in der Gegend etwas umzusehen und gemeinsam zu essen. Als ich Lene in Visselhövede wieder in die Arme nahm und küsste, stand ich schnell wieder mit einem steifen Glied in der Hose da. Lene wird es gefühlt haben. Andere haben es vielleicht gesehen, nachdem ich Lene losgelassen hatte und wir zum Auto zurückgingen. Der Kerl in meiner Hose hat es dann aber auch schnell verstanden, dass Lene endlich einmal Ruhe brauchte und „er“ nicht noch einmal in sie eindringen konnte.
Ich habe später noch von Lene geträumt – es wurde ein feuchter Traum, sodass „er“ seinen Samen auch noch losgeworden ist.
Für alles danke ich Euch beiden ganz herzlich."

03.05.12

Er: Ahh okay, na das hat mir ja schonmal einen sehr umfassenden Einblick vermittelt. Ich muss gestehen an manchen Stellen war ich mir beim Durchlesen unsicher, wie ich mich in jener Situation verhalten hätte. Dieses Treffen mit euch ist ja von Anfang an durch klare Rollen definiert, doch mein Eindruck wird momentan immer stärker, dass diese Rollen einen immer dominanteren Part während des Treffens einnehmen. Ich wünsche mir vor Allem unkomplizierten Spaß mit Lene, und ich hoffe das ergibt sich auf diese Weise .

Ich: Ich glaube es kaum: Als Reaktion auf meinen ausführlichen Bericht hast du zwei Tage gebraucht, um deinen Wunsch nach "unkompliziertem Spaß" zu formulieren, der sich "hoffentlich ergibt!?"

04.05.12

Er: Nein die Kürze meiner Nachricht und der späte Zeitpunkt ihres Absendens sind das Resultat meines nach wie vor unglaublich vollen Alltags, der mich kaum noch online kommen lässt zurzeit. Neben der Uni arbeite ich ja auch noch, zudem habe ich momentan Freunde bei mir zu Besuch.
Ich danke dir riesig für deine ausführliche Mail, wirklich! Ich hab mich auch gefragt, wielang du wohl daran gesessen hast...
Dennoch denke ich, dass es nur fair ist dir von meinen Bedenken zu erzählen, solang noch Jeder die Möglichkeit hat dies zu tun. Das soll keine Absage sein, aber es fällt mir gerade schwer mit diesen Bedenken eine definitive Zusage zu geben.

Ich: Den Bericht von unserer letzten Begegnung mit einem Fremden habe ich nicht extra für dich verfasst, denn ich dokumentiere grundsätzlich all unsere erotischen Begegnungen. Als ich ihn dir sandte, lag es durchaus in meiner Absicht, dich damit auf die Probe zu stellen. Das ist mir ja wohl auch gelungen!

Dir wird bewusst sein, dass ich hier sehen kann, wenn du hier online bist!? Das war in den beiden Tagen, in denen du mir aufgrund deines Zeitmangels nichts geschrieben hat, ziemlich oft der Fall.

Treffen mit uns sollen einen möglichst außergewöhnlichen Charakter haben, weniger steht ein "unkomplizierter Spaß" im Vordergrund. Gewinne ich den Eindruck, dass mein Gegenüber dieses Interesse nicht teilt, können meine Frau und ich auf eine möglich bevorstehende Banalität auch gerne verzichten.

06.05.12

Er: Oh ich denke du missverstehst da etwas. Denn ich bin hier dauerhaft online, da ich mich sogut wie nie hier abmelde... was aber nicht bedeutet, dass ich in dieser Zeit aktiv bin.
Wenn ich euch nicht zurückschreibe, aber online bin, heißt das nur, dass ich euch schreibe sobald ich an den PC zurückgekehrt bin.
Und selbstverständlich geht es mir auch um das Außergewöhnliche bei einem Treffen! Doch sollte es nicht zu künstlich wirken, denn nichts schadet der Geilheit mehr als übertriebene Inszenierung. Ich hoffe du verstehst, was ich meine, denn es ist im bestmöglichen Sinne gemeint!

07.05.12

Ich:Schon klar: du willst keine "übertriebene Inszenierung"!
Mir aber geht es um das Abstecken des Rahmens, des Erlaubten, der Möglichkeiten.
Deine konkrete Aussage zum Bericht über von uns bereits Erlebtes lautete: "Ich muss gestehen an manchen Stellen war ich mir beim Durchlesen unsicher, wie ich mich in jener Situation verhalten hätte."
Mittlerweile glaube ich recht genau zu wissen, was du alles NICHT willst. Ansonsten ist auch nach zwei Monaten sehr wenig sicher. Nach meinem Eindruck sogar weniger als am Anfang...

08.05.12

Er: Wolfgang wenn am Ende steht, dass wir uns doch nicht treffen, dann fänd ich das zwar sehr schade, aber dann wäre mir das immer noch lieber, als wenn wir etwas versuchen, was nur noch künstlich entstanden ist. Wie schon geschrieben bin ich ein junger Mann ohne größere Fetische, sondern mag guten, leidenschaftlichen, ausdauernden und intensiven Sex mit reiferen Frauen, nicht mehr, nicht weniger.
Gewisse Zugeständnisse ob der besonderen Situation mit euch beiden bin ich gern bereit zu machen, doch gingen mir deine Vorschläge zuletzt immer weiter in's Unnatürliche. Und das könnte ich dann wahrscheinlich nicht mehr so umsetzen, wie du dir das wünschen würdest.

Ich: Ich weiß ja nicht, von welchen "Vorschlägen zuletzt" du sprichst. Mitgeteilt hast du mir lediglich, dass du meiner Frage nach dem Siezen nichts abgewinnen kannst. Dass wir nun fünf Tage vor dem geplanten Termin so ratlos dastehen, hätte ich nach dem äußerst vielversprechenden Beginn unseres Kontakts nicht erwartet. Andererseits ist es nun wirklich keine Seltenheit, dass kurz vor einem Treffen Ernüchterung einkehrt. Dass wir in uns in den letzten Wochen nicht weiter aufeinander zu bewegt haben, hat natürlich etwas mit der nachlassenden Intensität der Nachrichten zu tun. Egal, ob das nun Ursache oder Wirkung war.

09.05.12

Er: Ich bin weiß Gott keiner dieser Kerle, die in letzter Minute einen Rückzieher machen. Das wäre auch dumm, schließlich erwartet mich ja nicht's Schlechtes bei euch, ganz im Gegenteil. Dennoch hat bei mir die Sorge Überhand gewonnen, dass es uns nicht gelingt, ein Treffen zu organisieren, bei dem ich der sein kann, der ich bin. Ein Rollenspiel im gewissen Rahmen finde ich durchaus reizvoll und wünschenswert, doch sollte das wie gesagt im Rahmen bleiben.
Ich bin gespannt, ob du mir diese Sorge noch einmal nehmen kannst. Ich hoffe es.

Ich: Wie sollte ich dir diese Sorge wohl nehmen können, schließlich habe ich von dir kein konkretes und detailiertes Feed Back zu den Ursachen. Du befürchtest, nicht der sein zu können, der du bist. Aber wer bist du denn? Soll ich dir etwa schreiben: "Nur keine Angst, das wird schon!"
Sieh es doch mal so: Würde ich lediglich einen jungen Kerl suchen, der bereit ist, meine Frau statt meiner zu ficken, bräuchten wir nur in einen Club oder ein Sexkino zu gehen. Du wirst mir wohl zustimmen; da würde sich sicherlich was finden! Die Sache könnte vielleicht auch ganz nett werden und deshalb versuchen wir das womöglich irgendwann wirklich einmal. Bislang aber haben wir es immer vorgezogen, etwas wirklich Spannendes zu entwickeln. Genau das aber war mit dir aufgrund deines Zeitmangels und/oder deiner mangelnden Bereitschaft leider nicht möglich. Nun ist es so, dass ich Lene immer erst dann von einem vielversprechenden Kontakt berichte, wenn ich von dem Zustandekommen des Treffens einigermaßen überzeugt bin. Zu oft passierte es schon, dass es im fortgeschrittenen Stadium doch noch scheiterte, so dass meine Frau meinen Ankündigungen inzwischen mit viel Skepsis begegnet. Was denkst du, wie ich aufgrund dieser Erfahrungen einen Satz wie den deinen vom 4. einordnen muss: "Das soll keine Absage sein, aber es fällt mir gerade schwer mit diesen Bedenken eine definitive Zusage zu geben."

Fazit: Ich brauche mir über ein Treffen keine Gedanken zu machen, wenn noch nicht einmal eine "definitive Zusage" vorliegt! Und inzwischen ist die verbliebene Zeit eh bedenklich knapp.

10.05.12

Er: Das stimmt absolut, was du schreibst. Und selbstverständlich soll so ein Treffen ja außergewöhnlich sein, für gewöhnlichen Sex würd ich sicher auch nicht den Weg nach Bremen antreten...
Es sind eben diese Sachen mit dem "Siezen", dem unklaren Szenario mit Blick auf eine zweite Begegnung und die für mich ungewohnte Situation eines Zuschauers, die mich zögern lassen.

Ich: Das mit dem Siezen war nicht mehr als eine Frage. Deine Antwort lautete Nein und damit sollte dieser Punkt eigentlich längst erledigt sein. Dass das Szenario tatsächlich unklar blieb - tut mir leid - liegt ausschließlich an dir und deinem Zeitmangel in den letzten Wochen. Eine Frage nach einer zweiten Begegnung stellt sich naturgemäß erst nach der ersten. Und dann noch ein guter Tipp von mir: Wenn du mit einer Frau allein und ohne Zuschauer sein willst, solltest du kein Paar anschreiben!

15.05.12

Er: Schaut so aus, als wäre die Sache für dich/euch erledigt :-/
Schade... meine Bedenken waren in den letzten Tagen geringer geworden, da die Vorfreude stieg, doch wird es langsam schwer, eine Vorfreude aufrecht zu erhalten, wenn die Stimmung so leidet. Daran habt ihr keine Schuld, aber schade ist es schon.

Ich: Ey, was ist das denn!? Der vereinbarte Termin war der 13. Mai, schon vergessen? Diesen Tag hast du wort- und tatenlos verstreichen lassen, um jetzt, zwei Tage später zu bemängeln, dass deine Vorfreude leiden würde.
Du behauptest zwar, dass es nicht deine Art sei, im letzten Moment abzusagen. Das war ja auch gar nicht mehr nötig, nachdem du am 04. Mai deine ursprünglich begeisterte Bewerbung in Frage gestellt hast: "Das soll keine Absage sein, aber es fällt mir gerade schwer mit diesen Bedenken eine definitive Zusage zu geben."
Merke: Vorfreude ist etwas, was man gegebenenfalls VORHER empfindet. Das, was jetzt - nach der verpassten Gelegenheit - bei dir herrscht, ist keine mühsam aufrecht erhaltene Vorfreude mehr, sondern frustrierter Katzenjammer.


[Story] Mein promiskuitives Leben als Cuckold-Ehefrau

April 20, 2012, 12:48 pm
Natürlich kann es einer Frau wie mir nicht zugemutet werden, sich selbst um das mühselige Anwerben geeigneter Freier zu kümmern. Dies und auch die Organisation möglichst sensationeller Erlebnisse bleibt also dem fürsorglichen Gatten überlassen.

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Bedenkenlos bietet mein Mann mich in einschlägigen Foren mit kompromittierenden Fotos an. Gewissermaßen ist er stellvertretend für mich exhibitionistisch und mein Wert ist für ihn umso größer, je mehr männliches Interesse er mit mir erregen kann.

So bekommt er etliche Bewerbungen und in meinem Namen beantwortet er jede halbw Continue»

[Story] Wie mein Mann ein Cuckold wurde

April 18, 2012, 5:48 pm
Grundsätzlich basiert meine Ehe auf dem herkömmlichen Modell und sehr lange war ich meinem Mann fast uneingeschränkt treu.



Doch im tiefsten Inneren war ich jedoch schon immer promisk. Was heißt das?

"Promiskuität" (von lat. promiscuus = gemischt, promisce = ohne Diskriminierung)bedeutet:

"Häufig Wechselnder Geschlechtsverkehr" (HWG) mit Partnern, die fremd sind und auch fremd bleiben.

Ist eine Frau promisk, so spielen:

- Alter
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[Story] Das Experiment

April 14, 2012, 9:48 am
Nachdem mein Mann mich bereits wiederholt an Fremde verkuppelt hatte, waren wir in Hamburg auf einem Rockkonzert. Während wir auf den Beginn warteten, sah ich mich um. Dabei fiel mir ein ganz in unserer Nähe stehender Kerl auf und belustigt machte ich meinen Mann auf ihn aufmerksam: „Wie kann man nur mit so ‘ner beschissen sitzenden Hose rumlaufen!?“

Er sah sich den Typen genau an. Obwohl er dabei unmöglich zu einem anderen Schluss kommen konnte, sah er mir bedeutungsvoll in die Augen.

Ich fühlte mich durchschaut und bedauerte meine vorlauten Worte. Kleinlaut gab ich zu: „Na gut, zum Fic Continue»

[Story] Der 18. Geburtstag

June 6, 2011, 1:48 am
Ein fürsorglicher Vater hatte eine bebilderte Anzeige aufgegeben: „Suche passendes Geburtstagsgeschenk zur Volljährigkeit meines Sohnes“



Welcher Hahnrei würde Samen aus solch prachvollen Hoden nicht gerne in seiner Frau wissen!? Ohne viel Hoffnung antworte ich also auf das sensationelle Angebot. Überraschenderweise antwortet mir das Geburtstagskind selbst:

"Hallo,
Ich werde nächste Woche 18, bin 1,74 groß und habe blaue Augen... Den Rest kennt ihr ja schon von meinem Foto oder fragt nach. Ich freue mich schon sehr au
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[Story] Die Schöne und der Bär

May 5, 2011, 9:48 am
Eine Fotomontage: Es zeigt meine Frau mit verbundenen Augen vor einer Begegnung mit einem Unbekannten und unten das Bewerbungsfoto eines wirklich fetten Kerls. Kann es wirklich gelingen, zwei so ungleiche Weseen zusammenbringen?



Unter "Verpasste Gelegenheiten" versteht der normale Mann Situationen, bei denen er eine Frau hätte haben können, es aufgrund widriger Umstände aber nicht dazu kam. Ich aber war eigentlich schon immer ein Cuckold. Früher wusste ich es nur noch nicht und außerdem war der Begriff hierzulande auch noch Continue»