Klassentreffen

Endlich war es soweit. Wie die Zeit doch verging. Schon 20 Jahre ist es her dass wir die Schule verlassen haben. Die Wege haben sich getrennt und von den meisten weiß man gar nicht mehr wo sie steckten und was sie tun. So war ich auch hoch erfreut als ich die Einladung zum Klassentreffen in meinem Briefkasten fand. Klar dass ich da hin musste. Das ganze fand an einem Samstagvormittag an und sollte die ganze Nacht lang dauern. Ich fand es super dass sie es geschafft hatten unsere alte Schule dafür zu buchen. Da kommen dann noch besser die Erinnerungen hoch. Ich war mal wieder viel zu früh da und so drehte ich erst mal eine Runde über den Schulhof.

Ich landete in unsere alten Raucherecke die etwas abseits lag und vom Rest nicht eingesehen werden konnte. So war es auch damals schon gewesen und so zündete ich zur Feier des Tages auch gleich mal Eine an. Ich war wohl nicht der einzige der auf diese Idee kam denn da kam Diana um die Ecke. Schnell erkannten wir uns wieder und waren sofort in Erinnerungen vertieft.
Diana war nun eine heiße Frau geworden. Was kein Wunder war denn schon damals war sie nicht von schlechten Eltern und war auch gerne Freizügig. Heute Trug sie einen kurzen schwarzen Rock und eine weise Bluse. Darunter konnte man denn weisen BH erkennen der sich von ihrer braunen Haut absetzte. Ihre Beine waren mit schwarzen Nylons bedeckt und an denn Füssen hatte sie Schwarze High Hells. Das mache sie nur noch größer. Schon damals hatte sie sehr lange Beine und wir dachten alle dass sie mal Modell werden würde.
Leider konnte ich damals nie bei ihr landen. Doch heute gestand ich ihr dass ich damals gerne mit ihr gefickt hätte. Sie lächelte nur und meinte dass es ja nie zu spät wäre. Schon drückte sie sich an mich und unsere Zungen vereinigten sich.
Wir warteten nicht lange und legten gleich richtig los. Ich knöpfte gleich ihre Bluse auf und sie tat es auch bei meinem Hemd. Schnell war auch ihr BH weg und ich küsste mich zu ihren Titten vor. Diese waren echt klasse und die Nippel standen weit ab. Die eine Brust massierte ich mit der Hand die andere küsste ich mit meinem Mund. Dann wechselte ich die Brüste.
Diana hat es schon geschafft meine Hose zu öffnen und ihre Hand verschwand in meiner Unterhose. Dort wartet schon mein steifer Schwanz auf sie. Denn fing sie gleich an zu wichsen. Mann das macht sie gut. Sie wusste wie man einen Mann glücklich macht. Ich setze mich auf die Steinkante und schon saß sie über mir. Denn Rock etwas hoch geschoben und den Slip zur Seite und schon lag meine Eichel vor ihrer Pussy. Langsam bohrte sich mein Schwanz ihn die Pussy. Diana war noch nicht ganz feucht was ja bei dem kurzen Vorspiel ja auch kein Wunder war aber mit jedem Zentimeter denn ich weiter in sie eindrang wurde sie feuchter. Sie stöhnte leise auf und genoss meinen Schwanz in sich. Als ich ganz ihn ihr steckte gönnte ich ihr eine Pause und wir küssten uns noch einmal.
Das Gefühl ruhig in ihr zu stecken und zu spüren wie sie immer feuchter wurde war echt schön. Dann hob sie langsam ihr Becken und fing an mich zu ficken. Dabei hüften gleich ihre Brüste vor mir auf und ab. Wieder vergrub ich mein Gesicht ihn ihnen und verwöhnte sie mit meinem Mund. Sie wurde dabei noch mehr angetörnt und das stöhnen wurde immer lauter. Auch bei mir bahnte sich nun etwas an. Ich hielt mich noch etwas zurück bis auch Diana soweit war und so kamen wir zusammen zu unserem Orgasmus.

Genau in diesem Augenblick fing es an zu regen. Schnell lösten wir uns und rannten zum Eingang. Klar dass wir uns unterwegs erst mal richtig anzogen. Man das war ja mal ein guter Start in die Feierlichkeiten. Diana verschwand erst mal in Richtung Toilette. Davor traf sie schon die erste Freundin und schon war ich abgemeldet. Auch nicht schlimm.
Ich zog also erst mal alleine meine Rund und traf die ein oder andere wieder. Ein kurzer schnack hier und da aber die Personen die ich suchte hatte ich noch nicht gefunden. Ich suchte nach Timo, Klaus und Michael. Wir waren damals echt super Freunde gewesen und hatten eigentlich alles zusammen gemacht. So war es auch kein Wunder das ich sie alle drei gleichzeitig fand. Zusammen standen sie an der Bar und hatten schon das erste Bier in der Hand. Ich kam gerade noch rechtzeitig um mit ihnen anstoßen zu können.
Wir hatten wohl auch den besten Platz gewählt denn an der Bar war immer am meisten los und wir konnten immer schnell Nachschub bekommen wenn unser Bier leer war. Auch kamen hier alle mal vorbei und man kam mit ihnen ins Gespräch. Irgendwann kam dann Timo und meinte das wir noch was machen müssten. Klaus und Michael waren schon raus aus der Aula und ich folgte Timo.
Als wir in die Umkleiden der Sporthalle kamen ahnte ich nichts Gutes. Aber eigentlich hatte ich so was schon erwartet. Wir hatten damals immer zusammen gewichst und das ein oder anderer mal auch mehr gemacht. In der Halle hatten wir immer Kekswichsen gespielt. Der Keks lag auch schon auf dem Boden.
Wir stellten uns im Kreis und ließen die Hosen fallen. Man das war schon ein Unterschied zu früher. Damals war der Boden nicht so weit weg. Wir waren wohl deutlich kleiner gewesen aber wie ich so in die Runde schaute waren damals auch unsere Schwänze kleiner gewesen. Schon ging das wilde wichsen los.
Schnell standen unsere Schwänze und wir wichsten richtig drauf los. Dabei konnte man sehen dass jeder eine etwas andere Technik hatte. Ich selber bin ja der Typ der nur mit drei Fingern wichst. So bekomme ich am schnellsten einen Orgasmus. Timo wichste mit der ganzen Hand seinen Schwanz. Klaus tat es ziemlich ähnlich nur das er noch seine Eier ordentlich massierte. Michale wechselte gerne und nahm auch mal die andere Hand zur Hilfe.
Ich hatte nun auch keine Lust mehr meinen eigenen Schwanz zu wichsen und so umfasste ich denn Schwanz von Timo und Klaus die neben mir standen. Das war wohl ein Fehler denn schon kamen die beiden und spritzen auf den Keks. Sie zielten gut und so landete eine riesen Ladung auf dem Keks. Jetzt waren nur noch Michael und ich an der Reihe. Timo und Klaus wollten voll beide dass ich verlieren sollte und so halfen sie Michael indem sie seine Eier massierten und seinen Schwanz wichsten. Klar, das er als nächstes auf den Keks spritze.
Ohne großes Meckern nahm ich den Keks auf. Der war schon etwas aufgeweicht. Mit zwei großen Bissen war er verschwunden. Gar nicht so schlecht. Früher hatten wir uns immer davor geekelt aber heute war sowas schon fast normal wenn man ab und einen mal einen Schwanz bläst.
Blassen war jetzt das Stichwort. Denn mein Schwanz stand ja noch und so kamen die drei zu mir rüber. Sie knieten sich vor mich und Timo nahm meine Eichel gleich in sich auf. Michael wichse denn Rest des Schwanzes mit seiner Hand und Klaus massierte meine Eier mit der Zunge. Sie wechselten sich so alle mal ab und ich steckte in jedem Rachen mal drin. Als sie dann alle gleichzeitig an meinem Schwanz auf und ab leckten war es zu viel und ich spritze alles in ihre Gesichter. Wie die Tiere stürzten sie sich auf das Sperma und leckten es dem Anderem aus dem Gesicht.

Ich war erst mal fertig und setze mich hin. Die Anderen verschwanden wieder. Denke mal dass sie auf dem Weg zur Bar waren. Ich erholte mich erst mal von diesem geilen blassen. Dann machte ich mich auf den Weg in die anliegende Sporthalle. Zum Glück lag dort ein Basketball denn ich gleich nutze um ein paar Körbe zu schmeißen.
Ich wurde aus meinen Träumen gerissen als ich hinter mir eine Frauenstimme hörte "Willst du denn nicht wegräumen?". Ich drehte mich um und da stand unsere alte Sportlerin. Die hatte ich damals mal gefickt als ich denn Bus verpasst hatte. Das auch nur weil ich ihr beim Aufräumen helfen musste.
Sie war nun bestimmt schon über 50 aber immer noch top in Form. Naja Sportlehrer haben ja auch noch ein paar Vorteile. Diesmal trug sie keinen Sportanzug sondern ein sehr enges Kleid das ihre tollen Merkmale betonnten. Ich hatte damals schon den geilen Tittenfick genossen und diese Brüste luden immer noch dazu ein.
Langsam kam sie rüber und hüpfte dabei leicht mit ihrem Oberköper auf und ab. Das machte sie mit Absicht denn schon damals musste sie nur ihre Möpse springen lassen und die ganzen Jungs bekamen einen Ständer. Das war nun immer noch so. Als sie dann bei mir war fasste sie auch gleich an meine Hose und massieret denn harten Schwanz.
Unseren Zungen vereinigen sich zu einem kleinen Ringkampf in unseren Mündern. Ich zog sie dabei ganz an mich ran. Ihre brüste drückten sich gegen mein Brustkorb und ihr Becken glühte schon an meinem. Ich umfasste sie und zog denn Reißverschluss am Rücken auf. Das Kleid rutschte wie von selber von ihrem Körper. Nun stand sie nur noch in einem schwarzen BH, einem schwarzen String und ein paar schwarzen Leder Stiefel vor mir.
Sie zog mich hinter hier her in den Geräteraum. Ich folge ihrem geilen Arsch der durch einen klein wenig Stoff bedeckt wurde. Der Körper war braun gebrannt und die braunen Locken die ihr bis zu den Schultern gingen bildeten einen schönen Anblick.
Im Geräteraum angekommen drückte sie mich gleich auf die Matten. Ich hatte zum Glück schon mal mein Hemd ausgezogen und sie half mir nun bei der Hose. Sie fing auch gleich an meinen Steifen mit Küssen zu bedecken was ihn leicht zum zucken brachte. Dann nahm sie ihn in die Hand und zog die Vorhaut weit zurück. So konnte sie nun meine Eichel komplett mit Küssen bedecken bevor sie diese in sich auf nahm. Ihre Zunge glitt schnell über meine Eichel und mit der freien Hand wichste sie denn Rest des Schwanzes.
Ich war wie im siebten Himmel und schloss die Augen. Sie fing dann auch an ihn richtig zu blassen. Immer tiefer nahm sie meinen besten Freund in sich auf. Ich stöhnte leise auf als sie ihn ganz in ihrem Rachen versteckt hatte. Dort blies sich noch etwas wobei sie mit der freien Hand meine Eier massierte. Ich wäre fast schon wieder gekommen aber sie wollte jetzt mehr und setzte sich gleich auf mich.
Der String wurde nur zur Seite geschoben und schon schob sie sich meinen Schwanz rein. Man diese Frau war vielleicht rattig denn ihre Fotze lief schon vor Lust. Ich hatte gar kein Problem in ihre Vagina zu gelangen. Gleich steckte mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr. Sie stellte dann die Füße neben mein Becken und bewegte ihr Becken auf und ab. So intensiv wurde ich wohl selten gefickt. Sie tat dies aber nicht für mich. Es törnte sie nur noch mehr an.
Ich zog ihr nun aber erst mal den BH aus denn es war ja eine Schande das diese zwei schönen Titten nicht raus durfte. Dann ging es richtig los und ihr Titten hüpften auf und ab. Ich fing an sie mit meinen Händen zu massieren was sie noch wilder macht und schon war es soweit und sie schrie ihren ersten Orgasmus raus. Kein Wunder das dabei ihre Knie unter ihr nachgaben und sie sich über mich warf.
Sie brauchte nun erst ein paar Augenblicke um wieder zu sich zu komm. Ich ließ dabei meinen Becken etwas kreisen und stieß etwas ihn sie ein. Als sie wieder zu sich kam richte sie sich etwas mit den Armen auf und rutsche etwas nach vorne. Nur noch meine Eichel war in ihr, dafür hatte ich jetzt die Brüste in meinem Gesicht hängen die ich auch gleich mit meiner Zunge anfing zu verwöhnen. Das gefiel ihr natürlich und so fingen wir gemeinsam wieder an langsam zu ficken.
Sich richte sich dabei immer mehr auf und ich folgte mit meiner Zunge denn Titten. Das machten wir bis sie ganz aufrecht saß und ich an ihr dran klebte. Sie umschloss mich nun mit ihren Beinen und ich tat dasselbe mit ihr. So waren wir ganz dicht aneinander gepresst und hatten nur wenig Spielraum um meinen Schwanz rein und raus zu bewegen. Trotzdem war dies eine sehr tolle Angelegenheit und ihr Becken kreiste immer wilder auf mir. Ich wusste was dies bedeutet.
Sie kam schon wieder zu einem Orgasmus. Sie konnte aber einfach nicht aufhören und machte immer weiter. Ich machte auch immer weiter mit der Hoffnung dass ich auch gleich kommen könnte. Aber nein ich durfte noch nicht. Sie stand erst von mir ab als ihr Orgasmus sich gelegt hatte und sich dann wieder zwischen meine Beine zu knien. Ich schaute von oben zu ihr runter und sah ihre Brüste nach unten hängen. Schon wusste ich was nun kam.
Sie beugte sich mit diesen dicken Dingern über meinen Schaft und packte ihn komplett damit ein. Von außen presste sie noch etwas zusammen was eigentlich nicht unbedingt nötig gewesen wäre und glitt dann auf und ab. Man das war ein geiles Gefühl. Ganz warm und weich.
Meine Eichel durfte nur für einen kurzen Augenblick frische Luft atmen bevor er wieder in den Brüsten verschwand. So dauerte es nicht lange bis ich meinen Saft raus lassen wollte. Sie stoppte gerade als die Eichel etwas raus schaute da kam schon der erste Strahl der sie genau am Kinn traf. Dort prallte er ab und verteilte sich über ihr. Der Rest verteilte sich auf ihrem Gesicht und ihren Brüsten.
Man ich war fertig mit dieser Welt. Jetzt war ich dreimal schon gekommen und es wurde gerade erst mal dunkel. Ich schlief so wie ich war auf der Matte ein. Unsere alte Sportlerin deckte mich wohl noch mit einer Decke zu und verschwand.

Nach einer Weile wachte ich dann wieder auf und machte mich auf der Suche nach mehr Action. Ich machte mich also auf denn weg durch die Flure. Ich hörte aus der Aula laute Musik und wusste das dort wohl die meisten sein würden aber das war jetzt nichts für mich. Ich wollte noch etwas Sex haben.
Vor dem Chemie Raum blieb ich dann stehen. Ich sah Licht aus dem Raum raus kommen und das war doch schon mal ein gutes Zeichen. Langsam öffnete ich die Tür und gleich sah ich das ich was gefunden hatte was ganz interessant werden könnte.
Auf dem Versuchstisch lagen zwei nackte Frauen. Es mussten wohl Simone und Kerstin sein, die zwei Schwestern aus unserer Klasse. Sie waren damals in der Klasse immer recht ruhig gewesen und hatten nicht gerade großes Aufsehen erregt. Aber das was sie hier taten war schon etwas das mich erregte.
Sie waren beide nackt und Kerstin kniete über Simone die mit dem Rücken auf dem Tisch lag. Sie küssten sich leidenschaftlich. Dabei berührten sich ihre Brüste und drückten sich leicht zusammen. Kerstin küsste sich denn Nacken von Simone entlang die dabei aufstöhnte. Das musste ihr wohl sehr gut gefallen. Die Küsse wanderten weiter über den Körper von Simone. Kerstin drückte die Arme von Simone nach oben über ihren Kopf. So konnte sie nun sanft über die Achselhöhlen küssen. Dann küsste sie sich an der Seite runter bis zu ihren Becken. Dort küsste sie sanft entlang des Beckenknochens bis kurz vor ihren Lustzentrum.
Dort änderte sie dann die Richtung und steuert über den flachen Bauch auf die Brüste zu. Sie umkreiste die eine Brust mit der Zunge und ließ die Kreise immer kleiner werden. "Kar nicht schlecht" dachte ich mir und massierte schon meinen Schwanz durch die Hose. Kerstin war nun an dem Nippeln angekommen. Diesen umkreiste sie auch noch etwas mit ihrer Zungenspitze bevor sie diese sanft in ihren Mund einsaugte. Sie zieht denn Nippel etwas von der Brust weg und knappert auch etwas an ihr.
Simone scheint das zu gefallen denn ihr ganzer Körper windet sich schon unter der Zunge von Kerstin. Die hat nun ihren Weg weiter geführt und kreiste nun um die andere Brust und wiederholt dort ihr Spiel. Ich habe mittlerweile meinen Schwanz ausgepackt und wichse ihn sanft. Am liebsten würde ich ja gerne mitmachen aber der Anblick ist zu schön und so möchte ich die beiden noch nicht stören.
Kerstin hat das Spiel der an der zweiten Brust nun auch beendigt und leckt sich wieder über die Achsel runter zu ihrem Becken. Dort knickt sie erneut ein um ihren weg auf das Lustzentrum zu richten. Diesmal hört sich auch nicht davor auf sondern steuert direkt auf den Kitzler zu. Davor aber kreist sie mit der Zunge um ihre Vagina. Simone ist schon ganz außer sich. Ihr Stöhnen wird immer lauter und als dann Kerstin mit der Zungenspitze ihren Kitzler berührt ist es soweit und sie schreit ihren Orgasmus raus.
Genau in diesem Augenblick werde ich in den Raum gestoßen. "Na wenn haben wir denn da?" folgt mir eine Frau. "Wie konnte ich nur Yvonne vergessen?" dachte ich mir "Die drei waren doch immer zusammen“. Sie war wohl irgendeine Cousine der beiden Schwestern. Die schauten mich nun an. wobei Simone wohl noch unter ihrem Orgasmus litt.
Ich stand da nun mit offener Hose und einer Mörderlatte in der Hand und warte was passierte. Zum Glück musste ich nicht lange warten denn die drei Damen wollten sich meinen Schwanz natürlich nicht entgehen lassen. Kerstin reagierte am schnellsten und zog mich rüber. Sie legte sich dabei auf den Rücken. Ich stand am Tisch und konnte gleich meinen Schwanz in sie rein schieben. Sie war schon ganz schön feucht was ja auch kein Wunder war da sie denn tollen Körper von Simone verwöhnen durfte. Diese kniete sich über ihre Schwester und fing gleich an denn Kitzler von Kerstin zu lecken. Dabei konnte Kerstin dort weiter machen wo sie aufgehört hatte. Gleich wieder glitt ihre Zunge erneut durch das Lustzentrum von Simone.
Yvonne hatte sich in der Zwischenzeit ausgezogen und half mir nun auch meine Kleider los zu werden. Ich war ja noch damit beschäftigt Kerstin zu ficken. Der gefiel wohl mein Schwanz denn sie konnte nicht genug davon bekommen. Als ich dann auch völlig nackt war drückte sich Yvonne von hinten an mich. Sie gab so das Tempo an das ich an Kerstin weiter gab. Dabei fiel mir ein das Yvonne ja ein besonderes Merkmal hatte. Diese zwei Merkmale drückten sich gerade an meinen Rücken. Sie hatte damals schon zwei Brüste gehabt um die sie alle Mädchen beneidet hatten und die Männer waren auch ziemlich begeistert von ihnen.
Yvonne umfasste mich und griff meinen Schwanz. So konnte ich nicht mehr ganz so tief in Kerstin stoßen. Das törnt sie aber wohl noch mehr an und sie kam zu ihrem Orgasmus. Ihr ganzer Körper zuckte unter Simone. Die leckte immer noch an dem Kitzler von Kerstin. Auch ich durfte wieder das Tempo erhöhen in dem ich sie fickte was denn Orgasmus gar nicht anklingen ließ. Erst als sich Yvonne neben mich stellte und mir ihren Arsch entgegen steckte wusste ich das wir Kerstin erst mal in Ruhe lassen konnten.
So zog ich meinen Schwanz aus ihrer warmen Fotze um sie gleich in die Fotze von Yvonne zu schieben. Auch die war schon feucht und ich konnte sie gleich ordentlich ficken. Dabei fingen ihre Titten unter ihr wie wild zu wackeln. Das konnte ich nicht zulassen und umfasste sie von hinten um sie zu massieren. Immer fester stieß ich meinen Schwanz in sie rein und massierte immer fester das Fleisch ihrer Titten. So war es auch nicht verwunderlich das sie auch bald schon kam.
Ich war nun schon recht fertig. Zwei geile Frauen zum Orgasmus gefickt und da warte noch eine auf meinen Schwanz. Zum Glück zog mich Simone hoch auf den Tisch und ich durfte mich drauf legen. schnell saß sie über mir und steckte sich meinen Schwanz in ihre Fotze. Mus wohl nicht erwähnen das auch diese ziemlich feucht war. Nun musste ich nichts mehr machen denn Simone übernahm das reiten gekonnt. Sie wusste genau was sie tun musste um sich zum nächsten Orgasmus zu bringen. Ich wurde nicht gefragt. Sie nahm sich einfach das was sie brauchte. So war es auch kein Wunder das sie schnell zu ihrem Orgasmus kam.
Alle drei Damen waren nun befriedigt und lagen kreuz und quer über dem Tisch. Nur noch eins stand hier und das war mein Schwanz. Der schaute nun ganz Mutterselenalleine in die Luft. Okay jetzt hatten sie alle ihren Spaß gehabt und haben mich benutzt. Nun waren sie dran sie zu benutzen. Ich legte sie alle an den Rand des Tisches und fing an sie abwechselnd zu lecken. Erst war Simone dran die links lag. Ich leckte ihr denn ganzen Saft aus der nun aber schon wieder von neuem kam. Sie wurde langsam wieder heiß. Dann wechselte ich zu Kerstin die in der Mitte lag. Auch dort leckte ich denn Saft des letzten Orgasmus aus ihr raus. Als letzte was dann Yvonne dran die meine Zunge zu spüren bekam.
Dann stellte ich mich auf und schob meinen Schwanz in die Fotze von Yvonne. Schnell nahm ich Fahrt auf und fickte ihn sie ein. Dabei wippten ihre Titten schön auf und ab, aber ich könnte ihr keine Pause. Als ich sie kurz vor dem nächsten Orgasmus war, zog ich meinen Schwanz raus und wechselte zu Simone. Der schob ich auch gleich meinen Schwanz mit einem Ruck in ihre Fotze. Ich hämmerte hart ihn sie rein und mein Becken klatschte fest gegen ihren Arsch. Auch dort hörte ich kurz vor ihrem nächsten Orgasmus auf. Nun war Kerstin dran. Ich stellte mich zwischen ihre Beine und drückte meinen Schwanz in ihre Rosette. Zum Glück war mein Schwanz noch von Simones Fotze gut geschiert und so konnte ich gut in Kerstins Arsch eindringen.
Ich hatte ja schon viele Löcher an diesem Tag gefickt aber das war das engst. Ich kam nur langsam in sie rein. Als ich dann ganz ihn ihr steckte konnte ich langsam anfangen sie zu ficken. dabei wanderten meine Hände los und fingen an die Fotzen von Simone und Yvonne mit den Fingern zu ficken. so hatte ich nun alle drei gut im Griff und es dauert nicht lange da kamen alle drei gleichzeitig. Zusammen schrien sie ihre Orgasmen raus. Auch ich war nun so weit und zog meinen Schwanz noch aus dem Arsch von Kerstin. Kaum hatte ich ihn in der Hand spritze schon mein Saft über den Bauch von Kerstin. Schnell waren die anderen zwei da und leckten denn Saft auf denn ich dort verteilt hatte.

Das war wohl nun genug für uns vier und wir zogen uns langsam an. Nun brauchten wir erst mal etwas Flüssigkeit und machten uns auf denn weg zur Bar in die Aula. Mit drei Damen im Arm traten wir dort ein und dort traf uns der Schlag.
Dort herrschte eine große Orgie. Die ganze Klasse war dort am ficken. Klar dass wir Aufmerksamkeit auf uns zogen denn schließlich hatte ich drei von 12 Damen an meiner Seite. Die 17 Männer im Raum waren wohl froh dass nun noch mehr Löcher kamen die sie ficken konnten und ich denke mal dass die drei auch gerne noch weiter machen wollten. So war es auch kein Wunder das ich schnell ohne weibliche Begleitung im Raum stand. Was okay war, denn nun konnte ich mich erst mal umsehen.
Diana war schon wieder mal gut beschäftigt. Sie konnte sich über zu wenige Schwänze wohl nicht beschweren. Sie saß auf einem Schwanz und hatte auch schon einen in ihrer Rosette. Vor ihr standen zwei Männer die sie dabei abwechselnd blies. So hatte ich sie immer in Erinnerung gehabt.
Bis auf unsere zwei Klassenlesben waren überall paare verteilte die ab und an mal durch einen weiteren Mann verstärkt wurden. Es war schon ein kleiner Herrenüberschuss hier beim ficken was die Damen aber wohl nicht störte. Sie konnten sich die Schwänze aussuchen die sie gerade wollten und dabei kam keiner zu kurz.
Ich wollte mich gerade in das Getümmel schmeißen da erschien Saskia hinter mir. Meine Jugendliebe. Sie trug eine Schuluniform. Das ganze bestand aus Strümpfen die bis zu den Knien reichten, einen sehr kurzen Rock und einer weisen Bluse. Sie riss gleich die Bluse auseinander und drückte mein Gesicht gegen ihre Brüste. Dabei öffnete sie meine Hose und holte meinen schon wieder steif gewordenen Schwanz raus.
Ich küsste ihre geilen Titten während sie mich weiter auszog. Dabei wichste sie immer weiter meinen Schwanz der in ihrer Hand wie wachs wirkte. Als ich dann nackt war drückte sie mich auf den Boden und setze sich auf mich. Ihren weißen String schob sie zur Seite und schon steckte ich ihn ihr. Sie fing gleich an auf mir zu reiten.
Ich konnte ihr dabei in die Augen schauen und sah dass sie genau auf das hier gewartet hatte. Sie wollte meinen Schwanz und nun hatte sie ihn in sich. Ihr Körper bewegte sich immer wieder auf und ab und ihr Arsch klatschte gegen mein Becken. Sie wurde immer schneller und schrie dann schnell ihren Orgasmus raus.
Dann stieg sie von mir ab und kniete sich neben mich und blies meinen Schwanz. Der glänzte von ihrem Saft. Nachdem er etwas trockner war kam sie hoch und wir gaben uns erst mal einen leidenschaftlichen Kuss. Sie schmeckte nach mehr und schon wieder war sie über mir und mein Schwanz verschwand in ihrer feuchten Vagina. Dort blieb er aber nur kurz denn sie wollte meinen Schwanz nur etwas einschmieren bevor er in ihrer Rosette sein sollte.
Es dauerte nicht lange bis ich in ihrem Arsch steckte. Langsam bewegte sie sich wieder auf und ab. Es war deutlich enger und so brauchte ich nicht lange bis ich kommen wollte. Auch sie war wieder soweit und so kamen wir zusammen zu dem geilsten Orgasmus des Abends. Erschöpft fiel sie auf meine Brust.

Wir erholten uns erst mal ein wenig und stürzten uns dann gemeinsam in das restliche Treiben. Das Treiben ging noch eine Weile und ich glaube dass ich wohl in jeder meiner alten Klassenkameradinnen gesteckt habe. Auch Saskia hatte wohl jeden der vielen Schwänze in einem ihrer drei Löcher. Am Ende aber ging sie mit mir nach Hause














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Posted by lasse_Luft
2 years ago    Views: 1,586
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