Kolumbianisches Feuer

Kolumbianisches Feuer

Es war ein warmer Junitag und meine Eltern hatten sich schon am Nachmittag von mir verabschiedet und sich mit dem Auto auf den Weg nach Südfrankreich gemacht.
Dass ich alleine zuhause bin, kommt sehr selten vor, und dann auch noch zwei ganze Wochen, deshalb wollte ich das so richtig auskosten. Bereits eine Woche zuvor, es war die letzte Schulwoche vor den verdienten Sommerferien, lud ich eine Menge Leute aus meinem Jahrgang zu mir für eine Grillfeier ein. Kurz nachdem meine Eltern das Haus verlassen hatten, trudelten auch schon die ersten Gäste ein.

Es war ein schöner Abend mit viel Musik, gutem Essen und vor allem viel Wein. Besonders dieses eine Mädchen aus meiner Parallelklasse, Fernanda, hatte es mir sehr angetan. Ich unterhielt mich fast den ganzen Abend sehr ausführlich mit ihr und sie sagte mir, dass sie ursprünglich aus Kolumbien stamme, aber bereits einige Jahre in Deutschland lebe. Ihr südamerikanischer Ursprung war ihr deutlich anzusehen. Sie war wirklich eine Schönheit. Ihr süßes Lächeln begleitete mich den ganzen Abend und erfüllte mich mit einer fast unglaublichen Glückseligkeit. Aber auch der Rest ihrer Erscheinung war nicht ohne; Ihre etwa schulterlangen und fabelhaft nussbraunen Haare fielen glatt herab und umrahmten so ihr wunderschön klares Gesicht mit diesen ausdrucksstarken Rehaugen.
Aufgrund der warmen Temperaturen an diesen Tagen war sie auch recht leicht bekleidet, wirkte aber keinesfalls billig oder künstlich. Unter ihrem weißen Top mit Spaghettiträgern taten sich sehr wohlgeformte, recht üppige Brüste hervor. Ihr Top endete kurz vor dem Ansatz ihrer doch sehr kurzen türkisfarbenen Hotpants. Durch diesen Schlitz konnte man ihren flachen, schön gebräunten Bauch sehen. Sie war etwas kleiner, aber ihre glatten Beine schienen doch recht lang zu sein. Abgerundet wurde diese Schönheit durch ihren süßen, kleinen, straffen Po, der sich wunderbar in ihrer Hotpants abzeichnete und wahrlich jeden Typen verrückt machen konnte. Wir tauschten den ganzen Abend über vielsagende Blicke aus, und man merkte einfach das es etwas besonderes zwischen uns gab; die Chemie stimmte und wir standen uns wirklich auf Anhieb sehr nahe.

Der Abend ging langsam dem Ende zu und es waren nur noch vereinzelt Gäste da, die es sich unter Decken gemütlich gemacht hatten, noch etwas Wein tranken und sich am Feuer, das ich in einer Feuerschale gemacht hatte, wärmten. Ich nahm ebenfalls eine Decke und kuschelte mich mit Fernanda darunter. So saßen wir alle noch eine Weile nahe am Feuer und sahen auf in die sternenklare Nacht die sich langsam auftat. So schön hatte ich mir diesen Abend wirklich nicht vorgestellt, doch er sollte sogar noch schöner werden.

Es war nun doch schon etwas nach Mitternacht und die übriggebliebenen Gäste beschlossen schön langsam den Heimweg anzutreten. Ich sah Fernanda an und sie spürte wohl meinen Blick und sagte, dass sie nicht mitkomme und noch etwas bleibe. Die anderen tauschten einige glückliche Blicke aus, verstanden und gingen nicht ohne sich für den Abend zu bedanken nach Hause.

Ich saß noch immer mit Fernanda unter der Decke am Feuer. Nun waren wir unter uns.
Inzwischen hatte sie unter der Decke meine Hand genommen und ich streichelte sanft mit meinem Daumen über ihren Handrücken. So saßen wir ein paar Minuten und sahen abwechselnd in das Feuer und die Sterne. Sie drückte etwas mit ihrer Hand und ich drehte mich zu ihr hin. Im selben Moment neigte sie auch langsam ihren Kopf in meine Richtung und wir sahen uns tief in die Augen. Einige Zentimeter waren unsere Gesichter nun auseinander, ich sah das Feuer das sich in ihren Augen spiegelte. Das flackernde Licht und die wohlige Wärme des Feuers schien in sie übergegangen zu sein. Der folgende Moment schien mir wie in Zeitlupe vergangen zu sein. Als sich unsere Blicke trafen war da etwas, etwas leidenschaftliches, etwas unbeschreibliches. Langsam näherten wir uns einander, schlossen unsere Augen, und als sich unsere Lippen berührten schien das Feuer erst richtig zu lodern. Ich spürte ihre ach so sanften ,vollen Lippen. Es schien mir als würden jegliche Sinneswahrnehmungen betäubt und nur dieses eine Gefühl das aufkam als ich ihre Lippen berührte in einem Flammeninferno auflodern. Langsam lösten wir uns voneinander. Dieser Moment eines einfachen Kusses schien eine Ewigkeit gedauert zu haben. Wie in Trance öffnete ich meine Augen einen Spalt breit und sah ihr in die ebenfalls leicht geöffneten, tiefbraunen Augen. Sie strahlte etwas aus, das mir auch heute noch unmöglich erscheint zu beschreiben. Wir schlossen erneut unsere Augen und schon spürte ich ihr leises, sanftes Atmen an meinen Lippen. Dieses mal blieb es nicht bei einem einfachen Kuss. Als sich unsere Lippen trafen öffnete sie leicht ihren Mund und schon spürte ich wie ihre Zunge sich auf den Weg machte.

Noch immer saßen wir unter der Decke und küssten uns nun sehr leidenschaftlich. Meine rechte Hand hatte inzwischen den Weg unter ihr Top gefunden und ich strich langsam von ihrem flachen Bauch über ihre Seite bis zum Rücken. Langsam streifte ich das Top am Rücken nach oben, bis zu ihrem Nacken. Plötzlich löste sie den Kuss und sah mich an. Oh nein; dachte ich, jetzt bin ich zu weit gegangen. Doch sie lächelte mich, fast schon süffisant, an. Sie öffnete kurz ihren Mund um mir mit ihrer verführerischsten Stimme zu sagen das wir doch besser reingehen sollten. Wie aus einem wunderschönen Traum gerissen setzte ich mich etwas auf und meine restlichen Sinne wurden wieder ein wenig klarer.
Das Feuer war mittlerweile ausgegangen und nur noch eine schwache Glut erhellte das Geschehen. Und obwohl es Hochsommer war wurde es doch tatsächlich merklich kühler.
Langsam stand ich mit Fernanda auf und Arm in Arm gingen wir hinüber ins Haus.

Im Haus angekommen und unter dem Licht der Wohnzimmerlampen wurde mir erneut bewusst was ich an Fernanda so anziehend fand. Sie strahlte mich glücklich an und dieses Lächeln versetzte mir wieder einen kleinen positiven Schub. Was würde heute Nacht noch alles passieren...

Ich hielt ihre Hand und führte sie durch das Wohnzimmer auf mein eigenes Schlafzimmer zu. Darin angekommen schaltete ich das große Licht aus, das ich versehentlich angelassen hatte, und knipste die rote Lavalampe an, die erstaunlicherweise ein fast gleichwertiges Licht spendete wie noch zuvor das Feuer.
Wir standen uns gegenüber unsere Hände jeweils um den Körper des anderen geschlungen und sahen uns an. Das rote Licht der Lavalampe erinnerte mich unweigerlich an das Feuer und den Moment in dem unsere Lippen sich das erste mal berührten. Wir küssten uns erneut, und ließen uns rücklings auf mein doch sehr großes Bett fallen. Nachdem wir uns einige Minuten geküsst und aneinander gekuschelt hatten stand Fernanda langsam auf. Sie meinte sie komme gleich wieder und verließ abrupt das Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Ich war etwas enttäuscht, dass sie so schnell gegangen war, aber tief in meinem Inneren ahnte ich wohl schon was mir kurz bevorstand. Ich nutzte die Zeit als sie nicht im Zimmer war um meine Schuhe und Socken auszuziehen und es mir im Bett gemütlich zu machen. In freudiger Erwartung merkte ich auch schon die ersten Anzeichen einer kommenden Erektion.

Ich lag etwa zwei, drei Minuten still da und in meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Plötzlich öffnete sich meine Zimmertür einen kleinen Spalt breit und ich sah Fernandas zierliche Hand die Tür aufdrücken. Sie tat es ganz langsam, als wollte sie die Spannung und freudige Erwartung die sich in mir auftaten noch etwas ausreizen. Das Wohnzimmer hinter ihr war nur schwach beleuchtet und so konnte ich sehr schnell erkennen was sie getan hatte.
Sie hatte ihr Top, ihre Hotpants und ihre Flip-Flops ausgezogen und stand nun vor mir, so gut wie nackt, nur mit ihrem weißen BH und ebenfalls weißem winzigen Höschen bekleidet.
Mir stockte der Atem. Was auch immer ich in den Tiefen meiner Gedanken erwartet hatte, sie so vor Augen zu haben übertraf alles. Ihre wohlgeformten Brüste stachen hervor und sie waren sogar noch üppiger als ich sie in Erinnerung hatte. Ihre Haare vielen so sanft und glatt über ihre Wangen und warfen einen leichten Schatten auf ihr Gesicht. Dennoch konnte ich erkennen das sie lächelte. Es war nicht mehr ganz diese süße Lächeln, dass sie mir kurz zuvor geschenkt hatte, es war ein leidenschaftliches, erregtes, Lächeln.

Da lag ich nun, die Decke bis zur Brust hochgezogen, in einem Zimmer mit dem wohl heißesten Mädchen das ich bis dahin kennengelernt hatte. Fernanda schloss leise und bedacht die Tür hinter sich und wandte sich zu mir um. Im Licht der Lavalampe sah sie noch umwerfender aus. Nun zuckte es gewaltig in meinen Lenden und ich bekam eine heftige Erektion.

Fernanda ging langsam auf mein Bett zu, aber anstatt sich direkt neben mich zu legen machte sie am Fußende des Bettes Halt. Ich wusste nicht was sie vorhatte als sie langsam in die Knie ging und mich dabei mit einem Ausdruck höchster Erregung betrachtete. Doch als sie im nächsten Moment unter die Bettdecke schlupfte war mir alles klar.
Ich starrte wie versteinert an die Zimmerdecke und an meinen Füßen bemerkte ich das Fernanda immer weiter nach oben glitt. Mein Penis schwoll weiter an und begann heftig zu zucken.

Nun bemerkte ich ihre Hände, an meinem Gürtel. Sie öffnete leichtfertig die Schnalle und den ersten Knopf meiner Hose. Für jeden weiteren Knopf ließ sie sich viel Zeit und meine Erregung schwoll immer weiter an. Ich konnte sie nicht sehen, da die Decke noch immer von meiner Brust abwärts lag. Dieses Gefühl, das dort, unter der Decke, die wohl heißeste Kolumbianerin lag und mir die Hose öffnete war einfach unbeschreiblich. Sie hatte inzwischen alle Knöpfe geöffnet und nun versperrte nur noch meine Boxershort den Zugang zu meinem Allerheiligsten. Ihre Hände strichen kurz über die gewaltige Beule unter den Shorts hinüber zu meiner Hüfte. Eine Hand an jeder Seite, zog sie mir nun langsam meine Shorts samt Boxershorts herunter. Sie zog mir die Hosen komplett herunter und ließ sie ans Ende des Bettes auf den Boden fallen. Jetzt lag ich da, keine Hose mehr an, eine heiße Kolumbianerin unter der Bettdecke und mit einer mächtigen Erektion die fast schon schmerzte.

Langsam spreizte Fernanda meine Beine etwas und kam meinem Penis immer näher.
Ich wendete meinen Blick von der Zimmerdecke auf die Bettdecke und sah wie ihr Kopf unter der Decke nun direkt über meinem steif stehenden Penis ruhte. Die Decke senkte sich und mein Penis glitt an ihren Lippen vorbei und drang tief in ihren Mund ein. Es war unglaublich. Ihre Zunge umspielte meine Eichel und ihr Kopf bewegte sich leicht rhythmisch unter der Decke auf und ab. Ihr warmer Speichel benetzte nun komplett den Teil meines Penis der in ihrem Mund verschwunden war. Sie wurde immer schneller und stieß meinen Penis immer wilder in ihren Mund. Meine Erektion konnte gar nicht mehr größer werden, er war steinhart. Ihr Mund, der sonst so ein schönes Lächeln hervorbrachte bearbeitete meinen Penis so, als wär er dafür geschaffen. Ich hörte ein leichtes Schmatzen jedes mal wenn sie ihn aus dem Mund ließ um ihn gleich darauf erneut fast bis zum Anschlag aufzunehmen. Ich spürte wie ihr der Speichel in einem kleinen Rinnsal aus dem Mundwinkel floss. Er floss über meine Hoden auf das Bett. Auch sie bemerkte das wohl, denn sie ließ meinen Penis herausgleiten, nahm ihn in die Hand, und kümmerte sich nun mit der Zunge um meine Hoden. Sie leckte meine Hoden, nahm sie in den Mund, während ihre Hand sich um meinen vor Speichel triefenden Penis schloss und ihn kräftig bearbeitete. Oh mein Gott, das ist so geil; dachte ich mir bloß.
Es kam mir so vor als müsste sich mein Körper gleich komplett entleeren wenn ich kommen würde. Trotz dieser Geilheit und dem Gefühl als würde mein Penis vor Erregung gleich platzen, schaffte ich es doch mich zurückzuhalten und nicht zu kommen, was sich später noch als absolut richtig herausstellte.

Ich keuchte nun etwas und unter der Bettdecke atmete Fernanda auch schwer. Es schien sehr anstrengend gewesen zu sein mich so unter der Decke zu bearbeiten. Sie ließ von meinem Hoden und meinem Penis ab und bewegte sich langsam aufwärts. Als sie nach oben glitt rieb mein Penis ihren Hals entlang zwischen ihren Brüsten hindurch und auf ihrem Bauch bis zu ihrem Höschen. Aus ihrem Höschen tropfte es fast so viel wie vorhin Speichel aus ihrem Mundwinkel gelaufen war.
Als Fernandas Kopf unter der Bettdecke auftauchte sah sie mich mit einer Mischung aus Erschöpfung und gleichzeitig wachsender Erregung an. Ihre Haare waren inzwischen etwas verschwitzt und vereinzelnde Strähnen klebten an ihren Wangen. Wir küssten uns innig und ich spürte diese unglaubliche Hitze die von ihr ausging. Ich nestelte am Verschluss ihres BHs herum und öffnete ihn. Sie lag direkt auf mir, als ich den BH seitlich herauszog und ihn auf den Boden warf. Es fühlte sich atemberaubend an wie ihre nackten großen Brüste auf meinem Brustkorb lagen und ich ihre schnelle Atmung spürte. Mir war auch schon sehr heiß geworden und es schien als würden wir verschmelzen als sich unser beider Schweiß zwischen ihren Brüsten und meiner Brust sammelte und vermischte. Mein Penis war immer noch steinhart und von oben drückte ihre klatschnasse Vagina auf ihn. Fernanda setzte sich leicht auf, die Decke rutschte ihr von den Schultern den Rücken herunter und ich erblickte zum ersten mal ihre nackten vom Schweiß glänzenden Brüste. Ihre Nippel waren steif und an deren Enden bildeten sich kleine Schweißtropfen die auf meinen Bauch fielen. Sie lächelte. Ich starrte auf die Tropfen die sich leicht auf meinem Bauch sammelten und langsam in meinen Schritt flossen, was die Nässe die sich zwischen ihren Vaginal Säften und meinem vor Speichel triefenden Penis nur noch verstärkte. Sie lehnte sich etwas vor, griff nach meinem T-Shirt und zog es mir sanft über den Kopf. Nun war das einzigste Kleidungsstück das sich noch im Bett befand ihr Klitschnasses Höschen. Langsam legte sie sich wieder auf mich und ich nutzte die Gelegenheit sie auf den Rücken zu drehen, sodass ich von nun an auf ihr lag.

Sie lächelte wieder und in ihrem Lächeln konnte man pure Lust und Leidenschaft sehen.
Fernanda ist geil, sie will das ich es ihr jetzt richtig besorge; schoss es mir durch den Kopf. Auch ich sah sie an, tief in ihre Augen, die trotz der Erschöpfung noch glänzten und genauso wunderschön waren wie vorher. Ihr Blick wich von meinem Gesicht hinunter zu meinem steif stehenden Glied. Das sie meinen Penis so ansah verpasste mir nur noch einen weiteren Schub in meiner Geilheit und er fing gewaltig an zu zucken. Jetzt wollte ich sie, nur sie. Ich griff nach ihrem Höschen, hob ihre Beine langsam nach oben, streifte es mit einem Rutsch ab und warf es in die Ecke meines Zimmers. Ich spreizte ihre Beine und der Anblick der sich mir hier bot war, einfach nur göttlich.

Ihre Vagina war absolut tropfnass. Man konnte Ihre Geilheit förmlich aus ihr herauslaufen sehen. Sie war komplett rasiert bis auf einen winzigen streifen Haare den sie stehen lassen hatte. Ihre äußeren Schamlippen waren etwas nach außen gewölbt und man konnte durch das schöne rote Fleisch fast in ihr Innerstes sehen. Kleine Fäden ihrer Säfte spannten sich über den Eingang ihrer Lustgrotte. Ihr ganzer Körper zuckte ein wenig und ihre Vagina pulsierte als wollte sie etwas packen und in sich hineinziehen was noch nicht da war.

Es war schwer meinen Blick von diesem Spektakel abzuwenden, doch schließlich gelang es mir und ich sah Fernanda in die Augen. Wir verstanden uns absolut ohne Worte. Sie nickte ein wenig und lächelte mich an. Fernanda wollte es; ich wollte es; und wir wollten es sofort.

Ich nahm meinen Penis in die Hand, er war schwer zu greifen da er von ihren Säften und ihrem Speichel sehr glitschig geworden war, und führte ihn an den Eingang ihrer Lustgrotte. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus; es musste sein; jetzt.


Ich drückte meinen Penis in Fernanda.

Sie keuchte und stieß einen kurzen, vor Geilheit und Lust aufschäumenden Schrei aus. Auch ich konnte nicht umhin einen kurzen Jauchzer von mir zu geben, dieses Gefühl war einfach zu überwältigend.

Ich schob meinen Penis gleich bis zum Anschlag hinein. Und es schmatzte wieder als ihre Säfte seitlich aus ihr herausliefen und auf das Bett flossen. Sie war so nass, dass es kein Problem war in sie vorzustoßen, aber ihre Vagina zuckte und verschlang buchstäblich meinen Penis als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Als wäre ich in eine Venusfliegenfalle getappt klebten ihre innersten Säfte und verschlangen mich regelrecht. Sie war so warm in ihrem innersten. Diese Wärme vermischt mit ihren Säften und unserer großartigen Geilheit, das war das Paradies.

Ich zog meinen Penis wieder etwas heraus um gleich erneut zuzustoßen. In Fernandas Gesicht konnte ich die pure Lust erkennen. Sie stöhne laut und atmete tief ein und aus.

Und noch einmal stieß ich zu, immer wieder stieß ich zu. Bei jedem Stoß stöhne Fernanda lauter und kam dem Ziel der absoluten Befriedigung sichtlich näher.

Wieder und immer wieder presste ich meinen Penis bis zum Anschlag in Fernandas Vagina. Dabei floss immer mehr ihrer geilen Säfte aus ihr heraus, verteilten sich auf meinen Hoden und klatschten dann wieder gegen ihre Grotte, flossen ihr bis an ihre Rosette.

Wir waren beide am Rande der Erschöpfung. Sie hatte die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken gelegt und stöhnte laut auf. Ihre Brüste wippten auf und ab je mehr ich zustieß.

Sie hatte ihren Höhepunkt erreicht. Sie schrie laut auf, ihr ganzer Körper zuckte, die Säfte pressten sich aus ihrer Vagina. Ihr Körper bebte. Sie war total wild geworden und warf ihren Kopf von der einen zur anderen Seite. Indes hörte ich aber nicht auf weiter in sie einzudringen, ich stieß immer schneller zu. Sie sollte den schönsten Orgasmus ihres bisherigen Lebens von mir bekommen. Fernanda war auf dem Höhepunkt angelangt, erstarrte eine Sekunde lang, ließ einen letzten lauten Schrei hören bevor sie etwas in sich zusammensackte und man ihr ansah das sie sich beruhigte. Langsam hob und senkte sich ihr Oberkörper wieder und ihre Atmung verlangsamte sich etwas. Sie öffnete Ihre Augen ein wenig und strahlte mich an.

Ihr Orgasmus hatte mich in meiner Geilheit nur noch weiter vorangetrieben, und ich stieß, wenn auch etwas langsamer, in ihre Vagina. Sie sah mich an, und in ihrem Blick konnte man eine tiefe Befriedigung feststellen. Ihre Hände fassten um meine Hüfte und drückten mich ein wenig weg von ihr, sodass mein Penis aus ihrer Lustgrotte rutschte.
Fernanda richtete sich etwas auf, drehte sich und fing an den von ihren Säften getränkten Penis mit ihrem Mund weiter zu bearbeiten.

Es war ein schöner Anblick sie zu sehen, wie sie vor mir kniete und ihr Kopf auf meinem Penis auf und abglitt. Dieses mal drückte ich mich auch leicht gegen ihren Kopf und legte meine Hände auf ihre Haare um tiefer in ihren Mund einzudringen. Ein paar Stöße reichten aus und langsam merkte ich wie in mir die Säfte anfingen zu brodeln und endlich raus wollten. Oh mein Gott ich werde gleich mein Sperma in diesen heißen Mund spritzen; dachte ich bloß ;Gleich würde es mir kommen; Fernanda zog ihren Kopf ein bisschen zurück, so dass nur noch meine Eichel in ihrem Mund war und begann mit einer Hand meinen Penis wie wild zu bearbeiten.

Es dauerte nicht lange und ich merkte das jetzt der Zeitpunkt gekommen war mich in ihr zu entladen. Ihre Hand wurde immer schneller und mit ihrer Zunge umspielte sie meine Eichel. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und da kam dieses Gefühl wieder, dieses Gefühl des Gipfels der Befriedigung. Ich stöhnte laut auf und merkte wie das Sperma meinen Penis hinaufstieg und die erste Ladung in Fernandas Mund hämmerte. Ladung zwei; Fernanda musste bereits schlucken. Ladung drei, vier, fünf; Fernanda versuchte noch zu schlucken aber es war einfach zu viel. Sperma floss aus ihren Mundwinkeln, ihr Kinn herab bis auf ihre Brüste. Ladung sechs, sieben, acht, neun; alles was sich die Wochen und Monate angesammelt hatte schoss aus mir heraus. Fernanda hatte aufgegeben zu schlucken und so lief ihr das ganze Sperma aus dem Mund und verteilte sich auf ihr. Mit ihren Händen verteilte sie das restliche Sperma auf ihren Brüsten und rieb sie damit ein. Ich sackte ein wenig ein und genoss dieses Gefühl der absoluten Befriedigung. Also ich hinabsah, strahlte mich Fernanda von unten an und als ich ihr Lächeln sah wusste ich das dies der glücklichste Tag in meinem bisherigen Leben war.



Ist meine erste Story hier, Feedback und Kritik gewünscht :)

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Posted by lalaba
3 years ago    Views: 2,118
Comments (6)
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2 years ago
Sehr geil geschrieben!
3 years ago
super Geschichte...gerne eine Fortsetzung
3 years ago
gut geschrieben
3 years ago
absolut geile Story, ich will mehr ^^
3 years ago
super geschrieben...mehr davon
3 years ago
bei der story gibs keine kritik :)
gegegeil sag ick nur