Verflixt und zugeguckt..

Es war einmal, vor ziemlich langer Zeit, da gab es in Bremen ein Schwimmbad. Als es durch die modernen Spaßbäder unrentabel geworden war und geschlossen wurde, diente es eine ganze Zeit als Sex-Club. Eine riesige Spielwiese für die unterschiedlichsten Interessen und Neigungen.
Ich ging hin und wieder dorthin. Meist aus Schüchternheit eher zum „Zusehen“. Selten ergab sich weiteres. Aber schon allein die erregende Atmosphäre war es wert, hin und wieder vorbeizuschauen. Überall kalte, glatte Kacheln. Ein bisschen wie im Schlachthof. Crèmeweiss und Hellblau. Steril. Antikes Schwimmbadgefühl.

In diesem ehemaligen Schwimmbad gab es eine Art Galerie, ein offener Gang, der zu den ehemaligen Umkleidekabinen führte, die jetzt eher anderweitig genutzt wurden.
Von hier oben aus hatte man einen guten Blick über die gesamte „Spielfläche“ und verschiedenen Bereiche.

Wie immer mache ich mir zuerst ein Bild, was heute los ist. Mein Blick schweift über die gekachelten kalten Wände, das ehemalige Schwimmbecken, die alten fast jugendstilartig anmutenden verzierten Reliefkacheln. Es ist kühl hier, es zieht, und man hat das Gefühl, den Chlorgeruch der letzten Jahrhunderte um die Nase geweht zu bekommen.
Plötzlich bleibt mein Blick halb bestürzt, halb erregt an einer kleinen Szene hängen, die sich fast direkt unter mir abspielt.

Ein Gynstuhl. Wie aus einer Frauenarztpraxis. Darauf, mit breiten Lederschnallen fixiert, ein Mann, komplett nackt. Mitte 30. Seine helle Haut reflektiert das Licht der kaltweißen Beleuchtung. Hier in diesem Bereich gibt es kein Verstecken.
Mir bietet sich ein bizarres Bild. Mit weit geöffneten Beinen liegt der Mann schutzlos auf dem Rücken. Sein Anblick verwirrt mich, die Sitz- bzw. Liegestellung, mit weit gespreizten Beinen, entblößt zur Schau gestellt– einfach erniedrigend sich so dem Publikum des Clubs präsentieren zu müssen.

Eine Gruppe Frauen geht an der Szene vorüber. Sie wollen in den angrenzenden Swinger-Bereich laufen direkt an dem auf dem Stuhl festgebundenen Mann vorbei. Sie tuscheln und lachen.
„Krank!“, sagt eine von ihnen kopfschüttelnd.
Eine schlanke blonde Frau tritt an den Stuhl, sie trägt eine enggeschnürte Korsage, halterlose Strümpfe und schwarz glänzende High-Heels, dazu glatte Latexhandschuhe. Ihr langes blondes Haar fällt ihr weit über die Schultern. Sie ist blutjung und bildschön.
Mit der einen Hand führt sie ein Gestell, mit einem prallgefüllten Wasserbeutel zum Stuhl. In der anderen Hand hat sie einen Ballonkatheter. Diesen schiebt sie ohne große Umschweife in den Po ihres „Patienten“. Als der dickste Teil des Katheters seine Rosette passiert, zieht er kurz die Luft zwischen seinen Zähnen hindurch, ansonsten lässt er die Prozedur fügsam über sich ergehen.
Die Blonde beginnt den Schlauch in seinen Darm zu schieben. Ich sehe erschaudernd, wie der Schlauch tiefer und tiefer gleitet. Endlich scheint sie zufrieden mit der Position und pumpt den Ball mit ein paar kräftigen Handbewegungen auf. Der Mann stöhnt leise auf.
Liegt er freiwillig da? War es etwa sogar seine Idee, sich vor allen Menschen, die hier in der Halle von A nach B laufen, einen Einlauf geben zu lassen?
Unfreiwillig kann es nicht sein, er könnte sich ja sonst Hilfe herbeirufen, schießt es mir durch den Kopf. Bis auf ein schmerzliches Stöhnen ist von ihm nichts zu hören. Es muss also sein Wille sein, hier gefesselt zu liegen und gedemütigt zu werden.

Ich sollte gehen… Aber ich bleibe. Wie gebannt starre ich auf das Treiben unter mir. Es entsetzt und ekelt mich, wie dieser Mann da unten derart zur Schau gestellt und erniedrigt wird. Ja es ist zutiefst abstoßend, aber auch zugleich auf sonderbare Weise absolut erregend. Ich spüre überrascht, wie die Feuchtigkeit ein Stück auf der Innenseite meiner Schenkel herunterläuft. Breitbeinig habe ich dagestanden und mit offenem Mund zwanghaft auf den weit gespreizt daliegenden Mann gestarrt, in den mittlerweile der halbe Beutel mit Wasser eingelaufen ist. Die Mischung aus Ekel und Lust fesselt mich. Ich lasse meine Hand zwischen meine Beine gleiten und fingere meine Perle.
Wieder kommen Leute auf den Gynstuhl zu. Gerade lässt die Frau den Rest aus dem Beutel mit etwas Druck einlaufen, sie guckt, als dauere ihr das Ganze zu lange. Zwei Männer, beide nackt, bleiben stehen. „Geiler Arsch!“ sagt einer. Der andere grinst breit. Die Frau sagt kichernd: “Das ist total krank oder? So eine perverse Sau!“ Die beiden bleiben direkt neben dem Stuhl stehen und sehen einfach zu. Zuschauer. Wo ist das Popcorn? Einer streichelt sich unauffällig seinen Schwanz.
Sie kichern, „was für eine Sau“ und „Warum macht man so etwas?“
Nach einer Weile wird dem Mann flatschend der Stöpsel wieder aus der Rosette gezogen. Fast in Zeitlupe öffnet die Frau die Ledermanschetten. Lang fummelt sie an den Verschlüssen herum. Dem Mann tritt Schweiß auf die Stirn.

“Du kannst gehen, Du Sau!“ Zum Glück schafft der Mann es noch mit unsicheren Trippelschritten bis zur Toilette. Sein Darm muss prall gefüllt sein. Sie folgt ihm, mit langen, festen Schritten. „Lass die Tür vom Klo auf“ befiehlt sie, als er die Tür zuziehen will. Ihre Worte schallen durch die ganze Halle. „Ich beobachte Dich!“
Der Mann hat gar keine Zeit sich dagegen zu wehren. Er hat es gerade rechtzeitig zum Klo geschafft und erleichtert sich. Ich kann bis zu ihm in die Toilette sehen, wende mich betreten ab.

Zeit zu gehen, wäre es jetzt. Sollen die beiden doch machen, was sie möchten. Ich sehe wieder hin. Kann gar nicht anders. Er sitzt erleichtert auf dem Klo, sie steht mit gegrätschten Beinen direkt vor ihm und lässt ihn nicht aus den Augen. Ich reibe mein Becken an dem Gitter vor mir, presse meine Brüste an den metallenen Handlauf. Warum erregt mich dieser Ekel dort unten nur so?
Die beiden gehen wieder zum Gynstuhl zurück. Ergeben setzt er sich wieder. Seine Beine und Arme werden wieder von ihr fixiert. Sie spreizt die Beinhalterung des Stuhles noch ein Stück weiter als vorher, bis an das Maximum. Die Haut zwischen seinen Beinen dehnt sich, sein Po ist weit geöffnet. Dann hantiert sie in einem der Edelstahlregale herum, die neben der Liege stehen. Holt etwas kleines, schwarzes hervor. Es könnte eine Art Vibrator sein. Sie drückt einen Kleks Gleitgel aus einer Tube auf die Spitze des länglichen vorn dickeren Gerätes und schiebt ihn dem Mann weit in den Po. Lässt ihn dort. Leise summt er vor sich hin.
Er bleibt im Po, rutsch nicht heraus, hängt jedoch mit dem heraushängenden Stück schräg nach unten. Die Spitze muss also im Prinzip direkt hinter seiner Schwanzwurzel liegen. Immerzu auf der gleichen empfindlichen Stelle herumbrummen.

Ich gleite mit einer Hand noch am Handlauf in die Knie. Beobachte die Szene weiter, durch die kleinen Öffnungen im Gitter. Ich öffne meine Schenkel ziehe meinen Finger durch meine kribbelnde, klatschnasse Spalte. Fahre dann ein paarmal über meinen Damm. Und – ich kann nicht anders – ich schiebe mir den nassen Finger sanft fickend in den Po. Meine Beine werden vom Gitter weit gespreizt gehalten. Ich lehne mich mit der Stirn gegen das kalte Metall. Stoße mir jetzt einem Finger in den Po, zwei Finger in die auslaufende Votze und lasse mich von der Szene unter mir berauschen.

Die blonde Schönheit steht einfach neben dem Stuhl, lasziv, gelangweilt. Sie redet mit vorbeigehenden Besuchern, als würde er sie nicht hören.
„Ja, was für ein dreckige Sau! Warum macht man sowas?“ Ein Mann sagt: “Guck mal wie der Vib raushängt, dass muss einen doch wahnsinnig machen, immer auf der selben Stelle.“ Ein anderer spricht scheinbar aus Erfahrung, als er sagt: „Mitten auf der Prostata platziert, garstig. Das kann man nicht lange aushalten. Dabei muss man einfach verrückt werden. “ Locker plauscht die Blondine mit den Vorübergehenden.
Sie ist sehr attraktiv, einige Männer bleiben stehen, um sie und die Szene zu begaffen. Die Position in der sich der Mann jetzt befindet, wäre allein schon unglaublich entwürdigend, nackt und weit gespreizt, dazu noch festgebunden auf dem Stuhl. Einen surrenden Vibrator im Arsch stecken zu haben verstärkt das Ganze auf garstige Weise. Ich spritze meine Erregung gegen das Metallgitter. Presse mein Gesicht gegen das kalte Eisen und lasse es über mich kommen. Vor mir bildet sich eine zähe Pfütze.

Aber auch ihn erregt die Situation zunehmend. Sein Schwanz hebt sich steil in einer riesigen Erektion. Seine Augen sind weit aufgerissen und glänzen unnatürlich wirr. Sein Mund steht wie zu einem Schrei geöffnet. Hellweiß tropft ihm die Lust aus der dunkelroten, freiliegende Schwanzspitze. Der Vibrator surrt nun schon seit einer gefühlten Ewigkeit.
Sie flirtet mit den umstehenden Kerlen, lästert über den immer noch festgeschnallten Mann mit dem brummenden Vibrator im Arsch. Auf Dauer scheint das Vibrieren lästig zu werden. Der Mann windet sich verzweifelt auf dem Stuhl. „Wehe, der fällt ´raus!“ droht sie ihm kurz, schwatzt dann kichernd weiter.
Irgendwann, nach einer halben Unendlichkeit, wendet sie sich ihrem „Opfer“ endlich wieder zu. Er muss doch schon halb irre sein, von dem Brummen und Rütteln in seinem Arsch. Seine Muskeln am ganzen Körper scheinen angespannt. Es sieht aus, als würde Starkstrom durch seinen Körper fließen. Schweiß steht auf seine Stirn, rinnt ihm die Schläfen herunter, ohne, dass er ihn sich wegwischen kann. Schweiß sammelt sich auf seinem Bauch, läuft um seinen Schwanz herum, mischt sich mit seinem Ficksaft und tropft zu Boden.
Endlich schaltet sie den Vib ab. Stille. Nur das schnelle Atmen des Mannes. Den Kopf zurückgelehnt, versucht er seine strapazierten Muskeln zu entspannen. In dieser Lage relativ hoffnungslos. Und viel Zeit bleibt ihm dafür nicht.
Die schlanke Blondine bindet sich einen Strapon um. Oh mein Gott, sie wird ihn doch nicht hier vor allen Leuten auch noch in den Arsch ficken wollen??

Sie lässt sich Gleitmittel über die Latexbehandschuhten Finger laufen, verteilt es auf dem wippenden Kunstschwanz und stellt sich zwischen seine Beine. Fickt seinen Arsch kurz emotionslos mit zwei Fingern, weitet ihn ein bisschen, damit sie mit dem Schwanz auch hinein kommt. Dann setzt sie den Strapon an seiner Rosette an.
Langsam aber mit Druck schiebt sie ihn in seinen Arsch. Weiter und weiter. Bis er ganz in seinem Arsch verschwunden ist. Seine Augen werden groß. Er scheint die Luft anzuhalten. Sie zieht den Schwanz langsam wieder heraus. Dann fängt sie an ihn mit gleichmäßigen Stößen zu ficken. Sein harter Schwanz wippt unter der Behandlung.
Darüber lachen ein paar Frauen die ebenfalls stehen geblieben sind.
Mittlerweile sind die beiden von einer Traube von Menschen umringt.

Sie stößt ihn wieder und wieder. Kräftig. Nimmt mit zwei Fingern seinen Schwanz, fast schon etwas angewidert. Zieht ihn zweimal ganz zurück. Fickt dann weiter seinen Arsch.
Mittlerweile zuckt sein Schwanz. Gleich wird er sich entladen. Auch sie hat dies bemerkt und hält den Schwanz hart an der Wurzel gepackt, so dass ER die ganze Sauce abbekommen muss. Und dies passiert schon im nächsten Augenblick. Sein Gesicht verzerrt sich. Alle Muskeln auf Hochspannung. Er spritzt in einer riesigen Fontäne ab, ergießt sich mit einem lauten Stöhnen über seine Brust, seinen Bauch. Die freigesetzte Kraft lässt den ganzen Stuhl erbeben.
Sein Saft läuft ihm an den Lenden herunter. Tropft auf den Boden. Sie sieht seitlich nach unten. Zieht im den Schwanz aus dem Arsch. Sie löst seine Fesseln. Er liegt wie erschossen auf dem Stuhl, seine Arme hängen leblos an beiden Seiten herunter. Nur sein Brustkorb bewegt sich unter der immer noch rasenden Atmung. „So, jetzt darfst du ALLES sauber machen!“ herrscht sie ihn an und geht einfach.
Ich ziehe mich am Handlauf hoch. Sehe mich ertappt um, aber es ist niemand hier auf der Galerie. Ich trete mit einem großen Schritt über meine Pfütze und entferne mich schnell.

100% (14/0)
 
Categories: AnalBDSMMasturbation
Posted by laBoucheOuvert
5 months ago    Views: 2,237
Comments (8)
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4 months ago
Immer wieder ein Genuß Deine versauten Geschichten zu lesen. ;-)
5 months ago
:-)
5 months ago
du hast eine pfütze gemacht :)
5 months ago
Nicht meine Art, aber fesselnd zu lesen. Man versetzt sich unbewussst in die Situation. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.
5 months ago
Das ist mal eine echte Rarität hier: eine gute Idee, schön geschrieben und ohne die üblichen Standardphrasen, danke!
5 months ago
Du erlebst ja echt faszinierende Dinge. Ich beneide Dich darum :)
5 months ago
Eine sehr schöne Geschichte, toll geschrieben.
5 months ago
Die Story hat was!