Tief im Wald (Teil 1)

„Um 21:00 Uhr an unserem Rastplatz…die schwarze Lederhose…ich erlaube dir keine Unterwäsche. Du hängst dir ein Sc***d um den Hals, darauf steht: zum Mitnehmen. Du stehst direkt vorn an der Fahrbahn, am Ende der Picknickarea, damit dich jeder sehen kann, der den Rastplatz verlässt. Lächele freundlich in jedes Auto.“ Klare Ansage für diesen Abend.
Kurz nach 21:00 Uhr rolle ich auf den Rastplatz. Da vorne stehst du. Beschämend. Mit einem Sc***d um den Hals, wie ein ausgesetzter Hund…ich halte mit ein wenig Abstand. Du bist vollauf damit beschäftigt in jedes Auto zu lächeln. Gerade hält ein Auto an. Voll mit Jugendlichen. Sie grölen, als sie den Spruch auf deinem Sc***d lesen….Sie lachen dich aus…du scheinst noch weiter zusammenzusacken. Windest dich unter ihren fiesen Sprüchen. Dein Lächeln zu einer Maske eingefroren.
Einer der jungen Kerle steigt aus. Geht um dich herum. Knallt dir klatschend seine Hand auf deinen Po in der engen Lederhose. Es zieht. Du lächelst. Die Kerle im Auto feuern ihn an. Er fasst dir von vorn in den Schritt. Drückt hart zu…
Ich entschließe mich, zu dir zu fahren, bevor sie dich wirklich noch mitnehmen und mir der Spaß den ich für heute Abend geplant habe, entgeht.
Ich halte direkt hinter dem Auto der johlenden Kerle an. Pfeife, als würde ich einen Hund rufen. Brav dackelst du zu mit herüber…öffnest rasch die Tür, lässt dich erleichtert in den Sitz plumpsen. Schweigend fahren wir ein Stück. Ich sehe dich nicht an.
„Zieh´ deine Schuhe und dein Hemd aus!“ Du hast dir extra ein so nettes Seidenhemd angezogen, du weißt wie sehr ich Seide mag…allerdings bevorzuge ich Seide hauptsächlich, um dich zu fesseln. Man kann sie herrlich fest ziehen und trotzdem hinterlässt sie keine Spuren.
„Öffne das Handschuhfach!“ Du gehorchst. Ich merke, wie sehr das, was du siehst, dich erregt. Meine engen Lederhandschuhe liegen dort, eine kleine Flasche mit Öl, schwarze Seidentücher, dieser kleine metallene Stab, mit dem ich dich selten verwöhne, wenn du besonders ergeben warst. Dein Atem wird rascher…
„Nimm´ ein Seidentuch und binde es dir um die Augen! Fest. Ich werde es merken, wenn du versuchst mich zu hintergehen...ich will dich blind!“ Bei dem Wort blind, das dir wie ein Pistolenschuss um die Ohren donnert, zuckst du zusammen. Nein, du wirst nicht schummeln, du weisst, wie ich darauf reagiere.

Die Wegstrecke wird holperiger, nach nicht allzu langer Zeit halte ich an…führe dich an der Leine aus dem Auto…, es riecht nach Wald, süßlichem Jasmin und Moos… ich führe dich sicher eine kleine Anhöhe hinauf, nun ist der Boden weich und bei jedem Schritt sinkt man sanft ein kleines Stück mit dem Fuß in das Laub ein… Du riechst altes Laub, unter deinen Füßen wird es nun abwechselnd moosweich, dann wieder stechen dich Tannennadeln. Du stapfst unsicher hinter mir her…Es ist absolut still. Nur unsere Schritte hallen in den eng zusammenstehenden Bäumen wieder. Hier wird keiner hören wenn du schreien willst…wenn ich WILL das Du schreist…und ich werde es wollen…und es genießen….
Tiefer und tiefer führe ich dich ins Unterholz. Ich habe diesen Ort gesucht und den idealen Platz gefunden. Gleich sind wir dort. Bereits am Nachmittag habe ich alles vorbereitet. Ich halte an. „Knie nieder und warte!“
Du hörst, das ich ein paar Schritte gehe…stehenbleibe…mich bewege, stehenbleibe…kannst mit diesen Geräuschen nichts anfangen. Riecht es nach Rauch? Was geht vor sich? Ich habe die Kerzen entzündet, die ich heute rund um den Platz aufgestellt habe. Ein Hexenring aus Licht erhellt jetzt das nette Szenarium. Später darfst du es sehen…
Auf Knien ziehe ich dich hinter mir her. Lasse dich deinen Oberkörper auf einen abgesägten Baumstumpf legen. „Hose ´runter!“ Rasch ziehst du die Lederhose bis zu den Knien. Ich schlinge ein Band von hinten um deine Knie und verzurre es auf der anderen Seite des Baumstumpfes. Dein Schwanz reibt etwas an der harten Borke des Stammes…im Moment noch kein wirkliches Problem…sollte dich meine „Behandlung“ allerdings erregen und dein Schwanz anschwellen…deine freigelegte Eichel an dem rauen Holz reiben…hmmmm.
So bist du mit einfachsten Mitteln schon recht gut fixiert. Deine Handgelenke binde ich auf dem Rücken mit einem Seidentuch zusammen und lege sie in eine Schlaufe, die von einem über uns herausragendem Ast hängt. Ich habe das Seil vor Stunden über den Ast geworfen und mich auf den Moment gefreut, wenn ich deine Arme mit einem Ruck damit nach oben heben werde. Es zieht…Dein ganzer Körper wird dadurch auf Spannung gehalten…deine Brust und dein Kopf liegen nicht länger schlapp auf dem Stamm sondern heben sich darüber. Perfekt. Ich liebe diesen Anblick. Du kannst dich nicht einen Zentimeter rühren. Nur dein Kopf lässt sich noch bewegen. Und das ist gut so…
Herrlich frei und weit geöffnet reckt sich dein Po mir entgegen. Ich ziehe mir die Lederhandschuhe über… Ich kann gar nicht anders und muss einfach fest mit der flachen Hand darauf schlagen…Ein erschreckter Schrei entfährt dir…Du hast den überraschenden Schlag nicht kommen sehen. „Wer wird denn gleich so laut sein!“ sage ich tadelnd. „NOCH hast du keinen Grund dazu…“ Ein weiterer Schlag…du verbeisst dir einen weiteren Schrei. Nur ein leises Ächtzen von dir ist zu hören. „Brav!“ lobe ich. Beim nächsten Aufklatschen rutscht du noch ein winziges bisschen weiter nach vorn…dein Schwanz, der sich durch die unsanfte Behandlung deines Pos aufgerichtet hat, reibt an der harten Holzkante. Du schnappst hechelnd nach Luft. Versuchst keinen Ton von dir zu geben.
Ich entschließe mich, auf deiner Rückseite weiterzumachen. Fahre mit einem Finger sanft durch deine Spalte…umkreise deine Rosette…streife dabei leicht deinen Sack. Die andere Hand lege ich mit sanftem Druck auf deinen Rücken. Geräuschvoll spucke ich dir mitten auf die Rosette…drücke deinen Rücken kraftvoll herunter, so dass sich dein Po noch ein wenig mehr weitet und mir entgegenrückt…dann lege ich meinen Finger sanft auf deine Rosette und schiebe meinen Finger ohne Umschweifen in deinen Po. Sehr langsam und sehr tief…Du stöhnst…ich drehe den Finger und massiere ein wenig…dann ist es Zeit wieder ein bisschen mehr Härte zu zeigen…zwei weitere Finger finden rasch ihren Weg in dein Inneres…kräftig muss ich sie in dich schieben…noch etwas Speichel…dein Loch sträubt sich erst…weitet sich dann jedoch ergeben und ich koste diesen schmerzhaften Moment richtig aus. Dein kehliges Japsen zeigt mir, dass ich genau auf dem Grad, des für dich Erträglichen wandele…

100% (10/0)
 
Categories: AnalBDSMCelebrities
Posted by laBoucheOuvert
8 months ago    Views: 2,564
Comments (3)
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7 months ago
sehr sehr geil
7 months ago
mmm, da werde ich ganz neidisch
8 months ago
Wow. Die Story ist wieder richtig Klasse.