Helga

Helga - Schwiegermutter in spe

Ich war gerade mal siebzehn und in der Lehre. Unsere Chef-Verkäuferin war Anfang dreißig, so dachte ich jedenfalls, und sah umwerfend gut aus. Aber sie war kalt wie ein Eisblock.

Eines Tages war ich nach Feierabend mit einigen Kumpels in der Kneipe gewesen und fuhr nun leicht besäuselt mit dem Moped nach hause. Ich fuhr als mehr schlecht als recht durch die Straßen und übersah ein Stoppsc***d. Zum Glück fuhr ich sehr langsam, zum Unglück knallte ich einem weißen VW-Cabrio in die Seite. Wie sich herausstellte hatte nur die Beifahrertür eine kleine Delle und ich eine zerrissene Jacke, weil ich nach dem Aufprall auf dem Boden herumkugelte. Kaum hatte ich mich wieder aufgerappelt stieg die Fahrerin aus. Es war unsere Chef-Verkäuferin.

Ich bat sie inständig die Sache nicht an die große Glocke zu hängen und die Polizei zu rufen. Anscheinend widerwillig willigte sie ein und sagte, wir sollten das ganze bei ihr zu hause besprechen. Ich schob mein leicht lädiertes Moped die wenigen Meter bis zu ihrer Wohnung.

Zwei Stunden später lagen wir im Bett und Andrea, so hieß sie, erwies sich nicht mehr als Eisblock sondern als aktiver Vulkan. Drei Monate später zog ich bei ihr ein. Wir hatten Sex wie die Kaninchen und jede Stellung, jede Technik wurde ausprobiert. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Nach einiger Zeit wollte mich Andrea ihrer Mutter vorstellen. Ich fand das nicht so witzig, fügte mich aber. Also marschierten wir eines abends los. Andreas Mutter wohnte in einem hübschen kleinen Einfamilienhaus. Sie öffnete uns und bat uns gleich zu Tisch.

Das Haus war sehr geschmackvoll und teuer eingerichtet. Es war ein typisches Frauenhaus. Man spürte sofort, daß hier lange kein Mann mehr wohnte. Andrea hatte mir erzählt, daß ihr Vater schon vor über fünfundzwanzig Jahren gestorben war.

Nach dem Essen saßen wir im Wohnzimmer. Bei Bier und Cognac checkten wir uns gegenseitig ab. Andreas Mutter schien es gar nicht zu stören, daß ich um so vieles jünger war als ihre Tochter, die nämlich bald ihren dreiunddreißigsten Geburtstag feiern würde. Es war eine angenehme Unterhaltung.

Während der Unterhaltung schaute ich mir Andrea´s Mutter an. Sie mußte etwa ende fünfzig, anfang sechzig sein. Sie war sehr gepflegt, man konnte sie getrost als Dame bezeichnen. Sie war etwa einsfünfundsiebzig groß und schlank. Ihr Gesicht konnte ihr Alter nicht verleugnen, trotzdem wirkte sie recht jugendlich. Mittellange braune gewellte Haare trugen dazu bei. Sie trug eine dunkelblaue Bluse und einen eben solchen Faltenrock. Mittelgroße Brüste wurden anscheinend von einem festen BH in Form gehalten. Sie besaß eine Wespentaille und offensichtlich einen kleinen runden Hintern. Ihre schlanken Beine steckten in dunkelblauen Nylons, wozu sie mittelhohe gleichfarbige Pumps trug. Einziger Schmuck war eine weiße Perlenkette. Trotz ihres Alters konnte man erkennen, daß sie in jungen Jahren einmal eine echte Schönheit gewesen sein mußte.
Wir blieben bis fast zwei Uhr nachts und wankten dann leicht besäuselt nach hause. Erst später fiel mir auf, daß wir alle ganz schön gebechert hatten. Ich sprach darüber mit Andrea. Ja, ihre Mutter würde mal ganz gerne einen heben, sagte sie. Aber es wäre nicht so schlimm, Alkoholikerin wäre sie keinesfalls.
Eines abends hatten wir mal wieder heftig das alte Rein-raus-Spiel gespielt. Krönender Abschluß war ein imposanter Arschfick gewesen. Wir lagen erschöpft nebeneinander und rauchten. Irgendwie kam mir ein eigenartiger Gedanke. „Ob es deine Mutter auch mal von hinten gemacht hat?“, fragte ich mehr mich als Andrea. „Vorstellen könnte ich es mir schon“, sagte Andrea zu meiner Überraschung. „Was da für Geräusche aus dem Schlafzimmer kamen als mein Vater noch lebte, hättest du erleben sollen. Die haben sich aufgeführt wie die Tiere“. Ich war verblüfft. Irgendwie konnte ich mir eine Dame wie Andrea´s Mutter gar nicht im Zusammenhang mit Sex vorstellen.
„Du hättest mal sehen müssen was sie für Unterwäsche hatte. Pure Reizwäsche, im Schritt offen und solche Sachen“, fügte Andrea hinzu. „Damals wußte ich noch gar nicht wofür so etwas gut sein sollte. Und auf meine Frage sagte Mutter, daß es nur für heiße Tage wäre. Schöne heiße Tage!“
Ich sagte, daß ich mir Ihre Mutter und Sex gar nicht vorstellen könne. „Da täuscht du dich aber gewaltig“, entgegnete Andrea. „Sie hat mir gezeigt wie man wichst!“

„Hä?“, fragte ich verblüfft.

„Ja“, fuhr sie fort, „ich war gerade mal zwölf, da kam ich eines Tages sehr früh von der Schule heim. Ich suchte meine Mutter und fand sie im Schlafzimmer, wo sie nackt im Bett lag und mit geschlossenen Augen wichste. Dabei stöhnte sie und ich hatte Angst, daß sie krank wäre. Ich ging also zu ihr hin und fragte sie was los wäre. Sie öffnete die Augen und erschrak kein bißchen. Sie fragte mich, ob ich noch nie masturbiert hätte, was ich verneinte.
Also sagte sie mir, daß ich mich ausziehen und zu ihr ins Bett legen solle, was ich auch tat. Dann sollte ich das gleiche machen wie sie, fand aber keinen Sinn darin. Sie zeigte mir, wo meine Klitoris war und wie sie zu behandeln sei. Tja, und von dem Tag an haben wir das öfter zusammen gemacht. Besonders Sonntag morgens, wenn mein Vater zum Fußball war. Als mein Vater gestorben war, war zunächst einmal Pause. Aber so nach knapp zwei Jahren fingen wir wieder an. Bis ich vor acht Jahren auszog.“

Ich war platt. Das war ja echt ein Knaller. Wer hätte das gedacht.

Der Gedanke an Andrea´s Mutter in Verbindung mit Sex ließ mich in der Folgezeit nicht mehr los. Eines Tages, als wir wieder nach erfolgreicher Turnstunde zusammen lagen, versuchte ich herauszubekommen, was Andrea – natürlich nur rein hypothetisch – von einem flotten Dreier mit ihrer Mutter halten würde. „Gar nichts!“, war die einfache Antwort und das Thema war beendet.

Wir waren mindestens einmal in der Woche bei Andrea´s Mutter. Ich betrachtete sie nach Andrea´s Geschichten doch irgendwie mit anderen Augen. Ich achtete auf jede Bewegung und bildete mir allen ernstes ein, daß ihre Mutter eine a****lische Sexausstrahlung hätte. Später fragte ich mich immer, ob ich nun völlig bescheuert wäre. Eines abends, Andrea war auf einem Lehrgang in Süddeutschland, rief ihre Mutter an. Sie hätte Probleme mit ihrem Fernseher und ob ich mir das Malheur nicht erst einmal ansehen könne, bevor sie einen teuren Monteur riefe. Ich sagte zu und versprach gegen 21 Uhr dort zu sein.

Sie trug einen sündhaft teuren eng anliegenden braunen Hausanzug. Sie hatte im Wohnzimmer schon etwas zu trinken hingestellt und schien sich schon bedient zu haben. Ich schaute mir den Fernseher an und bemerkte, daß nur ein falscher Kanal eingestellt war, weshalb das Bild ziemlich schlecht war. Ich stellte den richtigen Kanal wieder ein und wollte mich an sich sofort wieder vom Acker machen. Sie bestand aber darauf, daß ich noch etwas bliebe und mich mit ihr unterhielte. Das tat ich an sich sehr gerne, denn es machte wirklich Spaß sich mit ihr zu unterhalten. Andererseits schwirrten mir bei ihrem Anblick sofort wieder merkwürdige Sexphantasien durch den Kopf. Ehe ich mich versah waren drei Stunden herum und ich wollte gehen. Sie bat mich noch etwas zu bleiben, da sie sich gerne noch etwas unterhalten würde und Andrea ja auch nicht auf mich warten würde. Ich bewilligte noch eine halbe Stunde.

Sie ging in die Küche und holte zwei neue Flaschen Bier. Jetzt fiel mir auf, daß sie schon ganz schön gebechert hatte und ich erst die zweite Flasche vernichtet hatte.

„Es wird langsam Zeit, daß wir das „Sie“ weglassen“, sagte sie lächelnd. „Sag doch einfach Helga zu mir“.

Ja, warum eigentlich nicht? Ich stimmte zu.

„Da wir uns jetzt duzen“, fuhr sie fort, „darf ich dir da auch eine ganz intime Frage stellen?“

„Ja klar“, sagte ich unbekümmert.

„Wie ist Andrea denn so im Bett?“, fragte sie ganz einfach.

Ich war platt. Was war das denn für eine Frage?

„Hä?“, antwortete ich verblüfft.

„Ich weiß, das hört sich eigenartig an“, sagte sie. „Aber es interessiert mich brennend. Weißt du, ich habe ein ganz besonderes Verhältnis zu meiner Tochter.“

Ja, das wußte ich wohl.

„Nun, äh, also“, stammelte ich und bekam einen roten Kopf.

„Ach komm“, sagte sie lachend. „Du bist erwachsen und ich bin erwachsen. Man kann doch über alles Reden. Also, wie ist sie?“

„Spitze!“, antwortete ich einfach.

„Macht ihr es oft?“, fragte sie nach einer kleinen Pause.

„Sooft es geht“, antwortete ich immer noch errötet.

„So richtig? Mit allem drum und dran?“, wollte sie wissen.

Was immer das auch heißen sollte.

„Ja“, antwortete ich einfach.

Sie entschuldigte und ging hinaus. Gute Güte, das war ja eine lustige Unterhaltung geworden. Wo sollte das bloß hinführen? Nachher wollte sie vielleicht noch wissen wie groß mein Schwanz wäre. Ich sollte sehen, daß ich nach hause kam.

Die Zeit verrann und Helga blieb verschwunden. Ich wollte nach hause, stand auf und ging in den Flur. Ich vermutete sie in der Küche, doch die war leer. Auch die Tür zum Badezimmer stand auf. Als ich allerdings an ihrem Schlafzimmer vorbei kam hörte ich sie weinen.

Und was nun?

Ich klopfte vorsichtig an der Tür und rief ihren Namen und sagte, daß ich heim wolle. Doch sie reagierte nicht darauf. Sie weinte weiter. Also öffnete ich die Tür.

Das Zimmer war ganz in halbdunkles rosa Licht getaucht. Links neben der Tür stand ihr großes französisches Bett. Sie lag splitternackt darauf und weinte, daß ihr schlanker Körper zitterte. Sie hatte die Beine leicht gespreizt und wichste im Turbotempo.

Ich wollte sofort den Rückzug antreten, aber sie schluchzte: „Bleib! Bitte bleib hier!“

Ich war wie versteinert. Sie wichste ungeniert weiter und klopfte mit der freien Hand auf ihr Bett neben sich.

„Komm“, sagte sie. „Komm, setzt dich.“

Wie ferngesteuert setzte ich mich auf die Bettkante und schaute wie gebannt auf ihre Hand, die wie motorbetrieben arbeitete.

Ich riß meinen Blick los und schaute ihr ins Gesicht. Tränenüberströmt sagte sie: „gefällt es dir? Schau bitte nur zu!“

Sie öffnete die Beine weiter und gab mir volle Sicht. Sie hatte dunkle gekräuselte Schamhaare, die zwar nicht üppig, aber lang wuchsen. Mit Mittel- und Ringfinger massierte sie ihre Klitoris. Ab und zu fuhr die Hand etwas tiefer und sie steckte sich die Finger in ihre Möse. Triefend naß kamen sie kurz darauf wieder zum Vorschein und massierten die Klitoris weiter.

„Mach bitte mit“, hauchte sie. „Bitte!“

Ich schüttelte den Kopf. Die Situation war so absurd, daß ich glaubte es gar nicht zu können.

„Gefalle ich dir nicht?“, fragte sie. Das Weinen hatte aufgehört.

„Doch“, versicherte ich ihr. „Doch.“

„Oder ist das besser?“, fragte sie.

Dabei zog sie ihre gespreizten Bein plötzlich bis an die Brust, so daß sich Unterleib nach oben bog. Sie steckte sich kurz Zeige- und Mittelfinger in die Möse, um sie danach ohne große Probleme tief in ihren Arsch zu schieben.

Im gleichen Moment glaubte ich, daß mir die Jeans platzen würden.

„Das magst du doch“, sagte sie. „Bitte, mach endlich mit. Bitte!“

Jetzt war mir alles egal. In Windeseile zog ich Jeans und Unterhose aus. Mein Schwanz stand prall vom Körper ab. Ich stand vor ihr, nahm meinen Schwanz in die Hand und begann zu wichsen.

Mit glänzenden Augen starrte sie auf meinen Schwanz. Sie öffnete den Mund und jappste nach Luft wie ein Fisch auf dem trockenen.

„Bitte“, sagte sie flehend. „Bitte hilf mir.“

Ich wußte nicht was sie wollte und schaute sie fragend an.

„Bitte hilf mir doch“, flehte sie erneut.

„Wie denn?“, antwortete ich verständnislos und vergaß weiter zu wichsen.

Sie schaute an sich herunter und zog ihre Finger aus dem Arsch. Sie deutete mit den Fingern auf ihre Rosette.

„Bitte!“, flehte sie abermals.

Mein Schwanz war kurz vor dem Platzen. Jetzt war alles egal.

Ich stieg ins Bett und kniete mich vor ihren hochgereckten Unterkörper. Flink griff sie nach meinem Schwanz und zog ihn zu ihrer Rosette hinunter. Obwohl mein Schwanz knochentrocken war, glitt er ohne großen Widerstand in ihren Arsch. Er war heiß, eng und naß – wo- her auch immer. Langsam begann ich sie zu ficken. Sie hatte ein herrliches Arschloch, genau wie ihre Tochter.

„Stoß mich“, verlangte sie. „Stoß mich richtig!“

Ich tat was sie wollte und fickte sie aus Leibeskräften. Sie lächelte und stieß abwechselnd kleine Schrei und tiefes Grunzen aus.

„Fick mich, du geiler Bock!“, sagte sie plötzlich. „Fick mich bis ich Ohnmächtig werde. Fick mich!“

Die letzten Worte schrie sie förmlich.

Ich rammte meinen Schwanz mit voller Wucht in sie hinein und sehr schnell spürte ich das verräterische Jucken. Ich pumpte eine volle Ladung in ihren Arsch und hatte das Gefühl, dass es mehrere Liter sein mußten.

92% (52/5)
 
Categories: HardcoreMatureTaboo
Posted by koch_dfk
4 years ago    Views: 1,477
Comments (7)
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3 years ago
ach, verführt zu werden, ist doch immer was schönes ;)
es baut so auf ......
sandrac
retired
4 years ago
wieder mal eine supertolle geschichte, die sich immer mehr verdichtet und steigert. man fiebert förmlcih mit. das ende kam leider etwas schnell. trotzdem: großes kompliment. klasse
4 years ago
geil, aber ein bisschen schnell zu ende
4 years ago
sie kämpfe mit den Waffen einer Frau,
Fortsetzung ?
4 years ago
woow sehr sehr geil
4 years ago
...extra geil...
4 years ago
na prima, hat sie ihn doch rum gekriegt