knibbel's Blog

[Story] Michael & Nancy 2

Aus dem Netz, für das Netz.


Teil 2

Nancy gab dann auch gleich das richtige Stichwort: "Mami, kannst du
mir nach und nach alles zeigen was man tun kann um einen so tollen
Orgasmus zu bekommen?" "Klar, das mach' ich doch gern. Mir ist es ja
auch echt hammermäßig gekommen."
Nach dieser Episode begann dann der private Sexualkundeunterricht im
Hause Obote mit dem Lernziel: Wie bekomme ich am schnellsten, am
langsamsten, am zartesten und am härtesten, allein, mit Frau, mit
sonstigen Hilfsmitteln, zu einem kurzen heftigen, einem lang
andauernden, oder einem ekstatisch zerreiße... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  11

[Story] Schulzeit 6

Aus dem Netz, für das Netz.

Kapitel 6

Standpauke
Ich küsste sie noch mal zärtlich auf den Mund. Gerade als ich zu mehr
ansetzen wollte, kamen uns wieder mal ihre Eltern in die Quere. Wir
hörten den Wagen in die Einfahrt rollen. Mit einem Seufzer ließ ich
von ihr ab, was sie mit einem Lächeln quittierte. Sie gab mir ein
Küsschen und meinte mit einem Augenzwinkern: "Ein andermal wieder".
Damit ging sie an die Tür und rief nach ihrer Mutter: "Mami, komm doch
bitte mal nach unten".
Und Mami kam. Mit Staunen im Blick sah sie sich um.
"Hallo Fr. Homfeld".
"Halli hallo. Mei... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  16

[Story] Der voyeristische Sohn

Aus dem Netz, für das Netz.

Der voyeuristische Sohn

Schon als Jugendlicher war ich ein bisschen pervers. Die Hälfte
meiner Zeit verbrachte ich damit, in die Fenster der Nachbarn zu
schauen und die andere Hälfte damit, ab zu spritzen. Im Sommer, als
ich 15 wurde, schlich ich mich jede Nacht durchs Fenster hinaus. Die
erleuchteten Fenster zogen mich an wie ein Licht die Motten.
Langsam wurde das zur Routine. Es waren einige Frauen immer um die
gleiche Zeit unbekleidet in ihren Häusern. Nacht für Nacht .Ein paar
von ihnen gingen meistens zwischen 10 und 11 zu Bett. Ich s... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  11

[Story] Michael & Nancy 1

Aus dem Netz, für das Netz.

Michael und Nancy 1


Michael war eigentlich zufrieden mit seinem Leben. Mit seinen 16
Jahren, groß schlank und durchtrainiert, Eltern die beide beruflich
erfolgreich und viel unterwegs waren, großem Haus mit Pool war er
durchaus als privilegiert zu bezeichnen.
Gerade hatte ihm die Haushälterin, Regine Meyer, das Abendessen
zubereitet, da seine Eltern mal wieder für längere Zeit im Ausland
unterwegs waren. Regine gab sich immer sehr viel Mühe bei der
Versorgung des "Juniorchefs".
Sie war Anfang fünfzig, schwarzhaarig und mit einer tollen Figur.... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  8

[Story] Schulzeit 3

Aus dem Netz, für das Netz



Kapitel 3

Überraschungen
Ich erhob mich und ging langsam auf sie zu. Sie blieb stehen und
schaute mich nur an. Als sich unsere Nasenspitzen fast berührten
stoppte ich. Ich sah in ihre Augen. Sie erschienen mir soooo
wunderschön.
"Danke."
"Ach wofür?"
Unsere Nasenspitzen berührten sich. Ich streichelte ihre Nasenflügel
mit meiner Nasenspitze. Sie schloß verträumt die Augen und gab ein
"Mmmmmhhhhh" von sich.
Sollte ich es wirklich versuchen? Alfred mit Maike? Irgendwie klang es
für mich absolut lächerlich.
Unsere Lippen waren keine 3 ... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  5

[Story] Schulzeit 4

Aus dem Netz, für das Netz.



Kapitel 4

Probleme
Ich setzte mich auf und schaute sie an. "Nein, wie kommst du denn
darauf?"
"Na, weil Julietta gestern hier war und dich heute angerufen hat.
Normalerweise läßt die doch keinen Jungen näher als einen Meter an
sich ran. Unter uns Mädels behaupten schon einige, sie wär 'ne Lesbe.
Und dann... dann ist es so, daß du mich überhaupt nicht mehr
beachtest..."
Was waren dann das für Ausdrücke? Lesbe!
Ich zog sie in meine Arme und küßte sie auf die Wange. "Ach Schatz,
ist doch gar nicht wahr."
"Doch, das ist wahr. Du behandel... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago

[Story] Schulzeit 5

Aus dem Netz, für das Netz



Kapitel 5

Entwicklungen
Wir gingen zu unseren Rädern. Während ich Papis Bügelschloß aufsperrte
bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie Julietta mich mit strahlenden
Augen unverwandt ansah. War ich jetzt ihr Ritter? Aber ich hatte ja
nicht sie gerettet, sondern nur meinen eigenen Arsch.
Ich stand aus der Hocke auf, zog mein Fahrrad aus dem Ständer und
drehte mich um. Sie sah mich immer noch an. Ein Lächeln umspielte
ihren Mund.
Ich zog eine Augenbraue hoch. "Was ist denn?"
"Das... das war einfach toll! Machst Du irgend eine Kampfsport?"
"A... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  5

[Story] Schulzeit 1

Aus dem Netz, für das Netz

1. Kapitel

Wie alles begann
Ich starrte wie gebannt auf ihren Rücken. Sie saß in der Klasse direkt
am Tisch vor mir. Ich selbst war der einzige, der sich in der aus drei
Tischen bestehenden letzten Reihe befand.
Ihr T-Shirt war etwas nach oben gerutscht und ich konnte den Rand
ihres Slips sehen. Maike war das süßeste Mädchen in der Klasse.
Gertenschlank, kleine aber feste Brüstchen und lange blonde Haare.
Aber sie war auch das schüchternste Mädchen von allen. Egal wer sie
auf was anderes als den Unterricht ansprach: Sie bekam immer nur rote
W... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  3

[Story] Schulzeit 2

Aus dem Netz, für das Netz.



2. Kapitel

Der zweite Tag
Obwohl ich relativ früh zu Bett gegangen war, verpennte ich und kam
fast zu spät zur Schule. Ich suchte die Räder am Fahrradständer ab,
konnte aber nur Juliettas Rad erkennen. Mist. Jetzt mußte ich meine
Mühle ohne Schloß stehen lassen.
Ich sah zu, daß ich noch rechtzeitig ins Klassenzimmer schlidderte
bevor der Lehrer kam. Aber hoppla. Da saßen 'meine' Mädels schon in
schönster Eintracht an ihrem Tisch. Ich bremste ab und schlenderte
gemütlich nach hinten. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie schaffte ich
es, mei... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago

[Story] Inzucht und Ordnung

Aus dem Netz, für das Netz.

Inzucht und Ordnung

Claudia war siebzehn Jahre alt. Sie ging noch zur Schule, weil sie damit
ihren Eltern einen Gefallen tun wollte. Und, weil es so schön bequem war,
nicht arbeiten zu müssen, wie manch anderes junge Mädchen in ihrem Alter.

Dafür nutzte Claudia die ihr zur Verfügung stehende Zeit, sich sexuell zu
bilden und mit einigen Männern in Kontakt zu kommen. überhaupt besaß das
junge Mädchen eine blühende Phantasie. Vor allem, was die ältere Generation
anbetraf.
Claudia träumte wie alle jungen Mädchen von reifen, gestandenen Männern, von
pot... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  9

[Story] Das Mädchen von neben an 2

Aus dem Netz, für das Netz!

Das Mädchen von neben an 2

Aufmunternd schaute ich Tanja an, doch wieder fielen diese Schatten
über ihr Gesicht, als bedaure sie bereits, überhaupt geklingelt zu
haben. Sie schwieg einige Sekunden, blickte zu Boden und fixierte mich
mit festem, nachdenklichen Blick. Schließlich zuckte sie mit den
Achseln. ,,Ich weiß nicht, ob das richtig ist. Sie haben mir schon so
geholfen, und...eigentlich mag ich das alles gar nicht sagen." Ich
machte eine einladende Handbewegung. ,,Na, komm erst mal 'rein. Und
dann erzählst du mir in Ruhe, was dich alles bed... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  6

[Story] Das Mädchen von neben an 3

Aus dem Netz für das Netz!

Das Mädchen von neben an 3

Ich spürte, wie sich Schweiß auf meiner Stirn bildete. Wie konnte
Tanja wissen, dass ich mich im Badezimmer in ihr Höschen ergossen
hatte? Ich drehte mich ein wenig abseits, damit meine Latte aus ihrem
Blickfeld verschwand. Nebenbei bemerkte ich mit Erleichterung, dass die
Erektion allmählich in sich zusammensank. Der Schock war einfach zu
groß gewesen. Aber noch immer war ich verwirrt, und vor allem:
Peinlich berührt, während ich sie anschaute und fragte: ,,Wie...was
weißt du? Was meinst du?" Ich wendete mich zur Couch ... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  6

[Story] Das Mädchen von neben an 1

Aus dem Netz, für das Netz!


Das Mädchen von neben an

Der Frühling wollte einfach nicht kommen. Zwar stand der April vor der
Tür, aber für dieses Wochenende war noch richtig mieses Wetter
vorhergesagt - und am heutigen Freitagnachmittag schüttete es aus
allen Kübeln. Ein eiskalter Wind, der durch die Straßen fegte,
nährte nur noch meinen Wunsch auf dem Heimweg, rasch ins Appartement
zu kommen und endlich gemütlich zu relaxen.
Ich parkte meinen VW auf dem Abstellplatz vor dem 15-stöckigen
Hochhaus, in dem sich meine Wohnung befand. Eine dieser üblichen
Trabantensiedlunge... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  5

[Story] So fickte ich meine devote Mutter

Aus dem Netz für das Netz

So fickte ich meine devote Mutter

1. Vater lässt mich seine geile Ehestute ficken

Meine Mutter ist devot veranlagt und liebt es beim Sex als Liebesspielzeug benutzt zu werden. Vielleicht mag sie es auch deswegen von mir , ihrem eigenen Sohn gefickt zu werden? Doch der Reihe nach. Das erste mal fickte ich Mutter an einem Sonntagnachmittag. Ich wollte meinen Eltern nur sagen das ich vom Besuch bei einem Freund wieder zurück bin. Deswegen ging ich zu ihnen ins Wohnzimmer und überraschte sie dabei bei einer heißen Liebesnummer auf dem Teppich. In der Hundestellun... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  17

[Story] Karin wird aufgeklärt

Aus dem Netz, für das Netz.

Karin wird aufgeklärt

Heute ist Karins großer Tag. Heute wird sie von ihren Eltern aufgeklärt werden, genauso wie ihre ältere Schwester vor ihr. Die ganze Woche schon löchert sie Nicole wie es bei ihr war, als sie ihren Eltern beim Ficken zusehen durfte. Doch die sagt nur immer wieder sie soll sich gedulden. Doch wie soll Karin sich gedulden. Ein Mädchen von 16 Jahren, das gerade erst vom Sex gehört hat und nun ganz erpicht darauf ist alles über diese schönste Sache der Welt zu erfahren.
Dann ist der Abend endlich gekommen und Karin geht mit ihren Eltern geme... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  11

[Story] Mein Winterabendtraum!

Mein Winterabendtraum!

Fünf Jahre sind mein Mann und ich nun verheiratet. Und nun soll die
Ehe, die wir sonst so schön erlebt hatten, zu Ende gehen, wegen so
einem Flittchen!
Mein Mann, Franz, war auf Männerabend, und sein bester Freund und er
hatten zusammen ein paar Mädels aufgegabelt und sich mit ihnen
amüsiert. Am morgen, als ich erwachte, war er mit allen Sachen
abgehauen, die er fassen konnte. 1 Woche später hatte ich einen Brief
von seinem Scheidungsanwalt im Briefkasten, nachdem er alles, was er
zurück gelassen hatte mir hinterließ. Es solle keine Verhandlung
gebe... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  5

[Story] Martina und Tom

auf vielfachen Wunsch. Aus dem Netz fürs Netz.

Martina lief mit ihrem Hund Tom durch den üppigen Park von Hannover. Die
schöne 28 jährige Frau hatte ernsthafte Probleme, ihren Hund an der Leine zu
halten. Besonders schwierig war es, wenn er eine Hündin erspäht hatte. Tom
war ein Bullmastiff und er wuchs schnell zu einem imposanten großen Hund
heran. Er war noch jung und doch hatte sie es schon bereut, so einen
riesigen Hund gekauft zu haben. Doch vor drei Jahren hatte sie ihr Freund 3
Wochen vor der Hochzeit im Stich gelassen. Sie hatte sich damals sehr allein
gefühlt und ihn ... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  11

[Story] Es geht auch anders

Mein erstes Mal!

Erst mal möchte ich mich vorstellen: Ich heiße Dieter bin 48 Jahre, hab
einen kleinen Bauch, mein bestes Stück ist 19,5 x 3,5 cm. habe
Erfahrungen mit Frauen, mit Männern und beide zusammen, aber immer nur
"normaler" Sex. Ich bin in der Nähe von Neumünster geboren und lebe
jetzt in Nordjütland in der nähe von Sagen. Wenn jemand Interesse zur
Kontaktaufnahme oder Erfahrungsaustausch hat: dieteru...@yahoo.dk
ICH mit Hunden? Niiieeeee!!!! mir kommt kein Hund ins Haus!
So hatte ich immer gedacht, aber irgendwann musste ich dann meine
Meinung doch ändern. Vor 4... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  5

[Story] ASuf Klassenfahrt

aus dem Netz für das Netz

So jetzt sind ja alle da. Lasst uns dann bitte geordnet hoch zum
Gleis gehen."
Die Lehrerin hatte nach langer Zählarbeit und etlichen Versuchen, die
Menge still zu bekommen es endlich geschafft, alle zusammen zu bringen
und hatte nun also dazu aufgerufen, zum Gleis zu gehen. Der Bahnhof,
den wir nun betraten, war ein riesiger. Es war der Hauptbahnhof
Hamburg. Dort hatten wir uns getroffen, von den Eltern gebracht,
obwohl doch die Schule ganz woanders lag. Aber mit Gepäck noch in S-
Bahnen zu reisen, wäre unsinnig und schwer.
Wir gingen also der Le... Continue»
Posted by knibbel 2 years ago  |  4
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