Urlaubs-Sex mit meiner Schwester

Netzfund

Im letzten Jahr begann es. Unsere Eltern wollten in den Urlaub fliegen. Sie fragten mich (19 Jahre) und meine Schwester Susi (18 Jahre) ob wir mitkommen wollten. Wir stimmten zu, weil wir beide kurz vorher solo wurden. Susi wollte unbedingt ein Einzelzimmer.
Dann war es soweit. Wir flogen für zwei Wochen nach Griechenland. Als wir abends da ankamen, sagten sie uns, das etwas schief gelaufen sei und wir nun doch nur zwei Doppelzimmer hätten. Susi war sauer. Sie sagten das wir dafür alles frei hätten. Wir gingen ins Zimmer. Es stand ein Doppelbett darin. Vor unserem Zimmer stand eine Laterne, so das es recht hell im Zimmer war. Wir zogen uns um und gingen zur Hotelbar. Dort redeten wir und tranken einige Cocktails. Irgendwann war Susi ziemlich betrunken und sagte leicht lallend: Lass uns gehen. Als wir im Zimmer waren sah ich die Minibar. Ich staunte nicht schlecht. Sie war voll mit Wein und Sekt. Susi sagte: Lass uns noch etwas trinken. Die können ruhig etwas einbüßen. Ich öffnete eine Flasche Sekt. Wir saßen auf dem Bett. Susi begann zu erzählen, das sie den geilen Sex mit ihrem Ex vermisse. Ich staunte das sie mir so etwas erzählt. Dabei wurde mir ganz heiß und ich merkte eine Enge in der Hose. Susi saß im Schneidersitz vor mir und ich konnte ihren prallen Venushügel sehen der nur von einem kleinen weißen String bedeckt war. Mir wurde immer heißer. Ich schenkte noch einmal nach und Susi trank. Irgendwann lallte sie ziemlich stark: Ich geh nochmal ins Bad und dann muss ich schlafen. Sie verschwand und kam bald wieder. Dann ging ich ins Bad. Am liebsten hätte ich mir einen gewichst. Als ich zurück ging lag Susi und schlief schon fast. Ich legte mich daneben und konnte nicht einschlafen. Mir gingen die verrücktesten Ideen durch den Kopf. Susi lag auf der Seite und winkelte ihre Beine an. Sie hatte nur den String und ein kurzes T-Shirt an. Sie ist wunderschön. Sie ist schlank, sportlich, aber recht klein. Ihre langen blonden Haare lagen auf dem Kissen. Die Decke lag neben ihr. Weil es so hell war konnte ich sie gut beobachten. Zwischen ihren Beinen pressten sich die prallen Schamlippen hervor und waren nur noch zum Teil vom String bedeckt. Mein Schwanz wurde riesig groß. Ich zog mir die Short etwas runter und begann zu wichsen. Dann plötzlich kam sie zu mir herüber gerutscht und kuschelte sich an mich. Mein Schwanz drückte sich gegen ihren Arsch. Ich wusste nicht wie mir geschieht. Ich blieb ganz ruhig liegen. Mein Schwanz pulsierte. Was sollte ich jetzt machen. Irgendwie kam es von alleine. Ich rutschte ein kleines Stück nach unten. Dabei rutschte mein Schwanz zwischen ihre Beine und berührte den String. Ich überlegte: Wenn sie jetzt wach wird? Mein Schwanz pochte. Ich spürte die Wärme ihrer Muschi. Ich begann mich langsam zu bewegen. Mein Schwanz rutschte über ihren String. Immer mehr spürte ich die Wärme und ich glaubte sie wurde feucht. Plötzlich musste ich husten. Mein Atem stockte. Doch Susi blieb so liegen und begann leise zu schnarchen. Das machte mir Mut. Mir flogen Gedanken durch den Kopf. Soll ich es wagen? Meine Geilheit siegte. Mit einer Hand schob ich ihr den String etwas zur Seite. Mein Schwanz berührte jetzt ihre Schamlippen. Mein Herz pochte und ich bekam bald keine Luft mehr. Mit leichten Bewegungen schob ich meinen Schwanz vor. Er teilte ihre Schamlippen und ich spürte ihre warme Nässe. Jetzt begann ich mit einem ganz langsamen Stoß den Schwanz in ihr zu versenken. Er glitt langsam in ihre ziemlich enge Muschi. Mein Hals war staub-trocken und ich japste nach Luft. Als ich ganz drin war hielt ich eine Weile inne. Dann begann ich mich vorsichtig zu bewegen. Doch ich war so geil, das ich nach einigen Stößen kam. Ich spritzte ihr in die Muschi. Mit heftigen Wellen entlud ich mich. Es wollte nicht mehr aufhören. Immer wieder pumpte mein Schwanz in sie hinein. Ich musste leise stöhnen. So einen Orgasmus mit solchen Mengen Sperma hatte ich noch nie. Als ich zur Ruhe kam, machte ich mir Gedanken. Wie wird sie wohl reagieren? Ich zog meinen Schwanz langsam aus ihrer Muschi. Dabei rutschte ihr String zurück auf die Muschi. Ich rutschte etwas runter und wollte mir das ansehen. Ihr String war total schleimig und ist in den Schlitz gerutscht. Durch den Stoff presste sich das Sperma. Ich musste sie einfach befummeln. Mit zwei Fingern fuhr ich über den String und drückte ihn dabei tiefer hinein. Es war geil. Mein Schwanz wurde sofort wieder steif. Ich dachte mir: Jetzt kann ich auch nochmal, Sie ist eh total voll. Also rutschte ich wieder nach oben und legte mich wieder hinter sie. Mein Schwanz drückte den schleimigen String zur Seite und drang ein. Meine Bewegungen wurden heftiger. Ich fickte sie so das sie sich mit bewegte. Ich fand es so geil, sie zu ficken ohne das sie etwas mitbekommt. Nach einiger Zeit war es dann soweit. Ich kam und spritzte wieder alles in sie. Wieder und wieder pumpte mein Schwanz. Doch plötzlich drehte sie sich etwas weg. Dabei rutschte mein Schwanz aus der Muschi und ich spritzte ihr noch einige mal von außen auf die Muschi. Ihr String war sofort wieder zurück gerutscht und saugte sich weiter voll. Das Sperma von außen verteilte sich zwischen ihren Oberschenkeln und lief nach vorn herunter. Wieder wollte ich es mir ansehen. Alles war voll Sperma und glänzte schleimig. Ihre Muschi, ihre Arschritze und die inneren Oberschenkel. Das war ein geiles Bild. Am liebsten hätte ich Fotos gemacht. Der geile Sex hatte mich total geschafft und ich wurde plötzlich müde. Ich legte mich neben sie und schlief ein.
Am nächsten morgen wurde ich wach. Susi lag noch genau so da wie in der Nacht. Es war noch genauso schleimig. Ich bekam Angst. Wie wird sie reagieren? Wird sie es den Eltern sagen? Tausend Fragen taten sich auf. Ich war wütend auf mich selbst. Plötzlich musste ich wieder husten. Dabei wurde Susi wach. Sie drehte sich auf den Rücken und jammerte: Au, mein Kopf. Haben wir gestern so viel getrunken? Ich antwortete zögernd: Ja, ich war auch total am Ende. Dann streckte sie sich und fasste sich zwischen die Beine. Mein Herz schlug bis zum Hals. Sie sagte: Oh Mann, ich hatte wohl einen geilen Traum. Ich fragte um unwissend zu tun: Wieso, was ist? Susi: Ich bin total feucht. Dabei zeigte sie auf ihre Muschi. Ich sah hin und fragte: Wow, hast Du das oft? Susi: Manchmal. Aber das ist schon heftig. Dann war kurz Ruhe. Dann fragte sie: Du, kannst Du mich kurz massieren? Damit es mir besser geht! Ich bejahte. Sie drehte sich auf den Bauch und sagte: Setz dich hier auf die Schenkel. Das geht am besten. Ich tat es. Mein Schwanz wurde sofort wieder steif. Er suchte sich den Weg aus der Short. Ich begann sie zu massieren. Susi sagte: Vor allem die Schultern und den Nacken bitte! Dabei musste ich mich so weit nach vorn lehnen, das mein Schwanz weiter aus der Short rutschte und ihre Arschritze berührte. Susi reagierte nicht darauf. Doch mit jeder Bewegung rutschte ich irgendwie tiefer und mein Schwanz drückte sich langsam zwischen ihre Schenkel. Susi sagte: Das ist gut. Ich merke schon wie sich die Verspannungen lösen. Das heizte mich an. Ich drückte mit jeder Bewegung den Schwanz weiter zwischen ihre Schenkel. Da alles so schleimig war rutschte er leicht. Schon bald berührte ich ihren String. Immer fester stieß ich in die Richtung. Mein Schwanz drückte jetzt den schleimigen String in ihre Muschi. Susi sagte plötzlich: Hey, was machst Du mit mir? Ich reagierte nicht darauf und machte weiter. Plötzlich kam ich. Ich spritzte ihr zwischen die Schenkel auf den String. Und wieder war es so viel. Susi sagte wieder: Hey, was….? Zwischen ihren Schenkeln war jetzt alles voll Sperma. Plötzlich klopfte es an der Tür und sie öffnete sich langsam. Ich rollte mich sofort neben Susi und legte mich auf den Bauch. Mutter und Vater kamen herein. Guten Morgen. Aufstehen! Wir wollen frühstücken. Susi drehte sich nur leicht zur Seite, so das man ihren Slip nicht sehen konnte. Mutter sagte: Kommt wir wollen zusammen frühstücken. Wir wollen dann weg. Ohne nachzufragen sagte Susi: Ja, geht schon mal vor! Wir sind sofort da. Fröhlich gingen sie und hatten nichts mitgekriegt. Als die Tür zu war, griff sich Susi zwischen die Beine. Sie sah mich an und sagte: Hey, was hast Du gemacht? Ich: Du hast doch mitgemacht. Susi stand auf. Es lief ihr die Beine herunter. Sie fuhr mit zwei Fingern ihre Beine entlang und fing es auf. Dann leckte sie sich die Finger ab und lächelte. Sie nahm ihren Rock und sagte: Komm, lass uns frühstücken! Ich war total überrascht. Sie zog sich ihren Rock über und wir gingen. Am Tisch erzählten uns unsere Eltern, das sie gleich für drei Tage einen Ausflug gebucht haben. Wir sollten uns hier benehmen. Nach dem Frühstück gingen sie. Dann sagte Susi: Das heut Nacht war kein geiler Traum, oder? Ich: Ich weiß nicht. Wir waren betrunken. Susi: Und heut morgen? Das war doch ganz zielstrebig. Ich: So ist er eben. Er weiß wo es lang geht. Susi: Und nun? Ich: Lass uns das nicht hier besprechen! Lass uns aufs Zimmer gehen! Wir standen auf und gingen. Im Zimmer setzte sie sich aufs Bett. Sie zog ihren Rock aus um sich umzuziehen. Susi: So, was hältst du nun davon? Ich: Ich finde es nicht schlimm. Und es erfährt ja auch niemand. Susi: Also würdest du gerne nochmal. Ich: Ja, warum nicht? Susi: Weil wir Geschwister sind! Ich: Ja, aber es erfährt doch niemand. Und du musst zugeben, es macht dich doch auch geil. Susi: Ja, schon. Aber….! Ich unterbrach sie: Nichts aber! Dabei griff ich ihr zwischen die Beine. Susi stöhnte kurz auf und spreizte ihre Beine etwas. Meine Finger drückten den schleimigen String in den Schlitz. Dabei sagte ich: Du hast so eine geile Muschi. Und das nasse Höschen macht mich geil. Plötzlich unterbrach sie mich und schob mich weg: Warte! Ich kann das nicht! Ich ließ ab und fragte: Und jetzt? Susi: Lass uns zum Strand gehen! Sie stand auf und suchte sich ihren Bikini aus der Tasche. Sie zog sich aus und zog den Bikini an. Es war ein knapper hellblauer Bikini. Da ihre Muschi aber so schleimig war, wurde das Höschen sofort nass und verfärbte sich. Ich suchte mir auch mein Kram zusammen und dann gingen wir. Am Strand legten wir uns auf unsere Handtücher und ließen uns von der Sonne braun brennen. Dann sagte Susi: Kannst Du mir bitte den Rücken eincremen? Sofort setzte ich mich wieder auf ihre Oberschenkel und cremte sie ein. Susi sagte nur: Halt dich zurück! Den ganzen Tag blieben wir am Strand. Auf dem Rückweg gab uns ein hübsches Mädchen einen Flyer von einer Disco. Wir entschlossen uns dahin zu gehen. Im Hotel machten wir uns zurecht und gingen duschen. Als Susi duschte, rasierte sie sich ihre Muschi. Der Anblick war geil. Ich sah ganz genau ihre Schamlippen. Sie waren recht groß und hingen etwas aus den Schlitz hervor. Mein Schwanz wuchs wieder. Als Susi das sah, sagte sie: Das gefällt Dir wohl? Aber Dein Schwanz ist auch nicht zu verachten. Danach wühlte sie in ihrer Tasche. Sie zog einen neuen String heraus. Dieser war weiß, transparent und noch kleiner als der von gestern. Sie zog ihn an und streckte dabei ihren Arsch genau zu mir. Es gefiel ihr mit mir zu spielen. Ich dachte mir: Das Luder! Sie will mich scharf machen und dann nicht ranlassen. Dann zogen wir uns an und gingen. Auf dem Weg aßen wir noch etwas. In der Disco war für 20€ alles frei. Als wir da ankamen war noch nicht viel los. Also tranken wir erst einmal etwas. Langsam füllte sich die Disco. Ich traute meinen Augen nicht. Es waren massenhaft hübsche Mädchen da. Wir gingen tanzen und lernten auch schnell andere Leute kennen. Dann ging jeder seinen Weg. Ich unterhielt mich mit einem süßen Mädchen. Und Susi stand in einer Gruppe von Jungen. Wir tranken und unterhielten uns. Plötzlich sagte das Mädchen, das sie ins Hotel muss, Ihre Eltern warten auf sie. Als ich sie fragte wie alt sie ist, sagte sie: Ich bin schon 15. Ich musste mir das Lachen verkneifen. Doch sie sah viel älter aus. Dann suchte ich Susi. Sie stand immer noch bei den Jungen. Ich ging hin. Zwei der Jungen unterhielten sich und ich belauschte sie. Der eine sagte: Und hast Du? Der andere: Ja, und sie hat es gleich getrunken. Die wird nichts mitkriegen. Wie lange wirkt das Zeug? Der andere: So ca. 12 Stunden, vielleicht auch länger. Da können wir… . Ich ging zu Susi und zog sie da weg. Susi lallte: Eh, was soll das? Lass mich! Die sind nett. Ich: Ja, die wollen Dich poppen. Susi: Ja, und? Ich: Du bist total betrunken und wir gehen jetzt. Ich nahm sie an der Hand und wir gingen. Die Jungs sahen mir böse hinterher. Als wir draußen waren und endlich frische Luft atmeten, wurde es bei Susi richtig schlimm. Sie hielt sich bei mir fest. Ich stützte sie und wir gingen zum Hotel. Zum Glück war es nicht weit. Ich machte mir Sorgen. Was haben sie ihr eingeflößt? Nicht das was passiert.
Im Hotel angekommen, setzte ich sie auf das Bett. Susi ließ sich mit einem Stöhnen zurückfallen und blieb liegen. Ich zog ihr das T-Shirt und den Rock aus und legte sie hin. Nun lag sie nur im String vor mir. Der Anblick machte mich geil. Ich griff ihr fest zwischen die Beine um zu sehen, das sie wirklich fest schläft. Sie murmelte etwas und begann zu schnarchen. Ein Bein zog ich von ihr weg und ließ es neben dem Bett hinunter. Ihr String bedeckte fast nichts. Es war nur ein kleines Dreieck auf den Schamlippen und endete kurz über dem Schlitz. Und das war auch noch transparent. Der Rest bestand nur aus Bändern. Einen Finger drückte ich darauf. Ich spürte ihre feuchte Wärme. Mein Schwanz war steif. Ich beugte mich hinunter. Irgendwie ging mein Kopf automatisch zwischen ihre Beine und meine Zunge berührte den String. Langsam schob ich ihn zur Seite. Ihre Muschi lag blank vor mir. Die Zunge teilte ihre Schamlippen. Ein geiler Saft floss mir entgegen und es duftete einfach herrlich. Dann begann ich zu saugen. Ihre Schamlippen flutschten in meinen Mund. Wie wild saugte ich daran. Ihre Muschi wurde immer nässer. Plötzlich gab sie ein leises Stöhnen von sich. Das heizte mich weiter an. Ich saugte so fest ich konnte. Nach einigen Minuten tat mir mein Mund weh. Ich ließ ab und war erstaunt. Ihre Schamlippen waren total geschwollen und standen weit aus der Muschi hervor. Sie waren prall und glasig. Dann rutschte ich hoch und hockte zwischen ihren Beinen. Ich stellte ihre Beine auf, so das ich gut an die Muschi kam. Ich setzte meinen Schwanz an und schob ihn mit einem langsamen gleichmäßigen Stoß bis Anschlag hinein. Wieder stöhnte sie auf. Ich sagte: Deine Muschi ist so geil. Dabei begann ich sie zu ficken. Susi stöhnte immer wieder kurz auf. Meine Bewegungen wurden heftiger und ich genoss wieder die Wehrlosigkeit. Da ich den ganzen Tag geil war, kam ich bald. Mit heftigen Pumpen entlud ich mich in ihr. Wieder und wieder spritzte es. Ihr Muschi muss doch überlaufen dachte ich. Ich wusste nicht wieso ich so extreme Orgasmen bei ihr hatte. Als ich fertig war zog ich ihn wieder raus und schob den String über die Muschi. Der saugte sich sofort voll. Doch er war zu klein und zu durchlässig, so das es durch den Stoff gepresst wurde. Es lief herunter zu ihrem Arsch. Ich fing es mit den Fingern auf und ließ es ihr in den Mund tropfen. Danach schob ich ihr mit zwei Fingern den String in die Muschi. Er verschwand fast ganz darin. Ihre dicken Schamlippen standen seitlich ab. Irgendwie erinnerte ich mich an einen Pornofilm. Dort wurde eine Frau mit der ganzen Hand gefickt. Ich konnte es nicht glauben, das so etwas geht. Ich wollte es ausprobieren. Ich zog den String aus der Muschi und schob ihr drei Finger in die Muschi. Es flutschte wunderbar. Also nahm ich den Vierten hinzu. Auch der flutschte leicht in das schleimige Loch. Doch die Knöchel passten nicht hinein. Immer wieder versuchte ich es und erhöhte den Druck. Nach einiger Zeit habe ich es geschafft. Jetzt war nur noch der Daumen draußen. Ich nahm ihn dazu. Auch jetzt dauerte es einige Zeit. Doch irgendwann steckte meine ganze Hand in ihrer Muschi. Es war ein Wahnsinnsgefühl. Die ganze Hand steckte in der engen spermatriefenden Muschi meiner Schwester. Es war so warm und nass. Als ich begann meine Hand zu bewegen, stöhnte Susi laut auf. Doch sie schlief weiter. Nach einigen Minuten tat mir die Hand weh. Ich zog sie langsam heraus. Es schmatzte. Mein Schwanz war schon lange wieder steif. Sofort rutschte ich wieder ran und steckte ihn in die Muschi. Sie war jetzt nicht mehr so eng. Doch ich genoss es trotzdem. Schon bald pumpte mein Schwanz wieder. Jetzt zog ich ihn schnell raus und stellte mich neben ihren Kopf. Ich schob ihr den Schwanz in den Mund und kam. Kräftige Spritzer füllten ihren Mund. Ich merkte wie sie versuchte zu schlucken. Also zog ich ihn raus. Mehrere Spritzer verteilte ich in ihrem Gesicht. Susi schluckte. Ihr Gesicht und Haare waren voll mit meinem Sperma. Jetzt war ich auch fertig. Ich legte mich neben sie und schlief schnell ein. Irgendwann in der Nacht wurde ich wach. Susi lag jetzt wieder auf der Seite wie gestern. Irgendwie überkam es mich schon wieder. Ich rückte von hinten an sie heran und fickte sie. Sie schlief immer noch tief. Ihre Muschi war jetzt wieder schön eng. Und bald kam ich. Ich füllte ihre Muschi. Irgendwie rutschte mein Schwanz raus und ich spritzte ihr zwischen die Beine und in die Arschritze. Wieder glänzte alles vom Sperma. Schon bald schlief ich wieder ein.
Am nächsten morgen wurde ich wach und sah nach Susi. Sie stand gerade auf und ging zur Toilette. Als sie wieder kam, stellte ich mich schlafend. Sie legte sich neben mich. Ich öffnete die Augen und sah wie sie sich zwischen die Beine greift. Sie nimmt etwas Schleim und leckt ihn ab. Mein Schwanz wurde wieder steif. Ich fragte leise: Kann ich Dir dabei helfen? Susi sah mich an und sagte noch immer lallend: Das schmeckt. Ich rutschte an sie heran und griff ihr an die Muschi. Ich massierte ihren Kitzler und sagte: Ich kann Dir frische Sahne geben! Susi sagte nicht, aber spreizte ihre Beine. Das sah ich als Einladung. Ich schob mit zwei Fingern ihren schleimigen String in die Muschi. Susi begann zu stöhnen. Das Höschen war fast ganz verschwunden und zog sich über den Kitzler in den Schlitz. Ich hauchte ihr zu: Du hast so eine geile Muschi. Susi stöhnte zurück: Ja, mach es mir! Leck meine Muschi! Ich ließ mich nicht betteln. Mein Kopf senkte sich zwischen ihre Beine und ich begann sie zu lecken. Ich saugte den ganzen Schleim aus Muschisaft und Sperma auf und genoss. Mit voller Kraft saugte ich ihre Schamlippen in meinen Mund. Susi stöhnte: Ja saug mich aus. Schwallartig lief Schleim heraus und ich saugte ihn auf. Schon bald taten mir die Lippen weh und ich wollte aufhören. Doch Susi drückte mich fest an ihre Muschi und sagte: Mach weiter!!! Also saugte ich weiter. Plötzlich begann sie zu zucken. Sie bäumte sich auf und stöhnte. Sie zitterte am ganzen Körper. Sie sagte: Hör auf! Doch ich saugte einfach weiter. Sie stöhnte laut: Geil. Plötzlich lief ein ganzer Schwall Muschisaft in meinen Mund. Da erschrak ich und ließ ab. Susi lag zitternd vor mir. Ihre Muschi war geschwollen und ihre Schamlippen quollen weit aus ihrem Schlitz. Sie waren riesig. Ich sagte: Das sieht so geil aus. Susi sah nach unten und sagte: Wow, ein Traum. Dann rückte ich hoch und führte mein Schwanz an ihre Muschi. Susi sagte: Warte! Wir…. . Ich : ..sind geil! Susi: Ja, aber…. . Ich ignorierte es und schob ihn rein. Susi stöhnte auf. Ich hatte sie so weit. Sie spreizte ihre Beine noch weiter und massierte sich ihren Kitzler. Schon bald kam sie wieder. Sie zuckte und ihre Muschi wurde enger. Ich fickte sie immer schneller. Ich merkte wie es mir langsam kam. Susi sagte: Bevor du kommst, zieh ihn… . Zu spät. Ich kam. Und diesmal war es fast noch mehr. Ich pumpte sie voll. Susi genoss es. Als ich dann erschöpft zusammenfiel, sagte Susi: Du solltest doch nicht in mir kommen! Ich: Ich konnte es nicht halten. Und es hat Dir doch auch gefallen. Susi: Ja, ich liebe Sperma in der Muschi, aber… . Ich erhob mich und zog ihn raus. Sofort zog ich ihren String zurück und massierte ihre Muschi. Susi: Das ist so geil. Ein Höschen voller Sperma ist Wahnsinn. Ich: Das finde ich auch. Ich werde Dein Höschen jetzt regelmäßig vollspritzen. Susi: Hmm, aber…. , Ich sag ja schon nichts mehr. Dann sagte ich: ich habe Hunger. Lass uns frühstücken gehen! Susi zog sich einen kurzen Rock über und wir gingen. Beim Frühstück wurde sie sehr ruhig. Ich fragte: Sag mal, warum wolltest Du eigentlich ein Einzelzimmer? Susi: Ich wollte mir den einen oder anderen Kerl mit zu mir nehmen. Ich: Na das brauchst du ja jetzt nicht mehr! Susi: Ich…. . Ich weiß nicht. Es war zwar der geilste Sex den ich erlebt habe, aber wir sollten es nicht mehr tun. Ich: Das ist jetzt nicht dein Ernst? Susi nickte nur. Als wir mit dem Frühstück fertig waren gingen wir zurück aufs Zimmer. Susi legte sich aufs Bett und las ein Buch. Ich begann sie zu massieren. Ich massierte ihren Rücken. Nach einiger Zeit massierte ich ihre Beine und wanderte schnell zu ihren Oberschenkeln. Als ich immer näher an ihre Muschi kam, wurde sie immer nervöser. Irgendwann berührte ich ihren String. Der war immer noch total nass. Susi sagte mit verzehrter Stimme: Wir sollten das nicht tun. Doch ich machte einfach weiter. Mit zwei Fingern massierte ich den Schlitz bis hin zum Kitzler. Susi legte ihren Kopf auf das Buch und genoss. Mit der anderen Hand zog ich mir die Short aus. Mit einem Schwung rollte ich mich rüber und legte mich auf ihren Rücken. Mein steifer Schwanz fuhr dabei sofort von hinten zwischen ihre Beine. Mit leichten Bewegungen schob ich ihn immer weiter vor. Weil ihr String so klein und schleimig war rutschte er von alleine zur Seite. Also schob ich den Schwanz langsam hinein. Susi stöhnte leise auf. Meine Bewegungen wurden immer heftiger. Nach einiger Zeit begann Susi zu zucken. Sie kam. Das machte mich an. Es dauerte nicht lange, da kam ich auch. Ich pumpte alles in sie. Heftige Spritzer füllten ihre Muschi. Susi stöhnte. Als ich dann fertig war zog ich ihn raus und rutschte zu ihrem Kopf hoch. Sie nahm ihn in den Mund und blies ihn. Das war so geil, das ich noch zwei Spritzer in ihren Mund pumpte. Susi schluckte. Dann sah sie mich lächelnd an. Ich sagte: Das ist so geil. Ich kriege nicht genug von Dir und deiner geilen Muschi. In dem Moment rutschte ich wieder nach unten und griff ihr an die Muschi. Der String ist wieder über die Muschi gerutscht und saugte sich voll. Ich schob ihn in den Schlitz. Susi spreizte ihr Beine und begann sich selbst den Kitzler zu reiben. Sie begann zu stöhnen und zuckte am ganzen Körper. Ich lehnte mich zurück und beobachtete wie sie es sich selber macht. Schon bald kam sie und stöhnte laut auf. Sie machte weiter. Und aus ihrer Muschi lief der Schleim. Als sie fertig war und total erschöpft dalag, sagte sie: Ich muss jetzt erst einmal duschen um mich abzukühlen. Sie stand auf und ging. Ich ging ihr hinterher. Sie saß auf der Toilette. Sie zog ihren String aus. Als ich sie beobachtete, warf sie ihn mir zu. Der String ist so klein, war aber recht schwer weil er total schleimig war. Danach stand sie auf und ging in die Dusche. Durch die Scheibe konnte ich sie gut beobachten. Doch ich wollte mit hinein. Also öffnete ich die Dusche und ging hinein. Sie ließ sich gerade das Wasser über den Kopf laufen und hatte die Augen zu. Also bemerkte sie mich nicht. Ich stand hinter ihr und umarmte sie dann von hinten und griff ihr an die Titten. Susi erschrak. Sie drehte sich um und sah mich an. Dann sagte sie: Du kriegst wohl wirklich nicht genug, oder? Ich sagte: Du bist einfach zu geil. Dann seifte sie sich ein. Sie nahm den Rasierer und wollte sich gerade die Muschi rasieren. Ich sagte: Darf ich? Dabei hockte ich mich hin. Sie gab mir den Rasierer. Susi lehnte sich an die Wand und stellte ein Bein auf meine Schulter. Ich nahm noch einmal Schaum und schäumte ihre Muschi intensiv ein. Dabei stöhnte sie immer wieder auf. Dann glitt ich mit dem Rasierer über ihre Muschi. Als sie wieder schön glatt war, nahm ich den Duschkopf und hielt den Strahl direkt auf die Muschi. Ich verstellte kurz den Duschstrahl auf einen harten Massagestrahl. Diesen hielt ich genau auf das Loch. Der Strahl teilte ihre Schamlippen und spülte sie ganz tief aus. Susi zuckte zusammen und stöhnte. Doch nach einer Weile sagte sie: Stopp ich kann nicht mehr. Jetzt will ich Dich rasieren. Ich stand auf und Susi hockte sich hin. Sie schäumte mich ein und begann zu rasieren. Es war geil, doch es ziepte ein wenig. Als sie fertig war nahm sie ihn in den Mund und blies ihn mir bis er steif war. Dann stand sie auf und ging aus der Dusche. Sie putzte sich die Zähne. Dabei beugte sie sich über das Waschbecken. Ich stieg auch raus und stellte mich hinter sie. Mit einer Hand griff ich ihr von hinten an die Muschi. Schnell legte sie die Zahnbürste weg und stöhnte. Auf dem Waschbeckenrand lag der nasse String. Ich nahm ihn und hielt ihr den vor den Mund. Susi begann ihn auszusaugen. Ich fand das so geil und begann sie zu ficken. Als wenn ich ewig keinen Sex mehr hatte, kam ich bald und spritzte es ihr wieder in die Muschi. Unzählige Spritzer füllten sie. Plötzlich hörten wir, das jemand zum Zimmer herein kommt. Ich zog ihn raus und suchte ein Handtuch. Doch die hatten wir nach dem Poolbesuch neben dem Bett liegen gelassen. Ich setzte mich auf die Toilette. Dann rief unsere Mutter: Wir sind wieder da. Kommt, wir gehen was essen. Susi stand da und wusste nicht wohin. Ihr lief massig Sperma an den Beinen herunter. Plötzlich geht die Tür vom Bad auf. Mutter steht da und lächelt uns an. Dann sagte sie: Hey, was macht ihr beide denn hier? Ich saß auf der Toilette und versuchte meinen Schwanz zu verbergen. Doch Susi stand völlig nackt vor Mutter. Susi antwortete stotternd: Duschen. Wir kommen gleich. Wo treffen wir uns? Mutter ging nachdenklich aus dem Bad, doch blieb im Zimmer. Susi ging hinterher, direkt zum Schrank. Dabei sagte sie: Es ist schön das ihr wieder da seid, aber anklopfen wäre toll. Susi hockt sich hin und sucht aus ihrer Tasche einen String. Ich konnte sie genau sehen. Mutter sah sie nur von der Seite. Aus ihrer Muschi hingen dicke Spermafäden. Sie nahm einen String und zog ihn an. Sie suchte sich auch gleich einen Rock. Als sie fertig war drehte sie sich zu Mutter. Sie drückten sich. Dann sagte Susi: Geht schon mal vor. Ich muss mich noch schminken. Mutter stand auf und ging. Susi kam zurück ins Bad und sagte nichts. Ich flüsterte: Das war verdammt knapp. Ich stand auf und griff ihr wieder zwischen die Beine. Dabei sagte ich: Jetzt ist dein Höschen ja fast trocken. Komm ich mache es wieder schön nass. Dabei stellte ich mich wieder hinter sie und schob meinen noch immer steifen Schwanz hinein. Susi flüsterte: Ob das eine gute Idee ist? Wir sollten das…. . Ich unterbrach sie: Psst, genieße. Susi begann leise zu stöhnen. Diese ganze Situation hat mich irgendwie geil gemacht und es kam mir bald. Doch diesmal war es nicht ganz so viel. Trotzdem füllte sich ihren String und der wurde schleimig. Dann gingen wir zum Essen. Mutter fragte uns: Habt ihr Euch vertragen? Oder gab es irgendwas? Susi ist das mit dem Doppelzimmer OK? Susi sagte: Es ist alles bestens. Wir verstehen uns super. Mutter: Ok, ich wollte nur sagen, das ich es verstehen könnte, wenn ein junges Mädchen sich vor ihrem Bruder schämt. Susi: Nein ich schäme mich nicht. Mutter: Das habe ich gesehen. Ihr ward ja beide komplett nackt im Bad. Das hätte es früher nicht gegeben, du hast dich doch immer so geschämt. Aber wenn es jetzt kein Problem mehr ist, ist es OK. Dann erzählten sie vom Ausflug.
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Categories: FetishTaboo
Posted by kiklami
1 year ago    Views: 18,258
Comments (15)
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5 months ago
die Story ist ganz geil aber ein paar Absätze wären gut zum besseren lesen....
1 year ago
Ohne die Tropfen wärw die Geschichte ganz ordenlich
1 year ago
Hammer Story
1 year ago
geile geschichte,bloß die ko tropfen stören
1 year ago
Sehr geile Geschjchte hoffe es geht weiter!
1 year ago
Ein paar Absätze wären nicht schlecht gewesen und das mit KO-Tropfen find ich auch nicht pralle... Schade, die Geschichte hätte Potenzial gehabt...
1 year ago
geile geschichte.mach weiter so.
1 year ago
Gegen Deine anderen Geschichten ist die ja ein bisschen schwach.
UND Storys mit diesen Scheiss ko Tropfen gehen gar nicht.
1 year ago
leider nicht lesbar.
ohne punkt und komma und absätze...
weiterüben!
1 year ago
komische geschichte
Tinyboyfuck
retired
1 year ago
geil
Geile_Jes...
retired
1 year ago
Wirklich lesbar ist die Geschichte leider nicht!
1 year ago
hübsche story, aber wie geht der urlaub weiter?
1 year ago
geile geschichte...so ne schwester hätte ich auch gerne. wie wärs mit ner fortsetzung mit der mutter?
1 year ago
geht di geschichte weiter