Blackballs

Hier mal noch eine alte Übersetzung. Autor nicht bekannt. Nicht von mir, sondern nur aus dem englischen übersetzt.

Meine Frau und ich waren fast drei Jahre verheiratet als es passierte. Unser Liebesleben war bis zu diesem Zeitpunkt sehr normal gewesen; Sex zwei oder drei Mal pro Woche, ein wenig Blasen wenn ich darum bat und sie in der richtigen Stimmung war, aber nichts Besonderes. Kein Analsex, kein Dreier, kein Partnertausch und so weiter. Nicht daß ich nicht darum gebeten hatte, aber sie interessierte sich für nichts was ‘weh tat' oder andere Leute mit einbezog.

Ich bin 32 und meine Frau ist 28. Wir haben ein Kind, ein Mädchen von 8 Jahren, und leben in einer netten Vorstadt-Siedlung mit einem weißen Lattenzaun und einem Hund. Meine Frau, Ann, macht regelmäßig Sport und ihr Körper zeigt das auch. Kein Gramm Fett an ihm und ihre 85C Brüste hängen fast gar nicht. Sie ist eine gutaussehende Frau, die häufig eine kleine Menschenmenge anzieht, wenn sie am Teich neben dem Klubhaus liegt oder an ihrem Körper arbeitet.

Wenn dies alles wäre gäbe es aber diese Geschichte nicht, ich würde sie nicht schreiben und du würdest sie nicht lesen. Unsere Leben veränderte sich komplett in einer Sonntagnacht im letzten Herbst.

Es war in einer perfekten Herbstnacht um 22 Uhr, die Luft hatte dieses knusperig, frische Gefühl und wir hatten die Fenster geöffnet, um das Haus durchzulüften. Unsere Tochter schlief oben und wir waren ins Schlafzimmer gegangen, in der Hoffnung auf eine kleine Spät-Abend-Nummer, bevor wir einschliefen.

Nach einigen Minuten des üblichen ‘schon ewig verheiratet' Vorspiels kamen wir zur Missionars Stellung und fingen an langsam Liebe zu machen. Es schien so still und friedlich, wir bewegten uns kaum, beide drücken nur langsam gegeneinander, unsere Augen geschloßen und wir kosteten das Gefühl der sanften Brisen aus, die über unsere Körper wehten.

Wir hatten ungefähr 5 oder zehn Minuten Liebe gemacht, als ich plötzlich eine unglaublich starke Hand um meinen Kopf hatte und eine weitere sich über meinen Mund legte. Als ich meine Augen aufriss, sah ich eine weite Hand den Mund meiner Frau bedecken. Bevor ich reagieren konnte wurde ich gewaltsam von meiner Frau herunter gezogen und neben sie auf meinen Rücken geworfen. An diesem Punkt bekam ich meinen ersten Blick auf die Eindringlinge. Neben unserem Bett standen drei der größten, schwarzen Männer, die ich je gesehen hatte.

Der erste Mann, mit seiner Hand auf meinem Mund, war mindestens 1,80 groß und war ziemlich Hellhäutig. Er trug Jeans und ein enges T-Shirt, was seine Muskel gut zeigte. Der zweite Mann, der den Mund meiner Frau zuhielt, war ein wenig kleiner als der Ersten, kompakter und muskulöser, und er trug die gleichen Jeans und T-Shirt. Der dritte Kerl stand am Fuß des Bettes mit einem Grinsen auf seinem Gesicht.

Dieser Mann erschreckte einen wirklich, und das nicht nur wegen der halbautomatischen Pistole die er in der Hand hatte. Er war minestens 2 Meter groß und wog wahrscheinlich ungefähr 120 Kilo, und jedes Gram schienen Muskeln zu sein. Seine Haut war dunkel wie Kohle und seine Haare so kurz rasiert, daß er fast kahl aussah. Er trug ein Tank-Top und weite Shorts, beides Weiß, was ihn noch dunkler aussehen ließ. In dem kurzen Moment bevor er sprach erinnerte mich sein hartes Aussehen an einen NFL linebacker.

"Gut Jungs, ich glaube wir haben den Hauptgewinn ", sagte er.

In meinem Verstand registrierte ich überrascht, das er fast ohne Dialekt sprach. Nach meinen begrenzten Erfahrungen mit Schwarzen waren sie Arbeiter, die fast eine eigene Sprache hatten.

" Oh Scheiße Lamar, wie es aussieht werden wir eine Party feiern! ", sagte der mit der Hand auf meinem Mund, " Denkst du, die Dame möchte mal einen echten Mann haben, Bobby? "

" Ich denke, wir werden es herausfinden müssen", sagte der Mann mit der Hand am Mund meiner Frau. " Es sieht aus als könnte ihr Mann ihr nicht das geben, was sie braucht!"

Sie fingen alle an zu lachen und ich erkannte, daß es mein schnell schrumpfender Schwanz war, der sie lachen ließ. Obwohl ich keinen kleinen hab, etwa 18 cm und meiner Frau zufolge sehr dick, in diesem Moment der Angst schrumpfte er als ob ich ihn in Eis-Wasser eingetunkt hätte.

Lamar kam zu mir herum und drückte seine Pistole an meinen Kopf.

" Warum beseitigen wir dich kleinen Mann nicht einfach". sagte er, während er mich vom Bett an meinen Haare hochzog und mich gegen die Mauer warf.

" Bevor wir jetzt anfangen, läßt uns die Regeln klären. Du wirst eine gute Schlampe sein und uns sehr glücklich machen, oder dein kleiner Mann bekommt ein neues Loch in seinen Kopf !", knurrte er meine Frau an.

Meine Frau starrte ihn einfach an, ihre Augen vor Angst weit aufgerissen.

"Verstehst du Schlampe? "flüsterte er mit einer fast tödlichen Stimme.

Die Augen meiner Frau schauten mich an, dann die Decke und ich erkannte, daß sie über unsere oben schlafende Tochter nachdachte. Nach einem kurzen Moment nickte ihr Kopf.

" Gut, ist das es was ich hören wollte ", sagte Lamar, " jetzt kein Geschrei oder es wird deinem Kerl hier schlecht ergehen."

Er wedelte mit der Pistole zu Bobby, der meine Frau festhielt und ihren Mund jetzt langsam freiließ.

" Bobby du zuerst, dann ist Skate dran ", sagte er und urteilte " nach dem kleinen Mann hier, wirst du sie vorbereiten müssen."

Alle lachten und meine Eingeweide drehten sich ein wenig, weil ich hoffte, daß das nicht das bedeutete, was dachte.

Während meine Frau flach auf dem Bett lag fing Bobby an sein T-Shirt auszuziehen, wodurch sich seine Steinharte Brust und seine Bauchmuskeln zeigten. Danach trat er seine Schuhe weg, öffnete das Schloß seiner Jeans und schob sie langsam über seine Beine. Als er zurücktrat sprang sein halb harter Schwanz heraus.

In diesem Moment hatte ich Angst um meine Frau. Bobby's Schwanz war nur halbhart und mußte bestimmt 22 cm lang und 5 cm Dick sein. Ich sah Ann seinen Schwanz direkt anstarren und als er nach ihr griff ließ sie ein leichtes Winseln heraus.

"Komm her, Baby, " sagte Bobby, wobei er sie am Arm packte und sie vom Bett vor sich auf ihre Knie zog. "Blas meinen Schwanz!"befahl er.

Ich schaute meiner Frau zu wie sie einen ängstlichen, flüchtige Blick auf seinen ehrfurchtgebietenden Schwanz warf und dann zu mir herüber sah.

"Jetzt !" rief Lamar, der die Pistole härter gegen meinen Kopf drückte, " und mach es gut ".

Ann schaute mich traurigen Augen an und drehte sich dann zu diesem Schokolade farbenen Fleischstock, der vor ihrem Gesicht stand. Ich schaute panisch zu wie ihre kleine Hand sich langsam auf diesen Schwanz zubewegte und in vorsichtig ergriff. Sie lehnte sich vorwärts, öffnete ihren Mund leicht und fing dann an an seiner massiven Eichel zu saugen.

" Oh ja, das ist der Weg - Schlampe", stöhnte Bobby, dessen Schwanz auf mindestens 28 schrecklichen Zentimeter anwuchs und noch Dicker wurde.

Ann blies weiter seine Eichel und fing an ihre kleine, weiße Hand auf diesem dunklen Stiel Hin und her zu bewegen. Als sie das machte packte Bobby ihren Kopf.

" Du wirst lernen es besser zu machen als das hier! ", grunzte Bobby als er anfing, seinen Schwanz vorwärts zu zwingen. Ann versuchte sich zurückzuziehen, aber seine Hände hielten ihren Kopf fest und der massive Schwanz fing an tiefer in ihren Mund zu rutschen.

Bobby schob fast 8 Zentimeter Schwanz in meine Frau, wobei sich ihr Mund unheimlich weit ausdehnte und ihre Lippen diesen langen Stiel entlang rutschten.

Er fing an seinen jetzt funkelnden Stiel rein und raus zu ficken, tiefer und tiefer mit jedem Stoß bis fast 13 Zentimeter in den Mund meiner Frau und wieder zurück.

Bobby atmete schwerer und meine Frau machte grunzende Geräusche als sein Schwanz gegen ihrer Kehle stieß. Ich schaute zweifelnd zu wie meine Frau dieses massive Glied in ihren Mund bekam und dachte darüber nach, wie sie immer sagte, daß mein Schwanz zu groß für ihren Kiefer war und es sie verletzen würde mich zu blasen.

Während Bobby den Mund meiner Frau fickte, fing er an kleine Schritte rückwärts zu machen, bis Ann soch vorbeugte und auf ihr Gesicht gefallen wäre, wäre sie nicht von seinem Stiel aufgespießt. Bobby zog seinen Schwanz fast ganz aus ihrem Mund und rammte ihn wieder vorwärts, dieses Mal mit Gewalt. Als sein Schwanz in die Kehle meiner Frau stieß drückte er weiter und rutschte noch tiefer.

Ann fing an sich zu wehren als sie fühlte, daß sein Schwanz an ihre Kehle stieß, machte würgende Geräusche und versuchte ihn mit ihren kleinen Händen wegzuschieben. Aber dieser Schwanz machte weiter, rutschte tiefer rein bis nur noch 5 Zentimert von Bobby außerhalb von Anns Mund waren.

" Mann, deine Frau kann wirklich Schwänze lutschen!" lachte Bobby, schaute mich an und ignorierte meine kämpfende Frau.

Ich fühlte mich fast krank als ich zuschaute und wußte, daß meine Frau immer gesagt hatte, daß sie keinen Kehlenfick für mich machen konnte, weil ich zu groß war. Und jetzt hatte sie hier fast 23 Zentimeter eines schwarzen Schwanzes im Mund und an ihrer Kehle.

Bobby zog sich wieder zurück und erlaubte Ann einen keuchenden Atemzug, bevor er ihn wieder zurück stieß. Er hatte fest schon einen Rhythmus, fickte geradezu das Gesicht meiner Frau mit seinem schwarzen Schwanz, rutschte rein und raus in ihrer Kehle.

Er fing an zu keuchen, seine Stöße wurden schneller, sein massiver Schwanz peitschte rein und raus, meine fast nur noch passiv kniende Frau schloss ihre Augen, Speichel tropfte von ihrer Unterlippe.

" Gott, ich komme! Schluck alles, Nutte!" rief er und zwang seinen Schwanz komplett in meine Frau, die letzten Zentimeter glitten in ihren Mund und ihre Nase drückte an seine struppigen Schamhaare. Er zitterte und ich könnte sehen, wie er seinen Saft Anns Kehle herunter schickte. Ihre Kehle began wie auf Stichwort zu schlucken und versuchte all seinen Saft aufzunehmen bevor sie in ihm ertrank.

Bobby spritzte fast 30 Sekunden weiter, sein Schwanz tief im Mund meiner Frau, bis er ein letztes Mal zitterte und ihn langsam raus zog. Als sein Schwanz ihre Kehle verließ keuchte Ann und brach würgend auf dem Boden zusammen.

" Keine Schlampe hat je meinen Schwanz so geil geblasen wie sie! Du bist ein glücklicher Mann!" lachte Bobby und blinzelte mir zu, während er seine Kleider anzog.

Als er sich anzog ging Skate ums Bett herum, packte Anns zusammengebrochen Körper, hob sie mit leichtigkeit an und warf sie mit dem Rücken auf das Bett. Sie lag nur benommen da, während er von seine Kleider auszog und seine Hose herunterzog, um einen Schwanz von Bobby's Länge aber wahrscheinlich 8 Zentimetern Dicke offenbarte. Unter dem unheimlich großen Schwanz hing ein Paar Eier, die man gesehen haben mußten um es zu glauben. Sie schaukelten in seinem Sack und sahen aus wie zwei extra große Eier, die hin und her schaukelten wenn er sich bewegte.

Skate stieg auf das Bett, robbte auf seinen Knien zu Ann und packte einen ihrer winzigen Knöchel mit jeder seiner massiven Hände. Er zog ihre Beine auseinander und schob sie zurück, bis sie direkt oben an ihren Schultern waren, hob ihren Arsch leicht vom Bett ab und teile damit ein wenig ihre Schamlippen und ihren engen, runzligen Anus. Zwischen ihren Beinen konnte ich glitzernd erkennen, daß sie noch immer Nass war, trotz der fünfzehn Minuten die sie mit Bobby zugebracht hatte.

"Seht mal, sie ist noch naß und bereit!" sagte Skate, " tippe mal, sie mag es mit echten Männern!" sagte er mit einem anzüglichen zu mir.

Als ich diesen riesigen schwarzen Schwanz direkt an der winzigen Muschi meiner Frau sah, war ich war fast froh das sie noch naß war, wunderte mich aber warum.

Skate bewegte sich vorwärts, drückte die massive Eichel seines schwarzen Schwanzes gegen die Möse meiner Frau und drückte vorwärts, schafte es aber nicht einzudringen. Er versuchte es noch zwei weitere Male ohne Erfolg.

" Bobby, halt ihre Beine für mich, die ist ein zwei Händer". rief er.

Bobby, der sich inzwischen angezogen hatte, kroch auf das Bett und kniete neben dem Kopf meiner Frau, nahm ihre Beine von Skate und hielt sie breitbeinig.

Mit freien Händen griff Skate seinen Schwanz am winzigen Loch meiner Frau und drückte sich vorwärts. Anns Schamlippen wurden von der vorrückenden Eichel dieses Schwanzes zur Seite gedrückt und gaben den Eintritt frei. Als er die Spitze seines Schwanzes in ihr hatte, nahm Skate seine Hand weg und stieß erbarmungslos und mit aller Kraft vorwärts.

Ann, die bis zu diesem Punkt fast bewußtlos auf dem Bett lag erwachte plötzlich zum Leben. Ihre Augen waren aufgerissen und ihr Mund öffnete sich für einen so hohen Schrei, dass er fast unhörbar war.

Skate lachte, wich zurück, stieß wieder zu und zwang 15 Zentimeter seines Schwanzes in meine Frau.

Von meinem Standpunkt aus sah seinen Schwanz aus wie ein Baseball Schläger, der aus Anns Muschi heraus ragte. Ihre Schamlippen waren von der Größe des Schwanzes nach innen gezwungen worden und ihre Schenkeln zitterten.

Skate fing an seinen Schwanz in Anns Möse rein und raus zu bewegen, mit jedem Stoß etwas tiefer. Ann winselte jetzt und warf ihren Kopf zur Seite, während er sie fickte.

Ich schaute die nächsten zwei Minuten zu, wie dieser riesige schwarze Schwanz in sie geschoben wurde, jetzt bestrichen durch ihre Säfte und mit jedem Stoß tiefer, bis er komplett in ihr war. Die riesigen Eier Skate's schlugen gegen das Arschloch meiner Frau, wobei er öfter seinen Schwanz rauszug bis ich die Eichel sehen konnte und ihn dann mit Kraft zurück rammte. Die Szene war unglaublich, meine Frau, die zu meinem Schwanz immer gesagt hatte er wäre die macimale Größe die sie handhaben könnte, nahm den riesigen Schwanz dieses schwarzen Mannes ganz in ihren Körper.

Aber wirklich ungleublich war das, was danach passierte. Ann hörte auf zu winseln und fing ganz leise an zu stöhnen! Sie wurde von diesem Pferdeschwanz vergewaltigt und genoß es!

Skate gab Bobby ein Zeichen und er ließen Ann's Beine los. Skate legte sich nun komplett über ihren Körper, mit ihren Füßen auf seinen massiven Schultern.

"Denke mal, sie brauchte nur einen echten Mann!" sagte Skate mit einem breiten Lächeln in meine Richtung.

Dann fing er an zu arbeiten, dieser riesige Schwanz fuhr rein und raus in Ann's Körper. Die einzigen Geräusche im Zimmer waren Skates Keuchen, das Schlagen seiner riesigen Eier gegen ihr Arschloch und das ansteigende Stöhnen meiner Frau.

Bald fing meine Frau an ihre Hüften einzusetzen um seine Stöße aufzunehmen, ihre Körper schlugen heftig zusammen, sein riesiger Schwanz zwang sich rein und dehnte ihre Fotze aus. Und dann fing Ann an zu kommen, ein leichtes, ununterbrochenes Stöhnen, das sich zu einem Schrei aufbaute kam aus ihrem offenen Mund. Ihre Arme reichten aufwärts und versuchten Skate's Körper zu umfassen, konnten aber gerade mal seinen Rücken erreichen.

Ich könnte sehen wie die Fotze meiner Frau zu Pulsieren began und die zusätzliche Schmierung erlaubte Skate's Schwanz sich noch schneller in ihr zu bewegen. Ich schaute schockiert zu, wie sich seine Eier anspannten, als er sich darauf vorbereitete zu kommen. Dann lehnte er sich hinunter und drückte seine schwarzen Lippen über den Mund meiner Frau, und mit Verachtung beobachtete ich wie sie seine Zunge in ihren Mund saugte.

Das schien das Maximum dessen zu sein was Skate aushalten konnte, er rammte ein letztes Mal in sie, hielt seinen Schwanz bis zum Anschalg drin und schoß seine Ladung ab. Ann, die mindestenst zwei Orgasmen gehabt hatte, schrie als sie fühlte, daß seine heißes Sperma in sie schoß und kam schon wieder, ausgepowert und stöhnend wand sich ihr kleiner weißer Körper unter diesem riesigen schwarzen Mann.

Skate lag bestimmt eine Minute mit seinem Schwanz in meiner Frau, lehnte sich dann zurück und fing an seinen Schwanz aus ihrer Fotze zu ziehen. Als er ihn rauszog winselte meine Frau ihn an, ihn drin zu lassen, bis schliesslich seine Eichel mit einem Knall ihre Fotze verließ.

Mir wurde fast übel als ich zwischen ihren Beinen auf ihre Fotze sah, ausgedehnt und weit offen, ein dicker Tropfen floß über ihr Arschloch heraus und tropfte auf das Bett.

Alle waren leise, außer Ann, die weiter leise stöhnte, während Skate das Bett verließ.

Schließlich brach Lamar die Stille.

" Bobby komm her und halte ein Auge auf diesen Kerl, es ist Zeit für das Haupt Ereignis !"

Sie tauschten die Pistole und während Bobby sie an meinen Kopf drückte, kniete Lamar vor mir.

" Es scheint als ob diene Frau dunkles Fleisch mag, oder?" sagte er und seine Zähne blitzten zu einem großen Lächeln auf. "Du bist wohl nicht genug Mann für die kleine Schlampe gewesen."

In diesem Moment wollte ich wirklich weg kriechen und sterben. Meine Frau war eine Schlampe. Sie wurde von drei riesig behangenen, schwarzen Männern vergewaltigt und liebte es.

" Gut, wie ich sagte, Zeit für das Haupt Ereignis", sagte Lamar, " Hiernach wird deine kleine Schlampe eine Woche nicht in der Lage sein zu sitzen."

Es dauerte einen Moment bis ich erkannte was er meinte. Er wollte meine kostbare kleine Frau in den ARSCH ficken!

Direkt vor mir stehend fing Lamar an seine Kleider auszuziehen. Ich konnte an der Ausbuchtung seiner Shorts sehen, daß er schon hart war. Zum Nachteil für meine Frau lag ich falsch.

Als er seine Shorts herunterzog sprang ein kohlenschwarzer Schwanz hinaus und traf mich fast im Gesicht. Lamar war besser behangen als jeder Mann den ich je gesehen oder auch nur von gehört hatte. Sein Schwanz war so groß wie Bobby seiner war und der von Lamar fing eben erst an anzuschwellen. Ich konnte meine Augen kaum von ihm weg reißen und blickte zu seinem Gesicht auf.

Lamar konnte die Angst in meinen Augen sehen und lachte.

"Ich hoffe deine kleine Frau ist hierfür bereit, weil wenn nicht, werde ich sie in zwei teilen." sagte er, drehte sich weg von mir und kniete sich auf das Bett.

Während jeder beschäftigt war, lag Ann ausgestreckt auf dem Bett, ihre Hand jetzt zwischen ihren Beinen, eifrig an ihrem Kitzler spielend, während sie keuchte und nicht ahnte was auf sie zukam.

" Skate komm her und halt sie fest!" befahl Lamar.

Skate kam auf das Bett zurück, direkt vor Anns Kopf und Lamar gab ihm ihre Beine. Er zog sie zurück, bis ihre Knie ihre Schultern berührten und ihr Arsch vom Bett abhob. So gebeugt zeigte Ihr Arschloch nach oben und direkt auf Lamar.

Lamar wartete einen Moment und zog an seinem Stiel, bis er härter und mindestens 35 Zentimeter lang und ungefähr 9 Zentimeter dick wurde. Er spuckte dann auf seine Hand und verrieb es an der Eichel. Mich anschauend, blinzelnd, rückte er vor.

Als ich zuschaute schrie ich fast eine Verwarnung an Ann, die eifrig versuchte den immer noch schleimigen Schwanz von Skate in ihren Mund zu bekommen. Aber beim Beobachten ihrer schlampige Art entschied ich mich, sie das bekommen zu lassen, was sie verdiente.

Lamar baute sich vor Anns Arsch auf, positonierte seine Eichel und drückte seinen Schwanz gegen ihr Arschloch. Erst jetzt erkannte Ann was passierte, sah auf Lamar und den massiven pechschwarzen Schwanz herunter.

" NEIN, niemand macht das!, lass das!, ich werde allese machen was du willst!", find sie an zu babbeln.

" Das ist richtig und das hier ist das was ich will!", erwiderte Lamar kalt.

Ann bettelte weiter darum das nicht zu machen, weshalb Lamar eine Hand nahm und über ihren Mund legte, mit der anderen hielt er seinen Schwanz und fing an vorwärts zu drücken.

Als er gegen ihre Rosette drückte schien Lamar's Schwanz nichts zu bewirken, als ihr Arschloch weg von ihm zu drücken, das ganze Gebiet ihres Körper wurde ohne eine Penetration einfach nach innen gedrückt. Lamar drückte kräftiger, aber noch immer nichts.

" Du bist wohl nicht wirklich ein Hintertürmann, oder ?" sagte Lamar zu mir, " Sie ist noch enger als Scheiße! Bobby, gehe ins Badezimmer und bringe mir etwas zum einfetten, der geht nicht rein."

Bobby steckte die Pistole in seine Hose und ging ins Badezimmer, wo er Herumstöberte. Während wir warteten starrte Lamar mich an und ich hörte Ann gedämpft Flehen.

Als Bobby zurückkam warf er Lamar ein kleines Glas Vaselin zu, dass wir im Badezimmer hatten und bewachte mich wieder. Lamar fing das Glas mit einer Hand und behielt die andere auf Anns Mund.

"Genau was der Arzt empfiehlt." grunzte Lamar.

Er tauchte seine Finger ins Glas ein und nahm einen großen Trpofen heraus, mit dem er sein Glied bestrich. Er steckte seine Finger wieder ein und bestrich sie damit. Er streckte seine Hand aus und setzte einen einzelnen fettigen Finger an Anns Arschloch, drehte sich zu mir um und sah mich an, als er ihn plötzlich komplett rein stieß.

Ann ließ einem gedämpft Schrei heraus, den Lamar ignorierte, während er seinen Finger herauszog und heftig wieder zurück stieß, um ihr Arschloch zu fetten. Er zog sich dann raus und nahm mehr vaseline, setzte dann zwei Finger an ihr Arschloch und rammte sie ohne Warnung rein. Wieder schrie Ann, obwohl dieses Mal weniger überzeugend.

Nachdem er mit seinen Finger ihren Anus einige Sekunden bearbeitet hatte, nahm Lamar sie wieder raus um seinen Schwanz gegen ihr Arschloch zu drücken.

"Auf geht's Kleine, hier kommt er!" sagte er zu Ann mit einem Grinsen im Gesicht.

Er drückte sich vorwärts und dieses Mal, fing Anns Anus an sich für seinen eingefetteten Schwanz zu öffnen. Lamar machte weiter bis sich Ihre Rosette um seine Eichel ballte. Ann weinte und hatte es geschafft ihre Hände hinunter zu bedienen und drückte gegen Lamar's muskulösen Bauch.

"Entspann dich Kleine, du wirst es genießen!" sagte er.

Dann, mit einem Rück seines Gesäß spießte er Anns Arsch auf. Mein Magen drehte sich und Ann ließ einen langen gedämpft Schrei heraus, ihrere Händ und ihre Körper zuckten. Lamar pausierte einen Moment und ich konnte die Spitze seines Schwanzes im Arsch meiner Frau stecken sehen, die anderen 30 Zentimeter ragten wie langer, schwarzer Baumstamm heraus.

Lamar bewegte sein Knie und stieß damit weitere 15 Zentimeter seines Schwanzes in Anns Innereien, begleitet von einem weiteren, gedämpften Schrei. Er ignorierte sie und fing an ihren Arsch brutal zu ficken, wodurch er weitere Zentimeter seines Schwanzes langsam in sie drückte. Er schwitzte.

"Mann den Arsch deiner Frau kaputt zu machen ist harte Arbeit !",sagte Lamar grinsend zu mir, " Es wäre viel leichter gewesen, wenn du deine Arbeit gemacht hättest."

Dann drehte er sich zu Ann um und peitschte seinen Schwanz ganz in ihren Arsch. Ann schrie als ob sie starb und schien in Ohnmacht zu fallen.

Lamar nutzte das aus und entfernte seine Hand von ihrem Mund, nahm ihren Körper in beide Hände und fing an ihren Arsch brutal durchzuficken. Er machte einige volle Stöße mit seinem massiven Schwanz, zog sich fast ganz raus um rammte ihn wieder komplett rein, bis seine Eier gegen ihr Fleisch klatschten.

Er rammelte ihren Arsch schon fast zwei Minuten lang, als Ann anfing sich wieder zu bewegen. Ihre Hände, die locker an ihren Seiten gelegt hatten fingen an über ihren Körper zu stereicheln, eine Hand ergriff ihre linke Brust und die andere bewegte sich zu ihrer leeren Möse. Während Lamar sie brutal Arschfickte, fing sie an ihre Brustwarze und ihren Kitzler zu kneifen, leichtes Keuchen kam aus ihrem Mund, und Lamar rammt immer weiter zu.

Ich schaute geschockt zu wie meine Frau von dem massiven Schwanz dieses seltsamen schwarzen Mannes arschgesickt wurde und es liebte! Sie fing an Wörter zu grunzen.

" Fick meinen Arsch! Fick mich in den Arsch! Tu mir weh !"

Ich konnte es nicht glauben. Sie würde mich das nie machen lassen, und hier geilte sie der Schwanz eines Fremden mit der Größe eines Pferdes auf.

" Sieht aus, als wäre deine Frau eine echte Arsch-Schlampe. Sie liebt es wohl im Arsch !" grunzte Lamar, wobei er meine Frau weiter in den Arsch fickte.

Er zog seinen Schwanz jetzt ganz aus ihrem Arsch, bevor ihn mit jedem Stoß bis zum Anschlag reinrammte. Und Ann liebte jeden Zentimeter davon.

Sie fing an zu stöhnen, daß sie kommt, die einzigen verständlichen Klänge die aus ihrem Mund kamen. Lamar hob das Tempo noch an, sein funkelnder, pechschwarzer Schwanz schoß in den Arsch meiner Frau rein und raus.

Schließlich, nach etwa zehn Minuten in dennen Ann fast ununterbrochen kam, fingen Lamar Schläge an unberechenbar zu werden und seine Bälle zogen sich zusammen.

" Ich mache mir meine Nuß nich im Arsch deiner Frau kaputt!" keuchte er, griff ihre Haare und zog fest dran. Ich konnte sehen wie sein Schwanz anfing zu pulsieren, als er seine Ladung in die Eingeweide meiner Frau schoß.

" Du kommst in meinem Arsch! Schieß deinen Saft in meinen Arsch !" schaffte Ann noch hinaus zu keuchen, dann wurd ihr ganzer Körper von einem weiteren Orgasmus erfasst.

Es war vorbei, Lamar bäumte sich auf und zog seinen Schwanz mit einem Ruck aus Anns Arsch.

"Schau dir das an, kleiner Mann. Ich würde dich jetzt ranlassen, aber ich denke du passt da im Moment nicht mehr!" lachte er mich aus und hielt Anns Beine, damit ich ihr Arschloch sehen konnte. Ihr Arschloch war weit offen, Lamar's Sperma lief raus und befleckte unser Bett.

Sie ließen Ann auf dem Bett liegt, zogen sich an, nahmen alles Bargeld das ich hatte, Juwelen, Besteck und gingen dann. Sie waren wahrscheinlich so müde, dass sie nicht auf die Idee kamen nach oben zu meiner Tochter zu gehen. Ann sah mir eine Woche nicht in die Augen (und setzte sich auch nicht hin). Wir sind noch verheiratet, obwohl es nie mehr dasselbe sein wird. Aber auf jeden Fall akzeptiere ich nie wieder ein "NEIN" als Antwort.

84% (40/7)
 
Categories: AnalHardcore
Posted by kiklami
1 year ago    Views: 4,781
Comments (7)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
1 year ago
geile Phantasie
1 year ago
sehr geile story
1 year ago
Geil
1 year ago
wunschdenken von männern..
1 year ago
Ja,das brauchen die maedels...
binylongeil
retired
1 year ago
viellecitn ein bisschen hart, aber sonst geil geschrieben
1 year ago
Schöne Geschichte :)