Meine Stiefmutter 5: Basisübungen

Eine Geschichte aus meinem Leben Jo Phantasie

Meine Stiefmutter 1: Der Beginn
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Meine Stiefmutter 2: Die Steigerung
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Meine Stiefmutter 3: Fantasien werden wahr
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Meine Stiefmutter 5: Basisübungen
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Am nächsten Morgen verzichtete ich auf das morgendliche Schwanzlutschen durch meine Stiefmutter und ging direkt zum Bus, etwas zu früh und mit der Bemerkung:
"Ich muss in der Schule noch etwas erledigen."
Carmen machte die ersten sorgenvollen Stirnfalten.
"Alles OK mein Schatz?"
"Ja, ja, nichts weiter."

Nachmittags lies ich meine Stiefmutter auch sehr lange ihre Arbeit machen, bis sie dann doch etwas sorgenvoll hoch in mein Zimmer kam.
"Ist alles in Ordnung mit dir? Wenn du deine Entspannung benötigst, du brauchst es nur zu sagen."
"Nein, nein, ist schon gut."
Sie setzte sich zu mit aufs Bett und strich mir über das Haar.
"Mein Lieber, ich merke doch, dass dich etwas bedrückt. Du weißt, dass du mit mir über alle deine Probleme reden kannst.
"Gut, wenn das so ist, ich brauche zweihundert Euro."
"Zweihundert Euro? Mein Gott, hast du Schulden gemacht oder so etwas? Außerdem hab ich so viel Geld gar nicht, das muss ich dann nächsten Monat sparen. Wozu brauchst du es denn?"
"Ich will zu einer Nutte gehen."
Ungläubig starrte mich meine Stiefmutter an.
"Du willst zu einer Prostituierten? Aber warum das dann? Ist es dir mit mir nicht Entspannung genug?"
"Doch, doch, aber weißt, du, ich habe noch nie eine Frau richtig gefickt und ich muss die Erfahrung einmal machen sonst werde ich noch wahnsinnig."
John war auch schon bei einer Nutte und hat mir alles erzählt. Er bekommt so viel Taschengeld, dass er sich das spielend leisten kann."

"Ach so, du willst sexuelle Erfahrungen sammeln. Aber hör mal, bei den Prostituierten ist das auch nicht so einfach. Was man so hört, ziehen die oft die "nullachtfünfzehn" Nummer ab, bei der du gar nichts für dein Leben lernst. Und außerdem kannst du die da noch Krankheiten holen. Außerdem habe ich das Geld diesen Monat gar nicht."
"Dann geh zur Bank und leih dir was, du arbeitest doch, da bekommst du bestimmt Kredit."
"Nein, nein, das mach ich nicht, ich will mich nicht verschulden. Es ist aber auch ein Jammer, dass du mit den Mädchen an deiner Schule keinen sexuellen Verkehr hast. Die wissen dein gutes Wesen und deinen Charakter einfach nicht zu würdigen, diese jungen Dinger. Und außerdem würdest du bei denen auch nichts lernen."
"Carmen, ich bin wirklich verzweifelt und muss immer daran denken, wie John es schon getrieben hat."
"Du armer Junge, wir müssen unbedingt eine Lösung finden." Sprach es und zog wieder die Stirn in die bekannten Denkfalten, während sie mir über den Kopf streichelte."

"Sag mal, kannst du dir denn vorstellen, dass ich dir alles beibringe, was du so beim sexuellen Umgang mit Frauen wissen musst?"
"Ja, aber es geht mir nicht um den theoretischen Unterricht, ich brauche auch die Praxis dazu".

Meine Stiefmutter atmete tief durch.
"Mein Lieber, wenn es dir recht ist, bringe ich dir alles bei, was für den Sex mit einer Frau nötig ist und du kannst es bei mir auch ausreichend üben."
"Ja, wenn dir das nichts ausmacht. Aber du bist schließlich meine Stiefmutter."
"Ja, dann ist dieses wieder einer der Notfälle, wo das Wohlergehen des Sohnes über den Tabuthemen stehen muss. Ich bin schließlich deine Stiefmutter und werde dich auch in so einer Situation nicht im Stich lassen.
"Wenn du meinst. Und wie stellst du dir das so vor?"
"Du musst mir nur versichern, dass es dein ausdrücklicher Wunsch ist, von mir in den Geschlechtsverkehr eingewiesen zu werden und praktisch angeleitet zu werden. Das musst du vorher sagen."
"Du sollst mir zeigen, wie man richtig fickt, und will bei dir auch ficken üben."

"Na gut, ich glaube, es ist auch besser, wenn ich dir alles beibringe."
Sie zog sich schnell Bluse und BH aus, das kannte ich ja schon. Dann auch ihre Jeans und schnell danach ihren Slip.
"So sieht eine nackte Frau aus, aber das kennst du ja schon aus deinen Bildern im Internet, oder."
"Ja, ich hab dort auch schon Videos mit Ficken gesehen, aber in echt ist es doch was ganz anderes."
Meine Stiefmutter war unten rum behaart, ich wusste noch nicht, ob mich das schocken oder anregen sollte.
"Ich möchte zuerst mal richtig deine Fotze sehen. Von richtig nah hab ich so was noch nicht gesehen."

"Schatz, du immer mit deinen vulgären Ausdrücken. Wenn du meine Vagina sehen willst, zeig ich sie dir gerne. Setz dich einfach hier auf deinen Stuhl."
Meine Stiefmutter setzte sich direkt vor mich auf meinen Schreibtisch, machte noch die Schreibtischlampe an und sagte:
"So, jetzt kannst du alles sehen, was du willst."
Dabei machte sie die Beine breit und lies mich einfach erst mal so alles anschauen.

Dann half sie weiter.
"Das hier sind die beiden Schamlippen, siehst du? Dazwischen schaust du direkt in die Vagina. Moment ich zieh die Schamlippen mal etwas weiter auseinander. Und siehst du auch die Clitoris hier oben? Da musst du bei den Mädchen vorsichtig anfangen zu massieren, damit sie für dich dann feucht und Bereitwilliger werden. Versuch es ruhig mal."
Ich berührte mit einem Finger vorsichtig ihre Clitoris. Sie lachte und sagte:
"Du kannst schon etwas fester, auch mit zwei Fingern, und wenn du etwas spucke nimmst, geht es noch schneller."
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich massierte mit Hilfe von Spucke dieses kleine Ding, bis ich tatsächlich bemerkte, dass es sich fast wie ein kleiner Schwanz aufrichtete und auch größer wurde.

"Siehst du, das erste Mädchen hast du schon fast herumgekriegt."
Meine Stiefmutter nahm alles mit Humor.
Jetzt fühl mal an der Innenseite der Schamlippen, ob diese auch schon feucht sind."
Das tat ich und bemerkte auch da einen kleinen Erfolg.
"An dieser Stufe kannst du ruhig den ersten Finger langsam in die Vagina einführen. Bei jungen Mädchen immer zuerst vorsichtig und immer drauf achten, dass alles schön feucht bleibt. Notfalls noch mal Spucke nehmen."
Das machte ich auch. Mein Finger glitt wie selbstverständlich in die Fotze meiner Stiefmutter.
"Wenn du es soweit geschafft hast, kannst du auch zwei Finger nehmen und massier dann von unten aufsteigend in Richtung Clitoris, das mögen die Mädchen."

Und nicht nur die Mädchen. Auch meine Stiefmutter schien es zu genießen und ich glaubte, unterdrücktes Stöhnen bei dieser Lernstunde gehört zu haben."
"Wenn du merkst, dass sie genügend erregt ist, kannst du sie dann fragen, ob sie mit dir schlafen möchte. Oder möchtest du vorher noch etwas anderes ausprobieren?"
"Ja, was denn"
"Du kannst sie fragen, ob sie von dir Cunnilingus möchte, das heißt, ob du sie mit deiner Zunge hier weiter anregen darfst. Besonders schön ist es wohl, wenn sie gleichzeitig bei dir Fellatio durchführt. Das heißt dann wohl die 69-Stellung. Hast du schon mal davon gehört?"
"Hört sich ja geil an, wollen wir das einmal üben?"
"Na dann leg dich mal aufs Bett, ich beuge mich dann über dich."
So lutschte mir meine Stiefmutter den Pimmel, während ich ihr mit meiner Zunge an der Fotze rumspielte. Dabei merkte ich ihre natürliche Feuchtigkeit, nicht durch meine Spucke, nein sie wurde richtig feucht. Dabei drängte sie ihr Becken und Fotze näher an meinen Mund, ähnlich, wie ich es bei ihr beim Blasen tat.
"Du musst versuchen, in dieser Phase deine Zunge soweit wie möglich in die Vagina zu stecken und dann auch an der Clitoris zu saugen."
Ich machte beides abwechselnd. Die Zunge glitt tief in die Fotze wobei meine Stiefmutter sich tief auf meinen Mund sinken lies. Die Clitoris saugte ich danach fest mit den Lippen, bis ich merkte, dass sie jetzt schon fast zwei Zentimeter lang war. Meine Stiefmutter stöhnte unterdrückt.

"Mein Junge, du bist ein Naturtalent. Die Mädchen wissen gar nicht, was ihnen entgeht,
Aber jetzt zur nächsten Lektion. Wenn ein Mädchen so wie jetzt ausreichend erregt ist, kannst du sie fragen, ob sie zum Sex bereit ist. Also frag mich das jetzt."
"Wollen wir jetzt richtig ficken?"
Meine Stiefmutter lachte. "Also du und deine Vulgärausdrücke."

"Also mein Lieber, es gibt verschiedene Stellungen. Am besten fangen wir mit einer einfachen Stellung für dich an. Ich stecke dir von hinten meinen Schoß entgegen und du steckst dann einfach dein Glied in meine Vagina, verstanden? Das geht am besten, wenn dein Glied noch schön erigiert ist und das Mädchen noch schön feucht ist. Also, nach dem Vorspiel nicht zu lange warten. Warte, ich mach das bei dir noch mal besser."
Sie blies mir den Schwanz noch einmal zur vollen Größe an und drehte sich um und hielt mir ihren knackigen Arsch mit halb offener Fotze entgegen. Ein geiler Anblick für das erste Mal, den ich auch nicht vergessen werde.

"Ist die Höhe so richtig für dich?"
"Nein, etwas den Arsch noch höher, dann passt es direkt."
Mein Schwanz glitt wie selbstverständlich hinein und ich fing an, meine Stiefmutter kräftig zu ficken.
"Du musst am Anfang langsamer machen, bis dein Glied vollkommen und tief eindringen kann. Danach kannst du schneller machen und es tut keinem weh."
Gute Worte, aber ich machte gleich schneller.
"Wenn es dich dabei erregt, musst du die Hand vom Mädchen an deine Eier führen, damit sie dich dort auch noch massieren kann."
Das machte ich auch, und meine Stiefmutter mit herausgestrecktem Arsch schaffte es tatsächlich, mit einer Hand meine Eier zu umfassen und zu massieren.
"Wenn du möchtest, kannst du dabei auch die Brüste von dem Mädchen massieren."
Daran hatte ich in der Eile gar nicht gedacht. Natürlich, die Titten meiner Stiefmutter baumelten jetzt im Takt meiner Fickstöße und es machte mich riesig an, sie von hinten zu umgreifen und durchzukneten. Auch die Nummer mit den Drücken und Ziehen ihrer Nippel nahm ich mir vor. Ich meinte, sie vernehmlich stöhnen zu hören.
"Pass auf mein Schatz, ich möchte nicht, dass du dein Sperma in meine Vagina entlädst. Du weißt, der sauberste Weg ist in meinen Mund. Außerdem muss ich mir zuerst noch die Antibabypille besorgen. Also sag Bescheid, wenn du merkst, dass du ejakulieren musst."
Und ich musste. Kam es vom Ficken oder von dem Drücken der Titten und Nippel.
Ich kam so schnell, dass mein Schwanz es nicht bis in den Mund meiner Stiefmutter schaffte. Die ganze Ladung ging auf ihr Gesicht und nur wenige Tropfen schafften es zu Schluss in ihren Mund, den sie weit aufgerissen hatte, um möglichst viel abzufangen. Dann lächelte sie leicht.

"Das ist doch nicht schlimm mein Liebling. Es kommt alles dahin, wo es hingehört."
Sagte es und schob mit ihren Fingern die ganze Ficksahne von Gesicht und Hals in ihren Mund. Zum Schluss leckte sie sich ihre Finger ab und mir meinen Schwanz schön sauber.
"So, das war jetzt die erste Lektion und praktische Übung zum Sex. Und wir mussten dafür nichts bezahlen. Hast du auch etwas gelernt mein Schatz?"
"Ja, etwas schon. Aber du weißt, wie vergesslich ich manchmal bin. Es ist wie beim Vokabellernen, es geht nur mit ausreichend Wiederholungen."
"Mein Liebling, natürlich, das ist überall im Leben so. Wenn du der Meinung bist, du benötigst eine Wiederholungsstunde, können wir das gerne machen. Und weißt du, es gibt ja noch mehr Stellungen, die du können solltest. Ich weiß auch nicht alles und werde mich mal selbst im Internet kundig machen, OK?"

"Carmen, eins noch. Cunnilingus macht riesig Spaß aber ich hatte Haare im Mund."
"Mein armer Junge, daran hätte ich auch denken müssen. Ich werde natürlich meine Scham rasieren. Wie hättest du es denn gerne, alle Haare entfernen oder soll ich oben ein wenig Dekoration stehen lassen?"
"Nein, nein, mach es ganz einfach, rasier deine Fotze schön blank."
"Ist gut mein Junge."
Was für ein Tag. Meine Stiefmutter bringt mir Ficken bei und ich werde sie noch öfter rammeln. In allen Stellungen, das verspreche ich.

Ich habe die beste Stiefmutter der Welt.

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Posted by jophantasie
1 year ago    Views: 5,739
Comments (4)
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1 year ago
"Es ist wie beim Vokabellernen, es geht nur mit ausreichend Wiederholungen." hahaha. Zuuu gut :D
1 year ago
immernoch geiles Kopfkino ließt sich einfach fantastisch
1 year ago
Verblüffend, mit welch einem angenehmen Scharm der doch noch sehr junge "Autor" schreibt ....
1 year ago
Eine richtig schöne geile Geschichte! Da kann man einen Film im Kopf dazu abspielen und herrlich geil wichsen! Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, weiter so!!