Das erste Mal im Kino

Eine Story in Anlehnung an ein reales Erlebnis, die zeigen soll, dass es nur mit langsamer Vorbereitung und verständnisvoll-geilen Mitspielern geht, eine neugierige Ehefrau nach und nach zur triebhaften Sau und Nutte zu machen.

Sie war vorher schon einige Male mit mir in dieser art Kinos gewesen, aber diesesmal sollte es der erste "richtige" Pornokinobesuch werden. Ich hatte ein kleines, für das Vorhaben besonders gut geeignetes Kino ausgesucht und mich bei der Gelegenheit ein wenig mit dem Besitzer angefreundet und nachgefragt, wann denn die meisten Besucher anwesend sind. Das Kino ist im Erdgeschoß eines alten Wohnhauses untergebracht und ist durch einen Ladeneingang zu betreten, wo meist der Besitzer selbst das Eintrittsgeld kassiert.
An einem Spätsommer-Freitag stehen wir dann am frühen Abend an der Kasse; M. im freizügigen Outfit: die geblümte Bluse einen Knopf "zu weit" offen, angetan mit schwarzem Minirock, schwarze selbsthaltende Nylons – eine Jeansjacke drüber und unter dem Rock einen schmalen String-Tanga. Der Chef begrüßt uns freundlich und bittet M. um die Jacke, um sie an die Garderobe zu hängen. Wir brauchen dann ein wenig, um uns an das Halbdunkel des Kinoraums zu gewöhnen. Es sind zehn oder zwölf Männer anwesend, die in den fünf Sitzreihen verteilt sind und uns beim Eintreten mehr oder weniger unauffällig beobachten. Ich wähle eine Reihe in der schon drei Männer in Abständen sitzen und wir rücken soweit auf, dass meine Frau direkt zwischen mir und einem Fremden sitzt. Nachdem wir ein wenig den Filmen zugeschaut haben, fange ich an mit ihr zu knutschen um sie heiß zu machen. Ich massiere dabei ihre Titten, erst durch die Bluse, dann öffne ich drei Knöpfe mehr um direkt an die Schläuche zu kommen. mit einer Hand umarme ich ihre Schulter, die andere geht ihr jetzt unter den Rock; die Bluse bleibt offen stehen, so dass der Nachbar ihre hängenden Euter von der Seite gut darin sehen kann. Er hat seine Hand im Schoß und knetet seinen Steifen, leider kann ich nicht genau erkennen, ob er ihn schon rausgeholt hat. Wir werden durch den Kinobesitzer unterbrochen, der gekommen ist um nach unseren Getränkewünschen zu fragen. Ich ziehe meine Hand schnell heraus und bestelle zwei Biere. Sobald er weg ist, setze ich mein Gefummel fort – die glattrasierte Spalte ist schon richtig schön feucht und M. geht schön mit: soweit es in der Enge geht, öffnet sie die Schenkel und genießt meinen Zugriff.
Kurz darauf steht der Mann mit den Getränken wieder direkt vor uns in der Sitzreihe. Dieses Mal bleibt meine Hand unter dem Rock und er sieht uns einen Moment grinsend zu: "Darf ich mal?" fragt er dann höflich und ich antworte: "Na klar". Mit beiden Händen fasst er den Rock und hebt ihn hoch, im selben Augenblick ziehe ich den Zwickel ihres Tangas zur Seite, damit er die aufgegeilte Fotze zwischen ihren offenen Schenkeln gut sehen kann. "Oh, wie geil" mit diesen Worten lässt er beeindruckt ihren Rock wieder runter und geht.
Ich nehme meine Hand unter dem Rock heraus und flüstere: "Geh mal den Slip ausziehen." Gehorsam verschwindet sie und kommt nach einiger Zeit von der Toilette zurück. Ich bin gespannt wie es weiter geht, denn die Umsitzenden haben natürlich genau mitbekommen, was gelaufen ist. Ich sehe mir die Fickereien auf der Leinwand an und sehe dann aus dem Augenwinkel wie ihr Nachbar seine Hand wegzieht und tatsächlich der geile Riemen fast senkrecht aus der Hose steht. Er bearbeitet ihn ganz langsam mit der rechten Hand weiter, während er die Linke auf sein Knie legt und dabei "wie zufällig" ihren Oberschenkel berührt. Sie reagiert nicht, wirkt aber ziemlich verunsichert. Da jedoch keine Abwehr erfolgt, kriecht die Hand ganz langsam, Finger für Finger auf ihr Knie. Ich sehe zu, wie er ihren bestrumpften Oberschenkel streichelt. Ich muntere sie auf: "Guck mal was für einen schönen Schwanz er hat – Guck' richtig hin!" Er läßt ihn los, wendet sich mehr zu ihr und die Rechte fährt wie in Zeitlupe unter ihren Rock. Halblaut, aber so dass es die Anderen hören können, sage ich zu ihr: "Komm, lass ihn schön ran." Dabei ziehe ich ihr Knie zu mir und gehorsam öffnet sie die Schenkel. Ich nehme ihre rechte Hand und lege sie an den Ständer des Nachbarn; fast automatisch fängt sie an ihn zu wichsen. Die Sitzreihe hinter uns hat sich inzwischen gefüllt und die Männer verfolgen gespannt, was passiert. Einige haben ebenfalls, die steifen Schwänze aus den Hosen befreit und beginnen bei diesem Schauspiel ganz offen zu wichsen. Ich schiebe ihren Rock bis zum Bauch hoch: "Damit die anderen auch gut sehen, was passiert." Ihr Nachbar spielt mit dem Daumen an ihrem Kitzler, während zwei Finger seiner Hand bereits in dem nassen Loch wühlen. Aus der Reihe dahinter knetet einer ihre Titten, zieht an ihren Zizen und ich mache die Bluse ganz auf, damit er besser an ihren Eutern arbeiten kann. Er beugt sich von hinten über sie, während sein steifer Prügel an ihrer Wange reibt.
Um nicht zu stören, mache ich meinen Platz einem vor mir in der Reihe stehenden frei. Meine Süße guckt mich mit erschrocken aufgerissenen Augen an - ich grinse nur und schaue zu; sie ihrem geilen Schicksal überlassend. Und sie macht ihre Sache gut, gibt sich ganz ihrem Trieb hin: ich Becken windet sich hin und her unter den Angriffen von beiden Seiten - und keinen Moment versucht sie die Schenkel zu schließen um ihre Fotze zu entziehen.

Der schwarze Rock und die Bluse waren ziemlich versaut, selbst in den Haaren hatte sie Sperma als wir danach mit dem Kinobesitzer noch in seinem privaten Raum bei einem weiteren Bier zusammensaßen.
85% (33/6)
 
Categories: First TimeVoyeur
Posted by johnhh
4 years ago    Views: 2,784
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