Cap d'Agde

Es handelt sich hier um eine "Story", zusammengefügt und weitergesponnen aus realen Erlebnissen die wir bei verschiedenen Besuchen dort hatten.

Als wir das erste Mal dort hinfuhren, war ich vom Anblick dieses Betongebirges und der Durchorganisiertheit des "Resorts" geschockt - albtraumhaft. Andererseits sind die Aufenthalte dort, das Geilste was ich je erlebt habe. Die Atmosphäre ist ganz anders als in einem Swinger-Club: viel lockerer, ungezwungener – hier kann mensch wirklich fast alles ... und muss überhaupt nichts; und natürlich: Sommer, Sonne und Meer.
Am Strand und auf dem Campingplatz ist dank der Bäume von den Wohnburgen auch nichts zu sehen.
Der "Schweinchen-Strand" genannte Abschnitt ist schnell daran zu erkennen, dass die Sonnenbadenden dort dicht an dicht liegen – auch wenn mensch sonst diese Enge am Strand überhaupt nicht mag: einfach mitten rein ins Gedränge und das Strandlaken ausgebreitet. Irgend ein Plätzchen findet sich immer noch und ein Meter Maximalabstand zum Nachbarn sind dort üblich.
Zunächst fällt einem gar nichts besonderes auf und erst langsam wird dann der spezielle Reiz des Strandes klar, denn hier ist das normal, was an anderen FKK-Stränden streng verpönt ist: das Gucken. Etwa drei viertel der Leute sind glatt rasiert und liegen total breitbeinig in der Sonne und es stört niemanden, wenn beispielsweise ein einzelner Herr sein Handtuch direkt zu Füßen einer Dame ausbreitet, um ihre Spalte genau sehen zu können. Dass er dann bald anfängt seinen steifen Riemen zu wichsen ist absolut üblich.
So ging es auch uns und als meine Freundin Marion sich aufsetzte, um die Umgebung zu beobachten, achtete sie darauf, dass ihre rasierte Spalte zwischen den offenen Schenkeln auch im Sitzen gut zu sehen war. Nach einer Weile des Betrachtens stand der vor uns liegende Herr mit einem beachtlichen Steifen auf und kam mit einer Zigarette zu uns um nach Feuer zu fragen – und natürlich ihre Fotze aus der Nähe zu betrachten. Ich gab ihm Feuer und es folgte etwas Konversation, während der sich meine Freundin wieder etwas zurücklehnte und ihr Becken zu ihm drehte, damit er alles gut sehen konnte. Völlig selbstverständlich fing er während des Gesprächs zu wichsen an, direkt neben ihr hockend. Ich konnte mich beim Anblick des balzenden Paares ebenfalls nicht zurückhalten und streichelte meinen steif stehenden Riemen, während wir uns zugrinsten. Dann rückte er mit den Knien im Sand etwas näher zu ihr und packte seinen Steifen fest an der Wurzel, so dass er dick geädert waagrecht abstand – 10 cm vor ihrem Gesicht. Sie hatte verstanden, beugte sich etwas vor und lutschte seine Latte, während wir uns weiter unterhielten. Nach der Zigarette verabschiedete er sich als ob nichts gewesen wäre und ging wieder auf sein Handtuch... so kann Cap d'Agde sein: geil und zwanglos.
Aufgeheizt durch die Sonne und das Meer und vor allem dem Anblick so offen gezeigter nackter Körper, herrscht eine Atmosphäre ständiger Spannung, ein Druck der nach Sonnenuntergang in den warmen Mittelmeer-Nächten eher noch stärker spürbar wird. Da geht es dann in die verschiedenen freizügigen Kaffees und Bistros, um Vergnügungen aller Art zu suchen; es gibt so vieles Aufregendes zu sehen und es wird lustvoll gezeigt – diese Selbstverständlichkeit, mit der Geilheit ausgelebt und mit ihr gespielt wird, macht vor allem die Anziehungskraft von Cap d’Agde aus. Kaum eine der Frauen trägt eine Abendkleidung, die nicht wenigstens eine Brustwarze zeigt, meist steinhart abstehend, versteht sich. Damenhaftes Benehmen bedeutet hier mehr oder weniger breitbeiniges Sitzen, um das Fehlen eines Höschens zu zeigen.

Und bleibt der Blick des Vorübergehenden länger auf der meist sauber rasierten Spalte haften, so wird dies als Kompliment aufgefasst und mit einem stärkeren Spreizen der Schenkel beantwortet.
Einer der absolut hemmungslosesten Orte des Nachlebens ist die Discothek „Pharao“. Der Eintritt ist für Paare umsonst, der Dresscode: je freizügiger desto besser; man befindet sich ja schließlich auf FKK-Gelände. Einzel-Männer zahlen allerdings 60 Euro um hier hinein zu kommen, was die Wirkung hat, dass die allgegenwärtigen Spanner zum Großteil abgehalten werden und zum anderen die Männer, die hinein kommen, auch wirklich etwas erleben wollen. Ich führe Marion also in die Club-Disco, zusammen mit anderen Pärchen – und das nicht nur zum Tanzen. Sie ist einfach fällig, denn viel zu lange ziert sie sich schon, auch andere Schwänze in ihr Loch zu lassen. Ein paar Drinks am Tresen zum Auflockern, wo sie sich notgedrungen den geilen Blicken der Männer präsentiert. Sie trägt eine transparente schwarze Bluse, in der ihre wippenden Titten gut zu sehen sind, einen kurzen schwarzen Rock mit schwarzen Absatzschuhen; Ein Slip ist selbstverständlich unnötig.

Vor dem Tresen befindet sich die Tanzfläche und an der linken Seite reihen sich mehrere Sitzecken, an deren Ende sich, in der Ecke des Raumes ein Durchgang befindet. Ab und zu gehen dort Pärchen hinein und sofort folgt ihnen stets eine größere Anzahl Männer. Wir tauschen unsere Vermutungen aus, was dort drinnen wohl Aufregendes passiert. Jenseits der Tanzfläche, gegenüber des Durchgangs gibt es einen kleinen Raucher-Raum, in den ich mich nach einiger Zeit verabschiede. Als ich nach der Zigarettenpause wieder herauskomme, beobachte ich erst einmal in Ruhe das Geschehen in der Disco. Marion hat offenbar bereits Anschluss gefunden, denn neben ihr sitzt jetzt ein jüngerer Typ auf einem der Barhocker, der sich eingehend mit ihr unterhält.

Wohl um seinen Worten mehr Nachdruck zu verleihen legt er jetzt seine Hand auf ihren nackten Arm und kann offenbar seine Augen gar nicht von ihren in der Bluse sichtbaren Titten abwenden. Die Leute in den Sitzecken werden auch schon aufmerksam und beobachten neugierig die beiden. Ich überquere die Tanzfläche, setze mich an ihre feie Seite; der Verehrer lässt sich davon glücklicherweise nicht weiter stören und nachdem sein Streicheln vom Arm auf ihren Rücken übergegangen ist, küsst er ihre Schulter, erst durch die Bluse, dann zieht er den Kragen auf den Oberarm herunter um sich mit den Lippen über die freigelegte Schulter zu ihrem Hals hochzuarbeiten, was sie sich mit offenbarem Genuss gefallen lässt. Es dauert nicht lange und die anderen können beobachten wie sie innige Zungenküsse tauschen, während seine Hand erregt nach ihren Titten sucht Auf seiner dünnen Sommerhose zeichnet sich bereits der kräftige Steife deutlich ab. Marion sitzt mit dem Rücken zum Tresen ich ziehe ihr Knie etwas zu mir, damit die Leute aus der Sitzecke besser ihre rasierte Schote sehen können während er mit nervösen Händen die Knöpfe ihrer Bluse auf fingert, um an die Euter zu kommen.
Ihr Becken beginnt sich vor und zurück zu bewegen: Marion ist fürs erste genug angeheizt und ich entführe sie dem etwas enttäuscht guckenden, denn ich habe mehr mit ihr vor und wir schlendern an den Sitzecken vorbei in Richtung der Nebenräume. Hinein ins noch Dämmerigere, in ein totales Gedränge. Sie hat wenig Chancen, sich den im Dunklen tatschenden Händen zu entziehen; sie spürt die suchenden Griffe an ihrem Bauch, wie sie zwischen ihre Schenkel gehen. Sie lernt kennen, was es bedeutet, Spielzeug der Männer zu sein. Ich kann die winkeligen Abteilungen und die kleine Bühne im Halbdunkel ausmachen, in deren Richtung ich sie langsam durch das Gewühle hindränge.
Immer näher kommt das kehlige Aufstöhnen und die kleinen geilen Schreie der Frauen, die dort offenbar gerade bestiegen werden. Ihre eigenen Männer haben sie her gebracht, damit sie sich in dieser Arena der Geilheit fremden Kerlen vor Zuschauern hingeben. Sie genießen den Anblick, wie sich ihre Frauen dieser perversen öffentlichen Paarung unterziehen, wie sie sich unter den Fickstößen der Böcke aufbäumen. Wir sind jetzt ganz nahe, so dass wir alles genau sehen können und Marion weiß, dass ich es genauso genießen werde und sieht die Männer, wie sie sie mustern und dabei ganz schamlos ihre Riemen aus der Hose holen und steif wichsen. Sie empfindet die Peinlichkeit der Situation genauso wie ihre eigene aufsteigende Geilheit. Nicht weit entfernt entdecke ich neben uns ein Paar das ebenfalls fasziniert dem Schauspiel folgt. Er steht hinter ihr, wie ich hinter Marion und streichelt von hinten ihre leicht hängenden Birnen. Ein kurzer Blickkontakt mit dem Mann, wir schieben uns näher zusammen und drehen unsere Frauen zueinander, so dicht, dass sich ihre Körper fast berühren. Hinter ihr stehend, ziehe ich Marions Bluse auf um ihre Titten zugänglich zu machen. Sofort greift der Mann des Paares zu und knetet sie, während ich dasselbe bei seiner Schlampe mache.
Gezogen und gezwirbelt werden die steif abstehenden Zizen bis sie steinhart in der Luft stehen. Unsere Hände wandern tiefer und suchen nach den Fotzen. Die geilen Lappen der anderen, sind schon nass und geschwollen. Was für ein weites Loch sie hat; ob es wohl schon gefickt worden ist? Gleichzeitig spüre ich Marions Rücken, höre ihr Aufstöhnen und merke, wie sie mit dem Becken noch auszuweichen versucht. Ich halte dagegen und der andere hat ihre Fotze erwischt. Da sie ebenfalls Deutsche sind, kann er sich mit meiner Frau gut verständigen: „Komm, schön hinhalten die Fotze, nicht ausweichen. Hast auch so ein großes Loch wie meine. Bist schon schön fickgeil was?“
Ich verständige mich mit dem anderen Mann durch kurzes Kopfnicken und wir drängen die beiden Stuten durch die Menschenmenge Richtung Bühne. Marion weiß, dass sie nun eine der nächsten sein wird, die dort auf alle Viere runtergedrückt wird um besamt zu werden, dicht umringt von den wichsenden Zuschauern, die alles genau sehen wollen. Von allen Seiten recken sich ihr die steif aufgewichsten Schwänze entgegen. Wir wechseln die Weiber, weil man so besser das Schauspiel genießen kann, wie die eigene bestiegen wird und drücken sie an den Schultern runter auf den Boden.
Der andere zieht Marions Rock hoch über den Arsch und die Backen weit auseinander um ihr nasses fickbereites Loch zu zeigen. Dann packt sie einer von hinten und beginnt sie zu stoßen.
In kaum einem Meter Entfernung sehe ich die Nutzlosen Versuche einer älteren Frau, sich zu entziehen aber ihr eigener Ehemann ist es vermutlich, der hilft ihr Intimstes preiszugeben. Ihre Schenkel werden geöffnet und die große geile Ehefrauenfotze wird zum Fremdfick angeboten.
Marion spürt das Zucken des Riemens tief in ihr, als das Sperma in ihre Grotte einschießt
90% (28/3)
 
Categories: HardcoreVoyeur
Posted by johnhh
4 years ago    Views: 1,406
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