Die Freundin meiner Tochter 21.Teil

Der Umstand, das der Schwanz in ihr steckte, schien sie noch mehr aufzuheizen. Sie stieß bei jedem Stoß, die der mächtige Kolben in sie fuhr, spitze Schreie aus und ihr Becken presste sich jedes Mal dem Schwanz entgegen.

Und dann kam sie wieder. Sie schrie wie am Spieß bei ihrem zweiten Orgasmus. Seine Bewegungen wurden langsam schneller, er stieß immer heftiger in sie hinein.

Susanne heulte nun ununterbrochen vor Lust, sie war den Kopf hin- und her. Und dann zuckte der nächste Höhepunkt durch ihren Körper. Sie warf sich ihrem Lover entgegen, er stieß hart in ihre Fotze.

"Ja, fick mich fester. Ich komme."

Beim diesem Anblick kam ich nun auch ohne dass ich meinen Schwanz berührt hätte. Es lief einfach so aus meinem Käfig heraus, am Schaft herunter, lief über meinen Sack und tropfte in meine Unterhose. Ich spürte es sehr deutlich.

Dietrich steigerte noch mal das Tempo und auch die Heftigkeit der Stöße nahm etwas zu.

Und in diesem Augenblick begann Dietrich auch zu stöhnen, er wurde immer schneller. Mit einem gewaltigen Schrei entlud er sich vor meinen Augen in meine Frau und pumpte mit tiefen Stößen sein Sperma in sie.

Susanne schien ihre Beine noch weiter zu spreizen, damit er noch tiefer in sie eindringen konnte; damit sein Saft auch bis in den letzten Winkel gelangen kann. Er zog seinen Riemen noch mehrmals ganz heraus, nur um kurz darauf wieder bis zum Anschlag in Susanne einzudringen.

Ich konnte nicht länger vom Stuhl aus zu sehen und war zu den beiden gegangen. Dickes, zähes Sperma quoll aus ihrem Loch und hing an seinem Riesenpenis. Er schien nichts an Größe oder Festigkeit zu verlieren. Er pumpte einfach weiter in die Fotze hinein.

„Ist das geil!“, stöhnte Susanne noch, während Dietrich seinen Pimmel wieder in die Hose steckte. Jetzt sah ich die glattrasierte Fotze meiner Frau. Susanne öffnete die Augen und sah mich. Sie lächelte.

„Komm Schatz mach mich sauber und leck meine Fötzchen!“, waren ihre Worte.

Und so kniete ich mich erneut zwischen ihre Beine und leckte sie sauber und genoss dabei den Anblick ihrer glatt rasierten Fotze. Dietrich hörten wir nur noch „Bis bald“ sagen und so wussten wir das wir uns auch verabschieden mussten.

„Ich liebe dich Susanne!“, sagte ich als ich ihr aus dem Stuhl hoch half.


„Ich weiß es doch mein Schatz!“, sagte Susanne und streichelte mir über meinen Nacken. Das tat mir gut und ich war beruhigt.

Als wir beide wieder im Auto saßen legte Susanne ihre Hand in meinen Schritt.

„Du hältst es wirklich gut aus mein Schatz. Ich hätte nicht gedacht dass du so lieb bist und dich verschlossen hältst. Gratuliere dir!“

„Susanne ich warte halbwegs geduldig auf die Geburt und hoffe danach dich wieder ficken zu können, auch wenn ich gesehen und gehört habe das ich dich nie so ficken kann wie der Frauenarzt es konnte und vor allem auch durfte!“, war meine Antwort.

Susanne lachte.

„Ja der Dietrich hat einen wahnsinnigen Schwanz!“, kam erst dann als Reaktion, als wir zu Hause aus dem Wagen ausstiegen.

Die letzten Tage vor der Geburt waren angebrochen und ich durfte in jeder Nacht neben ihr im Bett liegen und sie streicheln und mich an sie schmiegen. Oft genug war sie so geil das mein Kopf lange zwischen ihren Beinen verweilen konnte um sie mit meiner Zunge zum Orgasmus zu lecken. Es war eine wunderbare Zeit.

„Es hat dir gefallen wie Dietrich mich gefickt hat oder mein kleiner Sklave!“, sagte sie zu mir als meine Zunge in ihrer Fotze war. „Geil geworden bist du oder etwa nicht?“

Ich konnte ihr nur zustimmen. Leider habe ich Susannes Fotze nie richtig sehen können. Wenn ich sie abends im Bett leckte machte sie das Licht aus und sie zeigte sich auch nicht mehr nackt.

„Und meine rasierte Pussy möchtest du auch bald ficken oder!“

Wie freute ich mich darauf in ihren geilen Schlitz mit meinem Schwanz einzufahren. Nicht mehr lange und ich würde das wieder können.


„Sie lassen ihr Allerheiligstes rasiert Herrin?“, entgegnete ich.

„Ja mein kleiner Möchtegernficker. Nur über dem Schlitz werde ich einen Streifen als Verlängerung stehen lassen!“

„Das wird Ihnen bestimmt stehen Herrin!“, konnte ich sagen ohne meine Freude zu stark durchdringen zu lassen.

Ich musste jeden Morgen zur Arbeit aber ich rief sie oft an um zu fragen ob noch alles in Ordnung wäre.

An mehreren Abenden schmeckte ich Sperma in ihrer Fotze und fragte Susanne dann auch danach. Ihre Antworten waren stets streng und einmal hat sie mich schimpfend auch aus dem Zimmer geschickt.

Trotzdem war ich jeder Zeit bereit sie zur Klinik zu fahren. Wir hatten gemeinsam Kurse besucht und Atemtraining gemacht. Alles war bestens vorbereitet.

Was ich nicht wusste war das Susanne eine Hausgeburt plante.

Als ich am Freitagabend nach Hause kam, war Frederike in der Küche und gratulierte mir.

„Es ist ein Junge!“, sagte sie als ich sie erstaunt ansah.

Ich liess alles stehen und liegen und lief in Susannes Zimmer. Dort saß Susannes Mutter auf dem Bett und hatte Tränen in den Augen.

„So ein schönes Kind!“, murmelte sie.

Susanne hatte in ihren Armen ein Kind. Mein Kind. Sie sah sehr erschöpft aus, aber glücklich.

„Schau dir unser Kind an.“, lächelte sie mich an. „Es ist ein Junge!“

„Ja aber, warum hast du mich denn nicht angerufen Susanne?“, stammelte ich.

„Ach Schatz es ging alles so schnell, da war keine Zeit mehr, aber du siehst ja das wir Frauen es gut geschafft haben!“, entgegnete mir meine Frau.

Ich nahm das Bündel mit dem Kind auf dem Arm und sah es mir genauer an. Ein strammer Bursche dachte ich und gab es bald seiner Mutter zurück.

„Süßer Junge!“, sagte ich. Tief in mir drin war aber ein Zweifel ob es wirklich meiner war. Doch es war auch egal. Ich würde ihn als meinen sehen.

Irgendwann ging Susannes Mutter nach Hause und auch Frederike musste gehen. Susanne gab mir Anweisungen die Milch für unseren Sohn zu machen und ich hatte genug zu tun um das Haus wieder in Ordnung zu bringen.

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Categories: BDSMFetish
Posted by johelm
1 year ago    Views: 1,811
Comments (2)
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1 year ago
Angesichts der vielen, viel zu kurzen 21 Teile habe ich mir garnicht erst die Mühe gemacht, diese zu lesen !!!!!
1 year ago
interessant