Die Freundin meiner Tochter 9.Teil

„Du hast doch immer wieder einen geilen Schwanz!“, hörte ich Susanne stöhnen.

Der Mann sagte nichts sondern fickte sie nur.

„Susanne hat es immer noch drauf!“, hörte ich von jemand anderem. „Warum heiratet die eigentlich. Die lässt doch keinen Schwanz aus!“

Das ihr zukünftiger Ehemann im Raum war schien niemanden zu interessieren. Ich wollte schon verschämt das Zimmer verlassen, als ich Susannes Stimme hörte.

„Bleib hier Schatz. Du weißt doch was zu tun ist!“

„Susanne doch nicht vor all deinen Freunden!“, sagte ich entsetzt.

„Komm schon mein kleiner Schlecker!“

Susanne lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa. Das Sperma sickerte aus ihrer dicht behaarten Muschi.

Ich ging zu ihr und kniete mich zwischen ihren gespreizten Beinen. Meine Zunge spürte das warme Sperma und ich begann zu schlecken und zu lutschen.

„Macht er das nicht gut?“, fragte sie in die Runde.

„Der ist ja wirklich gehorsam!“, hörte ich jemand kichern.

Ich hatte ihre Muschi wieder sauber geleckt.

„So ist es brav!“, meinte Susanne. “Jetzt geh wieder Gäste bedienen!“

„Würde er das bei mir auch machen?“, fragte ein Mädchen. Es war Frederike, die Tochter meines Nachbarn.

„Dazu musst du ja erst mal ficken Frederike.“, sagte Susanne und alle lachten. „Wenn du dann möchtest, macht er es!“

Ich ging beruhigt in die Küche. Der Abwasch wartete. Der Wein musste nachgefüllt werden. Die Gläser mussten abgetrocknet werden. Endlich konnte ich auch einmal eine Zigarette rauchen. Kurze Zeit später kam Susanne in die Küche und nahm mich in den Arm.

„Ich bin so froh das es dich gibt!“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Komm doch bitte mal mit!“

Susanne führte mich wieder ins Wohnzimmer. Total verblüfft stand ich in der Tür. Ich konnte sehen wie drei Pärchen fickten. Auf der Couch, auf dem Tisch und auf dem Teppich. Susanne lachte mich an. Die anderen Besucher lachten auch.

„Ich hätte es nicht gedacht. Doch sie wollen alle deine Zunge spüren. Ist das nicht süß?“

„Susanne willst du das wirklich?“

„Ja klar doch, alle sollen sehen wie brav du bist!“

„Also ich weiß ja nicht Susanne!“

Susanne nahm mich in den Arm und küsste mich. Dann flüsterte sie mir ins Ohr.

„Soll ich allen sagen was du zwischen den Beinen trägst?“

„Nein, nein!“, sagte ich entsetzt zu ihr.

„Fertig!“, rief jemand.

„Dein Einsatz mein Schatz, aber übertreib es nicht!“, meinte Susanne da.

Und so verlief der Abend dann doch ganz anders als ich es gedacht und erwartet hatte. Ich lag nun zwischen den hübschen Beinen einer Freundin meiner zukünftigen Frau und leckte ihren
Schleim weg und wurde auch genötigt meine Zunge tief in die jungen Fotzen zu stecken die schon auf mich warteten und allen habe ich einen Orgasmus verschafft. Nur Frederike war nicht dabei. Nachdem ich die drei Mädchen gesäubert hatte, was sich nicht als sehr schwierig herausstellte, denn sie waren alle mit Kondom gefickt worden, wartete zum Schluss noch einmal Susanne auf mich. Sie hatte erneut auf ein Gummi verzichtet und genoss es das Sperma in meinem Mund verschwinden zu sehen.

„Ist mein Zukünftiger nicht klasse?“, fragte Susanne dann und alle stimmten ihr zu.

Ich wusste in dem Moment nicht ob ich stolz sein sollte. Eher verschämt ging ich wieder in die Küche und spürte das Schulterklopfen der jungen Männer nicht!

Gegen vier Uhr am morgen ging das letzte Pärchen und ich wollte anfangen alles aufzuräumen, doch Susanne bat mich mit ihr ins Bett zu gehen. Sie schien ein wenig angetrunken und ließ keinen Widerspruch zu.

So lagen wir zusammen im Bett. Ich hatte mich an ihren Rücken gekuschelt und ihre Hände zeigten meinen Händen den Weg. Ich streichelte ihre Muschi und liebkoste ihre Brüste. So lagen wir dicht an dicht. Mit ihrem Stöhnen schliefen wir beide ein.

Zwei Tage später war unser großer Tag.

Die Hochzeit.

Am frühen Morgen traute uns der Standesbeamte. Gegen Nachmittag vollzog ein junger Pfarrer die kirchliche Trauung. Susanne trug zu beiden Anlässen ein wunderbares kurzes weißes Kostüm. Ich wusste das sie nichts drunter hatte, außer halterlosen Strümpfen.

Etwa sechzig Gäste feierten die Hochzeit mit uns. Susanne und ich tanzten an diesem Abend sehr oft und nur einmal vermisste ich sie auf der Tanzfläche. Ich vermute das sie sich hat ficken lassen. Susanne war ein geiles Luder, das wusste ich und doch liebte ich sie. Sollte sie ficken, ich freute mich auf die Nacht mit ihr.

Wir waren nicht die letzten die das Fest verließen, denn gegen halb zwei meinte meine Frau die Hochzeitsnacht feiern zu wollen.

Mit großen Gejohle verabschiedeten uns die Gäste und wir fuhren mit einem Taxi heim.

„Jetzt bekommst du deine Geschenke!“, flüsterte meine neue Frau mir ins Ohr.

In meinem Peniskäfig begann sich was zu regen. So lange hatte ich meinen Schwanz nicht mehr anfassen können.Bald war es soweit.

Zuhause angekommen nahm ich Susanne in den Arm und begann sie zu küssen. Ich trug sie natürlich über die Schwelle des Hauses. Meine Hände waren sofort unter ihrem Rock. Ich fühlte ihr nasses und verschleimtes Fötzchen.

„Willst du mich erst sauber lecken, bevor du mich ficken darfst?“, fragte sie linkisch, aber öffnete doch lieber meine Anzugshose, als ich sie absetzte. Sie nahm den mir bekannten Schlüssel und öffnete meinen Käfig. Ich war wieder frei.

„Dein erstes Geschenk!“, lachte sie.

Dann nahm sie mich bei der Hand und ging mit mir zum Badezimmer. Sie schaute mich an und zog mich aus und grinste mich neckisch an. Ich war von dem Anblick meiner Frau schon recht scharf geworden, so das mein Schwanz schon halbsteif auf sie zeigte.

Sie nahm meine Hand und ging mit mir in die Dusche, drehte eine Dusche auf und stellte mich darunter.

„Du hast dein Kostüm noch an!“

Sie stellte sich samt dem Kostüm zu mir unter die Dusche und begann mich zu küssen, ihre Hände wanderten von meinem Gesicht, über meinen Rücken, bis zu meinem Arsch in den sie sich dann auch krallte.

Sie küsste mich sehr leidenschaftlich, nun wanderte eine Hand von ihr nach vorne und ergriff meinen mittlerweile hart gewordenen Schwanz. Sie fing an ihn langsam vor- und zurück zu schieben.

Ich stöhnte leise auf.

Susanne sah mir in die Augen und glitt langsam an mir hinab. Bis sie dann in einer Hocke verweilte, mein steifer Schwanz war nun genau vor ihrem Gesicht.

Sie öffnete den Mund und umschloss mit ihren Lippen meinen harten Prügel. Langsam fing sie an, ihn zu saugen. Ich schloss meine Augen und stöhnte immer lauter, da es einfach nur ein geiles Gefühl wahr.

Ich merkte das sie immer schneller zu blasen begann, also ergriff ich ihren Kopf und deutete an das sie langsamer machen sollte. So ließ sie dann plötzlich von mir ab, stand wieder auf und küsste mich.

Unsere Zungen spielten miteinander und ich ergriff ihren geilen Arsch der immer noch vom mittlerweile klitsch nassen Rock bedeckt war.

Ich zog ihn ein bisschen nach oben, damit ich ihren Arsch fest in die Hände nehmen konnte doch sie nahm meine Hände und legte sie an ihre Titten. Ich zog vor lauter Geilheit ihr durchnässtes Oberteil ein bisschen herunter, so dass ihre Titten zum Vorschein kamen. Einen BH trug sie natürlich auch nicht. Ich beugte mich ein wenig hinab und strich mit meiner Zunge über ihre geilen Nippel.

Anschließend nahm ich sie zwischen meine Zähne und knabberte an ihnen und ich merkte dass es ihr gefiel. Ich lies langsam von ihren Titten ab und glitt mit meinen Lippen über das durchnässte Kostüm hinab bis zu ihrer geilen Muschi.

Ich hob den Rock ein wenig an und fuhr mit meinen Händen zwischen ihre Schenkel um sie etwas zu spreizen, doch sie hielt dagegen. Da ich schon so geil drauf war, ihre Pussy zu lecken, strich ich mit meiner Zunge einfach über ihren behaarten Venushügel, dabei dürfte ich ihren Kitzler mit der Zunge berührt haben, plötzlich öffnete sie ihre Schenkel, so das ich sie mit meiner Zunge schön ausgiebig lecken konnte. Sie sah zu mir hinunter, legte den Kopf zurück und fing an leicht zu stöhnen.

Mich machte der Anblick so geil dass ich ihre geilen Lippen auseinander zog und sie mit meiner Zunge zu ficken begann. So kannte sie es ja von mir am besten.

Sie hob wieder ihren Kopf, sah mich mit ganz kleinen Augen an.

„Hör auf!“

Ich hörte auf ihre geile Muschi zu lecken schaute sie an.

„Ich hab da was für dich!“

Ich verstand nicht was sie meinte und sah sie mit verwirten Blicken an.

Sie nahm ihre Hände und ergriff meinen Hinterkopf, drückte meinen Kopf an ihre nasse geile Muschi, ich fing wieder an sie zu lecken.

Als ich sie ausgiebig leckte, fing sie an zu schnaufen und zu stöhnen ich bemerkte das ihre Muschi zu zucken anfing, ich dachte erst das sie einen Orgasmus hätte, doch es war anders.

Als ich gerade meine Zunge in ihre nasse, pochende Muschi stecken wollte, hatte ich plötzlich einen etwas eigenartigen Geschmack in meinem Mund. Es wahr nicht zu definieren was das sei, ich dachte zuerst es sei ihr Mösensaft, aber als sie richtig anfing es loszulassen bemerkte ich, das sie mich anpisste.

Ich leckte ihre Muschi weiter und sie pisste mich weiter an.

Ich war verwundert, doch ich machte weiter den irgendwie machte mich das an.

Sie stöhnte immer lauter, sie pisste und pisste, es schien als würde es gar nicht aufhören.

Es lief überall hin, über meine Brust, meine Hände und über meinen Schwanz. Jetzt wurde mir erst bewusst was sie gemacht hatte, die geile Sau hatte mich im Ernst angepisst. Ich stand auf und stellte mich unter die laufende Dusche.

Sie sah mich an und erst jetzt küsste sie mich wieder.

„Du bist echt versaut Susanne!“.

„Du wirst noch sehen wie versaut ich bin!“

„Was meinst du damit? Ich glaube nicht das es noch versauter geht? Selbst auf deiner Hochzeit hast du mit einem anderen Kerl gefickt!“

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Categories: Fetish
Posted by johelm
2 years ago    Views: 1,814
Comments (4)
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1 year ago
geile Ns Einlage.... :-)
2 years ago
Geiler natursekt...
2 years ago
Cool. danke
2 years ago
geil wie immer , bitte weiter, friederike kommt hoffe ich auch noch dazu!