Die Freundin meiner Tochter 8.Teil

Kurz darauf begann sie ihm langsam die Hose auszuziehen. Ihre eine Hand ließ sie die ganze Zeit an seinem Ständer, während sie mit der anderen vorsichtig den Knopf und Reißverschluss der Jeans öffnete.

Mit einem Lächeln schaute sie nach unten auf seinen Schwanz, sie zog die Vorhaut bis zum Anschlag zurück, dabei tropfte ein Lusttropfen von der Penisspitze auf ihre Highheels. Dann kniete sie sich vor Yamal, betrachtete seine feuchte Eichel eine ganze Weile und leckte zuerst vorsichtig über seinen prallen Schaft.

Nachdem sie ihn einige Zeit mit der Zunge umspielte nahm sie seinen Steifen zwischen ihre prallen feuchten Lippen und begann ihn wild zu blasen. Sie saugte kräftig an seiner Kuppe und nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund, dabei konnte sie ein leichtes Würgen nicht unterdrücken, doch das störte sie nicht.

Yamal genoss es sehr und nahm ihren Kopf zwischen die Hände um ihn richtig fest gegen seinen Schaft zu drücken.

Die ganze Situation machte mich natürlich auch echt sehr geil. Meine neunzehnjährige Freundin war gerade wieder mal dabei mir zu zeigen, das ich mit meinem Pimmel bei ihr nichts machen konnte.

Und dann konnte ich sehen wie Yamal sein Sperma in Susannes Mund spritzte und laut dabei stöhnte. Kurze Zeit später erhob Susanne sich und ging auf mich zu. Sie drückte ihren Mund auf den meinen und schob mir das ganze Sperma in meinen Mund. Es schmeckte ein wenig salzig, war aber nicht schlimm.

„Na schmeckt es Dir?“ kam gleich die Frage.

Ich schluckte alles herrunter.

„Ja, Susanne!“ stammelte ich pflichtbewusst.

Susanne lachte laut auf und Yamal schmunzelte.

"Zieh Dich aus ich will dass Yamal dich sieht!“

Ich war nicht unbedingt erfreut wegen dieses Wunsches, wollte Sie aber nicht verärgern und zog mich aus. Jetzt konnte der Typ auch sehen das ich verschlossen war.

„Siehst du Yamal, sein Schwanz ist ganz unter meiner Kontrolle.“

Sie hob ihr rechts Bein und streichelte mit der Stiefelspitze den Käfig, was ich mit einem Stöhnen quittierte. Ich wurde immer erregter und tatsächlich kamen aus meinem verschlossenen Schwanz die ersten Lusttröpfchen und benetzten Ihren Stiefel.

„Du geiler alter Sack, schau Dir diese Sauerei an, so geht das nicht, knie nieder und leck es sofort wieder ab!“

Ich war einwenig unschlüssig.

„Wird’s bald?“

Und als ich immer noch nicht gleich reagierte holte Sie mit Ihrem Stiefel aus und schlug mir mit der Spitze in die Eier.

Ich ging vor Schmerz in die Knie und begann sofort als der Schmerz nachließ mit der Reinigung Ihres Stiefels.

„Siehst Du, das hättest Du Dir ersparen können wenn Du gleich brav gefolgt hättest....“

Ich leckte am Stiefelschaft hoch und sah dass Sie wieder keinen Slip unter Ihrem Rock trug.

„Leg Dich auf den Rücken“ war Ihr nächster Befehl, den ich sofort ausführte, ich wollte ja nicht noch einen Tritt riskieren.

Als ich so auf dem Wohnzimmerteppich lag, kam Sie über mich und setzte sich auf mein Gesicht, wobei ich feststellte, es mussten halterlose Strümpfe und kein Höschen unter Ihrem Rock sein, da ich Ihre herrliche, feuchte und unrasierte Muschi sofort spürte und gleich zu leckten begann. Was Ihr gefiel, Sie wurde immer feuchter und rutschte immer heftiger über meinem Gesicht und Zunge hin und her. Als Sie kam blieb Sie regungslos auf mir sitzen und ich bekam unter Ihrem Rock kaum Luft, was Sie bemerkte und auf meine Brust vorrutschte, dabei bekam ich einen geilen Anblick, da Ihr Rock hochgeschoben war, über Ihren herrlichen Po und die Rosette.

Ich wurde wieder mutiger und versuchte Ihren Po mit der Zunge zu lecken, als Sie plötzlich zurückrutschte und ich auf einmal meine Zunge in Ihrer Rosette stecken hatte.

Ich versuchte einwenig in Sie einzudringen und züngelte auch außen herum als Sie meinen Kopf packte und mich richtig randrückte.

Ich war total geil überrascht ich hätte nie gedacht das ich meine Zunge mal in den „Arsch“ einer Frau stecken würde. Susanne gefiel es sehr, so machte es zumindest den Eindruck.

„Hör jetzt auf und lass uns allein!“, meinte sie dann. Sie erhob sich und nahm Yamal bei der Hand um in ihr Zimmer zu gehen. Ich lag noch eine kurze Zeit auf dem Boden um mir dann in der Küche ein wenig Abendessen zu bereiten.

Plötzlich hörte ich Susanne schreien.

„Ja du geiler Bock….fick mich!“

Es ging wohl richtig ab im Schlafzimmer und in meinem Käfig regte sich etwas. Leider konnte ich meine Erektion nicht erleben oder ausleben. Dann hörte ich ihn stöhnen.

„Ja du geiler Hengst…spritz ab!“, war das nächste was ich von Susanne hörte.

Da geh ich lieber ins Bett, dachte ich mir und verzog mich in mein kleines Zimmer. Ich habe nicht lange wach gelegen und wurde plötzlich geweckt. Wie lange hatte ich geschlafen? Ich spürte etwas salziges auf meinen Lippen und bekam kaum Luft!

„Ein kleines Betthupferl!“, hörte ich Susanne sagen deren Geschlecht über meinem Gesicht lag. Schleimiges lief in meinen Mund. Wieder Sperma!

„Schluck es mein kleiner Hengst! Mach mich schön sauber.“

Ich tat wie sie es wünschte. Schluckte und leckte und brachte sie zum Stöhnen.

„Wenn du einen geilen Schwanz hättest würde ich dich heiraten!“, hörte ich sie plötzlich sagen!

Sofort stoppte ich die Tätigkeit meiner Zunge. War das ein Wink mit dem Zaunpfahl?

„Heirate mich Susanne!“, sagte ich dann.

Susanne stand abrupt auf. Sie stellte sich vor mir. Im Dunklen konnte ich ihren Körper nur erahnen. Er war nackt. Sie nahm meine Hand.

„Komm mit!“, flüsterte sie.

Hand in Hand gingen wir in mein ehemaliges Schlafzimmer. Wir standen vorm zerwühltem Bett. Sie nahm mich in den Arm und küsste mich. Wir fielen beide ins Bett und küssten uns weiterhin. Irgendwann lagen wir unter der wärmenden Decke.

„Willst du mich wirklich heiraten?“

„Du bist die Frau die ich liebe Susanne! Ja ich will dein Mann sein!“

„Nach allem was du mit mir erlebt hast?“, fragte sie nach einer kurzen Zeit des Schweigens.

„Ja Susanne!“

„Und wenn du bis zur Hochzeit verschlossen bleibst?“

War mir mittlerweile so gut wie egal. Wichtig war es nur sie bei mir zu haben.

„Wenn du es möchtest Susanne, auch das!“, sagte ich.

„Dann lass uns heiraten mein Hengst!“, sagte Susanne und kuschelte sich an mich.
Gemeinsam schliefen wir ein. Beim wechseln in den Schlaf spürte ich ihre Hand an meinen Eiern.

Morgens wurde ich wach und bemerkte gleich das ich allein war. Am Kühlschrank klebte ein Zettel von Susanne.

„Bin zu meinen Eltern. Ruf dich an! Kuss!“

Was wollte sie bei ihren Eltern? Ich ging erst einmal duschen. Dieser Käfig behinderte mich nicht nur bei meiner Sexualität. Ich hatte auch Mühe den Schwanz zu reinigen. Susanne würde mich aber sicher bald befreien. Frohen Mutes trocknete ich mich ab und zog mich an. Heute musste ich nicht arbeiten, konnte den Tag nutzen. Vielleicht zusammen mit meiner zukünftigen Frau!

Als ich meinen ersten Kaffee trank klingelte das Telefon. Es war Susanne. Gleich erzählte sie mir das sie ihren Eltern von meinem Hochzeitsantrag berichtet hätte. Nach anfänglicher Verwunderung waren sie dann aber doch zufrieden und glücklich. Beide würden schon planen und an der Einladungsliste arbeiten.

„Wann kommst du wieder?“, fragte ich ganz aufgeregt.

„Bin schon auf dem Weg!“, sagte sie noch und dann war die offene Leitung weg.

Nach beinahe zwei Stunden kam sie dann endlich zur Tür herein. Susanne setzte sich auf meinen Schoß und nahm mein Gesicht in ihre Hände und küsste mich.

„Ich bin so aufgeregt mein Schatz!“, meinte sie dann.

„Susanne was ist denn los?“, fragte ich sie schelmisch.

„Na die Hochzeit mein Dummerle. Wir müssen zum Standesamt und zum Pfarrer und einen Saal organisieren und ein Kleid kaufen und so vieles ist noch zu tun!“

Ich nahm sie in den Arm und küsste sie.

Bis zur Hochzeit waren die Tage gestresst voll mit Terminen. Immer wenn ich von der Arbeit kam, mussten wir wieder los. Entweder zum Standesamt oder zum Probeessen, zum Schneider oder auch zu ihren Eltern. Es gab immer was zu tun.

In der Zeit bis zum Hochzeitstag schlief ich wieder in meinem kleinem Zimmer. Susanne versprach mir in der Hochzeitsnacht wäre das natürlich anders.

Am vorletzten Tag vor unserem großen Termin hatte Susanne noch ihre Freunde und Freundinnen eingeladen um ihren sogenannten „Jungfrauen Abschied“ zu feiern. Ich war auch dabei, allerdings nur um all die Freunde und Freundinnen zu bedienen, so dachte ich zumindest.

Im Laufe des Abends bemerkte ich wie sich einer der Männer immer mehr mit Susanne beschäftigte. Für alle anderen schien das normal zu sein. Dann sah ich wie seine Hand unter Susannes Rock verschwand und als ich das nächste Mal im Wohnzimmer war um Flaschen abzuräumen fickten die beiden auf der Couch.

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Categories: Fetish
Posted by johelm
2 years ago    Views: 3,692
Comments (4)
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2 years ago
extrem geil und fesselnd. bitte mach weiter
2 years ago
super! schnell weiter.
2 years ago
wer es mag
2 years ago
Gute Story