Die Freundin meiner Tochter 7.Teil

„Welche Zimmer soll ich denn beziehen mein Schatz?“, fragte sie dann, als wenn nichts gewesen wäre. Ich kniete noch im Flur. Sie hatte ihren Rock wieder gerade gezogen und war ins Wohnzimmer gegangen. Dort setzte sie sich auf die Couch und klopfte neben sich. Ich stand auf und setzte mich zu ihr.

„Susanne du kannst alle haben. Du wärest die neue Frau hier im Haus!“, antwortete ich.

„Das ist nett von dir. Ich nehme euer Eheschlafzimmer. Doch möchte ich es alleine haben. Du kannst in das Zimmer deiner Tochter ziehen oder besser noch ins kleinere Gästezimmer. Das müsste für dich doch reichen oder?“, gab sie plötzlich ungewohnt schnippisch von sich.

„Wollen wir denn nicht zusammen in einem Bett schlafen Susanne?“, antwortete ich ganz keck.

„Spinnst du, erstens sind wir nicht verheiratet und zweitens will ich doch nicht jede Nacht neben dir liegen und dein Geschnarche hören, soweit kommt es noch. Also bekomme ich das Schlafzimmer oder was?“

„Ja natürlich mein Schatz!“

Somit begann ich noch an jenem Abend das Gästezimmer für mich einzurichten, nachdem ich Susanne nach Haus gebracht hatte, wo sie mit ihren Eltern reden wollte und ihre Sachen packen würde.

Am nächsten Tag hielt ein Wagen vor dem Haus. Susannes Vater war gekommen um Koffer und Kartons zu bringen. Er war nicht gerade freundlich, doch sah er wohl ein, das der Wunsch seiner Tochter zu erfüllen sei.

Bei der nächsten Fuhre brachte er auch Susanne mit, verschwand aber nach dem Ausladen wortlos.

Ich hatte Susanne mit einem Kuss begrüßt, den sie kühl erwiderte.

„Gibt es Ärger zu Hause?“, fragte ich Susanne.

„Ja klar! Sie sind dagegen das ich zu so einem alten Knacker ziehe!“, erwiderte sie lächelnd.

Ich machte uns erst mal einen Kaffee. Kuchen hatte ich auch eingekauft und so saßen wir zusammen und nahmen unser erstes gemeinsames Essen als „Paar“ ein. Anschließend half ich ihr beim Auspacken und Einräumen.

Als wir die Kleidung meiner Frau aussortierten machte sie den ein oder anderen Witz über die Sachen die zum Altkleider Container sollten. Sie entdeckte Korsagen und Strumpfgürtel und auch einen Dildo hatte sie in der Hand.

„Den brauchte deine Frau bestimmt öfter als dich!“, witzelte sie.

Gegen Abend war ihr Schlafzimmer so eingerichtet das sie zufrieden schien.

„Da hast du dir aber eine Belohnung verdient. Heute werden wir ficken mein alter Bock.“, sagte Susanne als wir Arm in Arm in ihren Zimmer standen. Sie zog sich blitzschnell aus, wobei ich erneut bemerkte, das sie keinen Slip trug und legte sich aufs Bett. Susanne spreizte ihre Beine und begann sich zu streicheln. Es war wunderschön anzusehen wie sie ihren „Bären“ immer wieder motivierte. Die Schamhaare gehörten zu ihr wie die Blüten zur Blume.

„Zieh dich auch aus!“, flüsterte sie.

So schnell wie es mir nur möglich sein konnte war ich aus den Klamotten.

„Ja du bist aber schlecht rasiert!“, ist das erste was Susanne sagt. „Soll ich das machen oder machst du es schnell selber?“

Wenn es daran liegen sollte. Zügig rannte ich aus dem Schlafzimmer. Im Badezimmer angekommen nahm ich meinen Elektrorasierer und scherte die kleinen Stoppel gründlich fort. Kurze Zeit später war ich wieder bei Susanne, die kichernd im Bett lag.

„Na das ging ja fast so schnell wie das Ficken mit dir, komm doch zu mir du Held!“, meinte sie.

Ich wurde rot.

Als ich neben ihr lag holte sie den Schlüssel raus. Sie öffnete den Käfig. Endlich. Der nächste Griff war nach einem Kondom, welches sie mir überstreifte.

„Wir wollen ja meine Wünsche nicht vergessen. Bemühe dich aber nicht gleich abzuspritzen!“

Ich durfte mich zwischen ihre schönen Beine legen. Endlich wieder mit meiner Susanne im Bett. Mein Schwanz fand sofort den richtigen Weg und verschwand in ihrer Möse.

„Jetzt aber langsam. Denk nicht nur an dich!“, meinte meine neue Mitbewohnerin. Ich versuchte mich zu konzentrieren. Wollte nicht gleich abspritzen. Genoss die feuchte Höhle von Susanne. Schön langsam fuhr ich ein und aus.

„Na das ist doch mal gut!“, flüsterte sie leicht stöhnend.

Ich stieß weiter. Wie lange hatte ich darauf gewartet. Endlich konnte ich meinen Pimmel versenken. Versenken in ihrem Fötzchen. Sollte es gleich kommen? Plötzlich kniff sie mir in die Hüften. Schob mich aus ihrem Paradies. Ich wurde aus einem Traum geweckt.

„Na, na, na mein Hengst! Reiß dich zusammen! Doch nicht so schnell! Denk an mich und nicht an dein Abspritzen! “

Das war eine erzwungene Pause. Ja ich hatte kurz vorm Abspritzen gestanden. Gut dann würde ich es noch einmal versuchen. Erneut fuhr mein Riemen in ihre Möse. Schön langsam ihre enge nasse Fotze genießen, dachte ich. Stieß wieder zu. Feucht genug war sie und ich war bereit. Mein Schwanz war steif wie schon lange nicht mehr.

„Du bist ja richtig gut heute!“, sagte Susanne dann nach einem kurzem Moment.

Ich fickte sie weiter. Wollte jetzt doch endlich kommen. Sie sollte auch kommen. Da spürte ich wieder ihre Fingernägel.

„Autsch!“

Wieder schob sie mich von sich.

„Du weißt warum!“

Erneut versuchte ich Susanne zu befriedigen. Doch wollte auch ich endlich abspritzen. Abspritzen in ihrer Muschi. Oder eben in dem Gummi. Ich küsste ihre festen Brüste und fingerte ihre Möse.

Schließlich drehte ich sie so, das sie sich auf alle Viere begab und mein fester Kolben endlich ihre Möse ausfüllen sollte. Susanne kniete also dann vor mir. Ich konnte ihren herrlichen Arsch sehen und anfassen.

Doch Susanne ließ mich zappeln. Ich kniete hinter ihr und sie ließ seinen Riemen immer nur ein Stückchen in die vor Lust ausfließende Muschi gleiten. Immer wieder zog sie sich zurück.
Zog sich zurück und stöhnte. Es war zwar geil so gereizt zu werden, aber ich juchzte beinahe hell auf, als sie endlich und ohne Vorwarnung meinen Schwanz bis zum Muttermund vordringen ließ.

Jetzt poppte ich sie richtig. Ausgelassen quetschte sie jede Lust aus mir heraus. Es war fantastisch und tierisch und er war megageil dabei. Bevor sie aber kam, drängte sie mich wieder mich auf den Rücken zu legen und bumste über mir abgestützt.

Ich erhob mich und presste meinen Mund auf ihre Brüste, bis es ihr heftig kam. Ich konnte in dem Moment nicht. Sie stöhnte lang und zuckte am ganzen Körper, während sie auf mir saß.

Erschöpft versuchte nun auch ich mich gehen zu lassen doch Susanne stieg plötzlich von mir ab ohne das ich gekommen war.

„Susanne bitte!“, stöhnte ich. Als Susanne mich ansah, bemerkte ich wie aus meinem Penis Sperma in das Kondom floss. Susanne lachte laut auf als sie das sah.

„Na das war wohl ein kalter Orgasmus mein Schatz, immerhin war es einer!“, sagte sie dann als sie sich beruhigt hatte. Sie nahm mich in den Arm und meinte flüsternd, das ihr Orgasmus ganz toll gewesen sei.

„Jetzt schrumpelt er wieder zusammen!“, meinte sie dann und zog sie mir das Kondom von meinem Schwanz. „Da kann ich ihn ja gleich wieder verschliessen!“

„Ja aber Susanne warum das denn? Ich habe doch niemanden anderen mehr mit dem ich schlafen könnte, außer mit dir!“

„Du weißt doch so gut wie ich, das du kein guter Ficker bist!“

„Ja aber Susanne du hast doch gerade einen Orgasmus bekommen oder?“, sagte ich ziemlich selbstsicher.

„Das kann schon sein, aber es war auch mit viel Arbeit meinerseits verbunden. Hätte ich dich nicht gefordert hättest du mir meine Pussy doch sofort vollgerotzt!“ sprach sie mich wieder mit diesem dominanten Ton an.

„Außerdem kannst du doch kein zweites Mal. Guck dir deinen Schlaffi an. Da läuft doch vor morgen nichts mehr und außerdem mag ich es dich verschlossen zu wissen mein Schatz!“

Somit brachte sie mir wieder diesen Käfig an und nahm den Schlüssel an sich.

„Sollte ich Dich erwischen, daß Du versuchst den KG abzulegen oder irgendwie zu manipulieren, dann werde ich Dir die Eier abschneiden, oder noch besser ich lasse Dich gleich kastrieren, hast Du das verstanden?“

„Ja Susanne!“, sagte ich ziemlich erschrocken.

„Ich will jetzt schlafen mein Schatz. Geh in dein Zimmer!“

So trottete ich davon.

Ich hatte eine unruhige Nacht, mein Schwanz versuchte immer wieder steif zu werden, was mich immer wieder vor Schmerzen aufwachen lies.

Am frühen Morgen wurde ich von einer sichtlich gut gelaunten Susanne geweckt.

„Aufstehen du Schlafmütze!“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Gut geschlafen mein Hengst?“

„Nein habe ich nicht Susanne!“, antwortete ich wahrheitsgetreu.

„Du wirst dich an den Käfig schon noch gewöhnen mein Held!“

Susanne musste sich dann auch schnell fertig machen, um zu ihrem Praktikumsjob zu gelangen. Ich hatte noch etwas Zeit, aber dann rief auch das Büro. Wir würden uns erst am Abend wieder sehen.

Gegen Mittag bekam ich eine SMS. In einer Bar in der Nähe der Uni wollte sie mich gegen 18 Uhr sehen.

Als ich dort etwas später ankam, saß sie mit einem jungen Burschen an der Theke und war heftig am flirten. Gleich bemerkte ich das die Hand dieses Kerls auf ihrem „Arsch“ lag.

„Das ist Yamal. Er wird heute Nacht bei uns schlafen. Willst du noch ein Bier oder fahren wir gleich?“, sagte Susanne zu mir.

„Lass uns lieber gleich fahren. Der Tag war anstrengend genug Susanne!“

Als wir zu meinem Wagen gingen konnte ich sie leise flüsternd fragen wo denn dieser Yamal bitteschön schlafen solle.

„Entweder im Gästezimmer oder bei mir mein Schatz!“, war ihre verblüffende Antwort.

Völlig verblüfft wegen dieser Antwort blieb ich mitten auf der Straße stehen und konnte nur noch knapp ein herannahendes Auto entweichen. Susanne lachte noch als sie in den Wagen einstieg, natürlich auf der Rückbank neben Yamal sitzend.

Im Rückspiegel musste ich ansehen, wie die beiden die Finger nicht voneinander lassen konnten. In Yamals Hose zeichnete sich deutlich eine Beule ab. Ich war immer noch schockiert.

Auf dem Weg vom Auto zum Haus waren die beiden etwas ruhiger, so dass ich keine Befürchtungen wegen der „neugierigen“ Nachbarn haben musste.

Doch im Haus ging es sofort weiter. Sie fielen praktisch übereinander her. Im Flur stehend küssten sie sich ohne auf mich Rücksicht zu nehmen.

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Categories: Fetish
Posted by johelm
2 years ago    Views: 2,932
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