Die Freundin meiner Tochter 6.Teil

Zum nächsten Abend hatte sie mir die Adresse gesimst, wo ich sie abholen konnte. Ich saß vor der Glotze und wartete auf ihren Anruf. Gegen zwei, ich war schon eingenickt, summte mein Handy und mir wurde gesagt ich solle kommen.

Ich saß in meinem Wagen an der vereinbarten Stelle als ich sie mit einem jungen Mann heran kommen sah. Bald waren sie so nah das ich das Gespräch belauschen konnte.

„Wusste ich doch, dass du mal einen richtigen Männerschwanz in deiner feuchten Muschi haben willst.“

Susanne lehnte sich an einen anderen Wagen. Der Kerl stand direkt vor ihr und befingerte jetzt meine Susanne. Ich konnte ein leichtes Stöhnen von ihr vernehmen, als er zunächst über ihr Fötzchen strich und dann mit dem Finger in sie eindrang.

„Weißt du, als ich in der Dise gesehen habe, dass du unter dem Minirock nackt bist, war ich hin und weg. Du hast mir unwissentlich beim Bücken dein feuchtes Fötzchen präsentiert und ich wusste dass ich dich irgendwann noch ficken werde. Aber ich hätte nicht gedacht, dass es so schnell sein würde,“ und dabei strich er weiter über die Schamlippen von Susanne. Seine Hand war ganz unter ihrem kurzen Rock.

Susanne wurde jetzt immer geiler durch die Streicheleinheiten. Der Kerl schien die Stimulation von Susannes Spalte und Kitzler gut zu beherrschen, denn immer, wenn Susanne kurz davor war zu kommen, verlangsamte er sein Spiel und trieb damit ihre Lust auf immer neue Höhen.

Ich glaubte meine Ohren nicht zu trauen, als ich dann Susanne rufen hörte: „Ja fick mich jetzt endlich, denn ich halte das nicht mehr länger aus!“ Sie wollte das also wirklich und ich war sauer und enttäuscht, dass sie jetzt keinen Rückzieher machte. Und schon konnte ich sehen, wie er Susannes Rock weiter hochschob und begann meine Susanne zu ficken.

Sie bäumte sich dabei richtig auf, nur um seinen dicken Kolben noch tiefer in sich zu spüren. Und als er sie jetzt richtig hart durchfickte, ging sie voll ab. Ich konnte das was ich sah kaum glauben. Susanne wurde gefickt und es machte mich geil, wenn ich dabei zuschauen konnte, wie ein fremder Schwanz ihre nasse Spalte bearbeitete. Mein Käfig schien zu platzen.

Immer wieder stieß er bis zum Anschlag in Susannes Fötzchen. Sie war also extrem geil und feucht und immer wenn er seinen Schwanz ganz in ihr versenkte, hörte ich seine weit herabhängenden Hoden gegen ihren Po klatschen.

„Ja nun fick mich endlich mit deinem Monsterschwanz, ich bin so geil und will ihn endlich spüren, aber sei bitte vorsichtig !“ Der Alkohol hatte sie wirklich hemmungslos gemacht. Ich erlebte praktisch wieder hautnah wie dieser Riesenschwengel Susannes Schamlippen spreizte und dann in das Fötzchen eindrang.

Weil das ihr schon nach kurzer Zeit zu lange dauerte, packte Susanne ihn mit beiden Händen bei seinen Arschbacken, spreizte die Beine noch weiter und umschlang ihn ihren Beinen. Er stieß jetzt mit einem kräftigen Ruck bis zum Anschlag in Susannes klaffende Spalte. Sein großer Hodensack prallte dabei klatschend gegen ihren Damm.

Susanne raubte es für einen Moment den Atem und sie schrie dann kurz auf. Als sie sich aber an die Ausmaße des Schwanzes gewöhnt hatte und ihr Fickpartner sie jetzt langsamer zu vögeln begann, hörte ich wie sie anfing vor Geilheit zu stöhnen. Jetzt rammelte er sie fast wie ein Bock. Immer härter wurde sie jetzt gefickt und bei jedem Stoß wurde sie tiefer gefickt. Immer und immer wieder trieb er seinen mächtigen Schwanz in die feuchte und klaffende Fut und an Susannes Stöhnen konnte man erkennen, dass es ihr sehr gefiel. Susannes Körper bebte vor Lust und ihr anfängliches Wimmern ging langsam in immer lauter werdendes Stöhnen über. So hart war sie wohl noch nie gefickt worden und dazu noch von diesem Monsterschwanz. Bei jedem Stoß wurde Susannes Fötzchen jetzt mehr geweitet und gedehnt und ich konnte das hautnah mit ansehen.

Schon nach relativ kurzer Zeit kamen beide fast gleichzeitig zum Orgasmus. Susanne schrie ihre Lust in den Sternenhimmel, fast so, als wäre es ihr erster richtiger Orgasmus gewesen. Der junge Mann hatte es auch nicht für nötig gehalten seinen dicken Schwanz rechtzeitig aus ihr herauszuziehen, nein er hatte seine ganze Ladung in meine Susanne abgeschossen.

Ich konnte jetzt, wo er sich erhob sogar sehen, wie sein Sperma aus ihr hervorquoll, denn das fahle Licht des Mondes schien direkt auf Susannes klaffendes und zuckendes Fötzchen.

Dann zog er seine Hose hoch und gab Susanne ein Küsschen und ging.

Susanne lag noch auf dem Container. Dann fielen ihre Blicke zu mir und sie winkte mir zu. Ich kam aus dem Wagen zu ihr.

„Schön sauber lecken, das magst du doch!“, lächelte sie mich an.

In meiner Geilheit gehorchte ich und schleckte das frische Sperma aus Susannes zuckendem Fötzchen. Der Geruch von Susannes Mösensaft, vermischt mit dem frischen Sperma, betörte mich und es schmeckte viel besser, als ich gedacht hätte. Etwas salzig, fast nussig aber dennoch irgendwie köstlich.

„Du bist wohl auch zum Lecken zu blöd, geh mit der Zunge tiefer und saug sie richtig leer!“

Das ließ ich mir nun nicht zweimal sagen und drang mit der Zunge tief in ihr besamtes Fötzchen ein. Auch Susannes Kitzler wurde sauber geleckt, was sie sogleich mit erneutem Stöhnen quittierte. Durch meine flinke Zunge brachte ich Susannes Lebensgeister wieder in Wallung und schon nach kurzer Zeit schien sie einem erneuten Orgasmus sehr nahe. Ob sie überhaupt merkte, dass ich sie jetzt leckte ?

Als sie die Beine jetzt noch weiter spreizte, weil ihr meine Zunge so sehr gefiel, konnte ich erkennen, dass sich ihre Brustwarzen hart gen Sternenhimmel wölbten und ihr kleines Fötzchen erneut zu zucken begann.

Dann traute ich meinen Augen kaum als ich sah, wie ihr erneut Sperma aus der frisch gefickten Möse rann. Ich hatte gedacht, dass ich alles aus-geschleckt hätte, aber ein deutliches Rinnsal bahnte sich seinen Weg und lief über ihren Damm.

Susannes Minirock war weit hochgerutscht und wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich ihn jetzt auch für einen Gürtel halten können.

Langsam kam wieder Leben in Susanne.

„Was bin ich doch für eine geile Schlampe!“, meinte sie zu mir. „Bringst du mich nach Hause mein treuer Hengst? Darfst auch gern bei mir schlafen!“

Nach dem Duschen legten wir uns schlafen. Susanne schien mir ausgeglichen. Dann wollte sie von mir doch tatsächlich wissen wie ich den Abend empfunden hatte.

„Naja, Susanne, warum fickst du immer andere Kerle und ich darf nicht?“, sagte ich zu ihr.

Susanne fing daraufhin laut an zu lachen.

„Das ist deine Strafe. Du hast mich angelogen. Du hast mit deiner Frau gefickt obwohl du versprochen hattest es nicht zu tun!“, meinte sie dann.

„Deswegen trage ich doch den Käfig aber schon!“, entgegnete ich.

„Deswegen trägst du auch den Käfig!“, meinte sie recht schnippisch.

„…aber Susanne?“

„So wie es aussieht, wirst du den noch lange tragen!“, sagte sie und drehte sich um. Ich durfte mich dann noch an ihren Popo schmiegen und so schliefen wir ein. Meine Hände lagen an ihren Hüften und ich spürte die Wärme ihres Geschlechts. Gegen Morgen wurde ich wieder schmerzhaft von meiner Morgenlatte geweckt. Als Susanne merkte wie ich mich drehte und wand kicherte sie.

Ich bin dann nach dem Duschen gefahren ohne mich von Susanne zu verabschieden. Ich war doch ein wenig sauer.

Als ich mein Frühstück gerade hinter mir hatte, klingelte es an der Tür. Die Polizei stand davor. Meine Frau und meine Tochter waren auf der Rückfahrt tödlich verunglückt. Ihr Wagen hatte sich überschlagen. Das war der größte Schock meines Lebens. Die beiden Beamten versuchten mich zu trösten. Das konnten sie nicht. Ich wollte auch lieber allein sein.

Was sollte nun werden?

Ich verbrachte den ganzen Tag auf dem Sofa. Ich blickte in unseren Garten. Dachte immerzu an meine Frau und an meine Tochter. Es wurde dunkel. Irgendwann klingelte es an der Tür.

Susanne.

Sie nahm mich in den Arm. Ich konnte nur noch heulen. Weinend lag ich in ihren Armen. Sie war die einzige die mir noch blieb. Auch sie weinte.

„Es tut mir so leid! Es ist schrecklich. Wie kann ich dich trösten?“, fragte sie mich heulend.

Susanne konnte nichts tun. Sie konnte einfach nur bei mir sein. Meine unendliche Einsamkeit mit mir teilen. Hilfe sein und ein Mensch der für mich da war.

Das tat sie dann auch. Sie blieb bei mir. War im Haus. Half mir bei den Behördengängen. Suchte mit mir die Grabstelle aus. Lies mich nicht allein wenn Freunde und Verwandte kamen um zu kondolieren. Oft lag sie in der Nacht neben mir im Bett und versuchte meine Tränen zu trocknen, wie auch ich ihr half, immerhin war meine Tochter ihre beste Freundin gewesen.

Die Nächte in denen Susanne nicht bei mir war, waren die einsamsten meines Lebens.

Wir nahmen uns in den Arm und gaben uns Zärtlichkeiten. Wir kuschelten und küssten, doch war da nie der Wunsch nach mehr, nach Sex.

Als meine Frau und meine Tochter begraben waren und die Beerdigungsgäste fort waren hatten wir endlich wieder Zeit für uns. Seit 15 Tagen war ich nun verschlossen und hatte gar nicht mehr daran gedacht.

„Schatz wie geht es dir?“, fragte mich Susanne. Wir standen zusammen vor dem Grab und schauten uns die vielen Kränze und Blumen an.

„Ach Susanne. So langsam wird mir klar das ich nur noch dich habe!“

„Ich bin immer für dich da!“, sagte sie und drückte mich ganz lieb.

Wir gingen dann wieder nach Hause.

„Willst du bei mir einziehen Susanne?“, wagte ich zu fragen.

„Ich habe auch schon daran gedacht. Doch was werden meine Eltern sagen und deine Freunde und Verwandte?“

„Was sollen die schon sagen. Du bist alt genug und ich sowieso. Außerdem liebe ich dich!“

„Du bist so ein toller Mann!“, sagte sie darauf und ich war stolz. Nahm sie in den Arm.

Wir waren zu Hause. Ich schloss die Tür auf und gab ihr im selben Moment den Hausschlüssel. „Damit du weißt das du hier ein und aus gehen wie du möchtest!“

Sie stieß mich ins Haus und begann mich zu küssen. Die Tür schlug sie mit dem Fuß zu und drängte mich an die Wand. Dann drückte sie mich auf die Knie und hob ihren Rock.

„Leck mich!“

Susanne hatte keinen Slip an. War sie die ganzen Tage ohne Slip gegangen? Mein Gott, war sie eine heiße Frau. Meine Zunge stach förmlich in ihren Schlitz und sie fasste meinen Kopf mit ihren Händen und führte mich. Sie war sehr erregt was ich an ihrer Nässe merken konnte.

„Ich möchte mit dir ficken Susanne!“, sagte ich.

„Mach weiter Mensch!“, sagte sie streng.

Und so steckte ich meine Zunge in ihr Geschlecht und saugte gleichzeitig an ihrer Perle, die immer dicker zu werden schien. Susanne stöhnte und ließ den Rock fallen, so das ich in der Dunkelheit unter ihrem Rock weiter leckte und saugte.

„Das ist so geil!“, hörte ich sie stöhnen. „Du bist so gut!“

Schließlich spritze sie förmlich ab, wobei sie mich noch mehr auf ihre Muschi drückte. Erst nach längerer Dauer konnte ich mich von ihr lösen.


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Categories: Fetish
Posted by johelm
2 years ago    Views: 2,696
Comments (2)
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19 days ago
sehr traurig
2 years ago
bin gespannt wie es weiter geht, das frau und tochter sterben musst ist allerdings heftig !