Die Freundin meiner Tochter 5.Teil

„Wenn du es wirklich ernst meinst mit mir solltest du es tun!“

Gut das mein Schwanz wieder schlaff war, im steifen Zustand hätte er nicht in die Röhre gepasst. Selbst so wird es knapp, aber es funktioniert. Und ich springe beinahe in die Luft, als sie den Verbindungsstift anbrachte. Teile meiner Haut sind zwischen die Teile geraten und es ziept wie die Hölle. Ich ziehe vorsichtig die Haut dazwischen weg.


„Ist es so recht?“ frage ich und stelle mich in Positur.

Mein Gehänge wird durch den KG nach vorn gedrückt, berührt sie fast. Sie dreht den Kopf zu mir. Mustert mich von oben bis unten. Ein Lächeln macht sich auf ihrem Gesicht breit. Mit den Fingerspitzen berührt sie meine Eier. Streicht über die straff gespannte Haut. Zeichnet den Verlauf der Röhre nach. Dringt mit dem Fingernagel in den Schlitz der Kuppel und drückt leicht gegen meine blanke Eichel, da sich die Vorhaut beim Reinschieben in die Röhre zurückgerollt hat.

„So ist es wunderbar!“, sagt sie.

Ich wurde mir dessen langsam bewusst, als ich Ihre Worte realisierte.

„Ja Susanne.“ antwortete ich glücklich, denn ich war irgendwie davon angetan eine dominante Freundin zu haben.

„Wenn ich jetzt dominant erscheine ist das durchaus mit Absicht so. Und wenn es dir gefällt dann werde ich neue Bedingungen hinzufügen. Wenn Du wirklich so unterwürfig bist, wie man daraus lesen kann, wirst du sie akzeptieren, wie ein Eheversprechen. Ist mein devoter kleiner Freund bereit, meine Bedingungen zu hören und sie zu akzeptieren?“

Ich sah Sie an und ein Leuchten in Ihren Augen sagte mir, sie war mehr als nur interessiert und machte es vielleicht nicht nur mir zu liebe. Ich wurde nervös und sagte mit zittriger Stimme: „Ja Susanne, teile mir bitte deine Bedingungen mit“

„Ich will dass Du mich wie Deine Herrin behandelst, mich auf Händen trägst, meine Wünsche und Befehle ohne Widerrede ausführst und nicht mehr onanierst“

Ich war echt überrascht, ich hätte niemals gedacht, dass Sie so reagiert. Anscheinend hat Sie Ihre dominante Seite gefunden.

Ich brachte nicht mehr raus als: „Ja !“


Geilheit steigt in mir hoch. Mein Penis füllt sich mit Blut. Will sich verdicken und aufrichten. Wird jäh durch die enge Umklammerung gestoppt. Und ich verspüre Schmerz in meiner Eichel, als sie sich gegen den Schlitz presst. Ich zucke zusammen.

„Gut, gut. Ich sehe du meinst es ernst.“ Ihr Lächeln wird breiter. Immer noch spielen ihre Finger an meinem Sack.

„Natürlich meine ich es ernst. Es tut mir ja auch schrecklich leid. Kann ich das Ding jetzt wieder abnehmen? Es wird unbequem und schmerzt leicht.“

„Nein der wird erst wieder abgenommen, wenn du und ich uns das nächste Mal treffen.“

„So?“ frage ich und deute auf den KG.

„Ja, habe ich doch eben gesagt. Oder war etwas Missverständliches dabei?“

Bei den letzten Worten ist ihr Ton schärfer geworden. Na wenn es denn sein soll, will ich ihr ihren Willen lassen. Ich schüttele den Kopf und lege mich zu ihr ins Bett.

„Du wirst dich daran gewöhnen.“ sagt sie.

Sie kuschelte sich an mich und küsste meine Brust. Mein Hals schmeckte ihre feuchten Küsse und bald vereinigten sich unsere Lippen. Ihre Hände streichelten meinen Bauch und mein Penis versuchte hart zu werden, doch stieß er schnell an seine Grenzen.

„Das tut weh Susanne!“

„Liebst du mich?“, fragte sie.

„Susanne ich trage wegen dir diesen Käfig und trage ihn auch länger, ja ich liebe dich und wenn ich dafür in die Hölle komme!“

„Küss mich wo ich es gern habe mein Hengst!“, war ihre Antwort.

Susanne hatte die Augen geschlossen und atmete heftig. Ich griff ihr an die linke Brust und meinte: „Die sind so schön…und fest. Darf ich…?“ Susanne nickte.

Ich knabberte kurz an ihrem Ohr, was ein lustvolles Stöhnen zur Folge hatte und küsste mich dann den Hals hinab zu ihrer Schulter. Meine rechte Hand wanderte nun langsam über Susannes Bauch in Richtung Möse. Sie schob ihr Becken nach vorn und begann langsam meinen verschlossenen Schwanz zu streicheln. Der Schmerz wurde nicht weniger.

Als meine Hand ihre Möse erreichte spreizte sie ihre Beine und fuhr mit der flachen Hand einmal der länge nach durch ihre Spalte. Dann hob sie die Hand in meine Richtung und fragte: „Auch was?“

Ich packte ihre Hand und begann langsam den Schleim von Susannes Finger zu lecken. Dann begann ich die mir dargebotene Möse zu küssen und meinte dann: „Mmmm…lecker Fötzchen!“

„Besser als Fotze, aber für dich ist es mein Allerheiligstes!“, sagte sie lächelnd.

„Entschuldige Susanne!“

Sie lächelte kurz und begann sofort laut zu stöhnen: „Oh Gott…jaaaa…jaaaa…der Wahnsinn…mach weiter…weiter!“ Ihr Unterleib zuckte und sie warf den Kopf ständig hin und her. „Meine Fresse…ist das geil…Geiiiiiil!“ schrie sie nun. Sie wurde so laut das ich dachte die Nachbarn klopfen gleich.

Sie war nun wieder leiser geworden.

„Aber meinen Popo nicht vergessen, wenn ich bitten darf!“

Ich betrachtete erstmal Susannes Kehrseite. Der Arsch war wirklich knackig und fest, wie ich nach einem Griff feststellte. Die Rosette war ganz rosig und mit kleinen Falten ringsum. Zuckersüß! Könnte ich doch ficken. Jetzt.

Susannes Muschi war ein Traum, rosige, formvollendete Schamlippen. Der Kitzler, eine kleine zierliche Perle, schaute vorwitzig heraus und der Schleim lief ihr die Schenkel herab. Ich atmete ihren Duft intensiv ein, sie roch nach irgendwelchen Früchten. Nun begann ich den Schleim von ihrem linken Innenschenkel zu lecken. Susanne stöhnte kurz auf. Susanne wackelte nun mit dem Hintern um mir anzuzeigen dass ich weitermachen sollte. Aufreizend langsam leckte ich durch ihre Spalte. Sie stöhnte wollüstig auf. Dann umspielte ich mit der Zungenspitze ihre Rosette, das gleiche Spiel, wieder ein Aufstöhnen. Ich griff nach vorn an ihre Brüste und…man waren die fest. So was konnte es doch nicht geben. Das war kein Fettgewebe, das schienen Muskeln zu sein. Die Brustwarzen stachen mir regelrecht in die Handflächen so hart waren sie. Ich leckte noch mal langsam von Kitzler ausgehend durch die Schamlippen und hoch zur Rosette.

Susanne stöhnte laut auf. Kurz schob ich meine Zunge in ihren Prachtarsch und sie ging wieder ab wie ein Zäpfchen. Dann nahm ich den Kitzler zwischen die Zähne und knabberte etwas daran. Susanne streckte mir ihre Kehrseite noch mehr entgegen; ich begann dann die Schamlippen in meinen Mund zu saugen und mit der Zunge langsam durch die Spalte zu fahren. Ihre Pussy passte vollständig in meinen Mund und so begann ich auch den Kitzler mit einzusaugen und spielte ebenfalls mit der Zunge daran.

„Oh…oh…oh…jaaaa…ich komme…ich kommeeee!“

Dann bewegte sie ihren Arsch im Rhythmus den meine Zunge vorgab. Sie warf den Kopf in den Nacken und stöhnte.

„Oh ja…das machst du… guut…du hast…viel…Übung…ja…leck mir den Kitzler…oooooh jaaaa!“

Plötzlich traf ein großer Schwall Mösensaft auf meine Zunge, sie schrie ihren Orgasmus erneut heraus und ich schluckte wie ein Verrückter.

Susannes Kopf lag nun seitlich auf dem Bett und die Arme hatte sie nach vorn ausgestreckt, sie atmete schwer.

„Ich könnte dich lieben!“, flüsterte sie nach kurzer Zeit.

Wir sind dann wohl beide eingeschlafen. Wach wurde ich von ziemlichen Schmerzen. Mein Penis wollte zur Morgenlatte werden, konnte aber nicht. Ich sprang aus dem Bett direkt unter die kalte Dusche um ihn zu beruhigen, was mir auch gelang.

Es war noch früh und ich legte mich wieder ins kuschelige Bett zu Susanne, die meinen kalt gewordenen Körper wieder schnell warm hatte. So kuschelten wir uns weiter zusammen und fielen wieder in den schönen Schlaf.

„Aufstehen!“ Die wunderbare Stimme meiner Susanne weckte mich. “Komm ,du darfst mit mir duschen gehen!“

Sie hatte mir noch ein Frühstück gemacht und dann bin ich zur Arbeit gefahren. Susanne hatte gesagt dass ich diesen Schwanzkäfig bis zum nächsten Treffen tragen solle. Das würde ja wohl am Wochenende sein, dachte ich hoffnungsfroh. Hauptsache meine Frau würde den nicht sehen.

Der Käfig ließ sich problemlos in der Jeans und natürlich auch in der Anzugshose tragen. Zwar wurde ich jeden Morgen von dem Versuch geweckt, dass sich meine Morgenlatte ausdehnen wollte, doch nahm meine Frau nichts davon wahr. Sie hatte andere Probleme. Ihre Mutter war krank und so fuhr sie am Freitag mit meiner Tochter in die alte Heimat.

Zum Abschied nehmen war auch Susanne erschienen. Nach heftigen in den Arm nehmen und „Gute Reise“ wünschen fuhr der Wagen meiner Frau auch schon vom Hof.

„Na, wie ist es dir ergangen in deinem Käfig?“ ,fragte Susanne, nachdem sie sich zu mir an den Küchentisch gesetzt hatte.

„Naja, morgens tat es schon ziemlich weh!“

„Mein kleiner Hengst war aber tapfer?“, meinte sie zynisch.

„Ich freue mich das du mich jetzt aufschließt Susanne!“

Sie lächelte mich an.

„Meinst du nicht du würdest noch ein wenig länger aushalten können?“, fragte sie dann.

„Du hast aber doch gesagt….!“, stotterte ich.

„Für mich trägst du ihn noch ein wenig länger, oder?“, flüsterte sie mir in mein Ohr.

„Meinetwegen Susanne, aber nicht mehr so lange bitte!“, konnte ich nur antworten.

„Du bist ein Schatz. Jetzt muss ich auch. Holst du mich morgen Abend von der Party ab?“


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Categories: Fetish
Posted by johelm
2 years ago    Views: 3,683
Comments (2)
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21 days ago
sehr sehr geil
2 years ago
Geile Story Danke