johelm's Blog
Die Technik der Herrin!

Was kann demütigender und peinigender sein nach ein paar Wochen im Keuschheitskäfig?:

In einer demütigenden Position vor einer Frau stehen zu müssen… erniedrigend gemolken zu werden ohne eine richtige Befriedigung erlaubt zu bekommen… und, wenn nach beständigen Abmelken nichts mehr rausfließt, gesäubert und wieder in den Keuschheitskäfig zurückgesteckt zu werden… um danach, die abgemelkte Sahne vor ihren Augen wieder aufschlecken zu müssen…

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Das ist eine sehr fortgeschrittene Melk-Technik bei einem Lustsklaven. Sie hat ihn so positioniert, dass es keinen Zweifel bei ihm gibt, dass er für sie nur eine Melkkuh IST und sie ihn melken wird.

Sie bringt ihn schnell zu dem Punkt, wo er das Tropfen anfängt und massiert dann geschickt sein Bändchen (Frenulum), mit einer sehr erfahrenen und geschickten Berührung. Sie variiert das Tempo, die Länge der Melkbewegungen und den Druck, so er er ständig kurz vor dem Abspritzen steht. Aber sie hält ihn nur an dem Punkt, an dem sein Samen zu fließen beginnt, um dann wieder kurz zu stoppen; dann bringt sie ihn wieder zu dem Punkt, wo er fließt, um wieder zu stoppen…. immer und immer wieder… aber sie lässt ihn niemals über den kritischen Punkt kommen, an der er abspritzen würde… und sie erlaubt ihm zu keiner Zeit, von seinem hohen Erregungsplateau herunterzukommen.

Vielmehr melkt sie ihm fast eine Stunde lang pausenlos einen beständigen Rinnsal von sehr unbefriedigenden, frustrierenden Samenfluss heraus, bis die Sahne aufhört aus seiner Schwanzspitze zu fließen.

Zu diesem Zeitpunkt hat sie ihm dann schon einige Esslöffel voll reichhaltiger, fruchtbarer Sahne aus seinem zusammengeschrumpelten Sack abgemolken, welches sie und ihre weiblichen Gäste später als Dressing auf ihrem Salat, ihrem Toastbrot oder ihrem Kaffe genießen werden… oder als leckeren Aperitif.

Für IHN ist diese Melkprozedur das demütigendste, frustrierendste und unbefriedigenste, was überhaupt vorstellbar ist… vollkommen gedemütigt in einer erniedrigenden Position stehend einer “Melkerin” ausgeliefert zu sein, die ihn geschickt eine Stunde lang kurz vor dem Abspritzen hält, nur um seine Sklaveneier leerzumelken… nicht als Mann, sondern nur als Spiel- und Melkobjekt behandelt zu werden… wegen seines Stöhnens, Keuchens und Bettelns verspottet und gehänselt zu werden…. nur um zum Schluss hocherregt, extrem aufgegeilt und vollkommen unbefriedigt von ihr boshaft wieder in den Keuschheitskäfig zurückgesperrt zu werden, wo ihm durch seine Melkerin die Möglichkeit genommen wird, sich allein und heimlich selbst zu befriedigen und sich selbst den Orgasmus zu verschaffen, den er so schrecklich und grausam verweigert bekam.

Das Schlimmst aber ist, dass er weiß, dass er in den nächsten Wochen von seiner Melkherrin wieder endlos erregt und aufgegeilt wird, damit sich nochmals viiiiel Sklavensamen in seinen Sklaveneiern sammeln kann. Und wenn dann seine Sklaveneier wieder drückend voll und prall sind… wird diese schreckliche Melkprozedur nur wiederholt… vielleicht sogar vor anderen Frauen… und er wird wieder nicht abspritzen dürfen.

Oh… ist das demütigend und frustrierend.
Posted by johelm 2 years ago
Comments (4)
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6 days ago
echt geil
1 year ago
nicht schlecht, das kann einen mann ganz schön verrückt machen. um so mehr frauen dabei sind um so besser !
1 year ago
Was ein Traum! :)
2 years ago
demütigend und frustrierend aber einfach geil..... :-)