Es war spät
hab aus langerweile mal ne geschichte geschrieben, meine erste
sie ist nich sehr lang (also langsam lesen dann hatt man mehr davon xD)und wohl auch nich sehr gut aber naja egal vllt gefällt sie ja doch dem ein oder anderen
Es war spät.
Wahrscheinlich zu spät um noch zu realisieren was passiert, bei einer Hausparty irgenntwo im nirgentwo. Der Alkohol tat sein bestes, verschwommene Wahrnehmung und keinen Gedanken verschwendent an Probleme und emotionale Schmerzen.
Ich saß hinter einer Couch.
Wieso?
War wohl die Idee von der Kleinen die auf meinem Schoß saß.
Wer Sie war?
Total egal!
Sie sah aus wie ein Engel, nur weitaus bed***kerne als es Engel wohl je waren oder sein werden. Sie hatte vllt nich die größte Oberweite aber dafür ein total hübsches Gesicht und einen Arsch der sich einfach traumhaft in meinen Händen anfühlte. Bei soeinem Mädchen verschwendet man einfach keinen Gedanken an so banale Dinge wie Identität,oder warum man selbst der glückliche ist auf dem sie sich gerade rhytmisch mit ihrem Becken bewegt. Man genießt es einfach, soweit es der Alkoholpegel erlaubt...
das er in diesem Falle glücklicherweise tat.
Die Kleine hatte sichtlich spaß daran sich überschwinglich an meinen Jeans zu reiben, was wohl daran lag das sie sehr gut spüren musste was sie dabei in mir auslößt.
Die Geräuschkulisse um uns verstummte immer mehr als sie freude strahlend meine Hose öffnete und sah das ihre Bemühungen nicht umsonst waren. Sie rutschte etwas nach unten sah mir mit ihren Alkohol gezeichneten Augen in meine.
Dabei nahm sie meinen steifen Schwanz in die Hand und umschloß meine dicke Eichel mit ihren weichen Lippen. Man konnte sagen was man wollte aber mit etwas großem dicken im Mund sah sie noch ein ganzes Stück niedlicher aus. Sie fing an gierig zu saugen wobei mein Schwanz langsam stück für stücker tiefer in ihrem Mund verschwand. Ihre Hand spielte verträumt mit meinen Eiern die darum bettelten geleert zu werden wärend ihre Zunge, als hätte sie nie etwas anderes getan meine pralle Eichel verwöhnte. Ich genoß es zutiefst und nam einen Schluck aus meinem Bier und schaute ihr dabei wie hypnotisier in ihre Augen die nichteinmal ansatzweise daran dachten sich von meinen abzuwenden. Als mein Schwanz bis zum anschlag in ihrem Mund steckte kam in mir leichte Bewunderung auf, die allerdings schnell verschwand als sie anfing immmer gieriger zu saugen. Unerwartet ließen ihre Augen von meinen ab und ihr Kopf bewegte sich schnell auf und ab während ihre Hand fordernd meine Eier umsorgte.
Die Kleine war der absolute Wahnsinn und das unausweichliche geschah. Mein dicker Schwanz spritze ihr zuckend mehr und mehr Sperma in ihr süßes Fickmaul das sie sich reglich verdiehnt hatte. Sie versuchte alles zu schlucken was ihr allerdings nicht ganz gelang und somit ein Teil aus ihrem Mund lief. Ich sah sie zufrieden an und musste feststellen das sie mich engelsgleich
anlächelte. Sie kam mit ihrem leicht spermaverschmierten lippen auf mich zu und drückte mir einen langen Kuss auf den Mund. Ich genoß ihn sehr , doch als ich wieder "zu mir kam" sah ich nurnoch ihren traumhaften Arsch um die Ecke verschwinden.
Am liebsten wär ich ihr gefolgt.
Doch der Alkohol hatte mich zu sehr geschafft ... oder sie?
Wie auch immer. Das restliche Bier füllte meinen Magen und ich genoß den Moment bevor mich in wenigen Stunden die Realität wieder auf den Boden holen sollte.
August 25, 2010, 3:48 pm
Einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig… Verena biss eisern die Zähne aufeinander, während sie die Sekunden zählte: …siebenundzwanzig, achtundzwanzig, neunundzwanzig – so, das musste genügen! Schnell stellte sie das eiskalte Wasser ab, wrang ihre Haare aus, trat aus der Dusche und griff nach ihrem Badetuch.
Victoria hat mich wohl total vergessen und lässt sich heute gar nicht mehr blicken, dachte sie pikiert, während sie sich abtrocknete. Nach dem Frühstück war sie zum Strand aufgebrochen, um wenigstens mal zu gucken, wie sie
August 19, 2010, 1:48 am
Conni, Ricarda meine Frau und ich
Anm. Diese Geschichte beruht auf Tatsachen, nur die Namen der Personen und Orte habe ich geändert. Die ganze Sache fing vor etwa drei Jahren an und wir sind immer noch ein glücklicher vierer. Jetzt aber zur Story.
Wir lernten Conni vor ein paar Jahren über eine Bekannte kennen. Sie war damals noch mit ihrem Mann Jörg zusammen und hatte von ihm zwei Kinder mit Namen Melanie, 8 Jahre und Steffan, 7 Jahre alt.
Ich bin ebenfalls verheiratet und meine Frau hört auf den Namen Sonja. Unsere Ehe ist sehr gut, aber leider noch Kinderlos.
August 16, 2010, 4:48 pm
Ich schlafe... und in meinem Traum bin ich an einem Ort wo es mir gut geht, wo mein Körper Gefühle zeigen kann wo auch du bei mir bist .
Dort werde ich sanft und zärtlich aufgeweckt, weil mich Hände zärtlich und sinnlich berühren, ich spüre sie überall auf meinem Körper. Ich weis das es deine Hände sind die ich so sehr liebe auf meiner Haut.
Ich will meine Augen nicht öffnen, weil ich Angst habe, dass dieser wunderschöne Traum dann vorbei ist. Plötzlich höre ich eine Stimme, die mir zuflüstert, genieße das was
July 12, 2010, 11:48 am
Eigentlich war ich der Meinung, dass die junge Frau, die ich gerade in den Damenduschraum unseres Fitnesscenters geleitet hatte, die letzte Besucherin war. Ich ging zurück in den grossen Geräteraum, sah mich gründlich um und löschte das Licht. Nun wollte ich rasch selbst unter die Dusche springen. Ich wollte gerade losschimpfen, weil ich glaubte, dass jemand das Licht hatte brennen lassen, da sah ich unter der hintersten Dusche einen jungen Mann stehen, der ruckartig die Hand von seinem Schwanz nahm. Es war ein gutes Stück, was da von seinem Bauch abstand, und nun vor
July 7, 2010, 3:48 pm
Es war einfach nur geil 2
Eine Geschichte, natürlich wieder nur frei erfunden.
Moni und Steffi, wie es weiter geht.
Nachdem wir uns bis in den frühen Morgen vergnügt hatten, sind wir alle drei erschöpft eingeschlafen.
Ich wachte am frühen Nachmittag auf. War das wirklich passiert?
Doch neben mir lagen immer noch diese beiden jungen Schönheiten, nackt wie Gott sie schuf. Bei den beiden hatte er ein wahres Meisterstück vollbracht.
Beide schliefen noch mit einem seligen Grinsen im Gesicht. Ich spürte immer noch die letzte Nacht. Mein Gott, wa