Die Mutter eines Freundes

Ich war 17 und hatte bereits meine ersten erfolgreichen sexuellen Erfahrungen mit dem
anderen Geschlecht hinter mir.
Am Abend hatte ich mich mit meinem Freund verabredet, um einen gemeinsamen Vortrag für
die Schule vorzubereiten. Seine Eltern würden ausgehen, hat er mir erklärt. Als ich bei ihm
klingelte, öffnete jedoch seine Mutter. Sie erklärte mir, dass Andi mit ihrem Mann noch schnell
etwas holen gegangen ist und erst in etwa einer halben Stunde wieder zurück sei. Frau
Schneider bat mich herein und ging Richtung Wohnzimmer vor. Sie hatte sich bereits für den
geplanten Ausgang bereit gemacht; sie trug einen knielangen schwarzen Rock, an ihren
Beinen glänzten hautfarbene Strümpfe, ihre helle Bluse liess den schwarzen BH
durchschimmern. Frau Schneider hatte sich für ihr Alter von etwa 38 Jahren sehr gut gehalten,
obwohl an ihren Hüften und ihren Beinen ein kleiner Fettansatz zu sehen war. Ihr Hintern und
ihr Busen waren weiblich wohlgeformt; ihre Erscheinung machte sich bei mir sofort in der
Erhärtung meines Gliedes bemerkbar. "Wie sie wohl im Bett wäre?" fragte ich mich in
Gedanken. Sie blieb plötzlich stehen und wegen meiner Gedankenabwesenheit prallte ich von
hinten in sie rein, wobei mein Glied kurz an ihren Arsch drückte.
"Aehm, Tschuldigung!" stammelte ich, es war mir extrem peinlich. Sie drehte sich um und ich
dachte mir, dass sie nun wütend sei. Mein Gesicht lief rot an.
"Wenn Du das nochmals machst..." sagte sie streng.
"Mist!" dachte ich.
"Dann ist meine Unterwäsche so nass, dass ich sie wechseln muss." setzte sie nach einem
genussvoll ausgekosteten, langen Moment fort. "Jetzt sei nicht so scheu! Andi hat mir von
Deinen sexuellen Eskapaden erzählt. Oder war das alles erfunden?" provozierte sie. "Dass Du
auf mich scharf bist und mich nicht von der Bettkante stossen würdest hat er mir auch
erzählt."
"Andi, die alte Petzsau!" dachte ich mir.
"Jetzt hast Du eine kurze Gelegenheit!" grinste sie mich breit an.
Ohne Worte umarmte ich sie und drückte ihr einen nassen Zungenkuss auf die geschminkten
Lippen. Sie war überrascht, denn sie öffnete ihren Mund erst nach ein paar Stössen meiner
Zunge. Der Kuss wurde immer gieriger, unterdessen betatschte ich ihren Arsch und die Seite
ihrer Titten. Dann zog ich ihren Rock hoch und stellte fest, dass Frau Schneider Strapse
drunter trug und dass sie tatsächlich Unterwäsche an hatte. Sie unterbrach den Kuss: "Ich
wusste nicht, dass sich die Gelegenheit bieten würde, sonst hätte ich nichts drunter
angehabt!" grinste sie und forderte mich so unmissverständlich auf, es mit ihr zu treiben. Die
Tür zum Schlafzimmer stand auf und ich zog sie mit mir mit. Dort angekommen öffnete ich
ihren Rock und liess in zu Boden fallen, ihren Slip zog sie selber aus.
"Es muss schnell gehen, leider!" sagte sie, "Wenn wir das Auto meines Mannes hören, haben
wir nur noch eine Minute!" fuhr sie fort, währenddem sie meine Hose öffnete.
Sie liess sich rücklings aufs Bett fallen, dabei spreizte sie vulgär ihre Beine und winkelte sie
an; Ihre zu einem kleinen Rechteck zurechtgestutzten Schamhaare glänzten vor Nässe,
dazwischen leuchteten rot ihre geschwollenen Schamlippen hervor. Mit meinen Hosen an den
Knien zog sie mich auf sich und mit meinem Penis spürte ich, wie warm und nass ihre ganze
Schamgegend bereits war. Ich liess meine Eichel an den Eingang des Kanals gleiten, durch
welchen vor 17 Jahren mein Kumpel Andi das Licht der Welt erblickte. Frau Schneider sollte
meine erste Frau sein, welche bereits einmal ein Kind geboren hatte und ich erwartete, dass
ihre Fotze ziemlich ausgeweitet sein musste. Langsam drückte ich die Eichel zwischen die
triefend nassen glitschigen Schamlippen, begleitet durch ein a****lisches Stöhnen der älteren
Frau. Ich hatte das Gefühl, nicht am richtigen Ort zu sein, denn ich fand den Zugang zu ihrem
Leib nicht. Sie griff nach meinem Glied und führte mich an die Stelle, an welcher ich bereits
war. "Mach langsam, einen so grossen Schwanz hatte ich glaub ich noch nie in mir!" stöhnte
sie zitternd. Tatsächlich war ich am Eingang zu ihrer Vagina und mit stetigem Druck gelang es
mir, die Eichel in ihr zu versenken. Durch das Eindringen in ihre enge drückte ich ihre Säfte
aus ihr heraus. Mit sägenden Bewegungen drang ich immer tiefer und tiefer in ihren Körper
ein, wobei Frau Schneider versuchte, mir entgegen zu ficken.
Nach einem langen Moment war ich völlig in ihr drin. "So ausgefüllt war ich noch nie!" stöhnte
sie und legte mir ihre Beine an meine Hüften. Ich begann nun, sie zu ficken, denn ich wollte
eigentlich fertig sein, bis ihr Mann und Andi wieder nach Hause kamen.
"Oh, Sie sind verdammt eng!" Frau Schneider stöhnte als Antwort. Dank ihrer gut
geschmierten Fotze konnte ich nun prima in ihr auf und ab gleiten. Lange würde es bei mir
nicht gehen, dass wusste ich. Auch Frau Schneider reagierte immer heftiger auf das
Eindringen meines jungen Gliedes in ihre Fotze.
"Oh verdammt, ich komme gleich!" stöhnte sie mir plötzlich ins Gesicht. Ihrer Fotze war das
jedoch bereits zu entnehmen und auch ich machte mich für das Entleeren meines Sackes in
ihr bereit.
"Ich auch!" stöhnte ich zurück und liess mein Glied gekonnt über ihren G-Punkt und ihren
weichen, leicht geöffneten Muttermund streichen. Frau Schneider zuckte, schrie laut "Jaaaa!",
schlang unvermittelt beide Beine um mein Becken und drückte mich damit völlig in sie rein. Ich
stiess ihren Bewegungen entgegen und begann, mich in ihren wild zuckenden Liebeskanal zu
ergiessen. Nach dem zweiten Spermastoss kam meine Eichel genau an ihren Muttermund zu
liegen und mit einem ihrer Beckenstösse rutschte sie genau auf die Öffnung zum intimsten
Bereich ihres Unterleibs; mein dritter und vierter Samenstoss schoss genau ins Zentrum ihrer
Fruchtbarkeit. Dann rutschte ich vom weichen Ring ab, schoss aber den Rest meines
Ergusses immer noch tief in ihren Leib. Während meinem Abgang hatte Frau Schneider den
wohl um einiges grösseren; sie stöhnte und schrie ungehemmt ins eheliche Schlafzimmer, wo
sie auf ihrem Ehebett vom Kumpel ihres Sohnes voll gespritzt wurde. Erschöpft liess ich mich
auf sie fallen, währenddem sie immer noch stöhnend in ihrem Orgasmus lag. Umgehend
drückte sie mich mit ihren weichen, bestrumpften Schenkel tief in ihren Leib. Sie beruhigte
sich langsam.
"Das müssen wir wiederholen, so heftig bin ich noch nie gekommen!" stöhnte sie.
"Dann sollten wir aber etwas mehr Zeit haben!" grinste ich, denn wir hörten nun den
Motorenlärm des Autos ihres Mannes vor dem Haus. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihr
heraus und erhob mich vom Bett. Frau Schneider erhob sich ebenfalls und zog ihren
schwarzen Spitzenslip wieder an, wobei sich beim Anwinkeln eines Beines ein grosser
Tropfen meines Samens aus ihrer Muschi löste und auf den Teppich fiel, um dort zu
versickern. Ich zog meine Hose hoch, währenddem sie ihren Rock wieder anzog. Wir
schauten uns an.
"Alles Ok?" fragte ich und sie nickte mit verklärtem Blick.
"Geh ins Wohnzimmer!" forderte sie mich auf und wischte unterdessen mit einem Badetuch
den Fleck vom Teppich und vom Bett, danach drehte sie schnell die Bettdecke und gesellte
sich zu mir.
"Ich glaube, dass noch nie so viel Sperma in mich gepumpt wurde!" grinste sie mir zu. Die
Wohnungstür wurde geöffnet und ihr Mann und Andi kamen zurück.
"Bist Du schon lange da?" fragte mich Andi.
"Nein, Nein, ich bin erst gerade gekommen!" sagte ich und Frau Schneider warf mir einen
geilen Blick zu. Sie zog ihre Jacke an und ging mit ihrem Mann und ihrer bis zum Überlaufen
gefüllten Fotze aus dem Haus.
Andi und ich bereiteten den Vortrag vor, danach ging ich nach Hause.
Ein paar Tage später rief ich am Nachmittag erneut bei Andi an und Frau Schneider ging ans
Telefon; Andi war schon wieder nicht zuhause.
"Das war absolut geil mit Dir!" sagte sie sogleich. Sie erzählte, dass sie den ganzen Abend
den Duft von Sex nach sich gezogen habe und dass ihr Mann aber nichts bemerkt hätte. Beim
ins Bett gehen zog sie extra noch einen weissen Slip an, welcher am nächsten Morgen
ebenfalls mit meinem Sperma verschmiert gewesen sei.
"Ich habe ein Buch bei Andi vergessen, kann ich dies schnell abholen kommen?" fragte ich,
ohne auf sie einzugehen. Natürlich hatte ich das Buch beabsichtigt liegen gelassen, um die
Chance auf ein weiteres sexuelles Abenteuer mit der attraktiven Mutter meines Freundes zu
steigern.
"Klar, Du musst aber schnell machen, ich muss zum Tennis spielen." Ich verabschiedete mich
und machte mich sofort auf den Weg.
Sie erwartete mich bereits frisch geduscht in ihrem Tennis-Outfit: weisses Tennisshirt mit
einem weissen BH drunter, weisses Tennisröcklein und weisse Turnschuhe mit weissen
Tennissocken.
"Wow, Sie sehen gut aus!" liess ich verlauten. Sie zog mich in die Wohnung und wir küssten
uns.
"Tut mir leid, ich muss in spätestens fünf Minuten weg!" entschuldigte sich, bevor sie mich
gierig auf den Mund küsste und ihren Körper an den meinen schmiegte. Mein steifes Glied lag
provokativ zwischen uns; Frau Schneider unterbrach den Kuss und bemerkte, dass sie schon
wieder verdammt nass wäre, dass dies beim Tennisspielen jedoch sehr unpraktisch wäre. Ich
machte ein trauriges Gesicht, worauf sie sich, ohne ein Wort zu sagen, auf den Boden kniete
und meine Hose öffnete.
"Schau zu, dass Du schnell machst, sonst komm' ich definitiv zu spät! Und pass auf, dass
nichts daneben geht!" bemerkte sie, meinen Steifen aus der Hose angelnd und ihn zwischen
ihren nassen Lippen positionierend. Schmatzend blies sie meinen Schwanz.
"Uhmpf, Sie blasen wie eine Meisterin!" stöhnte ich, "Machen Sie das oft?" Ihrem vollen Mund
entwich ein "Nein!". Ich strich zärtlich über ihr langes, glattes, braunes Haar, währenddem sie
mich unentwegt zum Höhepunkt blies. Als es so weit war, bzw. als ich kurz davor stand,
erhöhte sie den Blasrythmus nochmals, so dass es für mich kein Zurück mehr gab.
Unmittelbar vor dem ersten Schuss zog ich ihren Kopf mit einer sanften Bewegung ganz auf
meinen Schwanz und spritzte ihr direkt in den Rachen. Sie liess meinen Schwanz etwas raus
gleiten, so dass sich mein Samen in ihrem Mund sammelte. Nach dem letzten Zucken
schluckte sie lautstark alles runter und leckte mich dann sauber. Nachdem sie meinen
halbsteifen Samenspender wieder verpackt hatte, half ich ihr hoch und küsste sie auf den
Mund. Sie roch nach frischem Samen.
"Das war Spitzenklasse, Frau Schneider!" bemerkte ich zum Schluss.
"Ja, ich kann's noch, obwohl ich das seit meiner Schulzeit nie mehr gemacht habe."
Schnell holte ich mein Buch und wir verliessen gemeinsam das Haus. Eine grossartige
Verabschiedung war in der Öffentlichkeit leider nicht möglich, sie fragte mich aber, ob ich mal
einen Morgen lang für sie Zeit hätte.
"Nur wenn ich die Schule schwänze!" bemerkte ich.
"Würdest Du das tun?" fragte sie wie ein kleines Mädchen, das noch ein Stück Schokolade
wollte.
"Ich denke schon!" sagte ich diplomatisch. "Wann sind Sie mit Tennisspielen fertig?" fragte
ich.
"Du kannst um 16:00 Uhr schnell vorbei kommen!" sagte sie mit funkelnden Augen.
Um 16:00 Uhr wartete sie bereits an der Türe. Frau Schneider hatte immer noch ihre
verschwitzten Tennisklamotten an.
"Tut mir leid, ich gehe gleich duschen, ich hatte keine Zeit!" entschuldigte sie sich. Ich hielt sie
fest und griff ihr plump unter das Röckchen, wo ich meine Hand sogleich in ihren nassen Slip
schob und ihre Muschi befingerte. Frau Schneider stöhnte ein lautes "Jaa!" in den Raum.
"Es ist wohl besser, wenn Sie nachher duschen!" flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie roch nach
Schweiss und nach Muschi. "Sie dürfen dann meinen Samen aus ihrem Leib waschen, so
dass ihr Mann nichts bemerkt!" flüsterte ich weiter, meine Hand auf ihrem Kitzler kreisend. "Ich
werde Sie bis zum Überlaufen füllen!" Plötzlich und unvermittelt zuckte Frau Schneider
zusammen und stöhnte laut; sie wurde von einem spontanen Orgasmus überrascht. "Sie sind
ein verdammt geiles Luder! Sie freuen sich wohl drauf, vom Kollegen Ihres Sohnes abgefüllt
zu werden!" Sie drehte sich zu mir und küsste mich.
"Ziehen Sie sich aus!" unterbrach ich den Kuss, "Ich will Sie splitterfasernackt sehen!" Sie
gehorchte mit einem forschen "Jawolll!" und entkleidete sich vor mir. Ich schlüpfte
unterdessen aus meinen Schuhen und liess meine Hose zusammen mit den Unterhosen zu
Boden gleiten.
Sie stand nun nackt vor mir, ihr Körper hatte das eine oder andere Fältchen und die
Schwangerschaft hatte an ihrem Bauch zwei Streifen hinterlassen. Ansonsten war sie sehr
attraktiv, vor allem in Anbetracht ihres Alters.
"Ich kann wohl nicht mit Deinen jungen Freundinnen mithalten." bemerkte sie mit einem
traurigen Unterton in der Stimme.
"Doch, voll und ganz können Sie das! Und jetzt nehmen Sie alle Kleider und gehen ins
Schlafzimmer!" Auch dieses Mal gehorchte sie, ich folgte ihr mit weit abstehendem Ständer.
"Sie haben einen geilen Hintern!" bemerkte ich und liess auch gleich meine Hand drauf
gleiten.
Im Schlafzimmer angekommen, schubste ich sie aufs Bett und legte mich küssend auf sie.
Bereitwillig empfing sie meinen Körper mit dem ihren und ich glitt ohne Vorspiel in die triefend
nasse, enge Muschi.
"Es muss wohl wieder schnell gehen, leider!" bemerkte ich und fickte sie nun mit langen
Stössen.
"Ja." stöhnte Frau Schneider laut.
Geil bewegte sie ihren Körper unter mir und nahm mit ihrem Unterleib meine Stösse
entgegen. Schnell kamen wir unseren Höhepunkten näher, ihr eheliches Schlafzimmer war
von den Geräuschen des ausserehelichen Sexualaktes erfüllt.
Trotz ihres erneut nahenden Höhepunktes musste sie spüren, dass auch ich bald soweit war
und es fiel ihr ein, warum sie mir am frühen Nachmittag einen geblasen hatte: sie war in ihren
fruchtbaren Tagen und mangels sexueller Aktivitäten mit ihrem Mann hatte sie seit einiger Zeit
darauf verzichtet, Verhütungsmittel anzuwenden. Einen Moment lang wurde sie von Panik
befallen, sie spürte, dass sie jeden Moment explodieren würde und sie damit mit grösster
Wahrscheinlichkeit meinen Samenerguss in ihren zurzeit gerade fruchtbarsten Leib auslösen
würde.
Ich spürte von alledem nichts, denn ich bereitete mich auf meinen Abgang in der geilen Frau
vor. Wie bereits beim letzten Mal stimulierte ich ihren G-Punkt absichtlich mit meinem Glied
und steigerte somit die Reize in ihrem Geschlechtstrakt.
"Nicht... Nicht... in.... mir....." stöhnte sie stotternd, aber nach diesen Worten wurde ihr Körper
von einem immensen Orgasmus erfasst, genau als mein Schwanz über den leicht geöffneten
Eingang zu ihrer fruchtbaren Gebärmutter strich. Sie zuckte und auch umklammerte mich mit
ihren schlanken Beinen. Auch mein Orgasmus trat ein und ich entleerte meinen Sack mit
einem lauten "Jaaaaa" in ihren Körper. Ich bäumte mich auf und schob dabei meinen
Schwanz bis auf den letzten Millimeter in sie rein, mein junger und potenter Samen floss in
Mengen in ihren Leib.
Matt legte ich mich nach dem Abklingen auf ihren Körper, mein Glied war erschlafft, steckte
aber immer noch in ihrem Leib, ihre Beine hielten mich immer noch fest.
"Ich werde wohl heute Abend mit meinem Mann schlafen müssen." stellte sie flüsternd fest.
Auf meine Frage warum, erklärte sie mir den Stand ihres Zyklus sowie ihre nicht getätigten
Verhütungsmassnahmen. Ich erschrak, doch sie beruhigte mich: "Kondome können platzen!
Ich musste Dich einfach in mir haben. Jetzt müssen wir aber auf, sonst gibt's eine
Katastrophe!"
Ich zog mein verschrumpeltes Glied aus ihrer frisch abgefüllten Fotze und Frau Schneider hob
sogleich ihr Becken an. Verwundert stand ich neben ihr und schaute direkt auf die erröteten
Schamlippen, zwischen welchen nun ein kleiner weisser Tropfen meines Spermas gut sichtbar
war. Als ich mich angezogen hatte, liess sie ihr Becken wieder aufs Bett fallen und spreizte die
Beine.
"So, jetzt ist Dein Samen bestimmt schon bei meinem Eilein angekommen!" sagte sie und
streichelte mit beiden Händen ihren Bauch, dann liess sie eine Hand an ihre Muschi gleiten
und verstrich meinen Samen genussvoll zwischen ihren Schamlippen, um dann ihre Finger
wie in einem Porno schmatzend abzulecken. Ein geiler Anblick! Die frisch gefickte Mutter
meines Freundes liegt mit gespreizten Beinen vor mir und wird mit grosser Wahrscheinlichkeit
mein Kind austragen, um es dann ihrem Mann unter zu schieben!
Ich nutzte die Gelegenheit, dass sie ihre Augen geschlossen hatte, packte ihren Körper an
den Hüften und zog sie Richtung Bettkante. Bevor sie aufschauen konnte, hatte ich auch
schon mein Gesicht in ihre frisch gefickte Muschi gedrückt und leckte ihre Säfte und meinen
Samen aus ihr. Sie wollte etwas sagen, aber ihre Worte wurden durch meine nun auf ihrem
überreizten Kitzler kreisende Zunge unterbunden. Immer und immer wieder leckte ich die nun
massenhaft austretenden Säfte aus ihrer Fotze und schluckte sie runter. Den Akt schloss ich
mit einer gezielten Attacke auf ihren Liebespunkt ab, welcher unweigerlich mit einem weiteren
Orgasmus endete.
Ich erhob mich zwischen den gespreizten Beinen der nun erschöpft daliegenden Frau empor
und wischte mir das Gesicht mit ihrem am Boden liegenden, verschwitzten Tennisshirt ab.
"Mit diesem Orgasmus haben Sie meinen Samen ganz tief in sich reingepumpt!" bemerkte ich
zu ihr. "Wenigstens müssen Sie nun beim Duschen ihre Muschi nicht mehr auswaschen." Ich
küsste die erschlaffte Frau zum Abschied nochmals auf die Fotze und liess durch nochmaliges
Stimulieren ihres Kitzlers ein Zucken durch den Körper ziehen, dann verliess ich das
Schlafzimmer und die Wohnung.
Ein paar Wochen liess ich nichts von mir hören. Dann rief ich jedoch bei Andi an, obwohl ich
genau wusste, dass er nicht zuhause war. Erwartungsgemäss nahm Frau Schneider ab und
wir tratschten einen Moment lang. Sie bot mir an, schnell vorbeizukommen, sie erwähnte
jedoch, dass sie aber wiederum zum Tennisspielen verabredet wäre.
"Ich komme schnell!" gab ich ihr zweideutig zur Antwort und machte mich auf den Weg.
Sie hatte wieder ihr Tennisoutfit an, meine unter ihrem Röckchen forschenden Hände konnten
jedoch keinen Slip ausmachen. "Denn zieh ich danach an!" grinste sie.
Wir hatten nicht lange Zeit und eigentlich wollte ich nur mal wieder meinen Sack in sie
entleeren, darum drehte ich sie von mir weg und beugte sie nach vorne. Im Nu war mein
steifer Schwanz an der Luft und obwohl es relativ unbequem war, ihre Tennisschuhe waren zu
flach, fickte ich umgehend von hinten in ihren Leib. Ihre Muschi war so nass, dass ihre durch
meinen Prügel herausgedrückten Säfte bereits an ihren Schenkeln runter liefen.
"Ja, fick mich, ich komme gleich!" stöhnte Frau Schneider, doch ich stoppte abrupt. "Mach
weiter!" forderte sie mich nun auf und versuchte, mein nur noch mit der Eichel in ihr
steckendes Glied mit ihrem Becken ganz in sich zu fahren. Ich zog ihn raus.
"Auf die Knie!" sagte ich und sie kniete sich auf den Boden. "Auf alle Viere!" sagte ich weiter
und sie gehorchte ohne zu murren. "Tun Sie eigentlich alles, was ich Ihnen sage?" wollte ich
nun wissen.
"Ja, wenn Du es mir besorgst!" war ihre klare Antwort.
Ohne weitere Worte kniete ich mich hinter sie und hob schob ihren Rock hoch. Ihre
Schamgegend sowie die Innenseiten ihrer Oberschenkel glänzten mit ihren Säften. Ich schob
mich in einem Zug mit einer schnellen Bewegung bis zum Anschlag in ihren Leib. Frau
Schneider stöhnte auf und zu meiner Verwunderung wurde sie sogleich von einem immensen
Orgasmus überrannt. Ihre enge Fotze zog sich in Intervallen um meinen steifen in ihr
steckenden Ständer und ihrem Mund entwichen a****lische Geräusche. Ich liess ihr eine
Minute Zeit um dann wieder in ihren pulsierenden Leib zu stossen. Meine Gedanken
konzentrierten sich darauf, die grösstmögliche Menge meines Samens in die enge Fotze zu
spritzen.
Frau Schneider spürte, dass ich sie nur noch als Wichsgegenstand benutzte. "Komm, spritz
Deinen fruchtbaren Samen in meinen schwangeren Leib! Spritz eine weitere Ladung zu
Deiner Frucht, die ich nun noch ein paar Monate in mir tragen werde!"
Ihre Worte durchzuckten mich wie ein Blitz und mein Sperma schoss unmittelbar in ihren
Körper. Mein Höhepunkt war ebenfalls heftig, die Vorstellung, der Mutter meines Freundes
einen Bastard in den Leib gepflanzt zu haben, steigerte die Intensität ins Unermessliche! Mit
den Händen hielt ich mich an ihrem Becken fest und immer noch schossen Schuss um
Schuss meines Samens in sie rein.
Nach vollbrachter Tat zog ich meinen immer noch Steifen langsam aus ihrer Fotze und hielt
gleichzeitig eine Hand darunter, so dass unsere kombinierten Säfte von ihr aufgefangen
wurden. Ich zog sie weg und schmierte den Inhalt auf ihren Arsch.
"Machen Sie mich bitte sauber, Frau Schneider!" sagte ich zu ihr und sofort drehte sie sich zu
mir und lutschte meinen Schwanz.
"So, jetzt müssen Sie aber los!" sagte ich, "Sie ziehen nun ihren Slip an und werden mit
Samen tropfender Möse Tennis spielen gehen. Sobald sie zurück sind, rufen Sie mich an, so
dass ich ihre geile Fotze nochmals füllen kann." Frau Schneider erhob sich und ich küsste sie,
dabei strich ich ihr zärtlich über die Stelle, wo die Frucht unserer Taten heranwuchs.
Frau Schneider und ich hatten noch ab und zu Sex, besonders während der Schwangerschaft.
Oft stand sie mit frisch gefüllter Fotze in der Küche, als ihr Mann nach Hause kam und sich
nach "seinem" Kind erkundigte, oft liess sie ihn in ihre mit meinen Säften gefüllte Möse ficken
und erklärte seine Fragen, warum sie so nass wäre, mit ihrer Schwangerschaft.
89% (71/9)
 
Categories:
Posted by injoy
4 years ago    Views: 3,929
Comments (9)
Reply for:
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11 months ago
Super Story!!!
2 years ago
geile Nummer
2 years ago
Sehr gut!
2 years ago
Great story. Loved it. Thanks for posting.
4 years ago
Geile Geschichte
4 years ago
mega geile geschichte!!!!
4 years ago
klasse geschichte
4 years ago
klar gibt es diese Pille aber das habe ich mal mit absicht weggelassen weil es doch so ein besseres ende gibt
roggi_71
retired
4 years ago
Aus welchem Jahr ist denn diese Geschichte...?? Da gibt's doch noch die Pille danach???