Christiane 2

Als ich zurück war war mein Sohn schon weg und ich ließ mich nochmal ins Bett fallen.
Meine Gedanken drehten sich um das Geschehene, das nicht mal ganze 15 min gedauert hatte.
Ich stand auf, legte meinen Bademantel ab und zog mich an. Anschließend machte ich das Bett und räumte mein Wäsche weg, die ich am Abend zuvor einfach vor dem Bett auf den Boden geworfen hatte. Bei dem Spannbett gerade richten fiel mir auf dass es an einer Stelle sehr feuchte Stellen gab. Ich rieb mehrmals drüber und entdeckte mehrere feuchte Flecken ,

Ich saß da und sah mir den feuchten Fleck in meinem Bett an und vor meinem inneren Auge sah ich wie mein Sohn seinen jung Schwanz wichst … ich dachte wie eine Fontäne an Sperma aus ihm raus schoss, stellte mir sein Gesicht vor wenn der Orgasmus kommt und wie er stöhnt.
Meine Gedanke überschlugen sich, ich fühlte mich schuldig, dass es soweit gekommen ist. Ich hätte es Stoppen müssen .
Habe ihn soweit gehen lassen dass er mit seiner aufgestauten Geilheit nicht anders konnte als danach sich selbst zu befriedigen
Ich saß noch eine Zeitlang so da bis ich in die Küche ging und Frühstück machte.
Mein Sohn kam dazu und half mir bei der Arbeit
Wir sprachen eine Zeitlang kein Wort, war auch nicht nötig da jeder wusste wie es am Samstagmorgen abläuft wenn man Frühstück macht.
Ich war die erste die das Wort ergriff und ihn fragte, was er heute den noch vor hat.
Danach war das Eis gebrochen und so redeten wir die ganze Zeit beim Frühstück über Gott und die Welt.
Immer wieder hatte ich an diesem Tag die Situation von heute Morgen, meinen wichsenden Sohn, in meinem Kopf.
Immer wieder ertappte ich mich, wie ich z.B. beim Abspülen abgleite. Ich sah vor meinem inneren Auge seinen erigierten Schwanz, wie er sich meine Muschi nähert. Ich spürte wie mein Höschen langsam feucht wurde.
Ich war erregt.
Ich war entsetzt, aber ich konnte im Moment nicht zurück. Meine Erregung und meine nasse Muschi waren Beweis genug.
Ich stellte mir vor, wir liegen auf dem Bett, sind beide nackt und raufen und rangeln und kitzeln uns. Sein Penis ist schon steif und ich ergötze mich an ihm. Ich zieh in ab und zu rauf auf mich, so dass ich sein hartes Stück auf meinen Oberschenkeln und Muschi spüren kann.
Ich stellte mir vor, ich würde sein jungen Schwanz zwischen meine Beine klemmen und er würde dann wie heute früh langsam wieder seine ficke Bewegungen starten.
Da sah ich sein Gesicht und wie geil und erregt er war. Dann erinnerte ich mich an die feuchten Flecken in meinem Bett. Er hat sich keinen runter geholt, er hat abgespritzt im selben Moment als ich ihn von mir runter geschmissen habe. Ich erinnere mich an seinen feuchten Schwanz der in kurzer Zeit kleiner wurde.
Deswegen ließ er sich so leicht von mir runter schupsen, es kam kein Widerstand, ja es war viel zu einfach . Das zucken in seinem Körper...
Ich war klatschnass, mein Höschen tropfte, meine Nippel waren hart und der Gedanke dran machte mich noch geiler. Ich konnte nicht anders und ging in mein Schlafzimmer zog mir die Hose aus und streichelte meinen Kitzler. Meine Gedanken drehten sich und in wenigen Minuten hatte ich meinen ersehnten Orgasmus.

88% (32/4)
 
Categories: Taboo
Posted by ilovestorys
3 years ago    Views: 4,266
Comments (6)
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11 months ago
hammer story mache bitte weiter so
1 year ago
mehr!!! mehr!!! mehr!!!!
3 years ago
geil meeeeeehr davon
3 years ago
oooh jaaa sooo realistisch herrlich geschrieben bitte schreib weiter!!!
xaverh
retired
3 years ago
bitte weiter!
3 years ago
geil, schreib bitte weiter